<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
					<rss version="2.0">
					<channel>
						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
						<link>http://www.news-reporter.net</link>
						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
						<language>de</language>
						<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 15:21:10 +0100</lastBuildDate>
					
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC-Pannenhilfe mit Rekordeinsatz]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050056_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Der 1. Februar war ein Rekordtag bei den Gelben Engeln. Zu 22.721 Pannen rückten sie aus. Damit wurde beim ersten Kälteeinbruch in 2012 bereits der stärkste Tag aus dem vorangegangenen Jahr übertroffen. Zweistellige Minusgrade sorgten dafür, dass mehr als 9.000 Anrufe pro Viertelstunde beim Automobilklub eingingen. Im Vergleich zu einem durchschnittlichen Mittwoch haben sich die Aufträge mehr als verdoppelt. Deswegen war die Pannenhilfe-Hotline zeitweise überlastet.Neben der Telefonnummer 0180-2 22 22 22 ist die ADAC Pannenhilfe unter www.adac.de/mein-adac sowie über die Pannenhilfe App für iPhone, Android- und Windows Phone 7 Geräte erreichbar. Da bei Frost insbesondere die Batterien anfällig sind, empfiehlt der Klub, die Autobatterien in der Werkstatt des Vertrauens überprüfen zu lassen. Besondere Vorsicht ist bei Batterien geboten, die älter als vier Jahre sind. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47127_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47127_1.php</guid>
							<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:58:50 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Kennzeichen: Ab 1. Juli darf gewechselt werden]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050055_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Der Termin zur Einführung des Wechselkennzeichens steht jetzt fest. Ab 1. Juli darf nach Österreich und der Schweiz jetzt auch in Deutschland gewechselt werden, sodass Autofahrer hierzulande mit nur einem Nummernschild wechselweise mit unterschiedlichen Fahrzeugen am Straßenverkehr teilnehmen können.Vorerst darf das Wechselkennzeichen bei uns nur für zwei Fahrzeuge zugeteilt werden. Und zwar innerhalb der EU-Fahrzeugklassen M1 (Pkw und Wohnmobil), L (Motorräder) und 01 (Anhänger bis 750 kg). Ab Mitte des Jahres sind die Wechselkennzeichen bei den örtlichen Zulassungsstellen erhältlich. Je Zulassungsantrag entstehen einmalige Verwaltungsgebühren von rund 65 Euro. Die Kosten für zwei vollständige Nummernschildsätze liegen nach ADAC-Informationen bei rund 40 Euro.Steuerliche Vergünstigungen sind vorerst noch nicht vorgesehen, doch könnten Autofahrer mit Vorteilen bei der Kfz-Versicherung rechnen, wie der Autoklub schon mal ankündigt. (Auto-Reporter.NET/sr)Die wichtigsten möglichen Wechsel-Kombinationen:Klasse M1 (Pkw bis zu acht Sitzplätzen plus Fahrersitz und Wohnmobile):   Pkw – Pkw Pkw – Wohnmobil Pkw – Oldtimer Oldtimer – Oldtimer Wohnmobil – Wohnmobil Oldtimer – WohnmobilKlasse L (Motorräder): Motorrad – Motorrad Motorrad – Quad und Trike Motorrad – LeichtkraftradKlasse 01 (Anhänger): Anhänger – Anhänger (je bis 750 Kilogramm zulässiges Gesamtgewicht)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47126_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47126_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:49:09 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Autokäufer starten verhalten ins neue Jahr]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050049_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Der Automobilmarkt ist ins Jahr 2012 beinahe auf dem Niveau des Vorjahresmonats gestartet. Insgesamt meldet das Kraftfahrt-Bundesamt für Januar 210.195 Pkw-Zulassungen. Im Vergleich zum Januar 2011 gingen die Zulassungen um 0,4 Prozent zurück. Getragen wurden sie mehrheitlich von gewerblichen Zulassungen, die fast zwei Drittel (64,6 %) an den Neuwagen ausmachten. Bei den Pkw-Motorisierungen dominiert mit 51,3 der Dieselanteil. Porsche (+15,6 %), Mercedes (+13,1 %) und Audi (+4,8 %) starteten unter den deutschen Marken gut in das Jahr. Bei den Importmarken sind die koreanischen Marken Kia(+132,1 %) und Hyundai (+51,1 %) auf Wachstumskurs. Deutlich zugelegt hat auch Land Rover mit einem Zuwachs von 81,4 Prozent. Das höchste Zulassungsplus erzielte Lancia mit 358 Prozent.Kompakte führen Zulassungen anDie Kompaktklasse bildet mit 24,6 Prozent nach wie vor das größte Segment. Deutlich zugelegt haben im Vorjahresvergleich auch die Minis (+14,3 %) und Mini-Vans (+11,3 %). Weniger gefragt waren im Januar des neuen Jahres dagegen Kleinwagen (-11,2 %) und Mittelklässler (-10,8 %). Nutzfahrzeuge im PlusDer Nutzfahrzeugbereich lag zum Jahresbeginn +3,4 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Die stärkste Nachfrage verbuchten Lkws über 20 Tonnen (+9,5 %). Weniger gefragt: Sattelzugmaschinen mit einem Einbruch um 9,1 