<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
					<rss version="2.0" xmlns:media="http://www.news-reporter.net/">
					<channel>
						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
						<link>http://v-10077.intertech.de</link>
						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
						<language>de</language>
						<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 14:03:18 +0200</lastBuildDate>
					
						<item>
							<title><![CDATA[Die Top 5 der Fahrzeugmängel]]></title>
							<description><![CDATA[Was Deutschlands Autofahrer vordringlich zu einem Werkstattbesuch veranlasst, zeigt eine Auswertung der Kundenaufträge dieses Jahres bei Auto-Teile-Unger (A.T.U). Demnach sind Schäden und Mängel an Reifen der Hauptgrund. Ob abgefahrene Profile, Karkassenschäden, eingefahrene Gegenstände wie Nägel oder Glasscherben – die Gründe für fahruntüchtige Reifen sind vielschichtig.

Auf Platz zwei folgt eine „fehlerhafte Bremsanlage“. Hauptursache sind hier vor allem verschlissene Bremsbeläge und Bremsscheiben. Defekte Stabilisatoren, abgenutzte Stoßdämpfer und mangelhafte Spurstangen gelten als häufigste „Fahrwerksschäden“, die auf Rang drei liegen. Das vierthäufigste Problem sind „Elektrik- und Elektronikprobleme“. Hier sind in der Statistik Unregelmäßigkeiten mit ABS-Sensoren, Batterie, Lichtmaschine und Anlasser führend. Platz fünf belegt die „defekte Abgasanlage“. Durchgerostete Schalldämpfer stehen in der Auftragsrangliste in Sachen Abgasanlage ganz weit oben. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40709_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40709_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:00:20 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010350067_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010350067_0001.jpg" expression="full" width="1000" height="667" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010350067_0001.jpg" length="340573" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Wilde Werbung mit Visitenkarten an Autos verboten]]></title>
							<description><![CDATA[Wer an fremden Fahrzeugen mit Visitenkarten für einen Autoankauf wirbt, muss mit einem gehörigen Bußgeld rechnen. So urteilte jüngst das OLG Düsseldorf (Az. IV-4RBs-25/10). Demnach musste ein Autohändler 200 Euro Strafe zahlen, weil er ohne Genehmigung der Stadt seine Visitenkarten auf Parkplätzen hinter Scheibenwischern anbrachte. Die Richter des Düsseldorfer OLG hatten dies damit begründet, dass das Anbringen von Werbung auf öffentlichen Parkplätzen nur dem gewerblichen Zweck diene. 

Laut ADAC ist bei vielen Autohändlern, die „wild“ mit Visitenkarten werben, höchste Vorsicht geboten. Eine Umfrage des Automobilklubs hat ergeben, dass knapp 75 Prozent der Befragten unzufrieden mit den Kaufangeboten waren. Daher rät der Klub, sich keinesfalls von derartigen Händlern überrumpeln zu lassen. Wer sein Auto privat verkaufen möchte, sollte das Fahrzeug unbedingt von einem Experten begutachten lassen. Beim Verkauf dringend empfohlen wird ein Vertragsformular mit einem Haftungsausschluss. Damit wird verhindert, dass der Verkäufer für Mängel am Fahrzeug zwei Jahre lang haftet. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40707_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40707_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:08:41 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010350065_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010350065_0001.jpg" expression="full" width="1075" height="1193" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010350065_0001.jpg" length="171204" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Was ärgert Autofahrer am meisten?]]></title>
							<description><![CDATA[Landstraßen bergen besondere Risiken; hier ereignen sich etwa 60 Prozent aller tödlichen Verkehrsunfälle in Deutschland. Jeder dritte Unfall mit Personenschaden ist ein Landstraßen-Unfall. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ließ in einer repräsentativen Umfrage Autofahrer zum Thema Landstraße zu Wort kommen.

Die Mehrheit der Autofahrer (57 %) ärgert sich besonders über riskante Überholmanöver auf Landstraßen, etwa die Hälfte kritisierte dichtes Auffahren (51,8 %). Auch mangelhafter Fahrbahnbelag (41,4 %) und Baustellen (39,4 %) verursachen bei vielen Autofahrern Ärger. Mehr als jeder Dritte (38,5 %) der vom Marktforschungsinstitut Ipsos 2.000 Befragten gab an, sich am zu schnellem Fahren zu stören. (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40704_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40704_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:39:14 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010350062_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010350062_0001.jpg" expression="full" width="2196" height="1606" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010350062_0001.jpg" length="368397" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Abwrack-Bumerang: Weniger Autokäufe, gefährdete Händler]]></title>
							<description><![CDATA[Mitte vergangenen Jahres versetzte die Abwrackprämie die Deutschen in einen Kaufrausch. Es wurde abgewrackt, was das sprichwörtliche „Zeug“ hielt. Und nicht immer kamen nur wirkliche Wracks in die Presse. Angeschafft wurden Neufahrzeuge, das Geschäft brummte. Jetzt zieht der Neuwagenvermittler MeinAuto.de Bilanz und vergleicht das Ausnahmejahr 2009, das vermeintliche Krisenjahr 2010 und das Jahr 2008. Danach sind hierzulande aktuell weniger Autos deutscher Hersteller zugelassen als im Vorjahr, und die Absatzzahlen sind zum Teil noch schlechter als 2008.  

