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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
						<language>de</language>
						<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 16:31:10 +0100</lastBuildDate>
					
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							<title><![CDATA[Gefährliche Brustimplantate: Wer zahlt, wenn operiert werden muss?]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012040009_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Einige Brustimplantate sind wegen gefährlicher Nebenwirkungen ins Gerede gekommen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte empfiehlt, „PIP“- beziehungsweise „Rofil“-Implantate „vorsichtshalber entfernen“ zu lassen. Unser Rechtsexperte Wolfgang Büser hat mal nachgefragt, wer dafür die Kosten trägt:Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen stellt fest:  •    Bei Patientinnen, deren Wiederaufbau der Brust aufgrund einer Erkrankung als „Kassenleistung“ finanziert worden war (etwa bei Brustkrebs), werden auch die Kosten eines Implantatwechsels von den Krankenkassen „vollständig übernommen“. •    Anders verhalte es sich aber bei Implantaten, die aus ästhetischen Gründen eingesetzt worden seien. Hierzu sehe das Gesetz vor, dass die Kassen die Frauen an den dadurch entstandenen Kosten „beteiligen müssen“. Es sei auch zu fragen, ob es richtig wäre, die Solidargemeinschaft die finanziellen Folgen einer individuellen Schönheitsoperation voll tragen zu lassen.Fragt sich aber auch, in welcher Höhe diese Beteiligung verlangt wird. Das Gesetz sagt dazu im Paragrafen 52 Absatz 2 des Sozialgesetzbuchs, Teil V, nichts Konkretes: „Haben sich Versicherte eine Krankheit durch eine medizinisch nicht indizierte ästhetische Operation ... zugezogen, hat die Krankenkasse die Versicherten in angemessener Höhe an den Kosten zu beteiligen und das Krankengeld für die Dauer dieser Behandlung ganz oder teilweise zu versagen oder zurückzufordern.“ Und „hat“ ... zu beteiligen bedeutet nicht „kann“, sondern muss es tun, ohne Wenn und Aber.„In angemessener Höhe“ ist naturgemäß ein dehnbarer Begriff. Im Regelfall ist davon auszugehen, dass darunter bei den Krankenkassen eine Selbstbeteiligungsquote von 50 Prozent verstanden wird. So bereits bei der Entfernung von Tätowierungen und Piercings praktiziert, die ebenfalls unter die Beteiligungsregelung des § 52 SGB V fallen. In diesen – Frauen und Männer betreffenden - Fällen kann es aber auch zu höheren Quoten bis zu 100 Prozent kommen – etwa in „Wiederholungsfällen“.In jedem Fall haben die Krankenkassen aber auch die finanzielle Situation ihrer Mitglieder zu berücksichtigen. Das heißt: Die Kassen müssen den zunächst vorgesehenen Beteiligungs-Prozentsatz senken, wenn das Mitglied dadurch finanziell zu sehr belastet würde. Das kann – zum Beispiel bei Beziehern von Arbeitslosengeld II – bis zu einer Senkung auf „0 Prozent“ führen. (Wolfgang Büser/News-Reporter.NET)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:22:35 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Warme Autositze im Winter]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012520001_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Nur ein Autofahrer, der sich wohl fühlt, ist auch ein sicherer Autofahrer. Ein kalter Fahrersitz ist ist jetzt einfach unangenehm und lenkt vom Fahren ab. Mal ganz abgesehen von möglichen gesundheitlichen Konsequenzen. Das Fachmagazin „Auto Straßenverkehr“ hat in seiner aktuellen Doppelausgabe 1 + 2 / 2012 zusammen mit den Experten der DEKRA heizbare Sitzauflagen getestet und dem WAECO MagicComfort MH 40 das Prüfsiegel „empfehlenswert“ verliehen. Die Auflage lässt sich schnell und unkompliziert an jedem Fahrersitz rutschfest anbringen. Der arretierbare Multifunktionsstecker passt in jeden Zigarettenanzünder. Es gibt zwei Programmstufen: „angenehme Dauerwärme“ und „schnelles Aufheizen“. Ein integrierter Temperaturwächter verhindert ein Überhitzen.  Die Auflage besteht aus atmungsaktiven Baumwoll-Polyester-Gemisch und ist in den Farbvarianten schwarz und grau/schwarz für 45 Euro erhältlich. Mit ihrer eingearbeiteten Lendenwirbelstütze ist WAECO MagicComfort  absolut langstreckentauglich und passt auch auf alle Sitze mit integrierten Seiten-Airbags.Weitere Informationen unter: Tel.: 0 25 72 / 879 - 195, per E-Mail: ev@dometic-waeco.de und im  Internet: www.dometic-waeco.de. (Auto-Reporter.NET/um)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012520001_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_46779_1.php</link>
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							<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 22:53:12 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Alle Lebensmittelwarnungen per Internet]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011420040_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Erstmals können sich die Verbraucher im Internet zentral über Lebensmittelwarnungen in Deutschland informieren. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat dafür das Internetportal www.lebensmittelwarnung.de eingerichtet. Die Bundesländer veröffentlichen in diesem Portal Warnungen der Lebensmittelunternehmen und der zuständigen Behörden vor Lebensmitteln, die gesundheitsgefährdend oder geeignet sind, den Verbraucher zu täuschen, und die sich bereits im Handel und damit unter Umständen auch schon beim Verbraucher befinden. Im Portal findet man auch Hinweise auf weitere Informationen oder auf Rücknahme- oder Rückrufaktionen. Darüber hinaus kann das BVL auf www.lebensmittelwarnung.de vor Produkten warnen, wenn etwa das Produkt aus dem Ausland vertrieben wird (z.B. via Internet) und kein Hersteller oder Vertreiber in Deutschland existiert. Die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner bei der Vorstellung des neuen Portals: „Mir ist wichtig, dass die Verbraucher noch schneller und noch umfassender informiert werden als bisher. Mit der neuen Internetseite erreichen wir eine Transparenz in der Lebensmittelkontrolle, die es so in Deutschland bislang nicht gegeben hat.  Besteht eine Gesundheitsgefahr und dürfen Lebensmittel nicht mehr verkauft werden, werden die Verbraucher über die neue Internetseite noch effektiver informiert und gewarnt. Ich freue mich, dass wir uns mit den Ländern über den Aufbau dieser neuen Plattform so rasch einig waren und das Portal nun online ist.“ Der Präsident des BVL, Dr. Helmut Tschiersky-Schöneburg, hob die technischen Möglichkeiten des neuen Portals hervor. „Verbraucher haben  auf einfache Weise die Möglichkeit, sich gezielt über unsichere Produkte zu informieren. Und durch die Anbindung an den Internetdienst Twitter können sich die Verbraucher automatisch über neue Warnungen informieren lassen, ohne aktiv nach den Informationen suchen zu müssen. Verbraucher können sich entweder die zehn aktuellsten oder alle Warnungen anzeigen lassen sowie sich gezielt über die Warnungen einzelner Bundesländer bzw. ihres Bundeslandes informieren.“ Dr. Markus Söder, Bayerischer Staatsminister für Gesundheit, zeigte sich erfreut, dass die bayerische Initiative für eine verbesserte bundesweite Transparenz bei Lebensmitteln aufgegriffen wurde. Bayern besitzt bereits seit 2007 einen landeseigenen Internetauftritt zur Lebensmittelwarnung. Mit den Erfahrungen zu Inhalt und Aufbau konnte der Freistaat wesentlich zur Entstehung des neuen Portals beitragen. Für Journalisten und Redaktionen besteht die Möglichkeit, die Warnungen auf www.lebensmittelwarnung.de zu abonnieren. Für eine Anmeldung reicht eine formlose E-Mail an pressestelle@bvl.bund.de aus. BVL_FO_05_0040_002_V11 SEITE 3 VON 3  (News-Reporter.NET/um))<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_46213_1.php</link>
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							<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 13:05:33 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Klima-Forschung im E-Mobil]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011350028_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Unter der Koordination von Volkswagen startet ein Forschungskonsortium das Projekt „E-Komfort“ zur Bewertung innovativer Klimatisierungs- und thermischer Komfortkonzepte in Elektrofahrzeugen. Das auf drei Jahre ausgelegte Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit einem Budget von 1,3 Millionen Euro gefördert. Weitere Partner des Projekts sind das Fraunhofer Institut für Bauphysik und die P+Z Engineering GmbH.

