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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
						<language>de</language>
						<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 13:19:12 +0100</lastBuildDate>
					
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							<title><![CDATA[VW lädt Ingenieurinnen zum „Woman Experience Day“]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050023_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Technische Berufe werden bei Frauen immer beliebter. Deshalb organisiert Volkswagen in diesem Jahr zum ersten Mal den Woman Experience Day. Am 22. und 23. März laden die Frauenförderung und das Personalmarketing von VW ambitionierte Absolventinnen und Studentinnen der Ingenieurswissenschaften nach Wolfsburg ein, damit sie sich über die Vielfalt und Karrieremöglichkeiten im Unternehmen informieren können. Volkswagen spricht damit gezielt Absolventinnen und weibliche Nachwuchskräfte der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Mechatronik an. Während der anderthalb Tage bei Volkswagen haben die Teilnehmerinnen Gelegenheit zum Dialog mit erfahrenen Ingenieurinnen und Personalreferenten, um dabei alle Facetten der VW-Welt näher kennenzulernen. Neben dem Einblick in die Technische Entwicklung gewinnen sie bei der VIP-Werktour einen Eindruck von den Produktionsprozessen. Anschließend können die Ingenieurinnen auf dem Geländeparcours der Autostadt einige VW-Modelle testen. Für die Teilnahme am ersten Woman Experience Day (Reise- und Anfahrtskosten übernimmt VW) können sich Absolventinnen mit maximal drei Jahren Berufserfahrung und Studentinnen ab dem 4. Semester bewerben (weitere Informationen auch zu Bewerbung und Anmeldung unter www.woman-experience-day.de). (Auto–Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:27:12 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[VW-Belegschaft mobilisiert Diakonische Heime in Gifhorn]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050030_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Mit einer Spende von 25.000 Euro unterstützen die Wolfsburger Volkswagen-Mitarbeiter die Arbeit der Diakonischen Heime Kästorf in Gifhorn. Das evangelisch-geprägte Sozialunternehmen finanziert damit die Anschaffung eines neuen Volkswagen Busses für eine Mädchen-Wohngruppe der Jugend- und Familienhilfe Rischborn. Der candy-weiße „Bulli“ mit neun Sitzplätzen wird die 13- bis 18-jährigen Klientinnen zu Arzt- und Elternbesuchen sowie Hilfeplan-Konferenzen fahren oder zum nächstgelegenen Bahnhof bringen. Zudem starten die Mädchen künftig damit gemeinsam zu Einkäufen oder Freizeiten.Die Diakonischen Heime Kästorf sind einer der größten Arbeitgeber im Landkreis Gifhorn. Rund 1.200 Frauen und Männer, davon 285 Qualifizierungsmitarbeiter und Auszubildende, sind hier in den Bereichen Altenpflege, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie in der Ausbildung und Qualifizierungshilfe tätig. Klaus Wenzel, Mitglied des Betriebsrats und Vorsitzender des Sozialausschusses, und Wolf-gang Pfeif, Mitglied von Betriebsrat und Sozialausschuss, sowie Jan Wurps vom VW-Personalwesen übergaben die Belegschaftsspende gestern (31. Januar) in Gifhorn-Kästorf. (Auto–Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:14:33 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[VW-Mitarbeiter spenden 118.000 Euro]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050011_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Volkswagen-Mitarbeiter am Standort Wolfsburg unterstützen die örtliche Initiative „Starthilfe“ mit einer Belegschaftsspende von 118.000 Euro. Ziel der Initiative ist, die Chancen und Lebensbedingungen von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Wolfsburg zu verbessern. Dafür sammelt die „Starthilfe“ Spenden und finanziert langfristige, nachhaltig wirkende Förder- und Schulungsaktivitäten an Kindertagesstätten und Schulen. Das Spektrum reicht von gesunder Ernährung für Kindergarten- und Schulkinder bis hin zu Förderkursen bei sprachlichen, mathematischen sowie psychomotorischen Schwächen. Die Spende übergaben am Freitag im Evangelischen Kinder- und Familienzentrum Martin Luther der Personalleiter von Volkswagen, Martin Rosik, gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Volkswagen Gesamtbetriebsrats, Bernd Osterloh, und Karsten Siemann, Mitglied von Betriebsrat und Sozialausschuss, an den Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg, Klaus Mohrs. Mit ihm nahmen Vertreter der Initiative „Starthilfe“ den symbolischen Spendenscheck entgegen: Carola Kirsch, Jugendamtsleiterin der Stadt Wolfsburg, Pastor Ulrich Probst, stellvertretender Superintendent des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Wolfsburg, Wilhelm van Ledden, Geschäftsführer des Gesamtverbands der katholischen Kirchengemeinden in Wolfsburg, Ulrich Neß, Koordinator der Initiative „Starthilfe“ sowie – als Gastgeberin – die Leiterin des Familienzentrums, Susanne Bertram-Adler.Die „Starthilfe“ finanziert mit der Belegschaftsspende zahlreiche Förderprogramme. Dazu zählen Deutsch-Nachhilfekurse, ein Sprach-Sommercamp, die Lern-und-Spiel-Projekte „Mathe erleben“ und „Zahlenland“, Bewegungs- und Sportaktivitäten sowie Gewalt-Präventions-Schulungen. Im vergangenen Jahr förderte die „Starthilfe“ Projekte für rund 1.400 Kindergartenkinder von 13 Kindertagesstätten sowie Maßnahmen für 1.200 Schüler von vier Grundschulen, der Pestalozzi-Förderschule und des Schulzentrums Westhagen. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:03:21 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[VW-Mitarbeiter spenden an Lebenshilfe Gifhorn]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050004_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Wolfsburger Volkswagen-Mitarbeiter spenden 25.000 Euro an die Lebenshilfe in Gifhorn. Die gemeinnützige Gesellschaft zur Betreuung, Förderung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen finanziert damit einen VW-Transporter Kombi für den Gifhorner Heilpädagogischen Kindergarten „Regenbogen“. Mit dem neuen VW Bus starten die drei- bis sechsjährigen Mädchen und Jungen vom Lebenshilfe-Kindergarten aus künftig zu Ausflügen in die nähere Umgebung sowie zu Sommerfreizeiten an die Ostsee. Angetrieben wird das Fahrzeug von einem sparsamen 2,0-Liter-TDI-Motor mit 84 PS. Weitere Ausstattungen sind: Sicherheits-Blinkleuchten am Dach, langer Radstand sowie Klimaanlage und CD-Radio.Der Geschäftsführer des Betriebsrats des Werks Wolfsburg, Marco Wittek, sowie Betriebsrats- und Sozialausschussmitglied Andreas Brandes und Leopold Paeth vom Volkswagen Personalwesen übergaben das Fahrzeug in der vergangenen Woche in Gifhorn. Für die Lebenshilfe nahmen den „Bulli“ entgegen: Geschäftsführer Peter Welminski, die Bereichsleiterin Kind und Jugend, Dörte Willmann-Kuball, sowie Christiane Knade, stellvertretende „Regenbogen"-Leiterin, begleitet von Markus Theiner, Verkaufsleiter Nutzfahrzeuge beim Autohaus Kühl in Gifhorn. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:26:57 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[VW unterstützt die Creative Kirche]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012040058_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Nach langer Vorbereitung ist es jetzt so weit: Das Pop-Oratorium „Die 10 Gebote“ der Creativen Kirche Witten geht auf Tour. Die Aufführungen in Hannover, Düsseldorf, Mannheim und Braunschweig stehen kurz bevor. Für den Transport der Gäste und Material stellt Volkswagen der Creativen Kirche drei Fahrzeuge zur Verfügung. Zum Einsatz kommen besonders umweltschonende Fahrzeuge: Ein Passat Variant und ein Multivan Highline mit BlueMotion-Technologie. Als drittes Fahrzeug kommt der Touran EcoFuel zum Einsatz. Diese Fahrzeuge werden am 29. Januar 2012 in der TUI ARENA in Hannover offiziell an Geschäftsführer Ralf Rathmann von der Creativen Kirche übergeben.Das Pop-Oratorium beteiligt an allen Aufführungsorten insgesamt circa 10.000 Sängerinnen und Sänger. Unterstützt wird der Mega-Chor von einem 40-köpfigen Orchester, einer Live-Band und professionellen Musical-Darstellern. Komponiert wurde das Pop-Oratorium von dem erfolgreichen Musiker und Produzenten Dieter Falk. Die Story und Songtexte stammen vom ECHO-Gewinner Michael Kunze. Sänger und Darsteller sind unter anderem: Michael Eisenburger (Moses) und Bahar Kizil (Zipporah), ehemals Sängerin der Band „Monrose“. Weitere Informationen sind unter www.die10gebote.de zu finden. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/22/1_22_9_47065_1.php</link>
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							<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:07:41 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[VW-Mitarbeiter spenden an Wittinger Tafel]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012040041_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die VW-Mitarbeiter aus Wolfsburg fördern die Wittinger Tafel mit 4.500 Euro. Der gemeinnützige Verein wird die Spende in einen gebrauchten VW Transporter oder Caddy Combi mit Kühlaggregat investieren. Das Fahrzeug soll noch vor dem Sommer angeschafft werden, um leicht verderbliche Nahrungsmittel gekühlt transportieren zu können. Der Tafelverein sammelt gespendete Lebensmittel für rund 550 bedürftige Menschen im Gifhorner Nordkreis ein und bringt sie zum Tafelladen in der Wittinger Innenstadt.Die Belegschaftsspende übergaben Nicole Kösling vom Volkswagen Personalwesen zusammen mit den Betriebsräten Klaus Schneck und Mario Kurznack-Bodner, die zudem dem Sozialausschuss angehören, der über die Vergabe der Belegschaftsspenden entscheidet. Den symbolischen Spendenscheck nahm die Vorsitzende des Wittinger Tafelvereins, Laura Osterloh, entgegen. (Auto-Reporter.NET/sr)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012040041_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/22/1_22_9_47048_1.php</link>
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							<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:31:29 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Gefährliche Brustimplantate: Wer zahlt, wenn operiert werden muss?]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012040009_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Einige Brustimplantate sind wegen gefährlicher Nebenwirkungen ins Gerede gekommen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte empfiehlt, „PIP“- beziehungsweise „Rofil“-Implantate „vorsichtshalber entfernen“ zu lassen. Unser Rechtsexperte Wolfgang Büser hat mal nachgefragt, wer dafür die Kosten trägt:Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen stellt fest:  •    Bei Patientinnen, deren Wiederaufbau der Brust aufgrund einer Erkrankung als „Kassenleistung“ finanziert worden war (etwa bei Brustkrebs), werden auch die Kosten eines Implantatwechsels von den Krankenkassen „vollständig übernommen“. •    Anders verhalte es sich aber bei Implantaten, die aus ästhetischen Gründen eingesetzt worden seien. Hierzu sehe das Gesetz vor, dass die Kassen die Frauen an den dadurch entstandenen Kosten „beteiligen müssen“. Es sei auch zu fragen, ob es richtig wäre, die Solidargemeinschaft die finanziellen Folgen einer individuellen Schönheitsoperation voll tragen zu lassen.Fragt sich aber auch, in welcher Höhe diese Beteiligung verlangt wird. Das Gesetz sagt dazu im Paragrafen 52 Absatz 2 des Sozialgesetzbuchs, Teil V, nichts Konkretes: „Haben sich Versicherte eine Krankheit durch eine medizinisch nicht indizierte ästhetische Operation ... zugezogen, hat die Krankenkasse die Versicherten in angemessener Höhe an den Kosten zu beteiligen und das Krankengeld für die Dauer dieser Behandlung ganz oder teilweise zu versagen oder zurückzufordern.“ Und „hat“ ... zu beteiligen bedeutet nicht „kann“, sondern muss es tun, ohne Wenn und Aber.„In angemessener Höhe“ ist naturgemäß ein dehnbarer Begriff. Im Regelfall ist davon auszugehen, dass darunter bei den Krankenkassen eine Selbstbeteiligungsquote von 50 Prozent verstanden wird. So bereits bei der Entfernung von Tätowierungen und Piercings praktiziert, die ebenfalls unter die Beteiligungsregelung des § 52 SGB V fallen. In diesen – Frauen und Männer betreffenden - Fällen kann es aber auch zu höheren Quoten bis zu 100 Prozent kommen – etwa in „Wiederholungsfällen“.In jedem Fall haben die Krankenkassen aber auch die finanzielle Situation ihrer Mitglieder zu berücksichtigen. Das heißt: Die Kassen müssen den zunächst vorgesehenen Beteiligungs-Prozentsatz senken, wenn das Mitglied dadurch finanziell zu sehr belastet würde. Das kann – zum Beispiel bei Beziehern von Arbeitslosengeld II – bis zu einer Senkung auf „0 Prozent“ führen. (Wolfgang Büser/News-Reporter.NET)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:22:35 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[VW-Belegschaft spendet]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012030065_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Der