<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
					<rss version="2.0" xmlns:media="http://www.news-reporter.net/">
					<channel>
						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
						<link>http://v-10077.intertech.de</link>
						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
						<language>de</language>
						<lastBuildDate>Mon, 15 Feb 2010 15:06:26 +0100</lastBuildDate>
					
						<item>
							<title><![CDATA[GLÜCKLICH und SATT für 2 EURO am Tag!]]></title>
							<description><![CDATA[Nach Angaben des Deutschen Kinderschutzbundes lebt in Deutschland jedes sechste Kind in Armut. Das sind rund 2,5 Millionen Kinder, die sich zum Teil bei gemeinnützigen Tafeln und Suppenküchen versorgen müssen, um nicht zu hungern.

Für alle Kinder und ihre Mütter und Väter, die in sehr sparsamen finanziellen Verhältnissen leben müssen. Vor allem aber für die Kinder, die aus der finanziellen Not der Eltern heraus morgens zu Hause kein Frühstück bekommen und mittags kein warmes Essen. Für die Kinder, die abends vor dem Schlafengehen kein liebevoll zubereitetes Abendbrot serviert bekommen hat die Hamburger Journalistin Sylvia Wenig-Karasch (vier Kinder, fünf Enkelkinder) dieses Kochbuch mit Rezepten für 28 Tage recherchiert und aufgeschrieben, wie man mit zwei Euro am Tag glücklich und satt werden kann.

Erschienen im Verlag „Books on Demand“, ISBN 978-3-8391-2870-1, Paperback, 64 Seiten, 9,80 Euro. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_36009_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_36009_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:43:06 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010070005_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010070005_0001.jpg" expression="full" width="1748" height="2480" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010070005_0001.jpg" length="1334845" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Kompressor-Kühlbox im Kompaktformat]]></title>
							<description><![CDATA[So behalten Skipper und ihre Crew immer kühlen Kopf, auch wenn es mal richtig heiß wird: Denn der nächste Sommer auf See kommt bestimmt. Da darf die richtige Ausrüstung fürs Wohlbefinden an Bord nicht fehlen: Die ultra-kompakte Kompressor-Kühlbox Waeco CoolFreeze CDF-11 kombiniert sämtliche Vorzüge der zuverlässigen, leistungsstarken Kühlung mit den Funktionen und praktischen Details der beliebten BordBar-Serie. Die elf Liter Inhalt fassende Box kühlt bis zu minus 18 Grad, passt in jeden noch so kleinen Stauraum und ist dank ihres Tragegurtes sowie der zwei eingebauten Getränkehalter auch an Land jederzeit ein praktischer Begleiter. 

Ihr stufenlos einstellbarer, elektronischer Thermostat mit gradgenauer digitaler Temperaturanzeige erleichtert die Handhabung. Der eingebaute 12- und 24-Volt-Anschluss sorgt für die nötige Power auf jedem Boot. Der jüngste Spross der CoolFreeze Familie ist beim Energieverbrauch vorbildlich sparsam: Mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 0,36 Kilowattstunden pro 24 Stunden Laufzeit präsentiert sich die komfortable Kühlbox als wahrer Stromsparexperte. Der coole Begleiter kostet 349 Euro. Weitere Informationen: Tel.: 0 25 72 / 879 – 195, per Fax: 0 25 72 / 879 – 390, via E-Mail: ev@dometic-waeco.de oder unter www.dometic-waeco.de (News-Reporter.NET/hs)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_36008_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_36008_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:16:00 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010070004_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010070004_0001.jpg" expression="full" width="1417" height="1417" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010070004_0001.jpg" length="530321" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Barbecue an Bord]]></title>
							<description><![CDATA[Ein herzhaftes Barbecue steht auch bei Skippern ganz weit vorne auf dem Küchenplan. Und die „harten“ Grillfans unter den Bootsbesitzern brauchen jetzt auch an Bord nicht auf ihr geliebtes und leckeres Hobby verzichten. In fremden Häfen lassen gerade die köstlichen Spezialitäten und exotischen Beigaben den Grill zur Gourmetküche „auflaufen“. Mit dem neuen, kompakten SMEV Elektro-Grill PI7093 von Dometic wird das Grillen an Deck zum sauberen und komfortablen Ereignis. Einfach zu bedienen, problemlos zu reinigen – die perfekte Ergänzung zur bestehenden Pantry-Ausstattung.

Das auf einen Betrieb mit 230 Volt ausgelegte Gerät leistet drei Kilowatt und liefert somit jede Menge Power für noch so ausgefallene Grill-Ideen. Mit leichten 8,5 Kilogramm Gewicht und seinen ultrakompakten Abmessungen ist der neue SMEV Elektro-Grill überall schnell einsatzbereit. Der Sicherheit an Bord dienen seine integrierte Abdeckung aus hitzebeständigem Spezialglas und das CE-Zertifikat. Mit seinem Preis von 329 Euro überzeugt der SMEV PI7093 jeden begeisterten Skipper. Weitere Informationen zum SMEV Küchenausstattungs-Programm sind erhältlich unter: Tel.: 0 25 72 / 879 – 195, per Fax: 0 25 72 / 879 – 390, via E-Mail: ev@dometic-waeco.de oder im Internet: www.dometic-waeco.de.(News-Reporter.Net/hs)
 ]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_35940_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_35940_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:22:44 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010060048_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010060048_0001.jpg" expression="full" width="1772" height="1177" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010060048_0001.jpg" length="880613" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Premium Kühlbox für die Weltmeere]]></title>
							<description><![CDATA[Endlich: Die Skipper konnten sich auf der „boot 2010“ in Düsseldorf richtig freuen! Von allen lang ersehnt, ist sie endlich da: Die neue Waeco CoolFreeze CF-60. Die Hightech-Kompressorkühlbox schließt die Volumenlücke der vielfach ausgezeichneten Waeco-Kühlboxenserie und bietet sämtliche Vorteile ihrer Schwestergeräte. Optimal für den Einsatz an Bord, auf stürmischer See oder im ruhigen Hafen, kühlt die Box stets zuverlässig bis zu Minus 18 Grad. Natürlich nicht nur zur See, aber auch zu Lande in einem Wohnmobil. Sie verbraucht dabei mit etwa 45 Watt aber gerade mal so wenig Strom wie eine normale kleine Glühbirne. 

