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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
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						<lastBuildDate>Fri, 27 Aug 2010 18:37:06 +0200</lastBuildDate>
					
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							<title><![CDATA[TENDENCE 2010: Deutschlands größte Konsumgüter-Messe]]></title>
							<description><![CDATA[Konsumgüter Messen gab es schon im Mittelalter. Trends und Ideen werden im Frühjahr und Herbst präsentiert und der Einzelhandel ordert für das kommende Halbjahr. Im Frühjahr heißt diese Messe in Frankfurt AMBIENTE, im Herbst ist es jetzt die TENDENCE 2010. 

2.130 Aussteller aus 57 Ländern zeigen ihre Produkte rund ums Wohnen, Schenken und kreatives Einrichten. Living und Giving – Wohnen und Schenken - halten sich dabei die Waage. Und das Konjunkturbarometer zeigt deutlich nach oben. Nach einer FORSA Umfrage wollen die Deutschen in diesem Jahr rund 1,4 Milliarden Euro mehr ausgeben als noch im Krisenjahr 2009. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:36:23 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[TENDENCE 2010: Herzlich Willkommen !]]></title>
							<description><![CDATA[Fußmatten sind die Visitenkarte von Haus und Wohnung – aber auch deren Bewohner. Und weil Sie nicht langweilig sind und Persönlichkeit haben, sollten Sie sich mal bei der Hamburger GIFTCOMPANY Geschenke Vertriebs GmbH umsehen. Da findet jeder seine Fußmatte. Ob witzig oder seriös elegant. Es gibt nichts, was es bei den Hamburgern nicht gibt. Von lokalpatriotischen Wappen und Flaggen über bissige bis freche Kommentare bis hin zum dezenten Hinweis, dass der Hausschlüssel unter der Fußmatte liegt...(News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:09:15 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[TENDENCE 2010: Verrückte Kunst, gute Laune inklusive!]]></title>
							<description><![CDATA[Sie sind bunt, witzig, schräg: Die "Drags" sind Leben pur und lassen durchaus Rückschlüsse auf ihren Erfinder zu. In der Tat: der Saarländer Thomas A. Hoffmann als "Vater der Drags" ist kein Kind von Traurigkeit und lebt in seinen Figuren, Statuen, Objekten und Möbeln, die er auf der Frankfurter Verbrauchermesse TENDENCE 2010 zeigt - und verkauft. 

Mittlerweile ist aus den "Drags" eine Kollektion individueller, witziger, exzentrischer , vielfach auch provozierender Objekte und Geschöpfe entstanden, denen eines gemeinsam ist: sie brechen starre Alltagsregeln und verbreiten gute Laune.

Thomas Hoffmann: "Sie überschreiten festgefahrene Grenzen, sie provozieren und brechen starre Regeln. Die Drags machen Laune, sind ausgeflippt, abgefahren und cool. Sie besitzen eine unglaublich positive Lebensenergie, die sich auf ihre Umgebung überträgt."

Alle Stücke werden von Hand hergestellt und werden mit Zertifikat geliefert. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 19:43:19 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[TENDENCE 2010: Prall und Rund]]></title>
							<description><![CDATA[Kräftig blasen ist angesagt, bevor man darauf gemütlich sitzen kann. Ein Stuhl, ein Hocker, ein Sessel – das ist der LoJoBall. Zum Beispiel eine überdimensionale "Schwarze 8"-Billardkugel mit integriertem Reißverschluss zwischen den beiden Teilen, wie sie die Potins auf der Frankfurter Verbrauchermesse TENDENCE 2010 zeigen. Carola Potin hat vor zwölf Jahren in Essen zusammen mit ihrem Sohn Marc die Firma  für Design und Wohnideen gegründet und vertreibt heute erfolgreich Ideen und Produkte von Künstlern und Designern aus aller Welt. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 19:15:39 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[TENDENCE 2010: Bunt ist Trumpf]]></title>
							<description><![CDATA[Zu Gast beil Lady Gaga heißt das Motto auf der Frankfurter Verbraucher Messe TENDENCE 2010 bei der Garchinger Kare Design GmbH. Und das ist absoluter Wohnsinn müssen auch die Bayern zugeben, die mit ihren bunten Männchen europaweit präsent sind. Ob Schlumpf- oder Buddah-Verschnitt – wenn Sie keine Angst haben, sich nachts auf dem Weg zur Toilette vor den grünen Männchen zu erschrecken, dann gehören diese Kerle in diesem Jahr einfach in jede poppige Wohnung, die auf sich hält.  (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 18:43:25 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[TENDENCE 2010: Gemütlichkeit XXL]]></title>
							<description><![CDATA[Wir haben uns für Sie auf der Frankfurter Verbraucher-Messe TENDENCE 2010 nach Geschenkartikeln und Wohnaccessoires umgesehen. Tips und Trends, für die die Deutschen in diesem Jahr mehr Geld als im vergangenen Jahr ausgeben wollen.

Beim Möbelhersteller RMI-Concept aus Stelle bei Hamburg fanden wir ein ordentliches Stück massiver Gemütlichkeit. Auf diesem Maxi-Schaukelstuhl aus geschliffenem und poliertem Teakholz läßt sich auch zu zweit gut kuscheln. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 17:34:07 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Gegen Einbruch geprüft]]></title>
							<description><![CDATA[Alle drei Minuten wurde im vergangenen Jahr in Deutschland eingebrochen. Insgesamt mehr als 164.000 Mal. Und nur etwa 16 Prozent aller Wohnungseinbrüche wurden aufgeklärt.

Damit Eigenheimbesitzer sich in den eigenen vier Wänden sicher fühlen können, klären die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen in allen Regionen Deutschlands auf, wie man effektiv vorbeugen kann. Langfinger steigen gern ein durch Fenster, Terrassentüren, Kellerfenster und -türen, aber auch Garagentore und Haustüren. Mechanische Sicherungen bieten hier einen wirksamen Schutz. Denn: Merkt ein Einbrecher, dass er nicht sofort Erfolg hat, bricht er den Einbruchsversuch ab. Nur wenige probieren es mehr als drei Minuten lang. Mindestens so lange müssen Fenster und Türen im Test standhalten, um in der bundesweit gültige Liste von einbruchhemmenden Produkten aufgenommen zu werden, die das bayerische Landeskriminalamt eine bundesweit gültige Liste von einbruchhemmenden Produkten herausgibt (http://www.polizeiberatung.de/vorbeugung/diebstahl_einbruch/ ).