Eltern- und Förderverein des Zentrums für Entwicklungsdiagnostik und Sozialpädiatrie (ZEUS) erhält 5.000 Euro von den Wolfsburger Volkswagen-Mitarbeitern. Das ZEUS ist eine ambulante Einrichtung am Klinikum Wolfsburg zur Frühdiagnose und -therapie von Kindern und Jugendlichen mit neurologischen Erkrankungen, Behinderungen sowie Entwicklungs- oder Verhaltensstörungen. Mit der Mitarbeiterspende werden im Frühjahr neue Spiel- und Klettergeräte für den Außenbereich des medizinischen Zentrums angeschafft. Am ZEUS werden jährlich rund 2.000 Patienten ambulant behandelt. Hier und in der Frühförderstelle für Säuglinge und Kleinkinder arbeiten 30 Spezialisten, darunter sechs Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin sowie Kinderneurologie, Physio- und Ergo-therapeuten, Psychologen, Pädagogen und Logopäden. Die Altersspanne der Geförderten reicht von Neugeborenen, darunter häufig Frühchen, bis zu volljährigen Jugendlichen. Die Belegschaftsspende übergaben vor wenigen Tagen die Mitglieder des Betriebsrats und Sozialausschusses, Eckhard Krebs und Karsten Siemann, sowie Mathias Böke vom Volkswagen Personalwesen, an den 1. Vorsitzenden des Fördervereins, Dr. Klaus-Dieter Johnke, seinen Stellvertreter Klaus Penk sowie an Zentrumsleiter Dr. Peter Möller, Facharzt für Neuropädiatrie sowie Kinder- und Jugendmedizin.(Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:54:28 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Bewerbungen noch möglich: Sitech bildet in sieben Berufen aus]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012030018_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Künftige Schulabgänger haben noch bis Ende dieses Monats die Möglichkeit, sich um einen  Ausbildungsplatz bei der Sitech am Standort Wolfsburg bewerben. Der Sitztechnik-Spezialist des VW-Konzerns bildet in sieben Berufen aus. Die Ausbildung von zehn jungen Frauen und Männern zum Fahrzeuginnenausstatter, Technischen Produktdesigner, Mechatroniker, Industriemechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik, Fachinformatiker für Systemintegration sowie zur Fachkraft für Lagerlogistik startet am 1. September 2012.Bewerbungen sind noch bis Dienstag, 31. Januar 2012, möglich. Informationen zu den angebotenen Berufen und zur Bewerbung sind im Internet unter www.sitech-sitztechnik.de/stellenangebote/ausbildung abrufbar. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/22/1_22_9_46958_1.php</link>
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							<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:46:14 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Volkswagen-Belegschaft spendet 4.000 Euro an Verein Stellwerk]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012030003_0002.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Wolfsburger VW-Mitarbeiter spenden 4.000 Euro an den Verein Stellwerk zur Förderung seelischer Gesundheit in Gifhorn. Dank der Zuwendung kann der gemeinnützige Verein jetzt „grünes Licht“ geben für die Renovierung von Gemeinschaftsräumen in drei Wohngemeinschaften. Der 1988 gegründete Verein Stellwerk setzt sich für psychisch erkrankte Menschen ein. Zehn hauptamtliche Fachkräfte betreuen jährlich rund 200 Klienten und ermöglichen ihnen eine weitgehend selbstständige und unabhängige Lebensführung in vertrauter Umgebung. So nutzen rund 80 seelisch kranke Frauen und Männer das Betreute Wohnen in den eigenen vier Wänden oder einer von fünf Wohngemeinschaften. Das Stellwerk leistet darüber hinaus ambulante Hilfe in Gesprächs- und Therapiegruppen, einer psychiatrischen Tagesstätte und in den neuen Räumlichkeiten der Kontaktstelle in der Fallerslebener Straße.Die VW-Belegschaftsspende übergaben am Freitag in Gifhorn die Mitglieder von Betriebsrat und Sozialausschuss, Wolfgang Pfeif und Mario Kurznack-Bodner, sowie Ralf Witte vom Personalwesen bei Volkswagen an Stellwerk-Geschäftsführer Ingo Dettmer. (Auto-Reporter.NET/sr)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012030003_0001.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/22/1_22_9_46943_1.php</link>
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							<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:03:20 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[So viel Neues seit dem 1. Januar 2012]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012010005_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Jedes Jahr dasselbe: Zahlreiche Gesetze und Verordnungen werden geändert oder neu eingeführt. 2012 ist das nicht anders – diesmal mit einer kaum zu überblickenden Fülle. Viele Neuregelungen bringen Verbesserungen.Arbeitnehmer-Pauschbetrag erhöhtOffiziell bereits im Jahr 2011 Gesetz – doch wirkt sich die Erhöhung des Arbeitnehmer-Pauschbetrages von 920 Euro auf 1.000 Euro jährlich erst in 2012 Monat für Monat aus. 2011 wurde der gesamte Erhöhungsbetrag erst im Dezember vom Arbeitgeber berücksichtigt. Die Steuerersparnis bleibt überschaubar: Sie beträgt zwischen einem und drei Euro pro Monat. Und: Die Anhebung der steuerlich pauschal zu berücksichtigenden Werbungskosten nutzt nur denjenigen, die nicht ohnehin durch Belegnachweis entsprechend hohe Aufwendungen nachweisen können. (Zum Vergleich: Die Werbungskosten-Pauschale für Bundestagsabgeordnete macht unterm Strich rund 50.000 € im Jahr aus – ohne Belegnachweis.)Arbeitslosengeld II (Hartz IV)Der Hartz IV-Regelsatz steigt von 364 Euro monatlich auf 374 Euro, für Ehepaare von je 331 Euro auf 337 Euro. Keinen Aufschlag gibt es für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren, Kinder bis „6“ werden um 4 Euro (219 € statt 215 €) besser bedacht.AusbildungsfreibetragMit dem Wegfall der Einkünfte- und Bezügegrenze für das Kindergeld (siehe dort) wird auch der „Ausbildungsfreibetrag“ nicht mehr gekürzt. Eltern, deren Kinder das ganze Jahr volljährig und während der Ausbildung auswärtig untergebracht sind, erhalten einen Ausbildungsfreibetrag von 924 Euro. Liegen die Voraussetzungen nur zeitweise vor, wird der Freibetrag monatsweise gewährt. Ausbildungskosten stärker absetzenDer Sonderausgabenabzug nachgewiesener Ausbildungskosten für Studenten und Auszubildende wird von jährlich maximal 4.000 Euro auf bis zu 6.000 Euro erhöht.Betriebliche Altersvorsorge erhöhtArbeitnehmer können durch Gehaltsumwandlung über ihren Arbeitgeber als ergänzende Altersvorsorge eine Betriebsrente aufbauen, etwa durch Einzahlungen in