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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
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						<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 15:53:45 +0200</lastBuildDate>
					
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							<title><![CDATA[IAA Nutzfahrzeuge 2010: Fuso Canter im Zeichen umweltfreundlicher Antriebe]]></title>
							<description><![CDATA[Daimler wird auf der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge in Hannover acht Fuso Canter mit durchweg umweltfreundlichen Antrieben präsentieren. Es werden sechs Canter Euro 5 mit zusätzlicher EEV-Ausstattung, der erste in Europa als Serienmodell ausgelieferte Canter Eco Hybrid sowie der Weltpremiere feiernde Canter E-Cell ausgestellt.

Der Fuso Canter wird in Europa seit Februar 2010 serienmäßig als EEV (Enhanced Environmentally Friendly Vehicle) ausgeliefert. Damit unterschreitet er die zurzeit schärfste Abgasstufe Euro 5 beispielsweise in puncto Partikelemission um rund 30 Prozent. Die neue Spitzenmotorisierung des 3-Liter-Aggregats verfügt über eine Leistung von 129 kW (175 PS). Ein geschlossener und wartungsfreier Dieselpartikelfilter ist bei allen Varianten vorhanden. In den beiden unteren Leistungsstufen reinigt eine Kombination von gekühlter Abgasrückführung (AGR), Oxidationskatalysator und Partikelfilter die Abgase, in der leistungsstärksten Ausführung kommt zusätzlich BlueTec-Technik zum Einsatz.

Auch den ersten serienmäßigen Canter Eco Hybrid, der außerhalb Japans verkauft worden ist, gibt es in Hannover zu sehen. Fahrzeugbetreiber ist Irlands führender Stromversorger ESB (Electricity Supply Board) in Dublin, der insgesamt zehn Fahrzeuge dieser Canter-Version bestellt hat. ESB setzt das Fahrzeug für den Kundenservice und zur Instandhaltung der Infrastruktur in Irland ein. 

Mit der dritten ausgestellten Version, dem batterie-elektrisch angetriebenen Canter E-CELL, zeigt Fuso den nächsten Schritt im Rahmen der globalen Initiative „Shaping Future Transportation“ auf dem Weg zur emissionsfreien Mobilität in Ballungszentren und anderen umweltsensiblen Gebieten. Die innerhalb des Fahrgestellrahmens untergebrachten Batterien haben eine Kapazität von 40 kWh. Das genügt für eine Reichweite von rund 120 Kilometern; mehr als die durchschnittliche tägliche Kilometerleistung im Verteilerverkehr oder im städtischen Einsatz von Handwerkern beträgt. An der Steckdose des 380-Volt-Netzes sind selbst völlig entladene Akkus in etwa sechs Stunden wieder „aufgetankt“. Der zwischen den Batterien und der angetriebenen Hinterachse installierte Elektromotor leistet maximal 70 kW und erreicht ein maximales Drehmoment von 300 Newtonmetern. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:15:24 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Pariser Salon 2010: Europaversion des i-MiEV mit Weltpremiere]]></title>
							<description><![CDATA[Mitsubishis i-MiEV, das erste in Großserie gefertigte Elektroauto der Welt, feiert auf dem Pariser Automobilsalon (30. September bis 2. Oktober) mit der Europaversion seine Weltpremiere. Angeboten wird er ab Dezember in 14 europäischen Ländern. Darunter sind Deutschland, Frankreich, Spanien, England, die Schweiz und die skandinavischen Länder. 

Im Durchschnitt sind für den i-MiEV, dessen Preis von Land zu Land variiert, zwischen 33.000 und 35.000 Euro zu zahlen. Abzüglich einer in vielen Staaten vorhandenen Förderung von E-Mobilität liegen die Kosten für den Endverbraucher meist unter 30.000 Euro. 

Der bereits seit vergangenem Jahr in Japan verfügbare Stromer kommt auf dem europäischen Markt als Linkslenkerversion leicht überarbeitet daher. So entsprechen Front- und Heckstoßfänger europäischen Standards, der Armaturenträger präsentiert sich hochwertig und aktuell. Im gesamten Innenraum finden sich optische Anpassungen und noch mehr Komfort. Ebenfalls verbessert wurden die aktive und passive Sicherheit. Der i-MiEV verfügt über das Stabilitätsprogramm ASC (Active Stability Control) mit der Traktionskontrolle TCL sowie zusätzlich über vordere Front-, Seiten- und Kopfairbags.

Angetrieben wird der 1.110 Kilogramm leichte Mitsubishi von einem permanent magnetisierten Synchronmotor mit 49 kW/67 PS, der ihn auf eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h bringt. Mit einer Batterieladung kann eine Reichweite von 150 Kilometern erzielt werden. Für die Ladung genügt eine haushaltsübliche Steckdose. Wenn es besonders schnell gehen soll, kann das Fahrzeug mit dem vorhandenen Schnellladesystem an einer entsprechenden Station „betankt“ werden. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:49:58 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Deutsche Fuhrparks werden „grün“]]></title>
							<description><![CDATA[Umweltaspekte nehmen zunehmend mehr Einfluss auf die Gestaltung von Fuhrparks deutscher Unternehmen. Nachdem viele Firmen ihre Fuhrparkrichtlinien in jüngster Zeit verschärft haben und mit Anreizen und Einschränkungen die Nutzung umweltfreundlicher Fahrzeuge lohnend machen, stehen zunehmend kleinere und sparsamere Fahrzeuge auf der Einkaufsliste. Zu diesem Ergebnis kam die aktuelle Oliver-Wyman-Studie „Flottenkunden 2010“, in deren Rahmen mehr als 230 Fuhrparkentscheider deutscher Unternehmen befragt wurden.

Für Fahrzeughersteller und Leasinggesellschaften bedeutet die Umorientierung der Flottenkunden, das Umweltthema nachhaltiger im Produkt- und Leistungsangebot zu verankern. 