Hier finden sich seit Jüngstem zum Beispiel auch Haustüren des Herstellers Hörmann. Zudem bietet er als einziger Anbieter nicht nur einzelne Modelle, sondern 87 Haustürmotive sowie verglaste Seitenteile und Oberlichter in seinem Programm einbruchhemmend an. Und das ohne Einbußen im Design. (News-Reporter.NET/um)
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							<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:47:51 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Energiefresser Warmwasser]]></title>
							<description><![CDATA[Strom sparen ist selbstverständlich. Aber die Kosten des Warmwasserverbrauchs unterschätzen die meisten Verbraucher. Dabei verursacht die Warmwasserbereitung im Schnitt zwölf Prozent des gesamten Energieverbrauchs in deutschen Haushalten – Tendenz steigend. Zum Vergleich: die Beleuchtung verbraucht nur ein Prozent der Gesamtenergie eines Haushalts. Die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne Energiesparclub soll jetzt Verbrauchern helfen, die laufenden Kosten des Warmwasserverbrauchs zu senken. Mit dem kostenlosen Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de kann jeder seine Heiz- und Wasserkosten auswerten und überprüfen, wie sich seine Sparmaßnahmen auswirken.

„Für unser wohligwarmes Dusch- und Badewasser verbrauchen wir mehr Energie als nötig ist. Im Schnitt bezahlt jeder Haushalt jährlich zwischen 100 und 200 Euro allein für die Erwärmung von Wasser. Ein Viertel davon lässt sich ohne Komfortverlust mit einfachen technischen Lösungen und Verhaltensänderungen sparen“, weiß Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH.

Sechs Spar-Tipps:

• Duschen und Körperpflege
Mit Sparduschköpfen und Durchlaufbegrenzern wird warmes Wasser besser genutzt. Die einfach zu installierende Technik optimiert den Wasserstrahl, ganz ohne Komfortverlust. Bei täglich zehn Minuten Duschen können im Jahr bis zu 36.500 Liter Wasser und 100 Euro gespart werden.

• Sparsamer Umgang mit Wasser
Duschen statt Baden, Abdrehen des Wasserhahns beim Zähneputzen und Händewaschen sowie die Reparatur von tropfenden Wasserhähnen bringen große Einsparungen. Das ist auch gut für die Umwelt: Alleine ein Vollbad sorgt nämlich für rund 3,3 Kilogramm CO2-Emissionen.

• Wäschewaschen und Geschirrspülen
Neugeräte weisen teilweise erhebliche Unterschiede bei Wasser- und Stromverbrauch auf. Sich vor dem Kauf informieren, zahlt sich aus. Eine Übersicht über sparsame Haushaltsgeräte gibt es im Internet unter www.ecotopten.de und www.ecochoice.de.

• Warmwasserbereitung
Generell muss warmes Wasser nicht höher als auf 60 Grad erwärmt werden. Wer die Temperatur an Boiler und Durchlauferhitzer reguliert, kann so einfach sparen. Wer einen neuen Durchlauferhitzer benötigt, sollte ein elektronisch gesteuertes Gerät kaufen. Damit kann die Temperatur Grad-genau gesteuert werden.

• Energiesparkonto macht Einsparerfolge sichtbar
Mit dem Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de können Verbraucher Ihre Erfolge sichtbar machen. Beim Wassersparen, genauso wie bei den Strom- und Heizkosten.

• Warmwasser mit Solarenergie
Am umweltfreundlichsten ist das warme Wasser vom Dach. Mit einer Solaranlage kann die kostenlose und CO2-freie Sonnenwärme für Warmwasser und zur Heizungsunterstützung genutzt werden.

Mit Sparen gewinnen

Wer gleich mit dem Sparen anfangen möchte, kann auf www.energiesparclub.de eines von 15 Paketen mit Wasserspar-Technik gewinnen. Die Verlosung wird von den Firmen DieEinsparBerater OHG, DROSTE Wassertechnik und RST Gesellschaft für Wasserspartechnik mbh unterstützt.

Der Energiesparclub wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative gefördert. Allmess, Allianz Dresdner Bauspar AG, Richter + Frenzel, Stiebel Eltron, Deutscher Mieterbund, lekker Energie, Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) und die HypoVereinsbank unterstützen den Energiesparclub. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:54:00 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Hitzewelle sorgt für Rekordabsatz von Klimaanlagen]]></title>
							<description><![CDATA[Rekordverdächtige Temperaturen steigern in diesem Sommer den Absatz von Klimaanlagen, vor allem im privaten Wohnbereich. Die Daikin Airconditioning Germany GmbH zum Beispile konnte im Monat Juli die Verkaufszahlen von Split-Klimageräten im Vergleich zum Rekord-Monat Juni 2007 sogar um 36 Prozent übertreffen. Zwei Drittel der Käufer haben sich dabei bewusst für ein Gerät mit Wärmepumpenfunktion entschieden – im Juni 2007 war es dagegen erst ein Viertel. Damit registriert der Klimaanlagenhersteller aus Unterhaching nicht nur den erfolgreichsten Monat seiner Firmengeschichte, sondern es zeigt sich auch, dass moderne Klimageräte von energie- und umweltbewussten Kunden auch zum Heizen gekauft werden.

Moderne Klimatechnik hat mit der Klimatechnologie von vor 30 Jahren in Hinblick auf Effizienz, Geräuschentwicklung, Zusatzfunktionen wie der Heizfunktion sowie Investitionskosten nichts mehr gemein. Aus Orten des öffentlichen Lebens wie Theater und Kinos, Geschäften und Bürokomplexen sind Klimaanlagen schon längst nicht mehr wegzudenken. Wie wichtig die Raumklimatisierung geworden ist, wird vielen jedoch erst deutlich, wenn diese einmal ausfällt.

Die Verkaufsergebnisse zeigen, dass Klimaanlagen auch bei privaten Verbrauchern immer beliebter werden. Die Gründe sind vielfältig: Im Urlaub hat man gute Erfahrung damit gemacht und auch im Auto erlebt man die Klimatisierung als angenehm. Im Berufsleben auch in unseren Breiten oft schon Standard, wünschen sich die Menschen auch in den eigenen vier Wänden angenehme und konstante Raumtemperaturen. Ein weiterer Grund: Viele Klimaanlagen können heute auch heizen. Dabei wird die in der Luft gespeicherte Wärmeenergie zum Heizen in das Haus geleitet – für viele Verbraucher ein entscheidendes Kauf-Argument, denn sie können so gegenüber einer Öl- oder Gasheizung auch noch CO2-Emissionen einsparen. So verfügen fast 70 Prozent der in diesem Juli an Privathaushalte verkauften Split-Klimageräte von Daikin über eine solche Wärmepumpen-Funktion.

Familie Maibaum aus Mannheim entschloss sich schon vor zwei Jahren, die drei Räume im Dachgeschoss ihres Hauses – Büro, Schlaf- und Kinderzimmer – mit einer Daikin Siesta Split-Klimaanlage mit Wärmepumpenfunktion auszustatten. Die Familie hat die Klimaanlage im Schnitt 100 bis 150 Tage im Jahr zum Kühlen und Heizen in Betrieb. „Seitdem wir die Geräte haben, schläft mein dreijähriger Sohn auch im Sommer gut. Was mich aber besonders beeindruckt, ist, dass wir mit der Klimaanlage innerhalb von nur fünf Minuten die Zimmer angenehm kühlen oder heizen können“, erklärt Mike Maibaum. 

