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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
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						<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 09:37:21 +0100</lastBuildDate>
					
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							<title><![CDATA[Volkswagen gibt in der Wüste kräftig Gas]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050003_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Neben den Öl- und Gasvorkommen spielt die automobile Mobilität in der arabischen Golf-Region eine wichtige Rolle. Dies hat seinen guten Grund: Denn zunehmend stellen sich die Araber die zukunftsweisende Frage: Was kommt nach den Energieressourcen? Mit dem stetigen Transfer von hochwertiger Technologie in den Wüstenstaat rüstet sich die Region  für die Zeit nach dem Versiegen seiner Ölquellen. Schließlich gilt es, den Wohlstand des Landes auch für die kommenden Generationen zu sichern. Neben dem Tourismus ist die Investition in Technologie ein strategisches Ziel für die Zukunft. Und was liegt hier näher als mit der lukrativen Automobilbranche zu kooperieren. Neben dem Einstieg von Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) bei der Daimler AG ist auch das reiche  Golf-Emirat Qatar mit 17 Prozent an der Volkswagen AG beteiligt. Emir Hamad Bin Chalifa al-Thani, der Herrscher von Qatar, das neben bedeutenden Erdöl- vor allem über die drittgrößten Gas-Reserven der Welt verfügt, betrachtete die zurückliegende Wirtschaftskrise als „eine Chance für uns, wie wir sie in 20 Jahren nicht mehr erleben werden.“ Der Zeitpunkt für Qatar in die Volkswagen AG zu investieren, war 2009 günstig und strategisch gut gewählt. So sagte der Emir vor Jahren: „Wir müssen dafür aber den richtigen Zeitpunkt und den richtigen Preis finden.“ Als Investitionsstandort rage das europäische Land Deutschland heraus: „Die Deutschen zählen zu den fleißigsten Arbeitern der Welt, sie werden für ihre Wirtschaft kämpfen.“ Und dies hat Volkswagen in den jüngsten Vergangenheit mit Hochdruck getan, schließlich will der Konzern die Nummer 1 in der Welt werden. Qatar ist heute mehr als ein strategischer Partner des deutschen Autokonzerns. In der arabischen Region ist es sehr wichtig Präsenz zu zeigen und sich im ständigen Austausch mit den Investoren zu bewegen – und Zeit braucht man, viel Zeit und reichlich Geduld. Das Management von Volkswagen weiß um die Besonderheiten in der Golf-Region, kann hierdurch eine erfolgreiche Zusammenarbeit umsetzen und wird im Herbst 2012 das Material Testing and Science Center of the Volkswagen Group Brands in Qatar offiziell eröffnen. Die Volkswagen AG engagiert sich mit diesem technologischen Unternehmen innerhalb des Qatar Science &amp; Technology Park. „Wir werden hier Materialerprobung und Prüfung mit Kunststoffen und Klebetechniken durchführen“, sagte Dr. Harald Ludanek aus der Technischen Entwicklung der Volkswagen AG anlässlich der Qatar Motor Show in Doha. Auf der 2. Qatar Motor Show 2012 präsentierte Volkswagen den neuen Passat, der in der US-Version in der Middle-East Region auf den Markt kommt. Auch dies ist ein strategischer Schritt, so wollen die Wolfsburger in der arabischen Welt in der volumenstarken Mittelklasse, die von Toyota und anderen japanischen Herstellern angeführt wird, frischen Wind bringen. Dies könnte auch zu einem Wüstensturm werden, schließlich ist dieser Passat (Fünfzylinder-Benziner mit 170 PS/125 kW) nicht nur für Privatfahrer, sondern ebenso eine Alternative zu den klassischen Stufenheck-Limousinen für Geschäftsleute. „Der Passat ist ein wichtiger Bestandteil unserer Modellpolitik in der Region Middle-East, in der klassische Limousinen das Straßenbild prägen“, erklärte Dr. Ulrich Hackenberg, Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen, während der Präsentation in Doha. Volkswagen sieht in der arabischen Region eine gute Chance die beliebten Business-Class erfolgreich zu beleben. „Wir sehen für dieses Jahr ein Volumen von 10.000 Passat in der Region“, sagte Stefan Mecha, Volkswagen-Chef Middle East, in Doha. Beliebte Modelle sind der Jetta, Tiguan und der Touareg – Ende 2012 wird auch der Beetle in den Mittleren Osten geliefert. Nicht nur VW konnte im vergangenen Jahr mehr Autos in Middle East verkaufen, auch Audi ist mit einem Plus von 27 Prozent (rund 7.800 Autos) ins neue Jahr gestartet. „Hier sind besonders der Q5, Q7 und A8 gefragte Modelle. Wir wollen bis 2020 unseren Absatz in der Middle East Region mit rund 20.000 Autos verdreifachen“, erläuterte Peter Schwarzenbauer, Vertriebschef der Audi AG, im Gespräch. Erfolgreich im arabischen Markt kann sich auch Porsche in Doha präsentieren, „unsere ambitionierten Ziele konnten wir 2011 im Nahen Osten übertreffen. Gleich zu Jahresbeginn stellen wir unseren treuen Kunden in Qatar die wichtigsten Highlights vor, damit legen wir den Grundstein für weiteres Wachstum in 2012“, sagte Bernhard Maier, Vorstand Vertrieb und Marketing der Porsche AG, in Doha. Knapp 8.000 Autos sind ein Wort in der finanzkräftigen Region – allein in Dubai wurden über 1.500 Porsche verkauft. (Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann)      
 
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							<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:22:16 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Toyota blickt optimistisch in die Zukunft]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012040052_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Mit knapp acht Millionen verkauften Fahrzeugen in 2011 musste der Toyota-Konzern seine Spitzenposition wieder an General Motors abgeben. Weniger als drei Jahre nach seiner Insolvenz schaffte der vom US-Staat anschließend massiv unterstützte Autobauer wohl auch mittelfristig die Wende und wurde mit 9,026 Millionen abgesetzten Fahrzeugen erfolgreichster Hersteller. Doch Toyota – nach den vorangegangenen spektakulären Rückrufaktionen von rund zehn Millionen Fahrzeugen und den damit verbundenen Image-Verlusten im letzten Jahr zusätzlich durch Erdbeben und Tsunami im eigenen Land sowie den Überschwemmungen in Thailand massiv in der Produktion gebeutelt – will in 2012 zumindest wieder den zweiten Rang einnehmen, den man obendrein an den Volkswagen-Konzern (8,16 Millionen Autos) verlor. Nach Wiedereinführung staatlicher Zuschüsse für den Kauf umweltfreundlicher Autos im Lande Nippons korrigierte man jetzt sogar die Absatzprognose auf 8,58 Millionen Fahrzeuge nach oben – mehr als 20 Prozent als im Vorjahr.Da Toyota bislang mit seinen Prognosen zurückhaltend war, kann man davon ausgehen, dass die Verkäufe ohne neue Katastrophen wohl noch etwas höher liegen werden. Ob das reicht, um bereits in 2012 zu General Motors, allein die Marke Chevrolet erreichte im letzten Jahr ein Rekord-Ergebnis von 4,76 Millionen Autos und dürfte in diesem Jahr nochmals zulegen, aufzuschließen, erscheint allerdings unmöglich. Nicht aber, den VW-Konzern zu überholen, zumal der Absatz in China viel von seinem Momentum verloren hat.Auf jeden Fall sind Renault/Nissan, einige Statistiker errechneten für das Duo sogar einen Absatz von 8,03 Millionen Fahrzeugen in 2011 und integrierten dabei die über 600.000 Verkäufe des russischen Herstellers AwtoWAS, an dem Renault allerdings nur eine Minderheitsbeteiligung von 25 Prozent hält, und auch Hyundai/Kia (6,53 Millionen) derzeit keine Rivalen um einen Podestplatz. Und damit das auch so bleibt, kümmert sich Toyota neben der Erneuerung seiner Modellpalette nun auch intensiver um die lange Zeit vernachlässigten aufstrebenden Märkte. Mit neuen Fabriken unter anderem in Brasilien, China und Thailand und neuen, preiswerten Kleinwagen will man bis 2015 dort den Anteil am Gesamtabsatz von gegenwärtig 40 auf 50 Prozent steigern. Eine Strategie, die unter anderem Nissan und Hyundai schon länger und erfolgreich verfolgen. Werden diese Pläne erfolgreich umgesetzt, könnte auch die Vormachtstellung von General Motors wieder ins Wanken geraten (Auto-Reporter.NET/Hans H. Grassmann)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:21:48 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Audi-Chef: „Eine Alternative zum Euro gibt es nicht“]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012040043_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Im Schweizer Wintersport- und Kurort Davos treffen sich dieser Tage Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum 42. Weltwirtschaftsforum. „Die Rettung des Euro ist aktuell das bestimmende Thema – nicht nur für uns Europäer, sondern für viele Regionen, die wirtschaftlich eng mit uns verbunden sind“, betont Audi-Chef Rupert Stadler. Jedoch sei die Lösung der Krise nicht allein Pflicht der Politik. Gerade jetzt sei verantwortungsbewusstes, zukunftsorientiertes und nachhaltiges unternehmerisches Handeln gefragt, um das gegenseitige Vertrauen innerhalb Europas zu stärken und die europäischen Volkswirtschaften zu konsolidieren. „Wir brauchen einen schlagkräftigen Wirtschaftsraum Europa, um langfristig aus globaler Sicht wettbewerbsfähig zu sein.