<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
					<rss version="2.0" xmlns:media="http://www.news-reporter.net/">
					<channel>
						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
						<link>http://v-10077.intertech.de</link>
						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
						<language>de</language>
						<lastBuildDate>Tue, 19 Jan 2010 11:17:59 +0100</lastBuildDate>
					
						<item>
							<title><![CDATA[Heiße Sauna-Tipps]]></title>
							<description><![CDATA[Worauf müssen Hausbesitzer achten, wenn sie eine Sauna installieren wollen? Antwort auf die wichtigsten Fragen und Tipps gibt eine neue RAL-Broschüre, herausgegeben von der Gütegemeinschaft Saunabau und Dampfbad e.V., Wiesbaden:

Wie groß sollte die Familiensauna sein? 
Antwort: Für vier Personen sollte eine Mindest-Grundfläche von ca. 4 qm reichen.

Wie sollte der ideale Raum für die neue Sauna beschaffen sein?
Antwort: Generell trocken und gefliest. Spezielle Dämmung der Wände ist nicht notwendig. Ideal in der Nähe eine Dusche sowie Fenster, Balkon oder Terrasse.

Was ist bei der Auswahl des Saunaofens und der Steuerung zu beachten?
Antwort: Das VDE-Zeichen ist ein Muss! Damit sind alle elektrotechnischen Sicherheitsvorschriften erfüllt. Für die Größe des Saunaofens gilt die Fausregel „pro Kubikmeter Innenraum ein Kilowatt (KW) Leistung“.

Was ist beim Anschluss der Sauna an das Stromnetz zu beachten? 
Hier muss der professionelle Elektrofachmann ran. Bei einem Saunaofen mit einer Leistung von mehr als 3 KW ist eine Drehstromzuleitung von 400 Volt erforderlich – ist jedoch in den meisten deutschen Haushalten schon installiert.

Der Saunierer fühlt sich in einer Qualitätssauna mit RAL-Gütesiegel bestimmt wohl, bestätigt die Gütegemeinschaft und liefert mit der Broschüre obendrein eine Qualitätsscheckliste für die private Sauna. Damit wird der Hausbesitzer zum eigenen Saunatester, der seine persönlichen Fitnessbedürfnisse herausfiltern kann. Für eine Anschaffung fürs Leben - im doppelten Sinne. Mehr Infos zur Broschüre unter www.sauna-ral.de (News-Reporter.Net/hs)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_35567_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_35567_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:06:59 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2010030024_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010030024_0001.jpg" expression="full" width="2365" height="1684" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2010030024_0001.jpg" length="1183426" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Ingwer und Chili heizen uns ein]]></title>
							<description><![CDATA[Kalte Finger und Zehen gehören bei vielen Menschen zum Winter-Alltag. Dagegen lässt sich nicht nur mit warmen Stiefeln und Handschuhen etwas machen. Gerade im Winter sollten Menschen, die leicht frieren, auch Lebensmittel zu sich nehmen, die dem Körper Wärme geben. So heizen zum Beispiel Ingwer und Chili dem Körper ordentlich ein.

Ingwer – das scharfe Multitalent

Ingwer (Zingiber officinale) wird seit Jahrtausenden als wertvolles Gewürz und Heilmittel von verschiedenen Kulturen geschätzt und bereits in ältesten chinesischen und altindischen Sanskritschriften erwähnt. In der ayurvedischen Medizin ist er als wirksames Mittel bei fieberhaften Erkältungen bekannt. Inzwischen ist die eigenwillig geformte Knolle auch bei uns und in unserer Naturheilkunde populär geworden.

Ingwer ist reich an ätherischen Ölen und vielen chemischen Verbindungen mit teilweise noch ungeklärten Eigenschaften. Sein scharfer Geschmack – aber auch seine heilsame Wirkung – gehen auf Scharfstoffe (Gingerole) zurück, die in ihrer chemischen Struktur und Wirksamkeit dem Aspirin sehr ähnlich sind. Sie hemmen das Risiko von Blutgefäßverschlüssen und Arteriosklerose und wirken schmerzhemmend. Die Gingerole verflüchtigen sich beim Kochen nur geringfügig. Ingwer wirkt sehr positiv auf den Verdauungstrakt: Er regt den Appetit an. Dadurch werden reichlich Verdauungssäfte gebildet. Ingwer kurbelt außerdem die Gallensaftproduktion an und erleichtert so die Fettverdauung. Die Wurzel soll auch allgemein entkrampfend wirken, gegen Schwindel und Brechreiz helfen sowie die Übelkeit bei Reisen lindern.

Die frische Knolle wird am besten in kleine Stücke geschnitten oder gerieben. Ingwer eignet sich für Gemüsegerichte und Soßen. Übrigens: Auch Currypulver besteht unter anderem aus Ingwer. Und auch als Tee kann frischer Ingwer aufgebrüht und getrunken werden. Dazu sollte ein Stück von der Knolle (etwa Daumenlänge) geschält und in dünne Scheiben geschnitten werden. Diese Scheiben in eine Tasse geben und mit kochendem Wasser übergießen. Zehn Minuten ziehen lassen. Wenn gewünscht, mit Honig süßen und in kleinen Schlucken trinken.

Ingwer gilt bei verzögerter Menstruation als austreibendes Mittel (Emmenagogum). Aber aufgepasst: Wegen seiner abtreibenden Wirkung ist Ingwer während der Schwangerschaft tabu, kann dann aber bei der Geburt die Wehen mildern.

Auch äußerlich angewendet entwickelt Ingwer erstaunliche Wirkung. Als Brei mit etwas Salz auf schmerzende Muskeln und Gelenke aufgetragen, hat er mit seiner Hitze schon manche Meniskus-Operation erspart und steife Schultern zu neuem Leben erweckt.

Chili für das innere Feuer

Die feuerrote Chili-Schote ist eine traditionelle Indianerpflanze. Heutzutage finden wir sie in klassischen mexikanischen Gerichten wie Chili con Carne oder der berühmten Salsa-Sauce. Die kleine Frucht ist auch in sexueller Hinsicht ein echter „Scharfmacher“ – sie soll sogar gegen Depressionen und sexuelle Hemmungen helfen!

