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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
						<language>de</language>
						<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 15:13:13 +0100</lastBuildDate>
					
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC SkiGuide-App erfolgreich gestartet]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050031_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Seit ihrer Einführung vor vier Wochen ist die neue, kostenlose SkiGuide-App des ADAC Verlags schon über 80.000 Mal heruntergeladen worden. Der mobile SkiGuide für das iPhone enthält über 500 ausführlich beschriebene Skigebiete im gesamten Alpenraum und liefert zu jedem einzelnen den aktuellen Pistenzustand, Schneebericht und Wetterdaten. Außerdem zeigt die App dem Nutzer seine Position direkt auf der Piste an, inklusive Blickrichtung und Hangneigung. So weiß der Skifahrer jederzeit genau, wo er sich gerade befindet – eine optimale Orientierungshilfe, gerade in größeren Skigebieten.Darüber hinaus kann jede Winterkarte samt Topographie zur Offline-Nutzung heruntergeladen und gespeichert werden, um auch ohne Internetverbindung immer den Überblick zu behalten.Aber auch diejenigen, die kein Smartphone besitzen, können auf den SkiGuide online zugreifen: Unter www.adac-skiguide.de erfahren Interessierte alles Wissenswerte über Skigebiete, die aktuelle Wetterlage, Unterkünfte und vieles mehr. (Auto–Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:25:47 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Maut: Neue Jahresvignette wird fällig]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050012_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Ab 1. Februar dürfen Kraftfahrer auf mautpflichtigen Straßen im Ausland nur noch mit neuen Jahresvignetten für das Jahr 2012 unterwegs sein, informiert der ADAC. Wer ganz ohne oder mit dem alten Pickerl erwischt wird, dem drohen hohe Geldstrafen. Die Jahresvignetten 2012 sind beim Automobilklub erhältlich und bis zum 31. Januar 2013 gültig.Die österreichische Vignette für Pkws kostet 77,80 Euro für ein Jahr. Der Preis für eine 2-Monats-Vignette beträgt 23,40 Euro. Für das 10-Tages-Pickerl muss man 8 Euro zahlen. Motorradfahrer erhalten die Jahres-Vignette für 31 Euro, die 2-Monats-Vignette für 11,70 Euro und die 10-Tages-Vignette für 4,60 Euro.Bei Motorrädern ist die Vignette sichtbar an einem nicht oder nur schwer zu entfernenden Teil des Motorrads anzubringen. Im Pkw muss die Vignette an die Innenseite der Windschutzscheibe oder hinter den Rückspiegel geklebt werden. Wer auf der Autobahn oder mautpflichtigen Schnellstraße ohne Vignette unterwegs ist, muss im Extremfall mit einer Geldstrafe bis zu 3.000 Euro rechnen. Nur Pickerlsünder, die an Ort und Stelle eine Ersatzmaut von 120 Euro entrichten, bleiben straffrei.Auto- und Motorradfahrer, die die Autobahnen und Schnellstraßen der Schweiz benutzen möchten, zahlen für eine Jahresvignette 33 Euro. Ohne gültige Vignette droht eine Geldbuße von rund 170 Euro (200 Schweizer Franken).Unverändert ist der Verkaufspreis der slowenischen Vignette. Für Kfz bis 3,5 Tonnen kostet die Jahresvignette 95 Euro, die Monatsvignette 30 Euro und die  7-Tages-Vignette 15 Euro.Die tschechische Jahresvignette für Pkws bis zu 3,5 Tonnen kostet 60,50 Euro, und somit 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Monatsvignette ist für 18 Euro, die 10-Tagesvignette für 12,50 Euro erhältlich.Vignetten für Österreich, Tschechien, Slowenien und der Schweiz sind in allen ADAC-Geschäftsstellen sowie unter www.adac/shop.de erhältlich. (Auto-Reporter.NET/sr)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050012_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:15:11 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[ADAC-Stauprognose: Auf den Autobahnen wird es voller]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012040003_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Auf den Routen in die Wintersportgebiete wird es jetzt wieder enger, auf allen anderen Strecken kommt man flott voran. Der Grund: In Berlin und Brandenburg beginnen Winterferien, die Bremer, Hamburger und Niedersachsen dürfen sich über ein verlängertes Wochenende freuen. Für das kommende Wochenende (27. bis 29. Januar) rechnet der ADAC unter anderem auf folgenden Autobahnen mit Behinderungen:.    •    A 3 Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg          •    A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel      •    A 7 Hannover – Kassel – Würzburg – Füssen         •    A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg      •    A 9 Berlin – Nürnberg – München    •    A 93 Inntaldreieck – Kufstein    •    A 95 München – Garmisch-Partenkirchen             •    A 99 Umfahrung München     In Düsseldorf endet am Sonntag die „boot 2012“, in Berlin die „Grüne Woche“. Auf den Zufahrtsstraßen der Messen wird es deshalb ebenfalls hoch hergehen. Auch rund um Garmisch-Partenkirchen muss man sich auf volle Straßen einstellen. Hier trifft sich am Samstag der internationale Skizirkus zum Weltcuprennen der Herren.Jenseits der deutschen Grenzen wird es auf den Routen in die Wintersportgebiete ebenfalls etwas lebhafter werden. Eine Besonderheit gilt für die Schweiz: In Davos findet das Weltwirtschaftsforum statt. Deshalb gibt es verstärkte Polizeikontrollen an allen Grenzübergängen und damit auch längere Wartezeiten. Rund um den Graubündner Wintersportort wird es ebenfalls zu Personenkontrollen und erheblichen Engpässen auf den Zufahrtsstraßen kommen. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:33:29 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[157 Alpenübergänge noch passierbar]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012030016_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Im Hochgebirge halten sich die Verkehrsbehinderungen trotz Winterwetter und Tiefschnee in Grenzen. Von den insgesamt rund 200 meistbefahrenen Alpenpässen sind derzeit nur 43 für den Verkehr gesperrt. Das sind zehn weniger als in der Vorwoche, berichtet der Auto Club Europa (ACE). Demnach wurden unter anderem in Österreich die Hochgebirgspassagen Arlberg, Zirlerberg, Flexenpass, Gaichtpass sowie die Felbertauernstraße und das Kühtai für den Verkehr wieder geöffnet. In der Schweiz sind die Furka- und Oberalpautoverladung neuerdings wieder befahrbar. Neue Sperrungen sind nicht dazu gekommen.Wieder befahrbar und offen sind (Veränderung zum 10. Januar 2012):Österreich: Arlberg, Felbertauernstraße, Flexenpass, Gaichtpass, Kühtai, Zillertal, Zirler BergÖsterreich/Schweiz: Zufahrt SamnaunNach einer vorübergehenden Wetterberuhigung mit winterlicher Hochdrucklage zeichnen sich von Wochenmitte an wieder eher instabile Witterungsverhältnisse ab. Im Hochgebirge kann es zu Schneefällen kommen, infolgedessen ist mit einer neuerlichen Schließungen von Alpenpässen zu rechnen.Straßensperrungen/Kettenpflicht In Österreich ist die L198 von Lech nach Warth wegen Lawinengefahr gesperrt; auf dem Katschbergpass (B99) besteht für alle Fahrzeuge Kettenpflicht. In Frankreich gilt auf den Strecken Croix Haute und Lautaret Kettenpflicht für alle Fahrzeuge. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/8/1_8_9_46956_1.php</link>
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							<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:33:42 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Tiefschnee im Hochgebirge: Jeder vierte Alpenpass gesperrt]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012020032_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Zahl der für den Straßenverkehr geschlossenen Alpenpässe steigt weiter. Derzeit ist jede vierte Alpenquerung wegen Tiefschnee geschlossen, berichtet der Auto Club Europa (ACE).  Damit sind insgesamt 53 der rund 200 meist befahrenen Passstraßen geschlossen, das sind neun mehr als in der Vorwoche (3.10.2012). Vorrübergehend wegen Lawinengefahr unpassierbar sind in Österreich unter anderem der Arlberg, die Felbertauernstraße, der Flexenpass, der Gaichtpass, der Wintersportort Kühtai. Außerdem ist auch die Fahrt durch das Zillertal nicht mehr möglich. Am Anfang der Woche waren mehrere Ortschaften im Westen Österreichs von der Außenwelt gänzlich abgeschnitten. Laut ACE wird sich die Lage aber im weiteren Verlauf der Woche wieder entspannen.Lawinengefahr: Warnungen beachtenInfolge zunehmender Schneefälle geht der Klub demnächst von weiteren Passsperrungen aus und rät, nur mit Winterausrüstung beziehungsweise mit Schneeketten im Gepäck ins Hochgebirge zu reisen. Autofahrer sollten sich auf weitere Behinderungen einstellen und die behördlichen Warnung vor Lawinenabgängen beachten. In Frankreich besteht unter anderem auch auf Croix Haute und in der Schweiz auf der Strecke Vinadi-Samnaun Kettenpflicht.Veränderung zum 2. Januar 2012 