Im Neuwagen Markt Report analysiert MeinAuto.de Entwicklungen, Trends, Preise und Rabatte auf dem Neuwagenmarkt und zeigt auch besondere Tendenzen beim Neuwagenkauf im Internet auf. Grundlage sind Statistiken des Kraftfahrt-Bundesamtes sowie über eine halbe Millionen monatlich getätigte Fahrzeugkonfigurationen auf MeinAuto.de. In der Ausgabe Q3 2010 werden insbesondere die Auswirkungen der Abwrackprämie für Hersteller, Händler, Internetvermittler und Verbraucher genauer betrachtet.

Gewinner der Abwrackprämie seien in diesem Jahr die großen Verlierer. Die deutschen Autohersteller hätten in diesem Jahr 200.000 weniger Autos auf Deutschlands Straßen als 2009, lautet das Resümee des Reports. „Der Langzeitvergleich zeigt anschaulich, wie die Abwrackprämie den Markt künstlich verzerrt hat“, sagt MeinAuto.de-Geschäftsführer Alexander Bugge und prognostiziert: „Händler und Hersteller von Fahrzeugen aus tieferpreisigen Segmenten spüren die Auswirkungen der Abwrackprämie in diesem Jahr mit voller Wucht. Diesen Bumerangeffekt werden einige Händler nicht überleben“. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40681_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40681_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:30:41 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010350039_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010350039_0001.jpg" expression="full" width="1795" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010350039_0001.jpg" length="1885970" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Lkw-Parkplätze im Test: Zu wenige und zu wenig gute Anlagen]]></title>
							<description><![CDATA[Der ADAC hat 50 Lkw-Parkplätze in elf europäischen Ländern unter die Lupe genommen. Der Test konzentrierte sich auf die Kategorien Sicherheit und Service. Neben Sicherheitseinrichtungen wurden beim Service u.a. die Ausstattung und Sauberkeit der Sanitäranlagen sowie die Qualität von Restaurants und Shops überprüft.

Anlass der Untersuchung ist eine Initiative der Europäischen Kommission, die eine EU-weit gültige Zertifizierung möglichst sicherer Anlagen auf den Weg bringen möchte, denn immer mehr Lkws werden vorwiegend nachts an Autobahnparkplätzen ausgeraubt und die Fahrer teils brutal überfallen. Der Schaden, der europaweit durch Diebstähle hochwertiger Güter entsteht, umfasst derzeit mehr als acht Milliarden Euro.

Das Test-Ergebnis: Es gibt in Europa zu wenige Rastanlagen, die auf die Sicherheits- und Servicebedürfnisse von Lkw-Fahrern zugeschnitten sind. Lediglich neun Anlagen erfüllen die höchsten Anforderungen. Die europäischen Testsieger Ashford International Truckstop nahe Dover in England und Autoparco Brescia Est am italienischen Gardasee verfügen über hervorragend ausgeleuchtete und videoüberwachte Stellplätze sowie streng kontrollierte Ein- und Ausfahrten. Zudem gibt es zahlreiche Dienstleitungen, wie Lkw-Waschanlagen oder Shops für Ersatzteile. Hierzulande gibt es nur zwei Plätze, auf denen Brummifahrer vor Dieben sicher sind: Der Rasthof Uhrsleben an der A 2 sowie der Autohof Wörnitz an der A 7.

Nach wie vor gebe es zu wenige Lkw-Stellplätze, sodass Lkw-Fahrer nachts oft nicht wüssten, wo sie ihr Fahrzeug abstellen sollen, moniert der ADAC. Zwangsläufig parken sie in Zufahrten oder im Pkw-Bereich von Rastanlagen, wodurch sich die Unfallgefahr für alle Kraftfahrer erhöht. Bis 2015 fehlen allein in Deutschland über 20.000 Stellplätze, schätzt die Bundesanstalt für Straßenwesen. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40650_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40650_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:26:30 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010350008_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010350008_0001.jpg" expression="full" width="1772" height="1276" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010350008_0001.jpg" length="161687" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC-Stauprognose: Entspannung in Sicht]]></title>
							<description><![CDATA[Das kommende Wochenende vom 3. bis 5. September dürfte das Fahren auf deutschen Autobahnen erstmals wieder angenehmer machen, denn die Reisewelle flaut deutlich ab. Staugefahr sieht der ADAC noch in Bayern und Baden-Württemberg. 

