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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
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						<lastBuildDate>Fri, 20 Aug 2010 15:03:39 +0200</lastBuildDate>
					
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							<title><![CDATA[„Zero Race“ zu Gast bei SCHOTT Solar]]></title>
							<description><![CDATA["Zero Race", das ist ein Autorennen der ganz besonderen Art: Fünf Teams aus vier Kontinenten wollen in 80 Tagen klimaneutral um die Welt reisen und zum Nachdenken anregen. In über 150 Städten werden sie Station machen, um die Menschen über Elektromobilität aufzuklären und für neue, unkonventionelle Konzepte zu begeistern. Mainzer Bürger sowie die Mitarbeiter des SCHOTT Konzerns nutzten die Chance, mit den Fahrern darüber zu diskutieren , wie wir in Zukunft klimaschonend mobil sein werden.

"Solarenergie und Elektromobilität sind perfekte Partner", sagte Dr. Martin Heming, Vorstandsvorsitzender der SCHOTT Solar AG. "Zum einen sind dezentrale Solaranlagen auf dem Hausdach oder einem Carport bestens geeignet, um die Batterien eines Elektroautos zu laden. Zum anderen bieten auch die Verkehrswege selbst hervorragende Möglichkeiten für Solarenergie - an Lärmschutzwänden entlang der Autobahnen zum Beispiel", so Heming weiter. Auf diesem Gebiet ist SCHOTT Solar bereits seit 1995 aktiv.

Die Rennautos luden vor dem neuen Mainzer Hauptquartier der SCHOTT Solar AG ihre Akkus mit erneuerbarem Strom aus den Photovoltaikanlagen auf, die auf dem Dach installiert bzw. in die Fassade des neuen Gebäudes integriert sind.

Die Versorgung mit Erneuerbarer Energie ist eine der wichtigsten Regeln des Zero Race, erläuterte Renn-Organisator und Solar-Pionier Louis Palmer. Jedes Team muss die Strommenge, die es bei dem Rennen verbraucht, in seinem Heimatland aus erneuerbaren Quellen gewinnen und dort ins öffentliche Netz einspeisen. Darüber hinaus müssen die Teilnehmer in verschiedenen Kategorien wie Zuverlässigkeit, Energieverbrauch, Alltagstauglichkeit, Design und Sicherheit der Fahrzeuge Punkte sammeln, um das Rennen zu gewinnen wollen. (Auto-Reporter.NET/um)
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							<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:57:11 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Energiefresser Warmwasser]]></title>
							<description><![CDATA[Strom sparen ist selbstverständlich. Aber die Kosten des Warmwasserverbrauchs unterschätzen die meisten Verbraucher. Dabei verursacht die Warmwasserbereitung im Schnitt zwölf Prozent des gesamten Energieverbrauchs in deutschen Haushalten – Tendenz steigend. Zum Vergleich: die Beleuchtung verbraucht nur ein Prozent der Gesamtenergie eines Haushalts. Die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne Energiesparclub soll jetzt Verbrauchern helfen, die laufenden Kosten des Warmwasserverbrauchs zu senken. Mit dem kostenlosen Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de kann jeder seine Heiz- und Wasserkosten auswerten und überprüfen, wie sich seine Sparmaßnahmen auswirken.

„Für unser wohligwarmes Dusch- und Badewasser verbrauchen wir mehr Energie als nötig ist. Im Schnitt bezahlt jeder Haushalt jährlich zwischen 100 und 200 Euro allein für die Erwärmung von Wasser. Ein Viertel davon lässt sich ohne Komfortverlust mit einfachen technischen Lösungen und Verhaltensänderungen sparen“, weiß Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH.

Sechs Spar-Tipps:

• Duschen und Körperpflege
Mit Sparduschköpfen und Durchlaufbegrenzern wird warmes Wasser besser genutzt. Die einfach zu installierende Technik optimiert den Wasserstrahl, ganz ohne Komfortverlust. Bei täglich zehn Minuten Duschen können im Jahr bis zu 36.500 Liter Wasser und 100 Euro gespart werden.

• Sparsamer Umgang mit Wasser
Duschen statt Baden, Abdrehen des Wasserhahns beim Zähneputzen und Händewaschen sowie die Reparatur von tropfenden Wasserhähnen bringen große Einsparungen. Das ist auch gut für die Umwelt: Alleine ein Vollbad sorgt nämlich für rund 3,3 Kilogramm CO2-Emissionen.

• Wäschewaschen und Geschirrspülen
Neugeräte weisen teilweise erhebliche Unterschiede bei Wasser- und Stromverbrauch auf. Sich vor dem Kauf informieren, zahlt sich aus. Eine Übersicht über sparsame Haushaltsgeräte gibt es im Internet unter www.ecotopten.de und www.ecochoice.de.

• Warmwasserbereitung
Generell muss warmes Wasser nicht höher als auf 60 Grad erwärmt werden. Wer die Temperatur an Boiler und Durchlauferhitzer reguliert, kann so einfach sparen. Wer einen neuen Durchlauferhitzer benötigt, sollte ein elektronisch gesteuertes Gerät kaufen. Damit kann die Temperatur Grad-genau gesteuert werden.

• Energiesparkonto macht Einsparerfolge sichtbar
Mit dem Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de können Verbraucher Ihre Erfolge sichtbar machen. Beim Wassersparen, genauso wie bei den Strom- und Heizkosten.

• Warmwasser mit Solarenergie
Am umweltfreundlichsten ist das warme Wasser vom Dach. Mit einer Solaranlage kann die kostenlose und CO2-freie Sonnenwärme für Warmwasser und zur Heizungsunterstützung genutzt werden.

Mit Sparen gewinnen

Wer gleich mit dem Sparen anfangen möchte, kann auf www.energiesparclub.de eines von 15 Paketen mit Wasserspar-Technik gewinnen. Die Verlosung wird von den Firmen DieEinsparBerater OHG, DROSTE Wassertechnik und RST Gesellschaft für Wasserspartechnik mbh unterstützt.

Der Energiesparclub wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative gefördert. Allmess, Allianz Dresdner Bauspar AG, Richter + Frenzel, Stiebel Eltron, Deutscher Mieterbund, lekker Energie, Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) und die HypoVereinsbank unterstützen den Energiesparclub. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:54:00 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[MINI E besteht Alltagstest]]></title>
							<description><![CDATA[Nachdem rund 100 Fahrer aus München und dem Umland mit 15 rein elektrisch angetriebenen MINI E mehr als 150.000 Kilometer zurückgelegt haben, ist eines der ersten großen Pilotprojekte mit Elektroautos in Deutschland nach einem Jahr abgeschlossen. Die Fahrzeuge sind Teil einer der weltweit größten Testflotten von mehr als 600 Fahrzeugen, die sich seit vergangenem Jahr im Alltag bewähren. 

