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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
						<language>de</language>
						<lastBuildDate>Mon, 04 Apr 2011 14:59:55 +0200</lastBuildDate>
					
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							<title><![CDATA[DTM 2011: Audi bringt Farbe ins Starterfeld]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011140007_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Rechtzeitig zur offiziellen DTM-Präsentation 2011 am kommenden Sonntag in Wiesbaden hat Audi seine Fahrzeugdesigns für die DTM 2011 enthüllt. Die Fans dürfen sich auf ein buntes Starterfeld freuen, denn die neun Audi A4 DTM präsentieren sich in acht verschiedenen Grundfarben von Weiß bis leuchtend Gelb. Wie jedes Jahr warten die Fans der populärsten Tourenwagen-Rennserie Europas mit Spannung darauf, in welchen Farben und Designs sich die DTM-Fahrzeuge in der neuen Saison präsentieren. Was das Audi-Aufgebot betrifft, hat das Warten nun ein Ende: Bei Testfahrten auf dem EuroSpeedway Lausitz sind die Audi A4 DTM bereits in ihren neuen Outfits im Einsatz. 

Umgewöhnen müssen sich die Fans bei Timo Scheider: Der DTM-Champion der Jahre 2008 und 2009 startet erstmals seit seinem Wechsel zu Audi nicht mit einem schwarzen Audi A4 DTM. Das Fahrzeug des Wahl-Österreichers trägt die Grundfarbe Weiß. Hauptsponsor ist die Monatszeitschrift „Auto Test“ aus dem Axel Springer Auto Verlag. Zudem sind Game-Boy-Erfinder Nintendo und Audi Top Service auf Scheiders A4 vertreten. Scheiders Teamkollege im Audi Sport Team Abt, so der offizielle Bewerbername, ist auch in der Saison 2011 der Brite Oliver Jarvis, der sich ebenfalls an einen neuen Look gewöhnen darf: Sein Audi A4 DTM ist rot und wirbt für die High-Performance-Produkte der Audi AG und die Audi Bank. 

In der gewohnten blauen Grundfarbe des Energy-Drink-Herstellers Red Bull geht Mattias Ekström, DTM-Champion der Jahre 2004 und 2007, an den Start. Sein neuer Teamkollege im Audi Sport Team Abt Sportsline, Mike Rockenfeller, erhält einen Audi A4 DTM im klassischen Gelb der Deutschen Post AG, die auf dem Fahrzeug des amtierenden Le-Mans-Siegers für ihr Produkt E-Postbrief wirbt. Mit einem besonders auffälligen Design tritt Martin Tomczyk für das Audi Sport Team Phoenix an: Der A4 des in der Schweiz lebenden Rosenheimers ist vorne leuchtend gelb und hinten grün gestaltet – die Farben der Schaeffler-Produktmarken LuK und INA. Tomczyks neue Teamkollegin Rahel Frey pilotiert einen goldfarbenen Audi A4 DTM, den das Logo der Frauenzeitschrift „Glamour“ ziert. 

Mit zwei bekannten und markanten Designs treten die beiden DTM-Neulinge Filipe Albuquerque und Edoardo Mortara im Audi Sport Team Rosberg an. Albuquerque pilotiert einen Audi A4 DTM im Hellblau der Fernsehzeitschrift „TV Movie“ aus dem Heinrich-Bauer-Verlag, Mortara einen schwarzen A4 im Look des Männermagazins „Playboy“. Miguel Molina, im vergangenen Jahr bester Neueinsteiger in der DTM, ist neues Mitglied des Red Bull-Junior-Teams. Abgesehen von gelben Zusatzfarben sieht der A4 DTM des Spaniers genauso aus wie das Fahrzeug von Mattias Ekström (rote Zusatzfarben). 

Damit sind erstmals seit 2008 wieder zwei Audi A4 DTM im typischen blauen Red Bull-Design am Start. „Mit der Zeitschrift Auto Test und der Deutschen Post ist es uns gelungen, zwei starke neue Partner für unser DTM-Engagement zu gewinnen“, erklärt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Zudem sind viele unserer bewährten Partner wie Red Bull und die Schaeffler-Gruppe weiter an Bord. Das spricht für die Marke Audi und die DTM. Und dass wir einen sehr bunten Farbenmix mit gut zu unterscheidenden Fahrzeugen an den Start bringen, dürfte alle Fans und vor allem auch die Fernsehzuschauer freuen.“ (Auto-Reporter.NET/pha)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 12:34:16 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Starker März: Deutsche Autobauer legen in den USA deutlich zu]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011140008_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Der wirtschaftliche Aufschwung in den USA hat im März sowohl den deutschen als auch den großen US-Autoherstellern ein deutliches Absatzplus beschert. BMW steigerte seinen Absatz gegenüber dem Vorjahresmonat auf 26.382 Fahrzeuge (+21,7 %). Dabei legte die Kernmarke BMW um 12,4 Prozent auf 20.295 Einheiten zu, Tochter MINI konnte nach einem schwachen Vorjahresmonat 68,6 Prozent mehr Fahrzeuge absetzen (6.087).

Mercedes Benz steigerte seine Verkaufszahlen im März um 12,6 Prozent auf 22.546 Fahrzeuge. Seit Jahresanfang fanden 55.995 Autos einen Käufer (+10,7 %).
Audi setzte 9.818 Einheiten ab (+14,3 %); seit Jahresbeginn verkauften die Ingolstädter in den USA 25.383 Autos (+19,1 %). Stark nachgefragt waren im März auch die Autos des Sportwagenbauers Porsche mit einem Zulassungsplus von 36 Prozent (2.588 Fahrzeuge).