Über den integrierten elektronischen Thermostaten lässt sich die Skipper-Wunschkühlbox digital gradgenau zwischen Plus 10 und Minus 18 Grad einstellen. Viele praktische Detaillösungen machen die Premium Eis-Box zudem zu einem idealen Begleiter auf allen Weltmeeren: Mit ihrem links/rechts wechselbaren Deckelanschlag, der CF-Spezialelektronik mit Softstart und Turbokühlung, dem herausnehmbaren Korbeinsatz, montierbaren Tragegriffen und der One-World-Ausrüstung für durchgängig sämtliche Energieversorgungs-Varianten von 12 bis 240 Volt sowie den Betrieb über Solar-Panels ist sie für jeden Käpt&#039;n das Coolste, was es für seine Getränkekühlung an Bord gibt. 

Die Waeco CoolFreeze CF-60 hat das TÜV/GS-Zeichen ebenso wie die e- und CE-Zertifizierung. Ihr Preis beträgt 899 Euro. Weitere Informationen zum WAECO Coolfreeze Kühlboxen-Programm unter: Tel.: 02572 879-190, Fax: 02572 879-390, via E-Mail: ev@dometic-waeco.de oder im Internet unter www.dometic-waeco.de. (News-Reporter.NET/hs)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_35699_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_35699_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 12:54:42 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010040026_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010040026_0001.jpg" expression="full" width="1772" height="1927" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010040026_0001.jpg" length="906177" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Ingwer und Chili heizen uns ein]]></title>
							<description><![CDATA[Kalte Finger und Zehen gehören bei vielen Menschen zum Winter-Alltag. Dagegen lässt sich nicht nur mit warmen Stiefeln und Handschuhen etwas machen. Gerade im Winter sollten Menschen, die leicht frieren, auch Lebensmittel zu sich nehmen, die dem Körper Wärme geben. So heizen zum Beispiel Ingwer und Chili dem Körper ordentlich ein.

Ingwer – das scharfe Multitalent

Ingwer (Zingiber officinale) wird seit Jahrtausenden als wertvolles Gewürz und Heilmittel von verschiedenen Kulturen geschätzt und bereits in ältesten chinesischen und altindischen Sanskritschriften erwähnt. In der ayurvedischen Medizin ist er als wirksames Mittel bei fieberhaften Erkältungen bekannt. Inzwischen ist die eigenwillig geformte Knolle auch bei uns und in unserer Naturheilkunde populär geworden.

Ingwer ist reich an ätherischen Ölen und vielen chemischen Verbindungen mit teilweise noch ungeklärten Eigenschaften. Sein scharfer Geschmack – aber auch seine heilsame Wirkung – gehen auf Scharfstoffe (Gingerole) zurück, die in ihrer chemischen Struktur und Wirksamkeit dem Aspirin sehr ähnlich sind. Sie hemmen das Risiko von Blutgefäßverschlüssen und Arteriosklerose und wirken schmerzhemmend. Die Gingerole verflüchtigen sich beim Kochen nur geringfügig. Ingwer wirkt sehr positiv auf den Verdauungstrakt: Er regt den Appetit an. Dadurch werden reichlich Verdauungssäfte gebildet. Ingwer kurbelt außerdem die Gallensaftproduktion an und erleichtert so die Fettverdauung. Die Wurzel soll auch allgemein entkrampfend wirken, gegen Schwindel und Brechreiz helfen sowie die Übelkeit bei Reisen lindern.

Die frische Knolle wird am besten in kleine Stücke geschnitten oder gerieben. Ingwer eignet sich für Gemüsegerichte und Soßen. Übrigens: Auch Currypulver besteht unter anderem aus Ingwer. Und auch als Tee kann frischer Ingwer aufgebrüht und getrunken werden. Dazu sollte ein Stück von der Knolle (etwa Daumenlänge) geschält und in dünne Scheiben geschnitten werden. Diese Scheiben in eine Tasse geben und mit kochendem Wasser übergießen. Zehn Minuten ziehen lassen. Wenn gewünscht, mit Honig süßen und in kleinen Schlucken trinken.

Ingwer gilt bei verzögerter Menstruation als austreibendes Mittel (Emmenagogum). Aber aufgepasst: Wegen seiner abtreibenden Wirkung ist Ingwer während der Schwangerschaft tabu, kann dann aber bei der Geburt die Wehen mildern.

Auch äußerlich angewendet entwickelt Ingwer erstaunliche Wirkung. Als Brei mit etwas Salz auf schmerzende Muskeln und Gelenke aufgetragen, hat er mit seiner Hitze schon manche Meniskus-Operation erspart und steife Schultern zu neuem Leben erweckt.