Eine der zentralen Herausforderungen, um eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz von Elektrofahrzeugen zu erreichen, ist ein mit den heutigen Fahrzeugen vergleichbarer Komfort. Dies betrifft insbesondere die Innenraumklimatisierung und Reichweite der Fahrzeuge. Die Projektinitiative hat sich das Ziel gesetzt, neuartige Klimatisierungskonzepte mit speziellem Fokus auf die Energieeffizienz und die Reichweite des Fahrzeugs zu erforschen. 

Prof. Dr. Leohold, Leiter der Volkswagen Konzernforschung, erklärt dazu: „Der Klimatisierung der Fahrgastzelle als größter Nebenverbraucher kommt bei der Reichweitenoptimierung von Elektrofahrzeugen eine besonders große Bedeutung zu. Denn für die Regulierung der Temperatur stehen weder die Abwärme eines Verbrennungsmotors, noch der mechanische Antrieb für Kompressoren zur Verfügung. Die Energie für die Klimatisierung muss allein die Batterie zur Verfügung stellen, was jedoch zu Lasten der Fahrzeugreichweite geht. Der Energieverbrauch kann aber gesenkt werden, wenn nicht die gesamte Fahrgastzelle klimatisiert wird, sondern die Passagiere nur dort Wärme oder Kühlung erfahren, wo es notwendig bzw. ihnen angenehm ist.“

Um jedoch heraus zu finden, wie sich die einzelnen Klimatisierungskonzepte auf das Wohlbefinden der Insassen und die Energieeffizienz auswirken, müssen mit Hilfe von Computermodellen nicht nur das Energiemanagement des gesamten Fahrzeugs, sondern auch das menschliche Temperatur- und Behaglichkeitsempfinden simuliert werden. Durch entsprechende Berechnungsmodelle können alle relevanten Energieflüsse im Fahrzeug erfasst werden. Doch nicht nur die Theorie der neuen Konzepte wird genauestens geprüft und weiterentwickelt: Probanden werden verschiedenen klimatischen Bedingungen ausgesetzt, um somit ein reales Behaglichkeitsmodell erstellen zu können. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_45731_1.php</link>
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							<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 13:14:57 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Urlaub im Ausland:  Was tun bei Krankheit?]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011320057_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Vor einer Urlaubsreise ins Ausland sollte man sich möglichst über die medizinische Versorgung in der Ferienregion informieren, rät der ADAC. Dies gilt vor allem für Familien mit Kindern, denn in vielen Urlaubsregionen mangelt es an geeigneten Kinderärzten, Kinderkliniken oder Fachmedizinern. Die Folge: Im Notfall könnte es sonst zu lange dauern, bis der richtige Arzt oder das optimale Krankenhaus gefunden ist. Auch, weil die Tipps von Hotelangestellten oder Ferienhausvermietern in vielen Fällen keine gute Lösung sind. 

Da sich mit ausländischen Patienten gutes Geld verdienen lässt, werden erkrankte Touristen in manchen Urlaubsregionen – unabhängig von Qualität und Standard – nur zu bestimmten Ärzten oder Kliniken gebracht. Ratsam ist es, sich bei der Suche nach einem Arzt oder einem Krankenhaus am Urlaubsort besser gleich direkt an den Automobilklub zu wenden. Der medizinische Reiseservice des ADAC-Ambulanzdienstes ist unter der Telefonnummer 0049/(0)89/7676 - 77 rund um die Uhr erreichbar. Für Türkei-Urlauber gilt die 0049/(0)89/7676 - 3188. 