Prozent. Möglicherweise haben die milden Temperaturen zu Beginn des Jahres die Motorradnachfrage angeheizt. Immerhin legte dieser Markt um 19,7 Prozent zu. Insgesamt wurden 240.049 Kfz neu in den Verkehr gebracht. In Hamburg fiel das Wachstumsplus mit 20,0 Prozent überproportional hoch aus. Stärker nachgefragt waren im Januar 2012 Gebrauchte mit 586.935 Besitz-Umschreibungen (Pkw: +10,9 %, Nutzfahrzeuge: +6,5 %, Krafträder: +7,3 %). (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47120_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47120_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:52:18 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Verfehlte Umwelpolitik: Deutschen Städten drohen Geldstrafen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050047_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Einführung von Umweltzonen ist ein Flop. Sie hat nicht nur - im wahrsten Sinne des Wortes - viel Staub aufgewirbelt, sondern auch für reichlich Unmut bei unmittelbar Betroffenen gesorgt. Jetzt könnte der Ärger in die nächste Runde gehen und für den Steuerzahler noch richtig teuer werden. Die Bundesrepublik Deutschland muss sich nach Informationen des ADAC wegen Überschreitungen der Feinstaubgrenzwerte in zahlreichen Umweltzonen auf einen Rechtsstreit mit der Europäischen Union einstellen. Sollte es zu einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) gegen Deutschland kommen, drohen vielen Städten empfindliche Strafzahlungen. Im Gespräch sind Summen von circa 100.000 Euro pro Überschreitungstag! Das empört auch ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Ulrich Klaus Becker: „Das schlägt dem Fass den Boden aus.“ Die in den vergangenen Jahren in fast 60 deutschen Städten errichteten Umweltzonen hätten den Kommunen lediglich einen monströsen Verwaltungsaufwand beschert und vielen Autofahrern existenzielle Nachteile gebracht. Ansonsten hätten sie praktisch „nichts bewirkt“, so seine herbe Kritik. Der Klub hatte bereits lange vor der Einführung der ersten Umweltzonen davor gewarnt, dass die damit ergriffenen Maßnahmen weitgehend wirkungslos bleiben würden, zumal Pkws nur einen Anteil von neun Prozent an der Feinstaubbelastung haben. Laut EU-Luftreinhalterichtlinie dürfen die Feinstaub-Grenzwerte nur an 35 Tagen pro Jahr überschritten werden.Zahlreiche Untersuchungen der Feinstaubwerte haben inzwischen gezeigt, dass der von den Umweltzonen-Befürwortern erhoffte Effekt nicht eingetreten ist. Räumlich begrenzte Fahrverbote haben sich für Luftverbesserungen als ungeeignet erwiesen. Und die Einführung von Umweltzonen hat noch eine weitere, nicht zu unterschätzende Kehrseite: Sie greift nach Ansicht des ADAC massiv und unsozial in die Mobilität unzähliger Fahrzeugbesitzer ein. Denn von ihr betroffen seien insbesondere Bevölkerungsschichten mit niedrigem Einkommen, die sich meist kein neues Auto oder eine Partikelfilter-Nachrüstung leisten können.„Sollte die Bundesrepublik zu Geldstrafen verurteilt werden, müssten die deutschen Steuerzahler erneut für die verfehlte Umweltpolitik geradestehen“, kritisiert Becker. Die Bundesregierung müsse endlich einsehen, dass die Umweltzonen der falsche Weg zur Feinstaubreduzierung sind. Keineswegs, so der Club, dürften als Folge einer Verurteilung die Einfahrbestimmungen in den Umweltzonen weiter verschärft werden. Denn „wenn schon die Verbannung der vielen alten Diesel-Stinker keine spürbare Besserung gebracht hat, wie soll dies dann mit dem immer kleiner werdenden Rest von Pkw gelingen, die künftig von den Umweltzonen ausgeschlossen sein werden?“, fragt Becker. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47118_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47118_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:47:43 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[US-Autoboom: Deutsche Hersteller mit kräftigen Zuwächsen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050046_0002.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />In den USA hat das Jahr mit einem wahren Auto-Boom begonnen, dabei ist der Januar traditionell eher schwach. Im Vergleich zum Vorjahr wurden fast zwölf Prozent mehr Fahrzeuge verkauft. Besonders auffallend war der Zuwachs bei Volkswagen. Die Wolfsburger legten um fast 50 Prozent auf rund 27.000 Fahrzeuge zu. Zugpferd ist dabei der speziell den US-amerikanischen Wünschen angepasste Passat. Aufgrund der hohen Nachfrage fährt VW in seinem Werk in Chattanooga sogar die Produktion hoch. Aber auch andere deutsche Hersteller wie Mercedes-Benz oder Audi konnten mit rund 25 bzw. 20 Prozent ordentlich zweistellig wachsen. Die Stuttgarter kamen auf knapp 22.000 Verkäufe, die Ingolstädter auf rund 9.300. Porsche (2.500 Einheiten) und BMW (inklusive MINI ) mit knapp 20.000 Fahrzeugen erreichten ein Verkaufsplus von sechs Prozent.Dagegen musste US-Branchenprimus General Motors auf seinem Heimatmarkt einen Absatzrückgang von sechs Prozent auf knapp 168.000 Fahrzeuge hinnehmen. Chrysler legte um 44 Prozent, Ford um sieben und Toyota um 7,5 Prozent zu. (Auto-Reporter.NET/br)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050046_0001.