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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
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						<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 16:15:44 +0200</lastBuildDate>
					
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							<title><![CDATA[90 Prozent aller Automobilhändler verdienen zu wenig]]></title>
							<description><![CDATA[Mehr als 90 Prozent aller Automobilhändler in Deutschland verdienen zu wenig. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Erfolgreiche Sanierung und Restrukturierung im Automobilhandel“ der Dekra Consulting GmbH. Mit der neuen Studie wird an die 2008 veröffentlichte Studie zum Thema „Sanierung und Restrukturierung im Automobilhandel“ angeknüpft, die Erhebungen zu Branchensituation und Benchmarks wurden aktualisiert.

Das größte Risikopotenzial für die Firmen sieht Geschäftsführer Christian Polzer derzeit in deren unzureichender Umsatzrendite: „Für die Schaffung von Unternehmenswert ist eine Rendite von 2,2 Prozent Voraussetzung. Diese Stellgröße wird jedoch vielfach unterschritten. Die überlebenswichtige nachhaltige Ertragssicherung findet damit bei der Mehrheit der Betriebe nicht statt.“ Die Spannweite zwischen renditestarken Unternehmen und Sanierungsfällen nimmt laut Studie weiter zu. Das Gebot der Stunde lautet: „Sanierung und Restrukturierung“.

Im empirischen Teil geht die Studie vor allem auf das Ausnahmejahr 2009 ein. Auch wenn die Umweltprämie einen Absatzschub bei Neuwagen auslöste, habe sie die Renditesituation im Handel nicht nachhaltig verbessern können, heißt es. Strukturelle Probleme in der Branche seien nach wie vor vorhanden, und das Rabattniveau im Neuwagengeschäft sei deutlich zu hoch gewesen. Auch habe nach Meinung der Experten der Neuwagenboom zahlreiche Unternehmen das Gebrauchtwagengeschäft vernachlässigen lassen. Des Weiteren seien wichtige strukturelle Restrukturierungsmaßnahmen ausgesetzt worden, und die Insolvenzquote habe trotz Finanzmarktstabilisierungsgesetz auf einem sehr hohen Niveau verharrt. 

Als Novum im Vergleich zu den vergangenen Jahren wurde ausgemacht, dass nicht nur kleine und mittelständische Unternehmen Probleme bekommen, sondern vermehrt auch große und traditionsreiche Unternehmen in Schieflage geraten. „Die eingesetzte Konsolidierung hat und wird sich weiter fortsetzen“, heißt es dazu.

Die Kapitalbindung im Kfz-Handel habe vor allem in Folge höherer Lagerhaltung und deutlich gestiegener Standtage im Gebrauchtwagensektor zugenommen. Die Eigenkapitalquote liege stabil bei niedrigen elf Prozent. Die Abhängigkeit von externen Finanzmitteln sei im Branchenvergleich extrem hoch. Die Finanzkrise habe die Aufnahme auch von gut besicherten Krediten aber deutlich erschwert mit der Folge, dass es Banken in der Abwägung zwischen Sanierungsbegleitung und Abwicklung bzw. Insolvenz schwerer falle, Sanierungen zu begleiten und das notwendige Kapital zur Verfügung zu stellen. 

Die Marktsituation im Automobilhandel werde sich in den kommenden Jahren nicht merklich bessern. Aber es wird nach Einschätzung von Christian Polzer auch in Zukunft „Top-Performer“ geben, die selbst in schwierigen Zeiten sehr gute Leistungen erzielen und neue Chancen konsequent nutzen. Auch auf die Frage, wie sich Top-Performer von weniger erfolgreichen Unternehmen der Branche unterscheiden, geht die Studie ein. Genannt werden Faktoren wie eine klare Handelsstrategie, gute Führung und weitsichtige Personalentwicklung, systematisches Kostenmanagement sowie exzellente Prozesse. Das seien einige zentrale Handlungsfelder für langfristigen Unternehmenserfolg. 

Überrascht hat die Experten die nach wie vor mangelhafte flächendeckende Umsetzung der Erfolgsfaktoren. Polzer: „Allerdings gelingt es einer Gruppe von Automobilhandelsunternehmen, auch unter schwierigen Umfeldbedingungen angemessene Renditen zu erzielen.“ Dies bedeute, dass die Ursachen für Erfolg oder Misserfolg zu großen Teilen in den Unternehmen begründet und somit von den Unternehmen selbst beeinflussbar seien. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:10:32 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Seoul Motor Show 2011: Die stärkste Automobilregion lässt bitten]]></title>
							<description><![CDATA[Nach Einschätzung von Experten wird 2010 ein historisches Jahr, denn dann wird Asien mit geschätzten 17,9 Millionen Neuzulassungen erstmals zur größten Automobilregion der Welt aufsteigen. Jedes dritte weltweit verkaufte Neufahrzeug fährt dann auf asiatischen Straßen. Vor diesem Hintergrund dürfte der Seoul Motor Show 2011 (1. bis 10 April 2011) nichts die ihr gebührende Aufmerksamkeit streitig machen.

Seit 2009 ist Korea mit einer Jahresproduktion von 3,5 Millionen Kraftfahrzeugen der fünftgrößte Automobilhersteller und mit rund 1,4 Millionen verkauften Fahrzeugen einer der bedeutendsten Absatzmärkte. Und die Zahl der Importfahrzeuge nimmt zu: Für das laufende Jahr wird ein insgesamt zweistelliges Einfuhrwachstum erwartet. Vor allem hubraumstarke Fahrzeuge dürften überproportional zulegen. Mit einem Importanteil von 60 Prozent nehmen die europäischen Hersteller den Spitzenplatz unter den Importeuren ein; BMW beispielsweise ist mit 16 Prozent dabei, Mercedes-Benz mit 15, Audi mit elf und VW mit zehn Prozent.