Außerdem ist es für Urlauber wichtig, bereits vor der Reise einen Auslands-Krankenschutz abzuschließen. Denn die gesetzliche Krankenversicherung bezahlt innerhalb Europas oft nur einen Bruchteil der Behandlungskosten, außerhalb von Europa grundsätzlich überhaupt nichts. Nicht abgedeckt ist generell ein Krankenrücktransport in eine Klinik in Deutschland. Rechnungen und Belege sollten Patienten gut aufbewahren. Nur dann kann die Auslandskrankenversicherung schnell und unbürokratisch die Kosten der Behandlungen erstatten.

Weltweit kümmerte sich der ADAC-Ambulanzdienst im vergangenen Jahr um mehr als 49.200 Reisende.  Das entspricht einem Plus von rund 4,2 Prozent. Die meisten Patienten wurden in der Türkei betreut (6.200), vor Spanien  (5.500) und Österreich (4.900). Auf den weiteren Plätzen folgen Italien (3.500) sowie Frankreich und Griechenland (je 1.600). Bei den Ländern außerhalb von Europa liegt die USA mit rund 1.000 Patienten vorne.

Für über 15.000 kranke oder verletzte Urlauber (Vorjahr 15.200) endete die schönste Zeit des Jahres mit einem Rücktransport in ein Krankenhaus in der Heimat. Davon wurden rund 4.500 Urlauber mit einem ADAC-Ambulanz-Sonderflug oder mit Linienmaschinen nach Hause transportiert (+ 9 %). (Auto-Reporter.NET/sr)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011320057_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011320057_0003.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_45541_1.php</link>
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							<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 14:18:12 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Auf den Durchblick kommt es an]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011320015_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Es kommt ganz langsam. Erst kann man die großen Autobahnschilder schlecht lesen, dann sind es die normalen Wegweiser und dann sind die Straßennamen nicht mehr zu entziffern. Spätestens dann ist es so weit, dass eine Sehhilfe angesagt ist. Die Sehleistung eines Verkehrsteilnehmers spielt nämlich im Straßenverkehr eine ganz entscheidende Rolle: Neunzig Prozent (!) aller Informationen nehmen wir beim Autofahren über die Augen auf. Nach einer Schätzung des Berufsverbandes der Augenärzte (BVA) gehen über 300.000 Unfälle pro Jahr auf mangelhaftes Sehen zurück.

Erstes Anzeichen für eine Verschlechterung des Sehvermögens kann eine zunehmende Unsicherheit beim Autofahren sein, auch Kopfschmerzen und tränende Augen können Hinweise auf Probleme mit den Augen sein. Spätestens dann sollten die Ursachen abgeklärt werden. Dabei ist Abhilfe ganz einfach:

Verkehrs-Sicherheitsexperte Christian Weishuber von der Allianz Versicherung: „Weil sich die Sehschärfe unmerklich verändert und man sich an schlechtere Augen gewöhnt, sollte man als verantwortungsvoller Verkehrsteilnehmer seine Augen jährlich regelmäßig testen lassen – spätestens aber alle vier Jahre sollte man den Optiker oder Augenarzt aufsuchen!“ 

Eine modische Brille kann ein Gesicht durchaus hübscher und interessanter machen. Und besseres Sehen bedeutet nicht nur mehr Sicherheit, sondern beschert auch ein viel besseres Lebensgefühl. Das Leben wird einfacher, wenn man sich unterwegs räumlich orientieren kann, wenn Fernsehen und Kino mit brillianten Bildern begeistern – und wenn man im Restaurant wieder die Speisekarte lesen kann. (News-Reporter.NET/um)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011320015_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011320015_0003.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011320015_0004.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011320015_0005.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_45499_1.php</link>
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							<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:39:02 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Geshuttelte Kinder können sich schlecht orientieren]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011300090_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Ob nur gut gemeint, aus Zeitmangel oder weil die räumlichen Gegebenheiten dazu veranlassen, Kinder mit dem Auto zur Schule, zum Kindergarten oder Sport zu bringen, das Ergebnis ist das Gleiche: Werden Kinder häufig mit dem Fahrzeug geshuttelt, finden sie sich in ihrer Umgebung schlechter zurecht und werden im Verkehr unsicher, so das Ergebnis einer aktuellen Studie.

Auch wenn das Ziel in nur fünf Gehminuten zu erreichen wäre, greifen Eltern häufig aufs Auto zurück, anstatt mit ihren Kindern zu laufen. Mit den Kleinen zu Fuß zu gehen, bringe viel und koste nichts, sagt Björn Frauendienst, Geograf an der Ruhr-Universität Bochum, der an der genannten Studie mitgearbeitet hat, gegenüber dem Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Eltern sollten sich dabei ihrer Vorbildfunktion bewusst sein. Frauendienst: „Wird konsequent das richtige Verhalten geübt, können auch schon Fünf- oder Sechsjährige alleine nach Hause gehen, sofern der Weg dies zulässt.“ (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_45406_1.php</link>
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							<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 11:53:38 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[ABC-Schützen brauchen den richtigen Ranzen !]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011300009_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Mit dem ersten Schultag kommt für rund 800.000 ABC-Schützen der "Ernst des Lebens". Auch der Schulranzen hat an diesem Tag Premiere. "Die Schultasche begleitet die Kinder einige Jahre. Deshalb ist vor dem Kauf besondere Sorgfalt geboten. Ein schlecht sitzender oder zu schwerer Ranzen kann auf Dauer zu Haltungsschäden führen und die Wirbelsäule strapazieren", so Ulrike Fieback von der Techniker Krankenkasse. Um dies zu verhindern, hat die TK einige Tipps für den richtigen Schulranzen zusammengestellt:

Prüfsiegel: Der Ranzen sollte unbedingt die Schulranzen-Norm DIN 58124 erfüllen, weil er dann sicher, praktisch und wasserdicht ist.