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47117_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47117_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:18:34 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Kraftstoffpreise im Januar: Teurer Start ins neue Jahr]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050043_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Im ersten Monat dieses Jahres mussten Deutschlands Kraftfahrer höhere Preise als im Dezember 2011 hinnehmen. Wie die monatliche Auswertung der ADAC-Kraftstoffpreis-Datenbank zeigt, kostete ein Liter Super E10 im Januar im Schnitt 1,536 Euro und damit gut vier Cent mehr als im Vormonat. Der Dieselpreis stieg im Monatsmittel um zwei Cent auf 1,440 Euro je Liter.Günstigster Tanktag des Monats war der 2. Januar, als 1,497 Euro für einen Liter Super E10 und 1,408 Euro für einen Liter Diesel zu zahlen waren. Am teuersten tankten die Fahrer von Benziner-Pkw am 12. Januar mit 1,557 Euro je Liter. Einen Tag später, am 13. Januar mussten auch die Dieselfahrer besonders tief in die Tasche greifen und je Liter 1,469 Euro bezahlen. Weitere Informationen zu den aktuellen Kraftstoffpreisen sowie zur Preisentwicklung seit dem Jahr 1950 gibt es unter www.adac.de/tanken. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47114_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47114_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:39:42 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Aktuelle Kraftstoffpreise: Diesel und Benzin etwas günstiger]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050035_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Derzeit werden Benzin und Diesel an den Tankstellen geringfügig günstiger verkauft als vor Wochenfrist. Wie die aktuelle Auswertung der ADAC-Online-Datenbank zeigt, liegt der bundesweite Durchschnittspreis für einen Liter Super E10 bei 1,536 Euro. Das sind 0,8 Cent weniger als in der Vorwoche. Der Dieselpreis fiel um 1,6 Cent auf durchschnittlich 1,423 Euro. Die Preisspanne zu Benzin hat sich damit erneut vergrößert und liegt derzeit bei 11,3 Cent. Weitere Informationen zur Preisentwicklung auf dem Kraftstoffmarkt findet man unter www.adac.de/tanken. (Auto–Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47106_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47106_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:00:32 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Kann Schule machen: Polnisches Zulassungsverfahren senkt Autoklau]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050025_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Unsere polnischen Nachbarn haben den Autoklau offenbar besser im Griff als Deutschland. Wie AUTO BILD in der aktuellen Ausgabe (Heft 4) berichtet, sank die Zahl polizeilich gemeldeter Autodiebstähle in Polen innerhalb der vergangenen zehn Jahre um ganze 80 Prozent von rund 80.000 auf 16.000 Delikte. Vergleichsweise dürftig gingen im selben Zeitraum dagegen die Diebstähle hierzulande zurück: von 67.000 im Jahr 2000 auf 42.000 in 2010; ein Minus von lediglich 37 Prozent. Als Grund für den polnischen Erfolg wird das seit 2000 geltende Zulassungsverfahren genannt. So überprüfen polnische Behörden bei einem Besitzerwechsel europaweit, ob das Fahrzeug gestohlen wurde. Erst danach bekommt der neue Besitzer die Originalpapiere. Um in den Besitz des in der Warschauer Staatsdruckerei gedruckten, endgültigen Fahrzeugscheins zu kommen, ist ein zweiter Besuch bei der Behörde nötig. Sowohl im Fahrzeugschein als auch auf Nummernschildern und an der Frontscheibe werden vier identische Hologramme aufgeklebt. Die Deutsche Polizeigewerkschaft lobt das polnische System schon mal: „Ein gutes Beispiel, das in ganz Europa Schule machen könnte.“ (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47096_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47096_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:41:26 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Mehr Autobahnbaustellen trotz eisiger Kälte]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050024_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Unmittelbar vor der gegenwärtig herrschenden Frostperiode sind erstmals in diesem Winter wieder mehr Autobahnbaustellen eingerichtet worden, berichtet der Auto Club Europa (ACE). Demnach sind zurzeit 238 Autobahnbaustellen offiziell in Betrieb; neun mehr als vor drei Wochen. Den Angaben des Klubs zufolge beträgt die Gesamtlänge aller Baustellen gegenwärtig rund 756 Kilometer, das sind etwa 40 Kilometer mehr als bei der letzten Zählung (13.01.2012). Die von Bautätigkeit am stärksten betroffene Autobahn ist weiterhin die A 1. Die 1.464 Kilometer lange Autobahn ist auf 191 Kilometern mit Baustellen