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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
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						<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 17:01:24 +0200</lastBuildDate>
					
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							<title><![CDATA[Gefeierte Azubis in Saarlouis]]></title>
							<description><![CDATA[Eigentlich wollte sie nur eine Lehre im Ford-Werk Saarlouis beginnen. Jetzt steht die 16-jährige Sarah Gualano aus Saarwellingen als 2.000ste Auszubildende im Mittelpunkt einer Jubiläumsfeier zur 40-jährigen Berufsausbildung an diesem Standort. Sie gehört zu den 62 junge Leuten, die in Saarlouis ihre gewerbliche Berufsausbildung in fünf Berufen starten, zwei davon absolvieren berufsbegleitend ein Studium an der Berufsakademie.

Die Feierstunde zum 40-jährigen Jubiläum der Berufsausbildung bot auch eine Rückschau auf deren Beginn: Udo Stoll (57), Werkzeugmacher-Lehrling der ersten Stunde, erinnerte an seine beruflichen Stationen bei Ford, die ihn als Spezialist für Messmaschinen im Lauf seines Berufslebens zu Betriebsstätten des Unternehmens nach Berlin, Portugal, Argentinien und Mexiko geführt hatten. Dagegen steht Sarah Gualano erst am Beginn ihres Berufsweges: Die Realschülerin hatte sich nach ihrem Schülerpraktikum und der Teilnahme am Girls Day bei Ford für die dreijährige Ausbildung im Beruf Fachkraft für Lagerlogistik entschieden. Zum Ford-Werk Saarlouis hat die junge Saarwellingerin eine gute Verbindung: Sie stammt aus einer „Ford-Familie“. Ihr Vater arbeitet in der Lackiererei und feiert in Kürze sein 30-jähriges Betriebsjubiläum. Bruder Christopher (23) ist nach seiner Ausbildung als Werkzeugmechaniker beschäftigt.

Ford bildet in seinem Werk Saarlouis, in dem die neue Focus-Generation für alle westeuropäischen Märkte gebaut wird, in vier Berufen aus: Fachkraft für Lagerlogistik, Energieelektroniker, Industriemechaniker und Werkzeugmechaniker. Die 206 jungen Auszubildenden zählen zu den über 6.500 Beschäftigten des Standortes. Mit weiteren 2.000 Arbeitsplätzen im angeschlossenen Zuliefererpark ist der Industriekomplex der größte Arbeitgeber im kleinsten Flächen-Bundesland. Bei Handel, Gewerbe und Zulieferindustrie sind im Saarland durch das Ford-Werk in den vergangenen 40 Jahren rund 25.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstanden. (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:17:41 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Hilfe für Pakistan: Porsche spendet 100.000 Euro]]></title>
							<description><![CDATA[Um den vielen von der Flutkatastrophe betroffenen Menschen in Pakistan zu helfen, wird Porsche gemeinsam mit der Arbeitnehmervertretung 100.000 Euro spenden. Dem Sportwagenbauer sei es wichtig, als global agierendes Unternehmen vor Ort Verantwortung zu übernehmen, sagte der Vorstandesvorsitzende Michael Macht. Man leiste damit einen Beitrag, um die Not der Opfer in Pakistan zu lindern.

„Den Opfern der Flutkatastrophe in Pakistan muss schnell und effektiv geholfen werden. Die erschütternden Bilder aus den Überschwemmungsgebieten haben auch unsere Kolleginnen und Kollegen tief bewegt. Mit dieser Spende übernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung. Internationale Solidarität heißt: Wer hat, der gibt“, so Uwe Hück, Vorsitzender des Konzernbetriebsrates. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:34:18 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Ausbildung bei MAN: Qualifizierung auf höchstem Niveau]]></title>
							<description><![CDATA[Im September beginnt für 712 Jugendliche mit der Ausbildung innerhalb der MAN Gruppe ein neuer Lebensabschnitt. Die Anzahl der neuen Auszubildenden liegt damit auf dem Niveau der Vorjahre. Neben Qualifikationen zum Mechatroniker und Industriekaufmann sind dieses Jahr insbesondere die Studienangebote des Unternehmens gefragt. 

Zusätzlich zur Vermittlung von Fachkenntnissen ist die Herausbildung von Sozial- und Individualkompetenzen wesentlicher Bestandteil aller Ausbildungs- und Studienrichtungen. Das als Top-Arbeitgeber ausgezeichnete Unternehmen setzt bei seiner Nachwuchsförderung auf „höchste Qualität“, wie Personalvorstand Jörg Schwitalla betont. Ein breites Spektrum an Weiterbildungsmaßnahmen gebe den künftigen Mitarbeitern die Möglichkeit, Talent, Ideen und Leistungswillen zu entfalten und dabei zugleich vielfältige Technologien kennenzulernen. Trotz Krise haben nahezu alle Auszubildenden die Chance, im Anschluss an die Lehre übernommen zu werden.

In den deutschen Werken und Vertriebsniederlassungen von MAN sind derzeit rund 2.000 Lehrlinge beschäftigt; weltweit rund 2.400. (Auto-Reporter.NET/sr) ]]></description>
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							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:44:41 +0200</pubDate>
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							</item>
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							<title><![CDATA[Mehr als 1.100 Azubis beginnen bei BMW]]></title>
							<description><![CDATA[In diesem Jahr beginnen allein in Deutschland 1.080 Jugendliche ihre Ausbildung beim Autobauer BMW. Weltweit sind es 1.124. Insgesamt absolvieren damit zurzeit rund 3.900 Azubis an 27 Standorten in 24 Berufen bei BMW ihre Ausbildung, davon etwa 3.450 in Deutschland. Der Autokonzern stellt 650 junge Menschen ein, die in diesem Jahr ihre Ausbildung in dem Unternehmen abgeschlossen haben. 65 von ihnen starten ihr Berufsleben an einem internationalen Standort (GB, USA oder China). Mit einer Ausbildungsquote von fünf Prozent steht die BMW Group nach eigenen Angaben in der Spitzengruppe der Automobilindustrie.

Insbesondere die sich abzeichnende Verknappung qualifizierter Mitarbeiter vor allem im Ingenieurbereich lässt BMW verstärkt auf die duale Berufsausbildung mit Fachhochschulreife (DBFH) setzen. Hierbei wird parallel zur Ausbildung zum Facharbeiter die Fachhochschulreife erworben, um unmittelbar nach der Berufsausbildung ein Ingenieurstudium aufnehmen zu können. Das DBFH-Programm ist insbesondere auf Absolventen der Mittleren Reife zugeschnitten und wird in sechs technischen Berufen (Mechatroniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Industriemechaniker, Fertigungsmechaniker, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker und Kfz-Mechatroniker) sowie einem kaufmännischen Beruf (Industriekaufmann) und einem IT-Beruf (Informatikkaufmann) angeboten. Die Zahl der Einstellungen für diese Ausbildung hat sich seit 2004, als 25 Berufsanfänger diesen Weg eingeschlagen haben, auf 280 in diesem Jahr mehr als verzehnfacht.