Für das kommende Wochenende erwartet der Münchner Automobilklub deutlich weniger Staus als an den vergangenen Wochenenden. Lediglich auf einigen wichtigen Transitstrecken und den süddeutschen Autobahnen wird noch viel Betrieb sein. Dort sind noch Urlauber aus den Niederlanden sowie aus Bayern und Baden-Württemberg unterwegs, wo überall die Ferien in Kürze enden. Folgende Verbindungen werden stärker belastet sein:

·  A 1 Puttgarden–Lübeck–Hamburg–Köln
· A 3 Nürnberg–Frankfurt–Köln   
· A 5 Basel–Karlsruhe–Frankfurt
· A 6 Nürnberg–Heilbronn–Mannheim    
· A 7 Kempten–Würzburg   
· A 8 Salzburg–München–Stuttgart–Karlsruhe  
· A 9 München–Nürnberg   
· A 93 Kufstein–Inntaldreieck
· A 99 Umfahrung München

Auch im Ausland entspannt sich die Verkehrslage zusehends. Durch den Rückreiseverkehr muss man allerdings auf den wichtigsten Reiserouten in Österreich, Italien, der Schweiz und Kroatien noch mit längeren Fahrtzeiten rechnen. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40646_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40646_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:25:08 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010350004_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010350004_0001.jpg" expression="full" width="1024" height="1360" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010350004_0001.jpg" length="1030044" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Einladung für Diebe: Autoschlüssel im Werkstatt-Briefkasten]]></title>
							<description><![CDATA[Wer sein Auto nach der Arbeit in die Werkstatt bringt, steht oft vor verschlossener Tür. Gängige Praxis ist es, den Wagen auf dem Hof abzustellen, den Schlüssel in den Briefkasten zu werfen und das Fahrzeug am nächsten Tag abzuholen. Doch unter Umständen riskiert man damit den Versicherungsschutz, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Wird das Fahrzeug gestohlen, kommt die Versicherung nicht immer für den gesamten Schaden auf. 

Viele Werkstattbriefkästen sind nicht ausreichend gesichert. „Nach geltender Rechtsprechung handelt der Autofahrer grob fahrlässig, wenn er den Schlüssel trotzdem dort einwirft. Das heißt, die Versicherung muss oft nicht in voller Höhe zahlen“, so Karl Walter vom R+V-Infocenter. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40619_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40619_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:21:59 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010340092_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340092_0001.jpg" expression="full" width="1075" height="1193" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340092_0001.jpg" length="171204" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Holländer Hauptabnehmer deutscher Wohnwagen]]></title>
							<description><![CDATA[Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden von Januar bis Mai dieses Jahres 11.112 Wohnwagen im Wert von insgesamt 161,1 Millionen Euro aus Deutschland exportiert. Dies wurde anlässlich des Caravan Salons in Düsseldorf (28. August bis 5. September) mitgeteilt.

Dabei kamen die Hauptabnehmer mit 2.565 Wohnwagen (23 %) wie schon in den vergangenen Jahren aus den Niederlanden. Es folgen die Franzosen mit 1.901 Fahrzeugen (17 %) und die Norweger mit 1.442 Wohnwagen (13 %). Mit 77 Prozent waren besonders die Anhänger in der Gewichtsklasse von 750 bis 1.600 Kilogramm gefragt. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40616_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40616_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:32:38 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010340089_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340089_0002.jpg" expression="full" width="4288" height="2848" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340089_0002.jpg" length="1550671" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Akustischer Signalgeber für Toyotas Leisetreter]]></title>
							<description><![CDATA[Toyota bietet für den Prius in Japan ab diesem September einen akustischen Signalgeber an, der Fußgänger warnt, wenn er sich im rein elektrischen Fahrbetrieb befindet. Damit folgt der weltweit größte Autohersteller einem Vorschlag des japanischen Transportministeriums, das für besonders leise Fahrzeuge eine akustische Warnung für Fußgänger fordert.

Der Prius Vollhybrid fährt automatisch immer wieder einzelne Etappen seiner Fahrtstrecke ohne den Verbrennungsmotor, also rein elektrisch. Diese fast geräuschlose Bewegung kann für Irritationen bei anderen Verkehrsteilnehmern sorgen, die von Automobilen bislang ein größeres Geräuschniveau erwarten. Zudem können auch sehbehinderte oder blinde Personen ein leise rollendes Elektrofahrzeug kaum wahrnehmen.

Der neue akustische Signalgeber ist für den Prius vorerst nachrüstbar und wird bei Geschewindigkeiten über 25 km/h, wenn Abroll- und Umgebungsgeräusche lauter als der Antriebsmotor sind, abgeschaltet. (Auto-Reporter.NET/hhg)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40608_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40608_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:05:55 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010340081_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340081_0001.jpg" expression="full" width="1795" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340081_0001.jpg" length="1199374" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Nach der Urlaubsreise: Abtakeln, entrümpeln und putzen]]></title>
							<description><![CDATA[Ist der Urlaub vorbei, sollte man seinem Auto einen Wellness-Tag gönnen und es gründlich reinigen und entrümpeln. Das Fahrzeug wird wieder fit für den Alltag, und es lässt sich Bares sparen, denn nicht selten werden Urlaubsutensilien noch über längere Zeit spazieren gefahren. Aber Gewicht kostet Sprit. 