eine Direktversicherung. Im Jahr 2012 bleiben 2.688,00 (bisher: 2.640,00) Euro solcher Abzweigungen von Steuern und Sozialabgaben verschont.Betriebsrenten beitragsfreiBezieher von Betriebsrenten, die gesetzlich krankenpflichtversichert sind, brauchen im Jahre 2012 nur dann Beiträge davon an ihre Krankenkasse abzuführen, wenn die Rente höher ist als 131,25 (bisher: 127.75) Euro. Mehrere Betriebsrenten werden allerdings zusammengezogen, um festzustellen, ob die Geringfügigkeitsgrenze überschritten wird. Für freiwillig Versicherte gilt diese Regelung nicht.Entfernungspauschale gilt Unfälle abNutzt ein Arbeitnehmer für die Wege zur Arbeitsstelle und zurück abwechselnd öffentliche Verkehrsmittel und (zum Beispiel) seinen Pkw, so hatte er dem Finanzamt eine tageweise Gegenüberstellung zu liefern, da Fahrkarten für Bus oder Bahn steuerlich anders berücksichtigt wurden als der anderweit zurückgelegte Weg. Nunmehr muss sich der Arbeitnehmer für eine der beiden Beförderungsarten abrechnungstechnisch entscheiden. Normalerweise gilt dafür eine Höchstbegrenzung von 4.500 Euro pro Jahr. Und die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel werden insoweit berücksichtigt, wenn deren Gesamtbetrag die 30 Cent-Entfernungspauschale für das Jahr übersteigt. Aber: Wer als Arbeitnehmer „einen eigenen oder ihm zur Nutzung überlassenen Kraftwagen benutzt“, darf dem Finanzamt auch einen Betrag von mehr als 4.500 Euro präsentieren. Beispiel: 80 km Entfernung zur Arbeitsstätte, 220 Arbeitstage pro Jahr. Multipliziert mit 30 Cent pro km = 5.280 Euro. Die Fahrten mit dem Pkw bringen 5.280 Euro Werbungskosten. Wird nachgewiesen, dass mit öffentlichen Verkehrsmitteln mehr als 4.500 Euro tatsächlich aufgewandt wurden, so darf dieser Betrag angesetzt werden. – Nicht gut schmeckendes Bonbon am Rande: Kosten für Unfälle auf einem der Arbeitswege können ab 2012 nicht mehr zusätzlich zur Entfernungspauschale abgerechnet werden. Familienpflegezeitgesetz setzt neue MaßstäbeEs wird leichter, einen nahen Angehörigen zu pflegen. Das Familienpflegezeitgesetz ist die Grundlage dafür. Arbeitnehmer können dafür ihre wöchentliche Arbeitszeit maximal 24 Monate lang auf bis zu 15 Stunden wöchentlich reduzieren. Arbeitgeber stockt in dieser Zeit den Verdienst um 50 Prozent auf, so dass der Mitarbeiter 75 Prozent seines regelmäßigen Arbeitsverdienstes bekommt. Nach Ablauf der zwei Jahre (in der „Nachpflegezeit“) wird der Aufstockungsbetrag dadurch ausgeglichen, dass bei jeder Entgeltabrechnung ein Ausgleich für die vorherige „Überzahlung“ vorgenommen wird: 100 Prozent Arbeit für 75 Prozent Arbeitsverdienst.„Freiwillige“ ArbeitslosenversicherungDer Beitrag für „freiwillig“ versicherte Selbstständige in der Arbeitslosenversicherung („Antrags-Pflichtversicherung“), die zuvor als Arbeitnehmer arbeitslosenversichert waren, erhöht sich ab 2012 um 100 Prozent auf 76,66 (neue Bundesländer: 67,20) Euro monatlich. Neu-Selbstständige zahlen im ersten Jahr ihrer Tätigkeit die halben Beiträge.Kapitaleinkünfte einfacher zu handhaben Wer außergewöhnliche Belastungen wie Krankheitskosten geltend machen wollte, musste bisher seine Kapitalerträge in der Steuererklärung angeben. Diese wurden bei der Berechnung der zumutbaren Eigenbelastung mindernd herangezogen. Ab 2012 entfällt die Angabe, so dass für Steuerpflichtige mit Abgeltungsteuer ein höherer Betrag für Krankheitskosten abgezogen wird. Wer jedoch bei geringem Einkommen über die Günstigerprüfung seine Kapitaleinkünfte individuell besteuern lässt, muss sich diese bei der zumutbaren Eigenbelastung weiterhin anrechnen lassen.Kfz-Haftpflichtversicherung „erhöht“Die Mindestversicherungssumme für Sachschäden, die Kfz-Haftpflichtversicherungen anbieten müssen, ist von 1 Mio. Euro auf 1,120 Mio. Euro angehoben worden. (Die Empfehlungen der Versicherungsexperten lauten aber nach wie vor auf wesentlich höhere Beträge, die für wenig mehr Beitrag abgeschlossen werden sollten: 100 Mio. Euro pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, wozu die Versicherungen aber nicht verpflichtet sind.)Kinderbetreuungskosten günstigerEltern können Kosten, die sie für die Betreuung ihrer Kinder bis „14“ aufgewendet haben, leichter als bisher geltend machen: Es ist nicht mehr erforderlich, dass wenigstens ein Elternteil erwerbstätig ist. Es bleibt bei den absetzbaren Beträgen in Höhe von maximal 4.000 Euro, die bei einem Gesamtjahresaufwand von 6.000 Euro erreicht werden. Kinderfreibeträge besser übertragbarDer Kinderfreibetrag wurde bisher auch dann auf beide Eltern aufgeteilt, wenn ein Elternteil auf den Kindesunterhalt des anderen verzichten musste, weil dieser finanziell mittellos war. Ab 2012 können Eltern auch in diesen Fällen den halben Kinderfreibetrag des anderen Elternteils in der eigenen Steuererklärung beanspruchen. Kindergeld ohne EinkommensanrechnungFür ihre volljährigen Kinder, die sich noch in der ersten Schul- oder Berufsausbildung befinden und noch keine 25 Jahre alt sind (von Ausnahmen abgesehen), erhielten Eltern das staatliche Kindergeld nur dann, wenn die „Einkünfte und Bezüge“ des Nachwuchses nicht höher waren als 8.004 Euro im Jahr (nach Abzug bestimmter Aufwendungen). Dieses Recht, das die Steuergerichtsbarkeit wegen der Kompliziertheit der Materie in unvorstellbarer Menge belastet hat, ist zum Jahresbeginn 2012 stark vereinfacht worden: durch Wegfall der Einkommensgrenze. (Bisher mussten Eltern, deren Filia oder Filius auch nur einen Cent mehr als den 8.004-Euro-Freibetrag einnahmen, das Kindergeld für das betreffende Jahr komplett zurückzahlen.) – Wichtig auch: Folgt einer abgeschlossenen Lehre ein Studium, so darf der Nachwuchs nicht mehr generell unbeschränkt verdienen, sollen die Eltern den Kindergeldanspruch nicht einbüßen: In den Semesterferien darf nicht mehr als 20 Stunden wöchentlich gearbeitet werden, dies aber ohne Rücksicht auf die in dieser Zeit erzielte Einkommenshöhe.Krankenkassen-Pleiten besser organisiertMuss eine gesetzliche Krankenkasse schließen, so müssen deren Versicherte sich nach einem anderen Versicherungsträger umsehen. Die bisherige Kasse wird dazu verpflichtet, ihre Mitglieder schon bei einer drohenden Insolvenz acht Wochen vorher schriftlich über die Schließung zu informieren. In dem Schreiben enthalten sein muss eine Liste aller Krankenkassen, unter denen die Mitglieder wählen können. Ein Kassenwechsel kann dann vollzogen werden, ohne dass dazu eine ihrer Geschäftsstellen aufgesucht werden muss.Krankenversicherung