Mit der Einrichtung der BMW Group Bildungsakademie wurden erstmals Berufsausbildung und Aus- und Weiterbildung unter eine gemeinsame Führung gestellt. Hier werden Qualifizierungsbausteine angeboten und in die duale Berufsausbildung integriert. Beispielhaft steht dafür der Bereich Hybridtechnologie mit seinen besonderen Anforderungen an technologische Abläufe und an die Arbeitssicherheit. Die dafür entwickelte Qualifizierung zur „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten am Hybridfahrzeug“ befähigt angehende Kraftfahrzeugmechatroniker, an Fahrzeugen zu arbeiten, die mit Hochvolttechnik ausgestattet sind. 

Die BMW Group gibt auch jungen Leuten eine Chance, die aufgrund mangelnder schulischer Leistungen oder aufgrund von Defiziten im persönlichen Bereich keine Lehrstelle gefunden haben. Im Rahmen des Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit treten in diesem Herbst 70 Kandidaten eine sogenannte Einstiegsqualifizierung (8 Monate) bei der BMW Group an. Ziel ist es, die jungen Menschen in intensiver Zusammenarbeit mit ihren Ausbildern so zu motivieren, dass sie die Voraussetzungen für die Absolvierung einer Ausbildung erlangen. Das Konzept ist erfolgreich: Von 28 Teilnehmern des Jahres 2009 treten in diesem Jahr 18 eine Ausbildung bei der BMW Group bzw. bei anderen Unternehmen an. (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:44:03 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Rückenschmerzen und populäre Irrtümer]]></title>
							<description><![CDATA[Etwa 85 Prozent der Bevölkerung leiden im Laufe ihres Lebens unter Rückenbeschwerden – jeder dritte Deutsche klagt über Schmerzen. Mit Rückenschmerzen gibt es wahrscheinlich genauso viele Betroffene wie skurrile Theorien über die Ursachen oder Tipps, die angeblich Besserung versprechen. „Oft haben Patienten eine völlig falsche Kenntnis über die Schmerzursachen und verhalten sich daher nicht rückenfreundlich“, weiß Dr. Reinhard Schneiderhan, Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga und Orthopäde aus München und klärt die meist verbreiteten Irrtümer auf:

„Bei Rückenschmerzen gilt es, sich zu schonen“
Nein! Denn wie heißt es doch so schön: Bewegung ist die beste Medizin. Oftmals
bewirkt eine Schonung genau das Gegenteil. Erfährt der Rücken keine angemessene Beanspruchung, verkrümmt mit der Zeit die Muskulatur und bildet sich zurück. Als einen Hauptgrund für Rückenschmerzen nennen Experten sogar Bewegungsmangel, denn Bandscheiben brauchen die Zufuhr von Wasser und Nährstoffen. Das geschieht am besten durch körperliche Aktivität, die durch Pumpbewegungen für eine ständige Be- und Entlastung der Bandscheiben sorgt. Durch Sport erfährt die Rückenmuskulatur zusätzlich ein kräftigendes Training. Infolgedessen bilden sich Muskeln, die die Wirbelsäule stärken.

„Je härter die Matratze, desto besser für den Rücken“
Falsch!. Auf zu harten Matratzen verspannt sich der Rücken und die Beschwerden verschlimmern sich. Viel besser eignen sich Matratzen, die sich an die natürliche Krümmung der Wirbelsäule anpassen. Sehr harte Schlafunterlagen führen häufig zu Hohlstellen im Lendenwirbelbereich. Zusätzlich verspannt sich die Muskulatur. Aber auch sehr weiche Matratzen bringen Nachteile, denn sie stabilisieren den Rücken nicht ausreichend. Am besten eignen sich mittelharte Liegeflächen. Als einfache Regel gilt: je leichter, desto weicher. Beim Kauf sollten Kunden sich immer individuell beraten lassen und intensiv Probeliegen.

„Rückenschmerzen treten erst im höheren Alter auf“
Irrtum, denn Rückenschmerzen treffen auch junge Menschen. Nicht umsonst schließen Umfragen und Langzeitstudien bereits Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr mit ein. Begründet liegen die früh auftretenden Schmerzen vor allem im Wandel der Kultur. Heute sitzen die Arbeitnehmer weitaus mehr, als es früher der Fall war. Hinzu kommen Bewegungsmangel sowie die Unwissenheit über den gesunden Umgang mit dem eigenen Rücken. Als Folge ist ein Bandscheibenvorfall zwischen 20 und 30 Jahren keine Seltenheit.

„Langes Sitzen im Büro führt automatisch zu Rückenschmerzen“
Nicht zwangsläufig. Vor allem die falsche Sitzposition und rückenschädliche Angewohnheiten wie das Übereinanderschlagen der Beine oder das zwischen Kopf und Schulter geklemmte Telefon verursachen Kreuzschmerzen. Auf Dauer führen diese Körperhaltungen nicht selten später zu Problemen wie einem Hohlkreuz oder auch dem sogenannten Rundrücken. Wer den ganzen Tag regungslos im Büro sitzt, tut seinem Rücken keinen Gefallen. Wichtig sind nicht nur, geeignete Bürostühle sondern auch ab und an die Sitzposition zu wechseln um einseitige Belastungen zu vermeiden.

„Bei Bandscheibenproblemen hilft nur eine Operation“
Nein! In vielen Bereichen der Medizin setzen sich zunehmend schonende Methoden durch – die minimalinvasiven Schmerztherapien befinden sich im ständigen Fortschritt. Mittlerweile bringen beispielsweise der Einsatz eines Wirbelsäulenkatheters sowie die Hitzesondebehandlung oft schon den erhofften Erfolg – umso erstaunlicher ist es, dass in Deutschland pro Jahr immer noch über 100.000 Rückenschmerz- und Bandscheibenpatienten unters Messer kommen ... und das noch nicht einmal mit Aussicht auf Besserung! 

Buchtipp:
„Schmerzfrei daheim &amp; im Büro aus dem Klaus Oberbeil Verlag (EUR 9,90), ISBN: 978-3-9813597-0-1.