Der Ford-Absatz stieg um mehr als 19 Prozent auf 212.777 Einheiten. Bei GM lag das Plus bei zehn Prozent (206.621). Chrysler steigerte seine Verkäufe im Vergleich zum Vorjahresmonat um mehr als ein Drittel (+31 %/121.730). Als Grund dafür wird die Umstellung auf energieeffizientere und kleinere Autos gesehen. Auch werden nach Branchenangaben hohe Rabatte gewährt. (Auto-Reporter.NET/br)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 12:01:58 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC Stauprognose: Trotz Osterurlauber keine Staus erwartet]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011140006_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Auch wenn sich am kommenden Wochenende (8. bis 10. April) die ersten Osterurlauber auf die Reise machen werden, weil Belgier, Luxemburger und Schweden mit Beginn der Osterferien erfahrungsgemäß verstärkt die Alpen ansteuern, erwartet der ADAC keine längeren Staus. Mit lebhaftem Verkehrsaufkommen wird auf folgenden Strecken gerechnet: 

- A 3 Frankfurt–Würzburg–Nürnberg
- A 5 Karlsruhe–Basel
- A 7 Würzburg–Füssen
- A 8 München–Salzburg
- A 9 Nürnberg–München
- A 93 Inntaldreieck–Kufstein
- A 95/B 2 München–Garmisch–Partenkirchen
- A 99 Umfahrung München 

In Österreich, Italien und der Schweiz sind ebenfalls nur auf den wichtigsten Straßen in und aus den Wintersportgebieten Behinderungen wahrscheinlich. Da die weltweit größte Blumenschau im niederländischen „Keukenhof“ noch bis zum 20. Mai Besucher aus dem In- und Ausland anlockt, kann die Fahrt nach Lisse bei Amsterdam etwas länger dauern. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 11:46:58 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Kostenlose Autobewertung online]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011140005_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Ab sofort können Internetnutzer ihr Fahrzeuge online kostenlos bewerten lassen. Auf www.autofokus24.de werden aktuelle Marktpreise, vergangene und zukünftige Restwerte berechnet und grafisch dargestellt. Das Bewertungsangebot gilt für alle in Deutschland erhältlichen Marken und Modelle seit Modelljahr 1985. Gewerbetreibende können das System für professionelle Zwecke vollständig integrieren. 

Eine Datenbank mit mehr als 23 Millionen beobachteten Handelsgeschäften des deutschen Marktes bildet die Grundlage der Online-Bewertung (Stand März 2011). Das System greift auf wertrelevante Eigenschaften eines Modells selbständig zu und setzt diese in Relation. Auch kurzfristige Preisänderungen durch schwankende Spritpreise, Marktanomalien (z.B. hohe Preise für gefragte Exportfahrzeuge, Abwrackprämie) fließen in die Bewertung mit ein ebenso wie jahreszeitlich bedingte Änderungen. Berücksichtigt werden auch der Einfluss beliebter Lackfarben oder Handelsgeschäfte ohne Gewährleistung. 

Neben den aktuellen Händler-Verkaufspreisen können Nutzer gegen Bezahlung auch Händler-Einkaufspreise und empfohlene Verkaufspreise zwischen Privatpersonen ermitteln lassen. Ausgegeben werden zudem vergangene Restwerte und geschätzte zukünftige Restwerte. Für gewerbliche Nutzer steht ein Login-Bereich mit zusätzlichen Funktionen zur Verfügung. (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 11:20:14 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Kolbenschmidt Pierburg setzt auf variable Ventilsteuerung]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011140004_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Kolbenschmidt Pierburg steigt in den Markt für variable Ventilsteuerung ein. Der zum Rheinmetall-Konzern gehörende Neckarsulmer Automobilzulieferer (KSPG) ist mit der enTec CONSULTING GmbH, Hemer, übereingekommen, die Rechte und weltweite Vermarktung an der von enTec entwickelten variablen Ventilsteuerung UniValve zu übernehmen. Das neue System vermarktet KSPG künftig an Kunden in der internationalen Autoindustrie.

Mit dem mechanisch arbeitenden System UniValve sollen sich große Potenziale bei der Kraftstoffreduzierung erschließen lassen. Darüber hinaus wird das Ansprechverhalten insbesondere von Ottomotoren verbessert; Erprobungen am Vollmotor mit ersten deutschen wie internationalen Herstellern wurden bereits durchgeführt. Kolbenschmidt-Pierburg bezeichnet die vollvariable Ventilsteuerung als eine der zentralen Schlüsseltechnologien zur CO2-Reduzierung im Automobilbereich. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass diese Technik sowohl bei bereits bestehenden wie auch künftigen Ottomotoren eine immer größere Rolle spielen wird. UniValve sei „das beste verfügbare System in diesem Segment“. (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 10:02:10 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Langstreckenmeisterschaft Nürburgring: Guter Start für Mercedes-Benz SLS AMG GT3]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011140003_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Guter Auftakt für den Mercedes-Benz SLS AMG GT3: Beim Auftakt der VLN-Saison 2011 (Veranstaltergemeinschaft Langstreckenmeisterschaft Nürburgring GbR) kamen zwei Flügeltürer auf die Plätze drei und vier. Es war das erste Mal nach der erfolgreichen Entwicklungs- und Testphase des SLS AMG GT3, dass die Kundenteams das Auto ohne Werksunterstützung einsetzten. Nach 28 Runden auf Nordschleife und verkürzter Grand-Prix-Strecke feierte Black Falcon den erfolgreichsten Einstand mit dem Flügeltürer: Der frühere DTM-Fahrer Thomas Jäger, Kenneth Heyer, Jan Seyffarth und Jeroen Bleekemolen fuhren auf Platz drei der Gesamtwertung und Platz eins der Klasse SP9 (GT3-Fahrzeuge).

Horn Motorsport mit David Horn und Sascha Bert beendete das Rennen mit einem weiteren Flügeltürer trotz eines Drehers in der Mercedes-Arena in Runde 24 auf Platz vier; sie waren von Rang 18 gestartet. Zwei weitere Flügeltürer von Black Falcon mit den Fahrerteams Andrii Lebed/Ralf Schall/Hannes Plesse und Vimal Mehta/Sean Paul Breslin/Sean Patrick Bresling kamen auf die Plätze sieben und 19. Mamerow Racing mit dem früheren DTM-Fahrer Armin Hahne und Chris Mamerow fiel hingegen mit technischem Defekt aus. Als Hahne in der 21. Runde in Führung liegend zum letzten Boxenstopp hereinfuhr, konnte Mamerow das Rennen nicht mehr fortsetzen. 