Insgesamt wird nach dem Krisenjahr 2009 bei der Fahrzeugbeschaffung eine leichte Erholung erwartet. Kaum gelitten unter der weltweiten Wirtschaftskrise hat die Attraktivität des Leasings. Diese Form der Fahrzeugnutzung ist für das Gros der Kunden nach wie vor die Anschaffungsform der Wahl. Die Bedeutung unabhängiger Fuhrparkoptimierer nimmt laut Studie weiter zu; ihr Marktpotenzial könnte sich verdoppeln. (Auto-Reporter.NET/arie)
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							<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:02:36 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Energieverbrauchskennzeichnung von Pkws eine Mogelpackung?]]></title>
							<description><![CDATA[Künftig soll besser als bislang über den Verbrauch und die Energieeffizienz von Pkws informiert werden. Neuwagen sollen in Energieeffizienzklassen A bis G eingeteilt und Kunden über die Kosten informiert werden, die bei einer Fahrleistung von 20.000 Kilometern zu erwarten sind. Eine entsprechende Anhörung zur Pkw-Energieverbrauchskennzeichnung (Pkw-EnVKV) findet heute im Wirtschaftsministerium statt. Der Auto Club Europa meldet sich zu Wort und macht auf Verbesserungsmöglichkeiten zum Entwurf der Bundesregierung aufmerksam.

Hauptkritikpunkt des ACE ist die Einstufung in die unterschiedlichen Klassen: „In der aktuell vorgeschlagenen Klasseneinteilung wird aus unserer Sicht der absolute CO2-Ausstoß zu gering bewertet: Je schwerer ein Fahrzeug ist, desto mehr umweltschädliches CO2 darf es ausstoßen. Ein Hybridfahrzeug mit über 2.300 Kilogramm Gewicht erreicht so die Energieeffizienzklasse B, wogegen ein schon verbrauchsoptimiertes Modell der Golf-Klasse mit einem Gewicht von 1.250 Kilo und einem Ausstoß von knapp über 120 g CO2/km lediglich in Klasse C eingestuft wird“, so Matthias Knobloch, Leiter Verkehrspolitik des ACE. Verbrauchern würden große Spritfresser als sparsame Autos verkauft. Diese Berechnungsweise sei im Sinne der Klimapolitik kontraproduktiv und für die Verbraucher irreführend, moniert Knobloch. Bei der Anhörung zum Verordnungsentwurf wird der ACE deswegen anregen, den absoluten CO2-Ausstoß mehr als bisher in die Berechnungen einfließen zu lassen. 

Die vorgesehene Kennzeichnung führe aus Sicht des ACE auch die Innovationsanstrengungen der Autohersteller ad absurdum. So könnte es in Einzelfällen einfacher sein, zur Verbesserung der Energieeffizienzklasse das Gewicht der Fahrzeuge zu erhöhen anstatt den Verbrauch zu senken. - Das dürfte dann wohl kaum im Sinne der Erfinder der Kennzeichnung sein. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:28:40 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Kommentar: Schattenboxen im Klima-Ring]]></title>
							<description><![CDATA[Dass sich Widersinniges, was um uns herum geschieht, nicht begreifen lässt, passiert durchaus öfter. Unterschiede gibt es lediglich in der Dimension der Verrücktheiten. Da wird seit Jahren aufgeregt Alarm getrommelt, der Mensch lade sich nicht wieder gutzumachende Schuld auf, falls er nicht alles unternähme, um zumindest jenen CO2-Ausstoß zu reduzieren, den er selbst verantwortet. Jedermann habe demnach fortan zu berücksichtigen, dass Kohlendioxid die Erderwärmung anstoße. Seither überzieht anhaltende CO2-Hysterie die Menschen.

Nun überraschte der Physiker Hans Joachim Schellnhuber, der immerhin die Bundeskanzlerin in Klimafragen berät, im einem „Spiegel“-Interview mit einem Eingeständnis: Es werde noch immer geforscht, ob der Mensch überhaupt Schuld am Klimawandel hat! – Die „Beichte“ Schellnhubers war an dieser Stelle zwar bereits Gegenstand einer Auseinandersetzung mit dessen Thesen, doch es drängt uns, noch einmal nachzuhaken.

So läuft die entsprechende Forschung, von der der Leiter des Potsdam-Institus für Klimaforschung (PIK) spricht, offenbar nicht etwa nur so nebenher. Der finanzielle Aufwand fürs anhaltende Suchen nach einer wissenschaftlichen Begründung menschlicher „CO2-Schuld“ ist ganz erheblich. Immerhin würden noch immer „über 90 Prozent der Gelder“ dazu verwandt, gesteht Schellnhuber. Sein verblüffenden Eingeständnis braucht er nicht mit Zahlen zu untermalen. Dass diese höherwertig sind, lässt sich erahnen.

Schellnhuber selbst hält die Frage allerdings für „längst geklärt“. Soll heißen, der Mensch hat Schuld am Klimawandel. Die persönliche Ansicht Schellnhubers, mehr nicht. Oder werden etwa weiterhin erhebliche finanzielle Mittel – in der von dem PIK-Chef angedeuteten Größenordnung – für eine nur vorgegebene Suche nach der CO2-Schuld oder -Unschuld des Menschen eingesetzt, obwohl unter der Forschung längst ein Strich gezogen wurde, weil „alles klar“ ist?

In der Tat, Seltsames spielt sich ab. Das CO2 wird an allen Fronten weiter bekämpft werden; nach wie vor. Und dieser „Kampf“, weltweit geführt, bleibt eine teure Angelegenheit. Dabei wird laut Einlassung Schellnhubers offensichtlich noch immer erst untersucht, ob das anthropogene, sprich: vom Menschen gemachte CO2 überhaupt Einfluss aufs Klima nimmt. 