Chili für das innere Feuer

Die feuerrote Chili-Schote ist eine traditionelle Indianerpflanze. Heutzutage finden wir sie in klassischen mexikanischen Gerichten wie Chili con Carne oder der berühmten Salsa-Sauce. Die kleine Frucht ist auch in sexueller Hinsicht ein echter „Scharfmacher“ – sie soll sogar gegen Depressionen und sexuelle Hemmungen helfen!

In der indianischen Volksmedizin wird die fiebersenkende Kraft des Chili geschätzt. Eine scharfe Suppe ist überdies das perfekte Antibiotikum bei Infektionen jeglicher Art: Der scharfe Stoff Capsaicin tötet Krankheitserreger wirksam ab und regt die Verdauungsenzyme und das Immunsystem an.

Chili feuert an, wo etwas ins Stocken gerät: Ein Löffel Cayennepfeffer, in Wasser eingenommen, soll sogar direkt nach einem Herzinfarkt vor lebensbedrohlichen Thrombosen schützen. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_35204_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_35204_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 15:55:13 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009520026_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009520026_0001.jpg" expression="full" width="4000" height="3000" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009520026_0001.jpg" length="2134365" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Die Gewürznelke ist die Heilpflanze des Jahres 2010]]></title>
							<description><![CDATA[Die getrockneten Blütenknospen des Gewürznelkenbaums geben nicht nur Weihnachtsplätzchen und Glühwein ein besonderes Aroma. In der Medizin hilft das ätherische Öl des Baumes gegen Zahnschmerzen und wird unterstützend zur Behandlung von Diabetes und Rheumaerkrankungen eingesetzt. Nelkenöl wirkt schmerzstillend, antibakteriell und entzündungshemmend, aber auch stark belebend auf den Körper. Zudem beseitigt die exotische Heilpflanze unangenehmen Mundgeruch, regt den Appetit an und fördert die Verdauung.

Ursprünglich stammt der Gewürznelkenbaum (Syzygium aromaticum) von den Molukken, den indonesischen Gewürzinseln zwischen Sulawesi und Neu-Guinea. Heute werden Nelken vor allem in Madagaskar und Tansania angebaut. Alle Teile des immergrünen Baumes enthalten ätherische Öle, doch die noch ungeöffneten Blütenknospen haben den höchsten Wirkstoffgehalt. Dazu gehört vor allem das leicht betäubend wirkende Eugenol, das auch im Zimt enthalten ist.

Die Knospen werden als Gewürz getrocknet, während für medizinische Anwendungen das aus Blütenknospen und Blättern extrahierte ätherische Öl von Bedeutung ist. In der Küche verfeinert die Nelke süße, aber auch herzhafte Speisen. Das feurig-scharfe Gewürz macht schwer verdauliche Beilagen wie Rotkohl und Sauerkraut bekömmlicher, gibt aber auch Eintöpfen, Marinaden, Kompott, Wildbraten und Fischgerichten eine besondere Note. Zudem sind Nelken in vielen Gewürzmischungen wie dem chinesischen Fünf-Gewürze-Pulver, Currypulver und der bekannten Worcestersoße enthalten. In Deutschland wird die Gewürznelke vor allem in den Wintermonaten geschätzt und in Lebkuchen, Weihnachtsgebäck, Punsch und Glühwein verwendet.

Im Handel sind Nelken ganz, gemahlen oder als Öl erhältlich. Die Qualität der getrockneten Knospen lässt sich durch einen einfachen Test prüfen: Hochwertige Nelken sind so reich an ätherischen Ölen, dass sie sich fettig anfühlen und im Wasser aufrecht schwimmen oder untergehen. Minderwertige Exemplare hingegen liegen waagerecht im Wasser. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_35191_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_35191_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:23:42 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009520013_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009520013_0001.jpg" expression="full" width="1024" height="681" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009520013_0001.jpg" length="449040" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Aus echtem Schrot und Korn]]></title>
							<description><![CDATA[Frankenlaib, Heidebrot oder Westfälischer Pumpernickel – beim Brot nehmen wir Deutsche in vielerlei Hinsicht eine Sonderstellung ein. Mit mehr als 300 verschiedenen Brotsorten gibt es in Deutschland die größte Vielfalt weltweit. Auch bei der Qualität zählt hierzulande nur Top-Niveau. Immer beliebter: Biobrote.

Die Gründe dafür sind vielfältig: Biobäcker verzichten auf künstliche Zusätze wie Konservierungsstoffe, Aromen, Enzyme oder Backhilfen und nutzen nur naturbelassene Zutaten. Das Getreide stammt ausschließlich aus ökologischem Anbau ohne Rückstände von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln. Die überwiegende Zahl der Biobäcker setzt auf hochwertiges Handwerk und überschaubare Einzelfertigung statt Massenproduktion. Verwendet wird meist frisch vermahlenes Getreide. Die Brote erhalten besonders viel Zeit für Trieb und Reifung. Das ist Qualität, die man schmeckt – aus buchstäblich echtem Schrot und Korn. Auch die Natur profitiert von den schonenden Erzeugungsweisen des Ökolandbaus. Gentechnisch veränderte Getreidesamen haben bei Biobauern keine Chance. Stattdessen kultivieren sie alte, längst in Vergessenheit geratene Sorten wie Dinkel, Kamut oder Einkorn.