für Gutverdiener teurerDie Beitragsmessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung wurde von 3.712,50 Euro monatlich auf 3.825 Euro angehoben, was für Arbeitnehmer mit entsprechenden Verdiensten um 17,44 Euro höhere Beiträge bedeutet, wovon der Arbeitgeber 8,21 Euro beisteuert, so dass für seine Mitarbeiter ein Anteil von 9,23 Euro verbleibt. – Die Versicherungspflichtgrenze ist von 4.125 Euro monatlich ebenfalls um 112,50 Euro auf 4.237,50 Euro angehoben worden. Wer im Jahr 2011 und voraussichtlich auch im Jahr 2012 ein regelmäßig höheres Einkommen durch seine Beschäftigung hat, kann in die private Krankenversicherung überwechseln.Lebensversicherung später steuerbegünstigtErträge aus privaten Lebensversicherungen, die nach 2011 abgeschlossen werden, werden nur zur hälfte zur Besteuerung herangezogen, wenn die Versicherungsleistung frühestens mit dem 62. Geburtstag (und nach Ablauf von 12 Jahren Laufzeit seit Vertragsabschluss) ausgezahlt wird.Lebensversicherung – geringerer MindestzinssatzLebensversicherungen brauchen bei Verträgen, die nach 2011 abgeschlossen werden, nur noch einen Garantiezins von 1,75 (bisher: 2,25 %) vorzusehen. Die tatsächliche Verzinsung liegt regelmäßig höher.Lohnsteuerkarte 2010 gilt auch 2012Das für 2012 vorgesehene neue „papierlose“ Lohnsteuerverfahren, das an sich schon 2011 in Kraft treten sollte, ist um ein weiteres Jahr auf 2013 geschoben worden, weil die technischen Voraussetzungen dafür (immer noch) nicht vorliegen. Die 2010er Lohnsteuerkarte gilt also für weitere zwölf Monate. Wer 2012 erstmals eine lohnsteuerpflichtige Beschäftigung aufnimmt, der erhält von seinem Finanzamt – auf Antrag – eine „Ersatzbescheinigung“. Pensionen werden stärker besteuertPensionen, die im Jahr 2012 beginnen, werden stärker besteuert als bereits laufende Pensionen: Der für sie geltende „Versorgungsfreibetrag“ (also der steuerwirksame Abzug von der jährlichen Pension zur Ermittlung des steuerpflichtigen Anteils) sinkt von 2.280 Euro (Pensionsbeginn in 2011) auf 2.160 Euro, der gesetzlich vorgesehene Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag von 684 Euro auf 648 Euro.Pfändungsschutz nur noch auf „P-Konten“Einen Schutz vor Pfändungen gibt es nur noch für Kontoguthaben auf einem „P-Konto“ bei der Bank oder Sparkasse. Die Übergangsregelung, nach der Schutz vor Gläubigern alternativ auch auf einem normalen Girokonto (in den ersten 7 Tagen nach der Überweisung einer Sozialleistung) in Anspruch genommen werden konnte, ist abgelaufen. Der automatische Pfändungsschutz auf dem P-Konto beträgt 1.028,89 Euro pro Monat (Grundfreibetrag), wenn ein entsprechendes Guthaben vorhanden ist. Bei Unterhaltspflichten zum Beispiel für den Ehepartner und für Kinder gelten höhere „sichere“ Beträge.Pflegeversicherung mit mehr LeistungIn der gesetzlichen Pflegeversicherung ist das Pflegegeld erhöht worden:* in Stufe I   von 225 € auf 235 € monatlich* in Stufe II  von 430 € auf 440 € monatlich* in Stufe III von 685 € auf 700 € monatlich.Bei den Sachleistungen gab es folgende Erhöhungen:* in Stufe I   von   440 € auf   450 € monatlich* in Stufe II  von 1.040 € auf 1.100 € monatlich* in Stufe III von 1.510 € auf 1.550 € monatlich.Anhebungen hat es auch bei der vollstationären Unterbringung, bei der Tages- und Nachtpflege sowie bei der Kurzzeitpflege gegeben.Rechnungen nun ohne „Signatur“Unternehmer dürfen Rechnungen jetzt auch „elektronisch“ – ohne digitale Signatur – verschicken. Dies kann per E-Mail, Datei, USB-Stick oder per Zusendung auf ein Computer-Fax geschehen.Rente steigt zum 1. Juli 2012Die gesetzlichen Renten erhöhen sich zur Jahresmitte voraussichtlich um 3,2 Prozent im Osten und um 2,3 Prozent im Westen. (Endgültiges wird im Frühjahr 2012 festgelegt.)Rente mit „67“ startetDas Eintrittsalter für die gesetzliche Rente wird von „65“ schrittweise auf „67“ angehoben. Wer 1964 oder später geboren wurde, kann erst mit 67 Jahren Rentner werden. Der erste Schritt folgt zum Jahresbeginn 2012: Für 1947 geborene Frauen und Männer steht die Altersrente erst mit 65 Jahren und einem Monat zur Verfügung. Für 1948 Geborene wurde das Rentenalter auf 65 Jahre und zwei Monate heraufgesetzt. Vom Geburtsjahrgang 1958 an geht es in Zweimonats-Schritten weiter – bis zum Jahrgang 1964. – Für „langjährig“ Versicherte (mit wenigstens 35 Versicherungsjahren) beginnt die Rechnerei mit dem Geburtsjahrgang 1949, für schwer Behinderte mit dem Geburtsjahrgang 1951. – Wer vorzeitig, also eher als die neuen Altersgrenzen vorsehen, Altersrentner(in) werden will, der hat Abschläge in den bisher bekannten Grenzen hinzunehmen: 0,3 Prozent je Monat der vorzeitigen Inanspruchnahme.Rente für „besonders Langjährige“Als neue Leistungsart wird die Altersrente für „besonders langjährig Versicherte“ eingeführt. Dazu müssen mindestens 45 Jahre mit Pflichtbeiträgen aus einer versicherten Beschäftigung, selbstständigen Tätigkeit oder Kindererziehungs-Zeit bei Kindern bis zehn Jahre vorliegen, um weiterhin mit 65 Jahren ohne Abschläge in den Ruhestand eintreten zu können.Rentenbeiträge sinkenErstmals seit Jahren wird die gesetzliche Rentenversicherung billiger: Der Beitragssatz wurde von 19,9 auf 19,6 Prozent gesenkt. Das bedeutet eine Beitragsersparnis von 3 Euro pro 1.000 Euro Arbeitsverdienst – je 1,50 Euro für den Arbeitnehmer und seinen Arbeitgeber. In der Spitze (die Beitragsbemessungsgrenze beträgt im Jahr 2012 immerhin 5.600 €) ist eine Ersparnis von 16,80 Euro (je Anteil 8,40 €) monatlich möglich.Renten werden stärker besteuertGesetzliche Renten, die im Jahr 2012 beginnen, werden stärker besteuert als bereits laufende Renten: 64 Prozent der Neurenten sind steuerpflichtig (640 € je 1.000 € Rente), nur noch 36 Prozent (360 € je 1.000 €) steuerfrei. 