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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
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						<lastBuildDate>Wed, 25 Aug 2010 15:43:03 +0200</lastBuildDate>
					
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							<title><![CDATA[Rückenschmerzen und populäre Irrtümer]]></title>
							<description><![CDATA[Etwa 85 Prozent der Bevölkerung leiden im Laufe ihres Lebens unter Rückenbeschwerden – jeder dritte Deutsche klagt über Schmerzen. Mit Rückenschmerzen gibt es wahrscheinlich genauso viele Betroffene wie skurrile Theorien über die Ursachen oder Tipps, die angeblich Besserung versprechen. „Oft haben Patienten eine völlig falsche Kenntnis über die Schmerzursachen und verhalten sich daher nicht rückenfreundlich“, weiß Dr. Reinhard Schneiderhan, Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga und Orthopäde aus München und klärt die meist verbreiteten Irrtümer auf:

„Bei Rückenschmerzen gilt es, sich zu schonen“
Nein! Denn wie heißt es doch so schön: Bewegung ist die beste Medizin. Oftmals
bewirkt eine Schonung genau das Gegenteil. Erfährt der Rücken keine angemessene Beanspruchung, verkrümmt mit der Zeit die Muskulatur und bildet sich zurück. Als einen Hauptgrund für Rückenschmerzen nennen Experten sogar Bewegungsmangel, denn Bandscheiben brauchen die Zufuhr von Wasser und Nährstoffen. Das geschieht am besten durch körperliche Aktivität, die durch Pumpbewegungen für eine ständige Be- und Entlastung der Bandscheiben sorgt. Durch Sport erfährt die Rückenmuskulatur zusätzlich ein kräftigendes Training. Infolgedessen bilden sich Muskeln, die die Wirbelsäule stärken.

„Je härter die Matratze, desto besser für den Rücken“
Falsch!. Auf zu harten Matratzen verspannt sich der Rücken und die Beschwerden verschlimmern sich. Viel besser eignen sich Matratzen, die sich an die natürliche Krümmung der Wirbelsäule anpassen. Sehr harte Schlafunterlagen führen häufig zu Hohlstellen im Lendenwirbelbereich. Zusätzlich verspannt sich die Muskulatur. Aber auch sehr weiche Matratzen bringen Nachteile, denn sie stabilisieren den Rücken nicht ausreichend. Am besten eignen sich mittelharte Liegeflächen. Als einfache Regel gilt: je leichter, desto weicher. Beim Kauf sollten Kunden sich immer individuell beraten lassen und intensiv Probeliegen.

„Rückenschmerzen treten erst im höheren Alter auf“
Irrtum, denn Rückenschmerzen treffen auch junge Menschen. Nicht umsonst schließen Umfragen und Langzeitstudien bereits Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr mit ein. Begründet liegen die früh auftretenden Schmerzen vor allem im Wandel der Kultur. Heute sitzen die Arbeitnehmer weitaus mehr, als es früher der Fall war. Hinzu kommen Bewegungsmangel sowie die Unwissenheit über den gesunden Umgang mit dem eigenen Rücken. Als Folge ist ein Bandscheibenvorfall zwischen 20 und 30 Jahren keine Seltenheit.

„Langes Sitzen im Büro führt automatisch zu Rückenschmerzen“
Nicht zwangsläufig. Vor allem die falsche Sitzposition und rückenschädliche Angewohnheiten wie das Übereinanderschlagen der Beine oder das zwischen Kopf und Schulter geklemmte Telefon verursachen Kreuzschmerzen. Auf Dauer führen diese Körperhaltungen nicht selten später zu Problemen wie einem Hohlkreuz oder auch dem sogenannten Rundrücken. Wer den ganzen Tag regungslos im Büro sitzt, tut seinem Rücken keinen Gefallen. Wichtig sind nicht nur, geeignete Bürostühle sondern auch ab und an die Sitzposition zu wechseln um einseitige Belastungen zu vermeiden.

„Bei Bandscheibenproblemen hilft nur eine Operation“
Nein! In vielen Bereichen der Medizin setzen sich zunehmend schonende Methoden durch – die minimalinvasiven Schmerztherapien befinden sich im ständigen Fortschritt. Mittlerweile bringen beispielsweise der Einsatz eines Wirbelsäulenkatheters sowie die Hitzesondebehandlung oft schon den erhofften Erfolg – umso erstaunlicher ist es, dass in Deutschland pro Jahr immer noch über 100.000 Rückenschmerz- und Bandscheibenpatienten unters Messer kommen ... und das noch nicht einmal mit Aussicht auf Besserung! 

Buchtipp:
„Schmerzfrei daheim &amp; im Büro aus dem Klaus Oberbeil Verlag (EUR 9,90), ISBN: 978-3-9813597-0-1.

Weitere Informationen unter www.orthopaede.com. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:30:23 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Der Deutsche Fußreport: 80 Prozent der Deutschen tragen die falschen Schuhe]]></title>
							<description><![CDATA[Das Deutsche Schuhinstitut (DSI) und der Bundesverband der Deutschen Schuhindustrie (HDS) haben insgesamt 10.400 Füße für den Deutschen Fußreport untersucht – es ist die größte Fußmess-Aktion der Bundesrepublik. Ergebnis: 82 Prozent der Bevölkerung laufen in Schuhen, die ihnen nicht richtig passen, zwei Drittel tragen zu große Schuhe. Das DSI hat auf diese alarmierenden Zahlen reagiert und eie Initiative „Passender Schuh“ ins Leben gerufen.

In den Industriestaaten leiden 60 Prozent der Erwachsenen an Fußproblemen, obwohl 98 Prozent von ihnen mit gesunden Füßen zur Welt kommen. „Experten gehen davon aus, dass falsches Schuhwerk die Hauptursache dafür ist“, sagt Dr. Monika Richter. Die Forscherin leitete den Deutschen Fußreport, untersuchte dazu die Füße von 3.398 Frauen und 1.585 Männern. Die Probanden wurden zufällig in Schuhgeschäften, Betrieben, Arztpraxen und Universitäten an 57 Orten quer durch Deutschland angesprochen, um einen repräsentativen Querschnitt zu erhalten. „Wir haben beide Füße mit einem 3D-Scanner von der kleinen Zehe bis zum Knie vermessen“, erklärt die Studienleiterin.

Menschen werden größer, Füße nicht!
Die Deutschen sind während der letzten Jahrzehnte größer und fülliger geworden. Die Kleidergrößen werden immer wieder angepasst, zuletzt 2009. Aber nicht die Schuhgrößen. Die wurden zuletzt 1966 angepasst, als in der DDR die Füße von 4.150 Menschen vermessen wurden. Sind mit der Körpergröße auchdie Füße gewacgsen? Dr. Richter: „Nein. Obwohl die jüngeren Frauen im Durchschnitt größer sind als die älteren Generationen, bleibt die durchschnittliche Fußlänge konstant. Das gilt auch für die Männer“. Allerdings hat sich ergeben, dass sich Volumen, Breite und Umfang der Füße vergrößert haben. Häufigste Größen bei Frauen sind 38 und 39, die meisten Männer tragen 42. Regionale Unterschiede wurden nicht festgestellt.