Der Versuch, der mit Strom aus bayerischer Wasserkraft durchgeführt wurde, zeigt, dass Elektromobilität schon heute funktioniert. Deutlich wurde u.a., dass die Reichweite von rund 150 bis 180 Kilometern im Alltag für die meisten Kunden in der Stadt vollkommen ausreicht. Und während man heute Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gezielt zum Tanken fährt, erfolgte das „Auftanken“ der Elektrofahrzeuge eher nebenbei. Aufgeladen wurde zumeist in der heimischen Garage und am Arbeitsplatz, erst an dritter Stelle nutzten die Testfahrer die öffentlichen Stromtankstellen. Zudem stand grüner Strom ganz oben auf der Wunschliste der Testfahrer. Sie wären bereit, für den Einsatz erneuerbarer Energien einen Aufschlag auf den Strompreis zu akzeptieren, um danach vollkommen emissionsfrei fahren zu können. 

Die gesammelten Erkenntnisse zur Nutzung von E-Autos sollen nun in die Entwicklung des „Megacity Vehicle“ einfließen, das BMW 2013 auf den Markt bringen will. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:29:29 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Volkswagen optimiert Energieverbrauch seiner Lackiererei]]></title>
							<description><![CDATA[Um den Energieverbrauch der Lackiererei, einem der größten Energieverbraucher im Automobilbau, zu senken, hat Volkswagen die thermische Nachverbrennungsanlage (TNV) überarbeitet. Bisher erzeugte die TNV bei der Trocknung von Karossen zwangsläufig mehr Wärme, als der zugehörige Trockner abnehmen konnte.

Mithilfe eines innovativen Verfahrens hat der Automobilhersteller nun das TNV-Temperaturniveau abgesenkt und zur Abluftreinigung einen Katalysator nachgeschaltet. Das Ergebnis: Es wird nur noch so viel Wärme erzeugt, wie tatsächlich benötigt, und der Energieverbrauch um bis zu 40 Prozent gesenkt.

Die ersten Katalysatoren wurden in der Lackiererei des Werkes Wolfsburg installiert. Nach einer Betriebsdauer von 17 Monaten lag der Erdgasverbrauch mit Katalysator etwa 40 Prozent unter dem Verbrauch herkömmlicher Maschinen. Mittlerweile betreibt Volkswagen am Standort Wolfsburg bereits 21 Katalysator-Anlagen. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 15:02:04 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Hitzewelle sorgt für Rekordabsatz von Klimaanlagen]]></title>
							<description><![CDATA[Rekordverdächtige Temperaturen steigern in diesem Sommer den Absatz von Klimaanlagen, vor allem im privaten Wohnbereich. Die Daikin Airconditioning Germany GmbH zum Beispile konnte im Monat Juli die Verkaufszahlen von Split-Klimageräten im Vergleich zum Rekord-Monat Juni 2007 sogar um 36 Prozent übertreffen. Zwei Drittel der Käufer haben sich dabei bewusst für ein Gerät mit Wärmepumpenfunktion entschieden – im Juni 2007 war es dagegen erst ein Viertel. Damit registriert der Klimaanlagenhersteller aus Unterhaching nicht nur den erfolgreichsten Monat seiner Firmengeschichte, sondern es zeigt sich auch, dass moderne Klimageräte von energie- und umweltbewussten Kunden auch zum Heizen gekauft werden.

Moderne Klimatechnik hat mit der Klimatechnologie von vor 30 Jahren in Hinblick auf Effizienz, Geräuschentwicklung, Zusatzfunktionen wie der Heizfunktion sowie Investitionskosten nichts mehr gemein. Aus Orten des öffentlichen Lebens wie Theater und Kinos, Geschäften und Bürokomplexen sind Klimaanlagen schon längst nicht mehr wegzudenken. Wie wichtig die Raumklimatisierung geworden ist, wird vielen jedoch erst deutlich, wenn diese einmal ausfällt.

Die Verkaufsergebnisse zeigen, dass Klimaanlagen auch bei privaten Verbrauchern immer beliebter werden. Die Gründe sind vielfältig: Im Urlaub hat man gute Erfahrung damit gemacht und auch im Auto erlebt man die Klimatisierung als angenehm. Im Berufsleben auch in unseren Breiten oft schon Standard, wünschen sich die Menschen auch in den eigenen vier Wänden angenehme und konstante Raumtemperaturen. Ein weiterer Grund: Viele Klimaanlagen können heute auch heizen. Dabei wird die in der Luft gespeicherte Wärmeenergie zum Heizen in das Haus geleitet – für viele Verbraucher ein entscheidendes Kauf-Argument, denn sie können so gegenüber einer Öl- oder Gasheizung auch noch CO2-Emissionen einsparen. So verfügen fast 70 Prozent der in diesem Juli an Privathaushalte verkauften Split-Klimageräte von Daikin über eine solche Wärmepumpen-Funktion.

Familie Maibaum aus Mannheim entschloss sich schon vor zwei Jahren, die drei Räume im Dachgeschoss ihres Hauses – Büro, Schlaf- und Kinderzimmer – mit einer Daikin Siesta Split-Klimaanlage mit Wärmepumpenfunktion auszustatten. Die Familie hat die Klimaanlage im Schnitt 100 bis 150 Tage im Jahr zum Kühlen und Heizen in Betrieb. „Seitdem wir die Geräte haben, schläft mein dreijähriger Sohn auch im Sommer gut. Was mich aber besonders beeindruckt, ist, dass wir mit der Klimaanlage innerhalb von nur fünf Minuten die Zimmer angenehm kühlen oder heizen können“, erklärt Mike Maibaum. 

Das Daikin Einstiegsgerät Siesta mit Wärmepumpenfunktion ist ab 1.700 Euro (inklusive MwSt. und Standardmontage) erhältlich. Ausgezeichnet mit der Energieeffizienzklasse „A“ übertrifft die Anlage den festgelegten Normwert von 3,2 noch um 42 Prozent. Daher kostet die Klimatisierung eines durchschnittlich großen Raumes bei einem durchschnittlichen Strompreis von 21 Cent/kWh etwa 57,75 Euro im Jahr. 

Weitere Informationen unter www.daikin.de. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:27:31 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Sommer, Sonne, Solarstromzeit – Nicht jede Photovoltaik-Anlage hält, was sie verspricht]]></title>
							<description><![CDATA[In Deutschland boomt derzeit der Solarstrommarkt. Doch damit sich eine Photovoltaikanlage im Laufe der Jahre bezahlt macht, muss sie reibungslos und ohne Störungen funktionieren. Aktuelle Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigen, dass die problemlosen Anlagen durchaus Probleme machen können. 

Immer mehr Solarstromanlagen fallen aufgrund mangelhafter Qualität aus. Nach Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin. wurden 2008 rund 4.200 Solarstromanlagen von den deutschen Versicherern reguliert – ein Anstieg um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zwei Drittel aller Beschädigungen sind auf Sturm, Schneelast und Feuer zurückzuführen. Für die beschädigten Anlagen zahlten die Versicherer rund 14 Millionen Euro an ihre Kunden. „In den meisten Fällen ist der Installateur für den Schaden verantwortlich“, heißt es beim GDV.