belegt. (Auto–Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47095_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47095_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:07:58 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Stark alkoholisierter Fußgänger trägt Alleinschuld an Kollision]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050019_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Wer stockbetrunken ist, hat sich vom öffentlichen Verkehr fernzuhalten. Stürzt er beim Überqueren einer Straße und wird, mitten auf der nächtlichen Fahrbahn liegend, von einem Auto überrollt, tritt die Betriebsgefahr des Fahrzeugs völlig hinter dem grob fahrlässigen Verkehrsverhalten des Fußgängers zurück. Und der Verunglückte muss für den selbst verschuldeten Schaden alleine aufkommen. Das hat das Oberlandesgericht Köln entschieden (Az. 7 U 103/10).Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, hatte der betroffene Fußgänger beim Unfall 2,51 Promille Alkohol im Blut. Vorbeifahrende Zeugen hatten ihn noch auf allen Vieren aus dem Straßengraben herauskriechen sehen und die Leitstelle per Notruf alarmiert, dass sich eine volltrunkene Person auf der Fahrbahn befindet. Ganze 60 Sekunden später war das Malheur allerdings schon passiert: Ein Autofahrer konnte den dunkel gekleideten, auf die Straße gefallenen Betrunkenen in der Nacht nicht mehr rechtzeitig ausmachen und überfuhr ihn.Dabei war der Autofahrer auf der gut ausgebauten, zum Unfallzeitpunkt trockenen Landstraße statt mit den zugelassenen 70 km/h sogar nur mit Tempo 50 unterwegs. Doch selbst bei normaler Reaktionsdauer hatte er laut Gutachter aufgrund des besonders schwer wahrzunehmenden, längs zur Fahrtrichtung liegenden Unfallopfers objektiv keine Chance, noch rechtzeitig anzuhalten. Womit von einem Verstoß gegen das Sichtfahrverbot keine Rede sein kann und die Richter die gesamte Schuld vielmehr dem betrunkenen Fußgänger zusprachen."Der Beschuldigte hatte sich durch seine Trunkenheit beim Überqueren der Straße in leichtfertiger Weise selbst in erhebliche Gefahr begeben“, erklärt die Schwabacher Rechtsanwältin Alexandra Wimmer. Während der Autofahrer dagegen nicht damit rechnen musste, dass mitten auf seinem Fahrstreifen ein Mensch liegen würde, verlief doch am Straßenrand klar sichtbar ein Rad- und Fußgängerweg und gab es im Bereich der Unfallstelle keine ausgewiesene Übergangsmöglichkeit für Fußgänger. (Auto-Reporter.NET)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47090_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47090_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:48:44 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Servicequalität für Firmenfahrzeuge: Vertragswerkstatt oder Freie?]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050017_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Wie zufrieden sind Unternehmen mit der Servicequalität bei der Betreuung ihrer Firmenfahrzeuge? Was veranlasst sie, von einer Vertragswerkstatt zu einem freien Konkurrenten zu wechseln? In einer aktuellen Umfrage hat TEMA-Q 1.393 Unternehmen zu diesem Thema befragt. Auswahl der WerkstattFür die Durchführung von Inspektionen oder Reparaturen beauftragt über die Hälfte der Firmen ausschließlich eine Vertragswerkstatt, gut ein Viertel sucht stets eine freie Werkstatt auf. Die übrigen Firmen wechseln je nach Bedarf, in manchen Fällen werden die Arbeiten am Fahrzeug auch selbst durchgeführt. WechselgründeDie meisten Firmen, die freie Werkstätten beauftragen, wechseln entweder gleich zu Beginn oder bei einem Fahrzeugalter von drei bis vier Jahren. Ausschlaggebend sind meistens die Kosten (54 %), gefolgt von der Nähe zur freien Werkstatt (26 %). KundenzufriedenheitenDie Messung der Kundenzufriedenheit zeigt, dass die Gesamtzufriedenheit bei freien Werkstätten merklich höher ist als bei Vertragswerkstätten. Vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis wird deutlich besser beurteilt als in Vertragswerkstätten. Aber auch bei der Kompetenz der Mitarbeiter und der Arbeitsqualität wird freien Werkstätten ein leichter Vorteil bescheinigt. Beim äußeren Erscheinungsbild hingegen haben sie gegenüber Vertragswerkstätten deutlich das Nachsehen. Loyalität zur WerkstattDie Loyalität der Kunden zu ihrer Werkstatt ist grundsätzlich sehr hoch. Jeweils etwa drei Viertel der Firmen geben an, dass sie beim nächsten Anlass mit Sicherheit wieder zur selben Werkstatt fahren werden. Der Rest wolle dies zumindest mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder tun. (Auto-Reporter.NET/br)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47088_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47088_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:58:48 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Starker Frost killt Autobatterien]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050009_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Kfz-Besitzer, die noch vor Beginn der strengen Frostperiode altersschwache Autobatterien ausgetauscht haben, waren