Überflüssige Zuladung von 100 Kilogramm an Bord des Autos verbraucht rund 0,4 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer mehr, rechnet die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung vor. Und dabei zählt jedes Gramm: Am Strand gesammelte Steine oder Muscheln der Kinder, Luftmatratzen oder die Campingausrüstung summieren sich auf der Waage. Sie gehören nach dem Urlaub nicht mehr ins Auto. Abtakeln ist angesagt und auch der Dachgepäckträger schnellstmöglich wieder abzuschrauben. Er sorgt für einen höheren Luftwiderstand und damit für erhöhten Verbrauch.

Aber mit Ausräumen und Abmontieren ist es noch lange nicht getan. Nächster „Programmpunkt“ ist eine Fahrt zur Waschanlage. Gönnen Sie ihrem Auto auch eine Unterbodenwäsche und spritzen Sie die Radkästen einmal richtig aus. Wer am Meer war, kann nur so Sand- und Salzreste gründlich entfernen, die sich in den Fugen festgesetzt haben. Langfristig könnte der hohe Salzanteil im Sand für Rost sorgen.

Jetzt ist der Lack an der Reihe: Kleinere Steinschlagschäden lassen sich mit einem Lackstift ausbessern, und eine Lackversiegelung schützt schon vor dem nass-kalten Herbst. Die Scheinwerfergläser werden ebenso wie die Fahrzeugscheiben auf Beschädigungen hin untersucht. Bei dieser Gelegenheit checken Sie auch gleich die Wischblätter auf Risse.

Großreinemachen ist im Innenraum angesagt, anschließend geht es an die Lüftung: Staub und Sand in den Ansaugöffnungen der Innenraumbelüftung müssen entfernt werden; eventuell ist ein neuer Filter einzusetzen.

Empfohlen wird auch die Kontrolle der Füllstände von Kühl- und Wischwasser sowie Motoröl und der Check von Stoßdämpfern und Bremsen, um durch die hohe Belastung im Urlaub möglicherweise entstandenen Schäden auf die Spur zu kommen. War das Fahrzeug im Urlaub voll beladen, entspricht auch die Scheinwerfereinstellung ganz sicher nicht mehr den normalen Einsatzbedingungen. Gleiches gilt für den Reifendruck (inklusive Ersatzrad). Er muss kontrolliert und die Profiltiefe gemessen werden. Bei weniger als vier Millimeter Profiltiefe oder bei Reifen, die älter als sechs Jahre sind, sollten Sie für Ersatz sorgen. (Auto-Reporter.NET/sr)
 ]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40591_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40591_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:43:09 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010340064_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340064_0001.jpg" expression="full" width="2126" height="1535" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340064_0001.jpg" length="410720" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Verfallsdatum für Führerscheine]]></title>
							<description><![CDATA[Ab 2013 könnten Führerscheine nur noch befristet ausgestellt werden und nach 15 Jahren ihre Gültigkeit verlieren. Danach müsste die „Pappe“ neu beantragt werden; erneute Fahrprüfungen oder Gesundheitstests sind nicht vorgesehen. Eine entsprechende Gesetzesänderung ist Medienberichten zufolge bei der Bundesregierung in Planung.

Mit der Neuregelung entspräche die Bundesregierung einer EU-Richtlinie, die von Deutschland bislang nicht umgesetzt wurde. EU-weit soll es künftig nur noch den Führerschein im Scheckkartenformat geben. Führerscheine, die bis 2013 ausgestellt werden, behalten ihre Gültigkeit bis zum Jahr 2033. Anschließend sind auch sie gegen das neue, befristete Exemplar umzutauschen.

Der regelmäßige Austausch der Dokumente soll die Papiere auf dem neuesten Stand der Sicherheitstechnik belassen. Aktualisiert wird dabei zugleich auch das Passbild, um den Inhaber leichter identifizieren zu können. (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40590_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40590_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:04:39 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010340063_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340063_0001.jpg" expression="full" width="1772" height="1140" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340063_0001.jpg" length="429691" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Mit Vollgas aus der Krise: Russlands Automarkt überrascht]]></title>
							<description><![CDATA[Zur Eröffnung der Moskauer Internationalen Automobilmesse teilte die Europäische Unternehmensvereinigung AEB eine deutliche Steigerung der russischen Zulassungszahlen mit. So seien im Juli 48 Prozent mehr Fahrzeuge abgesetzt worden als im Vergleichsmonat 2009, berichtet die „Automobilwoche“. Diese schnelle positive Entwicklung sei für viele überraschend gekommen. 

„Wir haben unterschätzt, wie schnell sich der Markt erholt. Und wir sind unterversorgt“, sagte Audis Vertriebschef Peter Schwarzenbauer. Gerade auch exklusive Modelle mit Sonderausstattungen erfreuten sich bei vielen superreichen Russen wieder steigender Beliebtheit. Bisher verzeichnen die Ingolstädter in Russland gegenüber dem Vergleichszeitraum des letzten Jahres ein Wachstum von 27 Prozent. Das Potenzial sei aber noch größer, so Schwarzenbauer. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40580_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40580_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:10:01 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010340053_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340053_0001.jpg" expression="full" width="1795" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340053_0001.jpg" length="1762981" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Sicherheitsrisiko Stoßdämpfer: Das Ende kommt schleichend]]></title>
							<description><![CDATA[Dass ihre letzte Stunde bald geschlagen hat, kündigen Stoßdämpfer nicht lange vorher an. Genau darin liegt die Gefahr. Bei verschlissenen Stoßdämpfern verlängert sich der Bremsweg, und die Bodenhaftung nimmt rapide ab. Bei Kurvenfahrten schaukelt sich der Pkw auf und ist nur noch schwer zu kontrollieren. Im dieses Sicherheitsrisiko auszuschließen, ist eine regelmäßige Kontrolle des Fahrwerks unumgänglich.