“ Aus Sicht Stadlers gibt es keine Alternative zum Euro.Um Wege in eine nachhaltige und verantwortungsvolle Zukunft aufzuzeigen und voranzutreiben, haben die Ingolstädter 2011 die Audi Urban Future Initiative ins Leben gerufen. In Davos präsentiert das Unternehmen deshalb neue Ideen, die Architekten, Stadtplaner, Politiker und Energielieferanten bei diesem interdisziplinären Austausch für die urbane Mobilität der Zukunft entwickelt haben – CO2-neutral, mit der Umwelt vernetzt und bei Bedarf fahrerlos.Einen greifbaren Blick auf die Elektromobilität der Zukunft ermöglicht auch die ausgestellte Technikstudie des Audi A2 concept. Darüber hinaus können Forumteilnehmer das neue Fahrgefühl selbst erleben. Am Audi-Pavillon starten Probefahrten beispielsweise mit dem Audi A6 Avant hybrid oder mit dem Audi A3 e-tron. Als exklusiver Shuttle-Partner unterstützt die Marke das Treffen bereits seit 1987. Die eingesetzte Flotte erfüllt die strengen Richtlinien der „Towards a Greener Davos“-Initiative. Mit einem Ausstoß von 171g CO2/km liegen die Limousinen deutlich unter der für Davos geforderten Marke von 200g. Das Unternehmen stellt für den Fahrservice vor Ort insgesamt 86 Audi A8 L und 13 gepanzerte Sonderschutzfahrzeuge. (Auto-Reporter.NET/br)<br />]]></description>
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							<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:16:08 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Bosch will Servicebereich von SPX übernehmen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012040022_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Auf dem Weg zu einem führenden Anbieter für Diagnoselösungen plant Bosch, den Geschäftsbereich Service Solutions der US-amerikanischen SPX Corporation zu übernehmen. Ein entsprechender Vertrag wurde am 23. Januar in New York unterzeichnet. Die Zustimmung der Kartellbehörden steht jedoch noch aus. SPX Service Solutions entwickelt, produziert und vertreibt Diagnose- und Servicegeräte, Werkstattzubehör und Software für den weltweiten Automobilmarkt. Für 2011 erwartet der Geschäftsbereich einen Umsatz von rund 660 Millionen Euro. 2.700 Mitarbeiter sind in 17 Ländern tätig, Fertigungsstätten befinden sich in den USA, Deutschland, Frankreich und China. Damit ist die für die erste Jahreshälfte 2012 geplante Übernahme die größte in der Geschichte des Bosch-Bereichs Automotive Aftermarket. Der Kaufpreis beträgt rund 883 Millionen Euro. (Auto-Reporter.NET/br)<br />]]></description>
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							<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:31:52 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[KitzBizz 2012: Gipfeltreffen der Wirtschaft]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012030060_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Wie sich Träume und Visionen von Unternehmensspitzen nachhaltig im Unternehmen verankern und in einen Innovations- bzw. Wettbewerbsvorsprung umsetzen lassen, dieser Frage gehen Eliten aus Wirtschaft und Sport aktuell auf dem Gipfeltreffen der Wirtschaft nach. Es ist das dritte mal, dass Wirtschaftsführer in Kitzbühel zum sogenannten KitzBizz zusammentreffen und den internationalen Gästen Zukunftsstrategien aufzeigen. KitzBizz hat sich abermals als ein Forum für wertvolle Tipps für die Praxis erwiesen.Auch Landeshauptmann Günther Platter hob in seinen Begrüßungsworten die Bedeutung visionärer und innovationsstarker Unternehmen für den Wirtschaftsstandort Tirol hervor. Moderiert von Stephan Grühsem, dem Leiter der VW-Konzernkommunikation, sprachen hochkarätige Referenten zum Thema „Vision &amp; Visionäre – wie Träume zu Erfolgen führen“ über ihre wertvollen Erfahrungen und tauschten sich darüber mit den Gästen aus. Um Visionen Realität werden zu lassen, müssen „Spielregeln“ eingehalten werden. Darüber waren sich die Gäste in Kitzbühel einig. „Wird eine Vision langfristig und in jedem Produkt und jeder Dienstleistung konsequent umgesetzt, erzeugt sie Verlässlichkeit und Vertrauen. Auf diese Weise kann eine Vision gewissermaßen zum Markenzeichen eines Unternehmens werden, so Hans Dieter Pötsch, CFO der Volkswagen AG. Und Unternehmen mit starken Marken seien robuster und erfolgreicher als andere. Das hätten nicht nur die vergangenen Jahre gezeigt. (Auto-Reporter.NET/arie)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012030060_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012030060_0003.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012030060_0004.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 14:57:39 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Volkswagen im Reich der Expansion]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012020079_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Geschäftsbilanz des Volkswagen Konzerns gleicht in China einer klassischen Erfolgsstory.  Auf dem wichtigen Wachstumsmarkt verzeichnete die Marke Volkswagen Pkw beachtliche Zuwächse, so wurden im gesamten Jahr 2011 in China (inklusive Hongkong) erstmals mehr als 1,72 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert – ein Plus von knapp 14  Prozent.  Und der stark umkämpfte chinesische Markt bietet eine hervorragende Perspektive für eine erfolgreiche Zukunft. Schon heute ist Volkswagen bei den Pkws die Nummer ein auf den weitläufigen Straßen im Reich der Mitte (9.597.995 Quadratkilometer groß). „China ist zu einem der größten und wichtigsten Märkte des Volkswagen Konzerns geworden“, sagte Dr. Karl-Thomas Neumann, Präsident und CEO der Volkswagen Group China, in Peking. „Um die Nachfrage unserer Kunden in China zu befriedigen, bauen wir unsere Kapazität in China bis 2014 auf drei Millionen Fahrzeuge pro Jahr aus.“ Hier ist Volkswagen kein Neuling, bereits seit 27 Jahren ist der Konzern gemeinsam mit Partnern erfolgreich tätig und verfügt über ein gutes Erfahrungsnetzwerk seine führende Position weiter auszubauen. Ein bis 2016 laufendes Investitionsprogramm von 14 Milliarden unterstreicht das ehrgeizige Ziel des Volkswagen Konzerns in China. Dabei spielt der Süden des Landes eine besondere Rolle. „Wir werden bei unserer Go-south-strategy verstärkt auf die wachsenden mittleren Städte setzen“, erläuterte Weiming Soh, Executive Director der Volkswagen AG und Mitglied der Geschäftsleitung der Volkswagen Group China, während einer Showroom-Eröffnung in Hongkong. Die Größe dieser Städte betragen zwei bis zu fünf Millionen Einwohner. Diese expandierenden Ballungsräume werden von einer chinesischen Mittelschicht bewohnt, deren Kaufkraft von hohem Wert ist. Die „Go-south-strategy“ wird von Hongkong aus geleitet.  