1995 hatte die Seouler Motorshow ihre Premiere, und die Veranstalter sind zuversichtlich, im kommenden Jahr an die erfolgreichen Veranstaltungen vor der Wirtschaftskrise anknüpfen zu können. Alle koreanischen Automobilhersteller sind laut IMAG bereits angemeldet; ebenso die wichtigsten internationalen Hersteller wie VW, Audi, Mercedes-Benz, BMW, Porsche, Peugeot, Jaguar, Land Rover, Volvo, Honda, Toyota, Nissan, GM und Subaru. Erstmals planen auch die italienischen Sportwagenhersteller Maserati und Ferrari ihren Auftritt auf dieser Bühne.

Der aktuelle Anmeldestand dokumentiert die Bedeutung des asiatischen und speziell des südkoreanischen Marktes. Einen großen Teil der Ausstellungsfläche des Korean International Exhibition Centers (KINTEX) in Goyang belegen koreanische und namhafte internationale Tier-1-Zulieferer. Ausländische Firmen wie Bosch, Delphi, Denso, Visteon, Continental, ZF, Brose, Hella, Mahle, Mann + Hummel und Schaeffler sind auf dem koreanischen Markt bereits stark vertreten.

Veranstaltet wird die im 2-Jahres-Rhythmus organisierte internationale Fachmesse für Autohersteller und Automobilzulieferer vom koreanischen Herstellerverband KAMA (Korea Automobile Manufacturers Association), vom Importeurverband KAIDA (Korea Automobile Importers and Distributors Association) sowie vom Zuliefererverband KAICA (Kora Auto Industries Coop. Association). (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:14:09 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Amerikaner fahren auf Porsche ab]]></title>
							<description><![CDATA[Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche hat im August ein Drittel (33 %) mehr Fahrzeuge verkauft als im gleichen Monat des Vorjahres. Insgesamt wurden 2.032 Einheiten an US-Kunden ausgeliefert. Besonders nachgefragt war der neue Cayenne, der in den USA seit Juli bestellt werden kann.

Von dem sportlichen Geländewagen Cayenne wurden im vergangenen Monat 775 Fahrzeuge und damit 52 Prozent mehr als im August 2009 an Kunden in Amerika ausgeliefert. Der Gran Turismo Panamera verkaufte sich 627-mal. Für die Boxster-Baureihe entschieden sich insgesamt 255 Käufer, 105 von ihnen für einen Cayman. Im Vorjahresvergleich bedeutet das ein Minus von knapp 26 Prozent. Zurückgegangen ist auch die Nachfrage nach dem 911: 375 Fahrzeuge wurden ausgeliefert, ein Rückgang von 44 Prozent. (Auto-Reporter.NET/br)
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							<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:55:41 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[EU-Bürger fordern mehr Europa]]></title>
							<description><![CDATA[Die Europäische Kommission führte im Mai eine Umfrage durch, welche die  EU-Bürger zu ihren Ängsten und Forderungen an die EU befragte. Zu dem  Zeitpunkt hatte die griechische Schuldenkrise ihren Höhepunkt erreicht.  Deshalb spiegelt die Umfrage, deutlicher als je zuvor, die  Verunsicherung der EU-Bürger wider. Damals sprachen sich 75 Prozent der  Befragten für ein stärkeres Europa aus. In Deutschland waren es 85  Prozent. Die Mehrheit der Menschen erhoffte sich eine koordinierte  europäische Wirtschaftspolitik und eine verstärkte Kontrolle der  Finanzbranche. Der EU wird demnach eine bedeutende Rolle bei der  Bewältigung der Krise beigemessen. 

Deutsche wollen Verschuldung senken

Die  öffentlichen Schuldenberge bereiteten gerade den Deutschen große  Sorgen. 83 Prozent hielten und halten es für dringend notwendig, das  Haushaltsdefizit und die Verschuldung in der Bundesrepublik zu senken.  52 Prozent lehnten es ab, die Arbeitslosigkeit mittels einer Erhöhung  des Defizits zu bekämpfen. EU-weit waren nur 36 Prozent der Bürger gegen  einen solchen Schritt. 

Die Sorgen und Ängste der Europäer  richteten sich auf die Wirtschaftlage, Arbeitslosigkeit und  Inflationsrate. 74 Prozent der EU-Bürger waren bereit, Reformen in ihrem  Land mitzutragen. Die Umfrage hat auch ergeben, dass das Vertrauen in  die EU-Institutionen größer war als das in die Regierung oder das  Parlament des eigenen Landes. Seit der Befragung im Mai hat die EU  wichtige und mutige Schritte unternommen, um das Vertrauen wieder  herzustellen.  (Fischer-Partner.ORG / N. Staub)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:21:35 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[GMs Börsengang in schlechtem Marktumfeld]]></title>
							<description><![CDATA[Börsengänge, in den Monaten der weltweiten Wirtschaftskrise praktisch „abgeschafft“, kommen langsam wieder in Mode. Immer mehr Firmen wagen sich wieder aufs Parkett, um frisches Geld zu generieren. Auch der US-Autobauer General Motors plant ein gutes Jahr nach seiner Blitzinsolvenz den Gang an die Börse. Doch das Marktumfeld könnte für solche Unternehmung offenbar besser sein.