Fast jedes fünfte Fahrzeug ist mit geschädigten Stoßdämpfern unterwegs. Davon gehen die Experten bei A.T.U aus. „Die Erfahrungen decken sich bundesweit in unseren 600 Filialen“, so Jens Bensch, Verschleißteilspezialist der Werkstattkette. Das sind etwa zehn Millionen Autos, deren Besitzer und Insassen sich einem nicht unerheblichen Risiko aussetzen. Allein der Bremsweg verlängere sich bei durchschnittlichem Landstraßentempo um mehrere Meter, wenn die Dämpfer nicht mehr intakt seien, gibt Bensch zu bedenken.

Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte nach rund 60.000 bis 70.000 absolvierten Kilometern die Wirkung der Stoßdämpfer überprüft werden. Im Falle eines Austausches wird empfohlen, die Dämpfer immer beidseitig zu ersetzen. Doch bevor es so weit ist, kann deren Bodenhaftung kontrolliert werden. Ein Stoßdämpfer-Check ist bei A.T.U kostenfrei. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40581_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40581_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 16:42:02 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010340054_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340054_0001.jpg" expression="full" width="2446" height="1631" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340054_0001.jpg" length="301268" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Aktuelle Kraftstoffpreise in Deutschland]]></title>
							<description><![CDATA[Obwohl der Rohölpreis in den vergangenen Wochen auf aktuell 72 Dollar (Brent) zurückgegangen ist, sind die Kraftstoffpreise unverändert hoch. Der vom ADAC ermittelte bundesweite Durchschnittspreis für einen Liter Diesel kletterte in der letzten Woche um 0,3 Cent auf 1,192 Euro, der Preis für Super ging um 0,8 Cent auf 1,378 Euro zurück.

Aufgrund spürbarer Preisunterschiede zwischen Marken- und freien Tankstellen lohne sich immer ein Preisvergleich, um dann gezielt die günstigste Station anzusteuern, so der Klub. Weitere Informationen zu den Kraftstoffpreisen im In- und Ausland gibt es im Internet unter www.adac.de/tanken. (Auto-Reporter.NET/sr)
 ]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40578_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40578_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:42:10 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010340051_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340051_0001.jpg" expression="full" width="2328" height="1365" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340051_0001.jpg" length="267086" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Achtung Schulanfang!]]></title>
							<description><![CDATA[Die Sommerferien sind vorbei – und die Schule geht wieder los. Für rund 700.000 ABC-Schützen beginnt jetzt der „Ernst des Lebens“. Jeden Morgen machen sich die Kleinen auf und lernen erst einmal „Straßenverkehr“. Schon Wochen bevor die Schule begonnen hat, üben verantwortungsbewusste Eltern mit ihrem Nachwuchs das richtige Verhalten auf dem Schulweg.

Besonders an kritischen Punkten wird den Kindern gezeigt, wie man sich im Verkehr verhält. Doch wir alle wissen, dass Kinder schnell vergessen, abgelenkt sind und doch schnell mal unaufmerksam zum Freund über die Straße flitzen oder einem Ball nachlaufen. Darum heißt es jetzt für Autofahrer: noch mehr aufpassen! Die Sicherheitsexperten der Allianz Versicherung raten: „Das Blickfeld der Kinder ist deutlich geringer als bei einem Erwachsenen. Zudem können sie nicht über geparkte Autos hinwegsehen. An Schulen und Kindergärten deshalb immer die Geschwindigkeit drosseln und bremsbereit sein!“ Das gilt ganz besonders morgens von sieben bis zehn Uhr und mittags von zwölf bis zwei.

Die Eltern sollten die Verkehrsneulinge mit gelben Warnwesten ausrüsten. Die sehen nicht nur toll aus, sondern sind bei den Kleinen auch „in“. (Gibt es zum Beispiel im Zubehörhandel oder bei einem Automobilklub.) Nicht nur in der dunklen Jahreszeit, sondern auch jetzt im Sommer fallen die Kinder damit im Verkehr besonders auf. Auch wer mit dem Fahrrad zur Schule fährt (ab 4. Klasse!), sollte auf den gelben Schutz nicht verzichten. (Auto-Reporter.NET/dpp)