Weitere Informationen unter www.orthopaede.com. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:30:23 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Ein falscher Satz – und sie ist weg]]></title>
							<description><![CDATA[Wer seine Partnerin in die Flucht schlagen möchte, muss ihr nur einen der folgenden Sätze sagen – besser: an den Kopf werfen. Besonders unbeliebt ist bei Frauen die Aussage „Ich bin gerade nicht bereit für eine Beziehung“, dicht gefolgt von „Du bist wie meine Mutter“. Die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de hat 2.444 Singlefrauen nach den Sätzen gefragt, die sie von Männern nie wieder hören möchten.

...und das sind die fünf schlimmsten Männer-Sätze:

1. „Ich bin gerade nicht bereit für eine Beziehung.“ (60%)
2. „Du bist wie meine Mutter.“ (48%)
3. „Es liegt nicht an Dir, es liegt an mir.“ (43%)
4. „Lass uns Freunde bleiben.“ (39%)
5. „Kannst Du nicht schneller fahren?“ (19%)

Lieber hart, aber ehrlich
„Besonders in Trennungssituationen greifen wir oft auf klischeehafte Aussagen zurück“, konstatiert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach. „Männer sind in dieser Situation oft emotional überfordert und möchten ihr Gegenüber nicht verletzen. Aus diesem Grund verstecken sie die Wahrheit gern hinter Aussagen, die wenig Angriffsfläche bieten und vermeintlich weniger treffen. Doch nur Mut, oft lohnt es sich, über seinen Schatten zu springen. Eine ehrliche Auseinandersetzung über die Hintergründe schafft mehr Verständnis und hilft beiden, mit der Situation umzugehen. Und vielleicht ist sogar noch etwas zu retten.“ (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:04:56 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Europäer haben Angst vor Armut]]></title>
							<description><![CDATA[Drei Viertel der EU-Bürger und Bürgerinnen befürchten, dass die Armut in  ihrem Land zunimmt. Das ging im Juli aus einer Eurobarometer-Umfrage  hervor. Besonders besorgt äußerten sich die Griechen, Franzosen und  Bulgaren. Übereinstimmend bangen die EU Bürger um die gleichen Themen:  Arbeitslosigkeit, Gesundheit und Rentenvorsorge. Viele haben zunehmend  Schwierigkeiten, finanziell über die Runden zu kommen. Ein Sechstel der  Europäer hat permanent Probleme bei der Zahlung von Haushaltsrechnungen.  

In Deutschland nehmen 57 Prozent der Befragten eine zunehmende  Armut in ihrem Umfeld wahr. In Schweden erleben nur 22 Prozent eine  Zunahme der Armutsindikatoren. Zwölf Prozent der in Deutschland  Befragten gaben an, dass sie in den letzten 12 Monaten über
nicht genügend Geld für die Bezahlung von Rechnungen und Lebensmitteln verfügt haben.
„Die  Wahrnehmung der Menschen ist nah an der Realität“, sagte  EU-Sozialkommissar Laszlo Andor. „Die Krise verlangt ihren Tribut. Ein  großer Teil der Europäer hat heutzutage Schwierigkeiten über die Runden  zu kommen.“ 

Angst vor Arbeitsplatzverlust bleibt unverändert

EU-weit  haben wie vor einem Jahr sechs Prozent der Befragten die Sorge, sich  ihre Wohnung in einem Jahr nicht mehr leisten zu können. Dabei gab es  erhebliche Unterschiede zwischen den EU-Staaten. Griechen (16 Prozent)  und Letten (14 Prozent) haben demnach am häufigsten Angst, wegen der  Kosten ihre Wohnung zu verlieren; in Deutschland sind es nur drei  Prozent. Die Angst vor Arbeitsplatzverlust in den kommenden zwölf  Monaten blieb über ein Jahr ungefähr gleich. Wie 2009 zeigten sich auch  diesmal 18 Prozent stark oder einigermaßen besorgt, ihren Arbeitsplatz  zu verlieren. Die Zahl derer, die auf einen Erhalt ihrer Beschäftigung  vertrauten, stieg von 76 auf 77 Prozent. Am größten war der Pessimismus  in den Baltenstaaten, Rumänien, Bulgarien und Griechenland. Zugenommen  hat die Sorge um die Altersversorgung. Machten sich 2009 noch 50 Prozent  der EU-Bürger
Sorgen, ihre Rente könne nicht für ein würdevolles Leben ausreichen, waren es diesmal 54
Prozent.

Die  Studie zeigt deutlich, dass nicht nur die Anzahl Ärmerer und Reicherer  immer weiter wächst, seit zehn Jahren werden ärmere Haushalte auch immer  ärmer.

Was sind Eurobarometer-Umfragen?

Die  öffentliche Wahrnehmung der sozialen Auswirkungen der Wirtschaftskrise  wird seit Juni 2009 durch spezielle Eurobarometer-Umfragen regelmäßig  erfragt. Gefragt wird nach der Wahrnehmung von Armutsphänomen im  persönlichen Umfeld, der eigenen finanziellen Schwierigkeiten, die  Bezahlbarkeit von Gesundheitsversorgung und Pflege und die Einschätzung  der Menschen bezogen auf ihre Finanzsituation im Alter. Bei der  aktuellen Erhebung wurden 25 000 Bürger und Bürgerinnen in allen  EU-Mitgliedstaaten vorwiegend per Telefon befragt. Die Erhebung fand vom  18. bis 22. Mai 2010 auf der Grundlage einer Zufallsauswahl statt.    (Fischer-Partner.ORG / oto)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:07:05 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Gegen Einbruch geprüft]]></title>
							<description><![CDATA[Alle drei Minuten wurde im vergangenen Jahr in Deutschland eingebrochen. Insgesamt mehr als 164.000 Mal. Und nur etwa 16 Prozent aller Wohnungseinbrüche wurden aufgeklärt.

Damit Eigenheimbesitzer sich in den eigenen vier Wänden sicher fühlen können, klären die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen in allen Regionen Deutschlands auf, wie man effektiv vorbeugen kann. Langfinger steigen gern ein durch Fenster, Terrassentüren, Kellerfenster und -türen, aber auch Garagentore und Haustüren. Mechanische Sicherungen bieten hier einen wirksamen Schutz. Denn: Merkt ein Einbrecher, dass er nicht sofort Erfolg hat, bricht er den Einbruchsversuch ab. Nur wenige probieren es mehr als drei Minuten lang. Mindestens so lange müssen Fenster und Türen im Test standhalten, um in der bundesweit gültige Liste von einbruchhemmenden Produkten aufgenommen zu werden, die das bayerische Landeskriminalamt eine bundesweit gültige Liste von einbruchhemmenden Produkten herausgibt (http://www.polizeiberatung.de/vorbeugung/diebstahl_einbruch/ ).