Das Daikin Einstiegsgerät Siesta mit Wärmepumpenfunktion ist ab 1.700 Euro (inklusive MwSt. und Standardmontage) erhältlich. Ausgezeichnet mit der Energieeffizienzklasse „A“ übertrifft die Anlage den festgelegten Normwert von 3,2 noch um 42 Prozent. Daher kostet die Klimatisierung eines durchschnittlich großen Raumes bei einem durchschnittlichen Strompreis von 21 Cent/kWh etwa 57,75 Euro im Jahr. 

Weitere Informationen unter www.daikin.de. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:27:31 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Sommer, Sonne, Solarstromzeit – Nicht jede Photovoltaik-Anlage hält, was sie verspricht]]></title>
							<description><![CDATA[In Deutschland boomt derzeit der Solarstrommarkt. Doch damit sich eine Photovoltaikanlage im Laufe der Jahre bezahlt macht, muss sie reibungslos und ohne Störungen funktionieren. Aktuelle Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigen, dass die problemlosen Anlagen durchaus Probleme machen können. 

Immer mehr Solarstromanlagen fallen aufgrund mangelhafter Qualität aus. Nach Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin. wurden 2008 rund 4.200 Solarstromanlagen von den deutschen Versicherern reguliert – ein Anstieg um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zwei Drittel aller Beschädigungen sind auf Sturm, Schneelast und Feuer zurückzuführen. Für die beschädigten Anlagen zahlten die Versicherer rund 14 Millionen Euro an ihre Kunden. „In den meisten Fällen ist der Installateur für den Schaden verantwortlich“, heißt es beim GDV.

Falsche Bauteile, Planungs- oder Installationsfehler machen eine Solarstromanlage schnell zu einem Zuschussgeschäft. „Nicht jeder, der Solarstromanlagen installiert, versteht sein Handwerk“, so der GDV. „Die Planung und Errichtung einer Solarstromanlage gehören in die Hände qualifizierter Fachbetriebe.“ Wenn eine Anlage beschädigt wird, wird es teuer: Die Versicherer zahlten für beschädigte Photovoltaikanlagen durchschnittlich 3.269 Euro an ihre Kunden.

Hausbesitzer sollten daher unbedingt ihren Wohngebäudeversicherer über die Installation einer Solarstromanlage informieren. Denn die klassische Wohngebäudeversicherung schließt beispielsweise weder den Diebstahl noch den Vandalismus-Schaden mit ein. Die Versicherungswirtschaft bietet hierfür Zusatzbausteine, die individuell hinzu gewählt werden können – sowohl für die Bausphase als auch für den laufenden Betrieb. 

Besitzer von Solarstrom-Anlagen sind Unternehmer
Wer die Sonnenenergie nicht nur für sich nutzt, sondern auch ins öffentliche Netz einspeist, handelt aus Sicht des Gesetzgebers als Unternehmer. Und als Unternehmer haftet er für alle Schäden, die er anderen Menschen und seiner Umwelt zufügt. Die private Haftpflichtversicherung reicht hier nicht mehr aus. Der Hausbesitzer sollte sich daher über eine Betreiberhaftpflichtversicherung informieren, die sämtliche Schadenersatzforderungen übernimmt.

Checkliste für problemlosen Solarstrom
1. Wählen Sie einen qualifizierten und erfahrenen Betrieb. Fragen Sie nach Referenzprojekten und dem Gütesiegel „RAL-Solar“ der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.
2. Besprechen Sie alle erforderlichen Maßnahmen direkt am Objekt. Insbesondere muss die Statik des Daches geprüft werden. 
3. Lassen Sie sich alle Maßnahmen einschließlich der verwendeten Komponenten dokumentieren; Hilfestellung bietet der Anlagenpass u. a. herausgegeben vom Bundesverband Solarwirtschaft und dem deutschen Elektrohandwerk.
4. Informieren Sie den Gebäudeversicherer und Netzbetreiber über die Installation der Anlage.
5. Um sicherzustellen, dass die die Anlage fehlerfrei funktioniert, sollte sie im laufenden Betrieb regelmäßig überprüft werden. Die korrekte Wartung einer Solarstromanlage ist Sache eines qualifizierten Fachmanns.

Weitere Informationen:

Flyer 
„Mit Sicherheit Sonne - Solarstromanlagen richtig versichern“ heißt das Informationsblatt der deutschen Versicherungswirtschaft rund um das Thema Solarstromanlagen. Der Flyer kann kostenlos beim Informationszentrum der deutschen Versicherer ZUKUNFT klipp+klar bestellt werden: Telefon 0800/7424375 oder Download aus dem Internet unter www.klipp-und-klar.de. 

Podcast
Wie finde ich den richtigen Fachbetrieb? Worauf sollte ich bei der Installation der Photovoltaik-Anlage achten? Der Podcast „Die Energie der Sonne nutzen“ bietet Hausbesitzern Antworten auf diese und viele weitere wichtige Fragen – natürlich anbieter- und produktneutral unter www.klipp-und-klar.de.
(News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:46:48 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Mega-Trend statt Mode-Hype:  Schwarz war, ist und bleibt!]]></title>
							<description><![CDATA[Schwarz – eine Farbe, die im eigentlichen Sinn gar keine Farbe ist, sondern das Fehlen von Farbe an sich. Ein Nichts also, das dennoch mit größter Eindringlichkeit seinen Platz in unserer Wahrnehmung einnimmt. Symbolbeladen, kulturell unterschiedlich gedeutet und dabei doch immer faszinierend: Dem Reiz des geheimnisvoll-undurchdringlichen Schwarz kann man sich nur schwer entziehen. Denn auch oder gerade, weil Schwarz eine unbunte Farbe ist, verleiht sie unwiderstehliche Schönheit. 

Es wundert also nicht, dass Schwarz schon seit vielen Jahren ungebrochen viele Lebensbereiche maßgeblich beeinflusst: Ob für Autos, Uhren oder Schmuckstücke, in der Mode, der bildenden Kunst oder auch in der Inneneinrichtung – Schwarz ist ein echter Mega-Trend, der, obwohl inzwischen fest etabliert, seine Aktualität nicht verliert. Internationale Designer setzen nach wie vor auf Schwarz und liefern ein Thema mit Variationen, das auf die Vielfalt von Materialien und Oberflächen setzt und dabei eine breite Palette an Tönen und Schattierungen bietet. Denn Schwarz ist nicht gleich Schwarz, und das Spiel mit den Nuancen eröffnet ungeahnte, kreative Möglichkeiten, die durchaus sehr farbig sein können. Ein Widerspruch in sich? Nein – denn das Spektrum von Schwarz umfasst nicht nur diverse Graustufen, sondern auch elegante „Schwarzfarben“ und im extremsten Fall auch den größten Kontrast: Weiß. 