Die SLS AMG GT3 werden bei den Rennen der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ausschließlich von Privatteams eingesetzt: Beim Auftakt waren bereits Black Falcon mit drei Fahrzeugen sowie Mamerow Racing, Horn Motorsport und Rowe Racing mit je einem Fahrzeug dabei. Die Langstreckenmeisterschaft findet seit 1977 statt und gilt als erfolgreichste Breitensportserie Europas. Die zehn Rennen der Saison 2011 werden ausschließlich auf der Nürburgring-Nordschleife und der Kurzanbindung des Grand-Prix-Kurses ausgetragen. Das Starterfeld mit unterschiedlichen Fahrzeugtypen vom seriennahen Kleinwagen über Youngtimer bis zum hochkarätigen Supersportwagen garantiert abwechslungsreiche und spannende Rennen. (Auto-Reporter.NET/pha)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 09:25:59 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[ADAC GT Masters: Stuck-Söhne starten im Lamborghini Gallardo]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011140002_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Familie Stuck greift im ADAC GT Masters 2011 gleich im Doppelpack an. Johannes (24) und Ferdinand Stuck (19, die Söhne von Rennsportlegende Hans-Joachim Stuck, teilen sich in der „Liga der Supersportwagen“ einen Lamborghini Gallardo von Reiter Engineering. Hans-Joachim Stuck wird seinen beiden Söhnen im ADAC GT Masters mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die zweite Generation deutscher Rennsportlegenden ist im ADAC GT Masters bereits stark vertreten. Luca Ludwig, Kenneth Heyer und Sebastian Asch, die Söhne der Tourenwagenlegenden Klaus Ludwig, Hans Heyer und Roland Asch, sorgten im ADAC GT Masters bereits für viel Furore. 

In der am Osterwochenende (23. – 25. April) in der Motorsport Arena Oschersleben startenden Saison 2011 wollen nun auch Johannes und Ferdinand Stuck in einem Reiter-Lamborghini kräftig mitmischen. Johannes Stuck, der ältere des Bruder-Duos, schnupperte bei Gaststarts in den letzten Jahren bereits ADAC GT Masters-Luft. Sein fünf Jahre jüngerer Bruder Ferdinand steigt nach Starts im ADAC Formel Masters und im Porsche Carrera Cup nun auch in die „Liga der Supersportwagen“ auf. Johannes Stuck freut sich auf seine erste komplette Saison im ADAC GT Masters: „Ich habe das große Glück, mit einem tollen Umfeld in die Saison 2011 zu gehen. Zum einen darf ich mit meinem Bruder an den Start gehen. Das lässt im positiven Sinne eine gewisse Rivalität aus Kindertagen wieder aufleben. Zum anderen haben wir mit dem Team Reiter Engineering den besten Partner. Das hat sich mit dem Gewinn der Fahrerwertung im ADAC GT Masters mit Albert von Thurn und Taxis und Peter Kox in der vergangenen Saison gezeigt und ist ein zusätzlicher Ansporn.“ 

Auch Ferdinand Stuck nimmt seine erste Saison im ADAC GT Master optimistisch in Angriff. „Ich denke, wir sind perfekt vorbereitet. Das heißt aber nicht, dass wir uns extrem hohe Ziele gesteckt haben. Die Serie ist dieses Jahr sehr gut besetzt, dennoch rechne ich uns gute Chancen aus. Wie es letztlich ausgehen wird, sehen wir aber erst, wenn es soweit ist.“ Auch Johannes Stuck weiß, dass es im Rekordstarterfeld mit 40 eingeschriebenen Teilnehmern nicht einfach wird: „Im ADAC GT Masters rechnen wir mit starker Konkurrenz. Allerdings weiß ich, was Ferdinand und ich schaffen können. Wir konzentrieren uns auf unseren Job und nicht darauf, was die anderen machen.“ 

Von der Boxenmauer wird Hans-Joachim Stuck bei den ADAC Masters Weekends ein waches Auge auf seine beiden Sprösslinge werfen, mit denen „Striezel“ als Familientrio auch beim ADAC Zurich 24h Rennen auf dem Nürburgring im Juni starten wird. „Ich kann ihnen nur mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn sie Fragen haben. Ob ich ihnen dann wirklich helfen kann, ist eine andere Sache. Denn ich erinnere mich an meine eigene Jugend. Da gingen Ratschläge oft zum linken Ohr rein und zum rechten Ohr wieder raus.“ (Auto-Reporter.NET/pha)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 09:13:15 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Formel 3 Euro Serie: Guter Saisonstart für VW-Pilot Marco Wittmann]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011140001_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Mit den Plätzen fünf, zwei und drei war Marco Wittmann der schnellste Volkswagen Pilot beim Saisonauftakt der Formel 3 Euro Serie in Le Castellet (Frankreich). Der Vizemeister von 2010 reist als Tabellenvierter zum zweiten von insgesamt neun Rennwochenenden nach Hockenheim (29. April – 1. Mai 2011). Weniger Punkte erzielten die übrigen Piloten „powered by Volkswagen“. Für Wittmanns Signature-Teamkollegen Laurens Vanthoor (Belgien) lag die Bestmarke des Wochenendes bei Rang fünf im dritten Rennen. Die Neulinge im französischen Team, Carlos Muñoz (Kolumbien) und Daniel Abt (Deutschland), erreichten die Plätze fünf und neun. 

Anders als die Konkurrenz hatten die Volkswagen Piloten Schwierigkeiten, die Performance der neuen Einheitsreifen über die Renndistanz optimal zu nutzen. Für das Team Motopark Academy markierte das erste Rennwochenende zudem den Start eines Lehrjahrs: Für das Quartett Jimmy Eriksson (Schweden), Kimiya Sato (Japan), Gianmarco Raimondo (Kanada) und Kuba Giermaziak (Polen) ist die Formel 3 Euro Serie noch Neuland. Carlos Muñoz schaffte als bester Motopark-Academy-Pilot den Einstieg mit einem sechsten und einem fünften Platz, er belegt Tabellenrang sechs. 