Hier finden sich seit Jüngstem zum Beispiel auch Haustüren des Herstellers Hörmann. Zudem bietet er als einziger Anbieter nicht nur einzelne Modelle, sondern 87 Haustürmotive sowie verglaste Seitenteile und Oberlichter in seinem Programm einbruchhemmend an. Und das ohne Einbußen im Design. (News-Reporter.NET/um)
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							<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:47:51 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Abgestrafte Hilfsbereitschaft in öffentlichen Verkehrsmitteln]]></title>
							<description><![CDATA[Der folgenschwere Sturz eines Fahrgastes in einer abrupt bremsenden Straßenbahn muss sich nicht immer vorrangig in der Betriebsgefahr des öffentlichen Verkehrsmittels begründen. Der fatale Unfall kann auch durch das unverantwortliche Verhalten des Opfers derart begünstigt worden sein, dass die Haftung dafür letztendlich zu Recht an ihm hängen bleibt.

So geschehen in einem Fall (Az. 12 U 95/09), den jetzt das Berliner Kammergericht zu entscheiden hatte. Die betroffene Frau hatte zunächst einen Sitzplatz eingenommen, stand dann aber während der vollen Fahrt wieder auf, um einer gegenüber sitzenden Gehbehinderten bei der Entwertung des Fahrscheins behilflich sein. Just in dem Moment, da sie den Entwerter erreicht hatte, kreuzte unversehens ein Pkw die Schienen, und der Tram-Fahrer musste eine Schnellbremsung einleiten. Die Frau konnte sich nicht mehr festhalten und wurde mit voller Wucht zu Boden geworfen, wo sie mit dem Rücken und dem Kopf aufschlug. Trotz oder gerade wegen ihrer Hilflosigkeit im Augenblick des Sturzes machten die Richter sie allein für das Malheur verantwortlich, wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet.

Dafür, dass das Unfallopfer während der Fahrt aufgestanden und zum Kartenentwerter gegangen ist, habe, so die Richter, keine „zwingende Notwendigkeit“ bestanden. Denn die Frau wollte ja nicht, was das typische Verhalten eines Passagiers wäre, selber aussteigen und auch nicht ihren eigenen Fahrschein entwerten, sondern den eines anderen Fahrgastes. Die Entwertung des Fahrscheins der Behinderten war dabei gar nicht sofort erforderlich, sondern hätte beim nächsten Halt vorgenommen werden können.

„Einem Fahrgast aber unterliegt es grundsätzlich, in öffentlichen Verkehrsmitteln für den eigenen sicheren Halt zu sorgen“, erklärt D-AH-Rechtsanwalt Marc N. Wandt. Dass die Betroffene in diesem Fall sogar noch unter Osteoporose litt und ihre Arme eigentlich keiner größeren Belastung aussetzen konnte, verschärft die Situation nur noch zu ihren Lasten. Sie war bei einem Bremsmanöver, mit dem in einer Straßenbahn immer zu rechnen ist, kaum in der Lage, sich ausreichend festzuhalten, und hätte deshalb wegen der Eigensicherungspflicht ihren Sitzplatz auf keinen Fall bei voller Fahrt verlassen dürfen. Zumal die Hilfeleistung für die Behinderte auch andere, jüngere und gesündere Fahrgäste hätten übernehmen können. (Auto-Reporter.NET)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:30:19 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Der Deutsche Fußreport: 80 Prozent der Deutschen tragen die falschen Schuhe]]></title>
							<description><![CDATA[Das Deutsche Schuhinstitut (DSI) und der Bundesverband der Deutschen Schuhindustrie (HDS) haben insgesamt 10.400 Füße für den Deutschen Fußreport untersucht – es ist die größte Fußmess-Aktion der Bundesrepublik. Ergebnis: 82 Prozent der Bevölkerung laufen in Schuhen, die ihnen nicht richtig passen, zwei Drittel tragen zu große Schuhe. Das DSI hat auf diese alarmierenden Zahlen reagiert und eie Initiative „Passender Schuh“ ins Leben gerufen.

In den Industriestaaten leiden 60 Prozent der Erwachsenen an Fußproblemen, obwohl 98 Prozent von ihnen mit gesunden Füßen zur Welt kommen. „Experten gehen davon aus, dass falsches Schuhwerk die Hauptursache dafür ist“, sagt Dr. Monika Richter. Die Forscherin leitete den Deutschen Fußreport, untersuchte dazu die Füße von 3.398 Frauen und 1.585 Männern. Die Probanden wurden zufällig in Schuhgeschäften, Betrieben, Arztpraxen und Universitäten an 57 Orten quer durch Deutschland angesprochen, um einen repräsentativen Querschnitt zu erhalten. „Wir haben beide Füße mit einem 3D-Scanner von der kleinen Zehe bis zum Knie vermessen“, erklärt die Studienleiterin.

Menschen werden größer, Füße nicht!
Die Deutschen sind während der letzten Jahrzehnte größer und fülliger geworden. Die Kleidergrößen werden immer wieder angepasst, zuletzt 2009. Aber nicht die Schuhgrößen. Die wurden zuletzt 1966 angepasst, als in der DDR die Füße von 4.150 Menschen vermessen wurden. Sind mit der Körpergröße auchdie Füße gewacgsen? Dr. Richter: „Nein. Obwohl die jüngeren Frauen im Durchschnitt größer sind als die älteren Generationen, bleibt die durchschnittliche Fußlänge konstant. Das gilt auch für die Männer“. Allerdings hat sich ergeben, dass sich Volumen, Breite und Umfang der Füße vergrößert haben. Häufigste Größen bei Frauen sind 38 und 39, die meisten Männer tragen 42. Regionale Unterschiede wurden nicht festgestellt.

Zwei Drittel der Deutschen tragen zu große Schuhe
Die meisten Menschen behandeln ihre Füße wie ein ungeliebtes Kind, wie der Deutsche Fußreport belegt: Nur bei einem Fünftel stimmt die Schuhgröße. Rund 82 Prozent kaufen und tragen Schuhe, die nicht ihren Maßen entspricht. Dabei wählen die Deutschen meist zu große Schuhe, insbesondere Männer. 75 Prozent laufen in zu großen bzw. zu langen Schuhen, bei den Frauen sind es 60 Prozent. Zu kleine Schuhe tragen nur 20% der Frauen und 12% der Männer.

