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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
						<language>de</language>
						<lastBuildDate>Sun, 07 Mar 2010 12:32:29 +0100</lastBuildDate>
					
						<item>
							<title><![CDATA[Gute Bedingungen für Wintersport-Touristen]]></title>
							<description><![CDATA[Laut ADAC-Schneebericht herrscht in Deutschland spätwinterliches Wetter mit guten Skibedingungen. Insbesondere die Mittelgebirge zählen zu den Gewinnern dieses Winters. Ob Sauerland, Fichtelgebirge oder Bayerischer Wald, sie alle melden „Ski und Rodel gut“.

Zwar haben sich die Wintersportbedingungen und Pistenzustände in den vergangenen Tagen aufgrund der milderen Temperaturen in den Mittelgebirgen etwas verschlechtert, aber insbesondere im Sauerland, Erz- und Fichtelgebirge sind die Pisten mit 60 bis 110 Zentimetern Schnee immer noch durchweg gut befahrbar. Sehr gute Abfahrtsbedingungen finden Skifahrer in den deutschen Alpen mit bis zu 200 Zentimeter Schnee. Die Pisten sind überwiegend gut befahrbar, nur vereinzelt nass oder vereist.

Mit Schneehöhen um zwei Meter herrschen auch in Frankreich beste Wintersportbedingungen. In den vergangenen Tagen fiel ebenfalls viel Neuschnee und Talabfahrten sind überall möglich. Auch die Schweiz bietet mit Schneehöhen von ein bis zwei Metern optimale Bedingungen für Skifahrer. In Österreich herrschen gleichermaßen sehr gute Pistenzustände. 

Im ADAC-Schneebericht (www.adac.de/schneebericht )können sich Wintersportfreunde über die aktuellen Schneedaten aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Norwegen, Schweden, Polen und Tschechien informieren. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:11:59 +0100</pubDate>
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							<title><![CDATA[Exklusive Reisemobile aus norddeutscher Manufaktur]]></title>
							<description><![CDATA[Zwei Dutzend Reisemobile im Jahr die von 40 Mitarbeitern gefertigt werden – damit ist die Variomobil Fahrzeugbau GmbH alles andere als ein Großer in der Szene. Doch wenn es um Luxus, Exklusivität und handwerkliche Spitzenqualität geht, dann gilt die Manufaktur aus dem niedersächsischen Bohmte unter Kennern weltweit als einer der ganz wenigen Tophersteller, der auch die ausgefallensten Wünsche in höchster Qualität umsetzt – ob Luxus-Reisemobil, Konferenzfahrzeug, Fahrerlager-Bus, mobile Bankfiliale oder Laborfahrzeug.

Natürlich haben solche Unikate ihren Preis, der exklusive, bis zu zwölf Meter lange „Variomobile“ mit integrierter Garage für ein kompaktes „Beiboot“ wie einen smart oder Toyota IQ mit siebenstelligen Preisen in die Nähe exklusiver Yachten rücken lässt. Doch wenn das eine oder andere Variomobil auch schon Glanzstück von Millionärsmessen war – es gibt die Fahrzeuge aus Bohmte im kompakten Format auch für weniger betuchte Normalbürger, die sie auf ganz normalen Caravan-Messen wie zum Beispiel dem Düsseldorfer Caravan-Salon finden.

Vario Star nennt sich die kleinste Klasse der Niedersachsen, die sich als kompaktes Reisemobil mit Längen von 6,50 bis 9,00 Metern auf Fahrgestellen von Mercedes-Benz, MAN und Iveco präsentiert. Ganz nach Wunsch kann der Motor vorne oder im Heck liegen, und jedes der 2,36 Meter breiten Fahrzeuge wird nach einem individuellen Grundriss in einer ganz individuellen Ausstattung gefertigt. Das gilt auch für die technische Ausrüstung für Küche und Sanitärbereich sowie den Wohn- und Schlafbereich, wobei für die Möbelausstattung grundsätzlich nur handwerklich exzellent verarbeitete Massivhölzer verwendet werden, die furniert oder mit anderen Wunschoberflächen verarbeitet werden.