Den passenden Film zum Artikel unter UnitedPictures.TV]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40576_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40576_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:14:39 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010340049_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340049_0001.jpg" expression="full" width="1795" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340049_0001.jpg" length="1395779" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[„Sicher im Auto“ – Volkswagen und ADAC starten gemeinsames Verkehrssicherheitsprogramm]]></title>
							<description><![CDATA[Volkswagen unterstützt den ADAC beim bundesweiten Verkehrssicherheitsprogramm „Sicher im Auto“, mit dem die Sicherheit von Kindern als Mitfahrer erhöht werden soll. Der offizielle Startschuss für die gemeinsame Initiative fällt am 3. September 2010 im Rahmen des großen Familien-Wochenendes zur Einführung der neuen Volkswagen Modelle Sharan und Touran. Bis zum Jahresende werden deutschlandweit 500 Veranstaltungen bei Volkswagen Partnern stattfinden, innerhalb der kommenden drei Jahre planen Volkswagen und der ADAC, gemeinsam rund 6.000 Veranstaltungen unter dem Motto „Sicher im Auto“ durchzuführen. 

Die Veranstaltungen der gemeinsamen Sicherheitsinitiative sind für alle Teilnehmer kostenlos und finden bei teilnehmenden Volkswagen Partnern sowie in Kindergärten statt. Bundesweit stehen 110 geschulte Moderatoren zur Verfügung, die über zahlreiche Aspekte zur richtigen Sicherung der kleinen Mitfahrer informieren und Qualitätskriterien für den Kauf eines Kindersitzes ausführlich erläutern. Volkswagen stellt darüber hinaus für jede Veranstaltung die neuen Familienmodelle Sharan und Touran zur Verfügung, an denen die Teilnehmer die korrekte Fixierung von Kindersitzen gezielt trainieren können. 

Werner Eichhorn, Leiter Vertrieb und Marketing Deutschland der Marke Volkswagen Pkw: „Volkswagen steht für Zuverlässigkeit, Fahrkomfort und Sicherheit – und achtet speziell bei den Familienmodellen Sharan und Touran auf eine kinderfreundliche und sichere Ausstattung. Die Sicherheit der Kinder im Auto liegt Volkswagen dabei besonders am Herzen. Isofix-Kindersitzverankerungen und optional integrierte Kindersitze bieten den kleinen Gästen an Bord ein Optimum an Sicherheit und Komfort. Entscheidend ist darüber hinaus aber auch die richtige Sicherung der kleinen Mitfahrer, weshalb wir die Aktion ‚Sicher im Auto’ nachdrücklich unterstützen.“ 

Für Kinder ist eine Mitfahrt im Auto laut Unfallstatistik des Statistischen Bundesamts für 2009 die gefährlichste Art der Verkehrsteilnahme, denn viele der kleinen Mitfahrer sind während der Fahrt nur mangelhaft oder gar nicht gesichert. So fährt nur etwa die Hälfte aller Kinder über sechs Jahren in einem Kindersitz mit, und rund die Hälfte der unter Sechsjährigen ist falsch angeschnallt. Dabei verringert eine korrekte Sicherung der Kleinen das Verletzungsrisiko bei einem Unfall erheblich. Überraschend viele Eltern sichern ihre Kinder im Auto nur unzureichend oder überhaupt nicht. ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Ulrich Klaus Becker: „Gemeinsam müssen wir die Eltern stärker für die Sicherheit ihrer Kinder sensibilisieren." Das Verkehrssicherheitsprogramm „Sicher im Auto“ steht unter der Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministeriums. Weitere Informationen über die Aktion Sicher im Auto finden Sie unter www.sicher-im-auto.com. (Auto-Reporter.NET/pha)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40565_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40565_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:47:37 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010340038_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340038_0001.jpg" expression="full" width="1795" height="1194" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340038_0001.jpg" length="411788" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Abgestrafte Hilfsbereitschaft in öffentlichen Verkehrsmitteln]]></title>
							<description><![CDATA[Der folgenschwere Sturz eines Fahrgastes in einer abrupt bremsenden Straßenbahn muss sich nicht immer vorrangig in der Betriebsgefahr des öffentlichen Verkehrsmittels begründen. Der fatale Unfall kann auch durch das unverantwortliche Verhalten des Opfers derart begünstigt worden sein, dass die Haftung dafür letztendlich zu Recht an ihm hängen bleibt.

So geschehen in einem Fall (Az. 12 U 95/09), den jetzt das Berliner Kammergericht zu entscheiden hatte. Die betroffene Frau hatte zunächst einen Sitzplatz eingenommen, stand dann aber während der vollen Fahrt wieder auf, um einer gegenüber sitzenden Gehbehinderten bei der Entwertung des Fahrscheins behilflich sein. Just in dem Moment, da sie den Entwerter erreicht hatte, kreuzte unversehens ein Pkw die Schienen, und der Tram-Fahrer musste eine Schnellbremsung einleiten. Die Frau konnte sich nicht mehr festhalten und wurde mit voller Wucht zu Boden geworfen, wo sie mit dem Rücken und dem Kopf aufschlug. Trotz oder gerade wegen ihrer Hilflosigkeit im Augenblick des Sturzes machten die Richter sie allein für das Malheur verantwortlich, wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet.