2011 war das Verhältnis 62:38, 2005 (dem Jahr des Inkrafttretens des neuen Steuerrechts für Rentner) 50:50.Riester-Rente beginnt späterRiester-Rentenverträge, die nach 2011 abgeschlossen werden, dürfen als möglichen Auszahlungstermin frühestens das 62. (bisher: 60.) Lebensjahr vorsehen, wenn die volle staatliche Förderung erhalten bleiben soll.Riester-Rente nicht mehr beitragsfreiRiester-Rentensparer können nicht mehr ohne eigene Beitragszahlung die staatlichen Zulagen einheimsen. Das gilt zum Beispiel für die Hausfrauen (den Hausmänner), die über den rentenpflichtversicherten Ehepartner mittelbar zulagenberechtigt waren und einen „beitragsfreien“ Vertrag schließen konnten, um die 154 Euro Jahreszulage des Staates beanspruchen zu können. Nunmehr müssen sie pro Jahr wenigstens 60 Euro auf ein solches Konto einzahlen. Riester-Zulage durch NachzahlungEhepartner, die in vorherigen Jahren keine oder versehentlich zu geringe Beiträge entrichtet haben und trotzdem – unberechtigt – die staatlichen Zulagen kassiert haben, können das Fehlende nachholen, um die Erstattung der Zulagen zu vermeiden. Zeit dafür haben sie bis zu zwei Jahre, nachdem der Anbieter die entsprechende Bescheinigung zugeschickt hat. Rürup-Rente – mehr Beitrag möglichSelbstständige, die nicht in die gesetzliche Rentenversicherung oder ein berufsständisches Versorgungswerk einzahlen, können per „Rürup-Rente“ („Basis-Rente“) relativ hohe Steuervorteile erzielen. Ab 2012 haben sie das Recht, 74 (statt bisher 72) Prozent ihrer Beitragszahlungen bis maximal 20.000 Euro (Verheiratete: 40.000 €) vom steuerpflichtigen Einkommen abzuziehen. Das ergibt begünstigte Einzahlungen bis zu 14.800 (29.600) Euro. Zahlt ein verheirateter Unternehmer beispielsweise 15.000 Euro auf einen Rürup-Rentenvertrag ein, so kann er 11.100 Euro absetzen, bei 30.000 Euro Einzahlung folglich 22.200 Euro. Rürup-Rente beginnt späterRürup-Rentenverträge, die nach 2011 abgeschlossen werden, dürfen als möglichen Auszahlungstermin frühestens das 62. (bisher: 60.) Lebensjahr vorsehen, wenn die volle staatliche Förderung erhalten bleiben soll.Sachbezugswerte leicht erhöhtFür die Berechnung der Lohnsteuer und der Sozialversicherungsbeiträge der Arbeitnehmer, die von ihrem Arbeitgeber Sachbezüge zur Verfügung gestellt bekommen, haben sich die Werte leicht erhöht. „Freie Kost“ wird jetzt mit 219 statt bisher 217 Euro monatlich angesetzt. „Freie Unterkunft“ (= einzelne Zimmer oder Wohnungen, die mit mehreren Mitarbeitern zur gemeinsamen Nutzug bereitgestellt werden) ist 212 Euro statt bisher 206 Euro wert. Die neuen Werte gelten auch für die Leistungsberechnung der Sozialversicherer.Solarförderung sinktDie staatliche Förderung für neu errichtete Photovoltaikanlagen sinkt um durchschnittlich 15 Prozent. Für Neuanlagen bis 30 Kw, die den erzeugten Storm ins Netz einspeisen, erhalten Investoren statt 28,74 Cent je Kilowattstunde nur noch 24,43 Cent.TÜV-Untersuchung logischerWer bisher seinen Pkw oder sein motorisiertes Zweirad mit Verspätung beim TÜV vorgeführt hat, der war in der Zwischenzeit in Gefahr, ein „Knöllchen“ für seine Vergesslichkeit zu kassieren. Als zusätzliche „Strafe“ bekam er die neue Plakette nicht mehr für volle 24 Monate, sondern nur noch für die „Restlaufzeit“ – die je nach Verspätung ja 15, 8 oder gar nur 6 Monate betragen konnte. Das ändert sich zum 1. April 2012. Dann gibt es den Stempel wieder für komplette zwei Jahre. Dieses Risiko aber bleibt: Bei einem Unfall könnte es Stress mit der Versicherung geben...Vermietung unter Preis neugeregeltWer Angehörigen seine Wohnung „unter Preis“ vermietet, der muss sich auf einen neuen Grenzwert einstellen, soll der mit dem Preisnachlass verbundene Steuervorteil nicht verloren gehen. Wer mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Vergleichsmiete als Miete nimmt, ist auf der sicheren Seite und darf die auf die Wohnung entfallenden Werbungskosten (Abschreibung, Darlehenszinsen, Erhaltungsaufwand) voll steuerwirksam gegen rechnen. Bei einer geringen Miete sinken dann auch die anrechnungsfähigen Werbungskosten entsprechend. – Mieter, die bisher 56 Prozent der ortsüblichen Miete berechnet hatten, sollten auf 66 Prozent erhöhen. Wer 75 Prozent verlangt hat (was ebenfalls möglich war), der könnte allerdings mit dem Finanzamt Schwierigkeiten bekommen, wenn er auf „66 Prozent“ herunter geht – weil das Procedere unter Fremden nicht gerade üblich wäre...Verbindliche Auskünfte günstigerUnternehmer, die vom Finanzamt eine „verbindliche Auskunft“ haben möchten, wie sie einen Steuersachverhalt zu beurteilen haben (um bei einer Prüfung nicht gegebenenfalls hohe Nachzahlungen leisten zu müssen, weil die eigene Beurteilung falsch war), mussten bisher dafür bezahlen. Und dies unabhängig davon, ob es um kleinere Investitionen geht oder um Millionenwerte, bei denen ein Unternehmer Planungssicherheit haben möchte. Die ab 2012 vorgesehene Neuregelung beschränkt die Gebührenpflicht für verbindliche Auskünfte „auf wesentliche und aufwändige Fälle“. Dazu ist eine Bagatellgrenze in Höhe von 10.000 Euro eingeführt worden – gemessen an der Höhe des „Gegenstandswertes“. Witwen-/Witwerrente setzen später einFür Ehepaare, die nach 2011 geheiratet haben oder bei denen beide Partner am 1. Januar 2002 noch keine 40 Jahre alt waren gibt es nicht mehr 60 Prozent, sondern nur noch 55 Prozent der Rente des verstorbenen Partners als Hinterbliebenenrente. Die „kleine“ Witwen-/Witwerrente wird nur noch zwei Jahre lang gezahlt. Die „große“ Witwenrente lebenslang. Sie steht zu, wenn entweder das 45. (bei Versicherungsfällen ab 2012: 47.) Lebensjahr vollendet wurde oder ein waisenrentenberechtigtes Kind unter „18“ erzogen wird oder für ein behindertes Kind gesorgt wird oder die Witwe/der Witwe „vermindert erwerbsfähig“ sind. Die Anhebung der Altersgrenze auf 47 Jahre wird stufenweise bis zum Jahr 2029 vollzogen.Zahnersatz wird teurerGesetzlich Krankenversicherte müssen sich auf höhere Kosten einstellen, wenn sie 2012 Zahnersatz benötigen und sich nicht auf die von ihrer Krankenkasse (bundeseinheitlich) vorgesehene „Regelversorgung“ beschränken wollen, die nach dem Bewertungsmaßstab zahnärztlicher Leistungen („BEMA“) festgelegt wurden: Für Kronen, Brücken und Prothesen können die Zahnärzte höhere Beträge nach der Gebührenordnung für Zahnärzte („GOZ“) berechnen. (News-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 13:07:20 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[2011: VW-Konzern schuf 28.000 neue Arbeitsplätze]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011520038_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Weltweit ist die Belegschaft des VW-Konzerns im laufenden Jahr um 100.000 Mitarbeiter gewachsen. Den Personalzuwachs erklärt Europas größter Autobauer mit der Integration neuer Gesellschaften und der Schaffung von weltweit 28.000 neuen Arbeitsplätzen. Ende November beschäftigte der Konzern damit 500.000 Mitarbeiter, darunter mehr als 12.000 Auszubildende.Von den 28.000 neuen Arbeitsplätzen im Konzern entstanden 7.000 in Deutschland, 11.000 im übrigen Europa und 10.000 außerhalb Europas, vor allem in China, Indien und den USA. Eingestellt wurden Berufserfahrene ebenso wie Absolventen von Schulen und Hochschulen. Dabei lege man in Wolfsburg großen Wert auf die Nachwuchsförderung, wie Personalsvorstand Dr. Horst Neumann hervorhebt, um „die Zukunftsfähigkeit des Konzerns“ zu sichern. Insgesamt hat Volkswagen im laufenden Jahr 11.000 Hochschulabsolventen und Auszubildende eingestellt, davon in Deutschland 3.100 bzw. 2.500. Gewachsen ist das Unternehmen neben den Neueinstellungen aber auch durch die Integration neuer Gesellschaften. Seit 1. März gehört die Porsche Holding Salzburg mit gut 20.000 Mitarbeitern zum Konzern und seit dem 9. November MAN mit rund 50.000 Mitarbeitern. Allein in Deutschland beschäftigte der VW-Konzern Ende November 220.000 Menschen (Ende 2010: 181.000), weltweit 500.000 (Ende 2010: 399.000). (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