Mit der CO2-Verteufelung wird fortgefahren werden, weil ein Rückzug aus den Kulissen jahrlanger Behauptungen kaum mehr möglich ist, ohne sich beißendem Spott auszusetzen. Außerdem hilft Angst, Menschen zu disziplinieren und sie unter dem Vorwand der erforderlichen Abwehr vermeintlicher Kohlendioxid-Gefahr mit diversen Abgaben zu belegen. Das funktioniert. Noch. (Auto-Reporter.NET/Wolfram Riedel)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:40:47 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Vorstellung Toyota Auris Hybrid: Ist er das künftige Mobilitätskonzept der Kompaktklasse?]]></title>
							<description><![CDATA[Am 18. September 2010 ist es so weit, dann liefert Toyota neben dem Prius ein weiteres Modell mit Hybridantrieb in Deutschland aus. „Dies ist keine schnöde Premiere, sondern ein Meilenstein für die Marke“, wie es ein Toyota-Sprecher salopp formuliert. Warum gerade der Auris mit dem Antriebsstrang des Prius kombiniert wird, hat einen plausiblen Grund: Dies war der logische Schritt für Toyota, denn die Kompaktklasse ist nach wie vor das populärste Segment in Europa – und Fahrzeuge dieses Segments legen die meisten Kilometer zurück. „Durch ihre hohe Präsenz im Verkehr genießen Kompaktfahrzeuge die höchste Wahrnehmung und prägen das Gesicht der Marke“, unterstreicht Toyota Deutschland Sprecher Henning Meyer die Entscheidung. 

Schon heute steht fest, dass es beim Prius und Auris Hybrid nicht bleiben wird. Im Rahmen der Toyota-Strategie zur Ausweitung des Hybridangebotes beginnt nun die zweite Phase. Sie besagt, dass zwischen 2010 und 2020 der Hybrid als selbstverständliche Antriebsvariante neben Diesel und Benziner in allen Kernsegmenten angeboten wird. Der Hybridantrieb hat für die Marke eine zentrale Bedeutung für künftige Mobilitätskonzepte. „Die Vollhybridtechnologie HSD (Hybrid Synergy Drive) ist für Toyota eine modulare Technologie, die bereits heute eine nachhaltige Lösung mit deutlich reduzierten CO2-Emissionen und Kraftstoffverbräuchen bietet“, erklärt Meyer anlässlich der nationalen Vorstellung des Auris Hybrid. 

Der speziell für den europäischen Markt entwickelte Auris Hybrid, der im Toyota-Werk in Großbritannien gebaut wird, gibt es ab 22.950 Euro. Damit ist der Auris Hybrid 850 Euro teurer als der vergleichbare Auris 2.0 D-4D (126 PS/93 kW) in der Ausstattung „Life“. Allerdings relativiert sich diese Preisdifferenz schnell wieder, weil der Auris Hybrid schon serienmäßig mit einer Klimaautomatik, LED-Tagfahrlicht und 15-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgerüstet ist. Toyota glaubt, dass der Auris Hybrid etwa 20 Prozent am Modellmix erreichen wird. Für 2011 sollen 2.800 Auris Hybrid verkauft werden, für 2012 sind 3.300 Einheiten geplant, und in diesem Jahr sollen es noch 1.800 Verkäufe werden. Toyota gibt sich realistisch und weiß, dass der konventionelle Antrieb nicht an Bedeutung verlieren wird, „der Hybrid ist aber ein interessantes zusätzliches Angebot“. Wer sich für den Hybridantrieb interessiert, den Prius aber nicht ins Herz geschlossen hat, der wandert meist in die Kompaktklasse ab und findet jetzt mit dem neuen Auris Hybrid ein passendes Angebot. 

Im Auris Hybrid leistet der 1,8-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor gemeinsam mit dem Elektromotor, die das Auto je nach Fahrsituation einzeln oder gemeinsam antreiben, maximal 136 PS (100 kW). Toyota verspricht einen Verbrauch von nur 3,8 Litern auf 100 km und geringe CO2-Emissionen von 89 g/km. Die Integration des Hybridantriebs in die Kompaktklasse hat Toyota gut gemeistert. Dabei haben die Ingenieure in erster Linie sichergestellt, dass der Hybrid-Antriebsstrang beim Auris trotz anderer Gewichtsverteilung keine unerwünschten Einflüsse auf Handling und Fahrkomfort vermittelt. Zudem bringt die Hybridtechnik kein Mehrgewicht auf die Waage: Im Gegenteil der Auris Hybrid ist 25 kg leichter als der Auris 2.0 D-4D. Allerdings ist das Kofferraumvolumen um 40 Liter auf 310 Liter geschrumpft, die Batterie brauchen eben ihren Platz – und der 45 Liter fassende Kraftstofftank wurde vom Prius übernommen. 

Das Wechselspiel der Antriebstechnik erfolgt nahezu unbemerkt, nur das stufenlose CVT-Getriebe vermittelt nicht den Fahrkomfort eines Automatikgetriebes und auch nicht die Fahrdynamik eines Doppelkupplungsgetriebes. Zusätzlich zum normalen Fahr-Modus der elektrisch gesteuerten, stufenlos variablen Getriebeautomatik bietet der Auris Hybrid drei zusätzliche Fahr-Modi (EV, ECO, Power), die per Knopfdruck angewählt werden können. Und hier entscheidet nicht nur der Fahrmodus über den Verbrauch des Auris Hybrid, sondern auch der Gasfuß des Fahrers. Denn auch der sparsame Hybridantrieb braucht beim Abrufen der kompletten Systemleistung mit dem Tritt aufs Gaspedal Energie. (Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann)

Weitere Fotos unter UnitedPictures.com
Den passenden Film zum Artikel unter UnitedPictures.TV]]></description>
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							<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 17:26:47 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Peugeot 3008 HYbrid4: Dieselhybrid-Crossover meldet sich zu Wort]]></title>
							<description><![CDATA[Mit dem 3008 HYbrid4 als weltweit erstem Vollhybrid-Dieselfahrzeug erweitert der französische Automobilhersteller Peugeot seine Produktpalette. Dabei steht der Name „HYbrid4“ für die Kombination aus Verbrennungsmotor (2.0-Liter-HDi FAP mit 120 kW/163 PS) und Elektromotor (27 kW bzw. 37 PS Maximalleistung). 