Die Volkswagen Group China arbeitet mit 16 verschiedenen Produktions-, Vertriebs- und Finanzdienstleistungsgesellschaften zusammen. Derzeit werden über 20 Modelle der Kernmarken Volkswagen, Skoda und Audi in China gebaut – und im Frühjahr 2012 startet Seat mit zwölf Händlern in Peking, Shanghai, Chongquing, Shenzhen, Wuhan, Chengdu und Guangzhou. Die spanische Konzernmarke bietet zunächst den Leon und wenige Monate später den Ibiza an. „Die Expansion auf dem chinesischen Markt ist ein spannendes Kapitel in unserer Firmengeschichte“, sagte Seat-Chef James Muir während der Marken-Präsentation in Guangzhou.  Neben den Konzernmarken Bentley und Lamborghini ist auch Volkswagen Nutzfahrzeuge in China aktiv. Mit dem Multivan, der Topversion der T5-Baureihe, startet jetzt der beliebte Bus und tritt gegen den erfolgreichen Mercedes-Benz Viano an. Der VW Multivan wird ausschließlich mit dem aufgeladenen 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner (204 PS) und Doppelkupplungsgetriebe (DSG) angeboten. Dass der Multivan in China ein Statussymbol ist, liegt darin begründet, dass der VW-Bus importiert wird und mit hohen Steuern belastet ist. Hintergrund: Bei den Chinesen unterstreicht der Besitz eines teuren Autos Reichtum in der Familie. Reich an Auslieferung ist auch Audi: Mit 313.036 ist für 2011 ein sattes Plus von 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbucht worden. Noch nie zuvor hat Audi so viele Autos in China und Hongkong verkauft. China stieg erstmals zum größten Einzelmarkt für Audi auf. „Dieses Ergebnis hat unsere Absatzprognose noch einmal deutlich übertroffen. Insbesondere das Premiumsegment entwickelt sich in China sehr positiv. Hier sehen wir weiterhin starkes Wachstumspotenzial“, bestätigt Peter Schwarzenbauer, Vorstand Marketing und Vertrieb der Audi AG. Für den Q7 (plus 70 Prozent) und A8L (plus 153 Prozent) ist China der größte Markt weltweit. (Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann)     <br />]]></description>
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							<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:54:06 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[VW-Konzern knackt erstmals 8-Millionen-Verkaufsmarke]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012020018_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Premiere: Erstmals in zwölf Monaten ist es dem Volkswagen-Konzern gelungen, mehr als acht Millionen Fahrzeuge zu verkaufen. 2011 geht bei den Wolfsburgern als Rekordjahr in die Unternehmenshistorie ein. Für das Gesamtjahr 2011 wird ein Auslieferungsumfang von insgesamt 8,16 (2010: 7,14; +14,3 %) Millionen Fahrzeugen erwartet. Der Pkw-Markt entwickelte sich weltweit zwar ebenfalls positiv, doch mit 5,1 Prozent vergleichsweise schwach. Seinen weltweiten Marktanteil hat das Unternehmen ausbauen können. Auch die Konzernmarken brachten es auf einen guten Jahresabschluss und verkauften im Dezember 650.000 (Dezember 2010: 545.600; +19,1 %) Fahrzeuge.Wachstums- und etablierte Märkte mit ZuwachsratenEine durchgehend erfreuliche Verkaufssituation verbuchte Europas größter Automobilhersteller 2011 auf den asiatischen Märkten. In der gesamten Vertriebsregion Asien/Pazifik legten die Auslieferungen um 19,8 Prozent auf 2,56 (2,14) Millionen Einheiten zu. Im größten Einzelmarkt China wurden 2,25 (1,92; +17,2 %) Millionen Fahrzeuge verkauft. In Indien gelang dem Konzern eine Verdoppelung seiner Vorjahreszahlen auf nun 111.600 (53.300; +109,3 %) Fahrzeuge.Aber auch in anderen Teilen der Welt nahmen die Auslieferungen des Konzerns zu. So wurden in Südamerika insgesamt 933.400 (887.900; +5,1 %) Fahrzeuge an Kunden übergeben, in Nordamerika 666.800 (549.200; +21,4 %). Im Einzelmarkt USA entschieden sich 444.300 (360.300) Käufer für ein Fahrzeug des Konzerns (+23,3 %).Auch auf dem westeuropäischen Markt (ohne Deutschland) konnte Volkswagen seine Verkäufe ausbauen. Mit 1,98 (1,85; +7,0 %) Millionen Auslieferungen entwickelte sich der Konzern im Gesamtjahr deutlich besser als der Markt mit einem 4,4-prozentigen Zuwachs. Fast um ein Drittel steigerte sich das Unternehmen in Zentral- und Osteuropa mit 548.000 (423.200; +29,4 %) Einheiten. Besonders nachgefragt waren Fahrzeuge des Konzerns auf dem russischen Markt. 229.000 (131.300) Einheiten stehen für ein Plus von 74,4 Prozent. Hierzulande legte der VW-Konzern 2011 um 11,4 Prozent auf 1,15 (1,03) Millionen Fahrzeuge zu. Positive Bilanz der Konzernmarken Die Marke Volkswagen Pkw lieferte 2011 mit 5,09 (4,50) Millionen verkauften Einheiten (+13,1 %) ein Rekordergebnis ab. Besonders positiv entwickelte sich die Marke mit 218.000 (147.900; +47,4 %) Verkäufen in der Region Zentral- und Osteuropa. In Nordamerika lieferte sie 496.700 (406.400; +22,2 %) Fahrzeuge aus, im Raum Asien/Pazifik waren es 1,93 (1,65; +16,6 %) Millionen.Die Ingolstädter Premiumtochter Audi hat im zurückliegenden Jahr 1,30 (1,09; +19,2 %) Millionen Fahrzeuge ausgeliefert und damit das verkaufsstärkste Jahr in der Geschichte der Marke verbucht. Wesentlichen Anteil daran haben Auslieferungen in Nordamerika (142.500, Vorjahr: 121.500; +17,3 %). In Südamerika verkauften die Ingolstädter 19.100 (13.400) Fahrzeuge und legten um 42,7 Prozent zu. Um 35,3 Prozent steigerte die Marke ihre Absätze in der Asien/Pazifik-Region (373.700; Vorjahr: 276.200).Skoda setzte von Januar bis Dezember 2011 weltweit 879.200 (762.600) Fahrzeuge ab; ein Plus von 15,3 Prozent. Besonders gut lief es in China, Indien und Russland. Der tschechische Automobilhersteller steigerte seine Fahrzeugauslieferungen dabei besonders in der Region Zentral- und Osteuropa auf 231.600 (194.800; +18,9 %) Einheiten und im Raum Asien/Pazifik (256.100; Vorjahr: 203.300; +26,0 %).Auch Seat konnte seine Marktpräsenz verstärken und verkaufte 2011 weltweit 350.000 (339.500) Fahrzeuge; ein Zuwachs um 3,1 Prozent. Zulegen konnte die spanische Marke vor allem in den Märkten Mexiko, wo mit 18.100 (13.400) Auslieferungen ein Plus von 35,4 Prozent erreicht wurde, in Deutschland mit 52.000 (43.000; +20,9 %) und in Frankreich mit 36.200 (31.600; +14,6 %) Verkäufen.Um 21,4 Prozent steigerte Volkswagen Nutzfahrzeuge seine Verkäufe und setzte weltweit 528.800 (435.700) Einheiten ab. Auf hohe Auslieferungsraten kamen die Hannoveraner vor allem in der Region Zentral- und Osteuropa mit 36.500 (26.700; +36,6 %) Einheiten sowie im Raum Asien/Pazifik mit 11.700 (7.900; +48,2 %) und in Südamerika mit 137.300 (113.600; +20,9 %) Fahrzeugen. (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:59:10 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[USA-Strategie: Export und Fertigung vor Ort erhöht]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012020011_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />„Die Zwei-Säulen-Strategie, die unsere Hersteller auf dem US-Markt verfolgen, sowohl Export aus Deutschland als auch Fertigung hier vor Ort, zahlt sich aus: So erhöhte sich der US-Absatz von im Nafta-Raum mit USA, Kanada und Mexiko gefertigten Fahrzeugen kräftig, auch die Importe aus Europa in die USA nahmen zu. Schritt für Schritt macht sich damit die deutsche Automobilindustrie auch unabhängiger von Währungsschwankungen“, sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) zum Auftakt der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit. „Zugleich unterstreicht diese Entwicklung die große Bedeutung Nordamerikas im globalen Produktionsverbund und als Exportdrehscheibe. Insgesamt haben die deutschen Hersteller im vergangenen Jahr im Nafta-Raum rund eine Million. Light Vehicles produziert, ein Plus von 40 Prozent gegenüber 2010. Damit lief jeder siebte von deutschen Herstellern im Ausland gebaute Neuwagen von Montagebändern in den Nafta-Ländern.“ Allein in den USA konnten die deutschen Hersteller 2011 ihre Produktion um nahezu zwei Drittel auf 466.000 Light Vehicles steigern. „Hierzu trugen, neben dem neuen VW-Werk in Chattanooga/Tennessee, auch der BMW-Standort Spartanburg/South Carolina und das Mercedes-Benz-Werk in Tuscaloosa/Alabama bei. Auch von diesen Fahrzeugen geht ein Großteil in andere Märkte, unter anderem nach Europa. Das unterstreicht die Bedeutung der USA im weltweiten Produktionsverbund der deutschen Hersteller. Die deutschen Hersteller erhöhten 2011 ihren Export aus heimischer Fertigung in die USA um vier Prozent auf 540.000 Pkw“, erläuterte Wissmann. Die deutschen Hersteller beschäftigen in ihren Werken in den USA rund 29.000 Mitarbeiter. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um 4.000 Beschäftigte. Damit ist jeder sechste Mitarbeiter, der in den USA bei Automobilherstellern arbeitet, für eine deutsche Marke tätig. Im Nafta-Raum inklusive Kanada und Mexiko sind 52.000 Mitarbeiter bei deutschen Herstellern beschäftigt, ein Zuwachs um 6.000 Beschäftigte. „Wir erwarten, dass das Autojahr 2012 für die deutschen Hersteller hier in den USA erneut erfolgreich sein wird. Die Voraussetzungen für weiteres Wachstum sind gegeben. Wir erweitern unsere Kapazitäten, bringen neue, spannende Modelle auf den Markt und haben das Ziel, unseren Marktanteil auch in diesem Jahr zu erhöhen. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, sollte das erreichbar sein,“ sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann auf der North American International Auto Show in Detroit. (Auto-Reporter.NET/pha)