Kris Nissen, Volkswagen Motorsport-Direktor, sagt: „Wir haben beim Saisonstart zwei Podiumsplätze errungen, doch wir haben hier mehr erwartet. Wir werden die nicht zufriedenstellenden Ergebnisse analysieren und in den nächsten Wochen hart daran arbeiten, um in Hockenheim um Siege mitzufahren. “ Und Marco Wittmann erläutert: „Für mich war es ein guter Saisonstart: Ich habe zwei Podiumsplätze errungen und war der beste Volkswagen Pilot. Der erste Lauf war viel versprechend. Obwohl ich nach einem technischen Problem aus der Box starten musste, zählte ich zu den schnellsten Fahrern im Feld und kam auf Platz fünf. Im letzten Rennen war ich leider nicht so stark wie am Samstag, meine Reifen haben zum Ende stark abgebaut. Wir müssen noch an unserer Performance im Qualifying und Rennen arbeiten, denn das Prema Team ist uns zurzeit einen Schritt voraus.“ (Auto-Reporter.NET/pha)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 09:00:38 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[24h Nürburgring: Testprogramm für VW Golf24 läuft]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130100_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Mit dreitägigen Testfahrten auf der Nürburgring-Nordschleife hat Volkswagen Motorsport die Vorbereitungen für das 24-Stunden-Rennen fortgesetzt. Das Hauptaugenmerk lag auf der Fahrwerksabstimmung des 440 PS starken Golf sowie auf der Prüfung unterschiedlicher Komponenten. Am Steuer des brandneuen Allradlers wechselten sich Peter Terting und Nicki Thiim ab. Im direkten Anschluss setzte das Werksteam sein Testprogramm für drei Tage im portugiesischen Portimão fort, bei dem die Dauererprobung im Mittelpunkt stand. Bis zum Einsatz beim legendären 24-Stunden-Rennen in der Eifel (23.–26. Juni 2011) wird der spektakuläre Golf24 noch bei mehreren Läufen zur diesjährigen Langstreckenmeisterschaft Nürburgring unter Wettbewerbsbedingungen getestet. (Auto-Reporter.NET/pha) <br />]]></description>
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							<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 21:18:31 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Langstreckenmeisterschaft Nürburgring: BMW erringt Doppelsieg beim Auftakt]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130099_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Gleich beim ersten Renneinsatz auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) 2011 hat das Team BMW Motorsport einen großen Erfolg gefeiert. Der BMW M3 GT mit der Startnummer 42 und den Fahrern Jörg Müller, Augusto Farfus und Uwe Alzen überquerte im ersten Rennen der Langstreckenmeisterschaft als Sieger die Ziellinie. Ihre Teamkollegen Andy Priaulx, Dirk Müller und Dirk Werner sahen nach vier Stunden in der „Grünen Hölle“ mit einem Rückstand von 51 Sekunden als Zweite die Zielflagge. 

BMW Teammanager Charly Lamm freut sich: „Das war für uns natürlich ein exzellenter Auftakt hier auf der Nordschleife. Die beiden BMW M3 GT sind problemlos gelaufen, und unsere Dunlop-Reifen haben sehr gut funktioniert. Alle sechs Fahrer haben ebenfalls fehlerlos gearbeitet. Der Schlüssel zum Erfolg war sicherlich, dass unsere Autos als einzige aus der Spitzengruppe perfekt durchfahren konnten.“ Werksfahrer Jörg Müller ist begeistert: „Besser kann die Saison einfach nicht beginnen. Das Auto war absolut zuverlässig, und wir konnten ein konstantes Tempo gehen. BMW hat an dieser Strecke traditionell sehr viele Fans. Es ist klasse, dass wir ihnen mit diesem Erfolg etwas zurückgeben konnten. So kann es weitergehen.“ Und Augusto Farfus berichtet: „Es ist immer fantastisch, hier auf der Nordschleife anzutreten. Und wenn dann noch ein Sieg dabei herausspringt, macht es das Ganze noch besser. Wichtig war für uns, weitere Erfahrungen zu sammeln. Auf dieser Strecke ist jede einzelne Runde wichtig und lehrreich. 

Bei sonnigen Bedingungen und Temperaturen um 20 Grad Celsius erlebten die VLN-Fans ein spannendes Rennen, bei dem die Spitzengruppe lange eng zusammen lag. Von den Plätzen eins (Nr. 43) und zwei (Nr. 42) gestartet lieferten sich die beiden BMW M3 GT packende Duelle mit der Konkurrenz und absolvierten die Renndistanz ohne jegliche Schwierigkeiten, während andere Siegkandidaten durch Zwischenfälle zurückgeworfen wurden. Mehrere Male wechselte die Führung, ehe die Schlussfahrer Jörg Müller und Dirk Müller schließlich den Doppelsieg perfekt machten. Für Alzen war es bereits der zehnte Gesamtsieg im Rahmen der VLN, während Jörg Müller und Farfus zum ersten Mal in dieser Serie triumphieren konnten. Uwe Alzen sagte nach dem Rennen: „Am Start ging es ganz schön eng zu, und ich hatte einen schönen Zweikampf mit einem Porsche. Dann bin ich in einen guten Rhythmus gekommen und habe keinerlei Probleme gehabt. Es ist toll, endlich wieder auf der Nordschleife am Start zu sein. Der zehnte Sieg ist ein schönes Jubiläum.“ (Auto-Reporter.NET/pha)<br />]]></description>
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							<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 21:02:21 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Standort eines zwangsabgeschleppten Pkws zu Recht verheimlicht]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130098_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Auge um Auge, Zahn um Zahn: Stellt ein Autofahrer seinen Wagen unerlaubterweise auf einem privaten Parkplatz ab und macht sich so gewissermaßen einen Teil davon selbst zu eigen, darf der Besitzer des Platzes zur Wahrung der Rechte an seinem Eigentum ihm im Gegenzug das Fahrzeug entziehen und an einen unbekannten Ort abschleppen lassen. Bis der Falschparker nicht die geforderte Abschleppgebühr in voller Höhe gezahlt hat, muss der Besitzer des Parkplatzes bzw. das von ihm beauftragte Abschleppunternehmen auch nicht den Standort des schlechterdings „gepfändeten“ Wagens herausrücken. So zumindest hat es das Landgericht Berlin in einem jetzt veröffentlichen Urteil entschieden (Az. 9 O 150/10).