gut beraten. Doch wann ist ein Akku „altersschwach“? - Ein untrügliches Zeichen  dafür sei, wenn die Batterie nach dem Aufladen schnell wieder ihre Energie verliert, so der Auto Club Europa (ACE). Besonders strapaziert werden Energiespender im städtischen Kurzstreckenbetrieb. Ein solcher Einsatz bleibt nicht ohne Folgen für die Lebensdauer. Aber auch Stromverbraucher wie Heckscheiben- und Sitzheizung oder Gebläse fordern die Batterie in besonderer Weise. Der ACE rät, deren Einsatz nach Möglichkeit einzuschränken. Sollte dieser Tage eine Batterie ihren Dienst versagen, kann ihr per Starthilfe noch mal auf die Sprünge geholfen werden. Doch auf die richtige Reihenfolge der Handgriffe kommt es an, damit die Aktion auch von Erfolg gekrönt ist. Starthilfe, aber richtigDer Motor des Autos, von dem aus Starthilfe geleistet wird, muss laufen. Das rote Starthilfekabel wird an den Pluspol (+) des Spenderautos geklemmt, das freie Ende kommt an den Pluspol (+) der leeren Batterie. Anschließend klemmt man das schwarze Kabel an den Minuspol (-) der Spenderbatterie, erst dann wird das freie Ende mit der sogenannten Masse, das heißt mit einem anklemmbaren Metallteil im Bereich der Innenkarosserie verbunden. Jetzt folgt der Startversuch: Auskuppeln, Handbremse anziehen, Zündschlüssel drehen und bei erfolgreichem Start des Motors gleich das Licht einschalten, um Spannungsspitzen zu vermeiden. Die Demontage des Starthilfekabels erfolgt in umgekehrter Reihenfolge: Erst das schwarze und dann das rote Kabel lösen, wobei die Demontage der Klemmen zuerst am Spenderauto vorgenommen wird. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47080_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47080_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:48:10 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Förderung geht in die Verlängerung: Rußpartikelfilter begehrt]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050014_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Vater Staat lässt die Förderung der Nachrüstung mit Rußpartikelfiltern wieder aufleben. Die Ankündigung dieser Bonuszahlung für dieses Jahr ist bereits für viele Besitzer von Diesel-Fahrzeugen Anlass, entsprechende Werkstatttermine zu buchen. Pro Fahrzeug kann der Besitzer mit 330 Euro Barem rechnen. Allerdings ist der Fördertopf nur begrenzt gefüllt: 30 Millionen Euro reichen für gut 90.000 Fahrzeuge. Autofahrer, die ihr Fahrzeug umrüsten wollen, sollten ihr Vorhaben also nicht auf die lange Bank schieben. Wer? Wie? Wo?Die Förderung gilt für die Nachrüstung von Pkws, Wohnmobilen oder Lkws mit einer zulässigen Gesamtmasse von bis zu 3,5 Tonnen. Und der Zuschuss ist einfach auf den Weg gebracht: „Im Anschluss an die Nachrüstung des Dieselfahrzeugs mit einem Partikelminderungssystem stellt die ausführende Werkstatt eine Bescheinigung über den Einbau aus. Damit geht man zur Zulassungsstelle und lässt die Umrüstung im Fahrzeugschein eintragen“, so der Kfz-Dienstleister A.T.U. Der Barzuschuss kann über ein Online-Formular beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) (www.bafa.de) beantragt werden. Ist der Antrag bearbeitet, werden die 330 Euro direkt auf das angegebene Konto überwiesen.Gute Gründe für die UmrüstungVier gute Gründe sprechen für eine Nachrüstung: 1. Der Geldbeutel wird durch den Zuschuss entlastet. 2. Der verringerte Partikelausstoß schont Umwelt und Gesundheit. 3. Der Wiederverkaufswert des Autos steigt. 4. Die Nutzungsmöglichkeiten erhöhen sich, da man auch in verschärfte Umweltzonen einfahren darf.Dennoch sind noch immer zahlreiche Fahrzeuge ohne Rußpartikelfilter auf Deutschlands Straßen unterwegs, weiß Kfz-Experte Franz Eiber von A.T.U. „Dabei haben die meisten Autos ohne Filter keine Chance auf den Erhalt der grünen Plakette im Rahmen der Feinstaubverordnung.“ Durch die Verschärfung der Umweltzonen in Städten wie Stuttgart, Frankfurt und Berlin büßten Autofahrer ohne grüne Plakette erheblich an Mobilität ein. Und bei Nichtbeachten wird’s teuer: 40 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg. (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47085_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47085_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:28:44 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Maut: Neue Jahresvignette wird fällig]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050012_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Ab 1. Februar dürfen Kraftfahrer auf mautpflichtigen Straßen im Ausland nur noch mit neuen Jahresvignetten für das Jahr 2012 unterwegs sein, informiert der ADAC. Wer ganz ohne oder mit dem alten Pickerl erwischt wird, dem drohen hohe Geldstrafen. Die Jahresvignetten 2012 sind beim Automobilklub erhältlich und bis zum 31. Januar 2013 gültig.Die österreichische Vignette für Pkws kostet 77,80 Euro für ein Jahr. Der Preis für eine 2-Monats-Vignette beträgt 23,40 Euro. Für das 10-Tages-Pickerl muss man 8 Euro zahlen. Motorradfahrer erhalten