Zwei Drittel der Deutschen tragen zu große Schuhe
Die meisten Menschen behandeln ihre Füße wie ein ungeliebtes Kind, wie der Deutsche Fußreport belegt: Nur bei einem Fünftel stimmt die Schuhgröße. Rund 82 Prozent kaufen und tragen Schuhe, die nicht ihren Maßen entspricht. Dabei wählen die Deutschen meist zu große Schuhe, insbesondere Männer. 75 Prozent laufen in zu großen bzw. zu langen Schuhen, bei den Frauen sind es 60 Prozent. Zu kleine Schuhe tragen nur 20% der Frauen und 12% der Männer.

Zu groß ist genauso schädlich wie zu klein
Dass zu kleine Schuhe dem Fuß nicht gut tun, ist den meisten bekannt. Dr. Norbert Becker, Orthopäde und Fußspezialist an der Universität Tübingen erklärt: „Die Füße werden gequetscht und die Zehen gestaucht. Weil die Muskeln, die die Zehen bewegen, ihren Ursprung in den Waden haben, können eingeschränkte Zehen zu Durchblutungsstörungen in den Beinen führen.“ Wenn zu kleine Schuhe dauerhaft getragen werden, kann dies zu Fußdeformationen wie Hallux Valgus (Schiefzehe) oder Hammerzehen führen. „Manche Menschen laufen jahrelang ohne Probleme mit einer Schiefzehe“, sagt Dr. Becker. „Aber die Fehlstellung kann auch zu einer starken Abnutzung des Gelenkknorpels und zu Arthrose führen. Dadurch, dass der Schuh am Ballen drückt, können zusätzlich Entzündungen, Schwellungen und sogar Knorpelschäden entstehen.“

Allerdings sind zu große Schuhe nicht minder schädlich. Der Orthopäde erklärt: „Sind die Schuhe zu weit, findet der Fuß keinen Halt und rutscht beim Abrollen im Schuh. Dadurch werden die Zehen bei jedem Schritt genauso gestaucht, als sei der Schuh zu klein. Gleichzeitig ist an der Ferse zu viel Platz, so dass der Fuß aus dem Schuh schlappt. Ist der Schuh zu lang, behindert er den Fuß genausdo beim Abrollen.“ Dies kann den Gang verändern und die Gelenke belasten. „Nach längerer Zeit kann der Vorfuß im schlimmsten Fall sogar versteifen.“

So finden Sie den richtigen Schuh
„Vor den Zehen muss genügend Zugabe zum Abrollen sein, aber auch nicht zu viel. 10 Millimeter sind ideal“, sagt Dr. Becker. Am Ballen und an der Ferse muss der Schuh fest sitzen, vor allem bei höheren Absätzen darf die Ferse nicht herumwackeln, da man sonst leicht umknicken kann. „Ein passender Schuh hält den Fuß vor allem im Ballenbereich, der breitesten Stelle des Fußes, fest. Dabei darf er nicht drücken“, so Becker.

Der Fußspezialist weist darauf hin, dass auch die Uhrzeit beim Schuhkauf eine Rolle spielt: „Unsere Füße sind abends dicker als am Morgen. Darum sollte man Abendschuhe abends kaufen, um zu verhindern, dass sie später zu eng sind.“ Schuhe, die den ganzen Tag über getragen werden, kauft man am besten nachmittags. „Grundsätzlich gilt: Ist ein Schuh zu eng, sollte das nicht mit einer Nummer größer ausgeglichen werden, sondern mit einem weiter geschnittenen Modell. Bei einer zu großen Weite dagegen sollte niemals zu einer kürzeren Länge gegriffen werden.“

Die „Initiative Passender Schuh“ klärt auf
„Verbraucher setzen oft Schuhgröße mit der Länge gleich. Die Folge ist, dass ein zu weiter oder enger Schuh durch eine kleinere oder größere Nummer passend gemacht wird. Das ist aber ungesund“, sagt Manfred Junkert, Geschäftsführer des Deutschen Schuhinstituts. Die „Initiative Passender Schuh“ setzt sich adfür dafür ein, Schuhe, zusätzlich zur Längenangabe, konsequent mit einer Weitenangabe zu versehen, um den Verbrauchern eine bessere Orientierung zu geben. (News-Reporter.NET/um)
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							<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 16:10:08 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Dekra zertifiziert Medizin in Japan]]></title>
							<description><![CDATA[Die internationale Expertenorganisation Dekra baut ihr weltweites Zertifizierungsgeschäft für Medizinprodukte aus. Dieser Tage erhielt Dekra über ihr Tochterunternehmen KEMA Quality Japan K.K. die Zulassung nach dem Japanese Pharmaceutical Affairs Law (PAL). 

Mit dem Engagement in Japan will Dekra seine europäischen Kunden aus der Medizintechnik nach Fernost begleiten und ihnen in Japan die gleiche Service-Qualität gewährleisten wie in Europa. Über das japanische Tochterunternehmen erleichtert Dekra den Unternehmen ganz wesentlich den Marktzugang. Neben den USA und Europa gilt Japan als wichtigster Markt für Medizinprodukte.

Dekra ist nun als Registered Certification Body (RCB) in der Lage, in Japan Konformitätsbewertungsverfahren und Zertifizierungen für definierte Produktgruppen gemäß den nationalen Medizinproduktgesetzen durchzuführen. Dieses Verfahren ist für Hersteller die wesentliche Voraussetzung, um Medizinprodukte oder In-Vitro-Diagnostika (IVD) auf den japanischen Markt zu bringen. Außerdem ist das Stuttgarter Unternehmen berechtigt, für Medizintechnik-Hersteller jeder Kategorie Qualitätsmanagement-Systeme, wie die internationale Norm EN ISO 13485, zu auditieren und zu zertifizieren. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:27:34 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Cabriolet-Kopfschutzsystem der 2. Generation]]></title>
							<description><![CDATA[Das neue HPSC II-System von TRW ist vollständig in der Sitzhalterung untergebracht und macht so eine integrierte Kopfstütze überflüssig. Dadurch ist das Airbag-Modul in einer größeren Anzahl von Cabrio-Modellen einsetzbar – zu noch geringeren Kosten. Allein in 2010 wurden 18 Cabriolets neu auf den Markt gebracht. Ebenso wie die erste Generation arbeitet der HPSC II mit dem Torso-Schutzsystem zusammen, wobei beide Systeme individuell eingestellt werden können.

Dirk Schultz, Global Engineering Director Inflatable Restraint Systems bei TRW, erklärte: „Wie schon die erste Generation des Kopfschutzsystems für Cabriolets stellt sich auch der HPSC II auf Unterschiede in Gewicht und Größe der Insassen ein. Dadurch kann der Airbag – im Fall eines Seitenaufpralls – noch besser gegenüber den Insassen in Position gebracht werden.“

Der HPSC II arbeitet mit einem kleinen leichtgewichtigen pyrotechnischen Gasgenerator, der einen Durchmesser von nur 20 Millimetern hat.