Egal ob Weiß-, Misch- oder Vollkornbrot: Am besten aufgehoben sind die Laibe in einem Brottopf aus Ton, eingehüllt in ein Leinentuch. Ein Apfel im Tontopf, der natürlich regelmäßig ausgetauscht werden muss, reguliert die Feuchtigkeit und sorgt dafür, dass die Brotspezialitäten außen knusprig und innen saftig bleiben. Im Kühlschrank sollte man dagegen kein Brot aufbewahren, da es dort nicht atmen kann und die Kruste Wasser zieht. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34842_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34842_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 09:23:42 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009490001_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009490001_0002.jpg" expression="full" width="1356" height="1085" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009490001_0002.jpg" length="1100194" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Köstlichkeiten aus dem Ofenrohr]]></title>
							<description><![CDATA[Die Temperaturen sinken, die Tage werden immer kürzer – keine Frage, der Winter hat Einzug gehalten. Mit Beginn der kalten Jahreszeit steigt bei vielen Genießern auch wieder die Lust auf deftige Gerichte, die Leib und Seele erwärmen. Dabei erfreuen sich vor allem Köstlichkeiten aus dem Ofenrohr großer Beliebtheit, weil sie leicht gelingen und der ganzen Familie schmecken.

Ob herzhafte Aufläufe oder knusprig überbackene Gratins – leicht und schnell vorzubereiten, günstig und beliebt bei Groß und Klein, passen Ofengerichte hervorragend zu jedem Anlass. So sind die herzhaften Leckerbissen nicht nur perfekte Alltagsgerichte für die ganze Familie, sondern auch ein schmackhaftes Highlight für die Bewirtung von Gästen. Die Grundlage für die Köstlichkeiten aus dem Backofen bilden dabei in der Regel sättigende Zutaten wie Kartoffeln, Nudeln oder Reis. Hinzu kommen frisches Gemüse, saftiges Fleisch oder zarter Fisch, die für Vielfalt und Abwechslung in der Auflaufform sorgen. Vom knackigen Brokkoli über edlen Lachs bis hin zu Rind- und Schweinefleisch eignen sich dabei die unterschiedlichsten Zutaten für die Zubereitung im Backofen. Mit einer cremigen Sauce verfeinert, fehlt dann nur noch eine knusprige Käsekruste – und fertig ist der perfekte Ofenschmaus.

Zum Überbacken lassen sich die unterschiedlichsten Käsesorten verwenden – je nach persönlichem Gusto und Art des Ofengerichts. Wahre Klassiker für den Backofen sind dabei sahnig-milde Schnittkäse wie Gouda oder Edamer. Sie eignen sich aufgrund ihrer guten Schmelzeigenschaften hervorragend und verleihen jeder Ofenköstlichkeit einen feinwürzigen Charakter. Wer es lieber etwas kräftiger mag, greift zu aromatischen Hartkäsen wie Greyezer oder Bergkäse. Diese Sorten lassen sich gut reiben und sind ideal für die Verwendung im Backofen geeignet. Aromatisch-würzig wird es auch mit Gorgonzola und Roquefort – die feinen Edelpilzkäse verleihen vor allem cremigen Saucen eine ganz besondere Note. Gut geeignet für kurzes Überbacken ist der pikante Schafskäse, der Gerichten einen würzigen, leicht salzigen Geschmack verleiht. Mild im Geschmack und fein-cremig präsentiert sich dagegen der Mozzarella, der sowohl zum Überbacken als auch für Aufläufe mit längerer Garzeit verwendet werden kann.

Genau das Richtige für die ganze Familie ist eine Gemüse-Käse-Lasagne. Mit cremiger Sauce und mit mildem Emmentaler überbacken, macht dieser Leckerbissen auch kleine Feinschmecker ab sofort zu wahren Fans von Kohlrabi, Möhren &amp; Co. In die kulinarische Welt der USA entführt dagegen der amerikanische Nudelauflauf. Er vereint typische Zutaten wie Bacon und Kidneybohnen mit saftigem Hackfleisch und würzigem Cheddar-Käse und wird damit zu einem Hit auf jedem Teller. Und auch das beliebte Topf-Gericht Chili Con Carne kommt ab sofort aus dem Ofen – als  knuspriges Chili Gratin. Mit Tortillachips und aromatischem Käse goldgelb überbacken, ist diese Rezeptidee ein idealer Partyschmaus. Viele weitere kreative Rezeptideen finden sich unter www.maggi.de im Internet. (News-Reporter.NET/SV)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34739_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34739_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:03:15 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009480034_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009480034_0002.jpg" expression="full" width="795" height="636" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009480034_0002.jpg" length="660823" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Unser täglich Mehl: Gute Ausbildung sichert Vielfalt und Qualität]]></title>
							<description><![CDATA[Aus Korn wird Brot … und vieles mehr: Brötchen und Bagels, Plätzchen und Pizzen oder Kekse und Kuchen. Klar, dass diese Vielfalt nicht aus einem einzigen Standardmehl gebacken werden kann. Die deutschen Mühlen stellen deshalb eine breite Palette von Mahlerzeugnissen her – vom Haushaltsmehl der Weizentype 405 für feine Gebäcke bis zum Roggenvollkornschrot fürs typisch deutsche „Schwarzbrot“. Mit ausgeklügelten Reinigungs- und Mahltechniken sichern sie jeden Tag den Nachschub für Hobby- und Profibäcker, denn ohne Mehl ist „nichts gebacken“. 

In diesem Job sind qualifizierte Fachleute gefragt: Die Ausbildung in einer modernen Mühle vermittelt daher ein vielseitiges Berufsbild für junge Leute, die sich gleichermaßen für Naturprodukte wie Technikpraxis interessieren. Wichtige Ausbildungsinhalte sind neben labortechnischen Kenntnissen zur Qualitätskontrolle vor allem verfahrenstechnologisches Können für die Herstellung von sicheren Mahlerzeugnissen aus dem Naturprodukt Getreide. 