Das schwarze Bad
Schwarze Kleidung, schwarze Stoffe, schwarze Accessoires, schwarze Möbel – sie gehören selbstverständlich in unsere Lebenswelt. Der Markenhersteller Villeroy &amp; Boch geht einen Schritt weiter und interpretiert Schwarz für Keramik: Fliesen für Bäder und Wohnräume, für Wand und Boden, und Sanitärelemente wie Waschbecken, Toiletten und Bidets – alles in Schwarz. 

So gibt es die puristische Badkollektion Memento, bei deren Design die gelungene Reduktion der Form in schlichte, rechteckige Badelemente umgesetzt wurde, nicht nur in strahlendem Reinweiß, sondern auch in dem tiefen, hochglänzenden Schwarz Glossy Black. 

Im Bereich Fliesen spielt die europäische Premiummarke das Variationsspektrum von Schwarz noch weiter aus und ermöglicht mit innovativen Dekoren und Oberflächen zuvor nicht gekannte Sinneseindrücke. Das Fliesenkonzept BiancoNero setzt auf spannungsvolle Kontraste und starke Harmonien in der Gegensätzlichkeit von Schwarz und Weiß: mit kristallinen Formen, dreidimensionalen Effekten, Reliefbordüren, samtig anmutenden Oberflächen und großen Formaten im Sinne des minimalistischen Prinzips „Weniger ist mehr“. Dabei wurden die vielfältigen Möglichkeiten von Keramik genutzt, um Glanzgrade, Oberflächenstrukturen, Körnungen, Optiken und Formate zu variieren. Im Ergebnis wirken die Fliesen mit ihren hochglänzenden Oberflächen und plastischen Ton in Ton- Motiven wie feinstes Porzellan an der Wand. 

Die Schwarz-Interpretationen in Keramik, die Villeroy &amp; Boch bietet, sind wie gemacht für Menschen, die ihr Badezimmer souverän und stilsicher einrichten möchten und dabei auf individuelle Extravaganz setzen. Denn Schwarz ist ein starker Mega-Trend und kein kurzlebiger Mode-Hype. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 17:56:59 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Sonderförderung für Solarwärme auf Mehrfamilienhäusern]]></title>
							<description><![CDATA[Eigentümer von Mehrfamilienhäusern erhalten jetzt wieder Fördergelder, wenn sie eine Solarwärmeanlage zur reinen Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung installieren lassen. 180 Euro pro Quadratmeter Bruttokollektorfläche stellt der Bund seit dem 12. Juli 2010 im Rahmen der neuen Förderrichtlinien zur Innovationsförderung des Marktanreizprogramms bereit. Die bislang gesperrten Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro sind nun wieder verfügbar, Anträge können jetzt gestellt werden. In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden bereits 82.000 Förderanträge bewilligt.

Förderfähig sind Solaranlagen ab 20 bis 40 Quadratmetern Kollektorfläche auf bestehenden Mehrfamilienhäusern, in denen sich mindestens drei Wohneinheiten befinden. Außerdem muss die Wärme effektiv der Warmwasserbereitung oder Raumheizung zugeführt werden und bestimmte Qualitätskriterien erfüllen. Die Kollektoren müssen beispielsweise das europäische Prüfzeichen „Solar Keymark“ tragen. Anlagen mit weniger als 20 Quadratmetern, die zur Heizungsunterstützung gebaut werden, erhalten ebenfalls Fördergelder. Für Anlagen mit mehr als 40 Quadratmetern gewährt die KfW-Förderbank zinsgünstige Kredite. Der Tilgungszuschuss beträgt bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten.

Der Förderantrag muss vor Vorhabensbeginn an das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) bzw. die KfW-Förderbank gestellt werden. Als Vorhabensbeginn gilt der Vertragsabschluss. Planungsleistungen dürfen bereits vor Antragstellung erbracht werden. Häufig übernehmen Solarfachbetriebe bzw. Hausbanken die Antragstellung für den Eigentümer.

„Mit der Öffnung des Förderprogramms können wir jetzt wieder Kontinuität in der Förderung zusichern. Das ist notwendig, damit die Entscheidungen für neue Investitionen sicher getroffen werden können“, erklärt Dr. Karin Freier, Referatsleiterin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. „Die Kampagne Solar – so heizt man heute macht es für Vermieter sehr viel einfacher als bisher, Informationen zur Planung und Finanzierung von größeren Solaranlagen für ihre Gebäude zu erhalten.“

Die bundesweite Kampagne informiert Vermieter über die Technik, die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Errichtung einer Solarwärmeanlage und die spezifischen Vorteile von Solarwärme auf Mehrfamilienhäusern. Produkt- und firmenneutrales Infomaterial steht unter www.solarwaerme-info.de/downloads zum kostenlosen Download bereit. Unter www.solarwaerme-info.de/bestellen kann die Broschüre Solarwärme für Mehrfamilienhäuser kostenlos angefordert werden. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:10:20 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Voll im Trend: Das WC mit Dusche]]></title>
							<description><![CDATA[Was in Fernost schon lange üblich, liegt jetzt auch bei uns in Deutschland voll im Trend: Das Dusch-WC mit Geruchsabsaugung und Fön. Die Umrüstung auf den Komfort-Thron ist sanitär-technisch auch für den Laien kein Problem, erfordert aber einen Stromanschluss. Warum? Ganz einfach, damit zum Beispiel ein Geberit AquaClean den Po seines Benutzers mit Wasser reinigen kann, muss der Duscharm aus der Keramik ausgefahren werden. Die zuschaltbare Geruchsabsaugung oder ein Föhn zum warmen Abtrocknen sind ebenfalls nur per Stromanschluss zu aktivieren. Ein neues Betätigungsfeld für den Elektriker im Bad.

Viele kreative Badideen lassen sich erst mit flexiblen und verlässlichen Sanitärwänden meistern. So können flexible Installationssysteme mit Unterputzspülkasten und einem Geberit AquaClean, dem WC, das den Po mit Wasser reinigt, bestens zusammengeführt werden und Elektro-Installationen verdecken. Der Baukasten einer solchen Vorwandinstallation besteht aus Metallgitterrahmen, in denen alle Zu- und Abflussleitungen sowie die Anschlüsse für die einzelnen Sanitärobjekte unter- und angebracht werden.

Für die - auch nachträglich zu realisierende - Montage eines Geberit AquaClean ist die Vorrichtung für den Stromanschluss ebenso mit vorgesehen wie ein Leerrohr für die Wasserzufuhr für die Po-Reinigung mit Wasser. Die Elektro-Installation läßt man im Bad sicherheitshalber vom Experten vornehmen.