 <br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:52:37 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Clean-Diesel-Offensive der deutschen Hersteller in den USA]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012020010_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Wer als Autofahrer große Reichweite mit niedrigsten Verbrauch und geringsten CO2- Emissionen verbinden will, und gleichzeitig auf Komfort, Drehmoment und angemessene Motorisierung Wert legt, der kommt am Clean Diesel nicht vorbei. So kommt beispielsweise die Deutsche Bank Research in einer aktuellen Studie (US-Automarkt auf dem Weg zurück zu alter Größe 2011) zu dem Ergebnis, dass der Clean Diesel aufgrund der langen Distanzen in den USA für viele Kunden prädestiniert ist. Die durchschnittliche Verkehrsleistung pro Auto und Jahr liegt in den USA mit rund 16.000 km (10.000 Meilen) um ein Drittel höher als in Deutschland (12.000 km). Bei US-Automobil-Experten erfreut sich der Clean Diesel längst großer Beliebtheit: Schon 2009 (VW Jetta TDI) und 2010 (Audi A3 TDI) erhielten deutsche Clean-Diesel-Modelle den angesehenen Award „Green Car of the Year“, weitere Modelle deutscher Hersteller (BMW 335d, VW Golf TDI und VW Passat TDI) zählten zu den Top-5-Finalisten. Auch die US-Regierung hat die CO2-Effizienz dieser Antriebsart erkannt: Bereits im Sommer 2011 betonte US-Verkehrsministers Ray LaHood, dass die USA täglich 1,4 Millionen Barrel Öl sparen könnten, wenn ein Drittel aller Autos mit Clean-Diesel-Antrieben ausgerüstet würden. Der Clean Diesel hat so geringe (klassische) Schadstoffemissionen, dass er die anspruchsvollen Grenzwerte in allen 50 US-Bundesstaaten erfüllt, auch in Kalifornien (AdBlue, SCR). Immer mehr Autofahrer in den Vereinigten Staaten sind von den Vorteilen des Clean Diesel überzeugt: Er ist 25 Prozent sparsamer als ein vergleichbarer Benziner. „Less fuel consumption“ heißt aber auch: Selbst wenn die Gallone Diesel (3,90 USD) derzeit an der Tankstelle hier in den Vereinigten Staaten etwas mehr kostet als Benzin (3,30 USD), so wird das durch den höheren Miles-per-Gallon-Wert mehr als ausgeglichen. Hinzu kommt noch ein weiterer Vorteil, ganz gleich, ob Premium-Pkw oder Premium-Light Truck: Ein moderner 6-Zylinder Clean Diesel von deutschen Herstellern ist heute so kraftvoll wie ein V8-Benziner und so sparsam wie ein 4-Zylinder-Benziner. Kein anderer Antrieb hat ein höhere Reichweite: Mit einer Tankladung kann man mit einem deutschen Mittelklasse-Pkw über 700 Meilen auf amerikanischen Highways fahren, mit einem CUV oder Premium-Pkw sind es, je nach Modell, mindestens 550 Meilen.  Der US-Markt reagiert darauf: So hat sich der Absatz von Diesel-Pkw 2011 um 34 Prozent erhöht. Seit 2008 steigt der Marktanteil von Diesel-Pkw in den USA kontinuierlich an. Der Marktanteil von Diesel-Light-Trucks geht seit 2009 nach oben; allein im letzten Jahr ist der Absatz von Diesel-Light Trucks um knapp ein Fünftel gestiegen. Noch ist der Diesel-Anteil bei den gesamten Light-Vehicles-Verkäufen niedrig – im Jahr 2011 stieg er um 0,4 Prozentpunkte auf 2,6 Prozent. „Wir sind davon überzeugt: der Clean Diesel wird auch in den kommenden Jahren weiter zulegen. Ob Audi, BMW, Mercedes-Benz oder Volkswagen: alle haben attraktive Clean-Diesel-Modelle im Angebot, sowohl im Pkw- als auch im Light-Truck-Segment“, sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) zum Auftakt der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit. „Die deutschen Hersteller sind in der Clean-Diesel-Technologie weltweit führend. Jedes zweite Auto, das in Westeuropa neu zugelassen wird, ist ein Diesel – und jeder zweite Diesel in Westeuropa zählt zu einer deutschen Konzernmarke. In den USA zählt jedes dritte Light Vehicle mit Dieselantrieb (33,5 Prozent), das hier neu zugelassen wird, zu einer deutschen Marke (Marktanteil 2010: 28,7 Prozent). Die deutschen Hersteller haben ihren Absatz von Clean-Diesel-Light Vehicles um 40 Prozent auf rund 111.000 Einheiten gesteigert,“ so VDA-Präsident Wissmann. (Auto-Reporter.NET/pha)
 <br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:36:03 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Deutsche Hersteller knacken die 1-Millionen-Marke beim US-Absatz]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012020008_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />„In diesem Januar kommen wir besonders gern hierher an den Detroit River. Der US Automobilmarkt hat sich 2011 als sehr robust erwiesen. Der Absatz von Light Vehicles (Pkw und Light Trucks) stieg im Gesamtjahr 2011 um 10 Prozent auf 12,7 Mio. Einheiten. Er ist damit – in dieser Abgrenzung – weiterhin der größte Automobilmarkt weltweit. Das bekräftigt unsere VDA-Prognosen“, sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) zum Auftakt der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit. „In den vergangenen Monaten ist viel über den schwierigen Arbeits- und Immobilienmarkt in den Vereinigten Staaten geschrieben worden. Aber wenn wir auf die Kennzahlen dieses Automobilmarktes schauen, können wir feststellen: Offenbar lassen diese herausfordernden Rahmenbedingungen den amerikanischen Autokäufer weniger zögern als manche Experten das vermutet haben! Ich erwarte, dass der US-Automobilmarkt auch im Jahr 2012 auf Wachstumskurs bleibt.“ Die Drehzahl soll etwas zurückgenommen werden, aber ein voraussichtliches Plus von fünf Prozent bedeutet, dass der Light-Vehicles-Absatz in diesem Jahr auf 13,4 Mio. Einheiten steigen könnte – gegenüber dem Krisenjahr 2009 ist das ein Zuwachs von drei Millionen Neufahrzeugen. „Wir im VDA rechnen zudem damit, dass sich die Bestandserneuerung bei Light Vehicles, die Markteinführung zahlreicher neuer Modelle, die Stabilisierung der Benzinpreise sowie die günstigeren Finanzierungsraten positiv auf die US-Nachfrage im US-Wahljahr 2012 auswirken werden“, erklärte Wissmann. Für die deutschen Hersteller war das Jahr 2011 von besonderer Bedeutung: Erstmals wurde in den USA die Absatz-Marke von 1 Mio. Light Vehicles überschritten (1,04 Mio.) – dies entspricht einem Zuwachs von gut 18 Prozent gegenüber dem Jahr 2010. „Wir sind damit im siebten Jahr in Folge schneller gewachsen als der Markt und haben kontinuierlich Marktanteile gewonnen: Von 5,1 Prozent im Jahr 2005 ging es Jahr für Jahr stetig nach oben, aktuell beträgt unser Marktanteil bei Light Vehicles 8,2 Prozent“, bestätige der VDA-Präsident in Detroit.  