Riemen und Gurte: Die Schultergurte sollten gepolstert und mindestens vier Zentimeter breit sein.

Rückenpartie: Ein ergonomisch geformter, gepolsterter Ranzenrücken, der an mehreren Stellen am Körper anliegt und nicht über die Schultern hinausragt, gewährleistet den richtigen Sitz. Das Kind sollte beim Kauf daher zum  Anpassen unbedingt dabei sein.

Leuchtfarben und Reflektoren: Sinnvoll ist ein Ranzen in den Leuchtfarben Orange und Gelb – die Farben fallen auch bei Regen und in der Dämmerung auf und erhöhen die Verkehrssicherheit. Große Reflektorstreifen auf dem Ranzen schützen zusätzlich auf dem Schulweg

Seitentaschen: Für die Unterbringung einer Trinkflasche empfiehlt sich eine Seitentasche.

Gewicht: Faustregel: Grundschüler sollten nicht mehr als zehn bis zwölf Prozent ihres Körpergewichtes auf dem Rücken tragen. Bei einem 30 kg schweren Erstklässler also höchstens drei bis 3,6 Kilogramm. Es empfiehlt sich daher, dass Eltern von Erstklässlern die Tasche immer gemeinsam mit ihren Sprösslingen packen, damit die Kleinen nicht zu viel mitschleppen.

Aussehen: Der Ranzen sollte den Kindern gefallen. Alles was Kinder begeistert, findet sich auch auf den Taschenmodellen wieder: Pferde, Rennautos, Feen, Dinos oder Fußball – jedes Kind hat da so seine eigenen ganz konkreten Vorstellungen!

Schulranzen auf Rollen: Seit einiger Zeit wird mit dem Ranzentrolley eine Alternative angeboten um den Kinderrücken gänzlich zu entlasten.

Schulranzencheck: Auch das richtige Packen will gelernt sein. Schwere Bücher gehören an die Rückseite des Ranzens und alles, was nicht täglich gebraucht wird, kann oftmals im Klassenzimmer deponiert werden. Butterbrote gehören in eine Plastikdose und sollten zusammen mit Getränke so gut verstaut sein, dass sie keinen Schaden anrichten können.  (News-Reporter.NET/um)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011300009_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_45325_1.php</link>
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							<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:59:50 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Karies? Nein danke!]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011290074_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Prallgefüllte Schultüten sollen den Start in den Ernst des Lebens versüßen. Aber es müssen nicht immer Bonbons und Schokolade sein. Im Sinne der Zahngesundheit empfiehlt die Initiative proDente bei der Auswahl der Süßigkeiten auf zuckerfreie Alternativen zurückzugreifen. Außerdem ist es schön, wenn in der Schultüte auch ein paar Überraschungen stecken die den Schulalltag verschönern: Lichtreflektoren für den Schulranzen, Sammelkarten, Aufkleber, Hörspiel-CDs oder auch Ball, Springseil, Gummitwist und Malkreide machen noch lange Freude und können in der großen Pause gleich mit den neuen Klassenkameraden eingeweiht werden.

"Natürlich darf auch ein gesundes Maß an Leckereien in der Schultüte nicht fehlen", so Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente e.V. Aber auch hier heißt die Devise lieber Klasse statt Masse. Einige wenige Lieblingssüßigkeiten oder zuckerfreie Alternativen (gekennzeichnet mit dem "Zahnmännchen") versprechen ebenso viel Genuss und schonen die Zähne. (News-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 16:01:12 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Wir werden hundert !]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011280008_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />
Es ist fast schon eine Binsenweisheit: Überall auf der Welt werden die Menschen im Schnitt immer älter. Der medizinische Fortschritt und bessere Ernährung machen es möglich. Immer mehr Frauen und Männer erreichen heute sogar die magische Grenze von 100 Jahren. Die meisten sind weitgehend gesund und oftmals erstaunlich fit. Wie schaffen sie das? Mit dem Buch„Wir werden hundert“ des Journalisten und Ernährungsexperten Horst Buchwald liegt nun erstmals eine durch zahlreiche Studien abgesicherte Analyse vor, in der aufgezeigt wird, wie man ab 40+ gesund und fit älter wird. 

Das Buch mit vielen sofort umsetzbaren Tipps  ist im Ulrich Leutner Verlag, Berlin erschienen (ISBN 978-3-934391-51-2) und kostet 19,80 Euro. (News-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_45148_1.php</link>
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							<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 15:07:25 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Hausputz und Heimwerkern ist gefährlicher als Autofahren ]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011270051_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Alle 5 Sekunden passiert in Deutschland ein Unfall. Und 70 Prozent dieser Unfälle ereignen sich nicht etwa im Straßenverkehr oder am Arbeitsplatz, sondern in der Freizeit und im Haushalt bei ganz alltäglichen Arbeiten. Da verletzen sich Heimwerker beim Hantieren mit gefährlichem Werkzeug. Um die Glühlampe zu wechseln, wird auf wacklige Stühle gestiegen. Hausfrauen fallen beim Fensterputzen von der Leiter, stürzen die unbeleuchtete Kellertreppe hinab oder holen sich am defekten Stecker einen Stromschlag...

Die gesetzliche Unfallversicherung deckt grundsätzlich nur Unfälle am Arbeitsplatz oder auf dem direkten Weg vom und zum Arbeitsplatz. Umso wichtiger ist daher eine richtige private Unfallversicherung für Haushalt und Freizeit.

Doch Versicherung ist nicht gleich Versicherung. Achten Sie darauf, dass wirklich alle Bereiche abgedeckt sind. Auch der sonntägliche Weg per Fahrrad zum Brötchenholen oder das Fußballkicken mit den Kindern. Natürlich sollte diese Versicherung auch im Urlaub und im Ausland die ganze Familie schützen. 