In der indianischen Volksmedizin wird die fiebersenkende Kraft des Chili geschätzt. Eine scharfe Suppe ist überdies das perfekte Antibiotikum bei Infektionen jeglicher Art: Der scharfe Stoff Capsaicin tötet Krankheitserreger wirksam ab und regt die Verdauungsenzyme und das Immunsystem an.

Chili feuert an, wo etwas ins Stocken gerät: Ein Löffel Cayennepfeffer, in Wasser eingenommen, soll sogar direkt nach einem Herzinfarkt vor lebensbedrohlichen Thrombosen schützen. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_35204_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_35204_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 15:55:13 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009520026_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009520026_0001.jpg" expression="full" width="4000" height="3000" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009520026_0001.jpg" length="2134365" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Apotheken-Kundenkarte schützt vor Nebenwirkungen]]></title>
							<description><![CDATA[Besonders für ältere Patienten und chronisch Erkrankte, die oft mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen müssen, bieten viele Apotheken ihren Stammkunden einen kostenlosen Service an: Die Apotheken-Kundenkarte. Sie erleichtert dem Apotheker, die Wechselwirkungen der verordneten Medikamente zu erkennen und sie in Zusammenarbeit mit dem Arzt soweit wie möglich zu vermeiden. „Je mehr Wirkstoffe eingenommen werden, desto größer ist das Risiko für Wechselwirkungen. Die Medikation sollte deshalb möglichst vollständig erfasst werden, also alle verordneten Arzneimittel und die komplette Selbstmedikation“, so Friedemann Schmidt, Vizepräsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Die in der Apotheke gespeicherten Daten unterliegen selbstverständlich dem Datenschutz. Bei Einwilligung des Patienten kann der Apotheker mit dem behandelnden Arzt über mögliche Wechselwirkungen der verschriebenen Medikamente sprechen.

Bislang sind mehr als 5.000 Wechselwirkungen zwischen Medikamenten bekannt. Die Medikamente können sowohl ihre Wirkungen, aber auch Nebenwirkungen wechselseitig verstärken, aber auch abschwächen. Unterschiedliche Mechanismen sind dafür verantwortlich. Zum Beispiel kann ein Wirkstoff die Aufnahme eines zweiten Wirkstoffs verhindern. So hemmen rezeptfreie, Magensäure bindende Mittel die Aufnahme vieler anderer Wirkstoffe und sollten daher mit einem zeitlichen Abstand zu anderen Medikamenten eingenommen werden. Wenn der Apotheker die komplette Medikation kennt, kann er einen individuellen Tagesplan erstellen. Wechselwirkungen können auch auftreten, wenn ein Wirkstoff die Leberenzyme hemmt oder aktiviert, die einen zweiten Wirkstoff abbauen. Dadurch verändern sich die Wirkungsdauer oder -stärke des zweiten Medikaments. Bei anderen Kombinationen können Wirkungen – aber auch Nebenwirkungen! – sich unerwünscht verstärken. Der verantwortungsvolle Apotheker kann seine Kunden mit der Kundenkarte davor schützen. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_35195_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_35195_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:30:18 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009520017_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009520017_0001.jpg" expression="full" width="3504" height="2332" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009520017_0001.jpg" length="1330652" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Nach Erkältung Zahnbürste wechseln]]></title>
							<description><![CDATA[Winterzeit ist Schnupfenzeit. Was viele nicht bedenken: Auch Zahnbürsten sind ideale Brutstätten für Bakterien und Viren. Nach Erkältungen, Grippe, Husten, Halsschmerzen, aber auch nach Zahnfleischentzündungen oder abgeheiltem Herpes tummeln sich die Krankheitserreger weiterhin hartnäckig auf dem Putzwerkzeug. Ergebnis: neue Infektionen. Deshalb gilt: Ist die Krankheit überstanden, muss eine neue Zahnbürste her. 

Grundsätzlich die Zahnbürste nach jedem Gebrauch gründlich reinigen und spätestens alle drei Monate wechseln. Natürlich sollte man nicht die Zahnbürsten anderer Menschen benutzen oder seine eigene verleihen. Und: Auf Naturborsten fühlen sich Keime besonders wohl. Kunststoffborsten hingegen lassen den Erregern weniger Überlebenschancen. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_35078_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_35078_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:33:32 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009510007_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009510007_0002.jpg" expression="full" width="718" height="482" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009510007_0002.jpg" length="279782" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Dem Husten was husten]]></title>
							<description><![CDATA[Schon Großmutter wusste, dass die Zwiebel ein Heilmittel ist, das bei Erkältungen hervorragend wirkt. Antibiotische Inhaltsstoffe bekämpfen Viren und Bakterien und stärken die Abwehrkräfte. Schwefelhaltige Senföle desinfizieren die Atemwege und lösen den Schleim. Auch Honig wirkt antibiotisch und reizlindernd auf unsere Schleimhäute. Zusammen mit der Zwiebel lässt sich aus dem Bienengold ein einfaches, aber höchst wirksames – und überraschend wohlschmeckendes – Hausmittel gegen Husten und Halsschmerzen herstellen. 

Und so geht’s: Eine große Zwiebel schälen und grob würfeln. Die Zwiebelwürfel in ein Schraubglas füllen und mit Honig bedecken. Das Glas verschließen und mindestens sechs Stunden stehen lassen. In dieser Zeit zieht der Honigzucker die Flüssigkeit und die ätherischen Öle aus der Zwiebel. Von diesem Saft mehrmals am Tag einen Esslöffel voll einnehmen. Den Zwiebel-Honig im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von ein bis zwei Tagen verbrauchen. Genauso wichtig: Viel trinken! Denn die Flüssigkeit erleichtert das Abhusten. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_34975_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_34975_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:12:37 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009500011_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009500011_0002.jpg" expression="full" width="1485" height="1188" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009500011_0002.jpg" length="1553327" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Schweinegrippe durch Lebensmittel?]]></title>
							<description><![CDATA[Dass die sogenannte „Schweinegrippe“ mit Schweinen nichts zu tun hat und deswegen auch nicht durch Schweinefleisch übertragen wird, ist inzwischen bekannt. Aber können Grippeviren durch Lebensmittel übertragen werden, wenn diese von infizierten Personen verarbeitet und vor dem Verzehr nicht mehr erhitzt werden?