Die deutschen Hersteller sind traditionell stark im Pkw-Segment vertreten. Hier konnten sie ihren Absatz 2011 um rund 13 Prozent auf knapp 754.000 Einheiten steigern. „Jeder achte Pkw, der 2011 in den USA neu zugelassen wurde, ist damit eine deutsche Konzernmarke. In der Oberklasse verfügen die deutschen Marken mit 44 Prozent Marktanteil über eine dominierende Position“, sagte Wissman. Die Oberklasse – die in den USA „Luxury Cars“ heißt – ist nicht mit der Segmentierung in Deutschland vergleichbar, sondern umfasst auch Modelle wie den BMW 1er, 3er und 5er, den Audi A3, A4, A6 sowie die C- und E-Klasse von Mercedes-Benz. „Damit trägt fast jedes zweite Auto der Oberklasse, das 2011 in den USA verkauft wurde, ein deutsches Markenzeichen. Mit rund 437.000 Einheiten zählen sechs von zehn Passenger Cars, die die deutschen Hersteller in den USA abgesetzt haben, zum Oberklasse-Segment“, bestätige VDA-Präsident Wissmann auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit. (Auto-Reporter.NET/pha)    <br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:18:41 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Audi-Absatz toppt 2010er-Rekordjahr]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012020009_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />2011 hat Audi einen neuen Absatzrekord eingefahren. Die rund 1.302.650 verkauften Automobile übertrafen den bisherigen Absatzrekord aus dem Vorjahr um über 210.200 Einheiten. China stieg mit 313.036 Auslieferungen erstmals zum größten Einzelmarkt auf. In Europa steigerten die Ingolstädter ihre Verkäufe auf rund 726.300 Autos (+12,1 %) und erreichten auch in den USA ein deutlich zweistelliges Plus. Insgesamt schloss die Marke das vergangene Jahr in über 50 Märkten mit neuen Absatzbestwerten ab. Europäer und Amerikaner fahren auf Premium ab„Mit stark nachgefragten neuen Modellen ist für uns das Geschäft gerade in Europa und den USA besser gelaufen als erwartet“, sagt Peter Schwarzenbauer, Vorstand für Marketing und Vertrieb bei Audi. Eine besondere Rolle auf dem US-Markt spielte dabei die Oberklasse. Seit die neuen Generationen des A8 und des A6 sowie des A7 Sportback auf dem Markt sind, wählt mehr als jeder vierte US-Kunde ein Oberklasse-Modell. Insgesamt setzte Audi im vergangenen Jahr 117.561 Automobile in den USA ab (+15,7 %). Die Oberklasse-Modelle waren jedoch auch in anderen Ländern gefragt. Noch vor der Verfügbarkeit der neuen A6-Generation in China verzeichnete die Baureihe ein Plus von 12,2 Prozent auf knapp 230.000 Fahrzeuge. Im März war die neue A6-Limousine in den ersten Ländern gestartet, erst im Herbst folgte der vor allem in Europa wichtige Avant. Bereits das erste volle Jahr im Markt war dagegen der A7. Für ihn entschieden sich weltweit mehr als 31.300 Kunden. Der Q7 lag im Vergleich zum Vorjahr mit 21,4 Prozent im Plus. Sein Volumen verdoppeln konnte das Anfang 2010 gestartete Flaggschiff der Marke, der Audi A8.Audis Kleinster, der A1, fand in seinem ersten vollen Absatzjahr rund 118.200 Käufer, zum überwiegenden Teil in Europa. Dort legten die Ingolstädter insgesamt um 12,2 Prozent auf rund 726.300 verkaufte Automobile zu. Die nach China weltweit größten absoluten Zuwächse erreichte die Marke mit den vier Ringen auf dem Heimatmarkt. 254.011 Neuwagen gingen hier 2011 an Kunden (+10,8 %). In Großbritannien zogen die Absatzzahlen um 15,7 Prozent auf 115.345 Einheiten an, Audi France übertraf mit einem Plus von 18,1 Prozent erstmals die Marke von 60.000 Auslieferungen und übergab 62.009 Fahrzeuge. Trotz des schwierigen Marktumfeldes konnten die Ingolstädter auch in Spanien (+3,4 %) und Italien (+0,03 %) das Auslieferungsergebnis aus dem Vorjahr mindestens verteidigen. In allen anderen seiner weltweit zehn größten Märkte verzeichnete das Unternehmen eine zweistellige Absatzsteigerung. Nachrückende Wachstumsmärkte im Kommen Weiter an Gewicht gewonnen haben in den vergangenen Monaten auch nachrückende Wachstumsmärkte wie Südkorea (+30,9 % auf 10.346 Autos) und Südafrika (+20,4 % auf 14.523). In Südamerika stachen vor allem Mexiko (+46,8 %) und Brasilien (+68,0 %) hervor. In Indien kletterten die Verkäufe um 83,5 Prozent auf 5.511 Autos. (Auto-Reporter.NET/br)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:59:08 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[BMW Group fährt Rekordabsatz ein]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012020007_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die BMW Group hat das Geschäftsjahr 2011 mit dem besten Absatzergebnis in der Unternehmensgeschichte beendet. Der weltweite Absatz der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce stieg im abgelaufenen Jahr um 14,2 Prozent auf insgesamt 1.668.982 (Vj: 1.461.166) Fahrzeuge. Mit 158.125 verkauften Fahrzeugen verzeichnete die BMW Group im Dezember gegenüber dem Vorjahresmonat ein Plus von 11,9 Prozent (Vj. 141.358).Die erfolgreiche Jahresbilanz stellte der Münchner Autobauer heute auf der Autoshow in Detroit vor. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing, betonte, auch in Zukunft auf allen Kontinenten „ausgewogen wachsen und auch in 2012 der erfolgreichste Premium-Automobilhersteller bleiben“ zu wollen. Wachstumstreiber dabei werde vor allem der neue 3er sein, der im nächsten Monat weltweit auf den Markt kommt.Neue BMW-Modelle als WachstumstreiberDen Absatz seiner Kernmarke steigerte BMW 2011 um 12,8 Prozent auf 1.380.384 (Vj: 1.224.280) Fahrzeuge. Im Dezember wurden insgesamt 128.182 Autos ausgeliefert, ein Plus von 10,9 Prozent (Vj: 115.570). Klarer Spitzenreiter beim Wachstum war dabei der neue BMW X3. Mit 117.944 Verkäufen verzeichnete das Erfolgsmodell 2011 Zuwächse von 156,4 Prozent (Vj: 46.004).Mit insgesamt 126.429 (+26,4 %/Vj: 99.990) verkauften Fahrzeugen konnte auch der X1 erneut stark zulegen, und der 5er festigte mit 310.050 abgesetzten Einheiten (+46,3 %/Vj. 211.968) seine Position als Segmentführer. Der 7er brachte es als Flaggschiff des Unternehmens auf 68.774 (+4,5 %/Vj: 65.814) Auslieferungen. Mit der Nachfrage nach dem neuen 1er ist man in München durchaus zufrieden; der Verkauf des 5-Türers stieg im Dezember um 42,6 Prozent auf 12.507 (Vj: 8.769) Einheiten.MINI und  Rolls-Royce mit Absatzrekord Auch die Marke MINI blickt auf das beste Geschäftsjahr aller Zeiten zurück und brachte es mit 285.060 (+21,7%; Vj: 234.175) Verkäufen auf einen Rekordabsatz. Beendet wurde das Jahr mit 29.467 (+16,2 %/Vj: 25.359) Zulassungen im Dezember. Getrieben wurde das Rekordwachstum vor allem durch den MINI Countryman (89.036 Auslieferungen im ersten vollen Verkaufsjahr). Die USA bleiben mit 57.511 verkauften Einheiten der größte Markt der Marke, gefolgt von Großbritannien (50.428).Mit insgesamt 3.538 (Vj. 2711) verkauften Fahrzeugen hat Rolls Royce Motor Cars 2011 ein bemerkenswertes Jahr abgeschlossen. Das Plus von 30,5 Prozent steht für den bisher höchsten Absatz der edlen Marke. Der bisherige Rekord mit 3.347 Verkäufen stammt aus dem Jahr 1978. Wachstum in allen Regionen Für die BMW Group ging es 2011 in allen Regionen und nahezu allen Märkten positiv voran. In Europa, BMWs absatzstärkster Region, kletterte der Absatz um 8,5 Prozent auf insgesamt 857.792 (Vj: 790.751) Fahrzeuge. Zuwächse gab es auch in Asien (373.613/+31,1 %/Vj: 285.003). In Amerika wurden 379.332 (Vj: 328.860) Fahrzeuge ausgeliefert (+15,3 %). Die USA waren mit insgesamt 305.418  (+14,9 %/Vj: 265.757) Auslieferungen der weltweit größte Absatzmarkt der Gruppe. Die Marke BMW steht mit 247.907 Verkäufen an der Spitze des Premiumsegments in den USA. Auch in Deutschland beendete das Unternehmen das Geschäftsjahr sehr erfolgreich; die Anzahl der neu zugelassenen Fahrzeuge stieg im Dezember um 16 Prozent auf 27.377 (Vj: 23.601) und im Gesamtjahr um 11,5 Prozent auf 297.483 Neuzulassungen (Vj: 266.768).In China wurden im vergangenen Jahr 232.586 Fahrzeuge der BMW Group ausgeliefert, ein Plus von 37,6 Prozent (Vj: 168.998).BMW Motorrad mit bestem Absatzergebnis seiner GeschichteMit 104.286 (Vj.: 98.047 Eh/+6,4 %) verkauften Motorrädern lieferte die Zweiradsparte der Münchner 2011 mehr Fahrzeuge aus als jemals zuvor in ihrer knapp 90-jährigen Geschichte. Zwölf Monate in Folge konnten im vergangenen Jahr mehr Fahrzeuge verkauft werden als im jeweiligen Vorjahresmonat. Im Dezember wurden weltweit 4.232 Motorräder ausgeliefert, ein Zuwachs um 12,4 Prozent.2011 übertraf das Absatzergebnis die bisherige Bestmarke von 2007 (102.467) um 1,8 Prozent. Im relevanten Marktsegment der Hubraumklassen über 500 cm³ konnte BMW Motorrad seinen Weltmarktanteil auf über 12 Prozent ausbauen. Eingebrochen ist der Absatz von Husqvarna Motorcycles mit 9.286 Motorrädern (Vj.: 12.066Eh/-23,0 %) per Dezember. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:23:18 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Volkswagen peilt in den USA eine halbe Verkaufsmillion an]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012020003_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Für Europas größten Autobauer war 2011 auch auf dem US-Markt ein ausgesprochen erfolgreiches Jahr. Allein die Kernmarke Volkswagen verbuchte mit mehr als 324.000 Verkäufen einen Absatzzuwachs von mehr als einem Viertel (26,3 %) im Vergleich zum Vorjahr. Der Konzern legte um 23,3 Prozent zu und setzte insgesamt rund 444.200 Fahrzeuge ab. 2011 war das beste Verkaufsjahr seit 2003. Nicht zuletzt die gute Entwicklung des abgelaufenen Jahres ist es, die die VW Group in Amerika fürs neue Jahr optimistisch sein lässt. So will der VW-Konzern 2012 die 500.000er-Verkaufsmarke knacken, wie der für VWs US-Geschäft zuständige Jonathan Browning gestern (8. Januar) in New York mitteilte. Mit seinem aktuell verkündeten Verkaufsziel würde VW zweistellig wachsen und damit stärker zulegen als der Markt. Experten rechnen in den USA mit einem Gesamtmarkt von maximal 14 Millionen verkauften Pkws und Pick-ups nach rund rund 12,8 Millionen Zulassungen im Vorjahr. 2011 sei für Volkswagen auf dem US-Markt ein entscheidendes Jahr gewesen, betonte Browning. Auch wenn er nicht davon ausgeht, dass der amerikanische Automarkt seine Höhen von einst mit 17 Millionen Neuwagen erreichen wird, geht Browning doch davon aus, das sich die USA wieder zum Wachstumstreiber der Autobranche entwickeln werden. Zulassungen von rund 15 Millionen Fahrzeugen sind für ihn durchaus realistisch. Vor allem vor dem Hintergrund des schwächelnden europäischen Gesamtmarktes hat die amerikanischen Kauflust für deutsche Automobilbauer einen besonderen Stellenwert.Die gute Geschäftsentwicklung von Volkswagen kommt jedoch nicht von ungefähr. So hat der Wolfsburger Autobauer im vergangenen Jahr sein neues Werk in Chattanooga eröffnet, in dem der speziell für den dortigen Markt konzipierte US-Passat vom Band läuft. Seit dessen Markteinführung im September sind bis zum Jahresende noch knapp 23.000 Stück verkauft worden. Trotz seines „Kampfpreises“ haben sich amerikanische Kunden laut Browning für höhere Ausstattungen entschieden, sodass der durchschnittliche Preis eines Passat über dem des Vorgängermodells liege. In Chattanooga, wo 2013 die volle Jahreskapazität von 150.000 Fahrzeugen zur Verfügung stehen soll, hat der Autobauer rund eine Milliarde US-Dollar investiert. Insgesamt hat Volkswagen auf dem amerikanischen Markt zwar deutliche Forschritte in puncto Wirtschaftlichkeit und Marktakzeptanz gemacht, doch gilt das Jahresziel von 500.000 Verkäufen nur als ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Weltmarktführer bis 2018. Allein in den USA will der Konzern eine Million Wagen verkaufen. Geht es nach den Vorstellungen Brownings, setzt VWs Kernmarke rund 800.000 Einheiten ab; die Premiumtochter Audi steuert den „Rest“ bei. (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:56:57 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Rolls-Royce verbucht Rekordjahr 2011]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012020002_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Rolls-Royce Motor Cars hat jetzt seine Rekordzahlen für das Jahr 2011 verkündet: 3.538 Automobile sind weltweit verkauft worden – dies entspricht einer Steigerung von 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr mit 2.711 Automobilen. Damit feiert der britische Luxushersteller das beste Verkaufsergebnis in der 107jährigen Geschichte. Der vorherige Rekord liegt bereits über 30 Jahre zurück, als das Unternehmen 3.347 Automobile während der Silver Shadow II Ära in 1978 absetzen konnte. Das Wachstum wurde in allen weltweiten Märkten verzeichnet. Die deutlichsten Steigerungen gab es in den Regionen Asien/Pazifik (+47 Prozent, Nordamerika (+17 Prozent) und dem Nahen Osten (+23 Prozent). China und die USA waren die bedeutendsten Märkte für Rolls-Royce. Großbritannien konnte ebenfalls ein Wachstum von 30 Prozent verzeichnen. Im kontinentalen Europa waren Deutschland und Russland die stärksten Märkte. Sie konnten beide ihre Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln. „Wir hatten 2011 ein herausragendes Jahr und sollten diesen Moment nutzen, uns auf diese britische Erfolgsgeschichte zu besinnen,” sagt Torsten Müller-Ötvös, Chief Executive Officer, Rolls-Royce Motor Cars. „Unser Geschäft läuft ausgezeichnet. Wir bauen unser Händlernetzwerk stetig aus, gehen in neue Märkte wie zuletzt Südamerika und erweitern unsere Produktionsstätte in Goodwood, um der weltweiten Nachfrage gerecht zu werden. Wir planen außerdem, unsere Modellreihe weiterzuentwickeln. Hinter diesem außergewöhnlichen Erfolg steht ein passioniertes und engagiertes Team.“ Das Modellportfolio von Rolls-Royce umfasst die Phantom Familie mit Phantom, Phantom Extended Wheelbase, Phantom Drophead Coupé und Phantom Coupé – und die kürzlich erweiterte Ghost Modellreihe. Das Interesse an alle Modellen im letzten Jahr war unverändert stark. Der Ghost Extended Wheelbase, vorgestellt im April 2011, machte dabei den Löwenanteil des Wachstums aus. 2011 markierte ebenso einen Rekord für Rolls-Royce Bespoke, dem hoch personalisierten Exklusiv-Programm der Luxusmarke, das für seine legendäre Handwerkskunst und Liebe zum Detail steht. Nahezu jeder Phantom verließ Goodwood mit einer personalisierten Ausstattung, angefangen bei einzigartigen Farbgebungen, speziellen Innenraumausstattungen und Stickereien, bis hin zu auffälligen Fahrzeugdesigns inklusive Champagner Sets, Humidoren und Picknick Körben. Der hohe Anteil an Bespoke ist im letzten Jahr um die zwei außergewöhnlichen Kollektionen Spirit of Ecstasy Centenary und Year of the Dragon Phantom erweitert worden. Im September 2011hat Rolls-Royce die Erweiterung des Werks mit über 1.000 Mitarbeitern in seiner Heimat in Goodwood angekündigt. Diese Entscheidung soll dem Wachstum und die damit verbundene Nachfrage nach hoch personalisierten Ghost und Phantom Modellen Rechnung tragen, die Erweiterung beginnt im Februar 2012. (Auto-Reporter.NET/pha)
 <br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:37:32 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Daimler und Nissan rücken näher zusammen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012010057_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Daimler und Nissan werden im Powertrain-Werk von Nissan in Decherd, Tennessee, gemeinsam Mercedes-Benz Vierzylinder-Benzinmotoren produzieren. Die Produktion wird im Jahr 2014 aufgenommen und auf eine Kapazität von 250.000 Einheiten pro Jahr hochgefahren. Die Motoren werden sowohl in Modellen von Mercedes-Benz als auch von Infiniti zum Einsatz kommen. „Dies ist der jüngste Meilenstein unserer pragmatischen Zusammenarbeit und unser bisher wichtigstes Projekt außerhalb Europas“, sagt Carlos Ghosn, Vorstandsvorsitzender und CEO der Renault-Nissan Allianz. „Lokale Fertigungskapazitäten verringern das Risiko von Wechselkursschwankungen und ermöglichen gleichzeitig eine schnelle, positive Geschäftsentwicklung in Nordamerika – eine Win-Win-Situation für die Allianz und für Daimler.”  Diese Vereinbarung ist die Grundlage für die erste Motorenproduktion von Mercedes-Benz in den USA. Die strategische Lage und logistische Anbindung des Nissan-Werks in Decherd ermöglicht ab dem Jahr 2014 eine direkte Belieferung der Produktion der neuen Mercedes-Benz C-Klasse im Pkw-Werk in Tuscaloosa/Alabama mit Motoren. Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Im Rahmen unserer Wachstumsstrategie Mercedes-Benz 2020 haben wir festgelegt, auch die dafür notwendigen Produktionskapazitäten kundennah auszubauen. Durch die strategische Erweiterung unserer Kooperation mit Renault-Nissan können wir eine marktnahe Motorenfertigung im NAFTA-Raum wirtschaftlich attraktiv darstellen und Synergien der Kooperation optimal nutzen. Damit bauen wir unsere Fertigungsbasis in diesem wichtigen Wachstumsmarkt gezielt weiter aus.“ Daimler und Renault-Nissan begannen ihre strategische Zusammenarbeit im April 2010. Diese schließt auch eine gegenseitige Kapitalbeteiligung ein: die Renault-Nissan Allianz hält einen Anteil von 3,1 Prozent an Daimler und die Daimler AG einen Anteil von 3,1% an Renault und 3,1 Prozent an Nissan. Die Zusammenarbeit begann mit drei Projekten: Gemeinsame smart/Twingo-Architektur: Das Projekt verläuft gemäß dem ursprünglichen Zeitplan. Zweisitzersmart (Produktion bei smart in Hambach) und Viersitzersmart und Renault (Produktion bei Renault in Novo Mesto) werden ab dem 1. Quartal 2014 verfügbar sein. Das neue Projekt für das Einstiegsmodell des City-Van für Mercedes-Benz ist gut unterwegs. Die Markteinführung ist ab Ende 2012 geplant. Die gegenseitige Belieferung von Antrieben und Antriebskomponenten verläuft planmäßig. Die Allianz wird Daimler mit kompakten Dreizylinder-Benzinmotoren für das Kleinwagen-Segment (smart, Twingo) sowie mit Vierzylinder-Dieselmotoren für die nächste Generation von Premium-Kompaktwagen von Mercedes-Benz und für das gemeinsam entwickelte leichte Nutzfahrzeug beliefern. Daimler wird Nissan und Infiniti mit Vierzylinder- und Sechszylinder-Benzin- sowie Dieselmotoren aus dem aktuellen und zukünftigen Motorenportfolio sowie Automatikgetrieben beliefern. (Auto-Reporter.NET/pha) 
 <br />]]></description>
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							<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 17:50:40 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Volkswagen baut neues Werk im südchinesischen Ningbo]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012010055_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Der Volkswagen Konzern erweitert seine Produktionskapazitäten in China. Verträge zum Bau eines neuen Werkes in Ningbo in der südchinesischen Provinz Zhejiang hat Dr. Karl-Thomas Neumann, Präsident und CEO der Volkswagen Group China (VGC), gemeinsam mit chinesischen Vertretern der Shanghai-Volkswagen (SVW) jetzt unterschrieben. „China ist zu einem der größten und wichtigsten Märkte des Volkswagen Konzerns geworden“, erklärte Neumann anlässlich der Vertragsunterzeichnung in Ningbo. „Um die Nachfrage unserer Kunden in China zu befriedigen, bauen wir unsere Kapazität in China bis 2014 auf drei Millionen Fahrzeuge pro Jahr aus.“ Die Errichtung des Werks Ningbo ist Teil des bis 2016 laufenden Investitionsprogramms des Volkswagen Konzerns für China, das sich auf 14 Milliarden Euro beläuft. Die aus dem Cash-Flow der chinesischen Gemeinschaftsunternehmen Shanghai-Volkswagen und FAW Volkswagen finanzierten Investitionen zielen darauf ab, die führende Stellung des Volkswagen Konzerns auf dem chinesischen Pkw-Markt zu behaupten. Der Schwerpunkt der Investitionen liegt auf der Entwicklung neuer Modelle und dem Ausbau der Produktionskapazitäten. Das neue Werk in Ningbo soll bis 2014 fertiggestellt werden und jährlich ca. 300.000 Fahrzeuge produzieren. Es wird eine vollständige Automobilfertigung mit Presswerk, Karosseriebau, Lackiererei und Endmontage entstehen. Shanghai-Volkswagen verfügt aktuell über Fahrzeugwerke in Shanghai und in Nanjing. Ein weiteres Werk entsteht zurzeit in Yizheng in der Provinz Jiangsu. FAW-Volkswagen betreibt Fahrzeugwerke in Changchun und in Chengdu. Das zurzeit im Bau befindliche Werk in Foshan wird das erste Werk von FAW-Volkswagen in Südchina sein. Zusammen mit seinen Partnern FAW-Volkswagen und Shanghai-Volkswagen fertigt der Volkswagen Konzern in China über 20 Modelle der Marken Volkswagen, ŠKODA und Audi. (Auto-Reporter.NET/pha)
 <br />]]></description>
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							<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:53:29 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Kommentar: Amerikaner wollen hin, wo die Musik spielt]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012010037_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Aus und vorbei sind sie, die Zeiten, in denen vor allem Amerika und Europa den Ton in der Weltpolitik angaben. Nicht ungern sahen sich die USA, wirtschaftlich und militärisch lange unvergleichlich potent, in beanspruchter Führungsrolle. Nachdem sich aber die Augen weltpolitisch zunehmend auf Entwicklungen im asiatisch-pazifischen Raum richten, mit China zuerst im Visier, müssen sich auch die Vereinigten Staaten umorientieren. Einerseits haben sie zu verhindern, dass sie das, was sich im „Gravitationszentrum von Weltpolitik und globalisierter Wirtschaft im 21. Jahrhundert“ (FAZ) tut, nicht lediglich vom Spielfeldrand aus beobachten können. Will Amerika in dieser Region mitmischen, bleibt nichts weiter übrig, als zuerst die Rechnung mit dem mächtigen China zu machen; wirtschaftlich und militärisch. Sich etwa auf rüde Weise ins Geschehen einzumischen, wäre gefährlich. Gilt es doch, die neuen Kräfteverhältnisse zu berücksichtigen. Kaum jemand zweifelt inzwischen daran, dass sich die eigenwillige Volksrepublik China demnächst stolz als die weltgrößte Volkswirtschaft präsentieren wird. Deren militärische Stärke braucht gar nicht erst ins Spiel gebracht werden. Sie spricht Bände. Die zunehmende Dominanz Chinas mag den Vereinigten Staaten, aber auch manchem Land in der südost- und ostasiatischen Region Unbehagen bereiten. Vielgestaltiges Konfliktpotenzial schlummert durchaus. Auch China selbst sorgt öfter für Überraschungen. Erst kürzlich brachte General Motors und Chrysler auf die Palme, dass jene Autos fortan mit Strafzöllen von 12,9 bzw. 8,8 Prozent belegt werden, die die Autobauer nach China exportieren. Keine Gelegenheit lässt die Führung des Landes aus, um zu demonstrieren, dass es trotz aller Marktwirtschaft noch immer die Kommunistische Partei ist, die die politischen Fäden in der Hand hält. Differenzen wird es weiterhin geben. Entschärfen, besser aber noch von vornherein vermeiden lassen sich Konflikte nur, wenn in der ins Blickfeld gerückten asiatisch-pazifischen Region vernünftige Bündnispolitik zu allseitigem Nutzen betrieben wird; insbesondere auf wirtschaftlichem Gebiet. In Partnerschaften verbieten sich Hahnenkämpfe von selbst. Den Lauf der Dinge wird aber auch oder vor allem bestimmen, wie sich die amerikanisch-chinesischen Beziehungen nach der Ankündigung einer stärkeren Militärpräsenz der USA im asiatisch-pazifischen Raum entwickeln. Nicht leicht fallen dürfte es den Amerikanern bei anhaltenden militärischen Drohgebärden Chinas, von der gern verfolgten eigenen Politik der Stärke abzulassen. Ein Gleichgewicht der Kräfte kann friedenstiftend wirken. (Auto-Reporter.NET/Wolfram Riedel)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012010037_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:44:28 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Branche übers „Auto der Zukunft“ uneins, doch VW bleibt Wachstumstreiber]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012010051_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Automobilbranche ist offenbar zunehmend verunsichert, wie das „Auto der Zukunft“ aussehen sollte, um künftigen Kundenansprüchen zu genügen. Das legen die Ergebnisse einer weltweiten Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG nahe. Nachgefragt wurde bei 200 Autoherstellern, Zulieferern, Händlern, Finanzdienstleistungsunternehmen und Mobilitätsdienstleistern mit einem Umsatz von mehr als 100 Millionen US-Dollar. Einig ist sich die Branche jedoch darüber, dass Europas größter Autobauer Volkswagen nach wie vor hohe Wachstumsraten abliefert. Sehr geteilt sind die Meinungen dagegen, auf welche Antriebstechnologien die Hersteller bis 2025 setzen sollten. Es gilt als sicher, dass ein sparsamer Verbrauch aus Kundensicht weiterhin das wichtigste Kaufkriterium darstellen dürfte (76 % Zustimmung). Gleichauf liegen Wünsche wie Umweltfreundlichkeit, Sicherheit, Design und Komfort. China als Treiber der Elektromobilität Zwei von drei Experten schätzen den Marktanteil elektrisch angetriebener Fahrzeuge an den weltweit neu zugelassenen Autos bis 2025 auf höchstens 15 Prozent. Überdurchschnittlich optimistisch sind asiatische Stimmen. In China erwartet jeder dritte Automanager einen Marktanteil der Elektrofahrzeuge bei Neuzulassungen auf dem Heimatmarkt von elf bis 15 Prozent. In Japan rechnen drei Viertel der Befragten mit einem Marktanteil von über 25 Prozent bis zum Jahr 2025. Für Deutschland prognostizieren die meisten Experten dagegen lediglich einen Prozentsatz zwischen sechs und zehn Prozent. Kein Antriebsfavorit erkennbarAus den Expertenaussagen lässt sich kein eindeutiger Favorit bezüglich neuer Elektrifizierungstechnologien identifizieren. Eine Mehrheit aller Befragten sieht jedoch Hybridfahrzeuge gegenüber rein batteriebetriebenen Autos bis 2025 leicht im Vorteil. Aber auch die Brennstoffzellentechnologie könnte langfristig an Bedeutung gewinnen. Mobilitätskonzepte sind gefragt. Hätten Hersteller und Dienstleister ihre Angebote bislang vorrangig an Autobesitzer gerichtet, müssten sie sich zunehmend am Nutzer des Autos orientieren, der bewusst auf ein eigenes Fahrzeug verzichtet und stattdessen ein umfassendes Mobilitätskonzept erwartet, urteilt der Chef der KPMG-Autosparte, Mathieu Meyer. Vernetzung der Fahrzeuge immer wichtiger Autofahrer erwarten zusehends, dass sie unterwegs vernetzt sind und auch im Fahrzeug mit der Umgebung mobil agieren können, um beispielsweise von Verkehrsleitsystemen oder anderen Fahrzeugen über Staus und Gefahren zeitnah informiert zu werden. Uneinig sind sich die Fachleute, welche Unternehmen von diesem Trend am meisten profitieren werden: Autohersteller, Informations- oder Telekommunikationsanbieter. In diesem Zusammenhang verschärft sich der Kampf um die Kontrolle wesentlicher Teile der Wertschöpfungskette in der Automobilindustrie. Wachstum durch verstärkte Zusammenarbeit Zwei von drei Befragten halten Joint Ventures und strategische Allianzen für wesentliche Bestandteile der Wachstumsstrategie. Das Hauptaugenmerk für Partnerschaften dürfte sich dabei auf China (70 %), Osteuropa und Russland (59 %) richten. Westeuropäische Unternehmen sind vor allem aufgrund ihrer sehr guten Forschungs- und Entwicklungsabteilungen für ausländische Investoren von Interesse, so die Meinung der Hälfte der Befragten (52 %). Problem Überkapazitäten Für 41,5 Prozent der Befragten sind die USA weiterhin der Markt mit den größten Überkapazitäten. Jeder zweite Experte glaubt, dass 2016 China der BRIC-Markt mit den meisten Überkapazitäten sein wird. Das etablierte Modell eines zweigeteilten Markts – mit den USA, Japan und Europa auf der einen Seite und den Schwellenländern auf der anderen – wird keinen Bestand haben. Drei Viertel der Umfrageteilnehmer gehen davon aus, dass die Autofahrer in den Schwellen- und Industrieländern bis 2025 in puncto Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit identische Ansprüche an ihr Fahrzeug stellen werden.VW neben Asiaten stärkster Wachstumstreiber Nach Überzeugung der Fachleute werden in den nächsten fünf Jahren zuerst europäische und asiatische Hersteller Marktanteile gewinnen. Allen voran der Volkswagen-Konzern, dem 70 Prozent der Umfrageteilnehmer das stärkste Wachstum zutrauen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Hyundai/Kia und BMW mit jeweils 63 Prozent Zustimmung. Schwellenländer auf der ÜberholspurErwartet wird, dass sich der Marktanteil der BRIC-Staaten bis zum Jahr 2025 auf über 40 Prozent wachsen wird; ein deutlicher Anstieg gegenüber 2008 mit 24 Prozent. Während sich vor einem Jahrzehnt die Hersteller in den Schwellenländern noch darauf konzentriert hätten, preiswerte Autos für die einheimische Bevölkerung zu produzieren, nähmen sie jetzt das Rennen mit den etablierten großen Autokonzernen der Industrienationen auf, so Mathieu Meyer. „Die chinesische Regierung hat das Ziel, dass es bis spätestens 2016 ein heimatlicher Hersteller unter die ‚Top Ten‘ der Automobilkonzerne geschafft haben wird. Die von uns befragten Fachleute gehen davon aus, dass China dann mindestens eine Million Fahrzeuge exportiert.“ (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:00:20 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Fiat baut Chrysler-Anteil auf 58,5 Prozent aus]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012010042_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Anders als viele Politiker in diesen Tagen, Wochen und Monaten hält Sergio Marchionne, Chef der Autobauer Fiat und Chrysler, was er verspricht. Seine Ankündigung, Fiats Anteil an Chrysler kontinuierlich auszubauen, erfüllt er abermals mit Leben. Aktuell hat er noch einmal fünf Prozent zugekauft, sodass die Italiener jetzt insgesamt 58,5 Prozent an dem US-Autobauer halten.Marchionne hatte aus seiner Strategie, nach erfolgter Mehrheitsübernahme den Anteil weiter aufstocken zu wollen, nie einen Hehl gemacht. Er wertet den Zukauf von Chrysler-Anteilen als einen „fundamentalen Schritt“ auf dem Weg zu einer „vollständigen Integration“ der beiden Gruppen. Und es ist Fiats Schaden nicht. Immerhin hat der amerikanische Autobauer in den vergangenen Abrechnungsräumen einen ordentlichen Beitrag zum Ergebnis des Konzerns in Turin geleistet. (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
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							<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:11:40 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Porsche in den USA auf Wachstumskurs]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012010030_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Für den Zuffenhausener Sportwagenbauer liefen die Geschäfte auf dem US-amerikanischen Markt im abgelaufenen Jahr sehr gut. Im Vergleich zu 2010 legte der Porsche-Absatz um 14,6 Prozent zu. Vor allem der Cayenne hat es den Amerikanern angetan: Der sportliche Geländegänger wurden 12.978-mal (+55,6 %) verkauft und markiert den Löwenanteil der insgesamt rund 29.000 Verkäufe auf dem US-Markt. Kurz vor dem Modellwechsel konnte Porsche bei den Verkäufen seines 911er noch um 4,9 Prozent auf 6.016 Fahrzeuge zulegen. Für 2012 rechnen die Zuffenhausener in den Vereinigten Staaten insgesamt mit einem Absatz von mehr als 30.000 Fahrzeugen. Um das zu erreichen, schickt der Sportwagenbauer in den USA zahlreiche neue Modelle ins Rennen: Der Premiere des neuen 911 folgt noch im Frühjahr der Panamera GTS mit 430 PS. Später bringt Porsche mit dem Cayenne Diesel seinen ersten Selbstzünder in den USA auf den Markt. Im Jahr 2013 feiert zudem der kleinere Geländewagen Cajun sein Debüt.Porsche steckt 100 Million Dollar in den US-MarktDen Expansionskurs begleiten auch strukturelle Entscheidungen: „Mit dem Bau einer neuen Zentrale in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia unterstreichen wir unsere Wachstumsambitionen in der Region“, sagte Bernhard Maier. Zum Komplex neben dem neuen Terminal von Atlantas internationalem Flughafen werden Büros für rund 400 Mitarbeiter, der technische Service sowie ein Trainingszentrum und ein Parcours für Kunden gehören. Die neue US-Zentrale, in der erstmals alle Verwaltungs-, Trainings-, Vertriebs- und Finanzdienstleistungen gebündelt werden, soll in der zweiten Hälfte 2013 fertiggestellt werden. Porsche Cars North America ist seit 13 Jahren in Atlanta beheimatet. Darüber hinaus plant Porsche den Bau eines weiteren Kunden-Testgeländes im kalifornischen Carson, gelegen zwischen den Flughäfen von L. A. und Long Beach. In die Zentrale in Atlanta und das Carsoner Testgelände investiert der Autobauer mehr als 100 Millionen US-Dollar. (Auto-Reporter.NET/sr)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012010030_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:38:29 +0100</pubDate></item></channel>
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