Lassen Sie sich in aller Ruhe beim Abschluss beraten und lesen Sie unbedingt auch das Kleingedruckte, damit Sie im Falle eines Unfalles nicht auch noch Ärger mit der Versicherung haben. Es gibt sogar Versicherungen – wie zum Beispiel beim ADAC –, die nicht nur beim Abschluss beraten, sondern die auch nach einem Unfall ihren Versicherten in allen Fragen rund um den Unfall zur Seite stehen. Da helfen die Mitarbeiter im Falle eines Falles auf Wunsch auch bei der Koordination der akuten medizinischen Versorgung. Sie benachrichtigen und betreuen Personen, die den Verunglückten nahe stehen, helfen bei der Vermittlung einer Haushaltshilfe oder Kinderbetreuung und machen Vorschläge  für die Unterbringung der Haustiere. (News-Reporter.NET/um)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011270051_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011270051_0003.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 14:01:36 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Verbandkasten: Stummer Helfer gehört an Bord]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011270052_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Das Auto ist gepackt, die Technik gecheckt, die Reise kann beginnen. Bei aller Urlaubsvorfreude sollte ein „Passagier“ aber nicht vergessen: der Verbandkasten. Er fristet oftmals sein Dasein im hintersten Winkel des Kofferraums oder wurde in die Reserveradmulde verbannt, fernab der Aufmerksamkeit. Doch nicht nur bei einem Unfall kann er hilfreich sein, sondern auch bei Verletzungen in den Ferien. Zudem ist der Erste-Hilfe-Kasten nach der Straßenverkehrszulassungsordnung mit seinen 37 Teilen Pflicht in jedem Auto und bedarf der regelmäßigen Aufmerksamkeit und Pflege. Darauf weist die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung aktuell hin.

„Bei Hauptuntersuchungen ist der Verbandkasten zwar kein Pflichtpunkt mehr, doch leider müssen wir dabei immer wieder feststellen, dass längst nicht alle Autos, die wir überprüfen, einen Verbandkasten an Bord haben. Das ist zwar kein Mangel, doch der Fahrzeughalter erhält einen Hinweis auf die gesetzliche Mitführpflicht“, so die GTÜ-Experten. Zudem befänden sich viele Exemplare in einem „erbarmungswürdigen Zustand“. Hauptmangel ist ein abgelaufenes Haltbarkeitsdatum, oder der Inhalt entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Den Verbandkasten sollte man regelmäßig überprüfen, raten die Stuttgarter Spezialisten, denn: Was nützen Pflaster, wenn sie nicht mehr kleben, oder Einmal-Handschuhe, wenn sie porös geworden sind? 

Seit 18 Jahren befindet sich auf jedem Verbandkasten ein Verfallsdatum. Ein Exemplar ohne solche Angabe gehört umgehend ersetzt. Das gilt auch bei abgelaufenem Datum und verbrauchtem Material. Was aber gehört in einen Verbandkasten? Die Anforderungen an dessen Inhalt haben sich seit dessen Einführung Anfang der 70er-Jahre ständig geändert. Aktuell muss ein Verbandkasten oder das Verbandkissen laut DIN 13164 (Fassung vom 1. Juli 2000) folgendes enthalten: 

· 1x Heftpflaster DIN 13019-A, 2,5 cm x 500 cm
· 8x Wundschnellverband DIN 13019-E, 10 cm x 6 cm
· 1x Verbandpäckchen groß, DIN 13151-G
· 3x Verbandpäckchen mittel, DIN 13151-M
· 1x Verbandtuch DIN 13152-A, 60 cm x 80 cm
· 2x Verbandtuch DIN 13152-BR, 40 cm x 60 cm
· 6x Kompresse 10 cm x 10 cm
· 3x Mullbinde DIN 61631-MB-8, 8 cm x 400 cm oder Fixierbinde DIN 61634-FB-8
· 2x Mullbinde DIN 61631-MB-6, 6 cm x 400 cm oder Fixierbinde DIN 61634-FB-6
· 1x Aluminiumbeschichtete Rettungsdecke, 2,1 m x 1,6 m
· 2x Dreiecktuch DIN 13168-D
· 1x Gekrümmte Schere DIN 58279-A 145
· 4x (= 2 Paar) Einmalhandschuhe DIN EN 455
· 1x Erste-Hilfe-Broschüre
· 1x Inhaltsverzeichnis

Verbandkasten nach älterer Norm müssen laut GTÜ zwar nicht sofort ersetzt werden, solange die Haltbarkeitsdaten des Inhalts nicht überschritten sind. Trotzdem wird empfohlen, Dinge wie eine Rettungsdecke, die verletzte Unfallopfer vor Auskühlung schützen kann, nachzurüsten. Die Rettungsdecke gibt es beispielsweise im Automobilzubehörhandel, und DIN-gerechtes Verbandmaterial zum Auswechseln des Kasteninhalts erhält man in jeder Apotheke. 

Geraten wird, Verbandkasten oder -kissen statt in der Reserveradmulde gut erreichbar zu verstauen. Dazu eignet sich ein geräumiges Handschuhfach ebenso wie Stauräume unter den Sitzen oder gut zugängliche Seitenfächer des Kofferraums. Schließlich tauge der Erste-Hilfe-Kasten nur zum Lebensretter, wenn er auch schnell zu Hand ist, so die Experten. In dem Zusammenhang sollte auch einmal über die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse nachgedacht werden. Auch sie lassen sich auffrischen. Und „Stabile Seitenlage und korrekte Wund-Erstversorgungen können Leben retten!“ (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
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							<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 13:25:47 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Komm gut heim !]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011270049_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Alle halbe Stunde hat der ADAC-Ambulanzdienst im vergangenen Jahr eines seiner Club-Mitglieder nach einem Unfall oder einer Erkrankung aus aller Welt wieder sicher nach Hause gebracht. 4.500mal – oder alle eindreiviertel Stunde – per Flieger. Jeden Tag. Einschließlich Weihnachten und Neujahr. Dafür hat der ADAC in Nürnberg zwei DO 328 Jets, eine Beechcraft Turboprop-Maschine und einen Lear Jet mit medizinischer Intensivausrüstung stationiert, die im Notfall auch schon mal von der Bundesregierung angefordert werden.