Neu: vorübergehend geschlossen wurden (wegen Lawinengefahr):Österreich: Arlberg, Felbertauernstraße, Flexenpass, Gaichtpass, KühtaiÖsterreich/Italien: ReschenpassÖsterreich/Schweiz: Zufahrt Samnaun Vorübergehend geschlossen:Österreich: Zillertal  Schweiz: Engadin-Hochtal, Furka Autoverladung, Oberalp Autoverladung Weitere Straßensperrungen/Kettenpflicht Sperren wegen Lawinengefahr in Österreich: B197 Arlbergpass, P1 Felbertauernstrasse, L198 von Lech nach Warth, B198 Flexenpass, B199 Gaichtpass, L237 Kühtai, B180 Reschenpass, B169 Zillertal, L348 Zufahrt Samnaun. Kettenpflicht besteht in Österreich für alle Fahrzeuge auf folgenden Strecken: B181 Achenpass, L193 Faschinajoch, B179 Fernpass, Gerlos-Mautstraße, B99 Katschbergpass, B99 Radstädter Tauernpass, B114 Triebener Tauern, L240 Ventertal. Kettenpflicht besteht in Frankreich für alle Fahrzeuge auf folgenden Strecken: Croix Haute, Lautaret, Montets, Vars. Winterausrüstungspflicht in Südtirol: In Südtirol dürfen bei winterlichen Verhältnissen (Schnee, Matsch oder Eis) nur Fahrzeuge fahren, die Winterreifen oder montierte Schneeketten haben. Die Verordnung wird mittels entsprechender Straßenbeschilderung zur Kenntnis gebracht. Kettenpflicht in der Schweiz: Kettenpflicht besteht in der Schweiz für alle Fahrzeuge auf der Strecke Vinadi-Samnaun.Der ACE empfiehlt, bei Fahrten in die Schweizer Bergwelt generell Schneeketten mitzuführen. Viele Pässe haben Schnee bedeckte Fahrbahnen und eine Kettenpflicht für einzelne Pässe kann jederzeit kurzfristig eingeführt werden. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/8/1_8_9_46870_1.php</link>
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							<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:12:15 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC-Stauprognose: Entspannte Lage auf den Autobahnen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012020004_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Für das kommende Wochenende (13. bis 15. Januar) rechnet der ADAC mit eher ruhigem Verkehrsaufkommen auf den meisten Autobahnen. Auch durch Baustellen werden Autofahrer kaum ausgebremst. Lediglich auf den Strecken in und aus den Wintersportregionen erwartet der Automobilklub abschnittsweise Behinderungen. Das betrifft vor allem am Samstag die folgenden Verbindungen:·    A 3 Frankfurt–Würzburg–Nürnberg·    A 5 Frankfurt–Karlsruhe–Basel   ·    A 7 Würzburg–Füssen      ·    A 8 Stuttgart–München–Salzburg  ·    A 9 Nürnberg–München·    A 93 Inntaldreieck–Kufstein·    A 95 München–Garmisch-Partenkirchen          ·    A 99 Umfahrung München     Im Ausland herrscht ebenfalls geringe Staugefahr. In Österreich, Italien und der Schweiz wird die Fahrt wohl nur auf den Straßen in und aus den Wintersportgebieten etwas länger dauern. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/8/1_8_9_46842_1.php</link>
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							<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:00:38 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Italien erhöht Mautgebühren]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012010036_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Italienurlauber müssen sich auf erhöhte Mautpreise einstellen. Nur wenige Monate seit der letzten Erhöhung im September 2011 wurden die Gebühren erneut angehoben, berichtet der ADAC. Schon wieder teurer wird es für Touristen, die etwa von der österreichischen Grenze von Villach nach Venedig oder an die nördliche Adriaküste nach Triest fahren. Mit einem Pkw oder einem Wohnwagengespann kostet diese Fahrt rund sechs Prozent mehr.Die Strecken von Turin über Genua an der Küste entlang in Richtung französischer Grenze haben sich deutlich um rund vier Prozent erhöht. Touristen, die mit Pkw oder Wohnwagengespann von Florenz nach Rom reisen, müssen ebenfalls tiefer in die Tasche greifen: Die Maut stieg auf diesem Streckenabschnitt um rund vier Prozent. Auf den beliebten Strecken von Verona bis Pesaro ging die Maut zudem um zwei Prozent und von Verona bis Pisa um rund drei Prozent in die Höhe. Der ADAC kritisiert diese Mautanhebung von beliebten Routen im Norden Italiens als zu teuer. Den Touristen würden immer mehr Gebühren aufgedrückt, wobei sich in der Vergangenheit der Zustand der Straßen oder die Qualität von Tunnel kaum verbessert hätten. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/8/1_8_9_46817_1.php</link>