Dass sich die Franzosen für einen Selbstzünder als Kombinationspartner für ihren Elektromotor entschieden, hat seine Ursache in dessen günstigeren Verbrauchswerten im Vergleich zu einem Benziner. Der Verbrauch des insgesamt 200 PS starken Crossover wird mit 3,8 Litern auf 100 Kilometern angegeben; entsprechend die CO2-Emissionen von 99 Gramm pro Kilometer. Damit ist der 3008 Hybrid4, dessen Kraft an alle vier Räder übertragen wird, bis zu 35 Prozent sparsamer als ein Vergleichsfahrzeug dieser Kategorie. Der Fahrer von Peugeots Neuem kann zwischen den vier Betriebsarten ZEV (reiner Elektroantrieb), 4WD (Allrad), Sport und Auto wählen. 

Beim 3008 HYbrid4 hat die Löwenmarke nach eigenen Aussagen Fahrzeugstile gemischt wie bei keinem anderen Modell zuvor; und das bei der Karosseriestruktur ebenso wie beim Design, Interieur und bei der Leistung. So vereint die Karosserie Strukturen von SUVs, Vans und Limousinen gleichermaßen. Das Design soll Stärke und Sicherheit, Kraft und Eleganz sowie Freizeitorientierung und Statusbewusstsein bieten. Technikgeprägt ist das Interieur im Stil einer Oberklasse-Limousine mit Hightech-Ausstattung und effizienter Variabilität. Im Hinblick auf die Fahrleistungen versprechen die Franzosen eine Fahrdynamik, die der einer Limousine in nichts nachstehen. Dafür stünden das eigene Know-how und die eingesetzten Technologien.

Mit der Entscheidung für einen mit Dieseltechnologie kombinierten Hybrid wollte man im Hause Peugeot den Beweis dafür antreten, dass „höchste Umweltschutzanforderungen und optimales Fahrvergnügen“ bei einem sogenannten Hybridfahrzeug keine Gegensätze darstellen müssten.
Gebaut wird der Crossover in One-Box-Architektur in den französischen Werken Sochaux und Mulhouse. Ab Frühjahr 2011 kommt er in Europa auf den Markt. (Auto-Reporter.NET/arie)
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							<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:03:30 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Magna: Kurs aufs Elektroauto]]></title>
							<description><![CDATA[Mit Auftragsarbeiten für Automobilhersteller, aber auch mit der Lieferung von Komponenten, die für den Bau eines Autos benötigt werden, will sich der österreichisch-kanadische Zulieferer Magna fortan nicht mehr begnügen. Wie die „FAZ“ berichtet, werde bei Magna fieberhaft an den Plänen für die Produktion von Elektroautos gearbeitet.

Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht eine flexible Plattform, die sich als Basis für unterschiedliche Pkw-Modelle eignet. Fast eine Milliarde Euro soll in zwei Fabriken für Batterien und Elektroautos in Europa und Nordamerika investiert werden. Eine besondere Rolle wird angeblich die Zusammenarbeit mit Mitsubishi spielen. (Auto-Reporter.NET/wr)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:01:48 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Chevrolet Spark mit Höchstwertung in VCD-Umweltliste]]></title>
							<description><![CDATA[Auch dieses Jahr wurden vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) aktuelle Pkw-Modelle in Hinblick auf ihre Umweltverträglichkeit untersucht. Insgesamt hat man über 350 Fahrzeuge unter die Lupe genommen und in verschiedenen Umweltwirkungskategorien bewertet. Darunter waren u.a. die CO2-Emissionen, der Fahrlärm und die Belastung mit anderen Schadstoffen.

In der aktuellen Umweltliste des VCD erhielt der Chevrolet Spark mit fünf Sternen die Maximalwertung. Nicht zuletzt überzeugte die Tester der CO2-Wert von 119 Gramm pro Kilometer.

Im Rahmen der aktuellen Aktion Stark, Spart, Spark ist der Kleinwagen in der Ausstattungsvariante Spark+ ohne Anzahlung und mit null Prozent Zinsen bereits ab einer Monatsrate von 99 Euro zu haben. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 15:49:26 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Deutsche Hersteller holen beim Umwelt-Image auf]]></title>
							<description><![CDATA[Vor drei Jahren, als das IPPC seine Klimaschutz-Berichte veröffentlichte, rückten verfehlte Selbstverpflichtungen die deutschen Autohersteller in den Mittelpunkt öffentlicher Kritik. Mit großem Abstand führte Toyota die Image-Besten an. Doch die deutschen Automobilhersteller haben aufgeholt. VW konnte zu Toyota sogar aufschließen.

Einer Umfrage des Global Issues Monitor Deutschland 2010 zufolge ist das Ansehen heimischer Autobauer wie VW, Mercedes/Daimler und BMW deutlich gestiegen. Auch wenn es laut VCD zwischenzeitlich keine großen technologischen Fortschritte zu vermelden gebe, seien einige heimische Autobauer in diesem Punkt aktuell entscheidend besser positioniert als damals. 