Die Vorteile des gesamten Geberit Baukastensystems: die Installation muss nicht genau dort erfolgen, wo die Leitungen in der Wand verschwinden, sondern kann sich problemlos an jeder beliebigen Stelle im Bad befinden. Die Rahmen werden so montiert, dass sie eine Verbindung zwischen Wandanschluss und Verbrauchsstelle schaffen. Auch unter Designaspekten sind diese Installationen sehr beliebt, denn sie bieten gute Ablagemöglichkeiten für Badaccessoires oder Kosmetika. Außerdem bieten Vorwandinstallationen neben ihrer Flexibilität auch einen anderen nicht zu unterschätzenden Vorteil: eine gute Schalldämmung. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:59:58 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Die richtige Dämmung sperrt die Sommerhitze aus]]></title>
							<description><![CDATA[An heißen Sommertagen heizen sich Dachflächen auf bis zu 80 Grad auf. In schlecht vor Wärme geschützten Dachwohnungen wird der Sommer für die Bewohner daher rasch zur Qual. Eine fachgerechte Dämmung aus Mineralwolle schafft Abhilfe, hält die Hitze ab und umgekehrt im Winter die eigenen vier Wände warm.

Hohe Temperaturen sind nicht nur unangenehm, sondern können auch sehr belastend für Herz und Kreislauf sein. Bei einer Wohnung unter dem Dach denken viele an hitzegeplagte Bewohner im Sommer, Frösteln im Winter und drückendes Raumklima. Dabei ist das Problem im wahrsten Sinne des Wortes hausgemacht – und kann ganz einfach gelöst werden.

Ein ungedämmtes Dach lädt Hitze wie Kälte ein
Das Dach ist als Hülle des ausgebauten Dachgeschosses in der Regel eine Leichtbaukonstruktion. Durch seine geringe Masse werden Temperaturschwankungen des Außenklimas nur schlecht abgefedert: im Sommer heiß, im Winter frostig. Heizungswärme verpufft nach außen und Klimageräte regeln nur die bereits eingedrungene Hitze kostspielig und umweltschädlich herunter. Ungehinderte Sonneneinstrahlung durch die Fenster führt zu "Saunaklima". Wohlfühlen ist etwas anderes.

Prima Klima unterm Dach
Mineralwolle wie Glas- oder Steinwolle eignet sich als natürlicher, effektiver Dämmstoff sowohl für Neu- als auch Altbauten, für flächendeckende sowie wärmeschützende Außen- und Innendämmung. Eine Mineralwolle-Dämmung ist ausgesprochen langlebig, wirtschaftlich und zahlt sich rasch aus. Ihre ausgezeichneten Dämmeigenschaften verdankt die Mineralwolle ihrer sehr geringen Wärmeleitfähigkeit. Gleichzeitig verhindert die dichte Mineralwolldämmschicht als "Wärmebarriere", dass hohe Temperaturen von außen nach innen Einzug halten oder im Winter Heizwärme entweicht. Meist wird die Dämmung zwischen die Sparren geklemmt und durch eine zusätzliche Dämmung unter den Sparren ergänzt.
Einfache Handhabung, effiziente Wirkung

Klima selbstgemacht
Mineralwolle lässt sich von versierten Heimwerkern ganz einfach verarbeiten. Die materialbedingte Flexibilität macht es möglich, dass sich die Mineralwolle an Unebenheiten angrenzender Bauteile dicht anpasst. So werden Wärmebrücken minimiert, denn schon eine ein Millimeter breite Fuge in einem ein Quadratmeter großen Bauteil lässt im Sommer fünfmal mehr Wärme in die Räume eindringen und im Winter verloren gehen. Eine Dampfbremse stellt die erforderliche Luftdichtheit sicher, die Zugerscheinungen normgerecht verhindert. Sie schützt zudem vor raumseitig in die Konstruktion eintretender Feuchtigkeit. Ratsam zum Schutz vor Sonneneinstrahlung sind zusätzlich an Dachfenstern und Dachgauben angebrachte Markisen und Jalousien. Ein solcherart mit "Sonnenhut" und "Sonnenbrille" ausgerüstetes Haus bietet seinen Bewohnern ein Wohlfühlklima trotz Sommerhitze. Wer dann noch die kühle Nachtluft zum Durchlüften nutzt, den lassen auch sommerliche Spitzentemperaturen kalt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.der-daemmstoff.de.]]></description>
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							<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:06:33 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Reihenhaus-Neubau am günstigsten]]></title>
							<description><![CDATA[Quadratmeterpreise von neuen Eigenheimen liegen im Schnitt drei Prozent niedriger als 1995 - Vor allem im Osten vielfach unter 1.000 Euro - Kostenvorsprung der neuen gegenüber den alten Ländern liegt bei 20 Prozent

 In den letzten Jahren gab es in Deutschland keine Überhitzung des Immobilienmarktes wie in anderen europäischen Ländern, allen voran Spanien und Großbritannien. Auch das Image des Baukosten-Weltmeisters ist längst abgelegt. Wie die Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen, realisierten Bauherren ihre eigenen vier Wände im Jahr 2008 immer noch kostengünstiger als Mitte der 90er Jahre. Nach Angaben von LBS Research ist der Kostenvorsprung bei Doppel- und Reihenhäusern in den neuen Bundesländern am größten. Quadratmeterpreise unter tausend Euro seien hier relativ leicht realisierbar.

In Ostdeutschland lagen nach Angaben der Experten die Baukosten für Doppelhäuser zuletzt knapp unter der 1.000-Euro-Marke, Reihenhäuser seien jedoch im Schnitt schon für einen Quadratmeterpreis von knapp 900 Euro veranschlagt worden. Allerdings scheint bei der Entscheidung zwischen frei stehendem Objekt oder eigenen vier Wände in der Reihe nicht allein der Preis ausschlaggebend zu sein. Denn im gleichen Zeitraum ging der Anteil der Doppel- bzw. Reihenhäuser von 31 Prozent auf 13 Prozent zurück. Der Anteil der frei stehenden Einfamilienhäuser stieg gleichzeitig von rund 69 Prozent im Jahr 1995 auf rund 87 Prozent im Jahr 2008 an, obwohl die durchschnittlichen Quadratmeterpreise in diesem Segment aktuell um ein Viertel höher sind als in der Reihe.

Anders ist das Bild in den alten Bundesländern. Dort lag 2008 der Anteil der besonders bevorzugten Bauform - dem frei stehenden Haus - annähernd stabil bei rund 67 Prozent (1995: rund 65 Prozent). Demgegenüber setzten gut 18 Prozent im ehemaligen Bundesgebiet auf das Doppelhaus und 14 Prozent auf das Reihenhaus. Ähnlich wie die Eigentumswohnung stellt laut Einschätzung der LBS-Experten das Reihenhaus in den wirtschaftsstarken Ballungsräumen eine kostengünstige Alternative dar. Wenn auch auf kleineren Grundstücksflächen, so bieten die eigenen vier Wände auf diese Weise ebenerdiges Wohnen im urbanen Raum an. Hinzu kommt, dass die Baukosten beim frei stehenden Haus in den alten Bundesländern mittlerweile wieder das Niveau des letzten Jahrzehnts erreicht haben.