Zu groß ist genauso schädlich wie zu klein
Dass zu kleine Schuhe dem Fuß nicht gut tun, ist den meisten bekannt. Dr. Norbert Becker, Orthopäde und Fußspezialist an der Universität Tübingen erklärt: „Die Füße werden gequetscht und die Zehen gestaucht. Weil die Muskeln, die die Zehen bewegen, ihren Ursprung in den Waden haben, können eingeschränkte Zehen zu Durchblutungsstörungen in den Beinen führen.“ Wenn zu kleine Schuhe dauerhaft getragen werden, kann dies zu Fußdeformationen wie Hallux Valgus (Schiefzehe) oder Hammerzehen führen. „Manche Menschen laufen jahrelang ohne Probleme mit einer Schiefzehe“, sagt Dr. Becker. „Aber die Fehlstellung kann auch zu einer starken Abnutzung des Gelenkknorpels und zu Arthrose führen. Dadurch, dass der Schuh am Ballen drückt, können zusätzlich Entzündungen, Schwellungen und sogar Knorpelschäden entstehen.“

Allerdings sind zu große Schuhe nicht minder schädlich. Der Orthopäde erklärt: „Sind die Schuhe zu weit, findet der Fuß keinen Halt und rutscht beim Abrollen im Schuh. Dadurch werden die Zehen bei jedem Schritt genauso gestaucht, als sei der Schuh zu klein. Gleichzeitig ist an der Ferse zu viel Platz, so dass der Fuß aus dem Schuh schlappt. Ist der Schuh zu lang, behindert er den Fuß genausdo beim Abrollen.“ Dies kann den Gang verändern und die Gelenke belasten. „Nach längerer Zeit kann der Vorfuß im schlimmsten Fall sogar versteifen.“

So finden Sie den richtigen Schuh
„Vor den Zehen muss genügend Zugabe zum Abrollen sein, aber auch nicht zu viel. 10 Millimeter sind ideal“, sagt Dr. Becker. Am Ballen und an der Ferse muss der Schuh fest sitzen, vor allem bei höheren Absätzen darf die Ferse nicht herumwackeln, da man sonst leicht umknicken kann. „Ein passender Schuh hält den Fuß vor allem im Ballenbereich, der breitesten Stelle des Fußes, fest. Dabei darf er nicht drücken“, so Becker.

Der Fußspezialist weist darauf hin, dass auch die Uhrzeit beim Schuhkauf eine Rolle spielt: „Unsere Füße sind abends dicker als am Morgen. Darum sollte man Abendschuhe abends kaufen, um zu verhindern, dass sie später zu eng sind.“ Schuhe, die den ganzen Tag über getragen werden, kauft man am besten nachmittags. „Grundsätzlich gilt: Ist ein Schuh zu eng, sollte das nicht mit einer Nummer größer ausgeglichen werden, sondern mit einem weiter geschnittenen Modell. Bei einer zu großen Weite dagegen sollte niemals zu einer kürzeren Länge gegriffen werden.“

Die „Initiative Passender Schuh“ klärt auf
„Verbraucher setzen oft Schuhgröße mit der Länge gleich. Die Folge ist, dass ein zu weiter oder enger Schuh durch eine kleinere oder größere Nummer passend gemacht wird. Das ist aber ungesund“, sagt Manfred Junkert, Geschäftsführer des Deutschen Schuhinstituts. Die „Initiative Passender Schuh“ setzt sich adfür dafür ein, Schuhe, zusätzlich zur Längenangabe, konsequent mit einer Weitenangabe zu versehen, um den Verbrauchern eine bessere Orientierung zu geben. (News-Reporter.NET/um)
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							<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 16:10:08 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Warum wir kaufen, was wir kaufen]]></title>
							<description><![CDATA[Warum trösten wir unsere Kinder mit Pudding statt mit Joghurt? Was ist dran an Schokolade? Warum würde Nivea in Rot nicht funktionieren? Warum wir kaufen, was wir kaufen – das entschlüsselt das neue Buch „Codes — Die geheime Sprache der Produkte“. Und zwar auf Basis neuester Erkenntnisse der Neuropsychologie und des Neuromarketing. Die zeigen: Alle Codes eines Produktes — wie Gerüche, Formen oder Farben, das Handling aber auch der Preis — vermitteln den Kunden einen impliziten Nutzen, der darüber entscheidet, ob wir ein Produkt wollen oder nicht. Innovativ: Die QR-Codes im Buch. Die liefern dem Leser passende Filme, Texte oder Musik direkt aufs Smartphone.

Kaufentscheidungen — nur scheinbar rätselhaft: Das eine Smartphone hat nahezu die gleichen Features wie die Konkurrenz. Aber eine geringere Akkulaufzeit, einen höheren Preis plus Providerbindung. Und ist dennoch ein Mega-Seller. Der Grund: Das Touchscreen. Der Umgang damit ist ein Code und suggeriert Spiel, Spaß und Zerstreuung, ein lässiges Blättern wie durch ein In-Magazin. Und bei schnellem Scrollen stoppt der Bildschirm an beliebiger Stelle — Prinzip Spielautomat.

Ebenso erfolgreich, aber mit entgegen gesetzter Belohnung: das Blackberry. Das wird mit dem Daumen bedient — wie ein Zahlenschloss. Das ist ein Code für Arbeit, Stabilität und Kontrolle.

iPhone und Blackberry — hinter beiden sieht der Kunde einen mentalen Nutzen, der über das offensichtliche Produkt hinausgeht: Spaß auf der einen, Kompetenz auf der anderen Seite. „Codes“ transportieren diesen mentalen Nutzen und sorgen dafür, dass es nicht beliebig ist welches Produkt wir unbedingt haben möchten.

Und wehe dem, der die Codes seiner Produkte nicht kennt: Wie zum Beispiel jener Orangensaft-Hersteller. Der änderte Schriftzug und Layout der Verpackung seines Erfolgsprodukts. Und büßte in nur zwei Monaten 30 Millionen Euro Umsatz ein.