Der „Walzenstuhl“ ist die zentrale Mahlmaschine, die für eine schonende Zerkleinerung des Getreides sorgt. Und wie ein Walzenstuhl funktioniert, erklärt der Ausbilder: „Im Innern befindet sich ein Walzenpaar aus Edelstahl. Die eine Walze läuft im Uhrzeigersinn, die andere in entgegengesetzter Richtung – mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Den Abstand zwischen den beiden Walzen, den Mahlspalt, muss ich je nach Rohstoff und gewünschter Produktqualität variieren (unser Bild). Dafür braucht man Fingerspitzengefühl, ein gutes Auge und Erfahrung mit den verschiedenen Getreidesorten – was gelernt sein will.“ (News-Reporter.NET/dpp)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34664_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34664_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:06:02 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009470082_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009470082_0002.jpg" expression="full" width="1624" height="1299" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009470082_0002.jpg" length="1424965" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Hackfleisch-Hits für die ganze Familie]]></title>
							<description><![CDATA[Fein oder deftig, würzig oder mild – kaum etwas lässt sich so vielseitig zubereiten wie Hackfleisch. Dabei ist die beliebte Fleischspezialität nicht nur schmackhaft, sondern auch besonders preiswert und somit ideal geeignet, um seine Lieben mit abwechslungsreichen, kostengünstigen Gerichten zu begeistern. Ob Hackbraten, Frikadellen, Königsberger Klopse oder Kohlrouladen – Hackgerichte haben Tradition und sind ein Dauerbrenner bei Groß und Klein. 

Schweine- und Rinderhackfleisch sind in Deutschland die beliebtesten Sorten. Besonders unkompliziert in der Zubereitung und vielseitig ist eine Mischung aus beiden. Schweinehackfleisch darf maximal 35 % Fett enthalten. Es ist besonders saftig, preiswert und macht Gerichte schön locker. Wegen seines recht milden Geschmacks wird es gern in Kombination mit pikanten Zutaten verwendet. Rinderhackfleisch dagegen darf maximal 20 % Fett enthalten. Es hat einen besonders kräftigen und würzigen Geschmack. Rinderhack kann im Gegensatz zu Schweinehack auch roh gegessen werden, da es deutlich weniger mit Keimen belastet ist. Gemischtes Hackfleisch aus Schwein und Rind enthält ca. 30 % Fett und ist die beliebteste Sorte, da es sich für alle Hackgerichte eignet. Wegen der großen Oberfläche des durch den Fleischwolf gedrehten Fleisches ist Hackfleisch schnell verderblich. Deswegen muss es am Tag der Herstellung verkauft und am besten auch nach dem Kauf direkt verarbeitet werden. 

Mit Hackfleisch können zahlreiche ebenso vielseitige wie leckere Gerichte zubereitet werden – wie zum Beispiel eine köstlichen Hackfleisch-Lauch-Suppe. Mit frischem Gemüse und cremigem Schmelzkäse zubereitet, ist dieser warme Eintopf in nur 30 Minuten servierfertig. Eine besonders raffinierte Hack-Variante dagegen ist Hackfleischpizza. Ein flacher Teig aus gemischtem Hack bildet die Grundlage für Tomate, Paprika und Käse – frisches Ciabatta und ein knackiger Salat dazu – bon appetito! 

Weitere Tipps &amp; Tricks sowie jede Menge kreative Rezeptideen finden sich unter www.maggi.de im Internet. (News-Reporter.NET/SV)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34543_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34543_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:30:04 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009460081_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009460081_0002.jpg" expression="full" width="960" height="768" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009460081_0002.jpg" length="762713" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Sonne, Wein und Spitzenküche]]></title>
							<description><![CDATA[Gebratene Froschschenkel auf Kerbelsoße oder gedämpfter Loup de Mer auf Austerntartar gefällig? Das sind nur zwei der außergewöhnlichen Kreationen, mit denen Küchenchef Antoine Westermann seine Gäste im Gourmet-Restaurant UVA des Design Hotels™ The Vine auf Madeira verwöhnt. Das Restaurant mit Panoramablick auf die Hauptstadt Funchal ist bei Einheimischen und Hotelgästen gleichermaßen beliebt und auf dem besten Weg, zum neuen In-Restaurant der Insel zu werden.

Der Name des Restaurants ist, ebenso wie der des Hotels, an den berühmten Madeira-Wein angelehnt und bedeutet auf Deutsch Weintraube. Antoine Westermann verbindet hier das Savoir-Vivre der französischen Küche mit den besten und frischesten Zutaten Madeiras. Zur Wahl stehen neben ausgefallenen Hauptgerichten auch verlockende Desserts. Dazu werden verschiedene Madeira-Weine serviert. Für Empfänge oder ein Essen mit Privatsphäre steht den Gästen ein Private Dining Room zur Verfügung.

Der gebürtige Elsässer Antoine Westermann ist bekannt für seine erfinderischen Kreationen, die von elsässischen und internationalen Einflüssen geprägt sind. Seinen ersten Michelin-Stern erhielt er im Alter von 29 Jahren, zwei weitere folgten im Laufe der Jahre für sein Restaurant Le Buerehiesel in Straßburg. Darüber hinaus wurde er mit vier Gault-Millau-Kochhauben ausgezeichnet. In Paris betreibt Westermann das Restaurant Drouant. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34414_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34414_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:35:25 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009450084_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009450084_0002.jpg" expression="full" width="1019" height="815" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009450084_0002.jpg" length="655496" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Verkaufsschlager Sommerwein]]></title>
							<description><![CDATA[Schlanke und fruchtbetonte Weine werden bei Weinfreunden immer beliebter. Das bestätigt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Weininstituts (DWI) unter Weingütern und Winzergenossenschaften nach Abschluss des Sommerweingeschäfts. Danach stellten 60 Prozent der Betriebe ein verstärktes Interesse der Kunden an sogenannten Sommerweinen mit moderatem Alkoholgehalt fest. Absatzsteigerungen verzeichneten 49 Prozent der Unternehmen. Auch für den Export räumten gut zwei Drittel der Weinerzeuger für diese Weine gute bis sehr gute Chancen ein.