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							<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:47:25 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Erschwerte Alpenquerung]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012010012_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Derzeit sind 44 der rund 200 meist befahrenen Passstraßen für den Verkehr gesperrt, wie der Auto Club Europa (ACE) in seinem Alpenstraßenbericht mitteilt. Im Vergleich zur Vorwoche (27.12.2011) sind es drei Pässe mehr, auf die Autofahrer zur Querung der Alpen verzichten müssen. Vorrübergehend unpassierbar sind der Flüelepass und der Lukmanierpass in der Schweiz. In Österreich ist die Durchfahrt am Zirler Berg wegen eines Erdrutsches derzeit nicht möglich. Infolge zunehmender Schneefälle geht der Klub von weiteren Passsperrungen aus und rät, nur mit Winterausrüstung beziehungsweise Schneeketten im Gepäck ins Hochgebirge zu reisen. Weitere Behinderungen sollten Autofahrer unbedingt einkalkulieren.In Frankreich besteht auf folgenden Strecken für alle Fahrzeuge Kettenpflicht: Lautaret, Montets, Vars. Wegen Lawinengefahr ist in Österreich die L 198 von Lech nach Warth gesperrt. In Südtirol dürfen bei winterlichen Verhältnissen (Schnee, Matsch oder Eis) nur Fahrzeuge fahren, die Winterreifen oder montierte Schneeketten haben (entsprechende Straßenbeschilderung beachten). Bei Fahrten in die Schweiz sollten generell Schneeketten an Bord sein. Viele Pässe haben schneebedeckte Fahrbahnen, und eine Kettenpflicht für einzelne Pässe kann jederzeit kurzfristig eingeführt werden. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/8/1_8_9_46793_1.php</link>
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							<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:50:54 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC-Stauprognose: Reisewelle der Urlaubsheimkehrer erwartet]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012010002_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Das erste Wochenende (5. bis 8. Januar) im neuen Jahr steht im Zeichen des Rückreiseverkehrs, denn in acht Bundesländern enden die Weihnachtsferien. Vor allem auf den süddeutschen Autobahnen rechnet der ADAC mit viel Verkehr. Aber auch auf den Straßen in Richtung Skigebiete verläuft die Fahrt noch nicht problemlos. Das gilt bereits für Donnerstagnachmittag und Freitag, der in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt Feiertag ist (Heilige Drei Könige). Am Samstag werden laut ADAC die folgenden Strecken am stärksten belastet sein:·    Großräume Hamburg, Köln und München·    A 1 Köln–Bremen–Hamburg   ·    A 2 Dortmund–Hannover    ·    A 3 Nürnberg–Frankfurt–Köln     ·    A 5 Basel–Karlsruhe–Frankfurt    ·    A 7 Füssen–Würzburg–Kassel  ·    A 8 Salzburg–München–Stuttgart–Karlsruhe   ·    A 9 München–Nürnberg         ·    A 61 Ludwigshafen–Koblenz–Mönchengladbach  ·    A 81 Singen–Stuttgart        ·    A 93 Kufstein–Inntaldreieck  ·    A 95 Garmisch-Partenkirchen–München    Auch im Ausland sind Staus an der Tagesordnung, weil auch dort in vielen Ländern wie in Österreich, Italien und der Schweiz die Ferien enden. Vor allem in den drei Alpenländern sind auf den wichtigsten Fernstraßen und direkten Verbindungen aus den Wintersportgebieten stockender Verkehr und Staus einzukalkulieren. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/8/1_8_9_46781_1.php</link>
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							<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:00:50 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Allrad im Winter]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012010001_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Vier angetriebene Räder sind besser als zwei. Logisch. Viermal Traktion schafft mehr Vortrieb und hält das Auto besser in der Spur. Da bricht kein Heck aus. Da wird höchstens über alle vier Räder aus der Kurve geschoben. Dann heisst es: Vorsichtig Gas wegnehmen und das Auto ist ganz schnell wieder in der Spur. Volle Kontrolle über alle vier Räder hilft natürlich auch beim Handling und hält das Fahrzeug auch bei starkem Seitenwind besser in der Spur. So viel zum Thema Vortrieb mit vier Rädern. Aber wie steht es mit dem Bremsen? Egal ob Allradantrieb, Front- oder Heckantrieb - gebremst wird immer mit vier Rädern. Da gibt es keinen Unterschied. Da helfen nur gutes Profil und ABS. Die Elektronik verkürzt dabei zwar nicht den Bremsweg, verhindert aber das Blockieren der Räder und erhält damit die Lenkfähigkeit, so dass man dem Hindernis noch ausweichen kann. Darum sollten Sie sich durch den Allradantrieb bei Schnee und Eis nicht zum zu schnellen Fahren verleiten lassen.  (Auto-Reporter.NET/UM)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/8/1_8_9_46780_1.php</link>