Dafür, dass das Unfallopfer während der Fahrt aufgestanden und zum Kartenentwerter gegangen ist, habe, so die Richter, keine „zwingende Notwendigkeit“ bestanden. Denn die Frau wollte ja nicht, was das typische Verhalten eines Passagiers wäre, selber aussteigen und auch nicht ihren eigenen Fahrschein entwerten, sondern den eines anderen Fahrgastes. Die Entwertung des Fahrscheins der Behinderten war dabei gar nicht sofort erforderlich, sondern hätte beim nächsten Halt vorgenommen werden können.

„Einem Fahrgast aber unterliegt es grundsätzlich, in öffentlichen Verkehrsmitteln für den eigenen sicheren Halt zu sorgen“, erklärt D-AH-Rechtsanwalt Marc N. Wandt. Dass die Betroffene in diesem Fall sogar noch unter Osteoporose litt und ihre Arme eigentlich keiner größeren Belastung aussetzen konnte, verschärft die Situation nur noch zu ihren Lasten. Sie war bei einem Bremsmanöver, mit dem in einer Straßenbahn immer zu rechnen ist, kaum in der Lage, sich ausreichend festzuhalten, und hätte deshalb wegen der Eigensicherungspflicht ihren Sitzplatz auf keinen Fall bei voller Fahrt verlassen dürfen. Zumal die Hilfeleistung für die Behinderte auch andere, jüngere und gesündere Fahrgäste hätten übernehmen können. (Auto-Reporter.NET)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40548_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40548_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:30:19 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010340021_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340021_0001.jpg" expression="full" width="3000" height="2301" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340021_0001.jpg" length="1591455" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC-Stauprognose: Im Schneckentempo nach Hause]]></title>
							<description><![CDATA[Nachdem bereits das letzte Wochenende zahlreichen Autofahrern viel Geduld abverlangt hat und der Verkehr bisweilen nur noch nach dem Motto „Bitte anstellen“ stattfand, ist auch für das Wochenende vom 27. bis 29. August keine Entwarnung angesagt.

Auf den Heimreisespuren der Autobahnen wird es laut ADAC am kommenden Wochenende nur langsam vorangehen, denn in Nordrhein-Westfalen und Teilen der Niederlande enden jetzt die Ferien. Aber auch in Richtung Süden ist zeit- und abschnittsweise mit stockendem Verkehr zu rechnen. Nach wie vor sind etliche Späturlauber unterwegs. Folgende Autobahnen werden stark belastet sein:

· A 1 Puttgarden–Lübeck–Hamburg–Köln
· A 3 Nürnberg–Frankfurt–Köln 
· A 5 Basel–Karlsruhe–Frankfurt–Kassel
· A 6 Nürnberg–Heilbronn–Mannheim 
· A 7 Kempten–Würzburg–Hannover–Hamburg
· A 8 Salzburg–München–Stuttgart–Karlsruhe
· A 9 München–Nürnberg–Berlin
· A 61 Ludwigshafen–Koblenz–Mönchengladbach 
· A 93 Kufstein–Inntaldreieck
· A 99 Umfahrung München

Aber nicht nur auf deutschen Autobahnen, sondern auch im Ausland bleiben die Autofahrer staugeplagt. So müssen die Kinder in Frankreich, Belgien, Österreich, der Schweiz, in Kroatien, Polen und Tschechien ebenfalls bald wieder zur Schule. Auf allen wichtigen Reiserouten ist mehr Zeit einzukalkulieren. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40532_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40532_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:54:41 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010340005_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340005_0001.jpg" expression="full" width="1024" height="1360" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340005_0001.jpg" length="1030044" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Freier Fall von Gebrauchtfahrzeugen gestoppt]]></title>
							<description><![CDATA[Besonders unter den Entwicklungen während der weltweiten Wirtschaftskrise gelitten hatte der Automarkt, speziell der von gebrauchten Fahrzeugen. Hier waren die Preise im freien Fall. Der scheint jetzt gestoppt. Seit Juni gehen die Preise wieder nach oben. Eine Wende auf niedrigem Niveau.

Einen wesentlichen Anteil am Preisverfall älterer Fahrzeuge hatte die 2009 von der Bundesregierung aufgelegte und wegen der positiven Resonanz noch einmal auf insgesamt fünf Milliarden Euro aufgestockte Abwrackprämie. Der Run auf Neuwagen hat den Preis für Gebrauchte laut „Wirtschaftswoche“ zwischen Oktober 2008 und Januar 2010 um mehr als acht Prozentpunkte nachgeben lassen. Seit Juni sind die Preise um mehr als einen Prozentpunkt wieder gestiegen. Die Zeitschrift bezieht sich auf den sogenannten Restwert-Indikator des Verbands markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften (VMF), der monatlich die Restwerte von 10.000 gebrauchten Autos misst. Der Fahrzeugquerschnitt steht dabei für eine typische Fahrzeugflotte eines gewerblichen Fuhrparks .