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, hatte sich eine Hyundai-Fahrerin erdreistet, ihren Wagen auf dem Kunden-Parkplatz eines hauptstädtischen Supermarktes abzustellen, ohne dort Einkäufe zu tätigen. Dabei war das private Areal mit einem deutlichen Hinweisschild versehen, dass hier nur Kunden und diese auch höchstens eine Stunde kostenlos parken dürfen. Als die Frau nach drei Stunden noch immer nicht wieder erschienen war, verbrachte ein vertraglich mit dem Laden verbundener Abschleppdienst den Wagen an einen unbekannten Ort. Trotz aller Bemühungen der Frau, ihr Auto zurückzuerhalten, wurde ihr über Wochen und auch bis zum Zeitpunkt der Gerichtsverhandlung weder das Fahrzeug heraus- noch zumindest der Standort bekannt gegeben.

Und das nach Auffassung der Landesrichter zu Recht. „Vor Erstattung der Abschleppkosten steht der Autohalterin weder ein Anspruch auf Herausgabe des Fahrzeugs noch der Bekanntgabe seines Standorts oder ein Nutzungsausfall zu“, zitiert D-AH-Rechtsanwalt Jörg-Matthias Bauer aus dem Berliner Urteilsspruch. Wegen der Weigerung der Autofahrerin, die von ihr für arg erhöht gehaltenen Abschleppkosten von 219,50 Euro zu zahlen, stehe ihr der geforderte Bekanntgabeanspruch laut Bürgerlichem Gesetzbuch nicht zu. Der Parkplatz-Besitzer dagegen habe bis zur Begleichung der Forderung einen Anspruch auf Gegenbesitz, der sich hier im Recht zum Verschweigen des Standorts des Fahrzeugs verwirkliche. Das von ihm beauftragte Abschleppen war in der vorliegenden Konstellation die einzig offen stehende Möglichkeit, die mit der Parkplatz-"Besetzung" eingetretene Besitzstörung zu unterbinden. (Auto-Reporter.NET)<br />]]></description>
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							<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 15:55:23 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Kraftstoffpreise im März: Entwicklung im Nahen Osten treibt den Preis]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130097_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Vor dem Hintergrund der aktuellen Lage in mehreren arabischen Staate und den deshalb gestiegenen Rohölpreisen braucht man sich über deutlich erhöhte Kraftstoffpreise im März 2011 nicht zu wundern. Wie der Monatsrückblick
des ADAC zeigt, lag der Durchschnittspreis bei Super E10 mit 1,519 Euro nur 0,2 Cent unter dem Allzeithoch für Super vom Juni 2008. Auch beim Diesel wurde mit einem Monatsmittel von 1,432 Euro der höchste Stand seit Juli 2008 erreicht.

Der Monatshöchstpreis in der ADAC Datenbank (www.adac.de/tanken) wurde beim Super E10 mit 1,549 Euro am 8. März registriert, beim Diesel schon am 4. März (1,453 Euro). Zum Monatsende hin entspannte sich die Situation etwas. So war E10 am 21. März im Tagesdurchschnitt schon für 1,484 Euro zu haben, während Diesel am 27.3. mit 1,406 Euro gehandelt wurde. Die "3" hinter dem Komma wurde beim Selbstzünderkraftstoff im März nie erreicht.

Vergleicht man die Durchschnittspreise der ersten drei Monate des laufenden Jahres mit der gesamten Preisentwicklung für das Jahr 2010, so fällt vor allem eine überdurchschnittliche Steigerung beim Diesel auf. 16,2 Cent betrug hier die Steigerung, mit dem Effekt, dass der übliche Preisunterschied zwischen Diesel und Super auf zuletzt nur noch knapp 10 Cent zusammenschrumpfte.

Heftig kritisiert wird vom ADAC, dass unter der Bezeichnung "Super" inzwischen häufig teure Super-Plus-Produkte mit 98 und mehr Oktan angeboten werden, was für die Autofahrer, deren Fahrzeuge kein E10 vertragen, zu
eklatanten Mehrausgaben führt. (Auto-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
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							<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 15:44:32 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[USA-Urlaub perfekt planen: Mit Tour- und CampBooks 2011]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130096_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Mit den in englischer Sprache verfassten Reiseführern im Taschenbuchformat lässt sich der Urlaub in den USA perfekt planen. Ab sofort sind sechs aktualisierte Tour- und CampBooks des Partnerclubs American Automobile Association (AAA) exklusiv beim ADAC erhältlich. Insgesamt gibt es derzeit 19 Tour- und CampBooks für die USA und Kanada.

Die TourBooks geben Ratschläge zu den Unterkünften und den touristischen Sehenswürdigkeiten der jeweiligen Bundesstaaten. Des Weiteren bieten sie Empfehlungen zu vom AAA inspizierten Hotels, Motels und Restaurants sowie zu deren Preis-Leistungs-Verhältnis. Folgende Regionen in den USA wurden jetzt aktualisiert: Northern California/Nevada, Southern California/Las Vegas, Arizona/New Mexico und Florida.

Für Wohnmobilreisende sind die CampBooks ideal, da sie Auskunft über Ausstattung, Kapazität, Öffnungszeiten, Wegbeschreibungen, Preise und Reservierungstelefonnummern der Campingplätze geben. Hier wurden die Informationen über die Regionen California/Nevada und Southwestern (Colorado, Utah, Arizona, New Mexico) auf den neuesten Stand gebracht.
Die TourBooks sind für je 11,90 Euro und die CampBooks für je 7,90  Euro (plus Versandkosten) unter Telefon 01805 101112 oder unter www.adac.de/tourbooks erhältlich. (Auto-Reporter.NET/sr)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130096_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130096_0003.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 14:50:35 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Verkaufsstart des neuen Daihatsu Charade im Mai]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130095_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Im Mai geht der neue Daihatsu Charade in Deutschland und Europa an den Start. Die ersten 350 holen die Händler am 6. Mai selbst im Duisburger Hafen ab.