Wesentlich mit dazu beigetragen haben die Öko-Labels BlueMotion, BlueEfficiency und Efficient Dynamics. Sie zeigten Wirkung. VW ist es gelungen, zu Toyota aufzuschließen, die in puncto „Engagement für umweltverträgliche Antriebe und Autos" die Pole innehatten. Bei Marken wie Opel oder Audi bestehe nach Auswertung des Monitors in den Augen der Deutschen unter Ökologie-Aspekten noch Nachholbedarf. 

Telefonisch befragt wurden 1.003 repräsentativ ausgewählte Personen zwischen 16 und 75 Jahren in der Zeit vom 2. bis 30. Juli 2010. (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:29:01 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[ADAC Rallye Deutschland 2010: Gelungene Bioerdgas-Demonstration]]></title>
							<description><![CDATA[Ein umweltschonendes Fahrzeug, ein kleines Comeback und ein überzeugender Auftritt: Der Cup-Scirocco R demonstrierte als Vorauswagen bei der Rallye Deutschland „powered by Bioerdgas“ klimafreundlichen Motorsport. Das auf die Rallye-Bedürfnisse angepasste Fahrzeug, das normalerweise im Volkswagen Scirocco R Cup für packendste Rundstrecken-Action steht, wurde von Rallye-WM-Rückkehrer Carlos Sainz und Nasser Al-Attiyah gesteuert – erste und zweite bei der zurückliegenden Rallye Dakar mit Volkswagen. Als Beifahrer übernahmen ihre jeweiligen „Dakar“-Copiloten die Ansagen: Lucas Cruz und Timo Gottschalk. Dank reinem Bioerdgas als Treibstoff emittiert der Cup-Scirocco 80 Prozent weniger CO2. Der 2-Liter-Motor leistete in seiner Version für die Rallye Deutschland 275 PS. 

„Bei seinem Einsatz hat sich der Scirocco R als Vorauswagen während der Rallye Deutschland gut geschlagen. Mit ihm haben Carlos Sainz und Nasser Al-Attiyah demonstrieren können, wie sehr Volkswagen auf der Rundstrecke für technische Innovation steht. Auch das Publikum war begeistert, mit Carlos Sainz einen zweimaligen Rallye-Weltmeister wieder zusehen. Alles in allem war es eine gelungene Werbung sowohl für den Scirocco R-Cup als auch den umweltschonenden Bioerdgas-Antrieb“, erläuterte Kris Nissen, Volkswagen Motorsport-Direktor, nach dem Einsatz. 

Carlos Sainz sagt: „Es war schön, wieder einmal einen Ausflug in die Rallye-WM-Szene zu unternehmen. Ich habe viele alte Bekannte und viele vertraute Gesichter wieder gesehen und die Gelegenheit genutzt, mich mit Weggefährten aus meiner Rallye-WM-Zeit auszutauschen. Mit dem Scirocco als Vorwagen die Strecke eröffnen zu dürfen, war eine Ehre für Volkswagen und natürlich für mich.“ Nasser Al-Attiyah ergänzt: „Auch wenn der Scirocco R, den wir als Vorauswagen eingesetzt haben, kein reinrassiges Rallye-Fahrzeug war, so hat es doch Spaß gemacht, mit ihm die Wertungsprüfungen zu eröffnen. Ich denke, es hat den Zuschauern ebenso gefallen – und für mich und meinen Beifahrer Timo Gottschalk war es eine schöne Abwechslung zu unseren gemeinsamen Einsätzen im Cockpit des Race Touareg bei Offroad-Rallyes.“ (Auto-Reporter.NET/pha)]]></description>
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							<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 16:19:12 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Merkels Klimaberater Schellnhuber: „Wir wissen es noch nicht“]]></title>
							<description><![CDATA[Abbekommen hat er sein Fett wegen klimabezogener Angstpredigten schon öfter, der Physiker Hans Joachim Schellnhuber, seines Zeichens Leiter des Potsdam-Institus für Klimaforschung (PIK) und Vorsitzender des „Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen“. Zur Rede gestellt wird er immer wieder von Wissenschaftlern, die Schellnhubers Thesen widersprechen. Auch  die Medien versagen ihm zunehmend die Gefolgschaft, weil es offenbar lediglich eine Behauptung ist, dass der Mensch einen angeblich drohenden folgenschweren Klimawandel maßgeblich mitverantwortet, indem er dem Kohlendioxid nicht konsequent genug den Kampf ansagt. Doch ohne CO2, den vermeintlichen Klimamacher, gäbe es gar kein Leben auf der Erde. Völlig untergeht diese Wahrheit in der anhaltenden Verteufelung der Kraftfahrzeuge, weil deren Verbrennungsmotoren eben auch böses CO2 ausstoßen.

Jetzt hat sich der „Spiegel“ in einem Interview mit Schellnhuber und dessen grundsätzlichen Thesen befasst. Der Befragte räumte ein, die Versuchung sei da, mit Blick auf ein mögliches „Umkippen des Klimas“ zu dramatisieren. Davor müsse man sich hüten, auch wenn man unter dem Eindruck, dass die Leute nicht zuhören, eben auch „etwas lauter“ werde.

Zu berücksichtigen sei in der Klimadebatte aber doch, warf der „Spiegel“ ein, dass von einer generellen Erderwärmung einige Regionen durchaus profitierten. Es sei nicht richtig, immer nur die negativen Folgen eines Klimawandels zu betonen. Darauf Schellnhuber: „Ich gebe Ihnen recht, wir müssen stärker als bisher auch die Chancen und Vorteile für einige Weltregionen ausleuchten. Zumindest temporär wird es durchaus Gewinner geben … Das Problem ist, dass die Folgen des Klimawandels, die guten wie die schlechten, viel zu wenig erforscht sind.“ Kein Wunder. Denn, wie Schellnhuber gesteht, würden über 90 Prozent der Gelder noch immer dafür verwendet, wissenschaftlich zu ergründen, ob der Mensch Schuld am Klimawandel habe. Und zur Selbstverteidigung fügt er gleich noch an: „Dabei ist diese Frage nun wirklich längst geklärt: Er hat“. Wenn aber „diese Frage längst geklärt“ ist, wie Schellnhuber beteuert, werden Forschungsgelder offensichtlich in größerem Umfang weiterhin „gezielt“ zum Fenster hinausgeworfen.