Beliebteste Sommerwein-Rebsorte ist der Rivaner (Müller-Thurgau). Für den Genuss an warmen Tagen ebenfalls sehr gefragt sind Rosé- und Weißweincuvées sowie schlanke Rieslingweine. Geschmacklich überwiegend im trockenen bis halbtrockenen Bereich bei relativ geringen Alkoholgehalten von zehn bis zwölf Volumenprozent.

Das DWI hat im Rahmen der diesjährigen DLG-Bundesweinprämierung erstmals Sonderpreise für herausragende Sommerweine verliehen, die im Juni an der Riesling-Strandbar in Köln überreicht wurden. Sieger der Kategorie „Bester Sommerwein 2009“ wurde der 2008er Müller-Thurgau Kabinett „Mundart“ des Weinguts Georg Geiger &amp; Söhne aus Thüngersheim in Franken. Das Weingut Baldauf aus Ramsthal belegte als weiterer fränkischer Erzeuger den zweiten Rang mit einem 2008er Silvaner Kabinett trocken. Auf Platz drei kam ein 2008er Riesling Kabinett halbtrocken aus der Lage Burrweilerer Altenforst des Pfälzer Weinguts Otmar Graf aus Weyher. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34259_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34259_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:50:35 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009440060_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009440060_0002.jpg" expression="full" width="1460" height="1168" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009440060_0002.jpg" length="1062957" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Kürbis mal anders]]></title>
							<description><![CDATA[Ob als Halloween-Deko oder im Kochtopf – jetzt haben Kürbisse wieder Saison. Es muss aber nicht immer die gute alte Kürbissuppe sein. Verleihen Sie dem leckeren Herbstgemüse doch mal eine exotische Note! Zum Beispiel kombiniert mit Dhal, dem klassischen Linsengericht in Indien und Nepal. Dazu nimmt man am besten den aromatischen Hokkaido-Kürbis. Seine dünne Schale wird beim Kochen weich und kann mitverzehrt werden.

Zutaten für vier Personen:

ca. 500 g Hokkaido-Kürbis
200 g rote Linsen
1 bis 2 Dosen Kokosmilch
3 Möhren
1 Apfel
1 Ingwerzehe
2 Esslöffel Honig
2 Gemüsebrühe-Würfel
100 g Cashwew-Kerne
1 Schuss Weißwein
mildes Currypulver, Pfeffer, Salz, Muskatnuss

Zubereitung:

Linsen einweichen. Kürbis als Ganzes ca. fünf Minuten kochen, klein schneiden und die Kerne entfernen. Möhren, Apfel und Ingwer schneiden. Alles mit etwas Wasser weich kochen und dann pürieren. Kokosmilch, Linsen, Wein, Honig, Gewürze und zum Schluss die Cashew-Kerne hinzufügen.

Dazu isst man Reis. Schmeckt aufgewärmt übrigens noch besser und eignet sich prima zum Vorkochen. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34143_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34143_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:08:22 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009430082_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009430082_0002.jpg" expression="full" width="1512" height="1210" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009430082_0002.jpg" length="1603041" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Ist der Kuchen schon fertig?]]></title>
							<description><![CDATA[Kaum etwas ist leckerer als ein ofenfrisch duftender Kuchen. Umso größer ist die Enttäuschung, wenn man feststellen muss, dass er nicht vollständig durchgebacken ist. Hobbybäcker machen daher zum Ende der Backzeit gern die „Gabelprobe“. Aber: Oft dringt die Gabel nicht tief genug in den Kuchen ein. Sie hinterlässt außerdem unschöne Löcher.

Jetzt gibt es von Fackelmann eine ebenso praktische wie schöne Lösung: den Kuchentester. Er hat eine Länge von ca. 15 Zentimeter. Damit erreicht man leicht die Mitte jedes Kuchens, ohne sich an der Kuchenform oder am Backofen die Finger zu verbrennen. Einfach den Tester bis zur Mitte in den Kuchen stechen und wieder herausziehen. Bleibt noch Teig am Tester haften, braucht der Kuchen noch etwas. Ist keiner mehr daran, ist der Kuchen fertig. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34137_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34137_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:40:23 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009430076_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009430076_0002.jpg" expression="full" width="824" height="659" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009430076_0002.jpg" length="793210" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Kulinarische Reise ins Gemüsebeet]]></title>
							<description><![CDATA[Sie zählen zu den beliebtesten unter den Gemüsesorten und kommen in vielen deutschen Küchen regelmäßig auf den Tisch – zu Recht. Denn Blumenkohl und Broccoli sind nicht nur schmackhaft, sondern auch überaus gesund. Ob gekocht, gedünstet, gebacken oder gedämpft: Die knackigen Leckerbissen aus dem Gemüsebeet sind immer ein kulinarisches Highlight und machen zu allen Gelegenheiten eine gute Figur – als Beilage oder kerngesundes Hauptgericht.