Ron Harbour, weltweit anerkannter Experte in Sachen Automobilproduktion und bekannt geworden u.a. durch seinen jährlich erscheinenden Harbour-Report zur Produktivität von Automobilherstellern, sieht das Marktumfeld für den geplanten Börsengang GMs skeptisch. „Ich sehe derzeit noch keine Anzeichen für eine nachhaltige Erholung der Autokonjunktur in den USA in den nächsten zwei bis drei Jahren“, zitiert ihn die „Wirtschaftswoche“. 

Harbour ist sich sicher, dass es in den USA eine Rückkehr zu den Verkaufszahlen aus der Zeit vor der Wirtschaftskrise in absehbarer Zeit nicht geben wird. Damals wurden in den USA jährlich rund 16 Millionen Autos verkauft; in diesem Jahr könnten es rund elf Millionen sein. „Vielleicht eine Million mehr, vielleicht eine weniger.“

Keine großen Marktchancen räumt Harbour dem Chevrolet Volt ein, dem Hoffnungsträger GMs. Mit einem Preis von mehr als 40.000 US-Dollar sei er „einfach zu teuer“, als dass er sich für den Verbraucher rechnen würde. So glaubt der Experte nicht an größere Verkaufszahlen. Er geht davon aus, dass das Fahrzeug aus Imagegründen angeboten wird. 

Auch bei der Positionierung GMs im internationalen Automobilgeschäft ist Harbour nicht gerade zuversichtlich. So werde der heute weltweit zweitgrößter Hersteller in fünf Jahren nicht mehr zu den Top 3 der Autobauer gehören. Vielmehr sieht Harbour Toyota, Volkswagen und Hyundai in fünf Jahren um Platz eins kämpfen. „GM und Ford hoffen, dann auch unter den globalen Top 5 zu sein.“ (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
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							<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 15:58:56 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Dethleffs Gruppe mit guten Zahlen und vielen Plänen]]></title>
							<description><![CDATA[Der Caravaning-Spezialist Dethleffs lässt die Krise nach eigenem Bekunden hinter sich und wird dieses Jahr mit einem deutlichen Absatzzuwachs abschließen. Im Geschäftsjahr 2009/10, in dem das Allgäuer Unternehmen seinen 80. Firmengeburtstag feiert, macht es sich voraussichtlich selbst ein Geschenk: Erwartet wird ein Umsatz von 265 Millionen Euro.

Auftragszuwächse um über 50 Prozent, eine Senkung des Betriebsaufwands um über zehn Prozent und eine gleichbleibende Personalkostenquote führen nach Aussagen von Dethleffs-Geschäftsführer Thomas Fritz zu einem „deutlich verbesserten Ergebnis“. Aber auch sonst sieht Fritz das Unternehmen durch die Krise gestärkt, denn in den meisten europäischen Ländern konnten Marktanteile hinzugewonnen werden; das gilt für Reisemobile und Caravans gleichermaßen.

Fritz hält die Finanzsituation von Dethleffs für einen deutlichen Wettbewerbsvorteil. So hätten das positive Ergebnis im letzten Jahr und die hervorragenden Kennzahlen dem Unternehmen ein gutes Banken-Rating beschert. Eine Refinanzierung des Unternehmens zu günstigen Konditionen ist jetzt möglich. Fritz: „Das gibt Spielraum für strategische Weiterentwicklungen!“ So wird Dethleffs auch im kommenden Geschäftsjahr wieder kräftig in das Werk investieren. Eine Optimierung und Erweiterung des Warenwirtschaftssystems sowie die Ausrichtung des gesamten Unternehmens auf kleine Losgrößen stünden ganz oben auf dem Maßnahmenplan, kündigen die Allgäuer an. Anschaffen will man Anlagen für die Bearbeitung neuer Materialien, wie beispielsweise Glasfaser-verstärkten Kunststoffs (GFK), sowie neue Maschinen für die flexiblere und schnellere Möbelteilefertigung. Insgesamt ist von einem Investitionsvolumen von knapp sechs Millionen Euro die Rede. (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
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							<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 15:33:56 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Autoverkäufe 2010: auto-schweiz optimistisch]]></title>
							<description><![CDATA[Die Vereinigung Schweizer Automobilimporteure auto-schweiz sieht sich durch die erfreuliche Entwicklung der Verkaufszahlen bei den Pkws sowie leichten und schweren Nutzfahrzeugen veranlasst, ihre Verkaufsprognosen für das laufende Jahr nach oben anzupassen. So dürfte sich nach neuesten Berechnungen die Zahl der neu zugelassenen Personenwagen zum Jahresende bei insgesamt 280.000 (+20.000), die Auslieferungen an Kunden bei den leichten Nutzfahrzeuge bei 23.000 (+1.000) und die Auftragseingänge bei den schweren Nutzfahrzeuge bei 3.300 (+300) Einheiten einpendeln.

Die sich zu Beginn des Jahres abzeichnende Erholung des Automarktes sei stärker ausgefallen „als zum Zeitpunkt unserer ersten Schätzung angenommen“, begründet auto-schweiz-Direktor Andreas Burgener die neue Prognose. Autokäufer hätten wieder Vertrauen gefasst, und auch Unternehmen des Transportgewerbes investierten wieder mehr als zuvor in ihre Fahrzeugflotten. „Das hat nicht nur einen positiven ökonomischen Effekt, sondern bringt auch ökologische Vorteile mit sich, denn mit jedem neuen Fahrzeug werden dank neuester Technik auch der Verbrauch und die Umwelteinflüsse reduziert“, so Burgener (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:56:08 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[GM erteilt Opel die Ausreise nach China]]></title>
							<description><![CDATA[Noch in diesem Jahr werde Opel mit dem Vertrieb seiner Fahrzeuge in China beginnen, kündigte Opel-Chef Nick Reilly gegenüber der „FAZ“ an. Eine entsprechende Zusage des Mutterkonzerns General Motors macht den Weg frei für neue Absatzmärkte. Das Besondere: Erstmals werden die Fahrzeuge der Rüsselsheimer außerhalb Europas unter eigener Markenflagge segeln. Neben China ist die Ausfuhr auch für weitere Märkte genehmigt worden.