Die allgemeine Tendenz zum wachsenden Platzbedarf zeigt der Blick auf die Wohnflächenentwicklung. So stieg in allen Segmenten die durchschnittliche Wohnfläche an, und zwar um 5 bis 22 Prozent. Dabei weisen die Doppelhäuser, aber insbesondere die Reihenhäuser die relativ stärksten Zuwächse auf. Der steigende Wohlstand, der zu wachsenden Wohnansprüchen führt, sei hier eindeutig abzulesen, ebenso wie ein sichtbarer Aufholprozess in den neuen Bundesländern. Konnte man dort aus historischen Gründen lange Zeit seine Wohnwünsche nicht frei gestalten, verringert sich dieses Defizit zusehends. Bei der Größe von Reihenhäusern sind die Ost-West-Unterschiede inzwischen sogar praktisch eingeebnet.

Es ist aber weiterhin so, dass laut Statistik die durchschnittliche Wohnfläche der neuen Eigenheime in den alten Ländern um rund 19 Prozent größer ist als in den neuen Ländern. Dadurch ist deren Kostenvorsprung gegenüber den "Westpreisen" insgesamt noch größer als bei der Quadratmeter-Betrachtung: Mit 147.000 Euro werden die Objekte im Osten um 66.000 Euro, also um mehr als 30 Prozent, niedriger veranschlagt als im Westen (213.000 Euro). Dabei sind die unterschiedlichen Grundstückspreise in diesen Zahlen noch nicht einmal berücksichtigt, denn sie beziehen sich auf die reinen Baukosten, ohne Bauland und Baunebenkosten.

Dass die Baukosten für das frei stehende Eigenheim in den alten Bundesländern - anders als in den anderen Segmenten - mittlerweile wieder das Niveau der 90er Jahre erreicht haben, zeigt die unverändert hohe Attraktivität gerade dieser Gebäudeform. Laut LBS Research sind Bauherren offenbar hier weniger als bei Doppel- und Reihenhäusern bereit, bei der Realisierung ihrer Wohnwünsche unter Kostenaspekten größere Kompromisse einzugehen. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 11:01:19 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Muntermacher Farbe fürs Badezimmer]]></title>
							<description><![CDATA[Das Bad hat in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung hingelegt und sich vom fensterlosen Fliesentempel zur geschmackvoll eingerichteten Wohlfühloase gemausert. Warum nicht auch mal am Einheitsweiß der Badezimmer rütteln? „Farben bieten nicht nur besondere Möglichkeiten der Raumgestaltung, sondern wirken sich auch positiv auf unser Gemüt aus. Ein individuell auf das Badezimmer abgestimmtes Farbkonzept führt zu Wohlbefinden und lässt den Tag gleich viel harmonischer beginnen“, weiß Heidrun Nordmann, die mit ihrem Betrie im norddeutschen Steyerberg Mitglied bei Aqua Cultura, dem Qualitätssiegel führender Badeinrichter, ist. Die falsche Farbwahl kann jedoch schnell das Gegenteil bewirken und Raumkonzepte zerstören. „Wichtig ist, dass man sich Rat bei einem Experten sucht. Nicht jede Farbe ist für das Badezimmer geeignet“, warnt Frau Nordmann, die Badezimmer immer ganzheitlich plant und umsetzt – von der Badewanne bis hin zum Wandbelag und der Bodenfarbe.  

Farbenlehre für das Badezimmer
Aus Fehlern lernt man – das gilt besonders für die Verwendung von Farbe im Bad. Während früher für sämtliche Badmöbel, Fliesen und Handtuchhalter das berühmt berüchtigte Currygelb verwendet wurde, setzt man heute eher auf dezente Creme- oder Champagnertöne. „Der Trend geht eindeutig hin zu mehr Zurückhaltung und Schlichtheit. So können Farbakzente viel besser hervorgehoben werden und zur Geltung kommen“, so Baddesignerin Heidrun Nordmann, die schon seit 10 Jahren Wohlfühlbäder plant und realisiert. „Oftmals sind nur wenige Farbtupfer nötig, um sein Bad aufzupeppen. Mit Accessoires wie Handtüchern können beispielsweise preisgünstig und flexibel saisonale Akzente gesetzt werden – ein kräftiges Gelb im Frühling und Erd- oder Schlammfarben im Herbst“, ergänzt die Expertin. Wird jedoch ein aufwändigerer und langfristiger Anstrich für das Bad und die Möbel verlangt, ist der Gang zum Fachmann unvermeidlich. Die Aqua Cultura Badeinrichter erfahren in Planungsgesprächen, welche Bedürfnisse und Wünsche ihre Kunden haben. Daraufhin entwickeln sie das Konzept, das auch Aspekte wie Farbharmonie und Licht berücksichtigt. „Warmes Licht ist der eingeschworene Komplize der Farbharmonie. Durch dieses kommen Farben zu ihrer besonderen Wirkung“, so Frau Nordmann.

Damit die Farbe nicht ins Wasser fällt
Eine preisgünstige Art, seinem Bad stets einen neuen Farbtupfer zu verpassen, ist  der Anstrich für die Wände. „Hier sollten jedoch nur Farben verwendet werden, die aufgrund einer hohen Nassabriebsbeständigkeit für Feuchträume geeignet und resistent gegen Schimmel und Bakterien sind“, rät Heidrun Nordmann. Eine weitere flexible Möglichkeit ist das Bespannen der Wände mit bunten Stoffen – ausgenommen hiervon sind natürlich Nassbereiche wie die Dusche. Besonders angetan hat es der Badexpertin jedoch die venezianische Spachtel- und Mineralputztechnik: „ Diese kann sowohl opulent als auch reduziert und nüchtern eingesetzt werden und schafft zudem ein ideales Raumklima. Denn die Wände nehmen die Feuchtigkeit nicht nur auf, sondern geben sie auch wieder ab. Ein Grund, warum diese Technik besonders in südlicheren Ländern zum Einsatz kommt.“

Ideen für das eigene Traumbad in Farbe finden Sie auf der Website www.aqua-cultura.de. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:24:32 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Kerzentrends für den Sommer 2010]]></title>
							<description><![CDATA[Balkon, Garten oder Terrasse werden im Sommer zum „zweiten Wohnzimmer“: Was liegt da näher, als auch draußen alles hübsch zu dekorieren, um mit Familie und Freunden laue Sommernächte „open air“ zu genießen?

Deshalb: Balkonmöbel raus, Muscheln und andere Fundstücke aus dem letzten Urlaub suchen. Damit lassen sich - zusammen mit Kerzen - im Handumdrehen tolle Dekorationen zaubern. Im Nu entsteht so ein stimmungsvolles Ensemble aus Muscheln, Sand oder Blüten, das durch den Kerzenschein in ganz neuem Licht erstrahlt. Praktischer „Nebeneffekt“: Kerzen schaffen nicht nur eine wunderbare Atmosphäre, sondern spenden Licht und verlängern so die Abende bis tief in die Nacht. Ungetrübte Sommerfreuden garantieren alle Kerzen, die das RAL-Gütezeichen tragen: Denn sie brennen gleichmäßig ab, tropfen nicht und haben eine lange Brenndauer. 