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							<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 10:44:18 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Vignetten in Tschechien werden ab 2012 teurer]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011520027_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Wer auf tschechischen Autobahnen oder Schnellstraßen unterwegs ist, muss ab 2012 deutlich tiefer in die Tasche greifen. Am 1. Januar steigen die Vignettenpreise um durchschnittlich 20 Prozent. Grund für die drastische Erhöhung: Der Staat benötigt nach eigenen Angaben für die aktuellen Straßenbauprojekte dringend höhere Einnahmen.Für die neue 10-Tages-Vignette müssen Autofahrer künftig 12,50 Euro statt bisher zehn Euro bezahlen. Der Preis für einen Monat erhöht sich von 14 auf jetzt 18 Euro, und die Jahresvignette steigt um zehn Euro und kostet für 2012 60,50 Euro. Die Vignetten für tschechische Autobahnen und Schnellstraßen sind in den ADAC-Geschäftsstellen sowie im Internet unter www.adac-shop.de  erhältlich. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/8/1_8_9_46766_1.php</link>
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							<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:09:21 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Verkehrsbild der Woche:  Mit „Weicher Welle“ durch den Winter !]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011510046_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Loser Schnee, Matsch, Schneeglätte oder blankes Eis - jetzt zeigt es sich, hinter welchem Lenkrad die einfühlsamen Autofahrer sitzen, die mit diesen anspruchsvollen Straßen- und Verkehrsverhältnissen am besten zurecht kommen. Sanft und weich ist jetzt für den erfolgreichen Kampf gegen Väterchen Frost angesagt. Weich Gas geben, damit das Auto nicht gleich beim Anfahren aus der Spur gerät. Weich schalten und kuppeln, damit der Gangwechsel nicht zum Ausbrechen führt. Und dann rechtzeitig (!) und weich wieder abbremsen. Im Notfall aber hart rein in die Bremse! Das ABS zuckt und ruckelt dann im Bremspedal und sorgt dafür, dass die Räder nicht blockieren, das Auto lenkfähig bleibt und Sie dem Hindernis noch ausweichen können. Nicht erschrecken und den Fuss hektisch von der Bremse reißen!Nicht erschrecken und Ruhe bewahren heißt es auch beim Spurwechsel durch Matsch und lockeren Schnee oder Graupel. Schnee und Matsch bremsen das Auto und versuchen immer, das Auto in ihre Richtung zu drehen. Jetzt das Lenkrad festhalten und nur ganz leicht und sanft gegenlenken. Keine harten Lenkbewegungen und keine Hektik. Auf keinen Fall bremsen! Leicht gegenlenkend und am Gas in die andere Spur wechseln. Am besten auf freier Strecke mal vorsichtig üben, damit Sie nicht bei nächster Gelegenheit vom eigenen Heck überholt werden und stumpf in der Leitplanke landen. Mit etwas Übung - und guten Winterreifen (!) - verliert der Winter ganz schnell seine Schrecken. (Auto-Reporter.NET/UM)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/8/1_8_9_46744_1.php</link>
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							<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 12:18:01 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC-Stauprognose: Weihnachturlauber kehren heim]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011520008_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Wie nicht anders zu erwarten, wird es zum Jahreswechsel noch einmal voll auf unseren Straßen. Der Weihnachts-Rückreiseverkehr wird zu zahlreichen Staus auf den Autobahnen führen, denn in Kürze enden bereits in acht Bundesländern die Weihnachtsferien. Der Berufsverkehr am Freitag fällt nach den Erwartungen des ADAC zwar geringer aus, doch am Nachmittag werden bereits zahlreiche Urlaubsheimkehrer unterwegs sein; ebenso am Samstag und Sonntagnachmittag. Auf folgenden Strecken ist mit Staus und stockendem Verkehr zu rechnen:- Großräume Hamburg, Berlin, Köln und München- A 1 Köln–Dortmund–Bremen - A 2 Dortmund–Hannover    - A 3 