Auf die „Spiegel“-Frage, ob Deutschland eher zu den Gewinnern oder den Verlieren gehöre, bedauerte Schellnhuber, dass die Folgenforschung der übrigen Klimawissenschaft um ein Jahrzehnt hinterherhinke. Das heißt, obwohl die Folgen einer angenommenen Erderwärmung offenbar noch gar nicht bekannt sind, werden bereits Geschütze zu deren Abwehr in Stellung gebracht und die Menschen zunehmend mit „vorbeugenden Maßnahmen“ gegen den Klimawandel drangsaliert.

Einer wie Schellnhuber, den Klimawandel schon vor Augen, hat konkrete Nachfrage zu erwarten. Beispielsweise sollte sich ein „Wissender“ doch schon ein Bild davon machen können, ob die Vorteile oder doch eher Nachteile überwiegen, wenn es wärmer wird. Schellnhubers freimütiges Bekenntnis: „Wir wissen es noch nicht.“ Das freilich muss ja nicht daran hindern, vorab schon mal etwaigen Nachteilen den Kampf anzusagen, zumal sich daraus ein einträgliches Geschäft machen lässt.

Die vom „Spiegel“ angesprochenen haarsträubenden Fehler in Berichten des Weltklimarates IPCC, Anspielung auf das angeblich blitzartige Abschmelzen der Himalaja-Gletscher, nennt Schellnhuber sehr ärgerliche Pannen. Fehler dieser Größenordnung dürfe man sich nicht erlauben. „Wir haben einen Tritt in den Hintern bekommen, der wahrscheinlich ganz heilsam war.“ Auf die heilende Wirkung darf man gespannt sein. (Auto-Reporter.NET/Wolfram Riedel)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:02:41 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Keine neue Idee beim VCD]]></title>
							<description><![CDATA[Mit Ausreden hat es der Verkehrsclub Deutschland (VCD). Die bezieht er allerdings nicht auf sich. Nun schon seit Jahren unterstellt er der Autoindustrie, „den Klimaschutz zu vernachlässigen“, indem Pkw-Modelle gebaut werden, die mehr Kraftstoff verbrauchen als nötig. Die Unterstellung kann absurder nicht sein. Eines der vordringlichsten Ziele wohl eines jeden Automobilherstellers ist es doch seit jeher, den Kraftstoffverbrauch immer weiter zu senken. Auch damit lässt sich schließlich werben.

Bei der heutigen Vorstellung der aktuellen Auto-Umweltliste des VCD, bei der die sparsamsten Neuwagen des deutschen Marktes auf den Thron gehoben wurden, konnte es sich der verkehrspolitischen Sprecher des VCD, Gerd Lottsiepen, wiederum nicht verkneifen, die Autoindustrie pauschal anzuzählen. Sie müsse „ihre Anstrengungen in Sachen Klimaschutz ernsthaft forcieren und den Durchschnittsverbrauch aller Pkws massiv senken“. Es gebe noch viel zu wenige Autos, die – wie die Testsieger des „VCD-Öko-Rankings“ – wenig verbrauchten. Dass das Spektrum moderner Automobilität auch künftig vom preiswerten Kleinwagen bis zur Limousine mit Premiumanspruch reicht, passt nicht in die Argumentation. Die VCD-Umweltliste führen – punktgleich – der Toyota Prius und der Toyota Auris Hybrid an, gefolgt vom Toyota lQ 1.0 VVT-i. Als „Klimabeste“ dank des geringsten CO2-Ausstoßes wurden der smart fortwo coupé cdi (86 g CO2/km) und der VW Polo 1.2 TDI BlueMotion (87 g) gekürt.

Mag dem Klimakämpfer VCD der Kraftstoffverbrauch auch nebensächlich erscheinen – Autokäufer fragen zuerst danach. Dabei wird es bleiben. Schließlich ist an der Tankstelle für Benzin und Diesel zu bezahlen, nicht für Kohlendioxid. Abgesehen davon: Erst muss noch bewiesen werden, dass CO2, auch das aus dem Autoauspuff, tatsächlich „klimaschädlich“ ist. Die Behauptung aber hat sich inzwischen so verselbständigt, dass sie ohne jeden Zweifel willig übernommen und brav weitergereicht wird. Was dann, wenn sich zeigt, dass die Welt falschen Propheten aufsaß?

Moderne Umwelttechnik müsse Standard in allen Modellen werden, sagt Lottsiepen. Als ob das Automobilhersteller nicht selbst wüssten und längst danach handelten. Damit auch das schlechte Gewissen bedient wird, hält der VCD-Sprecher der Autoindustrie erst noch vor, sie habe „nicht zuletzt dank massiver Subventionen die Finanz- und Wirtschaftskrise überwunden“, um danach den rhetorischen Schlussakkord zu setzen, nun gebe es „keine Ausrede mehr, den Klimaschutz zu vernachlässigen“.

Automobilhersteller mit dem Vorwurf der Ausrede zu bombardieren, bleibt die beliebteste Übung des VCD. (Auto-Reporter.NET/Wolfram Riedel)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:14:20 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Ab 2011 gefährliches Kältemittel in Klimaanlagen?]]></title>
							<description><![CDATA[Eigentlich wollten die deutschen Automobilhersteller das bisherige, äußerst klimaschädliche und daher ab kommendem Jahr verbotene Klimaanlagen-Kältemittel R-134a durch das natürliche Mittel CO2 ersetzen. Sie hätten jedoch dem Druck der internationalen Konkurrenz nachgegeben, ein globales Mittel einzuführen, berichtet der „stern“ vorab. Nun soll das umstrittene Kältemittel R-1234yf ab 2011 in den Klimaanlagen aller neuen Pkw-Modelle verwendet werden.  