Im Ringen um neue Absatzmärkte hat der Rüsselsheimer Automobilbauer jetzt eine wichtige Hürde genommen. Der von GM abgenickte Export von Opel-Modellen unter eigenem Markennamen ist eine konzerninterne Revolution. Diese Eigenständigkeit wurde der Marke bislang verwehrt. Opel-Modelle wurden auf außereuropäischen Märkten bislang unter GM-Markennamen angeboten. Mit dieser Entscheidung kann Opel selbst vom Absatzboom in Märkten wie China profitieren. Konkurrenz aus dem eigenen Hause bahnt sich hier an, doch hat der dortige Marktführer GM von der eigenen Tochter wenig zu befürchten, halten sich die Stückzahlen, mit denen die Rüsselsheimer nach China gehen, vorerst doch in engen Grenzen. Berichtet wird von einigen Zehntausend. Dennoch: Mit der neuen Freizügigkeit können die Deutschen ihre in er Heimatregion stagnierenden Absatzzahlen etwas auffrischen. 

Neben dem chinesischen Markt dürfen Fahrzeuge mit dem Blitz demnächst auf noch vier weiteren Märkten außerhalb Europas um die Gunst der Kunden mitbieten. Laut „FAZ“ gab GM grünes Licht auch für Australien und Südamerika. Dort ist GM mit der Marke Holden im Geschäft. (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:06:03 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Europäer haben Angst vor Armut]]></title>
							<description><![CDATA[Drei Viertel der EU-Bürger und Bürgerinnen befürchten, dass die Armut in  ihrem Land zunimmt. Das ging im Juli aus einer Eurobarometer-Umfrage  hervor. Besonders besorgt äußerten sich die Griechen, Franzosen und  Bulgaren. Übereinstimmend bangen die EU Bürger um die gleichen Themen:  Arbeitslosigkeit, Gesundheit und Rentenvorsorge. Viele haben zunehmend  Schwierigkeiten, finanziell über die Runden zu kommen. Ein Sechstel der  Europäer hat permanent Probleme bei der Zahlung von Haushaltsrechnungen.  

In Deutschland nehmen 57 Prozent der Befragten eine zunehmende  Armut in ihrem Umfeld wahr. In Schweden erleben nur 22 Prozent eine  Zunahme der Armutsindikatoren. Zwölf Prozent der in Deutschland  Befragten gaben an, dass sie in den letzten 12 Monaten über
nicht genügend Geld für die Bezahlung von Rechnungen und Lebensmitteln verfügt haben.
„Die  Wahrnehmung der Menschen ist nah an der Realität“, sagte  EU-Sozialkommissar Laszlo Andor. „Die Krise verlangt ihren Tribut. Ein  großer Teil der Europäer hat heutzutage Schwierigkeiten über die Runden  zu kommen.“ 

Angst vor Arbeitsplatzverlust bleibt unverändert

EU-weit  haben wie vor einem Jahr sechs Prozent der Befragten die Sorge, sich  ihre Wohnung in einem Jahr nicht mehr leisten zu können. Dabei gab es  erhebliche Unterschiede zwischen den EU-Staaten. Griechen (16 Prozent)  und Letten (14 Prozent) haben demnach am häufigsten Angst, wegen der  Kosten ihre Wohnung zu verlieren; in Deutschland sind es nur drei  Prozent. Die Angst vor Arbeitsplatzverlust in den kommenden zwölf  Monaten blieb über ein Jahr ungefähr gleich. Wie 2009 zeigten sich auch  diesmal 18 Prozent stark oder einigermaßen besorgt, ihren Arbeitsplatz  zu verlieren. Die Zahl derer, die auf einen Erhalt ihrer Beschäftigung  vertrauten, stieg von 76 auf 77 Prozent. Am größten war der Pessimismus  in den Baltenstaaten, Rumänien, Bulgarien und Griechenland. Zugenommen  hat die Sorge um die Altersversorgung. Machten sich 2009 noch 50 Prozent  der EU-Bürger
Sorgen, ihre Rente könne nicht für ein würdevolles Leben ausreichen, waren es diesmal 54
Prozent.

Die  Studie zeigt deutlich, dass nicht nur die Anzahl Ärmerer und Reicherer  immer weiter wächst, seit zehn Jahren werden ärmere Haushalte auch immer  ärmer.

Was sind Eurobarometer-Umfragen?