Schultz weiter: „Das Thema Sicherheit spielt beim Kauf eines Autos eine zunehmend wichtige Rolle. Umgekehrt ist es unsere Aufgabe, den Autokäufern kontinuierlich verbesserte und gleichzeitig erschwingliche Lösungen zu präsentieren. Mit der zweiten Generation des Kopfairbags ist uns hier ein weiterer Schritt in die richtige Richtung gelungen.“  (Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:17:45 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Jeder zweite getötete Fußgänger und Radfahrer über 65 Jahre alt]]></title>
							<description><![CDATA[Im Straßenverkehr sind vor allem ältere Menschen als Fußgänger oder Radfahrer gefährdet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren über die Hälfte der getöteten Fußgänger (57 %) und die Hälfte der getöteten Fahrradfahrer im Jahr 2009 älter als 65 Jahre. Im Vergleich dazu lag der Anteil der über 65jährigen an der Bevölkerung nur bei einem Fünftel.

Im vergangenen Jahr kamen insgesamt 591 Fußgänger und 462 Radfahrer auf deutschen Straßen ums Leben. 335 der getöteten Fußgänger und 231 der getöteten Radfahrer waren 65 Jahre oder älter. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:30:48 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Wenn der Sommer uns ins Schwitzen bringt...]]></title>
							<description><![CDATA[Schwitzen ist gesund – und wichtig. Als natürliches Kühlsystem dient die Schwitz-Funktion dazu, unsere Körpertemperatur zu regulieren und zu verhindern, dass unser Körper sich überhitzt. Und trotzdem gibt es immer wieder Situationen, in denen man das Schwitzen überhaupt nicht gebrauchen kann. In einer bundesweiten Studie hat Rexona untersucht, was die Deutschen  so richtig ins Schwitzen bringt.

So bringen hohe Temperaturen vor allem die Hessen mit 80 Prozent und Schleswig-Holsteiner mit 84,6 Prozent der Befragten zum Schwitzen, während man in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Wert von 55,5 Prozent überwiegend einen kühlen Kopf behält.

Bei der Befragung von 1140 Männern und Frauen zwischen 14 und 59 Jahren zeigt sich deutlich, dass ungewolltes Schwitzen zum Problem werden kann: Besonders in wichtigen Situationen wie einem Vorstellungsgespräch, einem Geschäftstermin oder beim ersten Rendezvous wird Schwitzen als unangenehm empfunden. So geben 91,9 Prozent an, dass sie in entscheidenden Momenten den mit dem Schwitzen verbundenen Körpergeruch als sehr störend empfinden. Auch Schweißflecken unter den Armen (70,9 Prozent) und schweißnasse Hände (42,9 Prozent) sind den Deutschen lästig. 

Fast die Hälfte aller Befragten kommt regelmäßig ungewollt verstärkt ins Schwitzen. 45,1 Prozent der befragten Männer und Frauen erleben einmal oder mehrmals pro Woche Situationen, in denen das unerwünschte Schwitzen stört. Grund für die Schweißperlen ist dabei nicht nur die Hitze (70,7 Prozent immer bis häufig). Bei über zwei Drittel aller Befragten sind es emotional belastende Situationen oder Gefühle und Gedanken, die  den Schweiß treiben. 32,6 Prozent der Männer und 35,4 Prozent der Frauen geben an, in Streß-Momenten ins Schwitzen zu geraten und 22,4 Prozent der Männer und 31,5 Prozent der Frauen reagieren bei Gefühle wie Angst oder Aufregung mit feuchten Schwitz-Attacken.

Was tun die Deutschen gegen das ungewollte Schwitzen? 
Für 83,5 Prozent der Männer und Frauen gehört tägliches Duschen zur Körperpflege und zur Vorbeugung vor dem Schwitzen. 72,2 Prozent verwenden täglich ein Deodorant – wobei die Frauen mit 81 Prozent deutlich über dem Wert der befragten Männer von 69,3 Prozent liegen. Insgesamt 26,5 Prozent der Befragten benutzen ihr Deodorant mehrmals am Tag und 42,9 Prozent versuchen mit zusätzlichen Parfums, Körpersprays oder parfümierten Körperpudern dem unangenehmen Schweißgeruch zu entkommen. Weitere 17,1 Prozent vermeiden ganz einfach gezielt schweißtreibende Aktivitäten und ernähren sich bewusst: So verzichten 12,7 Prozent an den heißen Tagen auf scharfes Essen, Kaffee oder Alkohol. Darüber hinaus schränkt die Angst vor ungewolltem Schwitzen eine Vielzahl der Befragten deutlich ein: 18,4 Prozent achten bewusst auf ihre Gestik und vermeiden es beispielsweise, die Arme zu heben oder ziehen es vor, die Jacke anzubehalten aus Furcht, es könnten sich darunter Schweißflecken auf dem Hemd oder dem T-Shirt zeigen. 

Dabei ist erstaunlich, dass sich ein Drittel aller Studien-Teilnehmer gar nicht oder nur sehr wenig durch ihr Deodorant geschützt fühlt. Weitere 52 Prozent geben an, dass ihr Deo nicht immer ausreichend Schutz in schweißtreibenden Momenten bietet.

Ein sicheres Mittel gegen das Schwitzen zu finden scheint also schwierig zu sein. Maßnahmen werden zwar miteinander kombiniert, Aktivitäten und Bewegungen eingeschränkt, doch zeigen diese Bemühungen häufig nur mäßigen Erfolg.

Mit dem richtigen Deodorant kann ungewolltem Schwitzen effektiv entgegengewirkt werden. Von Rexona gibt es jetzt zum Beispiel ein neues Deo, das wissenschaftlich nachgewiesenen Schutz vor Körpergeruch und Achselnässe bietet. Das neue Creme-Deodorant mit dem passenden Namen „Maximum Protection“ verfügt durch den Einsatz von Zirkoniumsalzen über leistungsstarke Schweißhemmer, optimierten Schutz vor Geruchsbildung durch modernste Encap-Technologie und gute Hautverträglichkeit durch pflegende Inhaltsstoffe. Der dezent frische Duft passt zu Männern wie zu Frauen. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 08:58:43 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Hitzewelle sorgt für Rekordabsatz von Klimaanlagen]]></title>
							<description><![CDATA[Rekordverdächtige Temperaturen steigern in diesem Sommer den Absatz von Klimaanlagen, vor allem im privaten Wohnbereich. Die Daikin Airconditioning Germany GmbH zum Beispile konnte im Monat Juli die Verkaufszahlen von Split-Klimageräten im Vergleich zum Rekord-Monat Juni 2007 sogar um 36 Prozent übertreffen. Zwei Drittel der Käufer haben sich dabei bewusst für ein Gerät mit Wärmepumpenfunktion entschieden – im Juni 2007 war es dagegen erst ein Viertel. Damit registriert der Klimaanlagenhersteller aus Unterhaching nicht nur den erfolgreichsten Monat seiner Firmengeschichte, sondern es zeigt sich auch, dass moderne Klimageräte von energie- und umweltbewussten Kunden auch zum Heizen gekauft werden.