Kunden kaufen mentalen Nutzen
Menschen wollen sich begeistern lassen. Optik, Haptik, Verpackung, Kommunikation, alles muss auf das Ziel einzahlen, das der Kunde mit dem Kauf erreichen will. Zum Beispiel Gesundheit. Attraktivität. Oder Spaß. Nur dann wird gekauft. Und: Je relevanter das Ziel, desto lockerer sitzt das Geld. So gelingt auch der Sprung in die Megaoder Kult-Klasse. Treffen aber die Codes eines Produktes nicht die Bedürfnisse des Kunden, wird es nicht gekauft.
&#039;
Der Kunde entscheidet, er sitzt am Steuer. Die Marketing-Experten Christian Scheier, Dirk Bayas-Linke und Johannes Schneider zeigen in „Codes“ Unternehmen und Marketeers praxisnah und wissenschaftlich fundiert, wie es gelingt, die Relevanz, die Differenzierung und die Glaubwürdigkeit in der Vermarktung ihrer Produkte signifikant zu erhöhen. Und den Konsumenten bietet es jede Menge spannende Selbsterfahrung. Ab September 2010 für 29,80 Euro im Buchhandel oder direkt bei Haufe. Weitere Infos auch unter www.decode-online.de/codes. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:14:19 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Jeder zweite getötete Fußgänger und Radfahrer über 65 Jahre alt]]></title>
							<description><![CDATA[Im Straßenverkehr sind vor allem ältere Menschen als Fußgänger oder Radfahrer gefährdet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren über die Hälfte der getöteten Fußgänger (57 %) und die Hälfte der getöteten Fahrradfahrer im Jahr 2009 älter als 65 Jahre. Im Vergleich dazu lag der Anteil der über 65jährigen an der Bevölkerung nur bei einem Fünftel.

Im vergangenen Jahr kamen insgesamt 591 Fußgänger und 462 Radfahrer auf deutschen Straßen ums Leben. 335 der getöteten Fußgänger und 231 der getöteten Radfahrer waren 65 Jahre oder älter. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:30:48 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Neuwagenkäufer werden immer älter]]></title>
							<description><![CDATA[Der durchschnittliche Käufer eines Jaguar-Neuwagens ist im ersten Halbjahr 2010 immerhin 56,5 Jahre alt, der eines Mercedes 56,1. Damit haben diese beiden Marken die ältesten Käufer in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Autoforschungszentrum der Universität Duisburg-Essen. Danach folgen Bentley- (55,7 Jahre) und Lexus-Käufer (55,0). Bei Opel sind die Kunden 53,1 Jahre, bei BMW 52,0 und VW-Käufer sind im Schnitt 50,7 Jahre alt. Mit durchschnittlich 44,7 Jahren sind MINI-Käufer am jüngsten. Unter den Volumenherstellern haben Ford-Kunden mit 47,8 Jahren das geringste Durchschnittsalter.  

Die Studie bewest, dass der typische Neuwagenkäufer seit Jahren älter wird. Inzwischen beträgt sein Durchschnittsalter 50,8 Jahre. Parallel dazu sinkt der Anteil der unter 40-jährigen Neuwagenkäufer auf 20,2 Prozent. 2006 waren es noch 23,3 Prozent. Steigend ist dagegen der Anteil der über 70- jährigen Käufer! Der beträgt mittlerweile 11,3 Prozent.  

Die demografische Entwicklung mache es nötig, dass sich Automobilhersteller auf ältere Käufergruppen einstellen. Themen wie Sicherheit und Fahrerassistenzsysteme sowie Umweltschutz und Benzinverbrauch würden wichtiger werden, erklärte Ferdinand Dudenhöffer, Professor der Universität Duisburg-Essen. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:35:12 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Die Lieblingsschuhe der Deutschen]]></title>
							<description><![CDATA[Experten aus rund 3.000 Schuh-Fachgeschäften haben die Bestseller-Liste der aktuellen Herbst-Winter-Schuhe aufgestellt. Ergebnis: Der Deutsche liebt&#039;s bequem. Unter Tausenden von Modellen haben die Schauhverkäufer die beliebtesten Schuhe für Damen, Herren und Kinder herausgefunden. Ganz vorne bei den Damenschuhen liegt zur Zeit die gefütterte Schnür-Stiefelette von Ara, bei den Herren setzte sich der robuste Schnürschuh von Clarks durch und bei den Kindern der All-Wetter-Stiefel von Ricosta.

Am Fuß wird es weich, wollig-warm und komfortabel: Das sagt jedenfallsder neue Deutsche Schuh Index zu den Top Ten der Herbst-Winter-Schuhe. Zweimal im Jahr stellt die Gemeinschaft unabhängiger Schuheinzelhändler ANWR die zehn beliebtesten Schuhmodelle der aktuellen Saison zusammen und spiegelt damit das Kaufverhalten der Bundesbürger wider.

Was haben wir davon? Wer beim Schuhkauf die Qual der Wahl hat, kann sich mi der Bestseller-Liste schnell und einfach eine objektive Empfehlung holen. Spezialisten haben die Kunden nach Ihren Wünsche gefragt: Neben wärmendem Futter wie Lammfell sind Tragekomfort und Rutschsicherheit wichtige Kriterien für die Platzierung.

Stiefel und Stiefeletten geben bei den Damen den Ton an und belegen gleich acht von zehnPlätzen auf der Bestseller-Lister. Ganz oben neben der pelzbesetzten Schnür-Stiefelette von Ara (99,95 EUR) die mit Schnallen verzierte Stiefelette von Gabor für den gleichen Preis.

Frauen setzen im kommenden Herbst-Wintern auf zeitlose Eleganz. Es dominiert die Farbe Schwarz. Vorteil: Sie passt problemlos zu jedem Outfit. Ausgestattet mit wärmenden, witterungsbeständigen Materialien wie Nubuk, Gore-Tex und Warmfutter gibt es auch bei Schnee und Eis keine kalten Füße.

Männer lieben es robust – zumindest was die Schuhauswahl für diesen Herbst/Winter betrifft. Top sind sportliche Schnürschuhe aus Leder. Platz 1 belegt Clarks (110,00 EUR), gefolgt vom City-Halbschuh von ecco (UVP 99,95 EUR).

Wenn der erste Schnee fällt, können Kinder gar nicht schnell genug nach draußen kommen. Damit der Schneeballschlacht keine Erkältung folgt, sind wasserfeste robuste Kinderschuhe mit praktischem Klettverschluss zum schnellen Hineinschlüpfen ein Muss. Genau diese Voraussetzungen erfüllen die Favoriten bei den Kindermodellen. Die Kleinen wissen dabei ganz genau, welche Schuhe ihnen am besten gefallen: Der All-Wetter-Jungenstiefel „Flims“ von Ricosta (67,95 EUR) und der mit Warmfutter ausgestattete Klett-Boot von ecco (74,95 EUR) haben hierbei die Nase – besser: den großen Zeh ganz weit vorne. Fröhliche, bunte Motive wie Pferde, Polizei-Embleme oder auch blinkende Elemente lassen diese Kinderschuhe auch zu Farbtupfern im tristen Winter werden.