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schätzt dieses Risiko als sehr gering ein. Doch auch wenn eine Übertragung der Viren über Lebensmittel unwahrscheinlich ist, sollten Personen, die Symptome von Infektionskrankheiten zeigen, generell keine Lebensmittel für andere herstellen oder verarbeiten. Dies gilt auch im Hinblick auf andere Infektionserkrankungen.

Das Grippe-Virus wird hauptsächlich direkt von Mensch zu Mensch über Tröpfchen-Infektion übertragen, also über das Sprechen, Niesen oder Husten. Wer sich vor der Grippe schützen möchte, sollte auf eine gute Händehygiene achten und infizierten Personen möglichst nicht zu nahe kommen. Weitere Hygienetipps im Internet unter www.wir-gegen-viren.de. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_34663_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_34663_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:15:52 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009470081_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009470081_0002.jpg" expression="full" width="1017" height="814" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009470081_0002.jpg" length="917714" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Was tun gegen den „Winter-Blues“?]]></title>
							<description><![CDATA[Die dunkle Jahreszeit hat uns wieder und beschert uns kurze, oft trübe oder regnerische Tage mit ungemütlichen Temperaturen. Das schlägt vielen Menschen aufs Gemüt. Jeder zehnte Erwachsene leidet unter dem Stimmungstief, das Fachleute als „Saisonal abhängige Depression“ (SAD) bezeichnen. Davon betroffen sind überwiegend Frauen. Woher kommt diese sogenannte „Winterdepression“, und wie kann man ihr vorbeugen?

Wenn man sich morgens schon gereizt, schlapp und lustlos fühlt, liegt das meist an einem Mangel an Sonnenlicht, das hauptverantwortlich für die Produktion des „Glückshormons“ Serotonin ist. Dieses Hormon reguliert nicht nur den Blutdruck, sondern beeinflusst auch den Sexualtrieb und den Gemütszustand. Bei Lichtmangel produziert der Körper weniger Serotonin und fährt stattdessen die Melatonin-Produktion hoch, die normalerweise hauptsächlich nachts stattfindet. Melatonin steuert unter anderem den Schlaf-Wach-Rhythmus. Eine Überproduktion bringt die innere Uhr durcheinander. In abgeschwächter Form führt das zum gerne beschworenen „Winter-Blues“ oder zur echten Winterdepression, die den Patienten im Extremfall außerstande setzt, seinen Alltag zu bewältigen.

Die beste Vorbeugung: Bewegen Sie sich möglichst oft im Freien. Mindestens eine halbe Stunde täglich, auch wenn es draußen trübe ist. Wichtig sind allein Bewegung und Tageslicht, um den Serotonin-Spiegel in Schwung zu bringen. Lebensmittel wie Bananen, Vollkorn- und Milchprodukte oder Schokolade kurbeln ebenfalls den Serotonin-Haushalt an. Auch die in fettem Fisch oder Rapsöl enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sollen gegen Depressionen wirken. Genauso wichtig: zwischendurch einfach mal die Seele baumeln lassen und sich selbst etwas Gutes tun.

Wenn die Winterdepression Sie voll im Griff hat, suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Arzt. Da eine SAD mit zunehmender Tageslänge von selbst wieder verschwindet, ist eine Behandlung mit Medikamenten meist nicht notwendig. Linderung der Symptome verschafft zum Beispiel eine Lichttherapie. Dabei schaut der Patient möglichst direkt nach dem Aufwachen für mindestens 20 Minuten in eine Tageslichtlampe. Bereits nach vier, fünf Tagen sollte eine Besserung eintreten. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_34492_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_34492_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:30:18 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009460030_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009460030_0002.jpg" expression="full" width="1291" height="1033" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009460030_0002.jpg" length="1374862" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Sauna kann die Wirkung von Medikamenten verändern]]></title>
							<description><![CDATA[Gerade in der kalten Jahreszeit tut es gut, in der Sauna zu entspannen und Wärme zu tanken. Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte jedoch vor dem Saunabesuch mit seinem Apotheker sprechen. Denn die Wärme kann die Wirkung von Arzneimitteln verändern, informiert die Bundesapothekerkammer. So geben zum Beispiel Wirkstoff-Pflaster gegen Schmerzen oder zur Raucherentwöhnung in der Sauna mehr Arzneistoff in die Haut und das Blut ab. Durch starkes Schwitzen kann zudem die Klebefähigkeit von Pflastern nachlassen. Ähnlich wirken andere Wärmequellen wie Heizkissen oder Wärmestrahler. Bestimmte „Rheumasalben“ sollten vor dem Saunagang ebenfalls vermieden werden, da diese Kombination die Haut zu stark reizt. Auch Insulin verträgt keine Wärme. Diabetiker, die eine Insulinpumpe tragen, sollten diese vor dem Saunagang ablegen. Bei manchen Erkrankungen kann die Wärme die Beschwerden sogar verschlimmern. Dazu gehören unter anderem Fieber und akute Entzündungen. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_34412_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_34412_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:20:25 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009450082_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009450082_0002.jpg" expression="full" width="1204" height="963" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009450082_0002.jpg" length="761412" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Legionellenkiller fürs Trinkwasser]]></title>
							<description><![CDATA[Das vom Wasserversorger gelieferte Trinkwasser ist in Deutschland von hoher Qualität und ganz sicher gesundheitlich unbedenklich. Es ist aber nicht keimfrei, sagt die Firma Danfoss, sondern enthält Organismen, die sich vermehren können. Das ist kein rein theoretisches Risiko, in Deutschland erkrankt Jahr für Jahr eine große Zahl von Menschen an der durch Legionellen hervorgerufenen Legionärskrankheit; rund 2.000 Menschen sterben daran. Dem verantwortlichen Facility Manager einer Liegenschaft muss das ebenso bewusst sein wie dem Einfamilienhausbesitzer.