Moderne Klimatechnik hat mit der Klimatechnologie von vor 30 Jahren in Hinblick auf Effizienz, Geräuschentwicklung, Zusatzfunktionen wie der Heizfunktion sowie Investitionskosten nichts mehr gemein. Aus Orten des öffentlichen Lebens wie Theater und Kinos, Geschäften und Bürokomplexen sind Klimaanlagen schon längst nicht mehr wegzudenken. Wie wichtig die Raumklimatisierung geworden ist, wird vielen jedoch erst deutlich, wenn diese einmal ausfällt.

Die Verkaufsergebnisse zeigen, dass Klimaanlagen auch bei privaten Verbrauchern immer beliebter werden. Die Gründe sind vielfältig: Im Urlaub hat man gute Erfahrung damit gemacht und auch im Auto erlebt man die Klimatisierung als angenehm. Im Berufsleben auch in unseren Breiten oft schon Standard, wünschen sich die Menschen auch in den eigenen vier Wänden angenehme und konstante Raumtemperaturen. Ein weiterer Grund: Viele Klimaanlagen können heute auch heizen. Dabei wird die in der Luft gespeicherte Wärmeenergie zum Heizen in das Haus geleitet – für viele Verbraucher ein entscheidendes Kauf-Argument, denn sie können so gegenüber einer Öl- oder Gasheizung auch noch CO2-Emissionen einsparen. So verfügen fast 70 Prozent der in diesem Juli an Privathaushalte verkauften Split-Klimageräte von Daikin über eine solche Wärmepumpen-Funktion.

Familie Maibaum aus Mannheim entschloss sich schon vor zwei Jahren, die drei Räume im Dachgeschoss ihres Hauses – Büro, Schlaf- und Kinderzimmer – mit einer Daikin Siesta Split-Klimaanlage mit Wärmepumpenfunktion auszustatten. Die Familie hat die Klimaanlage im Schnitt 100 bis 150 Tage im Jahr zum Kühlen und Heizen in Betrieb. „Seitdem wir die Geräte haben, schläft mein dreijähriger Sohn auch im Sommer gut. Was mich aber besonders beeindruckt, ist, dass wir mit der Klimaanlage innerhalb von nur fünf Minuten die Zimmer angenehm kühlen oder heizen können“, erklärt Mike Maibaum. 

Das Daikin Einstiegsgerät Siesta mit Wärmepumpenfunktion ist ab 1.700 Euro (inklusive MwSt. und Standardmontage) erhältlich. Ausgezeichnet mit der Energieeffizienzklasse „A“ übertrifft die Anlage den festgelegten Normwert von 3,2 noch um 42 Prozent. Daher kostet die Klimatisierung eines durchschnittlich großen Raumes bei einem durchschnittlichen Strompreis von 21 Cent/kWh etwa 57,75 Euro im Jahr. 

Weitere Informationen unter www.daikin.de. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:27:31 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Tipps für ausgewogene Ernährung]]></title>
							<description><![CDATA[Und es geht doch: Ein stressiger Berufsalltag, der womöglich mit Schichtdienst verbunden ist, steht in keinem Widerspruch zu einer vollwertigen, ausgewogenen und damit gesunden Ernährung. Ob drei Hauptmahlzeiten oder mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt – wichtig ist die Vielseitigkeit der Nahrung mit Getreideprodukten und Kartoffeln, viel Gemüse und Obst sowie Milch und Milchprodukten, gemäßigtem Verzehr von Fleisch, fetthaltiger Wurst und Eiern sowie reichlich Flüssigkeit. Spezialisten der B·A·D GmbH (Bonn), einer der führenden Anbieter für Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik, geben Tipps fürs gesunde Frühstück und eine gesunde Brotbox. Kleine Tricks, die nicht viel Zeit btauchen, verhelfen zu einer gesunden Ernährung:

Ein kohlenhydratreiches Frühstück mit zuckerfreiem Müsli oder Haferflocken dient dem „Anheizen“ des Stoffwechsels, das mit Rohkost garnierte Pausenbrot und Obststückchen sättigen und belasten nicht, und ein leichtes Abendessen, bei dem an Kohlenhydraten gespart wird, schont den Organismus und ermöglicht einen erholsamen Schlaf. Viele Kantinen sind besser als ihr Ruf, so die Erfahrung der B·A·D-Mediziner.Hier können auch vegetarische Gerichte gewählt werden und es gibt in aller Regel ein reichhaltiges Angebot an Gemüse und Salat, der mit einem Essig-Öl-Dressing ebenso lecker ist wie mit einer mayonnaisehaltigen Sauce.

Wer beim Trinken auf Nummer sicher und unerwünschten Kalorien aus dem Weg gehen möchte, ist mit Wasser bestens bedient. Aber auch Kaffee – das nach wie vor beliebteste Büro-Getränk in Deutschland – sowie Tee sind erlaubt. Mindestens anderthalb Liter an Getränken braucht ein Erwachsener am Tag, im Sommer steigt der Flüssigkeitsbedarf noch. Vorsicht ist nach den Worten der Experten etwa bei Milchkaffee, Milch sowie bei unverdünnten Säften geboten: Sie sind aufgrund ihres Kaloriengehaltes als Zwischenmahlzeit zu bewerten. Menschen, die unter erhöhter Magensäureproduktion (Soodbrennen), Bluthochdruck oder Schlafstörungen leiden, raten die Mediziner zur Zurückhaltung beim Kaffeekonsum. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 16:10:21 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Arbeitssicherheit bei Audi: Prävention der richtige Ansatz]]></title>
							<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr verzeichnete Audi pro einer Million geleisteter Arbeitsstunden lediglich 2,4 Betriebsunfälle (2008: 2,3). Für besonders unfallfreies Arbeiten und kreative Ideen in Sachen Arbeitsschutz erhielten heute drei Mitarbeiterteams den diesjährigen Arbeitssicherheitspreis. 

Sieben Organisationseinheiten blicken auf mehr als eine Million unfallfreie Arbeitsstunden zurück. Weitere 13 Abteilungen haben 2009 mehr als 670.000 Arbeitsstunden unfallfrei gearbeitet. Für Produktionsvorstand Frank Dreves „eine stolze Bilanz“. Man habe trotz hoher Auslastung das hohe Vorjahresniveau halten können. Dabei sei Prävention der richtige Ansatz. 

„Nur durch Prävention und Kooperation kann dauerhaft hohe Sicherheit am Arbeitsplatz gewährleistet werden. Dies bedeutet, unsere Arbeitsplätze so zu gestalten, dass Mitarbeiter – auch im Zuge des Älterwerdens – sicher arbeiten können“, ergänzt Personalvorstand Dr. Werner Widuckel. 

Der Arbeitssicherheitspreis wurde auch in diesem Jahr in drei Kategorien vergeben: 
Mit 1,82 Millionen unfallfreien Arbeitsstunden ging der Pokal in der Kategorie „Unfallfreies Arbeiten“ an den Prüf- und Finishbereich der Montagelinie A3 in Ingolstadt. Bei der kontinuierlichen Senkung der Unfallhäufigkeit hat sich die Fertigung A3/TT in Ingolstadt den ersten Platz erkämpft. Ereigneten sich 2005 bei einer Million geleisteten Arbeitsstunden noch 3,5 Arbeitsunfälle, so waren es 2009 nur noch 0,9.