Die  öffentliche Wahrnehmung der sozialen Auswirkungen der Wirtschaftskrise  wird seit Juni 2009 durch spezielle Eurobarometer-Umfragen regelmäßig  erfragt. Gefragt wird nach der Wahrnehmung von Armutsphänomen im  persönlichen Umfeld, der eigenen finanziellen Schwierigkeiten, die  Bezahlbarkeit von Gesundheitsversorgung und Pflege und die Einschätzung  der Menschen bezogen auf ihre Finanzsituation im Alter. Bei der  aktuellen Erhebung wurden 25 000 Bürger und Bürgerinnen in allen  EU-Mitgliedstaaten vorwiegend per Telefon befragt. Die Erhebung fand vom  18. bis 22. Mai 2010 auf der Grundlage einer Zufallsauswahl statt.    (Fischer-Partner.ORG / oto)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:07:05 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Neustart für die Marke Gemballa]]></title>
							<description><![CDATA[Seit rund dreißig Jahren ist der Name Gemballa ein weltweiter Begriff für die Leistungssteigerung sowie Modifizierung von überwiegend Porschefahrzeugen und dem Bau eigener Fahrzeuge auf der Basis von Porsche-Rohkarosserien. Gemballa machte sich einen Namen als einer der extremsten Porsche Tuner und erregte weltweite Aufmerksamkeit durch Umbauten wie beispielsweise den Gemballa Avalanche auf Basis des Porsche 911 oder den Gemballa Mirage GT auf Basis des Porsche Carrera GT. 

Seit August 2010 hat Andreas Schwarz (40) die Geschicke der emotionalen Marke Gemballa in der Hand. Aus dem vom Insolvenzverwalter bereits zerschlagenen und stillgelegten Unternehmen hat sich Schwarz die Rechte gesichert und eine neue Gesellschaft, die Gemballa GmbH, gegründet. Firmensitz ist die Mollenbachstraße 17 in Leonberg. „Mit einem völlig neuen Unternehmen und einer Millionen-Investition gehen wir nun in eine gesicherte Zukunft“, sagt Geschäftsführer Andreas Schwarz. Der studierte Schwabe ist ein Sportwagen-Profi, der eine langjährige Erfahrung in der Veredelung und Vermarktung von luxuriösen Automobilen mitbringt. Zusammen mit dem Investor, Steffen Korbach, hat er die Kosten effizient geplant. 

„Wir haben neben den Namensrechten einige Assets heraus gekauft und starten mit 22 Mitarbeitern“, erklärt Schwarz weiter. „Die Gemballa-Designlinie werden wir in Anlehnung an die alten Arbeiten fortführen. Wir arbeiten bereits an diversen Konzepten für den Porsche Panamera und den neuen Porsche Cayenne.“ Großes Ziel: Der Ausbau und die Weiterentwicklung der Marke Gemballa als Hersteller. Ohne selbst auferlegten Zeitdruck. Aktuell plant Andreas Schwarz im Motortuning und der Vermarktung von Teilen wie Bodykits, Felgen, Bremsen und Fahrwerken. „In diesem Bereich sehen wir ein enormes Potential, das es auszuschöpfen gilt – der Bekanntheitsgrad der Marke Gemballa mit einer fast 30- jährigen Tradition ist dabei sicher sehr hilfreich“, erläutert Schwarz. Auch in Zukunft wird es exklusive Produkte der Marke Gemballa geben. Mit frischem Wind für die Marke und seriösen Geschäften unter dem Namen Gemballa. Der Showroom in Leonberg ist ab sofort für Kunden und Interessenten geöffnet. 

Seit rund dreißig Jahren ist Gemballa auf die Leistungssteigerung von vorwiegend Porsche-Fahrzeugen spezialisiert und baut auf der Basis von Porsche-Rohkarosserien eigene Fahrzeuge. Anfangs beschränkte sich Firmengründer Uwe Gemballa auf Innenumbauten an VW-, Mercedes und Porsche-Fahrzeugen. Zuerst hatte er sich dem Einbau hochwertiger Stereoanlagen verschrieben. Später kamen dann auch komplette Änderungen am Interieur dazu. 

Nachdem die Umbauten an den Fahrzeugen durch Leistungssteigerungen und Karosserieumbauten massiv in die Technik eingriffen, wurde Gemballa vom Kraftfahrtbundesamt offiziell als Automobilhersteller anerkannt. Gemballa erregte weltweit Aufmerksamkeit durch Porsche-Umbauten wie beispielsweise den Gemballa Avalanche auf Basis des Porsche 911 oder den Gemballa Mirage GT auf Basis des Porsche Carrera GT. Im Jahre 2009 verfügte Gemballa über ein weltweites Vertriebsnetz mit neun Verkaufsniederlassungen. 

Die Designlinie soll in Anlehnung an die alten Arbeiten fortgeführt werden. Derzeit fertigt Gemballa fünf verschiedene Fahrzeugmodelle: Avalanche auf der Basis des Porsche 911, Mirage GT auf der Basis des Porsche Carrera GT, GT Aero 3 auf der Basis des Porsche Cayman, Tornado auf der Basis des Porsche Cayenne und den MIG-U1 (Ferrari Enzo). (Auto-Reporter.NET/pha) ]]></description>
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							<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 22:09:01 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Freier Fall von Gebrauchtfahrzeugen gestoppt]]></title>
							<description><![CDATA[Besonders unter den Entwicklungen während der weltweiten Wirtschaftskrise gelitten hatte der Automarkt, speziell der von gebrauchten Fahrzeugen. Hier waren die Preise im freien Fall. Der scheint jetzt gestoppt. Seit Juni gehen die Preise wieder nach oben. Eine Wende auf niedrigem Niveau.

Einen wesentlichen Anteil am Preisverfall älterer Fahrzeuge hatte die 2009 von der Bundesregierung aufgelegte und wegen der positiven Resonanz noch einmal auf insgesamt fünf Milliarden Euro aufgestockte Abwrackprämie. Der Run auf Neuwagen hat den Preis für Gebrauchte laut „Wirtschaftswoche“ zwischen Oktober 2008 und Januar 2010 um mehr als acht Prozentpunkte nachgeben lassen. Seit Juni sind die Preise um mehr als einen Prozentpunkt wieder gestiegen. Die Zeitschrift bezieht sich auf den sogenannten Restwert-Indikator des Verbands markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften (VMF), der monatlich die Restwerte von 10.000 gebrauchten Autos misst. Der Fahrzeugquerschnitt steht dabei für eine typische Fahrzeugflotte eines gewerblichen Fuhrparks .