Eine Prophylaxe ist jedoch möglich. Auf Basis der DIN 1988 und der DVGW-Arbeitsblätter W 551, 552 und 553 bietet die Firma Danfoss Systemlösungen an, die durch eine thermische Desinfektion das Legionellenwachstum zuverlässig verhindern. Denn Legionellen – sie vermehren sich bei Temperaturen zwischen 35 und 45°C - sterben ab, sobald sie länger als fünf Minuten einer Temperatur über 70°C ausgesetzt sind. Prinzipiell arbeiten die vom Hersteller angebotenen Anti-Legionellen-Systeme Legiomin, ThermoClean und Legiokill wie ein herkömmliches Speicherladesystem. Darüber hinaus verfügen sie jedoch entweder über einen Speicher mit Reaktionsraum oder über einen separaten Reaktionsbehälter, in dem das erwärmte Trinkwasser für mindestens fünf Minuten bei über 70°C verweilt. Diese Verweilzeit gilt sowohl für das Trinkwarmwasser während des Zapfvorganges als auch für das gesamte Zirkulationswasser während der Zapfpausen. Die Systeme bieten auch einen Verbrühschutz für Verbraucher. Dazu kommen betriebstechnische wie wirtschaftliche Vorteile: Es tritt nur thermisch desinfiziertes Wasser in das warmwasserführende Rohrsystem ein. Weil in diesem Rohrnetz keine 70°C erforderlich sind, fällt weniger Kalk aus, was wiederum das Aufwachsen eines Biofilms reduziert bzw. verlangsamt, und der Wärmeverlust im Rohrnetz ist um ca. 18 bis 20 Prozent geringer.

Voraussetzung für ein nachhaltig hygienisches Trinkwarmwasser ist eine fachgerechte Planung, Installation und ein bestimmungsgemäßer Betrieb dieser Technik sowie eine regelmäßige Wartung der Trinkwassererwärmungsanlage mit seinem gesamten Rohrleitungs- und Zirkulationsnetz. Infos: www.danfoss.de. (News-Reporter.NET/hs)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_34202_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_34202_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 13:19:15 +0100</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009440003_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009440003_0002.jpg" expression="full" width="1119" height="1056" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009440003_0002.jpg" length="1270516" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Der Sanddorn – lecker und enorm gesund]]></title>
							<description><![CDATA[Seine gelb- bis korallenroten Beeren leuchten jetzt wieder an stacheligen, grau-grünen Büschen vor allem an Küsten und Stränden. Der Sanddorn wird wegen seines hohen Vitamin-C-Gehalts auch die „Zitrone des Nordens“ genannt. Wenn es allerdings nach der Vitamin-Menge geht, müsste die Zitrone streng genommen „Sanddorn des Südens“ heißen: denn hundert Gramm der kleinen Sanddornbeeren enthalten 200 bis 1.300 mg Vitamin C. Auf gerade mal 15 Milligramm bringt es die Zitrone.

Seit vielen Jahrhunderten schätzt man die kugeligen bis ovalen Schein-Steinfrüchte in der Naturheilkunde vor allem wegen ihres hochwertigen Öls. Sowohl das Fruchtfleischöl als auch das Kernöl ist reich an Vitamin E, Carotin und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, unter anderem alpha-Linolen und Palmitoleinsäure. Äußerlich sowie innerlich angewendet, wirkt Sanddornöl heilend und entzündungshemmend. In Form von Tee, Bonbons, Saft, Brotaufstrichen, Öl, Spirituosen oder Kosmetika hat die Sanddornbeere in den letzten Jahren im Sortiment von Bioläden, Reformhäusern und Direktvermarktern einen festen Platz erobert.

Aufgrund seiner pharmazeutischen Bedeutung gehört Sanddorn heute in Mittel- und Osteuropa zu den wichtigsten Wildobstarten im Erwerbsanbau. Die größten deutschen Anbaugebiete finden sich in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. In der DDR – wo man kaum Südfrüchte kaufen konnte – wurde der Anbau staatlich gefördert. Besonders die Insel Rügen ist für ihre typisch herbfruchtigen Sanddorn-Spezialitäten bekannt.

Sanddorn hat seinen Preis. Die Ernte der Früchte geschieht durch „Melken“. Das heißt: Die Beeren werden von Hand am Strauch ausgepresst! Wenn man die Zweige abschneidet und abrüttelt, kann nur alle zwei Jahre geerntet werden. Wegen ihres hohen Fruchtsäure-Gehalts sind viele Sanddorn-Sorten für den Frischverzehr jedoch nicht geeignet. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_33902_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_33902_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:49:47 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009410065_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009410065_0002.jpg" expression="full" width="1506" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009410065_0002.jpg" length="1969659" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Aktiv und gesund bleiben im Alter]]></title>
							<description><![CDATA[Rund ein Fünftel der deutschen Bevölkerung ist heute über 65 Jahre alt. Im Jahr 2050 werden es bereits über 30 Prozent sein. Durch den demografischen Wandel rückt das Thema „Senioren im Straßenverkehr“ immer mehr in den Fokus. Denn auch ältere Menschen wollen auf Freizeitaktivitäten und Sport nicht verzichten und nutzen dazu Verkehrsmittel wie Auto oder Fahrrad. Laut einer Studie der Allianz Versicherung werden sie hierbei allerdings häufig Opfer von Verkehrsunfällen. So sind 23 Prozent aller im Straßenverkehr Getöteten über 64 Jahre alt. Besonders gefährdet sind neben älteren Kfz-Mitfahrern und Fußgängern speziell Radfahrer. Als Radfahrer sind Senioren mehr als dreimal so gefährdet wie die 25- bis 64-Jährigen.&#160;