Die Kosten des Rücktransports zahlt keine gesetzliche und auch keine private Krankenkasse. Daher raten auch das Auswärtige Amt und selbst die gesetzlichen Versicherer, für Auslandsreisen unbedingt eine Zusatzversicherung abzuschließen, die auch für die Kosten der medizinischen Hilfeleistungen aufkommt. Denn so ein Arztbesuch im Ausland kann ganz schön teuer werden. In den USA kostet zum Beispiel ein Krankenhaustag auf der Intensivstation schnell bis zu 10.000 Euro. Aber auch in Spanien kostet zum Beispiel die Behandlung eines Herzinfarkts in einer Privatklinik rund 15.000 bis 25.000 Euro, wofür die deutsche Krankenkasse nur 3.000 bis 5.000 Euro erstattet. Und in der Türkei schlägt ein gebrochener Unterarm schnell mit 10.000 Euro zu Buche, von denen die gesetzliche Krankenversicherung maximal den in Deutschland üblichen Behandlungssatz von 2.500 Euro ersetzt. Da wird der gesundheitliche Schaden blitzschnell zum finanziellen Totalschaden.

Die mit Abstand umfangreichste Auslandshilfe bietet der ADAC seinen Club-Mitgliedern. Weltweit. Egal ob sie mit dem Fahrrad, Flugzeug, Schiff, Eisenbahn oder Auto unterwegs sind.

ADAC-Sprecher Jochen Oesterle: „Beim Abschluss einer Auslandskrankenversicherung sollte man vor allem darauf achten, dass der Rücktransport nicht nur erfolgt, wenn „medizinisch notwendig“, sondern auch, wenn „medizinisch sinnvoll“. Fachkundige Ärzte und Hospitäler gibt es mittlerweile nahezu überall, aber ob eine Behandlung vor Ort auch sinnvoll ist, entscheidet eben nicht allein die Qualifikation der Ärzte.“

Seit über 50 Jahren hilft der ADAC weltweit seinen Mitgliedern. Bei den weltweit 15 Notrufzentralen gehen täglich über 1.500 Hilferufe ein. Der 1973 gegründete Ambulanz-Service hat seitdem über 285.000 erkrankte und verletzte Urlauber wieder nach Hause gebracht. (Travel-Reporter.NET/um)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011270049_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011270049_0003.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011270049_0004.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 13:03:31 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Keep cool Baby!]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011260020_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Zweifellos, es geht auch ohne, aber mit geht es besser: Klimaanlagen sind bei sommerlichen Temperaturen oftmals die „Erlösung“. Und ein nicht zu unterschätzender Sicherheitsfaktor, denn große Hitze im Auto verlängert die Reaktionszeit des Fahrers. Sekundenbruchteile, die über schwere Unfälle und im schlimmsten Fall über Menschenleben entscheiden können. Klimatisierte Autos schaffen wirkungsvoll Abhilfe. Doch für eine optimale Wirksamkeit muss das Kühlungsgerät richtig bedient werden. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat die wichtigsten Tipps für den Umgang mit der Aircondition im Fahrzeug zusammengefasst.

So ist auch mit einer Klimaanlage im Auto möglichst im Schatten zu parken. Vor Fahrtantritt sollten Türen und Fenster kurze Zeit geöffnet werden, um die überhitzte Innraumluft entweichen zu lassen. Bei Fahrtantritt sind Klimaanlage und Lüftung auf maximale Leistung zu stellen. Die ersten zwei Minuten kann durchaus mit geöffneten Fenstern und (wenn vorhanden) geöffnetem Schiebedach gefahren werden, um den warmen Luftstau möglichst zügig nach draußen zu befördern. Dann werden Fenster und Schiebedach geschlossen, und die Klimaanlage wird auf die gewünschte Innenraumtemperatur eingestellt; die meisten Autofahrer empfinden einen Temperaturbereich zwischen 20 und 24 Grad Celsius als ideal.

Wer glaubt, eine Klimaanlage sei nur im Hochsommer sinnvoll, der irrt. Auch bei Regen und weniger hohen Temperaturen leistet sie gute Dienste bei der Entfeuchtung des Innenraums. Auch beschlagene Scheiben lassen sich mit ihr schnell beseitigen. Dabei ist der Luftstrom auf die Windschutzscheibe zu richten, die Lüftung auf „Umluft“ zu stellen und die höchste Gebläse- und Heizungsstufe zu wählen. Nach kurzer Zeit wird der Umluftbetrieb wieder ausgeschaltet und beim Gebläse eine mittlere Einstellung gewählt. Die Klimaanlage entfeuchtet so die Innenraumluft, und die Scheiben werden schnell frei.

Wer seiner Klimaanlage etwas Gutes tun und lange Freude an ihr haben will, sollte sie mindestens einmal in der Woche für zehn Minuten einschalten, so der Experten-Rat. Dadurch bleibe das Kältemittel im Kreislauf und verhindere das Austrocknen der Dichtungen. (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
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							<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 13:02:06 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[In Ford-Innenräumen: Keine Chance für Allergien]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011250037_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Rund 80 Millionen Europäer leiden unter Allergien. Deshalb unternehmen die Ingenieure und Wissenschaftler von Ford große Anstrengungen, um das Allergierisiko bei Fahrzeugen zu minimieren. Ford ist weltweit die erste und einzige Automarke, deren Fahrzeuge von der TÜV Rheinland Group nach erfolgreichen Tests mit dem Prüfsiegel „Allergie getesteter Innenraum“ ausgezeichnet werden.