Beim Kältemittel R-1234yf handelt es sich um ein brennbares Gas, das bei Feuer oder Kontakt mit heißen Oberflächen Fluorwasserstoff freisetzt. Dieser Giftstoff reagiere zusammen mit Feuchtigkeit zu Flusssäure, die schon bei bloßem Kontakt schwer heilende Verätzungen verursachen könne, so das Magazin. Gelangt der Stoff in den Körper, wirke er oft tödlich.  

Beim Umweltbundesamt soll eine aktuelle kritische Studie zu R-1234yf vorliegen, die sich auf Brand-Tests der Bundesanstalt für Materialprüfung und -forschung stützt. Auch warnen Umweltschützer und Branchenexperten vor Tetrafluorpropen, so die wissenschaftliche Bezeichnung. Besonders bei Unfällen in Tunneln sei die Gefahr sowohl für Fahrzeuginsassen als auch für Rettungskräfte sehr hoch. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 15:40:44 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[VCD Auto-Umweltliste 2010: Dreifachsieg für Toyota]]></title>
							<description><![CDATA[Beim diesjährigen Ranking der umweltfreundlichsten Fahrzeuge in Deutschland nimmt Toyota die drei ersten Plätze der Gesamtwertung ein. Die vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) einmal jährlich zusammenstellte Liste führen der neue Auris Hybrid und der Prius mit jeweils 7,53 Punkten gemeinsam an. Der Prius bestätigte damit sein Vorjahresergebnis. Auf Rang drei folgt der Toyota iQ 1.0 VVT-i mit 7,43 Punkten, der sich gegenüber dem Vorjahr leicht verbessern konnte. Der Auris Hybrid siegt in der Kompaktklasse, bei den Familienautos liegt der Prius vorne. 

Neben den beiden Siegern finden sich in den Top Ten der umweltfreundlichsten Autos in Deutschland ausschließlich Klein- und Kleinstwagen sowie zwei weitere Hybridfahrzeuge. Zudem teilt sich Toyota mit einem norddeutschen Mitbewerber den ersten Platz im Unternehmensranking. Diese bewertet das Umweltengagement der Hersteller. Maßgeblich für die erworbenen Punkte ist in erster Linie der CO2-Austoß eines Fahrzeugs. Zusätzlich bewertet der VCD die Fahrzeuggröße und unterteilt die Probanden deshalb in die Kategorien „Kompaktklasse“, „Familienautos“, „Siebensitzer“ und „die Klimabesten“. 

Unter den zehn klimafreundlichsten Modellen ist der Prius das größte Modell mit dem höchsten Alltagsnutzen gefolgt vom Auris Hybrid. Beide besitzen einen Vollhybridantrieb mit 136 PS/100 kW Systemleistung. Mit CO2-Emissionen von lediglich 89 Gramm liegen sie gleichauf. Die Umweltliste des VCD erscheint seit 1989 jährlich. Um eine Platzierung unter den ersten Zehn zu erreichen, sind Bestwerte in drei Kategorien erforderlich: beim Verbrauch, gemessen an der Menge CO2, die pro gefahrenen Kilometer freigesetzt wird; beim Lärm sowie bei der Menge und Art der Schadstoffe, die das Fahrzeug emittiert. Die Höchstpunktzahl von zehn Punkten vergibt der VCD bei einem CO2 -Ausstoß von 60 Gramm pro Kilometer. (Auto-Reporter.NET/pha)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:05:35 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[VCD-Umweltliste 2010: Honda Hybrid-Modelle auf vorderen Plätzen]]></title>
							<description><![CDATA[Hondas Hybridfahrzeuge haben sich mit dem zweiten Platz (Insight) und Rang drei (Civic Hybrid) bei der diesjährigen VCD-Auto-Umweltliste in der Kompaktklasse, dem europaweit mit Abstand größten Marktsegment, ordentlich geschlagen. Nachdem Insight und Civic Hybrid dreimal in Folge die Kompaktklasse gewannen, mussten sie sich diesmal nur einem Wettbewerber geschlagen geben. In der Gesamtwertung belegte der Insight Hybrid Platz vier und der Civic Hybrid Platz neun. 

Der Insight ist nach wie vor das günstigste Hybridfahrzeug in Deutschland (ab 19.950 Euro) und überzeugt mit einem Verbrauch von nur 4,4 Litern (CO2: 101 g/km). Mit 4,6 Litern und CO2-Emissionen von 109 g/km wartet der Civic Hybrid (ab 23.990 Euro) auf. Beide verfügen über das Honda Hybridsystem IMA (Integrated Motor Assist), mit dem sich die Fahrzeuge, beispielsweise im Stadt- oder Pendlerverkehr, auch rein elektrisch bewegen lassen. Zudem hilft der Eco-Assist im Insight, eine Art virtueller Spritspartrainer, dem Fahrer durch direkte Rückmeldung auf sein Fahrverhalten, den Realverbrauch deutlich zu senken. (Auto-Reporter.NET/br)
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							<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:52:53 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[VCD Auto-Umweltliste 2010: Platz Eins für den VW Touran TSI EcoFuel]]></title>
							<description><![CDATA[Die jüngste Auto-Umweltliste desVerkehrsclub Deutschland (VCD) weist den Touran TSI EcoFuel mit der besten Gesamtbilanz der siebensitzigen Fahrzeuge aus. Das gab der VCD heute in einer Pressekonferenz in Berlin bekannt. Neben dem Touran TSI EcoFuel sicherten sich 11 weitere Volkswagen Modelle, darunter der Polo BlueMotion, Spitzenplätze im Umweltranking. Der CO2-Ausstoß ist neben der Schadstoffbelastung, dem Verbrauch und der Geräuschentwicklung das entscheidende Kriterium, nach denen die Fahrzeuge in der VCD-Umweltliste bewertet werden. 