Köln–Frankfurt–Nürnberg     - A 5 Frankfurt–Karlsruhe–Basel- A 6 Mannheim–Heilbronn–Nürnberg    - A 7 Hannover–Kassel–Würzburg–Füssen    - A 8 Karlsruhe–Stuttgart–München–Salzburg - A 9 Berlin–Nürnberg–München         - A 61 Mönchengladbach–Koblenz–Ludwigshafen- A 81 Stuttgart–Singen       - A 93 Inntaldreieck–Kufstein- A 95 München–Garmisch-Partenkirchen  Erhebliche Engpässe auf den Straßen werden auch am Samstag und Sonntag aufgrund des Neujahrsspringens im Rahmen der Vier-Schanzen-Tournee in Garmisch-Partenkirchen erwartet. Zuschauer sollten auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.Auch im Ausland bleiben Autofahrer nicht vom Reiseverkehr verschont. Staus und stockenden Verkehr erwartet der ADAC vor allem auf den wichtigsten Autobahnen in Österreich, Italien und  der Schweiz sowie auf den direkten Wegen in und aus den Wintersportgebieten. (Auto-Reporter.NET/sr)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011520008_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/8/1_8_9_46747_1.php</link>
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							<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 12:00:56 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Verkehrsbild der Woche: „Unsichtbar“ schützt vor Strafe nicht]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011510045_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Wenn es jetzt den Schnee übers  Land treibt, dann fehlt manchem Autofahrer schnell der nötige Überblick. Scheibenwischer schaffen zwar den Durchblick, aber die dicken Schneeflocken verdecken Straßenmarkierungen, Wegweiser und Verkehrsschilder. Nicht erkennbar bleiben die Vorschriften aber trotz „Unsichtbarkeit“ in vollem Umfang gültig und verbindlich! Achteckige Stop-Schilder, das auf der Spitze stehende Dreieck für „Vorfahrt achten!“ und das auf der Spitze stehende Quadrat für die Vorfahrtstraße sind auch tief verschneit allein an ihrer Form zu erkennen. Schwieriger wird es bei den runden Schildern: Verbote mit rotem Rand und blaue Gebote sehen unterm Schnee alle gleich aus - was unterm Schnee steckt, gilt aber weiter. Das Überschreiten einer festgesetzten Höchstgeschwindigkeit bleibt genauso strafbar wie eine Durchfahrt verboten oder das Gebot zum Rechtsabbiegen erhalten. Im Zweifelsfall muß vom Autofahrer eben mal gewischt werden … Nette Anwohner räumen jetzt nicht nur den Schnee vom Gehweg, sondern fegen nebenbei auch mal über erreichbare Verkehrsschilder … Autofahrer danken!  (Auto-Reporter.NET/UM)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:59:52 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Tanken im Winterurlaub: Super in Italien 47 Cent teurer als in Polen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011510036_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Kraftstoffpreise in Europa variieren sehr stark. Wer auf der Fahrt in den Weihnachtsurlaub nicht mehr Geld als nötig beim Tanken ausgeben möchte, sollte die Spritpreise vor Reiseantritt vergleichen. Der ADAC hat eine Tabelle mit den aktuellen Preisen in den wichtigsten Winter-Urlaubsländern zusammengestellt. Mit etwas Planung lassen sich leicht einige Euro einsparen. Land/Superbenzin/Diesel Belgien: 1,59 Euro/1,48 Euro Dänemark: 1,63 Euro/1,53 Euro Deutschland: 1,46 Euro (E10)/1,38 Euro Frankreich: 1,60 Euro/1,44 Euro Italien: 1,68 Euro/1,65 Euro Luxemburg: 1,30 Euro/1,20 Euro Niederlande: 1,68 Euro/1,42 Euro Österreich: 1,37 Euro/1,38 Euro Polen: 1,21 Euro/1,24 Euro Schweiz: 1,46 Euro/1,55 Euro Slowenien: 1,33 Euro/1,28 Euro Tschechien: 1,41 Euro/1,43 EuroWinterurlauber, die sich in Richtung Italien aufmachen, sollten ihren Tank spätestens in Österreich auffüllen. Gegenüber Italien ist Superbenzin dort 31 Cent billiger, Diesel 27 Cent.  Geht die Reise nach Frankreich, sollten Dieselfahrer in Deutschland (6 Cent je Liter günstiger), Superfahrer in Deutschland oder in der Schweiz (je 14 Cent/Liter günstiger als Frankreich) tanken. Insgesamt ist Super in Polen mit 1,21 Euro je Liter am günstigsten, in Italien mit 1,68 je Liter am teuersten. Dort ist auch der Dieselkraftstoff mit 1,65 Euro je Liter am kostspieligsten. Den billigsten Dieselkraftstoff gibt es für 1,20 Euro in Luxemburg. Der Automobilklub rät, grenznahe Tankstellen aufgrund längerer Warteschlangen eher zu meiden. Im Übrigen sind Autobahntankstellen im Ausland oft nicht teurer als andere. In vielen Nachbarländern lohnt sich deshalb ein Abstecher von der Autobahn nicht. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:23:55 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Tiefschnee in den Hochlagen: 44 Alpenpässe gesperrt]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011510012_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Im Hochgebirge erobert der Winter ein immer größeres Terrain und beeinträchtigt vielerorts die Querung der Alpen. Wie der Auto Club Europa (ACE) in seinem Alpenstraßenbericht mitteilt, sind jetzt 44 der rund 200 meist befahrenen Passstraßen für den Verkehr gesperrt. Das sind sechs mehr als in der Vorwoche. Mit Wintersperre versehen sind unter anderem nun auch das Furkajoch in Österreich und das Penserjoch in Italien sowie der die Schweiz und Italien verbindende Forcola di Livigno. Ebenfalls neu auf der Liste der dauerhaft gesperrten Alpenübergänge ist der Splügenpass (Italien/Schweiz), der bisher nur vorübergehend geschlossen war. Geraten wird, nur mit Winterausrüstung beziehungsweise Schneeketten im Gepäck in die Alpen zu reisen und sich auf weitere Behinderungen einzustellen.Veränderungen zur VorwocheWieder befahrbar und offen ist:Schweiz: Oberalp-Autoverladung (Winterausrüstung erforderlich) Vorübergehend geschlossen wurden:Frankreich: MontetsSchweiz:  Flüelepass, PillonWeitere Straßensperrungen/Kettenpflicht Kettenpflicht besteht in Österreich für Lkws auf der Arlberg-Bundesstraße, dem Flexenpass und der Lech-Warth-Strecke. In der Schweiz sind Schneeketten auf der Mosses-Passstraße für alle Fahrzeuge Pflicht und in Frankreich auf folgenden Strecken: Croix-Haute, Lautare;  Larche und Montgenevre (empfohlen). In Südtirol dürfen bei winterlichen Verhältnissen (Schnee, Matsch oder Eis) nur Fahrzeuge fahren, die Winterreifen oder montierte Schneeketten haben (entsprechende Straßenbeschilderung beachten). Der Automobilklub empfiehlt, bei Fahrten in die Schweiz generell Schneeketten mitzuführen. Viele Pässe haben schneebedeckte Fahrbahnen, und eine Kettenpflicht für einzelne Pässe kann jederzeit kurzfristig eingeführt werden. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:50:30 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC-Stauprognose: Hochbetrieb und weihnachtliche Ruhe im Wechsel]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011510002_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Für das Weihnachtswochenende und die Tage rund ums Fest müssen Autofahrer mit uneinheitlichen Straßenbelegungen rechnen. Von weihnachtlicher Entspanntheit bis stark frequentierten Autobahnen ist alles drin. Am Donnerstag, 22. Dezember, werden sich die Straßen langsam füllen, wenn sich die ersten Urlauber auf den Weg machen. Den Höhepunkt der Reisewelle erwartet der ADAC am Freitagnachmittag (23. Dezember), nachdem die Schulen in allen Bundesländern in die Ferien gegangen sind. Heiligabend und am ersten Weihnachtsfeiertag wird es auf den Straßen eher ruhig zugehen, während am zweiten Weihnachtsfeiertag mit Ausflüglern zu rechnen ist und bereits der erste Rückreiseverkehr einsetzt. An den verkehrsreichen Tagen sollte man laut ADAC auf folgenden Strecken mehr Zeit einplanen:- Großräume Hamburg, Berlin, Köln und München- A 1 Köln–Dortmund–Bremen - A 2 Dortmund–Hannover    - A 3 Köln–Frankfurt–Nürnberg     - A 5 Frankfurt–Karlsruhe–Basel- A 6 Mannheim–Heilbronn–Nürnberg    - A 7 Hannover–Kassel–Würzburg–Füssen    - A 8 Karlsruhe–Stuttgart–München–Salzburg - A 9 Berlin–Nürnberg–München         - A 61 Mönchengladbach–Koblenz–Ludwigshafen- A 81 Stuttgart–Singen       - A 93 Inntaldreieck–Kufstein- A 95 München–Garmisch-Partenkirchen  Auch im europäischen Ausland wird der Weihnachtsreiseverkehr das Straßenbild bestimmen, denn überall sind Ferien. Vor allem in den Alpenländern Österreich, Italien und der Schweiz sollte man auf den wichtigsten Reiserouten und auf den direkten Wegen in die Wintersportgebiete mit stockendem Verkehr und Staus rechnen. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:29:35 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Bereits 38 Alpenpässe dicht]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011500011_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Für Autofahrer bleiben immer mehr Strecken über die Alpen versperrt. Wie der Auto Club Europa (ACE) in seinem Alpenstraßenbericht mitteilte, sind jetzt weitere drei Alpenübergänge winterbedingt für den Verkehr dauerhaft geschlossen worden. Es handelt sich um das Hahntennjoch und das Paznauntal in Österreich sowie um den Albulapass in der Schweiz, die allesamt erst wieder im Frühjahr 2012 geöffnet werden sollen. Zudem sei derzeit die Verbindung Lech-Warth (L198) in Österreich wegen Lawinengefahr nicht befahrbar. Damit sind jetzt 38 der rund 200 meist befahrenen Übergänge im Hochgebirge für den Verkehr gesperrt. Einschließlich der vorrübergehenden Streckenschließungen hat sich die Zahl der gesperrten Pässe im Vergleich zur Vorwoche (6. Dezember) um sechs erhöht. Im Vergleich zum 6. Dezember 2011 vorübergehend geschlossen:Frankreich: AllosItalien/Schweiz: SplügenpassÖsterreich: Lech-WarthWintersperre bis Frühjahr 2012:Österreich: Hahntennjoch, PaznauntalSchweiz: AlbulapassWeitere Straßensperrungen/Kettenpflicht In Südtirol dürfen bei winterlichen Verhältnissen (Schnee, Matsch oder Eis) nur Fahrzeuge fahren, die Winterreifen oder montierte Schneeketten haben (entsprechende Straßenbeschilderung beachten). Der Automobilklub empfiehlt, bei Fahrten in die Schweizer Bergwelt generell Schneeketten mitzuführen. Viele Pässe haben schneebedeckte Fahrbahnen, und eine Kettenpflicht für einzelne Pässe kann jederzeit kurzfristig eingeführt werden. Weitere Informationen sind unter ace-online.de/alpenpaesse zu finden. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:26:23 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC-Stauprognose: Vorweihnachtliche Ruhe auf den Autobahnen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011500001_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Trotz der am vierten Adventswochenende in einigen europäischen Ländern beginnenden Weihnachtsferien wird auf deutschen Reiserouten für das kommenden Wochenende (16. bis 18. Dezember) ein eher verhaltenes Verkehrsaufkommen erwartet. Lange Staus wid es laut ADAC nicht geben. Größere Turbulenzen sind da schon rund um und in den Städten zu erwarten, wo in den letzten Tagen vor Weihnachten Geschäfte und Weihnachtsmärkte verstärkt angesteuert werden. Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wird dringend empfohlen. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:18:23 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Winter in den Alpen: Weitere Alpenquerungen gesperrt]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011490014_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Für Autofahrer bleiben immer mehr Strecken über die Alpen versperrt. Wie der Auto Club Europa (ACE) berichtet, sind zurzeit bereits 32 der rund 200 meist befahrenen Alpenquerungen aufgrund winterlicher Verhältnisse nicht mehr passierbar. Das sind sieben gesperrte Pässe mehr als noch vor 14 Tagen (22. November). Bei anhaltendem Schneefall kann es kurzfristig zu weiteren Sperrungen kommen, warnt der Klub. In Österreich besteht für alle Fahrzeuge ab 3,5 t auf dem Arlbergpass, der Arlbergstraße, dem Filzensattel und dem Katschbergpass Kettenpflicht. Auf dem Faschinapass hingegen gilt dies nur für Lkws. Der Automobilklub rät, nur mit Winterausrüstung beziehungsweise mit Schneeketten im Gepäck in die Alpen zu reisen und sich auf weitere Behinderungen einzustellen. Veränderung im Vergleich zu den Angaben vom 22. November Oberalppass (Schweiz) vorübergehend geschlossen Nassfeldjoch (Italien/Österreich) wieder befahrbarVon „vorübergehend gesperrt“ in die „Wintersperre“ (bis Frühjahr 2102) geändert:Frankreich: Glandon, CayolleFrankreich/Italien: Mont CenisÖsterreich: SölkpassAb sofort mit Wintersperre bis Frühjahr 2012 belegt: Schweiz: Col de la Croix, Furkapass, Glaubenbüelenpass, Grimselpass, Klausenpass, St. GotthardpassWinterausrüstungspflicht in SüdtirolIn Südtirol dürfen bei winterlichen Verhältnissen (Schnee, Matsch oder Eis) nur Fahrzeuge fahren, die Winterreifen oder montierte Schneeketten haben. Die Verordnung wird mittels entsprechender Straßenbeschilderung zur Kenntnis gebracht. Kettenpflicht in der Schweiz Der ACE empfiehlt, bei Fahrten in die Schweizer Bergwelt generell Schneeketten mitzuführen. Viele Pässe haben schneebedeckte Fahrbahnen, und eine Kettenpflicht für einzelne Pässe kann jederzeit kurzfristig eingeführt werden. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/8/1_8_9_46605_1.php</link>
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							<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:49:25 +0100</pubDate></item></channel>
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