Im Jahre 2004 erhielt der damalige Ford C-MAX als erste Ford-Baureihe das TÜV-Prüfsiegel „Allergie getesteter Innenraum“. Der neue Ford Focus, der am 9. April in Deutschland auf den Markt kam, durchläuft derzeit das TÜV-Zertifizierungs-Verfahren und wäre dann, den erfolgreichen Abschluss vorausgesetzt, das neunte Modell, dem die TÜV-Experten einen „Allergie getesteten Innenraum“ bescheinigten.

Bei den Baureihen, die bereits das TÜV-Prüfsiegel „Allergie getesteter Innenraum“ erhalten haben, handelt es sich um den neuen Ford C-MAX, den neuen Ford Grand C-MAX, den Ford Fiesta, den Ford Fusion, den Ford Kuga, den neuen Ford Mondeo, den Ford S-MAX und den Ford Galaxy. Auch die Vorgängergeneration des neuen Ford Focus war mit dem TÜV-Siegel „Allergie getesteter Innenraum“ ausgezeichnet worden. In der Summe bedeutet dies, dass in Europa bereits 4,5 Millionen Allergie getestete Ford-Modelle auf den Straßen unterwegs sind.

In umfangreichen Testreihen untersucht die TÜV Rheinland Group mehr als 100 Materialien auf etwaige Schadstoffe. Zusätzlich werden alle Komponenten, mit denen die Haut der Autofahrer und Insassen in unmittelbaren und längeren Kontakt kommen könnte, dermatologisch getestet, so zum Beispiel Lenkradbezüge, Leder- und Stoffsitzbezüge sowie Sitzgurte.

Auch bei der Analyse der Innenraumluftqualität müssen die geprüften Fahrzeuge von Ford überzeugen – die TÜV-Experten prüfen dabei zum Beispiel die Konzentration organischer Substanzen wie Lösungsmittel und Formaldehyd, deren Grenzwerte so niedrig liegen wie für Textilien. Bei geschlossenen Fenstern und Türen schützen die Fahrzeuge mit serienmäßigem Staub- und Pollenfilter die Insassen außerdem vor Allergie auslösenden Partikeln aus der Außenluft. (Auto-Reporter.NET/hhg)
 <br />]]></description>
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							<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:00:03 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC fordert einheitliche Wasserqualitätsgrenzwerte für Europa]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011230051_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Urlauber können an Stränden der oberen Adria in Italien nahezu unbedenklich baden. Rund drei Viertel der insgesamt 62 Messstellen an 20 beliebten Ferienorten bekamen die Noten „sehr gut“ und „gut“. Das ist das Ergebnis des neuesten ADAC-Tests zur Wasserqualität. Zwölf Messstellen erreichten immerhin noch ein „ausreichend“. Lediglich vier Badestellen an einzelnen Strandabschnitten in Sottomarina, Cattolica, Marina di Ravenna und Bellaria Igea Marina fielen mit „bedenklich“ durch.

Für den Test wurden während der Badesaison 2010 von Juni bis September an den italienischen Stränden regelmäßig Wasserproben im Flachwasser von hoch frequentierten Spiel- und Badebereichen genommen. Geprüft wurde die Keimbelastung durch die Bakterien Escherichia coli und Intestinale Enterokokken. Im Mai 2011 wurden nochmals alle Messpunkte auf Veränderungen für den Badegast kontrolliert.

Dass gerade die für badende Kinder wichtigen Flachwasserzonen an Badestränden stark mit Keimen belastet sein können, zeigte der neuartige Test des Autoklubs im letzten Jahr an der deutschen Nord- und Ostsee. Jede vierte Messstelle war damals in genau den Bereichen stark belastet, die von den regelmäßigen EU-Messungen nicht erfasst werden. Einige Gemeinden haben auf die Kritik des Klubs reagiert. Pünktlich zur neuen Saison wurden dort bauliche Veränderungen vorgenommen oder Badeverbotszonen eingerichtet.

Innerhalb Europas gibt es seit der neuen EU-Richtlinie vom 15. Februar 2006 keine verbindlichen Regelungen für wasserhygienische Grenzwerte mehr. Jeder EU-Mitgliedsstaat regelt Badeverbote nach eigenem Gutdünken. Für den ADAC ein unhaltbarer Zustand. Er fordert die EU auf, „das Chaos bei den Grenzwerten innerhalb Europas zu beenden und die Vorgehensweise bei Überschreitungen einheitlich zu regeln“, so ADAC-Vizepräsident für Tourismus Max Stich. (Auto-Reporter.NET/sr)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011230051_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011230051_0003.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011230051_0004.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 16:01:20 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Sommerhitze: Medikamente im Auto können schnell verderben]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011220066_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Bei Medikamenten, die in der warmen Jahreszeit im Auto transportiert werden, ist darauf zu achten, dass sie nicht überhitzen. Besonders auf der Rücksitzbank und im Handschuhfach kann es sehr heiß werden. Der beste Platz für die Reiseapotheke ist unter den Sitzen, so der Tipp der „Apotheken Umschau“.

Aber selbst dort ist Vorsicht geboten, wenn das Fahrzeug länger in der Sonne steht. Dann kann es auch dort so heiß werden, dass zum Beispiel Insulin-Präparate ihre Wirkung verlieren oder die Dosiergenauigkeit von Asthmasprays beeinträchtigt wird. (Auto-Reporter.NET/br)
 <br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_44705_1.php</link>
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							<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 10:40:29 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Dicke bei Unfällen besonders gefährdet, doch ein Bäuchlein schützt]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011210003_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Schlechte Nachrichten für Übergewichtige. Ihr Sterberisiko bei schweren Autounfällen ist deutlich erhöht. Gefährlich wird’s ab einem Body-Maß-Index (BMI) von mehr als 35, wie eine Datenauswertung von mehr als 155.000 Verkehrstoten in den USA ergab. Allerdings kann ein kleines Bäuchlein auch nützlich sein.