Um dies zu vermeiden, raten die Verkehrsexperten des Allianz Zentrum für Technik (AZT) Autofahrern zu erhöhter Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme gegenüber Radfahrern. Sie weisen als sogenannte „ungeschützte“ Verkehrsteilnehmer eine sehr hohe Verletzbarkeit auf, werden aber von Autofahrern meist weniger beachtet als andere motorisierte Verkehrsteilnehmer. Aber auch die radelnden Senioren können zu ihrer eigenen Sicherheit einiges beitragen. Helle und auffällige Kleidung macht sie für andere Verkehrsteilnehmer besser sichtbar. Selbstverständlich sollte zudem das Einhalten von Verkehrsregeln sein, ebenso wie die Nutzung eines verkehrssicheren Fahrrads mit gut funktionierenden Bremsen und Leuchten. Dr. Christoph Lauterwasser, Geschäftsführer des AZT, weist außerdem darauf hin, dass immer noch zu viele Senioren ohne entsprechenden Schutzhelm Rad führen. Dabei habe gerade dieser bei einem Unfall bzw. Sturz oft eine lebensrettende Funktion, da er vor schweren Kopfverletzungen schütze ... (News-Reporter.NET/GP]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_33803_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_33803_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 09:31:53 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009400077_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009400077_0002.jpg" expression="full" width="1506" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009400077_0002.jpg" length="1077145" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Kartoffeln erst schälen, dann essen]]></title>
							<description><![CDATA["Die Vitamine stecken direkt unter der Haut, deshalb isst man Kartoffeln am besten mit der Schale." Ein Irrglaube, der sogar gefährlich werden kann. Denn Kartoffelschalen enthalten die Giftstoffe Solanin und Chaconin. Diese verflüchtigen sich auch beim Kochen oder Braten nicht. Deshalb sollten Kartoffeln immer ohne Schale gegessen werden, empfiehlt das Max-Rubner-Institut (Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel) in Karlsruhe.

Solanin und Chaconin sind natürliche Gifte, die vor allem immer dann entstehen, wenn Kartoffeln zu hell und zu warm gelagert werden. Egal ob in Bio- oder konventionell angebauten Kartoffeln. Die höchsten Dosierungen finden sich in den Keimen, in grünen Stellen, in den sogenannten Augen der Kartoffel sowie in und direkt unter der Schale. In großen Mengen können diese Stoffe die Darmwand angreifen und Nerven schädigen. Deshalb Kartoffeln immer kühl und dunkel lagern. Keimlinge und grüne Stellen vor dem Kochen großzügig wegschneiden. Kartoffeln mit mehreren grünen Stellen sollten Sie lieber entsorgen. Doch keine Angst: Die Schale kann bedenkenlos mitgekocht werden. Sollte sie auch. Denn so bleiben die Vitamine und Mineralien im Inneren der Knolle besser erhalten. Das Kochwasser sollten Sie jedoch weggießen. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_33655_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_33655_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 10:16:11 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009390050_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009390050_0002.jpg" expression="full" width="1795" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009390050_0002.jpg" length="2004462" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Wie hoch ist Ihr Osteoporose-Risiko?]]></title>
							<description><![CDATA[Wer an Osteoporose erkrankt ist, merkt es meist erst dann, wenn es zu Knochenbrüchen kommt. Dabei gibt es einfache Verfahren, die Krankheit rechtzeitig zu erkennen. Wer aufgrund bestimmter Faktoren ein erhöhtes Risiko für Knochenschwund aufweist, sollte frühzeitig eine Knochendichtemessung beim Arzt durchführen lassen, rät der Münchener Orthopädie-Facharzt Dr. Alexander Sigel. Mit den folgenden zehn Fragen können Sie feststellen, wie es um Ihre Knochendichte bestellt ist.

1. Welches Geschlecht haben Sie?
weiblich: 1 Punkt
männlich: 0 Punkte

2. Haben Sie eine familiäre Vorbelastung, zum Beispiel Eltern oder Großeltern mit Osteoporose?
ja: 1 Punkt
nein: 0 Punkte

3. Wie alt sind Sie?
unter 40: 0 Punkte
zwischen 40 und 60: 1 Punkt
über 60: 2 Punkte

4. Wenn Sie eine Frau sind: Hat Ihre Regelblutung bereits in relativ jungen Jahren aufgehört?
ja: 1 Punkt
nein: 0 Punkte

5. Welche der folgenden Aussagen treffen auf Sie zu? (Mehrfachnennung möglich)
Ich habe ohne entsprechenden Unfall Knochenbrüche erlitten: 3 Punkte
Ich habe unklare Schmerzen, zum Beispiel im Rücken: 1 Punkt
Ich habe an Körpergröße verloren: 2 Punkte

6. Ihr Gewicht?
Untergewicht: 2 Punkte
Normalgewicht: 0 Punkte
Übergewicht: 0 Punkte

7. Ernährung: Welche der folgenden Aussagen treffen auf Sie zu? (Mehrfachnennung möglich)
Ich ernähre mich sehr einseitig: 2 Punkte
Ich trinke viel Kaffee oder Tee: 1 Punkt
Ich rauche regelmäßig: 1 Punkt

8. Leiden Sie unter einer der folgenden Allergien? (Mehrfachnennung möglich)
Nahrungsmittelallergien: 1 Punkt 
Lactose-Intoleranz/-allergie: 2 Punkte
Sonnenallergie: 2 Punkte

9. Bewegung: Welche der folgenden Aussagen treffen auf Sie zu? (Mehrfachnennung möglich)
Ich habe einen sitzenden Beruf: 1 Punkt 
Ich treibe nur sehr selten oder gar keinen Sport: 1 Punkt 
Regelmäßige Bewegung kommt in meinem Alltag oft zu kurz: 1 Punkt

10. Nehmen Sie Medikamente wie Rheumamittel oder Kortison?
ja: 2 Punkte
nein: 0 Punkte

Testergebnis:
Wenn Sie bei den ersten fünf Fragen vier oder mehr Punkte oder bei allen zehn Fragen acht oder mehr Punkte erreicht haben, empfiehlt sich eine Osteoporose-Diagnostik. Frauen und untergewichtige Menschen weisen im Allgemeinen ein höheres Risiko auf. Bei höherem Alter kommt ein natürlicher Knochenabbau hinzu.