Mit dem neuen Daihatsu Charade erweitert die japanische Marke ihr Modellangebot sparsamer und erschwinglicher Klein- und Kompaktwagen. Die fünftürige Schräghecklimousine wird von einem 1,33-Liter-Benzinmotor angetrieben. Als Kraftübertragung dient ein manuelles Sechsganggetriebe, optional steht ein automatisiertes Schaltgetriebe zur Verfügung. Das Triebwerk mit der variablen Ventilsteuerung Dual VVT-i zeichnet sich durch einen besonders niedrigen Verbrauch und geringe CO2-Emissionen aus.

Die Preise für das Basismodell starten bei 13.990 Euro, in der Ausstattungslinie Top kostet der Charade 14.740 Euro.(Auto-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
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							<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 14:37:20 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Porsche mit Verkaufszuwachs in den USA]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130094_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Der neue Cayenne war im März in den USA die am meisten verkaufte Baureihe der Porsche AG. Insgesamt 1.049 Kunden haben sich für den sportlichen Geländewagen entschieden. Das entspricht einem Zuwachs von 164 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Mit 2.588 verkauften Einheiten konnte der Sportwagenhersteller seine Auslieferungen um 36 Prozent gegenüber März 2010 steigern. 

Vertriebs- und Marketing-Vorstand Bernhard Maier wertet die Entwicklung als deutliches Signal: „Der Erfolg von Porsche in den USA steht auf einem soliden Fundament. Gemeinsam mit unserer Handelsorganisation stärken wir unsere Position im Markt exklusiver Sportwagen. Wir wachsen überdurchschnittlich bei Cayenne und Panamera und stabilisieren unseren Absatz im Sportwagenmarkt“. 

Von dem Gran Turismo Panamera wurden im Berichtsmonat 654 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Ein Plus von 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Sportwagenklassiker 911 blieb mit 609 ausgelieferten Fahrzeugen auf Vorjahresniveau (- 1 Prozent). Von der Mittelmotor-Baureihe Boxster, zu der auch der Cayman gehört, wurden im März 276 Einheiten ausgeliefert (- 21 Prozent). (Auto-Reporter.NET/pha)<br />]]></description>
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							<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 09:03:04 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Formel 3: Stars von morgen „powered by Volkswagen“]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130093_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Nach drei Meistertiteln in der Vorsaison greift Volkswagen als Motorenlieferant auch 2011 in der Formel 3 wieder an. Mit einem starken Fahreraufgebot tritt die Automarke aus Wolfsburg erneut in der Formel 3 Euro Serie, der Britischen Formel-3-Meisterschaft und dem ATS Formel-3-Cup an. Neu ist das Engagement in der erstmals ausgetragenen FIA Formel 3 International Trophy. Das erste Rennen der Euro Serie in Le Castellet (01.–03. April) bildet den Auftakt für das Formel-3-Jahr. „Mit dem Gewinn von drei Meisterschaften und insgesamt 54 Rennsiegen in 68 Rennen war 2010 das erfolgreichste Jahr in unserer Formel-3-Geschichte“, sagt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. „Auch wenn es nicht einfach wird – daran wollen wir anknüpfen. Ich bin überzeugt, dass wir auch in dieser Saison gut aufgestellt sind und uns in der Winterpause gut vorbereitet haben. In allen Serien, an denen wir uns beteiligen, verfügen wir über starke Fahrer und Teams, die sicher für Furore sorgen werden.“ 

Acht Piloten treten „powered by Volkswagen“ beim Saisonauftakt in Le Castellet an und wollen Volkswagen Pilot Edoardo Mortara als Meister in der Formel 3 Euro Serie ablösen. Der Italiener sicherte sich 2010 mit sieben Siegen den Titel in der hart umkämpften Nachwuchsklasse und legte damit den Grundstein für seinen Wechsel in ein DTM-Cockpit bei Audi. Signature, das Meisterteam des Vorjahres, tritt mit vier Piloten an. Der Deutsche Marco Wittmann gilt nach dem zweiten Gesamtrang im Vorjahr als Titelfavorit. 

Volkswagen Pilot Jean-Eric Vergne war 2010 mit 13 Siegen in 30 Rennen in der Britischen Formel-3-Meisterschaft das Maß der Dinge und ist mittlerweile zum Formel-1-Testfahrer aufgestiegen. Sein Meisterteam Carlin Motorsport startet in dieser Saison mit sechs Fahrzeugen „powered by Volkswagen“. Zum Aufgebot der britischen Erfolgsmannschaft zählen die Formel-3-erfahrenen Felipe Nasr, Carlos Huertas, Jazeman Jafaar, Rupert Svendsen-Cook und Kevin Magnussen. Komplettiert wird das Sextett vom Briten Jack Harvey, dem
„Vize“-Champion der Formel BMW Europa. Ebenfalls auf Volkswagen Triebwerke setzen die Teams T-Sport und Hitech Racing. T-Sport bringt Menasheh Idafar aus Bahrain und den Brasilianer Yann Cunha an den Start. Dessen Landsmann Pietro Fahin steht als Pilot bei Hitech fest. 

Die Titelverteidigung ist für Volkswagen auch im ATS Formel-3-Cup das große Ziel. Das Team HS Technik, 2010 mit Tom Dillmann Meister, tritt in Deutschlands höchster Formel-Rennserie mit Patrick Schranner und Alon Day an. Während Day bereits über Cup-Erfahrung verfügt, wurde Schranner im Vorjahr Zweiter des ADAC Formel Masters, das ebenfalls auf Volkswagen Motoren setzt. Die schwedische Mannschaft Performance Racing setzt 2011 auf Riccardo Brutschin und den Schweden Tom Blomqvist. Der Sohn des ehemaligen Rallye-Weltmeisters Stig Blomqvist gewann 2010 die britische Formel Renault. Die Motopark Academy setzt vier Dallara F307 Volkswagen ein. 