Falsche Bauteile, Planungs- oder Installationsfehler machen eine Solarstromanlage schnell zu einem Zuschussgeschäft. „Nicht jeder, der Solarstromanlagen installiert, versteht sein Handwerk“, so der GDV. „Die Planung und Errichtung einer Solarstromanlage gehören in die Hände qualifizierter Fachbetriebe.“ Wenn eine Anlage beschädigt wird, wird es teuer: Die Versicherer zahlten für beschädigte Photovoltaikanlagen durchschnittlich 3.269 Euro an ihre Kunden.

Hausbesitzer sollten daher unbedingt ihren Wohngebäudeversicherer über die Installation einer Solarstromanlage informieren. Denn die klassische Wohngebäudeversicherung schließt beispielsweise weder den Diebstahl noch den Vandalismus-Schaden mit ein. Die Versicherungswirtschaft bietet hierfür Zusatzbausteine, die individuell hinzu gewählt werden können – sowohl für die Bausphase als auch für den laufenden Betrieb. 

Besitzer von Solarstrom-Anlagen sind Unternehmer
Wer die Sonnenenergie nicht nur für sich nutzt, sondern auch ins öffentliche Netz einspeist, handelt aus Sicht des Gesetzgebers als Unternehmer. Und als Unternehmer haftet er für alle Schäden, die er anderen Menschen und seiner Umwelt zufügt. Die private Haftpflichtversicherung reicht hier nicht mehr aus. Der Hausbesitzer sollte sich daher über eine Betreiberhaftpflichtversicherung informieren, die sämtliche Schadenersatzforderungen übernimmt.

Checkliste für problemlosen Solarstrom
1. Wählen Sie einen qualifizierten und erfahrenen Betrieb. Fragen Sie nach Referenzprojekten und dem Gütesiegel „RAL-Solar“ der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.
2. Besprechen Sie alle erforderlichen Maßnahmen direkt am Objekt. Insbesondere muss die Statik des Daches geprüft werden. 
3. Lassen Sie sich alle Maßnahmen einschließlich der verwendeten Komponenten dokumentieren; Hilfestellung bietet der Anlagenpass u. a. herausgegeben vom Bundesverband Solarwirtschaft und dem deutschen Elektrohandwerk.
4. Informieren Sie den Gebäudeversicherer und Netzbetreiber über die Installation der Anlage.
5. Um sicherzustellen, dass die die Anlage fehlerfrei funktioniert, sollte sie im laufenden Betrieb regelmäßig überprüft werden. Die korrekte Wartung einer Solarstromanlage ist Sache eines qualifizierten Fachmanns.

Weitere Informationen:

Flyer 
„Mit Sicherheit Sonne - Solarstromanlagen richtig versichern“ heißt das Informationsblatt der deutschen Versicherungswirtschaft rund um das Thema Solarstromanlagen. Der Flyer kann kostenlos beim Informationszentrum der deutschen Versicherer ZUKUNFT klipp+klar bestellt werden: Telefon 0800/7424375 oder Download aus dem Internet unter www.klipp-und-klar.de. 

Podcast
Wie finde ich den richtigen Fachbetrieb? Worauf sollte ich bei der Installation der Photovoltaik-Anlage achten? Der Podcast „Die Energie der Sonne nutzen“ bietet Hausbesitzern Antworten auf diese und viele weitere wichtige Fragen – natürlich anbieter- und produktneutral unter www.klipp-und-klar.de.
(News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:46:48 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Sonderförderung für Solarwärme auf Mehrfamilienhäusern]]></title>
							<description><![CDATA[Eigentümer von Mehrfamilienhäusern erhalten jetzt wieder Fördergelder, wenn sie eine Solarwärmeanlage zur reinen Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung installieren lassen. 180 Euro pro Quadratmeter Bruttokollektorfläche stellt der Bund seit dem 12. Juli 2010 im Rahmen der neuen Förderrichtlinien zur Innovationsförderung des Marktanreizprogramms bereit. Die bislang gesperrten Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro sind nun wieder verfügbar, Anträge können jetzt gestellt werden. In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden bereits 82.000 Förderanträge bewilligt.

Förderfähig sind Solaranlagen ab 20 bis 40 Quadratmetern Kollektorfläche auf bestehenden Mehrfamilienhäusern, in denen sich mindestens drei Wohneinheiten befinden. Außerdem muss die Wärme effektiv der Warmwasserbereitung oder Raumheizung zugeführt werden und bestimmte Qualitätskriterien erfüllen. Die Kollektoren müssen beispielsweise das europäische Prüfzeichen „Solar Keymark“ tragen. Anlagen mit weniger als 20 Quadratmetern, die zur Heizungsunterstützung gebaut werden, erhalten ebenfalls Fördergelder. Für Anlagen mit mehr als 40 Quadratmetern gewährt die KfW-Förderbank zinsgünstige Kredite. Der Tilgungszuschuss beträgt bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten.

Der Förderantrag muss vor Vorhabensbeginn an das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) bzw. die KfW-Förderbank gestellt werden. Als Vorhabensbeginn gilt der Vertragsabschluss. Planungsleistungen dürfen bereits vor Antragstellung erbracht werden. Häufig übernehmen Solarfachbetriebe bzw. Hausbanken die Antragstellung für den Eigentümer.

„Mit der Öffnung des Förderprogramms können wir jetzt wieder Kontinuität in der Förderung zusichern. Das ist notwendig, damit die Entscheidungen für neue Investitionen sicher getroffen werden können“, erklärt Dr. Karin Freier, Referatsleiterin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. „Die Kampagne Solar – so heizt man heute macht es für Vermieter sehr viel einfacher als bisher, Informationen zur Planung und Finanzierung von größeren Solaranlagen für ihre Gebäude zu erhalten.“