Die Vormontagen der Montagelinien B1 und B2 in Ingolstadt entwickelten in ihrem Initiativ-Projekt „Ergonomische Modulvormontage am Beispiel Fußhebelwerk“ einen modular aufgebauten Montagesitz. Mit ihm ist es den Mitarbeitern möglich, Einbauarbeiten sitzend und damit rückenschonend zu verrichten. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:53:39 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Was tun bei üblen Gerüchen im Auto?]]></title>
							<description><![CDATA[Fast jedes Auto verfügt heutzutage über eine Klimaanlage. Selbst bei Klein- oder Kompaktfahrzeugen ist dieses Extra nicht mehr wegzudenken. Laut Kfz-Branche rüsteten die Hersteller im vergangenen Jahr über 90 Prozent aller Neuwagen mit dieser Komfortkomponente aus. Bei den Gebrauchtwagen wechselten rund 65 Prozent mit Aircondition den Besitzer. 

„Moderne Klimaanlagen mit Pollen- beziehungsweise Aktivkohle-Filter sorgen nicht nur für einen kühlen Kopf an heißen Tagen. Sie haben auch den Vorteil, dass sie die in den Innenraum strömende Außenluft gründlich reinigen“, sagt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrt-Experte beim TÜV Rheinland. „Das funktioniert jedoch nur bei einwandfreiem, sauberem Filtersystem. Ansonsten können sich dort Keime oder Bakterien einnisten und die Luft im Auto regelrecht verpesten.“ Deshalb sollte man die Werkstatt bei der Inspektion auf den Filter-Check hinweisen. Wenn die Klimaanlage nicht mehr richtig kühlt, könnte Kältemittelverlust die Ursache sein. In diesem Fall sollte das Klimasystem unbedingt von einem Fachmann überprüft werden. 

Gelegentlich verbreiten Klimaanlagen nach dem Start modrige Gerüche – ein Indiz für Pilzbefall durch Restfeuchtigkeit. Meist ist dann eine Desinfektion im Fachbetrieb fällig. Als Vorbeugemaßnahme wird geraten, kurz vor Ende der Fahrt, etwa mit der Eco-Taste, die Kühlfunktion auszuschalten, das Gebläse aber weiterlaufen zu lassen. „Der Fahrtwind zieht so die Feuchtigkeit aus der Anlage“, so Sander.

Auch im Winter sollte die Klimaanlage regelmäßig für ein paar Minuten eingeschaltet werden. Das sorgt für die notwendige Schmierung des Aggregats und verhindert gleichzeitig beschlagene Scheiben. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:54:50 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Sieben Signale für Verliebtheit]]></title>
							<description><![CDATA[Dauerlächeln im Gesicht. Tagträumerei. Und bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit fällt der Name des neuen Schatzes. - Sichere Zeichen dafür, dass jemand frisch verliebt ist.. Verliebtsein ist Ausnahmezustand. Die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de hat 4.884 Singles dazu befragt, wie sie sich verhalten, wenn sie frisch verliebt sind.

Sieben sichere Signale einer jungen Liebe:

1. Ich lächle viel, habe gute Laune. (76%) 
2. Ich versinke in Tagträumen an ihn / sie. (53%) 
3. Ich erzähle Freunden von ihm / ihr. (40%) 
4. Ich schicke ihm / ihr SMS oder Mails. (39%) 
5. Ich esse nichts oder sehr wenig. (35%) 
6. Ich warte stundenlang vor dem Telefon, bis er / sie sich meldet. (24%) 
7. Ich google ihn / sie im Internet. (14%) 

Verliebtsein bedeutet körperlichen Stress
„Die Veränderung auf emotionaler Ebene bedingt auch physiologische Änderungen“, erklärt die Hamburger Diplom-Psychologin Lisa Fischbach. „Unser Körper schüttet vermehrt Botenstoffe und Hormone aus, die für Glücksgefühle sorgen und unseren Körper gleichzeitig in einen dauerhaften Stresszustand versetzen, der aber als positiv erlebt wird. Zuweilen sollen sich Verliebte sogar in einem Zustand der Unzurechnungsfähigkeit befinden. Die Gedanken kreisen stetig um das Objekt der Zuneigung, wir können uns schlecht konzentrieren. Erst nach der rund sechs Monate dauernden Phase der akuten Verliebtheit kehren wir wieder in den Normalzustand zurück.“ (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:41:42 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Voll im Trend: Das WC mit Dusche]]></title>
							<description><![CDATA[Was in Fernost schon lange üblich, liegt jetzt auch bei uns in Deutschland voll im Trend: Das Dusch-WC mit Geruchsabsaugung und Fön. Die Umrüstung auf den Komfort-Thron ist sanitär-technisch auch für den Laien kein Problem, erfordert aber einen Stromanschluss. Warum? Ganz einfach, damit zum Beispiel ein Geberit AquaClean den Po seines Benutzers mit Wasser reinigen kann, muss der Duscharm aus der Keramik ausgefahren werden. Die zuschaltbare Geruchsabsaugung oder ein Föhn zum warmen Abtrocknen sind ebenfalls nur per Stromanschluss zu aktivieren. Ein neues Betätigungsfeld für den Elektriker im Bad.

Viele kreative Badideen lassen sich erst mit flexiblen und verlässlichen Sanitärwänden meistern. So können flexible Installationssysteme mit Unterputzspülkasten und einem Geberit AquaClean, dem WC, das den Po mit Wasser reinigt, bestens zusammengeführt werden und Elektro-Installationen verdecken. Der Baukasten einer solchen Vorwandinstallation besteht aus Metallgitterrahmen, in denen alle Zu- und Abflussleitungen sowie die Anschlüsse für die einzelnen Sanitärobjekte unter- und angebracht werden.

Für die - auch nachträglich zu realisierende - Montage eines Geberit AquaClean ist die Vorrichtung für den Stromanschluss ebenso mit vorgesehen wie ein Leerrohr für die Wasserzufuhr für die Po-Reinigung mit Wasser. Die Elektro-Installation läßt man im Bad sicherheitshalber vom Experten vornehmen.

Die Vorteile des gesamten Geberit Baukastensystems: die Installation muss nicht genau dort erfolgen, wo die Leitungen in der Wand verschwinden, sondern kann sich problemlos an jeder beliebigen Stelle im Bad befinden. Die Rahmen werden so montiert, dass sie eine Verbindung zwischen Wandanschluss und Verbrauchsstelle schaffen. Auch unter Designaspekten sind diese Installationen sehr beliebt, denn sie bieten gute Ablagemöglichkeiten für Badaccessoires oder Kosmetika. Außerdem bieten Vorwandinstallationen neben ihrer Flexibilität auch einen anderen nicht zu unterschätzenden Vorteil: eine gute Schalldämmung. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_39972_1.php</link>
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							<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:59:58 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Ausgesperrt: Mit Folien, Blenden und Rollos gegen die Sommerhitze]]></title>
							<description><![CDATA[Der Sommer hat Deutschland fest im Griff. Temperaturen von über 35 Grad sind keine Seltenheit und sorgen im Autoinnenraum schnell für brütende Hitze, was zum Risiko für die Insassen werden kann und für zusätzliche Anstrengungen gerade bei längeren Fahrten sorgt. Mit Hilfe von Sonnenschutzfolien, Blenden und Rollos lässt sich dieser Effekt abschwächen.