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							<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 11:00:54 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Lebenshilfe bekommt zum 50. Geburtstag neuen VW Bus]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011510043_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Wolfsburger Mitarbeiter von Volkswagen spenden der örtlichen Lebenshilfe 20.000 Euro. Die gemeinnützige Einrichtung, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert, finanziert damit die Anschaffung eines neuen Volkswagen Transporter Kombi. Das indienblaue Fahrzeug ist unter anderem ausgestattet mit einem sparsamen 85 PS starken TDI-Motor, langem Radstand, Hochdach und einer Rollstuhlrampe. Der VW-Bus kann gleichzeitig bis zu sieben Insassen befördern, darunter auch zwei Fahrgäste mit Rollstühlen. Die Lebenshilfe Wolfsburg betreut und fördert Menschen mit körperlicher, geistiger und seelischer Behinderung. Die gemeinnützige Gesellschaft bietet 95 Frauen und Männern in fünf Wohnanlagen ein betreutes Zuhause, betreibt einen Heilpädagogischen Kindergarten mit zwei Standorten sowie Lebenshilfe-Werkstätten mit zurzeit 478 betreuten Beschäftigten sowie 260 hauptamtlichen Mitarbeitern. Dem Wolfsburger Ortsverein der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen gehören 425 Frauen und Männer an. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:07:03 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[„Aktion Weihnachtstrucker“: Mehr als 40.000 Hilfspakete für Osteuropa]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011510034_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Am zweiten Weihnachtsfeiertag werden sich die voll beladenen „Weihnachtstrucker“, darunter fünf Lastwagen von A.T.U, aus Landshut Richtung Osteuropa in Bewegung setzen. An Bord sind 40.925 Hilfspakete mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln, die Bayerns Bürger in den vergangenen Wochen bei A.T.U, den Johannitern und Lidl anlässlich der Hilfsmission „Weihnachtstrucker“ gespendet hatten. Die Spenden kommen Bedürftigen in Albanien, Bosnien und Rumänien zugute. Zehn A.T.U-Mitarbeiter werden bis Neujahr mit dem Konvoi unterwegs sein. Sie sind für den Transport nach Rumänien zuständig. In den letzten Tagen dieses Jahres werden die Hilfspakete in Schulen, Kinderheimen, Behinderten- und Alteneinrichtungen sowie Obdachlosenküchen verteilt. Abfahrt ist am 26. Dezember ab 11.30 Uhr in der Landshuter Altstadt, dazu ist die Bevölkerung herzlich eingeladen. Mehr Informationen zur Aktion unter www.atu.de/weihnachtstrucker. (Auto-Reporter.NET/br)<br />]]></description>
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							<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 18:25:49 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[„Ein Herz für Kinder“: Magath gibt Klassenerhaltsprämie weiter]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011500040_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Im Rahmen der Aktion „Ein Herz für Kinder“ hat Volkswagen zwei Transporter Kombi Hochdach von VW Nutzfahrzeuge an hilfsbedürftige Familien übergeben. Die Übergabe geht zurück auf ein Versprechen von Felix Magath, Trainer und Geschäftsführer des VfL Wolfsburg. Er hatte im Sommer angekündigt, die Prämie für den Klassenerhalt des VfL Wolfsburg sozialen Projekten zugutekommen zu lassen. Bei der Fahrzeugübergabe in der Autostadt war Magath persönlich dabei.Im Mai hatte VfL-Cheftrainer Felix Magath angekündigt, auf die Prämie, einen Bentley Continental GTC, zu verzichten. Gemeinsam hatte er dann mit VW-Vorstandschef Martin Winterkorn, dem VfL-Aufsichtsratspräsidium, dem VW-Konzernbetriebsratsvorsitzenden Bernd Osterloh und VWs Kommunikationschef Stephan Grühsem entschieden, den Bentley im Wert von rund 250.000 Euro in Nutzfahrzeuge des Konzerns „zu tauschen“. Diese sollen an verschiedene Hilfsorganisationen gehen. „Der Bentley ist natürlich ein fantastisches Auto. Ihn zu fahren, ist sicher ein großes Vergnügen. Aber wenn wir durch den Klassenerhalt nicht nur sportlich, sondern auch sozial etwas Gutes bewirken können und in diesem Fall das Leben zweier Familien erleichtert werden kann, verzichte ich gerne“, sagte Magath.Die ersten beiden Fahrzeuge sind bereits an die „Peter Maffay Stiftung“ übergeben worden, die sich unter anderem für Kinder mit sozialen Problemen, chronischen Erkrankungen und Behinderungen einsetzt. Zwei weitere Transporter gehen an die „Phytokids-Stiftung“ zugunsten kranker und einsamer Kinder, bei der Felix Magath im Stiftungsrat sitzt. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:10:32 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[VW Mitarbeiter spenden Rekordsumme]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011500002_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Mitarbeiter von Volkswagen haben am Standort Wolfsburg im laufenden Jahr die Rekordsumme von rund 408.000 Euro als Belegschaftsspende gesammelt. Damit wurde die Vorjahressumme von 391.000 Euro noch einmal übertroffen. Mit der Spende werden 46 gemeinnützige Vereine und karitative Einrichtungen in der Region unterstützt. Die Belegschaftsspende 2011 kommt sozialen Einrichtungen und gemeinnützigen Organisationen in Wolfsburg sowie in den Landkreisen Börde (Sachsen-Anhalt), Gifhorn, Helmstedt, Peine und Wolfenbüttel zugute. Sie können damit langfristige Projekte finanzieren sowie dringend benötigtes Arbeitsmaterial anschaffen. Im kommenden Jahr werden Repräsentanten von Betriebsrat und Unternehmen die Zuwendungen, darunter sieben Finanzierungsbeihilfen für die Anschaffung von Fahrzeugen, an die Vertreter der geförderten Organisationen offiziell übergeben. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:25:46 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[25 Jahre Begegnungsstätte Auschwitz: Würdigung durch VW und Niedersachsen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011490015_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Das 25-jährige Bestehen der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Auschwitz haben Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister, Volkswagen-Konzernchef Martin Winterkorn und der VW-Konzernbetriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh gestern (5. Dezember) im Rahmen einer Gedenkveranstaltung in Oswiecim/Auschwitz gewürdigt. Zum Bau der Jugendbegegnungsstätte hat auch Volkswagen von Beginn an beigetragen.Fünfmal jährlich arbeiten Auszubildende und junge Polen für je zwei Wochen in der Gedenkstätte. Dabei sorgen sie dafür, dass die Gedenkstätte erhalten bleibt. Betreut werden sie dabei vom Internationalen Auschwitz-Komitee (IAK). Mehr als 2000 Auszubildende von Volkswagen haben in den vergangenen 23 Jahren an Begegnungen in Polen teilgenommen. Auch 156 Nachwuchs-Manager sowie Meister von Volkswagen haben seit Juni 2008 die Gedenkstätte Auschwitz im Rahmen eines regelmäßigen Begegnungsprogramms besucht. „Erinnern verlangt neben einem Wissen um die Geschichte vor allem nach Austausch, Gespräch und Begegnung“, sagte David McAllister im Rahmen der Veranstaltung. Und das ermögliche diese Internationale Jugendbegegnungsstätte seit nunmehr einem Viertel Jahrhundert. Dem Engagement VWs bei der Förderung der Versöhnung zwischen Deutschen und Polen zollte er höchsten Respekt und Dank. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/22/1_22_9_46606_1.php</link>
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							<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:36:12 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Familientag bei Volkswagen Osnabrück]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011490002_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Am Samstag öffnete Volkswagen Osnabrück zum ersten Familientag die Werkstore. Eingebettet in ein abwechslungsreiches Programm, informierten die Beschäftigten ihre Familienangehörigen und Freunde über die Fahrzeugfertigung am neuen Volkswagen-Standort. Rundgänge über das 360.000 Quadratmeter große Werksgelände führten zum Fahrzeugbau ebenso wie zur Technischen Entwicklung und Metallgruppe. Im Bereich der Technischen Entwicklung wurde demonstrierte, wie Prototypen in der Klimakammer oder im Wassertest auf Herz und Nieren geprüft werden. Die Metallgruppe stellte Hochleistungsfräsmaschinen und Presswerkzeuge vor. Besonders großes Interesse galt dem Fahrzeugbau, wo die Beschäftigten die Entstehung eines VWs demonstrierten – von der Lackiererei über die sogenannte „Hochzeit“, dem Herzstück der Automobilmontage, bis hin zum Einfahrtstand. Auch für die kleinen Gäste gab es Spannendes. Neben einem Rennwagensimulator und einer Bastelecke faszinierte vor allem ein als Weihnachtsmann verkleideter Roboter, der Button mit dem Logo des Familientages presste. Volkswagen Osnabrück nahm im März 2011 auf dem ehemaligen Gelände der Karmann Besitzgesellschaft mit dem Anlauf des neuen Golf Cabriolet offiziell die Produktion auf. Die Gesamtkapazität des Standorts liegt bei rund 100.000 Fahrzeugen jährlich. Bis zum Jahresende 2011 wird die Zahl der Mitarbeiter am Standort Osnabrück auf 1.800 anwachsen. (Auto-Reporter.NET/sr)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011490002_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:19:32 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Porsche baut Beschäftigung aus]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011480009_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Der Sportwagenbauer Porsche beschäftigt in Stuttgart-Zuffenhausen rund 2.900 Mitarbeiter in Produktion und Logistik und fertigt im Zweischichtbetrieb täglich 162 Sportwagen der Baureihen 911 und Boxster/Cayman. Jetzt haben sich die Stuttgarter entschlossen, die Beschäftigung im Stammwerk Zuffenhausen auszubauen und wandeln bis zum Jahresende über 200 befristete Arbeitsverhältnisse in Zuffenhausen und Sachsenheim in unbefristete Stellen um. Die Mitarbeiterzahl im Konzern will Porsche jährlich um bis zu 1.000 Stellen aufstocken. Dazu werden im Entwicklungszentrum Weissach und am Produktionsstandort Leipzig neue Mitarbeiter eingestellt und befristete Arbeitsverhältnisse in feste Stellen umgewandelt. Porsches Arbeitsdirektor Thomas Edig begründet die Schaffung der unbefristeten Arbeitsplätze mit der im Rahmen der Standortsicherung mit dem Betriebsrat beschlossenen Steigerung der Produktivität und Flexibilität in der Produktion. (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:43:25 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Volkswagen ehrt seine weltweit besten Auszubildenden]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011470047_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Der VW-Konzern hat seine weltweit besten Auszubildenden mit dem „Best Apprentice Award“ geehrt. Der Preis für herausragende Fachkompetenz wurde an 27 Auszubildende aus zwölf Ländern überreicht, darunter erstmals an Nachwuchskräfte von Shanghai-Volkswagen und FAW-Volkswagen in China sowie von Volkswagen Motor Polska, Volkswagen Osnabrück und der Gläsernen Manufaktur in Dresden. Der Konzern bildet in diesem Jahr weltweit 12.145 junge Menschen aus, davon 8.736 in Deutschland.„Auf dem Weg zum zukunftsfähigsten Autobauer der Welt braucht Volkswagen jeden Einzelnen, insbesondere unsere Leistungsträger von morgen“, hob Konzernchef Martin Winterkorn im Rahmen der Auszeichnung hervor. Personalvorstand Horst Neumann betonte die Herausforderungen, die „tiefgreifende Veränderungen in Bereichen wie Leichtbau, Fahrzeugelektronik und Elektrotraktion“ mit sich bringen. Das gehe nur mit viel Engagement und einem Höchstmaß an Fachkompetenz. Die Einführung länderübergreifender Ausbildungsstandards haben sich nach Ansicht Neumanns ausgezahlt. Und dass das Unternehmen auch künftig weltweit in die Ausbildung junger Menschen investiert, dafür will sich der Betriebsrat stark machen, wie Konzernbetriebsratschef Bernd Osterloh betonte. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:48:47 +0100</pubDate></item></channel>
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