Wichtig: 
Diese Fragen ersetzen keinen Arztbesuch! Bei starken und anhaltenden Rückenschmerzen oder unklaren Beschwerden sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Unabhängig vom Osteoporose-Risiko kann jeder Erkrankungen der Knochen vorbeugen. Das A und O: eine ausgewogene Ernährung. Kalzium und Vitamin D sind wichtig für das Skelett. Vor allem in sonnenarmen Monaten sollten Sie ergänzend Vitamin D zu sich nehmen. Die Produktion des Vitamins wird nämlich in der Haut durch Sonneneinstrahlung aktiviert. Auch das Sexualhormon Östrogen beeinflusst den Knochenaufbau. Andauernde Diäten, Untergewicht oder Rauchen senken den Hormonspiegel und erhöhen daher das Risiko für Knochenschwund. Rauchen kann außerdem einen Mangel an Vitamin C hervorrufen, das für den Knochenaufbau wichtig ist. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_33607_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_33607_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:51:39 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009390002_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009390002_0002.jpg" expression="full" width="1506" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009390002_0002.jpg" length="1398217" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Vorsicht, Salzfalle!]]></title>
							<description><![CDATA[Salz ist lebensnotwendig. Doch zu viel davon kann ein Gesundheitsrisiko sein. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat 22 Produkte auf ihren Salzgehalt untersucht und mit der Ampelkennzeichnung versehen. Fazit: Viele Lebensmittel sind überraschend salzig.

Mit dem Verzehr von 100 Gramm der Tütensuppe Thai Chef Ente oder einer Ristorante Pizza Speciale von Dr. Oetker ist der Tagesbedarf an Salz bereits gedeckt. Auch Käse, Senf oder Brot liegen oft im roten Bereich. Salz steckt auch in Produkten, in denen es kaum jemand erwartet: Für einen Snickers-Riegel, eine Tafel Milka Alpenmilch-Schokolade oder eine Dose King&#039;s Crown Junge Erbsen mit Möhrchen zeigt die foodwatch-Ampel sogar Gelb.

Ärzte und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfehlen fünf bis sechs Gramm Salz pro Tag. Aber schon ein bis 1,5 Gramm gelten als ausreichend. Tatsächlich essen wir sehr viel mehr Salz. Männliche Jugendliche sogar über zehn Gramm pro Tag. Drei Viertel des Salzes versteckt sich in zusammengesetzten Lebensmitteln. Das Problem: Die Kennzeichnungen auf der Verpackung sind häufig irreführend, da nicht von Salz, sondern von Natrium die Rede ist. Eine Nährwert-Ampel würde auf einen Blick zeigen, wie viel Salz enthalten ist. Wichtig für Menschen mit Bluthochdruck  das sind immerhin 38 Millionen Deutsche. foodwatch forderte die Verbraucherministerin Ilse Aigner deshalb auf, sich bei der EU in Brüssel für die Ampelkennzeichnung und gegen das geplante Ampel-Verbot einzusetzen. (News-Reporter.NET/as)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_33329_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_33329_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 10:24:50 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009370002_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009370002_0002.jpg" expression="full" width="1273" height="1018" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009370002_0002.jpg" length="1280693" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Vorsicht Klinke!]]></title>
							<description><![CDATA[Zu Zeiten der Gefahr einer Schweinegrippe-Pandemie sollten die Hygienemaßnahmen verstärkt werden. Und da kann sich jeder erst mal an die eigene Nase fassen: Häufigeres Händewaschen ist jetzt ein Muss. Aber: Nach dem Händewaschen können z.B. WC-Räumlichkeiten nur mit einer Betätigung der Türklinke verlassen werden. Und buchstäblich im Handumdrehen ist jegliche Hygiene wieder dahin.&#160;

Eine der Hauptansteckungsquellen ist die sogenannte Schmierinfektion bei den meisten Infektionskrankheiten. Türsysteme, die es ermöglichen, die infektiösen Partikel über die Hand zu übertragen, stehen hier am meisten im Fokus. Betreiber von Objekten mit hohem Publikumsverkehr wie Hotel- und Gastronomiebetriebe, Sporteinrichtungen und Schwimmbäder oder auch Schulen und Kindergärten stehen damit immer mehr vor einer großen Herausforderung, warnt der weltweit erfolgreiche Türsystemanbieter Dorma. Im Bereich Krankenhaus ist man hygienisch einen Schritt voraus, auch die sterile Nutzung von Räumlichkeiten in Arztpraxen und Krankenhäusern wird schon vielfach durch den intelligenten Einsatz moderner Türsysteme wie dem Porteo Türassistenten von Dorma erleichtert.&#160;

Für die einflügelige Innentür ermöglicht der automatische Türantrieb mit Hilfe des an der Wand angebrachten Impulsgebers Magic Switch das berührungslose Öffnen und Schließen einer Tür. Die Hand muss dabei lediglich an dem Wandsensor in einer Entfernung von 1050 cm vorbeigeführt werden. Im Unterschied zu den herkömmlichen Sensorleisten ist hiermit ein bewusstes und gewolltes Öffnen der Tür möglich. Ein ständiges Öffnen und Schließen durch hohen Publikumsverkehr kann damit vermieden werden. Das Porteo-System besteht aus einem steckerfertigen Antrieb, der in schickem, elegantem Design wahlweise in Weiß oder Silber zu haben ist. Öffnungszeit und -winkel sind ebenso individuell einstellbar wie die jeweilige Öffnungsdauer.