Mit der FIA Formel 3 International Trophy feiert 2011 eine neue Serie ihre Premiere. Erstmals gibt es damit eine Formel-3-Meisterschaft, die Wertungsläufe sowohl in Europa als auch in Asien austrägt. Zu den sechs Rennwochenenden zählen unter anderem jeweils ein Lauf der Euro Serie und der britischen Meisterschaft sowie das Formel-3-Masters in Zandvoort und der Grand Prix von Macau. Die drei Erstplatzierten der Trophy erhalten die Superlizenz, die zum Start in der Formel 1 berechtigt. Drei Volkswagen Teams planen die Teilnahme an der neuen Serie. (Auto-Reporter.NET/pha)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 19:00:09 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Porsche-Mitarbeiter erhalten Sonderzahlung]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130092_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, erhalten für das erfolgreich abgeschlossene Rumpfgeschäftsjahr 2010 (1.8. bis 31.12.2010) eine Sonderzahlung in Höhe von 1.700 Euro. Das haben Vorstand und Gesamtbetriebsrat vereinbart. Die Sonderzahlung wird an jeden vollzeitbeschäftigten Tarifmitarbeiter der Porsche AG, der am oder vor dem 1. August 2010 in das Unternehmen eingetreten ist, mit der Entgeltabrechnung Ende April ausgezahlt. 

Resultierend aus der hervorragenden Geschäftsentwicklung der Porsche AG, konnte das Rumpfgeschäftsjahr 2010 mit einem operativen Ergebnis (Ergebnis vor Finanzergebnis) von 688 Millionen Euro und einer operativen Umsatzrendite von 17,8 Prozent abgeschlossen werden. „Hinter diesem Resultat steht die Energie und Flexibilitätsbereitschaft unserer hoch motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deshalb haben sie sich die Sonderzahlung als besonderes Dankeschön für ihre enorme Tatkraft verdient“, sagt Thomas Edig, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand für Personal- und Sozialwesen. 

Uwe Hück, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates, betonte: „Wir Arbeitnehmervertreter konnten mit dem Arbeitgeber diesen überzeugenden Betrag von 1.700 Euro für das Rumpfgeschäftsjahr von fünf Monaten vereinbaren. Die reine Sonderzahlung ohne Sondereffekte war noch nie so hoch. Das ist ein Supererfolg. Zusätzlich konnten wir eine Stärkung der eigenfinanzierten Rente erreichen. Das ist super für die Zukunftsvorsorge unserer Kolleginnen und Kollegen. Darauf sind wir sehr stolz“. (Auto-Reporter.NET/pha)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 18:10:00 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[DTM 2011: Kein Rennen in Shanghai]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130091_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Der geplante DTM-Lauf in Shanghai (China) wird in dieser Saison nicht stattfinden. Darauf einigten sich der DTM-Rechteinhaber ITR e.V. und der chinesische Promoter, die Brilliant Culture Group (BCG). Nachdem das ursprünglich geplante Rennen am 6. November aufgrund einer Terminkollision mit der Tourenwagen-WM in China nicht durch die Motorsportbehörden genehmigt wurde, konnte gemeinsam mit der BCG kein adäquater Alternativtermin gefunden werden. 

„Die Absage des Rennens in Shanghai ist bedauerlich, lässt sich aber aufgrund der Gegebenheiten für 2011 nicht ändern“, erklärte der Vorsitzende des ITR-Vorstands Hans Werner Aufrecht. „Ich bin mir jedoch sicher, dass dies nicht das Ende unserer Asien-Planungen für die nahe Zukunft sein wird. Wir setzen unsere Energie gemeinsam mit den Automobilherstellern sowie der BCG daran, ab 2012 wieder ein Rennen in China auszutragen.“ Die DTM-Fans in Deutschland können sich allerdings freuen. Mit dieser Entscheidung steht fest, dass das DTM-Finale in diesem Jahr am 23. Oktober wieder auf dem Hockenheimring ausgetragen wird. 

Der DTM-Kalender 2011 im Überblick 

01. Mai Hockenheimring (D)
15. Mai Circuit Park Zandvoort (NL)
05. Juni Red-Bull-Ring Spielberg (A)
19. Juni Lausitzring (D)
03. Juli Norisring (D)
16. - 17. Juli Showevent Olympiastadion München (D)
07. August Nürburgring (D)
04. September Brands Hatch (GB)
18. September Oschersleben (D)
02. Oktober Valencia (E)
23. Oktober Hockenheimring (D). 

(Auto-Reporter.NET/pha)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 17:55:16 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Darf es etwas mehr sein ?]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130090_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Mit dem neuen Topmodell ihrer Gran Turismo-Baureihe legt Porsche die Messlatte für sportliche Viertürer in der Luxusklasse erneut eine Stufe höher. Der neue Panamera Turbo S will Leistung und Effizienz, Fahrdynamik und Komfort auf einzigartige Weise verbinden. Der 4,8-Liter-V8-Motor mit Biturbo-Aufladung leistet 550 PS, zehn Prozent oder 50 PS mehr als das bereits sehr leistungsstarke Triebwerk des Panamera Turbo – das Drehmoment stieg von 700 auf 750 Nm. Im „Sport“- und „Sport Plus“-Modus des serienmäßigen Sport Chrono Pakets Turbo sowie beim Kickdown im Normal-Modus erreicht der Achtzylinder mit der Overboost-Funktion stramme 800 Nm. Der Spurt von 0 auf 100 km/h ist nach 3,8 Sekunden dank Launch Control, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 306 km/h. Trotz der gesteigerten Leistung soll der Verbrauchswerte auf dem moderaten Niveau bleiben: 11,5 Litern auf 100 km verspricht Porsche. Und der Preis des Panamera Turbo S ist kein Versprechen sondern eine Tatsache: 167.076 Euro. Die Auslieferung beginnt im Juni 2011. 