Der neue Touran TSI EcoFuel mit seinem sparsamen und gleichwohl dyna-mischen 150 PS/110 kW starkem CNG-Antrieb verbraucht nur 4,6 kg Erdgas auf 100 Kilometern bei einer CO2-Emission von 126 g/km. Damit setzt er in seiner Kategorie Maßstäbe. Im Segment der besten Kleinwagen Familienautos sicherte sich der Polo BlueMotion mit einem CO2-Ausstoß von nur 87g pro Kilometer den zweiten Platz – und das als vollwertiger Fünfsitzer. Doch damit nicht genug: Insgesamt 12 Fahrzeuge von Volkswagen behaupten sich in diesem Jahr in der 45 Fahrzeug umfassenden Liste der umweltfreundlichsten Automobile. Dabei stehen besonders die Markenzeichen „BlueMotion“, „TSI“ und „EcoFuel“ für umweltverträgliche und zukunftsweisende Technologien. (Auto-Reporter.NET/pha)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/5/1_5_9_40472_1.php</link>
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							<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:10:37 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[MINI E besteht Alltagstest]]></title>
							<description><![CDATA[Nachdem rund 100 Fahrer aus München und dem Umland mit 15 rein elektrisch angetriebenen MINI E mehr als 150.000 Kilometer zurückgelegt haben, ist eines der ersten großen Pilotprojekte mit Elektroautos in Deutschland nach einem Jahr abgeschlossen. Die Fahrzeuge sind Teil einer der weltweit größten Testflotten von mehr als 600 Fahrzeugen, die sich seit vergangenem Jahr im Alltag bewähren. 

Der Versuch, der mit Strom aus bayerischer Wasserkraft durchgeführt wurde, zeigt, dass Elektromobilität schon heute funktioniert. Deutlich wurde u.a., dass die Reichweite von rund 150 bis 180 Kilometern im Alltag für die meisten Kunden in der Stadt vollkommen ausreicht. Und während man heute Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gezielt zum Tanken fährt, erfolgte das „Auftanken“ der Elektrofahrzeuge eher nebenbei. Aufgeladen wurde zumeist in der heimischen Garage und am Arbeitsplatz, erst an dritter Stelle nutzten die Testfahrer die öffentlichen Stromtankstellen. Zudem stand grüner Strom ganz oben auf der Wunschliste der Testfahrer. Sie wären bereit, für den Einsatz erneuerbarer Energien einen Aufschlag auf den Strompreis zu akzeptieren, um danach vollkommen emissionsfrei fahren zu können. 

Die gesammelten Erkenntnisse zur Nutzung von E-Autos sollen nun in die Entwicklung des „Megacity Vehicle“ einfließen, das BMW 2013 auf den Markt bringen will. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:29:29 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Elektroauto „LUIS 4U green“ ab 39.000 Euro]]></title>
							<description><![CDATA[Es tut sich was in Sachen Elektroauto. Auch in Deutschland bei den großen Automobilherstellern, aber auch bei kleinen Unternehmen wie der Ammersbeker Firma Luis, die sich bislang eigentlich vor allem mit Rückfahrkamera-Systemen befasste. Zusammen mit Zulieferern und einem Automobilbauer in China wurde ein Pkw mit Elektroantrieb entwickelt, für den es bereits einen Preis gibt.

Die leistungsstarken Lithium-Eisen-Phosphat-Akkus ermöglichten eine Reichweite von über 200 Kilometern, heißt es in der Werbung für das Auto. Dank Schnellladezeiten von nur 20 Minuten bei 400 Volt sei der LUIS 4U green sogar langstreckentauglich. Die Fertigung des Autos erfolgt im Rahmen einer Joint-Venture-Kooperation mit einem chinesischen Partner in der Nähe von Schanghai.

Entwickelt wurde das Fahrzeug im schleswig-holsteinischen Ammersbek. Das stellt sicher, dass die Fahrzeuge deutschen Standards entsprechen und auch die deutschen Kundenbedürfnisse treffen. Auf Anfrage von „Auto-Reporter.NET“ teilte die Firma LUIS Motors mit, dass aktuell das „Sondermodell 2010“ des LUIS 4U green mit einer Reihe von Zusatzausstattungen angeboten werde, die der Sicherheit und dem Komfort zugute kämen. Es gibt u.a. Ledersitze. Das Sondermodell kostet 49.900 Euro, das Basismodell ist ab 39.000 Euro zu haben. Die LUIS AG, das Schwesterunternehmen, ist als Automobilzulieferer u.a. von Rückfahrsystemen tätig. (Auto-Reporter.NET/wr)
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							<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:30:29 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Chinesischer Autobauer investiert Milliarden in E-Autos]]></title>
							<description><![CDATA[Der chinesische Automobilbauer Jianghuai will eigenen Angaben zufolge umgerechnet 3,3 Milliarden Euro in die Fertigung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen stecken. Ziel ist es, in den kommenden acht Jahren eine Million E-Autos zu bauen. 

Jianghuai wird sein Vorhaben nicht allein in Angriff nehmen, sondern will seine Pläne in einem Gemeinschaftsunternehmen mit der Beteiligungsgesellschaft Far East Golden Resources des Auto-Industriellen Yang Rong umsetzen. Beide Unternehmen seien an der gemeinsamen Firma jeweils zur Hälfte beteiligt, teilen die Chinesen mit, die neben Autos auch Motoren und Batterien vom Band laufen lassen wollen. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 13:03:14 +0200</pubDate>
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