die Jahres-Vignette für 31 Euro, die 2-Monats-Vignette für 11,70 Euro und die 10-Tages-Vignette für 4,60 Euro.Bei Motorrädern ist die Vignette sichtbar an einem nicht oder nur schwer zu entfernenden Teil des Motorrads anzubringen. Im Pkw muss die Vignette an die Innenseite der Windschutzscheibe oder hinter den Rückspiegel geklebt werden. Wer auf der Autobahn oder mautpflichtigen Schnellstraße ohne Vignette unterwegs ist, muss im Extremfall mit einer Geldstrafe bis zu 3.000 Euro rechnen. Nur Pickerlsünder, die an Ort und Stelle eine Ersatzmaut von 120 Euro entrichten, bleiben straffrei.Auto- und Motorradfahrer, die die Autobahnen und Schnellstraßen der Schweiz benutzen möchten, zahlen für eine Jahresvignette 33 Euro. Ohne gültige Vignette droht eine Geldbuße von rund 170 Euro (200 Schweizer Franken).Unverändert ist der Verkaufspreis der slowenischen Vignette. Für Kfz bis 3,5 Tonnen kostet die Jahresvignette 95 Euro, die Monatsvignette 30 Euro und die  7-Tages-Vignette 15 Euro.Die tschechische Jahresvignette für Pkws bis zu 3,5 Tonnen kostet 60,50 Euro, und somit 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Monatsvignette ist für 18 Euro, die 10-Tagesvignette für 12,50 Euro erhältlich.Vignetten für Österreich, Tschechien, Slowenien und der Schweiz sind in allen ADAC-Geschäftsstellen sowie unter www.adac/shop.de erhältlich. (Auto-Reporter.NET/sr)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050012_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47083_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47083_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:15:11 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC-Stauprognose: Die nächste Reisewelle rollt an]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050010_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Auf den Strecken in die Wintersportgebiete zieht das Verkehrsaufkommen immer mehr an. Am kommenden Wochenende (3. bis 5. Februar) beginnen in Mecklenburg- Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Winterferien, in Berlin und Brandenburg enden sie. Dazu kommen etliche Wochenend- und Tagesausflügler. Auf folgenden Strecken rechnet der ADAC zeitweise mit Staus und stockendem Verkehr:.·    A 3 Frankfurt–Würzburg–Nürnberg    ·    A 5 Frankfurt–Karlsruhe–Basel   ·    A 7 Kassel–Würzburg–Füssen      ·    A 8 Stuttgart–München–Salzburg   ·    A 9 Nürnberg–München·    A 10 Autobahnring Berlin·    A 93 Inntaldreieck–Kufstein·    A 95 München–Garmisch-Partenkirchen          ·    A 99 Umfahrung München      Rund um Garmisch-Partenkirchen wird es eng: Dort finden am Samstag (4. Februar) die Skiweltcup-Abfahrt und am Sonntag (5. Februar) der Super G der Damen statt. Vor Beginn und am Ende der Rennen wird besonders die Route A 95/B 2 stark belastet sein. Auch auf den Fernstraßen in den benachbarten Alpenländern kommt man nun um Staus kaum noch herum. Das gilt am kommenden Wochenende vor allem für Österreich, da dort die Winterferien in den Bundesländern Wien und Niederösterreich beginnen. Aber auch in Italien und der Schweiz sollte man längere Fahrzeiten einplanen. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47081_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47081_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:26:26 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Freitags wird an Tankstellen richtig Kasse gemacht]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050007_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Wer freitags tanken muss, darf viel tiefer in die Tasche greifen als diejenigen, die zu Wochenbeginn an die Zapfsäulen fahren. Das hat die aktuelle ADAC-Untersuchung der durchschnittlichen Kraftstofftagespreise des gesamten Jahres 2011 ergeben.  Danach kostete ein Liter Super E10 montags im Schnitt 1,498 Euro und war damit vier Cent günstiger als an den Freitagen. Noch deutlicher ist der Preisunterschied beim Diesel. Während die Autofahrer an Freitagen des Jahres 2011 für einen Liter des Selbstzünderkraftstoffs im Durchschnitt 1,433 Euro bezahlen mussten, profitierten die Montags-Tanker meist von deutlich niedrigeren Preisen. So kostete Diesel im Schnitt an den Montagen 1,380 Euro – ein Preisvorteil von immerhin 5,3 Cent je Liter. Mit dieser Entwicklung haben sich die bereits in den Vorjahren beobachteten Preisverlaufsmuster auf dem deutschen Kraftstoffmarkt bestätigt. Schon in den Jahren 2008, 2009 und 2010 war nach Auswertung der Online-Datenbank unter www.adac.de/tanken der Freitag jeweils der teuerste Wochentag. Günstigster Tag war auch in den Vorjahren der Montag, lediglich 2010 tankten die Autofahrer sonntags günstiger. Das Sparpotenzial ist sogar noch größer geworden: Im Jahr 2010 betrug die Differenz zwischen dem teuersten und günstigsten Tag 3,4 Cent (Superbenzin) und 3,7 Cent (Diesel).Nach Ansicht des Klubs ist nicht auszuschließen, dass die Mineralölkonzerne ihre bisherigen Preissetzungsstrategien künftig ändern. So sind die Ölmultis in letzter Zeit dazu übergegangen, auch an Wochenenden die Preise an den Zapfsäulen anzuheben. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47078_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47078_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:49:48 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Spritverbraucher im Winter: Dachbox „frisst“ zwei Liter]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012040061_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Wer mit einer Dachbox unterwegs ist und Annehmlichkeiten wie eine Sitzheizung oder heizbare Scheiben schätzt, zahlt beim Tanken deutlich drauf. Laut ADAC steigt der Kraftstoffverbrauch dann um mehr als zweieinhalb Liter pro 100 Kilometer. Welcher Komfort im Winter wie viel Kraftstoff verbraucht, und wie die Tankrechnung auch wieder reduziert werden kann, hat der Automobilklub in einem Praxistest berechnet. Der größte zusätzliche Spritverbraucher ist die Dachbox: Allein durch sie steigt der Kraftstoffbedarf bei 130 km/h um rund zwei Liter pro 100 Kilometer. Sitzheizung, Front- und Heckscheibenheizung sowie ein beheizbares Lenkrad verbrauchen rund einen Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. Wer länger als nötig die Nebelscheinwerfer und Nebel-Schlussleuchten eingeschaltet hat, braucht für 100 Kilometer zusätzliche 0,2 Liter. Auch das Gepäck schluckt Kraftstoff. Pro 100 Kilogramm werden bis zu 0,3 Liter mehr Sprit auf 100 Kilometer benötigt. Der Klub rät, eine Dachbox nur zu montieren, wenn sie unverzichtbar ist. Auch das sogenannte Warmlaufenlassen treibt die Tankrechnung hoch. Es ist zudem verboten und wird mit zehn Euro Bußgeld geahndet. Außerdem belastet dies die Umwelt durch Abgase und verschleißt den Motor. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47068_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47068_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:51:47 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Finger weg von Strohmännern zum Punkte-Tausch!]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012040059_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Es könnte so einfach sein: Geblitzt werden oder bei Rot über die Ampel fahren und es droht nur ein Bußgeld, aber kein Punkt in Flensburg. Das versprechen zumindest einige dubiose Anbieter im Internet, wie die Februar-Ausgabe der „ADAC Motorwelt“ berichtet. Agenturen bieten an, die entstandenen Punkte durch Strohmänner und gegen Bezahlung zu übernehmen. Für beispielsweise 100 Euro Bearbeitungsgebühr und weitere 100 Euro pro Punkt suchen die Dienstleister Führerscheininhaber, die gegen Bezahlung bereit sind, Punkte auf ihr Flensburger Konto zu übernehmen. Diese geben gegenüber der Bußgeldstelle an, dass sie zum Zeitpunkt des Vergehens mit dem Fahrzeug unterwegs waren und übernehmen die Strafe. Der tatsächlich Verantwortliche bezahlt das Bußgeld. Wenn Alter, Geschlecht und Aussehen des echten und falschen Verkehrssünders in etwa übereinstimmen, fällt der Polizei der Schwindel nicht unbedingt auf.Kommt die Polizei jedoch hinter den Tauschhandel, könnte das ernstzunehmende Konsequenzen für beide Seiten haben, warnt der Automobilklub. So begehe der falsche Fahrer eine mittelbare Falschbekundung. Für diese Straftat sieht das Gesetz eine Freiheitsstrafe zwischen drei Monaten und fünf Jahren vor. Der tatsächliche Verkehrssünder riskiert bei einer Verurteilung eine Geldstrafe oder bis zu drei Jahren Haft.In dem Zusammenhang weist der Klub darauf hin, dass der Gesetzgeber eine günstigere und völlig legale Möglichkeit des Punkteabbaus durch Aufbauseminare in Fahrschulen vorgesehen hat. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47066_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47066_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:47:37 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Gefährliches Doping: Medikamente am Steuer kein Kavaliersdelikt]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012040050_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Erkältungs- und Grippemittel sind unter Umständen nicht so harmlos, wie man gemeinhin vermuten möchte. Sie haben durchaus das Zeug dazu, einen Autofahrer fahruntüchtig zu machen. So sind bei nahezu jedem vierten Verkehrsunfall nach Schätzungen von Verkehrsexperten Medikamente direkt oder indirekt im Spiel. Besonders bei nasskaltem Wetter haben Erkältungskrankheiten wie Schnupfen, Husten und Halsschmerzen Hochkonjunktur. Häufig kommen noch Kopfschmerzen oder Gliederschmerzen und ein allgemeines Gefühl der Zerschlagenheit hinzu. Der Griff zu Sprays, Tabletten, Tropfen und Hustensäften ist da schnell getan, um die lästigen Beschwerden umgehend wieder loszuwerden. Doch nicht jedes dieser Mittel ist für Verkehrsteilnehmer unbedenklich, sondern beieinträchtigen nach Informationen der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung die Fahrtüchtigkeit stärker als es viele Autofahrer selbst empfinden. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, hilft nur der Blick auf den Beipackzettel.Von harmlosen Nasentropfen bis problematischen AntihistaminikaMedikament ist nicht gleich Medikament. Während beispielsweise Nasentropen lokal an der Nasenschleimhaut wirken und die Fahrtüchtigkeit nicht beeinflussen, sieht es bei Substanzen wie Antihistaminika, die häufig in rezeptfreien Grippe- und Schnupfenmittel zu finden sind, ganz anders aus. Dieser Wirkstoff sorgt bei jedem Menschen für unterschiedliche Ermüdungsintensität. Das Risiko der Fahruntüchtigkeit sei vor allem bei Therapiebeginn, in Kombination mit anderen beruhigenden Medikamenten und bei gleichzeitigem Alkoholgenuss besonders groß, wird gewarnt.Starke Schmerzmittel reduzieren nicht nur die Schmerzempfindlichkeit, sondern führen auch zu einer Dämpfung im Zentralnervensystem. Diese Beruhigung führe zur Fahruntüchtigkeit, so die Experten der GTÜ. Manche Präparate bestünden auch aus einer Kombination mehrer Substanzen. Vor allem einige ältere Präparate enthielten zum Beispiel Schlafmittel, sogenannte Barbiturate, die die Fahrtüchtigkeit stark beeinträchtigten. Die Gefahr dieser Mittel besteht darin, dass in einem Schmerzmittel kein Schlafmittel vermutet wird. So kommt der Konsument auch nicht auf die Idee, das Fahren unterlassen zu müssen. Wird neben dem Mittel noch eine kleine Menge Alkohol eingenommen, verstärkt sich die Schlafmittelwirkung unkalkulierbar. Eine Flasche Bier hätte bereits entsprechende Wirkung. Achtung bei Hustenblockern! In mehreren Hustenblockern findet sich der Wirkstoff Dextrometorphan. Weitere Opiatpharmaka in Hustenmitteln sind Codein und Dehydrocodein. Bei Schmerzen im Muskelbereich würden häufig Arzneimittel aus der Stoffgruppe der Tranquilizer eingenommen, die ebenfalls das Zentralnervensystem dämpften und Müdigkeit und Schwindel auslösen könnten, erklärt die GTÜ den Zusammenhang. Auch hier gelte: „Das Reaktionsvermögen wird herabgesetzt und die Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit durch Kombination mit anderen dämpfenden Substanzen und mit Alkohol nochmals verstärkt.“Es geht im Zweifelsfall nichts am Rat des Arztes oder Apothekers vorbei, will man seiner Erkältung anders als mit Nasensprays oder mit leichten Schmerz- und Erkältungsmitteln zu Leibe rücken. Die GTÜ-Experten warnen eindringlich: „Mit Medikamenten am Steuer ist äußerste Vorsicht geboten. Denn beim Nachweis von Medikamenten als Unfallursache erlischt der Kaskoschutz der Kfz-Versicherung. Es drohen zudem Bußgeld, Punkte, Fahrverbot und in besonders schwerwiegenden Fällen sogar Freiheitsstrafe.“ (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47057_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47057_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:15:47 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Bagatellunfälle: Kleiner Crash – großer Schaden]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012040038_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Ist ein Fahrzeug mit Assistenzsystem in einen leichten Auffahrunfall involviert, kann es schnell sehr teuer werden. Dies hat ein ADAC Crashtest gezeigt, bei dem ein Toyota Avensis mit nur 10 km/h gegen einen stehenden Audi Q7 fuhr. Sachschaden beim Toyota: Mehr als 5.000 Euro! Allein 65 Prozent der Kosten verursacht das getroffene Radarsystem (ACC-Sensor). Zusätzlich fallen Kosten für rund 16 Arbeitsstunden für Mechatroniker und Lackierer an. Laut ADAC sollten Radarsysteme deshalb geschützter verbaut werden. Ist dies nicht möglich, sollte sichergestellt sein, dass die teuren Bauteile durch günstige Reparatursätze instand gesetzt werden können. Wie etwa bei den Scheinwerfern des Toyota, bei denen ein abgebrochener Halter für 13 Euro ersetzt werden kann.Eine Recherche des Automobilklubs zeigte auch gewaltige Unterschiede bei den Preisen für Radarsensoren. Es besteht also durchaus die Möglichkeit, diese Hightech-Produkte günstiger anzubieten. Bei Mercedes ist ein Sensor schon für 464 Euro erhältlich. Wird ein Sensor eines Honda, Jaguar oder Toyota beschädigt, muss der Verbraucher schnell über 3.000 Euro ausgeben.Radarsensoren sind wichtig: In Notbremssystemen eingesetzt, verhindern sie Verletzungen und retten Leben. Um die Weiterentwicklung dieser Sicherheitssysteme nicht zu gefährden, müssen die Kosten für die Sensoren sinken. Werkstätten brauchen nach Ansicht des Automobilklubs geeignete Vorgaben von den Herstellern, um die Funktion der Sensoren zuverlässig zu überprüfen. So könne verhindert werden, dass teure Bauteile ohne Notwendigkeit ausgetauscht werden. Die Sensoren sollten außerdem durch spezielle Halterungen mit Sollbruchstellen besser geschützt werden. Auch eine bauliche Trennung von Sensor und Elektronik (besser geschützt im Motorraum) könnte die Kosten drücken. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47045_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47045_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:14:20 +0100</pubDate></item></channel>
					</rss>
					