Anders als beim Rot- und Grünkohl oder dem zarten Rosenkohl hat Blumenkohl hierzulande bereits in den frühen Sommermonaten Hochsaison und kann bis zum späten Herbst frisch vom Feld geerntet werden. In Salzwasser gegart oder schonend gedünstet wird Blumenkohl in Deutschland klassisch mit zerlassener Butter, Sauce Hollandaise oder einer cremigen Béchamelsauce serviert. Dabei sollten die Röschen auf jeden Fall noch ein wenig bissfest bleiben. Leicht bekömmlich und kalorienarm, ist er dank wertvoller Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Mineral- und Ballaststoffen auch äußerst gesund.

Der auch als Spargel- oder Sprossenkohl bekannte Broccoli gehört zu den Kreuzblütengewächsen und ist eng mit dem Blumenkohl verwandt. Ähnlich wie bei seinem weißen Verwandten bilden die Blütenknospen sogenannte Röschen, die als Gemüse verzehrt werden. Kopf und Knospen weisen dabei eine kräftig grüne bis blaugrüne Farbe auf. In Deutschland hat die Gaumenfreude aus dem Gemüsebeet von Juni bis Oktober Hauptsaison. Auch frischer Broccoli ist dank seines geringen Kaloriengehalts und zahlreicher wertvoller Inhaltsstoffe ein rundum gesunder Genuss. Bei der Zubereitung ist auch hier ein schonendes Garverfahren oberstes Gebot. Zum Würzen der grünen Vitaminprotze eignen sich neben Salz vor allem frisch geriebene Muskatnuss oder Knoblauch – Butter oder Weißwein unterstützen den zarten Eigengeschmack.

Blumenkohl und Broccoli sind jedoch nicht nur gesund, sondern punkten auch durch vielfältige Zubereitungsmöglichkeiten. So lässt sich aus klassischem Blumenkohl zum Beispiel ganz einfach eine raffinierte Beilage zaubern: In einer Eiermasse in heißem Fett gebacken wird er zum ganz besonderen Leckerbissen. Eine cremig-feine Sauce Hollandaise rundet das Gericht ab. Auch kombiniert sind Blumenkohl und Broccoli ein echter Genuss – zum Beispiel in einem fein-aromatischen Auflauf. Süßkartoffeln, Mandelstifte und eine edle Currynote verleihen diesem Ofenschmaus einen Hauch Exotik. Und wer es besonders raffiniert mag, kommt mit einer Broccoli-Blumenkohl-Tarte garantiert auf seine Kosten. Mit edlem Räucherlachs und feiner Crème fraîche verspricht dieses Gericht Gemüsegenuss der ganz besonderen Art. Viele weitere Anregungen, Tipps und Tricks sowie leckere Rezeptideen gibt´s unter www.maggi.de im Internet. (News-Reporter.NET/SV)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34063_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_34063_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:37:55 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009430002_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009430002_0002.jpg" expression="full" width="1506" height="1240" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009430002_0002.jpg" length="1574950" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Mehr Fisch auf den Tisch!]]></title>
							<description><![CDATA[Mehr als 15 Kilogramm Fisch hat jeder Deutsche im vergangenen Jahr gegessen. Tendenz steigend. Beliebtester Fisch ist der Alaska-Seelachs mit einem Marktanteil von knapp 25 Prozent, gefolgt von Hering (21 Prozent), Lachs (elf Prozent) und Thunfisch (zehn Prozent). Besonders gestiegen ist die Nachfrage nach Pangasius. Dieser südostasiatische Süßwasserfisch ist damit erstmals unter den Top Fünf der beliebtesten Speisefische gelandet.

Die Hälfte aller Fischerzeugnisse wird beim Discounter eingekauft. 37 Prozent gehen über die Supermarktkasse. Nur fünf Prozent über die Theke des Fischhändlers. Entsprechend klein ist der Anteil an Frischfisch. Tiefkühlprodukte, Marinaden und Dauerkonserven sind die Renner.

Wer Fisch und Meeresfrüchte bewusst einkauft, leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Bestände. Im Handel gibt es immer mehr Produkte aus zertifizierten Fischereien und Aquakulturen. Zu erkennen an dem blauen Siegel des Marine Stewardship Council (MSC) oder dem Naturland-Zeichen für ökologische Aquakultur. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_33958_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_33958_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 13:03:10 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009420006_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009420006_0002.jpg" expression="full" width="1506" height="1013" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009420006_0002.jpg" length="1925034" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Der Sanddorn – lecker und enorm gesund]]></title>
							<description><![CDATA[Seine gelb- bis korallenroten Beeren leuchten jetzt wieder an stacheligen, grau-grünen Büschen vor allem an Küsten und Stränden. Der Sanddorn wird wegen seines hohen Vitamin-C-Gehalts auch die „Zitrone des Nordens“ genannt. Wenn es allerdings nach der Vitamin-Menge geht, müsste die Zitrone streng genommen „Sanddorn des Südens“ heißen: denn hundert Gramm der kleinen Sanddornbeeren enthalten 200 bis 1.300 mg Vitamin C. Auf gerade mal 15 Milligramm bringt es die Zitrone.

Seit vielen Jahrhunderten schätzt man die kugeligen bis ovalen Schein-Steinfrüchte in der Naturheilkunde vor allem wegen ihres hochwertigen Öls. Sowohl das Fruchtfleischöl als auch das Kernöl ist reich an Vitamin E, Carotin und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, unter anderem alpha-Linolen und Palmitoleinsäure. Äußerlich sowie innerlich angewendet, wirkt Sanddornöl heilend und entzündungshemmend. In Form von Tee, Bonbons, Saft, Brotaufstrichen, Öl, Spirituosen oder Kosmetika hat die Sanddornbeere in den letzten Jahren im Sortiment von Bioläden, Reformhäusern und Direktvermarktern einen festen Platz erobert.