Die Farben
Die Kerzen treiben es in diesem Sommer bunt: von Himmelblau und Grasgrün bis hin zu Rosenrot und Zitronengelb ist alles dabei. Weiß setzt als Kontrapunkt klare Akzente und darf natürlich nicht fehlen. 

Die Formen 
Sehr dekorativ sind vor allem große, durchgefärbte Stumpenkerzen, die auf den ersten Blick „normal“ aussehen, aber beim Abbrennen ihren wahren Charme entfalten. Schwimmkerzen mit dem RAL-Gütezeichen passen zu jedem Anlass und eignen sich – mit einigen Blüten arrangiert – sogar als Präsent! Wer gute Laune verbreiten will, kombiniert Schwimmkerzen in allen erdenklichen Farben des Sommers. Für spontane Dekorationen sind Schwimmkerzen ideal: Einfach eine Schale mit Wasser füllen, einzelne Blüten zusammen mit Kerzen hineinlegen und anzünden – fertig! 

Eine Festtafel ohne Tafel- oder Leuchterkerzen ist einfach undenkbar: Denn sie schaffen eine elegante, feierliche Atmosphäre und lassen Augen und Herzen leuchten! Ob „ganz in weiß“ oder farbig - aktuell sind sie vor allem in Türkis oder Pink ein außergewöhnlicher Eyecatcher und verhelfen so weißem, klassischem Geschirr im wahrsten Sinne des Wortes zu einem „farbenfrohen“ Auftritt! Kleiner Aufwand – große Wirkung:

Klassische Teelichte erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit und verleihen jedem gedeckten Tisch blitzschnell mehr Pfiff. Ob in Muscheln oder als Mini-Windlicht in farbigen Gläsern – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Sehr schön und praktisch sind sog. BLÜTENLICHTE in farbigen Hüllen, die im Handumdrehen „einsatzbereit“ sind und mit denen das Dekorieren noch einfacher ist! 

Gelbe, fruchtig-frisch duftende Zitronella-Kerzen halten Mücken und Insekten auf Distanz und lassen Sie so den Aufenthalt im Freien ungestört genießen! Ob als Teelicht, Stumpenkerze (von Mini bis XXL erhältlich!) oder als Windlicht: Zitronella-Kerzen sind in vielen Variationen erhältlich und lassen sich problemlos in jedes Ambiente einfügen. 

Kauftipp: Bei Teelichten auf das RAL-Gütezeichen achten - denn sie brennen nicht nur ruß- und rauchfrei ab, sondern garantieren auch eine Mindestbrenndauer von vier Stunden! 

Weitere Informationen finden Sie auf den Websiten www.engels-kerzen.de, www.kerzen.de, www.kopschitz.de, www.pazen-kerzen-shop.de, www.wenzel-kerzen.de. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:54:16 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Audi Urban Future Award: Austausch mit Pionieren anderer Disziplinen]]></title>
							<description><![CDATA[Mit dem „Audi Urban Future Award“ bringt Audi sechs internationale Architekturbüros in einem Wettbewerb zusammen, um Modelle und Visionen des künftigen Zusammenspiels von Mobilität, Architektur und Stadt zu entwickeln. Die Teilnehmer trafen sich jetzt zum Gedankenaustausch mit Audi-Experten in Ingolstadt und arbeiteten ihre Ideen dann bei einem Workshop in London aus. Beim Finale im August werden die Arbeiten während der 12. Internationalen Architekturausstellung der Biennale Venedig ausgestellt.

„Um die automobile Zukunft zu gestalten, ist es wichtig, Trends zu analysieren und über den eigenen Tellerrand hinauszublicken“, sagt Audi-Vorstandschef Rupert Stadler. „Der Austausch mit Pionieren aus einer anderen Disziplin, die gleichzeitig viele Parallelen mit dem Automobilbau aufweist, ist dabei sehr inspirierend. Gerade auch, weil die Architekten aus ganz unterschiedlichen Kulturkreisen stammen.“

Folgende Architekturbüros beteiligen sich an dieser visionären Denkfabrik: Alison Brooks Architects (London), Bjarke Ingels Group (Kopenhagen), Cloud9 (Barcelona), Diller Scofidio + Renfro (New York), J. Mayer H. Architects (Berlin) und Standardarchitecture (Beijing).

Die Biennale Venedig wird am 25. August 2010 eröffnet. In deren Rahmen verleiht eine international und interdisziplinär besetzte Jury den „Audi Urban Future Award“, der mit 100.000 Euro der höchstdotierte deutsche Architekturpreis ist. Audi dokumentiert die einzelnen Phasen des „Audi Urban Future Award 2010“ mit drei Publikationen sowie auf der Website www.audi-urban-future-award.com. (auto-reporter.net/br)
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							<pubDate>Fri, 28 May 2010 16:49:25 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Ein Eigenheim, das Energie produziert]]></title>
							<description><![CDATA[Nach sieben Monaten Bauzeit übergab jetzt Uwe Kettner, Experte für energetisches Bauen, in Dresden die Schlüssel eines Plus-Energiehauses an die Bauherren Peggy und Marcus Mahn. Dank neuester Technologie erzeugt das Einfamilienhaus mehr Energie, als die Bewohner verbrauchen. Ein Konzept, das auch von der Bundesregierung gefördert wird. Vor drei Wochen erst präsentierte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer das Pilotprojekt eines Plus-Energiehauses, das mit dem Energieüberschuss Elektroautos „betanken soll“. Was auf Bundesebene erst noch entwickelt wird, ist in kleinerem Maßstab in Sachsen bereits Realität. Die BMB GmbH Kettner-Haus zeichnet für Planung, Energiekonzept und die schlüsselfertige Bauausführung. Der Freistaat Sachsen förderte über die Sächsische Aufbaubank den Bau nach Passivhaus-Standard sowie die Fotovoltaikanlage. "Projekte, wie das der Familie Mahn, sind wichtige Schritte für weitere Entwicklungen im Bereich des energieeffizienten Bauens", so Christian Micksch, Geschäftsführer der Sächsischen Energieagentur. "Unsere Strategie ist es, im Gebäudebereich zunehmend saisonale Speicher einzusetzen, um damit den nächsten Schritt über bilanzielle Plus-Energiehäuser vorzubereiten."

Konzept mit positiver Energiebilanz
Ein Plus-Energiehaus ist die Weiterentwicklung eines Passivhauses. Statt fossiler Brennstoffe wie Erdgas oder Erdöl wird die vorhandene Wärme aus Sonneneinstrahlung, Haushaltsgeräten und Körperwärme zur Energiegewinnung genutzt. Alle Außenwände, das Dach sowie die Fenster sind optimal Wärme-gedämmt. Eine hoch effiziente Lüftungsanlage versorgt das ganze Haus mit frischer Luft, die mit der Energie aus der warmen Luft von drinnen aufgeheizt wird. Der Energieüberschuss entsteht durch den Einsatz einer Solar- und Fotovoltaikanlage. Gerechnet auf einen durchschnittlichen Jahresverbrauch von 5000 kWh wird Familie Mahn von einem Plus an regenerativ erzeugter Energie in Höhe von rund 800 kWh profitieren.