Sonnenschutz-Vorrichtungen vermindern nicht nur spürbar das Aufheizen des Fahrzeuginnenraums. Insbesondere bei Autos mit relativ großer Fensterfläche bieten spezielle Tönungsfolien einen effektiven Schutz vor Sonneneinstrahlung. Michael Näger, Spezialist für Sonnenschutz bei A.T.U., hält Tönungsfolien wegen ihrer UVA- und UVB-absorbierenden Wirkung für eine gute Wahl, da „diese bis zu 99 Prozent der zum Teil schädlichen Strahlung filtern können“. Dies sei besonders für kleine Mitfahrer wichtig, da UVA- und UVB-Strahlung für sie ein extremes Risiko darstellten. Für die optimale Wirkung kommt es jedoch auf die richtige Anbringung an. Wer sich zum Selbsteinbau entschließt, sollte auf die Verwendung fahrzeugspezifischer Folien achten. Die sind auf Auto-Maße zugeschnitten und passen sich der Scheibenkrümmung genau an. Im Zweifel hilft der Fachmann.

Aber kein Licht ohne Schatten: Je höher der Absorptionsgrad der Folien, desto blickdichter und lichtundurchlässiger sind sie. Daher sollte man sich darauf einstellen, dass gerade in den Abend- und Nachtstunden der Rundumblick des Fahrers behindert sein könnte. 

Wer nicht über getönte Autoscheiben verfügt, dem hilft als flexibelste Lösung gegen die Sonne die klassische Sonnenschutzblende. Diese wird meist mittels Saugnäpfen oder durch Einhaken im Falle eines Sonnenrollos an der Scheibe angebracht. Zwar erreichen Sonnenblenden und -rollos nicht ganz den Schutzgrad von Tönungsfolien, doch haben sie den Vorteil, schnell ein- und ausgebaut werden zu können. Ideal, wenn Kinder mit an Bord sind. (auto-reporter.net/br)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_39864_1.php</link>
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							<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:17:08 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Die richtige Dämmung sperrt die Sommerhitze aus]]></title>
							<description><![CDATA[An heißen Sommertagen heizen sich Dachflächen auf bis zu 80 Grad auf. In schlecht vor Wärme geschützten Dachwohnungen wird der Sommer für die Bewohner daher rasch zur Qual. Eine fachgerechte Dämmung aus Mineralwolle schafft Abhilfe, hält die Hitze ab und umgekehrt im Winter die eigenen vier Wände warm.

Hohe Temperaturen sind nicht nur unangenehm, sondern können auch sehr belastend für Herz und Kreislauf sein. Bei einer Wohnung unter dem Dach denken viele an hitzegeplagte Bewohner im Sommer, Frösteln im Winter und drückendes Raumklima. Dabei ist das Problem im wahrsten Sinne des Wortes hausgemacht – und kann ganz einfach gelöst werden.

Ein ungedämmtes Dach lädt Hitze wie Kälte ein
Das Dach ist als Hülle des ausgebauten Dachgeschosses in der Regel eine Leichtbaukonstruktion. Durch seine geringe Masse werden Temperaturschwankungen des Außenklimas nur schlecht abgefedert: im Sommer heiß, im Winter frostig. Heizungswärme verpufft nach außen und Klimageräte regeln nur die bereits eingedrungene Hitze kostspielig und umweltschädlich herunter. Ungehinderte Sonneneinstrahlung durch die Fenster führt zu "Saunaklima". Wohlfühlen ist etwas anderes.

Prima Klima unterm Dach
Mineralwolle wie Glas- oder Steinwolle eignet sich als natürlicher, effektiver Dämmstoff sowohl für Neu- als auch Altbauten, für flächendeckende sowie wärmeschützende Außen- und Innendämmung. Eine Mineralwolle-Dämmung ist ausgesprochen langlebig, wirtschaftlich und zahlt sich rasch aus. Ihre ausgezeichneten Dämmeigenschaften verdankt die Mineralwolle ihrer sehr geringen Wärmeleitfähigkeit. Gleichzeitig verhindert die dichte Mineralwolldämmschicht als "Wärmebarriere", dass hohe Temperaturen von außen nach innen Einzug halten oder im Winter Heizwärme entweicht. Meist wird die Dämmung zwischen die Sparren geklemmt und durch eine zusätzliche Dämmung unter den Sparren ergänzt.
Einfache Handhabung, effiziente Wirkung

Klima selbstgemacht
Mineralwolle lässt sich von versierten Heimwerkern ganz einfach verarbeiten. Die materialbedingte Flexibilität macht es möglich, dass sich die Mineralwolle an Unebenheiten angrenzender Bauteile dicht anpasst. So werden Wärmebrücken minimiert, denn schon eine ein Millimeter breite Fuge in einem ein Quadratmeter großen Bauteil lässt im Sommer fünfmal mehr Wärme in die Räume eindringen und im Winter verloren gehen. Eine Dampfbremse stellt die erforderliche Luftdichtheit sicher, die Zugerscheinungen normgerecht verhindert. Sie schützt zudem vor raumseitig in die Konstruktion eintretender Feuchtigkeit. Ratsam zum Schutz vor Sonneneinstrahlung sind zusätzlich an Dachfenstern und Dachgauben angebrachte Markisen und Jalousien. Ein solcherart mit "Sonnenhut" und "Sonnenbrille" ausgerüstetes Haus bietet seinen Bewohnern ein Wohlfühlklima trotz Sommerhitze. Wer dann noch die kühle Nachtluft zum Durchlüften nutzt, den lassen auch sommerliche Spitzentemperaturen kalt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.der-daemmstoff.de.]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_39638_1.php</link>
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							<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:06:33 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Ungetrübte Badefreude an fast allen europäischen Stränden]]></title>
							<description><![CDATA[Pünktlich zur Reisehochsaison liegen die aktuellen Ergebnisse der Keimbelastungen an den offiziellen Messstellen deutscher und europäischer Badestrände vor, über die der ADAC-Sommerservice informiert. Gemessen wird die hygienische Qualität von Gewässern in über 1.000 europäischen Badeorten. Besondere Aufmerksamkeit gilt verschiedenen Fäkalkeimen, die eine Infektionsgefahr für Badegäste darstellen können.