Mehr Informationen zum Deutschen Schuh Index und Schuh-Experten in Ihrer Nähe gibt es im Internet unter www.deutscher-schuh-index.de. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:35:40 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Wenn der Sommer uns ins Schwitzen bringt...]]></title>
							<description><![CDATA[Schwitzen ist gesund – und wichtig. Als natürliches Kühlsystem dient die Schwitz-Funktion dazu, unsere Körpertemperatur zu regulieren und zu verhindern, dass unser Körper sich überhitzt. Und trotzdem gibt es immer wieder Situationen, in denen man das Schwitzen überhaupt nicht gebrauchen kann. In einer bundesweiten Studie hat Rexona untersucht, was die Deutschen  so richtig ins Schwitzen bringt.

So bringen hohe Temperaturen vor allem die Hessen mit 80 Prozent und Schleswig-Holsteiner mit 84,6 Prozent der Befragten zum Schwitzen, während man in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Wert von 55,5 Prozent überwiegend einen kühlen Kopf behält.

Bei der Befragung von 1140 Männern und Frauen zwischen 14 und 59 Jahren zeigt sich deutlich, dass ungewolltes Schwitzen zum Problem werden kann: Besonders in wichtigen Situationen wie einem Vorstellungsgespräch, einem Geschäftstermin oder beim ersten Rendezvous wird Schwitzen als unangenehm empfunden. So geben 91,9 Prozent an, dass sie in entscheidenden Momenten den mit dem Schwitzen verbundenen Körpergeruch als sehr störend empfinden. Auch Schweißflecken unter den Armen (70,9 Prozent) und schweißnasse Hände (42,9 Prozent) sind den Deutschen lästig. 

Fast die Hälfte aller Befragten kommt regelmäßig ungewollt verstärkt ins Schwitzen. 45,1 Prozent der befragten Männer und Frauen erleben einmal oder mehrmals pro Woche Situationen, in denen das unerwünschte Schwitzen stört. Grund für die Schweißperlen ist dabei nicht nur die Hitze (70,7 Prozent immer bis häufig). Bei über zwei Drittel aller Befragten sind es emotional belastende Situationen oder Gefühle und Gedanken, die  den Schweiß treiben. 32,6 Prozent der Männer und 35,4 Prozent der Frauen geben an, in Streß-Momenten ins Schwitzen zu geraten und 22,4 Prozent der Männer und 31,5 Prozent der Frauen reagieren bei Gefühle wie Angst oder Aufregung mit feuchten Schwitz-Attacken.

Was tun die Deutschen gegen das ungewollte Schwitzen? 
Für 83,5 Prozent der Männer und Frauen gehört tägliches Duschen zur Körperpflege und zur Vorbeugung vor dem Schwitzen. 72,2 Prozent verwenden täglich ein Deodorant – wobei die Frauen mit 81 Prozent deutlich über dem Wert der befragten Männer von 69,3 Prozent liegen. Insgesamt 26,5 Prozent der Befragten benutzen ihr Deodorant mehrmals am Tag und 42,9 Prozent versuchen mit zusätzlichen Parfums, Körpersprays oder parfümierten Körperpudern dem unangenehmen Schweißgeruch zu entkommen. Weitere 17,1 Prozent vermeiden ganz einfach gezielt schweißtreibende Aktivitäten und ernähren sich bewusst: So verzichten 12,7 Prozent an den heißen Tagen auf scharfes Essen, Kaffee oder Alkohol. Darüber hinaus schränkt die Angst vor ungewolltem Schwitzen eine Vielzahl der Befragten deutlich ein: 18,4 Prozent achten bewusst auf ihre Gestik und vermeiden es beispielsweise, die Arme zu heben oder ziehen es vor, die Jacke anzubehalten aus Furcht, es könnten sich darunter Schweißflecken auf dem Hemd oder dem T-Shirt zeigen. 

Dabei ist erstaunlich, dass sich ein Drittel aller Studien-Teilnehmer gar nicht oder nur sehr wenig durch ihr Deodorant geschützt fühlt. Weitere 52 Prozent geben an, dass ihr Deo nicht immer ausreichend Schutz in schweißtreibenden Momenten bietet.

Ein sicheres Mittel gegen das Schwitzen zu finden scheint also schwierig zu sein. Maßnahmen werden zwar miteinander kombiniert, Aktivitäten und Bewegungen eingeschränkt, doch zeigen diese Bemühungen häufig nur mäßigen Erfolg.

Mit dem richtigen Deodorant kann ungewolltem Schwitzen effektiv entgegengewirkt werden. Von Rexona gibt es jetzt zum Beispiel ein neues Deo, das wissenschaftlich nachgewiesenen Schutz vor Körpergeruch und Achselnässe bietet. Das neue Creme-Deodorant mit dem passenden Namen „Maximum Protection“ verfügt durch den Einsatz von Zirkoniumsalzen über leistungsstarke Schweißhemmer, optimierten Schutz vor Geruchsbildung durch modernste Encap-Technologie und gute Hautverträglichkeit durch pflegende Inhaltsstoffe. Der dezent frische Duft passt zu Männern wie zu Frauen. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 08:58:43 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Opel baut weniger Arbeitsplätze ab als geplant]]></title>
							<description><![CDATA[Der Autohersteller Opel wird hierzulande offenbar weniger Arbeitsplätze abbauen als ursprünglich geplant, berichtet „Die Welt“ am Mittwoch. Demnach sollen statt 4.000 Arbeitsplätzen nur 3.400 wegfallen. „Die vom Management anvisierte Streichung von 4.000 Arbeitsplätzen in Deutschland wird es nicht geben“, so Betriebsratschef Klaus Franz.

Seit vergangener Woche laufen zudem im Stammwerk Rüsselsheim Verhandlungen mit Mitarbeitern, die freiwillig ausscheiden möchten. Betriebsbedingte Kündigungen hat Opel-Chef Nick Reilly bis 2015 ausgeschlossen. Reilly wollte europaweit 8.000 Arbeitsplätze bei der GM-Tochter streichen, die Hälfte davon in Deutschland. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 12:53:11 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Begleitete Autofahrer mit 17 sparen Versicherungsprämie]]></title>
							<description><![CDATA[Nach Ansicht des ADAC ist die bundesweite Einführung des Begleiteten Fahrens ab 17 Jahren (BF 17) nicht nur ein deutlicher Gewinn für die Verkehrssicherheit, junge Autofahrer hätten dadurch auch enorme finanzielle Vorteile. Führerscheinneulinge, die das BF-17-Programm erfolgreich absolvieren, werden von der ADAC-AutoVersicherung in das Führerscheinstarterpaket mit der Schadenfreiheitsklasse 1 (100 %) eingestuft und sparen somit bei der Versicherungsprämie. Bisher starten Führerscheinneulinge generell mit den sehr hohen Versicherungsprämien der Schadenfreiheitsklasse 0 (in der Regel 240 %). Ein weiterer Vorteil: Die ADAC-Pannenhilfe ist im ersten Jahr kostenlos.