Auch für Schiebetüren hält Dorma eine Lösung bereit. Der komfortable automatische Schiebetürantrieb CS 80 Magneo ist schnell montiert. Er wird einfach an das 230-V-Standard-Netz angeschlossen und arbeitet aufgrund seines Motors mit ausgeklügelter Magnet-Antriebstechnik besonders leise. Auch dieser Antrieb kann über den Wandsensor Magic Switch aktiviert werden. Weitere Informationen unter Tel.: 0 23 33/7 93-4 25 sowie im Internet www.porteo.de oder www.dorma.com. (News-Reporter.NET/hs)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_33394_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_33394_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:59:43 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009370067_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009370067_0002.jpg" expression="full" width="1375" height="1100" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009370067_0002.jpg" length="1304958" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Ford verkaufte 700.000 allergiegetestete Pkws]]></title>
							<description><![CDATA[Ford hat in Europa bereits 3,5 Millionen Autos verkauft, davon in Deutschland rund 700.000, die das von der TÜV Rheinland Group verliehene Prüfsiegel Allergiegetesteter Innenraum haben. Es sind Fahrzeuge aus den Baureihen (alter) Ka, Fiesta, Focus (inklusive Focus Coupé-Cabriolet), C-MAX, Kuga, S-MAX, Galaxy und Mondeo. Mit dem Ford Fusion kommt jetzt eine weitere Ford-Baureihe hinzu, die ebenfalls das Label Allergiegetesteter Innenraum trägt.

Mit ihrer Zertifizierung bestätigen TÜV-Experten, dass materialbedingte Allergie-Risiken in den Innenräumen der getesteten Ford-Modelle auf ein Minimum reduziert sind und Fahrzeuginsassen durch einen wirksamen Pollenfilter vor allergieauslösenden Partikeln der Außenluft geschützt werden. Das TÜV-Prüfsiegel für die Ford-Baureihen ist weltweit einzigartig. Ford verlangt für diesen vorbeugenden Gesundheitsschutz keinen Aufpreis. (ar/PS)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_33355_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_33355_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 04:36:49 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009370028_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009370028_0002.jpg" expression="full" width="1544" height="583" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009370028_0002.jpg" length="300913" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Online-Infos zur Krebs-Impfung]]></title>
							<description><![CDATA[Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren können sich gegen humane Papillomaviren (HPV) impfen lassen, die Gebärmutterhalskrebs verursachen können. Der Nutzen dieser Impfung ist umstritten. Die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut empfiehlt allerdings die Immunisierung. Nach vorheriger ärztlicher Beratung übernehmen daher die gesetzlichen Krankenkassen auch die Kosten. Die AOK bietet jetzt auf ihrer Internetseite www.aok.de/gesundheitsnavi Entscheidungshilfe. Sie informiert Eltern, Mädchen und junge Frauen auf aktuellem wissenschaftlichem Stand über Nutzen und Risiken der Impfung.

Gebärmutterhalskrebs ist in Deutschland mit jährlich etwa 6.200 Neuerkrankungen eine vergleichsweise seltene Krebsart. Die HPV-Viren werden meist beim Sex durch direkten Haut- oder Schleimhautkontakt übertragen. Kondome verringern das Risiko. Einen vollständigen Schutz bieten sie allerdings nicht, erklärt Dr. Gerhard Schillinger vom AOK-Bundesverband. Eine Infektion mit HPV-Viren bedeutet aber auch nicht, dass automatisch ein Krebs entsteht. Nach Angaben des Krebsinformationsdienstes kann ein intaktes Immunsystem die Eindringlinge in 80 Prozent der Fälle wirksam bekämpfen.

Auf keinen Fall ersetzt die Impfung die jährliche Krebsvorsorge-Untersuchung für Frauen ab zwanzig. Dafür muss nicht einmal die sonst übliche Praxisgebühr bezahlt werden. (News-Reporter.NET/as)
&#160;]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_32953_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_32953_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 10:15:03 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009360048_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009360048_0002.jpg" expression="full" width="1506" height="1205" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009360048_0002.jpg" length="1153635" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Hilfe bei Erkältungen]]></title>
							<description><![CDATA[Bald ist sie wieder da, die nasskalte Herbst- und Winterzeit, in der wir schniefend und hustend zur Arbeit gehen, die Kinder versorgen und zudem im Kino unseren Sitznachbarn stören. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, Husten und Schnupfen zu kurieren. 67 % der Deutschen gönnen sich vor allem Ruhe und schonen sich. Der richtige Weg: Denn so kann sich unser Immunsystem ganz auf die Bekämpfung der Erkältung konzentrieren und wird nicht durch zusätzliche Stressfaktoren belastet. Die Studie zeigt weiterhin, dass 51 % der Befragten bei Husten und Schnupfen auf oral anzuwendende Mittel wie Kapseln, Tropfen oder Saft vertrauen. Das Einreiben mit einem Erkältungsbalsam, gerade auch während des Schlafens ideal, nutzen 47 % der Befragten: Beispielsweise hilft der Bronchial-activ Balsam von tetesept bei Husten und Schnupfen. Das Wirkprinzip: Er befreit die Atemwege und mildert das Druckgefühl im Kopf, denn nach dem Einreiben auf Brust bzw. Rücken entfalten sich ätherisches Eukalyptusöl und Kampfer. Gemeinsam wirken sie schleimlösend und erleichtern das Abhusten sowie die Nasenatmung. Daneben werden die Bronchien beruhigt. Patentierte Naturproteine transportieren die Wirkstoffe bis in die Hautzellen und ermöglichen so eine tiefenwirksame Pflege. Durch die besondere Textur des Balsams zieht er schnell ein und fettet nicht. Der Balsam ist auch zur Inhalation geeignet und in Drogerie- und Verbrauchermärkten sowie Apotheken erhältlich. (News-Reporter.NET/SV)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_32901_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_32901_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 13:32:01 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009350012_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009350012_0002.jpg" expression="full" width="2644" height="2115" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009350012_0002.jpg" length="4361592" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Gesund durch Herbst und Winter]]></title>
							<description><![CDATA[In Deutschland treten jährlich ungefähr 164 Millionen Erkältungsfälle auf. Erwachsene erkranken durchschnittlich zwei- bis dreimal pro Jahr, Kinder sogar bis zu achtmal. In der kalten Jahreszeit, wenn die Tage kürzer werden und sich die Sonne oft hinter den Wolken versteckt, nehmen Erkältungskrankheiten zu. Kälte und Nässe schwächen den Körper und machen anfälliger für Krankheiten. Die warme Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und begünstigt dadurch zusätzlich das Eindringen von Krankheitserregern. Im Alltag können wir uns oft nicht die Ruhe gönnen, die der Körper in dieser Zeit besonders benötigen würde. Dadurch wird die Abwehr zusätzlich geschwächt und der natürliche Schutz unseres Körpers kann uns nicht mehr vor Infektionen bewahren. Viren und Bakterien, die sich in der Erkältungszeit vermehrt ausbreiten, dringen in den Organismus ein.