Die deutsche Nord- und Ostsee weisen derzeit im Schwimmbereich (mindestens ein Meter Wassertiefe) eine sehr gute bis gute Wasserqualität auf. Vorsicht geboten ist allerdings in den gerade bei Kindern beliebten Flachwasserzonen der Strände, also an Buhnen, Bächen oder Einleitungen. Hier können punktuell hohe Keimkonzentrationen lauern. Dies zeigte der erst vor Kurzem Wasserqualitätstest des Klubs, bei dem ausschließlich der Spiel- und Badebereich untersucht wurde. Abseits der deutschen Strände, die vom ADAC überwacht werden, treten derzeit an Badestellen am Dümmer- und Helensee in Niedersachsen vereinzelt Blaualgen auf, die beim Kontakt mit der Haut Reizungen und Rötungen verursachen können. Dort gelten Badeverbote.

An der Algarve und der Mittelmeerküste Spaniens und Griechenlands sowie an der slowenischen und kroatischen Adria versprechen der Münchner Autoklub ungetrübten Badespaß. Auch in Dänemark, Ungarn, Österreich und Polen gibt es in touristisch genutzten Badegebieten keine Badeverbote.

Nach heftigen Regenfällen gab es in Südfrankreich und Italien zahlreiche Strandsperrungen aufgrund erhöhter bakterieller Werte. Die Strandsperrungen sind jetzt größtenteils wieder aufgehoben worden. Die Wasserqualität ist auch auf dem von Unwettern heimgesuchten 15 Kilometer langen Strandabschnitt zwischen Frejus und Saint-Raphael wieder unbedenklich.

Detaillierte Informationen zur Wasserqualität, Stränden mit Badeverboten, Badesituation und zum Badewetter in 13 beliebten Urlaubsländern bietet der ADAC im Internet unter www.adac.de/straende-badeinfos und unter der Telefonnummer 01805 101112. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_39330_1.php</link>
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							<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 11:51:20 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Ausreichend trinken – aber bitte ohne Alkohol]]></title>
							<description><![CDATA[An heißen Tagen, wie sie dieser Sommer derzeit ausreichend liefert, sollte man viel trinken. Allerdings auch das Richtige. Keinen Fehler macht, wer seinen Flüssigkeitsbedarf mit Wasser deckt. Problematisch kann es dagegen werden, wenn man den Durst mit kühlem Bier oder beim Urlaub im Süden mit einigen Gläschen Wein löscht und sich anschließend ans Steuer seines Autos setzt. Passt man da nicht auf, werden es schnell ein paar Gläschen zu viel und man überschreitet die Promillegrenzen.

Besonders anfällig für das Fahren mit Alkohol im Blut sind dabei ganz offensichtlich Männer. Das zeigt ein Blick auf die Zahlen zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU), die der TÜV Süd jetzt für das Jahr 2007 veröffentlichte. Denn von den 104.481 Führerscheinbesitzern, die in Deutschland nach einem Führerscheinentzug zur MPU mussten, waren 57 Prozent wegen Alkohol am Steuer auffällig geworden. Und das waren vornehmlich Männer. Denn obwohl Frauen 40 Prozent der Führerscheininhaber stellen, betrug deren Anteil beim Führerscheinentzug wegen Alkohol am Steuer gerade einmal sieben Prozent.

58 Prozent der wegen Alkohol am Steuer zur MPU aufgeforderten Führerscheinbesitzer sind Ersttäter. Die verbleibenden 42 Prozent setzen sich aus Kraftfahrer zusammen, die wegen Alkoholauffälligkeit in Verbindung mit anderen Verkehrsverstößen oder wegen wiederholter Alkoholauffälligkeit zur MPU aufgefordert wurden. Und noch eine Zahl zum Abschluss: 35 Prozent und damit jeder dritte Führerscheinbesitzer besteht die MPU nicht. (auto-reporter.net/ivd)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_38806_1.php</link>
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							<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:28:37 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[BMW fordert: Gesundheitssystem sollte Gesundheit fördern]]></title>
							<description><![CDATA[Die Betriebskrankenkasse der BMW AG feiert in diesem Jahr ihr zwanzigjähriges Bestehen und unterstützt aktive wie auch ehemalige Mitarbeiter und ihre Familien. Insgesamt zählt die Kasse heute etwa 92.000 Mitglieder. Ein Festakt anlässlich des Jubiläums stand heute (12. Juli) unter dem Motto „Gesundheitsversorgung der Zukunft“. Namhafte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft waren aufgerufen, ihre Standpunkte zur Zukunft der sozialen Sicherungssysteme zu erörtern. Vorstandsmitglied Harald Krüger forderte in dem Zusammenhang ein Gesundheitssystem, das auf Gesundheit orientiert ist.

Das Thema Prävention und Gesundheitsförderung als Kernaufgabe der BMW Betriebskrankenkasse hob Harald Krüger als das für Personal- und Sozialwesen zuständige BMW-Vorstandsmitglied in seiner Ansprache während des Festaktes hervor. Mitarbeiter seien unser wichtigster Erfolgsfaktor, sagte Krüger. Ein erfolgreiches Unternehmen brauche gesunde, leistungsfähige und engagierte Mitarbeiter.

Doch auch bei BMW spiegelt sich die Demografie in der Mitarbeiterstruktur wider, sodass künftig steigende Leistungsanforderungen und eine höhere Wettbewerbsintensität mit einer älteren Belegschaft bewältigt werden müssen. Dabei sind Rückgang der Leistungsfähigkeit und zunehmende Krankheit im Alter für Krüger mit Blick auf das betriebliche Gesundheitswesens und die BMW-Betriebskrankenkasse keine „zwangsläufige Entwicklung“. Er fordert generell ein Gesundheitssystem, das primär auf Gesundheit und nicht auf Krankheit hin orientiert ist. Den Betriebskrankenkassen dürften nicht die Mittel für diesbezügliche Aktivitäten entzogen werden. Die Betriebskrankenkassen bräuchten Handlungsspielraum, der Vielfalt und Pluralität zulasse und unternehmerischen Wettbewerb erlaube, so Krüger.

Auch Manfred Schoch, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats und Verwaltungsratsvorsitzender der BMW Betriebskrankenkasse, forderte auf der Jubiläumsveranstaltung die Verantwortlichen in der Politik auf, geeignete Rahmenbedingungen für die zukünftige Arbeit der BMW Betriebskrankenkasse zu schaffen. Er habe die Betriebskrankenkasse für die Arbeitnehmer und Versicherten im Unternehmen als höchst geeignetes Instrument zur Förderung von Gesundheit und Zufriedenheit kennen gelernt. Die Fortführung dieser Einrichtung liege ihm deshalb besonders am Herzen. (auto-reporter.net/arie)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_38399_1.php</link>
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							<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 15:04:00 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Hund im Auto – aber sicher!]]></title>
							<description><![CDATA[Im rechtlichen Sinne gilt ein Hund im Pkw als Ladung. Und diese ist nach der Straßenverkehrsordnung (§ 23 StVO, Abs. 1) so mitzuführen, dass darunter die Verkehrssicherheit nicht leidet. Deshalb drohen ein Bußgeld bis zu 50 Euro und drei Punkte in Flensburg, wenn Ihr Hund ungesichert im Innenraum des Fahrzeugs herumspringen kann. Der ADAC hat festgestellt, dass bei einer Vollbremsung aus 50 km/h auf das Tier kurzfristig das bis zu 30-Fache seines Körpergewichts wirkt: Bei einem 30 kg schweren Hund können das 900 kg Aufprallgewicht sein. Diese Kräfte führen beim Hund und Passagieren fast zwangsläufig zu tödlichen oder mindestens schweren Verletzungen.