Langfristig wirtschaftlich und umweltschonend
Bei der feierlichen Übergabe überraschte Uwe Kettner das Ehepaar Mahn mit einem elektrischen Rasenmäher mit Akku, der über die Fotovoltaikanlage aufgeladen werden kann. Die Entscheidung für ein Plus-Energiehaus ist für Peggy und Marcus Mahn eine wohlüberlegte Investition in die Zukunft. Im Vorfeld prüften sie verschiedene Gebäudekonzepte und holten mehrere Angebote ein. "Unser Anspruch war und ist es, das aktuelle technische Potenzial mit Blick auf unser Budget optimal zu nutzen", erklärte Marcus Mahn die Entscheidung für die innovative Bauweise. "Die Vorteile des Hauskonzeptes, das Preis-Qualitäts-Verhältnis und die Kompetenz haben uns überzeugt. Aufgrund der geringen Nebenkosten amortisieren sich die Mehrausgaben bereits nach kurzer Zeit. Darüber hinaus schonen wir nachhaltig die Umwelt und unser Haus fühlt sich richtig gut an." (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:08:22 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Heizkosten sind 2009 um 14 Prozent gesunken]]></title>
							<description><![CDATA[Im Abrechnungsjahr 2009 sind in Deutschland die Heizkosten durchschnittlich um 14 Prozent gesunken. Damit zahlt jeder Haushalt im Schnitt 718 Euro für das Heizen. Das geht aus dem Bundesweiten Heizspiegel 2010 hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH im Rahmen der Heizspiegelkampagne gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund e. V. (DMB) jetzt veröffentlicht hat.

„14 Prozent klingt zunächst nach viel. Doch das ist kein dauerhafter Preisrückgang. Bereits in den ersten Monaten dieses Jahres sind die Energiepreise wieder stark gestiegen“, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer von co2online. Der Heizspiegel liefert Vergleichswerte zu Heizenergieverbrauch, Heizkosten und CO2-Emissionen für das Abrechnungsjahr 2009, getrennt nach Erdgas, Heizöl und Fernwärme. Mit diesen Vergleichstabellen und der eigenen Heizkostenrechnung können Mieter und Eigentümer feststellen, ob ihre gezahlten Heizkosten niedrig, mittel, erhöht oder zu hoch sind. Dafür hat co2online bundesweit knapp 80.000 Gebäudedaten ausgewertet.

Riesige Preisunterschiede bei Öl, Gas und Fernwärme
Der aktuelle Heizspiegel zeigt: Durchschnittlich 620 Euro kostete 2009 das Heizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl. Das sind 260 Euro (-29,5 %) weniger als im Jahr zuvor. Mieter mit Erdgasheizungen zahlten mit 785 Euro 15 Euro weniger (-1,9 %), während die Heizkosten für Fernwärme auf Grund langfristiger Verträge um 20 Euro auf 860 Euro stiegen (+2,4 %). Im Vergleich zu 2008 fielen die Energiepreise im vergangenen Jahr für Heizöl um 32 Prozent und für Erdgas um vier Prozent. Die Preise für Fernwärme stiegen im gleichen Zeitraum um vier Prozent.

Heizenergieverbrauch nur geringfügig gesunken
Der Heizenergieverbrauch ist 2009 trotz des kälteren Klimas im Vergleich zum Vorjahr um knapp zwei Prozent gesunken. „Bereits vorgenommene Modernisierungen und geändertes Nutzerverhalten sind dafür verantwortlich", sagt Hengstenberg. Die Einsparungen für Mieter und Eigentümer hätten jedoch noch höher ausfallen können. „Dafür müssten mehr Häuser in Deutschland besser gedämmt und mit effizienten Heizkesseln sowie funktionierenden Thermostatventilen ausgestattet werden“, so Hengstenberg. Durch diese Maßnahmen ließe sich der Heizenergieverbrauch von Altbauten um mehr als die Hälfte reduzieren.

Deutscher Mieterbund warnt vor wieder steigenden Kosten
Der Deutsche Mieterbund sieht ebenfalls keinen Grund zur Entwarnung. „Die aktuelle Entlastung bei den Heizkosten ist trügerisch“, sagt Lukas Siebenkotten, Direktor des DMB. „Heizen wird in diesem Jahr wieder teurer werden. Gegenüber dem Vorjahr sind die Ölpreise im ersten Quartal 2010 stark gestiegen – im Januar um 7 Prozent, im Februar um 13,8 Prozent und im März um 32,1 Prozent. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Gasversorger nachziehen“, prognostiziert Siebenkotten. Deshalb bleibe die energetische Modernisierung von Häusern unverzichtbar. „Nur so können sich Mieter langfristig von der Preisentwicklung weniger abhängig machen“, so Siebenkotten.

Erweitertes Heizgutachten analysiert auch Heiznebenkosten
Mieter oder Eigentümer, die wissen möchten, wo und in welchem Umfang in ihrem Haus Sparpotenziale bestehen, können beim Mieterbund ein Heizgutachten bestellen. Das kostenlose Gutachten nimmt den energetischen Zustand der Wohnung sowie des Gebäudes unter die Lupe und schlägt konkrete Schritte zur Modernisierung vor, um Heizkosten zu senken. Mieter erhalten zusätzlich eine fachliche Stellungnahme, mit der sie ihren Vermieter über das Ergebnis der Heizkostenanalyse informieren können. Ein Gutschein für ein individuelles Heizgutachten findet sich im Bundesweiten Heizspiegel 2010 und auf www.heizspiegel.de. Das Gutachten analysiert ab sofort auch die Heiznebenkosten. Diese bisher wenig berücksichtigten Ausgaben für Messdienstleister, Wartung der Heizung und den Betriebsstrom werden automatisch auf die Mieter umgelegt und machen etwa 20 Prozent der Heizkosten aus. Das erweiterte Heizgutachten zeigt, wo Mietern bei den Heiznebenkosten unnötige Ausgaben entstehen und wie diese – etwa durch einen Wechsel des Messdienstleisters – reduziert werden können.

Der Heizspiegel kann als 16-seitige Broschüre kostenlos beim Deutschen Mieterbund in 10169 Berlin unter dem Kennwort „Heizspiegel“ mit einem mit 0,90 Euro frankierten DIN-lang-Rückumschlag angefordert werden. Größere Mengen können auf der Heizspiegel-Internetseite bestellt werden. Außerdem kann hier und unter www.mieterbund.de der Heizspiegel kostenlos als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

Die Heizspiegelkampagne ist ein Projekt der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 18 May 2010 13:14:07 +0200</pubDate>
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