Die bundesweite Kampagne informiert Vermieter über die Technik, die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Errichtung einer Solarwärmeanlage und die spezifischen Vorteile von Solarwärme auf Mehrfamilienhäusern. Produkt- und firmenneutrales Infomaterial steht unter www.solarwaerme-info.de/downloads zum kostenlosen Download bereit. Unter www.solarwaerme-info.de/bestellen kann die Broschüre Solarwärme für Mehrfamilienhäuser kostenlos angefordert werden. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:10:20 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[China: Effizienz hoch drei]]></title>
							<description><![CDATA[Drei Chinesen mit dem Kontrabass...ach – für Letzteren hat dieses fröhliche Chinesen-Trio auf seinem Moped wohl keinen Platz mehr gehabt. Diese äußerst effiziente Transport-Variante mit 125 Kubik auf zwei Rädern hat unser Fotograf bei der Phaeton-Probefahrt auf der Insel Sanya bei Shanghai entdeckt. Kein chinesischer Prototyp mit drei Sitzen. Nein, die Jungs sind einfach ein bisschen zusammengerückt. Der Letzte lässt die Füße frei baumeln. Wenn der die Hacken in die Speichen kriegt ... na ja ... nur in Jeans und T-Shirt wird das ungebremste Absteigen ohnehin nicht zum Vergnügen. Ohne Helm schon gar nicht. Aber was soll&#039;s !? Denn was haben die drei immer dabei? Sehen Sie den drei Testpiloten mal genau ins Gesicht! - Logisch! - Wir sind doch im Land des Lächelns ... (Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 16:08:29 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Braunschweiger VW-Werk managt Energie vorbildlich]]></title>
							<description><![CDATA[Für seine Energiemanagementsysteme in der Produktion wurde dem Volkswagen-Werk Braunschweig vom TÜV Nord das DIN EN 16001-Zertifikat erteilt. Das Werk ist der erste Produktionsstandort weltweit, der die Vorgaben der seit 2009 gültigen Norm erfüllt. Sie beschreibt die Anforderungen an ein Energiemanagementsystem, das darauf abzielt, den Energieverbrauch in der Fertigung kontinuierlich zu reduzieren. Rund 10.000 Tonnen CO2 pro Jahr sollen im Werk Braunschweig eingespart werden.

Im Rahmen der Europäischen Messe der Energiewirtschaft „PowerGen“ in Amsterdam wurde das Zertifikat gestern (10.Juni) vom TÜV Nord übergeben. Das Unternehmen wolle diesen Weg konsequent weitergehen; in Braunschweig und an anderen Volkswagen-Standorten, so Dr. Hans-Jürgen Stauss, Leiter des Bereichs Umwelt Strategie und Mobilität bei Volkswagen, denn ein solch effizientes System rechne sich.

Bereits 1996 führte das Werk ein Umweltmanagementsystem auf Grundlage der europäischen Normen EMAS und DIN EN ISO 14001 ein. Dadurch konnte die Energieeffizienz deutlich erhöht und der Verbrauch von Strom, Erdgas, Druckluft und Wärme von der Steigerung der Produktionsmenge entkoppelt werden. Gleiches gilt für die CO2-Emissionen. Die Maßnahmen im Rahmen der Optimierung des Energiemanagements, wie z.B. die Anpassung von Zu- und Abluftmengen oder die Erneuerung von Kompressoren zur Drucklufterzeugung, sparen rund 10.000 Tonnen CO2 pro Jahr. Das entspricht in etwa der Menge CO2, die 1.000 deutsche Verbraucher pro Jahr produzieren. Weitere Schritte zur Emissionssenkung befinden sich bereits in der Umsetzung.

Braunschweig ist nicht nur eines von weltweit 20 Komponentenwerken, sondern auch der älteste Volkswagen-Standort. Rund 6.300 Beschäftigte entwickeln und produzieren Fahrwerkkomponenten wie Achsen und Lenkungen sowie Kunststoffteile, Maschinen und Werkzeuge. (auto-reporter.net/br)
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							<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:06:23 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Toyota entwickelt E-Mobile mit Tesla]]></title>
							<description><![CDATA[Die Toyota Motor Corporation (TMC) und das kalifornische Unternehmen Tesla Motors wollen künftig gemeinsam Elektrofahrzeuge, Teile und Produktionssysteme entwickeln. Dazu beteiligt sich TMC mit 50 Millionen Dollar an Tesla. Mit diesem Engagement stärkt Toyota seine Rolle bei der Entwicklung innovativer Antriebe. TMC-Präsident Akio Toyoda zeigte sich beeindruckt von der Aufbruchsstimmung, die bei Tesla herrsche, und der Art, wie dort mit schnellen Entscheidungen auf Herausforderungen reagiert werde. Tesla CEO Evon Musk erwartet, dass sein Unternehmen von der Ingenieurskapazität und dem Produktionsknowhow von Toyota lernen könne.

Die neue Partnerschaft ändert nichts an den bisherigen eignen Entwicklungsarbeiten von Toyota im Bereich elektrischer Mobilität und Batterietechnik. Aber sie ist ein weiteres Standbein auf dem Weg in eine Mobilität, die die Umwelt möglichst wenig belastet und nur noch minimale CO2-Emissionen verursacht.
Für Toyota bleibt der Voll-Hybridantrieb die optimale Plattform für alle aktuellen Entwicklungen. Dabei legt das Unternehmen besonderen Wert auf die Erhöhung der elektrischen Fahranteile durch die Plug-in-Technik, wie sie gerade im Prius PHV erprobt wird. Zum Bereich der Hybridentwicklung gehört neben dem batterieelektrischen Fahrzeug auch der Brennstoffzellenhybrid FCHV. (Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Sun, 23 May 2010 10:42:18 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Renk AG erhält Großauftrag aus den USA]]></title>
							<description><![CDATA[Die Renk AG hat den größten Einzelauftrag in der Prüfsparte mit über 27 Millionen Euro Wert erhalten. Mit dem Auftrag aus den USA haben die Augsburger den derzeit rasant wachsenden Markt für Windenergieprüfanlagen schnell erschlossen. Seit mehr als 25 Jahren liefert das Unternehmen kundenspezifische Prüfanlagen für verschiedene Industriezweige.

Geliefert werden die beiden Prüfstände in den Jahren 2012 und 2013 an ein Entwicklungszentrum für Offshore-Windenergieanlagen an der Clemson University im US-Bundesstaat South Carolina. Sie dienen der Erprobung von Antriebssträngen für Windenergieanlagen bis zu 15 Megawatt Leistung, inklusive dynamischer Windlast-Simulation. Die Tests haben zum Ziel, hohe Gewährleistungskosten zu vermeiden und Offshore-Windanlagen schneller in Betrieb zu nehmen.

Mit 76 Prozent gehört die Renk AG mehrheitlich der MAN SE. Renks Produktpalette umfasst Spezialgetriebe, Komponenten der Antriebstechnik sowie Prüfsysteme. 2009 erzielte das Unternehmen mit 1.900 Mitarbeitern einen Umsatz von knapp 500 Millionen Euro.(auto-reporter.net/br)
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							<pubDate>Sat, 22 May 2010 08:48:59 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Ein Eigenheim, das Energie produziert]]></title>
							<description><![CDATA[Nach sieben Monaten Bauzeit übergab jetzt Uwe Kettner, Experte für energetisches Bauen, in Dresden die Schlüssel eines Plus-Energiehauses an die Bauherren Peggy und Marcus Mahn. Dank neuester Technologie erzeugt das Einfamilienhaus mehr Energie, als die Bewohner verbrauchen. Ein Konzept, das auch von der Bundesregierung gefördert wird. Vor drei Wochen erst präsentierte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer das Pilotprojekt eines Plus-Energiehauses, das mit dem Energieüberschuss Elektroautos „betanken soll“. Was auf Bundesebene erst noch entwickelt wird, ist in kleinerem Maßstab in Sachsen bereits Realität. Die BMB GmbH Kettner-Haus zeichnet für Planung, Energiekonzept und die schlüsselfertige Bauausführung. Der Freistaat Sachsen förderte über die Sächsische Aufbaubank den Bau nach Passivhaus-Standard sowie die Fotovoltaikanlage. "Projekte, wie das der Familie Mahn, sind wichtige Schritte für weitere Entwicklungen im Bereich des energieeffizienten Bauens", so Christian Micksch, Geschäftsführer der Sächsischen Energieagentur. "Unsere Strategie ist es, im Gebäudebereich zunehmend saisonale Speicher einzusetzen, um damit den nächsten Schritt über bilanzielle Plus-Energiehäuser vorzubereiten."