Je nach Art des Erregers kann es sich um einen grippalen Infekt (Erkältung) oder eine echte Grippe (Influenza) handeln. Ein grippaler Infekt wird durch verschiedene Virus-Typen hervorgerufen und beginnt meist mit Frösteln, Schnupfen und Unwohlsein. Er ist unangenehm, aber meist harmlos. Eine echte Grippe wird stets von einem Influenza-Virus verursacht und beginnt in der Regel mit plötzlich auftretendem, hohem Fieber und starken Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen. Sie bedarf einer umgehenden ärztlichen Behandlung.

Die beste Selbsthilfe bei Erkältung: Wärme tut gut und fördert die Genesung. Besonders wichtig sind warme Füße. Kalte, trockene und verrauchte Luft sollte vermieden werden. In geheizten Räumen schafft ein Luftbefeuchter oder eine Wasserschale auf dem Heizkörper ein gutes Klima. Wichtig ist auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr: daher täglich mindestens zwei Liter trinken, am besten Kräutertee oder frisch gepresste Zitrone in heißem Wasser, nach Belieben mit Honig gesüßt. Warme Getränke unterstützen einerseits die Verflüssigung und den Auswurf von Sekreten, andererseits wirken sie schweißtreibend und haben so einen günstigen Einfluss auf Fieber. Leicht verdauliche und bekömmliche Kost sorgt dafür, dass die Verdauung nicht überfordert wird.

Zusätzliche Unterstützung beim Genesungsprozess bietet das Weleda Arzneimittel Ferrum phosphoricum comp. (erhältlich in der Apotheke) aus rein natürlichen Substanzen. Es wird bei ersten Anzeichen einer Erkältung eingesetzt, stärkt die natürlichen Abwehrkräfte, lindert akute Entzündungserscheinungen, reguliert vermehrte Schleimbildung und harmonisiert den labilen Kreislauf. Aufgrund seiner guten Verträglichkeit kann Ferrum phosphoricum comp. ab dem Säuglingsalter eingesetzt werden und ist somit für die ganze Familie geeignet. (News-Reporter.NET/SV)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_32882_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_32882_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 16:31:26 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009340005_0001.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009340005_0001.jpg" expression="full" width="883" height="1177" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009340005_0001.jpg" length="635449" type="image/jpg"/>
							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Ob Mensch, ob Tier  alle schlafen anders]]></title>
							<description><![CDATA[Beide Augen geschlossen, fünf bis acht Stunden in der Nacht, Tief- und Leichtschlafphasen im Wechsel: So schläft der Mensch in der Regel. Ziemlich normal  für uns jedenfalls. Im Tierreich dagegen sind einige Kuriositäten zu finden: Die kleine Taschenmaus zum Beispiel ist absoluter Spitzenreiter in puncto Schlaf. Im Durchschnitt schlummert sie 20,1 Stunden pro Tag. Delfine dagegen fallen in einen sogenannten Halbhirnschlaf. Dabei bleibt eine Gehirnhälfte aktiv und es wird nur ein Auge geschlossen, sodass die Umgebung noch wahrgenommen werden kann. Sie schlafen und schwimmen also gleichzeitig. Gazellen und Giraffen wiederum, typische Beutetiere, schlafen aus genau diesem Grund äußerst wenig (ca. zwei Stunden) und auch nur im Schutz ihrer Herde, mit geregelter Arbeitsteilung: Der Wachposten wechselt regelmäßig. Vögel schlafen gern einmal auf einem bequemen Ast ein. Die Gefahr des Herunterfallens besteht dabei nicht: Durch das Körpergewicht spannt sich eine Sehne, welche die Zehen zusammenzieht. Der Vogel krallt sich also regelrecht in den Ast.

Davon&#160; auch an einem eher unbequemen Ort tief und fest schlafen zu können&#160; kann der Mensch nur träumen, denn Einschlaf- und Durchschlafprobleme sind weit verbreitet. Hier helfen Präparate auf Baldrianbasis: Klinische Studien belegen die positive Wirkung von Baldrianwurzelextrakt bei nervösen Schlafstörungen und die besonders gute Verträglichkeit. Dabei wird der Schlaf nicht erzwungen, sondern gefördert. Die Einschlafzeit wird verkürzt, die Schlafqualität auf Dauer verbessert. Hochdosierter Baldrianwurzelextrakt (z. B. Baldriparan Stark für die Nacht aus der Apotheke) wirkt, indem nur die überreizten Nervenzellen gehemmt und so allzu starke Reize abgeschirmt werden, die das Einschlafen verhindern. Im Gegensatz zu chemisch-synthetischen Schlafmitteln wird der natürliche Schlafrhythmus dabei nicht beeinträchtigt. Nebenwirkungen wie Müdigkeit am Tag und Konzentrationsstörungen treten nicht auf. Wichtig für die volle Wirksamkeit des Baldrians ist die Einnahme über einen längeren Zeitraum, da der pflanzliche Wirkstoff erst dann seine volle Wirkung entfalten kann. (News-Reporter.NET/SV)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1_6_9_32885_1.php</link>
							<guid>http://www.news-reporter.net/1_6_9_32885_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 13:59:15 +0200</pubDate>
							<media:thumbnail height="80" url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/small/2009340008_0002.jpg" width="149"/>
							<media:content url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009340008_0002.jpg" expression="full" width="1290" height="1032" medium="image" type="image/jpg"/>
							<enclosure url="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/2009340008_0002.jpg" length="923056" type="image/jpg"/>
							</item></channel>
					</rss>
					