In Zahlen bedeutete der Preisverfall, dass die Gebrauchtwagenpreise im Oktober 2008 nach drei Jahren Laufzeit bei durchschnittlich 42,3 Prozent der unverbindlichen Preisempfehlung lagen; im Januar 2010 waren es nur noch 33,8 Prozent. Nachdem das Preisniveau bis Mai dieses Niveau gehalten wurde, tut sich an der Preisfront wieder etwas. Im Juli entsprach der Wert der Gebrauchten gut 35 Prozent ihres Listenpreises. Eine Wende, schätzt der Verband ein, doch das auf niedrigem Niveau. Begründet wird sie u.a. mit den deutlich zurückgegangenen Neuwagenkäufen. In den ersten sieben Monaten lag das Minus bei 29 Prozent. (Auto-Reporter.NET/arie)
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							<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:41:49 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Deutsche Autobauer an Kapazitätsgrenze]]></title>
							<description><![CDATA[Die deutschen Premiumhersteller produzieren am Anschlag. Audi, BMW und Mercedes verzichten aufgrund der hohen Nachfrage teilweise auf die sonst übliche Sommerpause. Das ergaben Recherchen der Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche. So sind bei BMW alle X-Modelle, die Fünfer-Reihe und der Siebener „ausgebucht“, sagte ein Unternehmenssprecher. „Die Werke sind am Anschlag.“ Die Lieferzeiten lägen bei „mehreren Monaten“. In Leipzig und Dingolfing wurde nur eine Woche Sommerpause gemacht, am US-Standort Spartanburg wurde für die Fertigung der X3, X5 und X6 ganz auf Werksferien verzichtet. 

Audi produziert auch in der Ferienzeit die Modelle A4, A5, Q5 und A6 im Ein-Schicht-Betrieb weiter. Der neue A1 läuft in Brüssel im Zwei-Schicht-Betrieb. „Zur Abdeckung temporärer Spitzen haben wir mehrere hundert Leiharbeiter in den Werken Ingolstadt und Neckarsulm im Einsatz, ebenso zum A1-Anlauf in Brüssel“, sagt eine Sprecherin dem Blatt. Für den A4 ist in Ingolstadt an zwei Samstagen im September eine Zusatzschicht geplant. Bei Daimler sind ebenfalls bereits Extraschichten am Samstag vereinbart worden.

Auch BMW hat die Zahl der Zeitarbeiter erweitert, unter anderem um in Dingolfing täglich statt 1.200 nun 1.400 Einheiten des Fünfers zu bauen. In Leipzig werden die Autos im Drei-Schicht-Betrieb und einer Sechs-Tage-Woche gefertigt. „Wir stehen in Verhandlungen mit dem Betriebsrat, die bestehenden Kapazitäten noch zu erhöhen“, betonte ein BMW-Sprecher. 

Normalerweise wird die Sommerpause von den Unternehmen genutzt, um Anlagen zu warten und die Anläufe neuer Modelle vorzubereiten. (Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 11:35:57 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Magna vereinfacht seine Aktienstruktur]]></title>
							<description><![CDATA[Der weltweit agierende Automobilzulieferer Magna International Inc. teilte mit, dass das Kammergericht des Staates Ontario seinen kürzlich bekannt gegebenen Plan bestätigt hat, der die Abschaffung seiner Zweiklassenaktienstruktur vorsieht. Das Kammergericht befand die Regelung für angemessen und gerecht. 

„Wir glauben, dass unsere Aktieninhaber, die in großer Mehrheit für die vorgeschlagene Transaktion gestimmt haben, sehr zufrieden sein werden, dass das Gericht ihre Wahl respektiert und bestätigt hat“, so Vincent J. Galifi, Executive Vice President und CFO von Magna. In der Gerichtsentscheidung sieht er die Position seines Unternehmens bestätigt, nach der die Klage der kritischen Minderheit der Aktieninhaber gegenstandslos sei. 

Ungewiss ist bislang, ob die kritische Minderheit der Aktieninhaber von Magna gegen diese Entscheidung in Berufung gehen wird. Ein Einspruch beim Kammergericht von Ontario müsste 30 Tage nach einer Gerichtsentscheidung erhoben werden. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 11:50:24 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Dekra zertifiziert Medizin in Japan]]></title>
							<description><![CDATA[Die internationale Expertenorganisation Dekra baut ihr weltweites Zertifizierungsgeschäft für Medizinprodukte aus. Dieser Tage erhielt Dekra über ihr Tochterunternehmen KEMA Quality Japan K.K. die Zulassung nach dem Japanese Pharmaceutical Affairs Law (PAL). 

Mit dem Engagement in Japan will Dekra seine europäischen Kunden aus der Medizintechnik nach Fernost begleiten und ihnen in Japan die gleiche Service-Qualität gewährleisten wie in Europa. Über das japanische Tochterunternehmen erleichtert Dekra den Unternehmen ganz wesentlich den Marktzugang. Neben den USA und Europa gilt Japan als wichtigster Markt für Medizinprodukte.