Konzept mit positiver Energiebilanz
Ein Plus-Energiehaus ist die Weiterentwicklung eines Passivhauses. Statt fossiler Brennstoffe wie Erdgas oder Erdöl wird die vorhandene Wärme aus Sonneneinstrahlung, Haushaltsgeräten und Körperwärme zur Energiegewinnung genutzt. Alle Außenwände, das Dach sowie die Fenster sind optimal Wärme-gedämmt. Eine hoch effiziente Lüftungsanlage versorgt das ganze Haus mit frischer Luft, die mit der Energie aus der warmen Luft von drinnen aufgeheizt wird. Der Energieüberschuss entsteht durch den Einsatz einer Solar- und Fotovoltaikanlage. Gerechnet auf einen durchschnittlichen Jahresverbrauch von 5000 kWh wird Familie Mahn von einem Plus an regenerativ erzeugter Energie in Höhe von rund 800 kWh profitieren.

Langfristig wirtschaftlich und umweltschonend
Bei der feierlichen Übergabe überraschte Uwe Kettner das Ehepaar Mahn mit einem elektrischen Rasenmäher mit Akku, der über die Fotovoltaikanlage aufgeladen werden kann. Die Entscheidung für ein Plus-Energiehaus ist für Peggy und Marcus Mahn eine wohlüberlegte Investition in die Zukunft. Im Vorfeld prüften sie verschiedene Gebäudekonzepte und holten mehrere Angebote ein. "Unser Anspruch war und ist es, das aktuelle technische Potenzial mit Blick auf unser Budget optimal zu nutzen", erklärte Marcus Mahn die Entscheidung für die innovative Bauweise. "Die Vorteile des Hauskonzeptes, das Preis-Qualitäts-Verhältnis und die Kompetenz haben uns überzeugt. Aufgrund der geringen Nebenkosten amortisieren sich die Mehrausgaben bereits nach kurzer Zeit. Darüber hinaus schonen wir nachhaltig die Umwelt und unser Haus fühlt sich richtig gut an." (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:08:22 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Fraunhofer Institut: Mit neuer Energie auf große Fahrt]]></title>
							<description><![CDATA[Gestern startete das Fraunhofer Institut in Berlin ein „Energieschiff“. Auf ihm wird u.a. Motto „Wissenschaft im Dialog“ gezeigt, wie sich in Zukunft Energie erzeugen, verteilen oder einsparen lässt. Mit an Bord des 150 Meter langen Binnenfrachters „MS Energie“ sind sechs Fraunhofer-Exponate. Beitragen will die Initiative zum Dialog im Wissenschaftsjahr 2010, in dem die Energie im Mittelpunkt steht. 

Antworten werden gegeben auf Fragen wie: Kann man Autos mit Strom tanken? Lässt sich Energie aus Holzabfällen gewinnen? Wie funktioniert eine Batterie?“ Beim „Dialog an Deck“ können Besucher mit den Experten ins Gespräch kommen. Insgesamt sind 35 Exponate an Bord. 

Bis zum Jahr 2020 sollen in Deutschland eine Million Elektroautos unterwegs sein. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg haben eine „Intelligente Ladestation“ entwickelt. Dort können Elektrofahrzeuge Strom tanken, wenn die Netzlast gering und der Anteil erneuerbarer Energien hoch ist. So lassen sich Lastspitzen vermeiden und die aus Sonne und Wind gewonnene Energie voll nutzen.

Öl, Gas und Kohle werden knapper und teurer. Um auch in Zukunft Strom, Wärme und Mobilität zu bezahlbaren Preisen zu erhalten, müssen erneuerbare Energien stärker erschlossen werden. Eine Möglichkeit ist die Nutzung nachwachsender Rohstoffen wie Holz, Stroh oder biogene Abfälle. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg haben verschiedene Wirbelschichtreaktoren entwickelt, um aus Biomasse Energie zu gewinnen. Damit lassen sich zum Beispiel Holzabfälle eines Sägewerks verbrennen und die Wärme zum Trocknen oder Veredeln der eigenen Produkte verwenden. Von Vorteil ist, dass die Reststoffe dort verwertet werden, wo sie entstehen. Und die Energie kann an Ort und Stelle genutzt werden.

Aus Wind und Sonne gewonnene elektrische Energie hat einen entscheidenden Nachteil: Je nach Wetterlage und Jahreszeit schwankt die Stromerzeugung stark. Haushalte und Industrie brauchen jedoch eine zuverlässige Stromversorgung. Energiespeicher oder Großverbraucher sollen helfen, den Strom zwischenzuspeichern. Aber auch in einem normalen Haushalt ist es möglich, den Energieverbrauch in bestimmten Grenzen zu verschieben. So ließe sich zum Beispiel die Waschmaschine dann starten, wenn die Sonne scheint oder es besonders windig ist. Um einen intelligenten Verbrauch zu ermöglichen, müssen Erzeuger, Netz und Verbraucher über Informations- und Kommunikationstechnik zu einem „Smart Grid“ verknüpft werden. An solchen Systemen arbeiten Forscher des Fraunhofer-Anwendungszentrums Systemtechnik AST in Ilmenau. Ziel ist es, stark schwankende Einspeisungen zu managen sowie Erzeuger und Verbraucher enger miteinander zu verknüpfen. 

Mobilen Geräten wie Handys, Laptops und MP3-Playerwerden liefern meist Lithium-Ionen-Batterien den benötigten Strom. Solche Akkus haben eine hohe Energiedichte. Wie sie funktionieren, erläutert das Exponat des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC in Würzburg. Forscher des ISC arbeiten an neuen besonders leistungsfähigen und sicheren Batterien.