Aufgrund seiner pharmazeutischen Bedeutung gehört Sanddorn heute in Mittel- und Osteuropa zu den wichtigsten Wildobstarten im Erwerbsanbau. Die größten deutschen Anbaugebiete finden sich in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. In der DDR – wo man kaum Südfrüchte kaufen konnte – wurde der Anbau staatlich gefördert. Besonders die Insel Rügen ist für ihre typisch herbfruchtigen Sanddorn-Spezialitäten bekannt.

Sanddorn hat seinen Preis. Die Ernte der Früchte geschieht durch „Melken“. Das heißt: Die Beeren werden von Hand am Strauch ausgepresst! Wenn man die Zweige abschneidet und abrüttelt, kann nur alle zwei Jahre geerntet werden. Wegen ihres hohen Fruchtsäure-Gehalts sind viele Sanddorn-Sorten für den Frischverzehr jedoch nicht geeignet. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_33902_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_33902_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:49:47 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009410065_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009410065_0002.jpg" expression="full" width="1506" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009410065_0002.jpg" length="1969659" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Kartoffeln erst schälen, dann essen]]></title>
							<description><![CDATA["Die Vitamine stecken direkt unter der Haut, deshalb isst man Kartoffeln am besten mit der Schale." Ein Irrglaube, der sogar gefährlich werden kann. Denn Kartoffelschalen enthalten die Giftstoffe Solanin und Chaconin. Diese verflüchtigen sich auch beim Kochen oder Braten nicht. Deshalb sollten Kartoffeln immer ohne Schale gegessen werden, empfiehlt das Max-Rubner-Institut (Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel) in Karlsruhe.

Solanin und Chaconin sind natürliche Gifte, die vor allem immer dann entstehen, wenn Kartoffeln zu hell und zu warm gelagert werden. Egal ob in Bio- oder konventionell angebauten Kartoffeln. Die höchsten Dosierungen finden sich in den Keimen, in grünen Stellen, in den sogenannten Augen der Kartoffel sowie in und direkt unter der Schale. In großen Mengen können diese Stoffe die Darmwand angreifen und Nerven schädigen. Deshalb Kartoffeln immer kühl und dunkel lagern. Keimlinge und grüne Stellen vor dem Kochen großzügig wegschneiden. Kartoffeln mit mehreren grünen Stellen sollten Sie lieber entsorgen. Doch keine Angst: Die Schale kann bedenkenlos mitgekocht werden. Sollte sie auch. Denn so bleiben die Vitamine und Mineralien im Inneren der Knolle besser erhalten. Das Kochwasser sollten Sie jedoch weggießen. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_33655_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_33655_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 10:16:11 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009390050_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009390050_0002.jpg" expression="full" width="1795" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009390050_0002.jpg" length="2004462" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Frische-Kiste für den Bau ]]></title>
							<description><![CDATA[Auf der Baustelle geht’s hart zur Sache. Jeder Handgriff in den verschiedenen Gewerken muss sitzen, denn der Termindruck ist übergroß. Umso wichtiger bleibt das Durchatmen in einer kurzen Pause, um neue Kraft zu tanken. Hier springt nach der unentbehrlichen Werkzeugkiste auch der zweite treue Helfer des Handwerkers jederzeit ein: Die Kühlbox Q40 aus Aluminium von Mobicool für auf den Punkt temperierte Erfrischungsgetränke.

Sie bietet locker 2-Liter-Flaschen stehend Platz und ist im Innenraum durch zwei versetzbare Gitter jederzeit individuell trennbar. Nicht nur mit einer robusten Schale ist der coole Bauhelfer unentbehrlich, sondern auch durch eine hervorragende Kühlleistung von bis zu 22 Grad Celsius unter der Umgebungstemperatur und satten 40 Liter Fassungsvermögen. Stabile Feder-Tragegriffe mit handschonender Kunststoff-Ummantelung, ein geräumiges Kabelfach mit schwenkbarer Abdeckung und ein geteilter Deckel zur Vermeidung unnötiger Kälteverluste machen die Box überall zur praktischen Begleiterin auf allen Baustellen. Dabei kann sie sowohl im Auto am 12-Volt-Bordnetz wie an der heimischen Steckdose gleichermaßen betrieben werden. Die Umschaltung zwischen den Versorgungsarten erfolgt vollautomatisch.&#160;

Natürlich trägt auch die Mobicool Q40 Kühlbox das TÜV/GS-Siegel und ist CE-zertifiziert. Weitere Informationen: www.mobicool.com (News-Reporter.NET/hs)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_33774_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_33774_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 13:10:20 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009400048_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009400048_0002.jpg" expression="full" width="1506" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009400048_0002.jpg" length="1089190" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Alles Banane]]></title>
							<description><![CDATA[Sie kennen das Problem? In der Frühstückspause ziehen Sie eine zerquetschte, braune Banane aus der Tasche! Damit ist jetzt Schluss. In der Bananen-Box von Fackelmann lassen sich die empfindlichen Früchte sicher und stabil transportieren. Sogar ohne Schale. Ideal auch für die Wanderung, das Picknick oder die Fahrradtour. Die Bananen-Box ist aus robustem Kunststoff und ca. 26 cm lang. Mit einem Klippverschluss lässt sie sich leicht öffnen und schließen. Und natürlich ist die Plastik-Banane spülmaschinenfest. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_15_9_33501_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_15_9_33501_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 13:47:42 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009380055_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009380055_0002.jpg" expression="full" width="1406" height="902" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009380055_0002.jpg" length="610040" type="image/jpg"/>
							</item></channel>
					</rss>
					