Um ein Fünftel (21 %) steige die Todesrate bei einem BMI von über 35, ab 40 nehme sie sogar um 56 Prozent zu, berichtet die „Apotheken Rundschau“. Entwarnung gibt es für leicht Übergewichtige. Beim BMI von 25 bis 29 diene der Bauch eher als Schutzpolster. 

Der BMI berechnet sich aus dem Gewicht, geteilt durch die Größe des Betroffenen im Quadrat. Auch wenn der Thema Body Mass Index immer wieder zur Bewertung des Gewichts herangezogen wird, die Zahl der Zweifler an dessen Sinnhaftigkeit wächst, so ist seine Aussagekraft ist doch stark begrenzt. Er kann weder Über- Unter- oder Normalgewicht definieren noch gibt er Auskunft über das Verhältnis von Fett- und Muskelmasse des Körpers. Auch eine geringe Lebenserwartung im Zusammenhang mit einem hohen BMI gilt als Klischee. (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_44543_1.php</link>
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							<pubDate>Mon, 23 May 2011 11:23:39 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Jetzt geht die Party wieder los !]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011200070_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Aufstieg, Meisterschaft, Pokalsieg oder Fußballweltmeisterschaft der Frauen – der Sieg wird lautstark gefeiert. Seit einigen Jahren immer öfter per Auto-Corso. In diesem Jahr wollen die Frauen für die Neuauflage des Sommertraums sorgen. Der erste Anstoß ist am 26. Juni gegen Canada in Berlin. Damit der Siegestaumel nicht zum Trauerzug wird, ein paar Tipps: Bitte nicht in den Fenstern sitzen oder im offenen Cabrio auf der Verdeck-Abdeckung! Das sieht zwar toll aus, ist aber enorm gefährlich. Wenn der Fahrer bremsen oder abrupt ausweichen muss, gibt es für diese nicht angeschnallten Mitfahrer kein Halten. Die Katastrophe ist unvermeidlich. Die jubelnden Fans werden aus dem Auto geschleudert. 

Verkehrs-Sicherheitsexperte Carsten Reinkemeyer vom Allianz Zentrum für Technik: „Wir haben auf unserer Crashbahn nachgestellt, was mit ungesicherten Fans bei einem plötzlichen Bremsmanöver passiert“ Ein Cabrio mit einem auf dem Verdeck sitzenden Fan fuhr mit 45 km/h gegen ein Hindernis. Während das Auto schon steht, rast der ungesicherte Mitfahrer einfach weiter, wird an die Lehne des Fahrersitzes katapultiert, um dann gegen den Überrollbügel zu prallen. Durch den Aufprall des ungesicherten Mitfahrers auf die vordere Sitzlehne wird der korrekt gesicherte Fahrer sehr weit nach vorn in den Gurt gepresst - er muss die Last des anderen "mittragen". Beide hätten mit großer Wahrscheinlichkeit schwerste oder tödliche Verletzungen erlitten.

Darum bitte auch im größten Siegestaumel an die Sicherheit denken und immer den Gurt, den Lebensretter Nr. 1 anlegen. Verkehrs-Reporter.NET/UM<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011200070_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011200070_0003.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_44517_1.php</link>
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							<pubDate>Fri, 20 May 2011 12:48:54 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Grillen – ein Sommervergnügen nicht ohne Risiko]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011200033_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Ärzte in den deutschen Spezialkliniken für Verbrennungsopfer erkennen ohne Kalender und Wetterbericht wenn die Grillsaison begonnen hat. Regelmäßig werden insbesondere Kinder Opfer schmerzhafter Verbrennungen, weil die Kohlen nicht zünden und mit Spiritus oder anderen feuergefährlichen Flüssigkeiten nachgeholfen werden soll. Darum: Kinder weg vom Grill! Und Finger weg von allen brennbaren und explosiven Flüssigkeiten!

Sicherheitsexperte Christian Weishuber von der Allianz Versicherung: „Den Holzkohlengrill nur mit geeigneten Grillanzündern entfachen. Verzichten Sie auf Gebläse wie Fön oder Staubsauger. Der ungestüme Funkenflug kann genauso wie offene Flammen zu Brandverletzungen führen. Niemals Brennspiritus oder Benzin zum Anzünden oder Beschleunigen einsetzen. Damit können meterhohe Stichflammen mit Temperaturen bis zu 1800 Grad Celsius entstehen. Und das bedeutet akute Lebensgefahr.“

Und was ist zu tun, wenn es trotz aller Vorsicht zum Feuer-Unfall gekommen ist? Weishuber: „Die brennende Kleidung durch Decken, Kleidungsstücke oder Wälzen auf dem Boden ersticken, verbrannte Kleidungsreste vom Körper entfernen. Angeklebte Kleidungsreste nicht gewaltsam abreißen, sondern am Körper belassen." Frühzeitig sind Rettungsdienst oder Notarzt zu verständigen, ggfs auch die Feuerwehr. "Die Brandwunden sollten bis zum Eintreffen des Notarztes mit kaltem Leitungswasser gekühlt werden,“ so der Experte weiter „das kalte Wasser verhindert zusätzlich Schäden in der Tiefe und reduziert die Schmerzen".

Ein Tipp:Halten Sie vorsichtshalber einen Eimer Wasser bereit. Entsorgen Sie Grillkohle und Asche erst nach vollständigem Erkalten in einen Blecheimer.

Viel Spaß und Guten Appetit! (News-Reporter.NET/Udo Magnussen)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011200033_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/6/1_6_9_44480_1.php</link>
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							<pubDate>Wed, 18 May 2011 09:19:12 +0200</pubDate></item></channel>
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