Die „MS Energie“ ist bis Anfang Oktober unterwegs. Das Schiff wird 35 Städte anlaufen. Geplant sind unter anderem Stationen in Magdeburg, Kiel, Hamburg, Dortmund, Köln, Frankfurt und Regensburg. Es gibt auch einen Abstecher nach Österreich. Dort wird die Ausstellung in Wien, Linz und Krems zu sehen sein. Die MS Wissenschaft ist ein Beitrag von Wissenschaft im Dialog zum „Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie“. Die Ausstellung erfährt Förderung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und weiteren Partnern.(auto-reporter.net/wr)
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							<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:42:33 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Heizkosten sind 2009 um 14 Prozent gesunken]]></title>
							<description><![CDATA[Im Abrechnungsjahr 2009 sind in Deutschland die Heizkosten durchschnittlich um 14 Prozent gesunken. Damit zahlt jeder Haushalt im Schnitt 718 Euro für das Heizen. Das geht aus dem Bundesweiten Heizspiegel 2010 hervor, den die gemeinnützige co2online GmbH im Rahmen der Heizspiegelkampagne gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund e. V. (DMB) jetzt veröffentlicht hat.

„14 Prozent klingt zunächst nach viel. Doch das ist kein dauerhafter Preisrückgang. Bereits in den ersten Monaten dieses Jahres sind die Energiepreise wieder stark gestiegen“, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer von co2online. Der Heizspiegel liefert Vergleichswerte zu Heizenergieverbrauch, Heizkosten und CO2-Emissionen für das Abrechnungsjahr 2009, getrennt nach Erdgas, Heizöl und Fernwärme. Mit diesen Vergleichstabellen und der eigenen Heizkostenrechnung können Mieter und Eigentümer feststellen, ob ihre gezahlten Heizkosten niedrig, mittel, erhöht oder zu hoch sind. Dafür hat co2online bundesweit knapp 80.000 Gebäudedaten ausgewertet.

Riesige Preisunterschiede bei Öl, Gas und Fernwärme
Der aktuelle Heizspiegel zeigt: Durchschnittlich 620 Euro kostete 2009 das Heizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl. Das sind 260 Euro (-29,5 %) weniger als im Jahr zuvor. Mieter mit Erdgasheizungen zahlten mit 785 Euro 15 Euro weniger (-1,9 %), während die Heizkosten für Fernwärme auf Grund langfristiger Verträge um 20 Euro auf 860 Euro stiegen (+2,4 %). Im Vergleich zu 2008 fielen die Energiepreise im vergangenen Jahr für Heizöl um 32 Prozent und für Erdgas um vier Prozent. Die Preise für Fernwärme stiegen im gleichen Zeitraum um vier Prozent.

Heizenergieverbrauch nur geringfügig gesunken
Der Heizenergieverbrauch ist 2009 trotz des kälteren Klimas im Vergleich zum Vorjahr um knapp zwei Prozent gesunken. „Bereits vorgenommene Modernisierungen und geändertes Nutzerverhalten sind dafür verantwortlich", sagt Hengstenberg. Die Einsparungen für Mieter und Eigentümer hätten jedoch noch höher ausfallen können. „Dafür müssten mehr Häuser in Deutschland besser gedämmt und mit effizienten Heizkesseln sowie funktionierenden Thermostatventilen ausgestattet werden“, so Hengstenberg. Durch diese Maßnahmen ließe sich der Heizenergieverbrauch von Altbauten um mehr als die Hälfte reduzieren.

Deutscher Mieterbund warnt vor wieder steigenden Kosten
Der Deutsche Mieterbund sieht ebenfalls keinen Grund zur Entwarnung. „Die aktuelle Entlastung bei den Heizkosten ist trügerisch“, sagt Lukas Siebenkotten, Direktor des DMB. „Heizen wird in diesem Jahr wieder teurer werden. Gegenüber dem Vorjahr sind die Ölpreise im ersten Quartal 2010 stark gestiegen – im Januar um 7 Prozent, im Februar um 13,8 Prozent und im März um 32,1 Prozent. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Gasversorger nachziehen“, prognostiziert Siebenkotten. Deshalb bleibe die energetische Modernisierung von Häusern unverzichtbar. „Nur so können sich Mieter langfristig von der Preisentwicklung weniger abhängig machen“, so Siebenkotten.

Erweitertes Heizgutachten analysiert auch Heiznebenkosten
Mieter oder Eigentümer, die wissen möchten, wo und in welchem Umfang in ihrem Haus Sparpotenziale bestehen, können beim Mieterbund ein Heizgutachten bestellen. Das kostenlose Gutachten nimmt den energetischen Zustand der Wohnung sowie des Gebäudes unter die Lupe und schlägt konkrete Schritte zur Modernisierung vor, um Heizkosten zu senken. Mieter erhalten zusätzlich eine fachliche Stellungnahme, mit der sie ihren Vermieter über das Ergebnis der Heizkostenanalyse informieren können. Ein Gutschein für ein individuelles Heizgutachten findet sich im Bundesweiten Heizspiegel 2010 und auf www.heizspiegel.de. Das Gutachten analysiert ab sofort auch die Heiznebenkosten. Diese bisher wenig berücksichtigten Ausgaben für Messdienstleister, Wartung der Heizung und den Betriebsstrom werden automatisch auf die Mieter umgelegt und machen etwa 20 Prozent der Heizkosten aus. Das erweiterte Heizgutachten zeigt, wo Mietern bei den Heiznebenkosten unnötige Ausgaben entstehen und wie diese – etwa durch einen Wechsel des Messdienstleisters – reduziert werden können.

Der Heizspiegel kann als 16-seitige Broschüre kostenlos beim Deutschen Mieterbund in 10169 Berlin unter dem Kennwort „Heizspiegel“ mit einem mit 0,90 Euro frankierten DIN-lang-Rückumschlag angefordert werden. Größere Mengen können auf der Heizspiegel-Internetseite bestellt werden. Außerdem kann hier und unter www.mieterbund.de der Heizspiegel kostenlos als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

Die Heizspiegelkampagne ist ein Projekt der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 18 May 2010 13:14:07 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Sparen ist angesagt: Straßenbeleuchtung auf dem Prüfstand]]></title>
							<description><![CDATA[Das für deutsche Kommunen prognostizierte Rekorddefizit von 15 Milliarden Euro lässt die Stadtkämmerer handeln. Tabus scheinen ausgeschlossen. Jetzt sollen auch die Kosten für die Stadt- und Straßenbeleuchtung auf den Prüfstand. Sparen helfen könnten neue moderne Leuchtmittel und Steuerungselemente. Für eine entsprechend nötige Investition fehlen bislang jedoch Zahlen über mögliche Einsparungspotenziale dieser neuen Konzepte. 

Auf der 6. EUROFORUM-Jahrestagung „Straßen- und Stadtbeleuchtung“ in Berlin (21. und 22. Juni 2010) diskutieren Straßenbeleuchter aus kommunalen und privaten Betrieben sowie Leuchtmittelhersteller und Licht-Dienstleister über die Herausforderungen bei der energetischen Umrüstung der Straßenbeleuchtung. Technische Neuerungen werden ebenso vorgestellt wie Finanzierungsmöglichkeiten und rechtliche Fragen der Vergabe. In zwei Hot-Spots werden die neuesten LED-Entwicklungen sowie intelligente Steuerungen über Anwesenheitssensorik und Dimmung präsentiert. 