Die Experten der Fachmarktkette Fressnapf geben einen Überblick über die verschiedenen Sicherungssysteme für die Vierbeiner und deren Vor- und Nachteile:

Grundsätzlich sind Transportboxen (so genannte Kennels) die sicherste Variante. Sie müssen gut belüftet und groß genug sein, damit sich das Tier aufrecht hinstellen, hinlegen und drehen kann. Die Boxen aus Metall sind auf jeden Fall denen aus Kunststoff vorzuziehen. Nicht empfehlenswert ist das Abstellen der Box auf den Rücksitzen. Dort ist es schwierig, ihr einen festen Halt zu geben. Stellen Sie die Box besser in den Kofferraum - zuvor die Hutablage entfernen!- oder in den Laderaum eines Kombis. Die Box quer zur Fahrtrichtung hinter die Rücksitzlehne stellen und am besten noch mit Spanngurten oder Schrauben am Fahrzeugboden befestigen. Hunde müssen sich erst an die Box gewöhnen. Richten Sie die Box am besten zu Hause gemütlich mit Decke oder Kissen ein, damit sich Ihr Vierbeiner langsam an den ungewohnten „Kasten“ herantasten kann.  Der geschlossene Kofferraum einer Stufenheck-Limousine ist natürlich KEIN geeigneter Raum für den Hund.

Sicher für Mensch und Tier ist auch ein spezieller Sicherheitsgurt für Hunde. Dabei handelt es sich um ein Geschirr, das um  den Brustkorb des Tieres - angelegt wird und dann entweder am Sicherheitsgurt oder direkt am Gurtschloss befestigt wird. Achten Sie darauf, dass der Gurt aus stabilem Material gefertigt ist und die Verschlüsse aus Metall und nicht aus Kunststoff sind. Besonders geeignet sind Geschirre mit breiten Gurtbändern und Polsterung, die Ihrem Hund einen optimalen Schutz bieten. Eine doppelte Haltegurtführung und eine möglichst knappe Gurtlänge sorgen zudem für eine optimale Fixierung des Hundes. Außerdem sollte das Produkt ein TÜV-GS-Siegel haben und durch ein Crashtestverfahren nach ECE R17, ECE R 126 oder DIN 75410-2 geprüft sein.  Durch Futterbelohnung lässt sich der Hund an das Geschirr gewöhnen. 

Auch ein festes Trenngitter zwischen Rückbank und Laderaum verhindert, dass Ihr tierischer Beifahrer bei einem Unfall andere Insassen verletzt. Auch kann der Hund nicht mehr im Auto umherspringen. Besonders sicher sind Gitter, die genau auf Ihr Fahrzeug abgestimmt sind und dadurch sicher und fest an ihrem Platz bleiben. Trennnetze sind weniger empfehlenswert. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 15:55:31 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Mehr Kinder- und Jugendvorsorge in Niedersachsen]]></title>
							<description><![CDATA[Für Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 17 Jahren bietet die Techniker Krankenkasse (TK) Niedersachsen ab sofort drei neue Vorsorgeuntersuchungen und schließt damit eine Versorgungslücke. Die "U 10" für die Sieben- und Achtjährigen, die "U 11" für die Neun- und Zehnjährigen und die "J2" für die 16- und 17jährigen".

Mit den neuen Leistungen geht die Krankenkasse deutlich über die gesetzlich vorgeschriebenen neun Termine bis zum sechsten Lebensjahr und eine Jugenduntersuchung hinaus. "Zwischen dem siebten und dem 13. Lebensjahr bestand bislang eine echte Vorsorgelücke. Das haben wir jetzt geändert", so Ulrike Fieback, Sprecherin der TK in Niedersachsen. "Bei den neuen Angeboten stehen vor allem soziale und psychische Aspekte wie Schulprobleme, Fernseh-, Computer und Ernährungsgewohnheiten im Mittelpunkt. Es wird immer wichtiger, dass der Kinderarzt die Heranwachsenden in regelmäßigen Abständen sieht", so Fieback weiter. "Durch verändertes Ernährungs- und Medienverhalten sind Belastungen schon im Kindesalter erkennbar". Bei der neuen "J2"- Untersuchung  geht es vor allem um die pubertätsbegleitende Beratung und um das Erkennen von Sozialisations- und Verhaltensstörungen. Da bereits in diesem Alter auch Rücken- und Gewichtsprobleme zunehmen, achtet der Arzt insbesondere auf Körperhaltung und Gewicht. 

Die Gesundheits-Checks führen alle Kinder- und Jugendärzte sowie speziell qualifizierte Fach- und Hausärzte durch, die an der Aktion teilnehmen. Die Vorlage der Krankenversichertenkarte genügt.(News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:21:54 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Neue Technologie hilft sofort: Zahnpasta  für schmerzempfindliche Zähne]]></title>
							<description><![CDATA[Etwa jeder dritte Deutsch leidet unter schmerzempfindlichen Zähnen. Liegen die feinen Reizleiterkanälchen als direkte Verbindung zum Zahnnerv offen, werden Reize wie Heiß, Kalt, Süß, Sauer oder Berührungen direkt auf den Nerv übertragen. Das ist so unangenehm, dass die meisten.Betroffene sogar ihre Lebensgewohnheiten diesem Leiden anpassen und zum Beispiel weniger Zähneputzen – was sich natürlich negativ auf die Mundgesundheit auswirkt.

Viele bislang erhältliche Produkte zur Behandlung schmerzempfindlicher Zähne wirken nur moderat. Außerdem bekämpfen sie oft lediglich das Symptom. Mit der neuen elmex SENSITIVE PROFESSIONAL Zahnpasta steht den Betroffenen erstmals ein medizinisches Produkt zur Verfügung, das bei direktem Auftragen mit der Fingerspitze für eine Minute sofortige Schmerzlinderung bietet. Denn diese Zahnpasta bekämpft die Ursache schmerzempfindlicher Zähne, nicht nur den Schmerz allein. Dank ihrer innovativen Pro-Argin Formel verschließt sie direkt die Reizleiterkanälchen zum Zahnnerv. Die Wirkstoffkombination aus der natürlichen Aminosäure Arginin und Kalziumkarbonat dringt bereits bei einmaliger Anwendung bis tief in die Kanälchen ein. Bei regelmäßigem Zähneputzen mit der neuen Creme baut sich eine dauerhafte Schutzbarriere auf, die wie eine Versiegelung gegen die Schmerzempfindlichkeit wirkt.

elmex SENSITIVE PROFESSIONAL ist eine täglich verwendbare Zahnpasta. Wie klinische Studien zeigen, erzielt die Pro-Argin Technologie wesentlich bessere Ergebnisse bei der Desensibilisierung als andere handelsübliche kaliumhaltige Zahnpasten. Das neue Produkt ist ab August im Handel und in Apotheken erhältlich, (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:21:57 +0200</pubDate>
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