Die Leistungssteigerung gegenüber dem Panamera Turbo ist auf zwei wesentliche Weiterentwicklungen zurückzuführen: Verbesserte Turbolader mit Titan-Aluminium-Turbinenrädern und eine angepasste Motorsteuerung. Der Einsatz der innovativen Titan-Aluminium-Legierung senkt das Gewicht von Turbinen- und Verdichterrad. Das führt zu einem geringeren Massenträgheitsmoment und damit zu einem verbesserten und agileren Ansprechverhalten des Motors. 

Der neue Top-Panamera ist selbst für ein Spitzenmodell in der Luxusklasse außergewöhnlich umfangreich ausgestattet. Passend zum sportlichen Konzept des Kraftpakets verfügt er serienmäßig über die wichtigsten fahrdynamischen Regelsysteme. So reduziert die Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC), ein System zur aktiven Wankstabilisierung, bei Kurvenfahrten die Seitenneigung des Fahrzeugs schon im Ansatz und steigert so Agilität und Komfort gleichermaßen. Das Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus) arbeitet mit einer variablen Momentverteilung an den Hinterrädern in Kombination mit einer elektronisch geregelten Hinterachs-Quersperre und sorgt so für eine verbesserte Traktion und damit für mehr Agilität in jeder Fahrsituation. Als Lenksystem wird die geschwindigkeitsabhängige Servotronic eingesetzt. 

Der sportliche Charakter des neuen Panamera Turbo S zeigt sich nicht nur in den Fahrleistungen, sondern spiegelt sich auch optisch wider. Für besonders sportliche Performance sorgen die 20-Zoll-Turbo II-Räder mit Spurverbreiterung an der Hinterachse, Schwellerverkleidungen aus dem Porsche-Exclusive-Programm und der adaptiv ausfahrende Vier-Wege-Heckspoiler in Exterieurfarbe. Die Synthese aus Exklusivität und Sportlichkeit ist im Innenraum durch die serienmäßige Bi-Color-Lederausstattung sichtbar. (Auto-Reporter.NET/pha)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 17:42:53 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Exklusiv: BMW M stellt schnellen Pick-up vor]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130089_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Nach dem BMW M3 Coupé, dem BMW M3 Cabrio und der BMW M3 Limousine sorgt jetzt eine vierte Karosserievariante des weltweit erfolgreichen Hochleistungssportwagens für Aufsehen. Unter strengster Geheimhaltung entstand im Entwicklungszentrum der BMW M GmbH der weltweit erste High-Performance-Pickup. Als unangefochten dynamischster Vertreter dieser Fahrzeuggattung beflügelt der BMW M3 Pickup die Fantasie aller Autofahrer mit ausgeprägter Liebe zur Höchstleistung und einem ebensolchen Sinn fürs Praktische. 420 PS (309 kW) unter der Motorhaube und bis zu 450 Kilogramm Nutzlast über der Hinterachse heben das für BMW M Automobile typische Verhältnis zwischen rennsportorientierter Fahrfreude und Alltagstauglichkeit in eine ganz neue Dimension. Das einzigartige Fahrzeug hat inzwischen umfangreiche Test- und Abstimmungsfahrten auf der Nordschleife des Nürburgrings absolviert und wurde jetzt erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert. Wie jedes BMW M Automobil hat auch der M3 Pickup zudem sein fahrdynamisches Potenzial auf der Nordschleife des Nürburgrings unter Beweis gestellt. 

Die BMW M GmbH stellt mit diesem Fahrzeug einmal mehr ihre außergewöhnliche Kompetenz bei der Entwicklung und Fertigung hochgradig individueller Traumwagen unter Beweis. Mit dem V8-Hochdrehzahlmotor vor sich, einer großzügig bemessenen Ladefläche im Rücken und einem herausnehmbaren Targadach über ihren Köpfen genießen Fahrer und Beifahrer im BMW M3 Pickup eine nie zuvor realisierte Form des charakteristischen M Feelings. Die spektakuläre Neuentwicklung ist dabei unmissverständlich als Mitglied der Modellfamilie des BMW M3 zu erkennen. Dafür sorgen neben der unverwechselbaren Schubkraft des Motors auch die detailliert verfeinerte Aerodynamik und eine spezifische Fahrwerksabstimmung. Messungen im Windkanal des Aerodynamischen Versuchszentrums der BMW Group ergaben einen Cw-Wert auf dem Niveau des BMW M3 Coupé. 

Das Leergewicht des schnellsten Pickups der Welt liegt um rund 50 kg unter dem Wert des BMW M3 Cabrio. Durch das Herausnehmen des Targadachs lässt sich das Gewicht um weitere 20 kg reduzieren, wobei zugleich der Fahrzeugschwerpunkt nach unten verlagert wird. So geht die außergewöhnlichste Form des Open-Air-Vergnügens in einem BMW M3 mit einer zusätzlichen Optimierung der Fahrdynamik einher. Nicht weniger eindrucksvoll fallen die praktischen Qualitäten des BMW M3 Pickup aus. Seine maximale Zuladung wurde auf 450 kg hochgeschraubt. Die Ladefläche des BMW M3 Pickup ist mit einem hochwertigen Aluminium-Strukturblech verkleidet und bietet die höchsten jemals bei einem BMW M Automobil realisierten Transportkapazitäten. In der für exklusive Premium-Automobile üblichen Maßeinheit ausgedrückt, bedeutet dies, dass sich im Heckabteil des BMW M3 Pickup bis zu 20 Golfbags (!) im international gebräuchlichen 46-Zoll-Format verstauen lassen. Doch damit nicht genug: Als erste M3 Variante in der mehr als 25-jährigen Geschichte dieser Modellreihe ist der M3 Pickup mit einer Anhängerkupplung ausgestattet. 

Trotz seiner überzeugenden Qualitäten wird der BMW M3 Pickup weder den Weg zum Golfplatz noch in eine Serienentwicklung einschlagen, sondern seinen Status als exklusives Einzelstück bewahren – eigentlich schade. (Auto-Reporter.NET/pha)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130089_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 16:57:08 +0200</pubDate></item></channel>
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