Als Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) stellt Andreas Kletschke die für Kommunen mit 20 Millionen Euro von der Bundesregierung bezuschusste LED-Leitmarktinitiative und den BMBF-Wettbewerb „Kommunen in neuem Licht" vor. 

Am Beispiel der Stadt Augsburg wird gezeigt, wie Kommunen ihre Stromfresser identifizieren und für eine bedarfsgerechte Ausleuchtung sorgen können. Auf der Jahrestagung diskutiert wird zudem über die Auswirkung der Öko-Designrichtlinie auf die Beleuchtung. Eine aktuelle Studie zur Ökobilanz von konventionellen und LED-Lampen und die unterschiedlichen Anforderungen an die Lichtfarbe in der öffentlichen Beleuchtung stellt Dr. Matthias Baur (Osram GmbH) vor. Über die Bedeutung der Straßenbeleuchtung für die Verkehrsplanung referiert Rainer Barth (Stadt Leipzig). Innovative Ansätze wie Nutzung von Straßenlaternen als Stromtankstelle, Mobilfunkmast und Messstelle sind auf der Jahrestagung ebenso Thema. (auto-reporter.net/arie)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 18 May 2010 10:59:17 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Studie: Milliarden-Investitionen für Treibstoff- und Antriebsalternativen]]></title>
							<description><![CDATA[Weltweit werden von staatlicher Seite jährlich etwa 44 Milliarden US-Dollar für die Entwicklung alternativer Treibstoffe und Mobilitätskonzepte aufgewendet – in Form von Konjunkturpaketen und anderen Fördermaßnahmen. In Deutschland lag der entsprechende Stimulus bis Februar 2009 bei 950 Millionen US-Dollar, vergleichbar mit Italien und Brasilien.

Wie eine Analyse der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte &amp; Touche GmbH zeigt, gehört die Entwicklung alternativer Antriebskonzepte zu den wichtigsten Faktoren der globalen Automobilindustrie der kommenden Jahre. Schon in zehn Jahren können Fahrzeuge mit Hybrid- und Elektroantrieb einen Anteil von einem Drittel in den Industrieländern und bis zu 20 Prozent in den Ballungsgebieten der aufstrebenden Regionen haben. Auf Deutschlands Straßen sollen 2020 etwa eine Million Automobile mit Elektroantrieb fahren.

Derzeit stützt der deutsche Staat die Entwicklung hochleistungsfähiger Batterien und auch regionale Untersuchungen, wo eine entsprechende Infrastruktur auf- beziehungsweise ausgebaut werden kann, mit 500 Millionen Euro. „Deutschland hat die Chance, zum Vorreiter zu werden – und das, obwohl der deutschen Industrie lange Zeit vorgeworfen wurde, zu langsam zu reagieren und dem internationalen Wettbewerb hinterherzulaufen“, urteilt Dr. Martin Hölz, Partner „Global Automotive“ bei Deloitte.

Im europäischen Vergleich waren die Gesamtaufwendungen Deutschlands bis Februar 2009 mit 110 Milliarden US-Dollar hoch. Zum Vergleich: Großbritannien gab nur 34,5 Milliarden US-Dollar aus, Frankreich 42,5 Milliarden und Spanien 14,8 Milliarden. Kleine Länder unterstützten ihre Industrien mit Beträgen zwischen 42,7 Milliarden (Niederlande) und 2,9 Milliarden US-Dollar (Portugal). Lediglich Italien gab größere Zuschüsse von 103 Milliarden US-Dollar.

Weit größer fielen die globalen Investitionen der USA (1.678 Milliarden US-Dollar), Chinas (586 Milliarden), Japans (421 Milliarden) und Russlands (220 Milliarden US-Dollar) aus. Deutschland steht weltweit im oberen Mittelfeld. Im Unterschied zu Japan, Spanien und Italien legte die Bundesregierung jedoch zwischen Frühjahr 2009 und Anfang 2010 kein weiteres Paket auf.

Das Spektrum staatlicher Förderung zur Entwicklung alternativer Antriebe, insbesondere des Elektroantriebs, ist breit: Es reicht von Steuererleichterungen über direkte Geldzuschüsse sowie Käuferbeihilfen bis hin zu Forschungs- und Entwicklungsanreizen. Abseits von Konjunkturhilfen fällt die staatliche Unterstützung für die forcierte Entwicklung von Elektroautos und anderen alternativen Ansätzen sehr unterschiedlich aus. Die USA, Frankreich, China und Australien legen den Schwerpunkt vor allem auf Investitionen in Forschung und Entwicklung. Beispielsweise werden Herstellern in den USA Kredite und Prämien zur Verfügung gestellt, Australien hat den sogenannten Green-Car-Plan, und in China greift wiederum das Revitalisierungsprogramm für die Automotive-Industrie.

Die Studie hält fest, „grüne Alternativen“ in Gestalt von Elektroautos seien vor allem in dicht besiedelten und infrastrukturell hoch entwickelten Ländern attraktiv. Hingegen werde sich das Interesse in den aufstrebenden Märkten – zugleich meist Flächenländer – vor allem auf alternative Kraftstoffe, sogenannte Flex Fuels wie Ethanol und Gas, konzentrieren. In zehn Jahren werde es eine sehr breite Palette alternativer Antrieben geben. Davon könne Deutschland profitieren. (auto-reporter.net/wr)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 17 May 2010 16:33:59 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[AUTOGAS Tankstellen-Faltkarte für Deutschland]]></title>
							<description><![CDATA[Autofahren ist ein teures Vergnügen in Deutschland. Immer mehr Autofahrer entscheiden sich  für die kostengünstige Kraftstoffalternative Autogas. Tanken für die Hälfte ist ja auch ein starkes Argument. Doch wo? Diese Frage stellen sich nicht nur umrüstungswillige, sondern oft auch langjährige Autogasfahrer. Denn sie wissen schlicht und ergreifend nicht, wo die nächste Gas-Tankstelle ist. Dabei gibt es in Deutschland ein flächendeckendes Netz. Denn in nur acht Jahren hat sich das öffentliche Autogas-Tankstellennetz von rd. 350 auf weit über 5.000 Tankstellen ausgedehnt. 

Und jetzt soll auch das Finden kein Problem mehr sein. Einer neuen Faltkarte sei Dank. Die Karte enthält nur Orte mit Autogas-Tankstellen. Dadurch bleibt sie übersichtlich und es ist recht einfach, den passenden Ort und die richtige der über 5.000 Tankstellen zu finden. Autogas Autobahn-Tankstellen sind rot hervorgehoben.

Auf der Rückseite der Faltkarte sind alle Autogas-Tankstellen mit kompletter Adresse und Telefonnummer abgedruckt. Damit man sich zum Beispiel über die Öffnungszeiten informieren kann.