Dekra ist nun als Registered Certification Body (RCB) in der Lage, in Japan Konformitätsbewertungsverfahren und Zertifizierungen für definierte Produktgruppen gemäß den nationalen Medizinproduktgesetzen durchzuführen. Dieses Verfahren ist für Hersteller die wesentliche Voraussetzung, um Medizinprodukte oder In-Vitro-Diagnostika (IVD) auf den japanischen Markt zu bringen. Außerdem ist das Stuttgarter Unternehmen berechtigt, für Medizintechnik-Hersteller jeder Kategorie Qualitätsmanagement-Systeme, wie die internationale Norm EN ISO 13485, zu auditieren und zu zertifizieren. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:27:34 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[14 Euro Eintritt für die USA]]></title>
							<description><![CDATA[Ab dem 8. September werden USA-Reisen teurer. Wer ohne Visum mit der sogenannten ESTA-Erlaubnis ins Land will, muss „Eintritt“ bezahlen. Die neue Gebühr trifft alle Urlauber – auch Kinder -, die sich maximal 90 Tage im Land aufhalten oder aber auch nur umsteigen wollen. Für Aufenthalte ab 90 Tagen ist für EU-Bürger ein Visum vorgeschrieben. Die ESTA-Erlaubnis behält zwei Jahre Gültigkeit. Bei mehrmaligen USA-Besuchen innerhalb dieser zwei Jahre muss die  Erlaubnis also nicht für jede Reise neu beantragt werden. Auch die Gebühr muss nicht noch einmal entrichtet werden. 

Wer sich die 14-Dollar-Einreisegebühr sparen will, muss laut ADAC schnell sein. Bis einschließlich 7. September ist die Ausstellung der Einreisegenehmigung noch kostenlos. Dabei spielt es keine Rolle, ob bereits eine Reise gebucht ist oder noch in den Sternen steht. Bei den Pflichtfeldern „Flug“ und „Hotel“ können fiktive Angaben gemacht werden. Die ESTA-Einreisegenehmigung bleibt zwei Jahre lang gültig, sofern in dieser Zeit kein neuer Pass ausgestellt wird.

Nach Schätzung des ADAC werden die USA 600 Millionen Euro mit der neuen Einreisegebühr zusätzlich einnehmen. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:33:34 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Staats- und Regierungschefs segnen die Europa 2020-Strategie ab]]></title>
							<description><![CDATA[Im Mittelpunkt der Beratungen des Europäischen Rates im Juli standen  unter anderem die Verabschiedung der Ziele der Europa 2020-Strategie,  die künftige Wirtschaftspolitische Steuerung in der Europäischen Union  („Wirtschaftsregierung“) und die Regulierung der Finanzdienstleistungen.  

Der Europäische Rat hat im Juli die Strategie förmlich  beschlossen. Bereits auf ihrer Tagung im März legten die Staats- und  Regierungschefs die Kennziffern für drei der fünf Kernziele fest:

    Erhöhung der Beschäftigungsquote bei den 20- bis 64-Jährigen auf 75 Prozent
    Steigerung der privaten und öffentlichen Investitionen in Forschung  und Entwicklung auf 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der Europäischen  Union
    Reduktion der Treibhausgasemissionen um 20 Prozent, Steigerung des  Anteils erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch um 20 Prozent  sowie eine Erhöhung der Energieeffizienz um 20 Prozent.


In den bisher noch strittigen Bereichen Bildung und  Armutsbekämpfung wurden vom Europäischen Rat folgende Zielstellungen  angenommen:

    Die Schulabbrecherquote soll auf unter 10 Prozent gesenkt werden
    Mindestens 40 Prozent der Menschen im Alter von 30 bis 34 Jahren  sollen ein abgeschlossenes Hochschulabschluss haben oder über einen  gleichwertigen Abschluss verfügen.
    Mindestes 20 Millionen Menschen sollen vor dem Risiko der Armut oder  der Ausgrenzung bewahrt werden, wobei diese Bevölkerungsgruppe durch  drei Indikatoren (Armutsrisiko, materielle Deprivation,  Erwerbslosenhaushalt) bestimmt werden sollen.


27 Mitglieder bilden Wirtschaftsregierung

Obwohl  sich in den Schlussfolgerungen keine entsprechenden Formulierungen  finden kamen alle Beteiligten überein, dass der Europäische Rat mit  seinen 27 Mitgliedern (und nicht der Rat der Regierungschefs der  Eurozone) die Wirtschaftsregierung bildet. Sollten Entwicklungen in der  Euro-Zone es notwendig machen, kann er sich in der Formation der  sechzehn - oder künftig siebzehn - Regierungschefs der Eurozone  zusammensetzen und Maßnahmen ergreifen. 

Aufsichtsbehörden für Banken

Hinsichtlich  der Regulierung der Finanzmärkte fordert der Europäische Rat dazu auf,  die Arbeit an den Reformvorschlägen zu beschleunigen. Dabei geht es um  die Einrichtung dreier neuer Aufsichtsbehörden für Banken,  Versicherungen und Wertpapiere, sowie einen Europäischen Ausschuss für  Systemrisiken. Lange Debatten im Rat gab es über die Frage der  zukünftigen Einbeziehung der Finanzinstitute in die Lastenverteilung.  Dazu wurde vereinbart, dass Abgaben und Steuern eingeführt werden  sollten, um eine entsprechende Lastenteilung zu erreichen.    (Fischer-Partner.ORG / N. Staub)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:29:37 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Wechselkennzeichen: Kfz-Versicherer sehen Rot]]></title>
							<description><![CDATA[Das vom Bundesverkehrsministerium für 2011 angekündigte Wechselkennzeichen setzt die Versicherungsbranche unter Zugzwang. Nach Schätzungen des Beratungshauses PPI müssten Kfz-Versicherer mit Einnahmeausfällen von bis zu fünf Prozent der Bruttobeitragseinnahmen rechnen. Bisher mussten Kfz-Halter in Deutschland auch für Zweit- oder Drittfahrzeuge jeweils eine Haftpflichtversicherung abschließen. Mit dem geplanten Wechselkennzeichen wäre in Zukunft ein Versicherungsschutz für das teuerste Fahrzeug ausreichend. Für die zwei zusätzlichen Fahrzeuge fielen in der Haftpflicht dann keine Kosten an. 