Wesentliche Voraussetzungen für die verbesserte Einstufung: Das Fahrzeug des Fahranfängers darf nicht mehr als 115 PS haben und nicht älter als zwölf Jahre sein. Damit will der Klub zum Kauf von schwächer motorisierten Autos mit einem Mindestmaß an Sicherheitstechnik animieren.

Einen zusätzlichen Beitragsnachlass erhält zudem jeder, der innerhalb der ersten zwölf Monate nach Vertragsabschluss ein Fahrsicherheitstraining absolviert. 

Die neue Regelung der ADAC-AutoVersicherung gilt bereits für alle BF-17-Teilnehmer, die in diesem und im vergangenen Jahr am Modellversuch der Bundesländer teilgenommen haben. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 12:43:27 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Jedes fünfte Kind wird mit dem Auto zur Schule gebracht]]></title>
							<description><![CDATA[Jedes fünfte Grundschulkind wird mit dem Auto in die Schule gefahren, das ergab eine Umfrage, die vom Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) durchgeführt wurde. Die Zeiten, als sich die Kinder allein oder mit Freunden auf den Weg zur Schule machten, scheinen vorbei zu sein. 

„Viele Eltern halten den Schulweg heutzutage für zu gefährlich für ihre Kinder“, erklärt TK-Präventionsexpertin Dr. Brigitte Steinke diese Entwicklung. Außerdem schickten einige Eltern ihren Nachwuchs gar nicht mehr in die nächstgelegene Grundschule, sondern in die Schule ihrer Wahl, die häufig in einem anderen Stadtteil liegt. „Dabei gilt nach wie vor der Grundsatz &#039;kurze Beine – kurze Wege&#039;. Auf dem Schulweg lernen die Kinder Selbstständigkeit und können entspannt in den Schultag hineingleiten.“ 
Allerdings gehen rund 50 Prozent der Grundschüler noch immer zu Fuß zur Schule. Die TK rät daher, mit den Schulanfängern frühzeitig den sichersten und nicht den kürzesten Schulweg einzuüben. Dabei ist es wichtig, dass Kinder auf diesem Weg möglichst wenige Straßen und Ausfahrten zu überqueren haben, auch wenn das einen kleinen Umweg bedeutet. Eltern sollten mit ihren Kindern schon vor der Einschulung die ausgewählte Strecke ablaufen und sie möglichst früh mit den Verkehrsregeln vertraut machen. Besonders wichtig: Auch bei Ampelgrün darf auf den Kontrollblick nach links und rechts nicht verzichtet werden.

Eltern müssen sich zudem ihrer Vorbildfunktion bewusst sein, da Kinder ihr Verhalten größtenteils durch Nachahmung lernen. Wenn Mama oder Papa hin und wieder bei Rot über die Ampel huschen, wird der Sprössling dies möglicherweise auch tun. 

Ab der fünften Klasse fährt laut Umfrage jeder sechste Schüler täglich mit dem Rad zur Schule. Hier ist Vorsicht geboten. Nach Expertenmeinung überfordert das Fahrradfahren im Straßenverkehr jüngere Kinder, denn sie müssen gleichzeitig treten, lenken, Balance halten und dabei immer den Straßenverkehr im Auge behalten – und natürlich die Verkehrsregeln beachten. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 12:31:36 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Opel hält Hochwassergeschädigte mobil]]></title>
							<description><![CDATA[Opel hat die Mobilitätsaktion „Ein kostenloses Ersatzfahrzeug für Hochwassergeschädigte“ gestartet. Das Angebot, sich beim Opel-Händler kostenlos ein Auto auszuleihen, läuft ab sofort und gilt für bis zu drei Wochen.

„Viele Menschen in den betroffenen Gebieten in Ostdeutschland sind für ihre täglichen Besorgungen, für den Weg zur Arbeit oder den Transport der Kinder zur Schule dringend auf Mobilität angewiesen. Da wollen wir unterstützen.“ sagt Imelda Labbé, Exekutiv-Direktorin Verkauf, Marketing und Aftersales Opel Deutschland.

Hochwassergeschädigte können sich über die Hotline 0180 55510 *) oder bei einem der Opel Händler in den Regionen melden. Die Bereitstellung eines Ersatzwagens wird dann von den Opel-Partnern vor Ort unbürokratisch gehandhabt. Es genügt eine Bestätigung von den örtlichen Hilfsdiensten wie THW, Polizei, Feuerwehr oder von der Gemeindeverwaltung, dass das eigene Fahrzeug aufgrund von Hochwassereinfluss nicht fahrbereit ist.

*) 0,14€/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 0,42€/Min.

(Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 17:25:38 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[16 WM-Tore = 16 Kia Soul]]></title>
							<description><![CDATA[Thomas Müller wurde nicht nur Torschützenkönig der WM in Südafrika, sondern hat mit seinen fünf Treffern auch fünf Fussball-Fans zu Besitzern eines nagelneuen Kia Souls gemacht. „Für jedes Tor einen Soul!“ hatte Kia Deutschland Chef Dong Cheol Seol vor der WM versprochen - und sechzehnmal haben Müller, Podolski, Klose &amp; Co „das Runde in das Viereckige“ gezaubert. Also gab es jetzt in Frankfurt 16 nagelneue Kia Soul. Gewinner Dirk Hildebrand aus Empfingen bekam seinen Soul für Müller&#039;s 3:0 gegen England. Vor drei Wochen hatte er sich gerade einen neuen Soul gekauft – jetzt bekam er sein Traumauto vom Kia-Chef geschenkt. Seniorin Giesela Stolz bekam ihren Soul für den achten deutschen Treffer: Das 3:1 gegen England. Natürlich auch ein Thomas Müller-Tor. Stolz nahm Frau Stolz den Schlüssel von Don Cheol Seol entgegen und machte sich damit auf den Weg zurück nach Freiburg. Danke unseren erfolgreichen Fussballern. Wenn&#039;s bei der nächsten WM auch zum vierten Titel reicht, gibt’s von Kia mit etwas Glück wohl über zwanzig Autos... (Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:14:49 +0200</pubDate>
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