In Zahlen bedeutete der Preisverfall, dass die Gebrauchtwagenpreise im Oktober 2008 nach drei Jahren Laufzeit bei durchschnittlich 42,3 Prozent der unverbindlichen Preisempfehlung lagen; im Januar 2010 waren es nur noch 33,8 Prozent. Nachdem das Preisniveau bis Mai dieses Niveau gehalten wurde, tut sich an der Preisfront wieder etwas. Im Juli entsprach der Wert der Gebrauchten gut 35 Prozent ihres Listenpreises. Eine Wende, schätzt der Verband ein, doch das auf niedrigem Niveau. Begründet wird sie u.a. mit den deutlich zurückgegangenen Neuwagenkäufen. In den ersten sieben Monaten lag das Minus bei 29 Prozent. (Auto-Reporter.NET/arie)
 ]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40528_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40528_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:41:49 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010340001_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340001_0001.jpg" expression="full" width="1795" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010340001_0001.jpg" length="1905163" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Automobilverband vergibt erstes Siegel für Waschanlagen]]></title>
							<description><![CDATA[Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat das erste, neu eingeführte Siegel für Waschanlagen an eine Aral SuperWash-Station in Bochum-Langendreer vergeben. Ausgezeichnet wurde die &#039;VDA konforme Waschanlage&#039; von Hartmut Ide, verantwortlich für die Einführung des Siegels, und Heinz-Günter Plegniere, Geschäftsführer VDA Qualitäts-Management-Center. Der VDA bescheinigte damit den Einsatz von modernster Waschtechnik sowie wirkungsvoller und gleichzeitig schonender Reinigungschemie. Das strenge Regelwerk des VDA sieht als wichtigste Maxime den Werterhalt des Autos vor. Da die SuperWash-Anlagen von Deutschlands führender Tankstellenmarke Aral alle Anforderungen erfüllen, werden noch in diesem Jahr rund 800 Waschanlagen das begehrte Siegel erhalten. 

Bis Ende des Jahres 2011 wird das Netz der VDA-konformen Anlagen bei Aral auf 1.500 Standorte anwachsen. Der VDA verleiht übrigens nicht nur das Siegel, sondern wacht in Zusammenarbeit mit unabhängigen Prüfern permanent über die Einhaltung der Richtlinien. Das vom VDA in Zusammenarbeit mit Interessensverbänden wie dem Bundesverband Tankstellen und gewerbliche Autowäsche (BTG) entwickelte Regelwerk soll Autofahrer bei der Suche nach einer gründlichen und gleichzeitig schonenden Autowäsche unterstützen. „Mit der Einführung des VDA-Siegels wird Autofahrern die Auswahl einer hochwertigen Waschanlage ab sofort erleichtert: Sie können sicher sein, dass ihr Fahrzeug eine VDA-konforme Anlage blitzsauber und natürlich unbeschädigt wieder verlässt. Wir erhalten als erste das Siegel, weil wir schon seit vielen Jahren hohe Qualitätsstandards für unsere Waschanlagen definiert haben“, sagt Jörg Peter Kubiak, bei Aral verantwortlich für das Waschgeschäft. 

Bei den schwarzen Schafen der Autowasch-Branche müssen Autobesitzer noch immer matten und stumpfen Lack durch den Einsatz aggressiver Chemikalien befürchten. Auch beschädigte Außenspiegel oder Schäden an Cabrio- und Panoramadächern etwa durch falsch justierte Hochdruckdüsen sind nicht nur optisch ärgerlich, sondern in der Reparatur auch teuer. Eine Herausforderung für die Betreiber von Waschanlagen ist vor allem die Einführung immer neuer Karosserieformen und Fahrzeugdimensionen. So muss eine Waschanlage sowohl einem Smart als auch einem Geländewagen gerecht werden. Deshalb bietet Aral beispielsweise eine spezielle SUV-Wäsche an, und auch empfindliche Cabriodächer werden mit einer eigens entwickelten Cabriopflege optimal gereinigt und mechanisch so wenig wie möglich strapaziert. Das ist auch eine Forderung des neuen VDA-Bandes &#039;Autowaschanlagen&#039;. 

Bei der Vergabe des Siegels überprüft der VDA die technischen Voraussetzungen jeder einzelnen Waschanlage: Auch bei Anbietern mit mehreren Standorten und identischer Technik muss sich jede einzelne Station separat bewähren. Erfüllt eine Waschanlage alle Voraussetzungen, vergibt der VDA sein Siegel für maximal zwei Jahre. In diesem Zeitraum wird durch Kontrollen überprüft, ob die Waschtechnik und der Einsatz der Waschchemie noch immer auf dem neuesten Stand sind. Jörg Peter Kubiak: „Mit regelmäßigen Kontrollen stellen wir sicher, dass sich eine Waschanlage nicht nur für die einmalige Vergabe eines Siegels herausputzt, sondern auch weiterhin Verbesserungen hin zu schonender Waschchemie und Waschtechnik vornimmt.“ (Auto-Reporter.NET/pha)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40519_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/2535/1_2535_9_40519_1.php</guid>
							<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 10:20:10 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010330080_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010330080_0001.jpg" expression="full" width="2126" height="1535" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010330080_0001.jpg" length="3074244" type="image/jpg"/>
							</item></channel>
					</rss>
					