Die Einführung des Wechselkennzeichens treffe viele Versicherungen an einer empfindlichen Stelle, so PPI. Aufgrund des harten Preiswettbewerbs gehört die Kfz-Versicherung ohnehin schon zu den ertragsschwachen Zweigen der Assekuranz. Bereits für dieses Jahr rechnet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in diesem Segment branchenweit mit einem versicherungstechnischen Verlust von 1,1 Milliarden Euro. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/7/1_7_9_40460_1.php</link>
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							<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:40:16 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Neuwagenkäufer werden immer älter]]></title>
							<description><![CDATA[Der durchschnittliche Käufer eines Jaguar-Neuwagens ist im ersten Halbjahr 2010 immerhin 56,5 Jahre alt, der eines Mercedes 56,1. Damit haben diese beiden Marken die ältesten Käufer in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Autoforschungszentrum der Universität Duisburg-Essen. Danach folgen Bentley- (55,7 Jahre) und Lexus-Käufer (55,0). Bei Opel sind die Kunden 53,1 Jahre, bei BMW 52,0 und VW-Käufer sind im Schnitt 50,7 Jahre alt. Mit durchschnittlich 44,7 Jahren sind MINI-Käufer am jüngsten. Unter den Volumenherstellern haben Ford-Kunden mit 47,8 Jahren das geringste Durchschnittsalter.  

Die Studie bewest, dass der typische Neuwagenkäufer seit Jahren älter wird. Inzwischen beträgt sein Durchschnittsalter 50,8 Jahre. Parallel dazu sinkt der Anteil der unter 40-jährigen Neuwagenkäufer auf 20,2 Prozent. 2006 waren es noch 23,3 Prozent. Steigend ist dagegen der Anteil der über 70- jährigen Käufer! Der beträgt mittlerweile 11,3 Prozent.  

Die demografische Entwicklung mache es nötig, dass sich Automobilhersteller auf ältere Käufergruppen einstellen. Themen wie Sicherheit und Fahrerassistenzsysteme sowie Umweltschutz und Benzinverbrauch würden wichtiger werden, erklärte Ferdinand Dudenhöffer, Professor der Universität Duisburg-Essen. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:35:12 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[An der Zapfsäule entscheidet der Preis]]></title>
							<description><![CDATA[Einer Umfrage des Forsa Instituts zufolge entscheiden Autofahrer, geht es um die Auswahl der Tankstelle, vor allem nach Preis und Lage. Voll im Trend liegen laut Umfrage die HEM-Tankstellen der Tamoil GmbH. 

Die generelle Annahme, dass Autofahrer ihre Tankstelle nach Markentreue oder Kundenbindungsprogramm auswählen, bestätigte sich nicht. 95 Prozent der Deutschen schauen beim Tanken auf den Preis, stellten die Meinungsforscher fest. Auf schnelle Erreichbarkeit der Tankstellen sowie freundliches Personal wird ebenfalls großer Wert gelegt. Das Angebot der Tankstellen-Shops weckt vor allem das Interesse jüngerer Menschen. Kundenbindungsprogramme finden überdurchschnittlich häufig bei den über 60-Jährigen Anklang.

Jeder dritte Autofahrer steuert mindestens einmal pro Woche eine Zapfsäule an. Jeder Zweite im Alter von 18 bis 29 Jahren kauft mehrfach pro Monat andere Produkte wie Getränke, Backwaren oder Zigaretten. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 13:02:50 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Jaguar und Land Rover geben Tata Schub]]></title>
							<description><![CDATA[Auch Indiens Autobauer Tata, Hersteller des weltweit billigsten Automobils Nano und seit zwei Jahren auch Besitzer der ehemaligen Ford-Marken Jaguar und Land Rover, war von der weltweiten automobilen Krise nicht verschont geblieben. Jetzt geht es wieder aufwärts, das Unternehmen konnte einen kräftigen Gewinnzuwachs vermelden.

Es sind vor allem die britischen Töchter Jaguar und Land Rover, die dem größten indischen Autohersteller Tata Schub verschaffen. Groß ist die Nachfrage nach den Premiumfahrzeugen auf den Märkten Indiens und Chinas; in Europa und den USA ist nach Konzernangaben der positive Trend dagegen noch nicht so sicher auszumachen. Neben dem steigenden Absatz möbelt zudem die gesteigerte Profitabilität der Marken das Unternehmensergebnis auf. Der bereinigte Nettogewinn stieg im ersten Quartal (bis Ende Juni) auf rund 326 Millionen Euro, nachdem im entsprechenden Vorjahreszeitraum noch ein Verlust von rund 54 Millionen Euro zu verbuchen war. 

Der zunehmende Erfolg der Marken im asiatisch-pazifischen Raum macht eine Vor-Ort-Produktion immer wahrscheinlicher. 2011 soll nach Ankündigung von Firmenchef Ratan Tata der Land Rover in Indien gebaut werden, Gespräche mit potenziellen Partnern über eine Fertigung von Jaguar und Land Rover in China laufen. Seit wenigen Monaten wird der Autokonzern vom ehemaligen GM-Europachef Carl-Peter Forster geführt. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 15:53:11 +0200</pubDate>
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