Preis der AUTOGAS Tankstellen-Faltkarte: 6 Euro – oder  10 Liter Autogas. Zu bestellen bei der Marketing + Wirtschaft Verlagsges. mbH, Elisabethstraße 34, 80796 München per E-Mail: info@vmw-flade.de oder Fax: 0 89/ 27 31 28 91 (Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Sun, 02 May 2010 16:31:48 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Consense - Europäische Plattform zur Nachhaltigkeit]]></title>
							<description><![CDATA[Die Consense  – internationaler Kongress und Fachmesse für Nachhaltiges Bauen – erweitert konsequent ihr Angebot. Auf der Fachmesse (Messe Stuttgart, 22./23. Juni) stellen führende Hersteller ihre Lösungen in einem Themenpark „Sonnenschutz“ vor.

Unter dem Motto „Nachhaltigkeit – quo vadis?“ bietet der Kongress Innovationen und zukunftsweisende Impulse für die Bau- und Immobilienwirtschaft. International renommierte Architekten, Ingenieure, Investoren, Projekt­entwickler und weitere Experten präsentieren Vorzeigeprojekte und diskutieren ihre Erfahrungen.

Ein Highlight auf der Consense 2010: Erstmals erhalten modernisierte Bestandsbauten der Kategorie „Büro- und Verwaltungsgebäude“ das begehrte DGNB Vorzertifikat. Damit wird das Zertifizierungssystem der DGNB um eine neue, stark nachgefragte Variante erweitert.

Perspektiven für Kommunen bietet eine Sonderschau zu Stadt­quar­tieren. Ausgewählte Städte zeigen ihre Ansätze zur nachhaltigen Stadtentwicklung.

Kongressbesucher profitieren noch bis 10. Mai 2010 von einer Ermäßigung auf alle Zwei-Tages-Tickets. Die Fachmesse kann natürlich auch unab­hängig vom Kongress besucht werden.

Mehr Informationen auf der Inter­net­seite der Deutschen Gesellschaft für Nach­haltiges Bauen www.dgnb.de. (news-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Sun, 02 May 2010 15:23:06 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Weltpremiere: Verkehrsminister Ramsauer fährt E-Golf]]></title>
							<description><![CDATA[Der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Ramsauer (CDU) konnte sich im Vorfeld der Gründungsveranstaltung zur „Nationalen Plattform Elektromobilität“ in Berlin von den Qualitäten eines Golf mit Elektroantrieb überzeugen. Dr. Ulrich Hackenberg, Entwicklungsvorstand von Volkswagen, begleitete den Bundesminister, um ihm die Technik des weltweit erstmals gezeigten Golf blue-e-motion zu erklären.

„Mit der rein elektrisch angetriebenen Version des erfolgreichsten europäischen Autos aller Zeiten schlägt Volkswagen eine weitere Brücke in das Zeitalter der Elektromobilität. Wir werden in Kürze mit einer E-Golf-Flotte mit der kundennahen Erprobungen beginnen. 2013 wird dann der UP! mit Elektroantrieb auf den Markt kommen; wenig später werden Golf und Jetta folgen", so Dr. Hackenberg am Rande der Veranstaltung. „Der heutige Termin diente dem Bundesminister Ramsauer dazu, sich ein Bild vom aktuellen Stand der Technik zu machen. Ich kann mit Stolz sagen, dass er sich von unserer Arbeit sehr beeindruckt zeigte."

Der vorgestellte Golf blue-e-motion wird von einem vorn im Motorraum integrierten Elektromotor mit einer Leistung von 85 kW / 115 PS lautlos angetrieben. Wie alle Elektromotoren, liefert auch das im Golf eingesetzte Aggregat aus dem Stand heraus ein sehr hohes Drehmomentmaximum (270 Newtonmeter). Folge: Spaß beim emissionslosen Fahren. Gespeichert wird der Strom zum Antrieb des Elektromotors in einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 26,5 Kilowattstunden. Je nach Fahrweise und Rahmenbedingungen (z. B. Einsatz der Klimaanlage und Heizung) sind mit dem Golf blue-e-motion Reichweiten von bis zu 150 Kilometern möglich.

Volkswagen will die Elektromobilität aus dem Bereich der Nischenmodelle führen und als Marktführer bis 2018 eine neue Art nachhaltiger Automobile etablieren. Dies wiederum korrespondiert in Deutschland mit den Plänen der Bundesregierung, die bis 2020 rund eine Million Elektrofahrzeuge auf den Straßen sehen möchte. Die vom Verband Deutscher Automobilhersteller (VDA) initiierte Gründungsveranstaltung zur „Nationalen Plattform Elektromobilität", am 3. Mai 2010 in Berlin, soll im Beisein von Bundeskanzlerin Merkel dazu beitragen, die dazu nötigen Rahmenbedingungen in Deutschland zu sondieren.(Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Sun, 02 May 2010 10:49:56 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Hybrid-Notstrom aus Lithium-Ionen Batterien und Brennstoffzellen]]></title>
							<description><![CDATA[Die Heliocentris Fuel Cells AG, ein führender Anbieter von umweltfreundlichen Energiespeicherlösungen, präsentiert auf der Hannover Messe 2010 eine neue Lösung für Notstromversorgung basierend auf einer Hybridlösung aus Lithium-Ionen Batterien und der Heliocentris Brennstoffzellenplattform Nexa 1200.

Die intelligente Kombination dieser beiden Spitzentechnologien ermöglicht deutlich längere Laufzeit, die sonst nur mit Dieselgeneratoren erreichbar ist.

Heliocentris setzt in seinen Lösungen konsequent auf das Prinzip der hybriden Energiespeicherung. Die Energiedichte ist dabei die entscheidende Größe. Nur so können Speicher kompakt gehalten und lange Laufzeiten ermöglicht werden. Für sich betrachtet weisen Speicherlösungen mit Batterien oder Brennstoffzellen spezifische Stärken und Schwächen auf. Erst wenn sie durch intelligentes Energiemanagement miteinander kombiniert werden, entsteht eine Lösung, die heutigen und zukünftigen Ansprüchen gerecht wird.

“Die Präsentation auf der Hannover Messe ist für uns ein wichtiger Meilenstein bei der Markteinführung unserer stationären Speicherplattform”, sagt Andras Gosztonyi, CFO von Heliocentris. Im vergangene Jahr hatte das Unternehmen eine autonome Stromversorgungslösungen gezeigt, die jetzt besonders im arabischen Raum erfolgreich vermarktet wird. „Unsere Speicherlösungen haben jetzt die notwendige technische Reife. Wir sind mit diversen Industriekunden im Gespräch und werden im Laufe des zweiten Halbjahres Feldtests starten“ergänzt Henrik Colell, CEO der Heliocentris Fuel Cells AG. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 17:30:34 +0200</pubDate>
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