Neuestes Modell aus Bohmte in der kompakten Klasse ist der mit neuer Front versehene Vario Star 800 B auf dem Chassis des Mercedes-Benz Atego. Angetrieben wird er von einem 160 kW (218 PS) leistenden Dieselmotor, dessen flacher Motordeckel zwischen den Sitzen für Fahrer und Beifahrer in dem einschließlich Armaturenbrett komplett angehobenen Fahrerraum liegt. Die drehbaren Sitze lassen sich bequem in den Wohnraum des insgesamt 8,25 Meter langen und 2,36 Meter breiten 2-Personen-Reisemobils integrieren, das mit einer Gesamthöhe von 3,35 Metern eine recht flache Silhouette zeigt. Das mit separater Dusche und Festwasserspültoilette ausgestattete Fahrzeug verfügt über zwei 85 Zentimeter breite Einzelbetten und einen darunter liegenden große Heckstauraum, und der Laufboden vom Wohnraum bis zum Schlafbereich ist völlig eben. Zur Ausstattung gehören ein exklusives Echtholz-Interieur „bentART“ in amerikanischer Kirsche und eine Alcantara-Polsterung.

Normalerweise ist jedes Modell aus Bohmte ein individuell gefertigtes Einzelstück, dessen Preis je nach Ausstattung variiert. Wer nicht warten kann oder möchte, sondern kurzfristig ein „Variomobil“ erwerben möchte, kann derzeit für 207.000 Euro einen Vario Star 750 auf MB Sprinter 518 CDI erwerben, für 460.000 Euro steht ein Vario Perfect 950 SH/D mit integrierter smart-Garage und beidseitig begehbarem Doppelbett zur Wahl, und wer gerade einmal eine gute Million übrig hat, kann für 1.021078,60 Euro mit dem Vario Perfect 1200 Platinum ein Reisemobil vom Feinsten erwerben. Der zwölf Meter lange Dreiachser mit drei Erkern und 25 Tonnen Gesamtgewicht auf einem Volvo-Mittelmotorfahrgestell mit 420 PS und Vollluftfederung verfügt über eine integrierte Garage für einen BMW-MINI oder ein Fahrzeug vergleichbarer Größe. (auto-reporter.net/Ingo von Dahlern)
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							<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:33:12 +0100</pubDate>
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							<title><![CDATA[Fährverbindungen früh buchen und Geld sparen]]></title>
							<description><![CDATA[Steht für den nächsten Urlaub eine Autoreise mit Fährverbindungen an, empfiehlt es sich, früh zu buchen um die Reisekasse zu schonen. Auf den Routen von Italien nach Griechenland bieten einige Fährgesellschaften bis zu 50 Prozent Frühbucher-Ermäßigung, wenn man bis Ende März bucht. Zusätzliche Vorteile haben ADAC-Mitglieder: Sie erhalten europaweit bei acht Partner-Reedereien zusätzliche Ermäßigungen von bis zu 25 Prozent.

Sonderkonditionen erhalten Camper auf dem Weg Richtung Norden nach Großbritannien und Schweden sowie Richtung Süden nach Griechenland. Auf einigen Fährverbindungen nach Griechenland bekommen auch Motorradfahrer weitere Ermäßigungen.

Zusätzlich zu den ADAC-Vorteilen gibt es auch immer wieder kurzfristige Angebote. Deshalb sollten sich Frühbucher rechtzeitig erkundigen, denn bei einigen Fährgesellschaften ist der 26. März Stichtag für Ermäßigungen. Bei den ADAC-Reisebüros (Tel.: 06131 232433), per E-Mail (faehren@mrh.adac.de) oder im Internet (www.adac.de/faehren) erhalten Fährreisende nähere Informationen. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 08:22:45 +0100</pubDate>
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							<title><![CDATA[Pilotenstreik: ADAC-Verbraucherschutzanwälte zweifeln Lufthansa-Statement an]]></title>
							<description><![CDATA[Laut EU haben Fluggäste bei Annullierung, Überbuchung oder Verspätung ab drei Stunden Anspruch auf eine Entschädigung bis 600 Euro. Das aber nur dann, wenn kein „außergewöhnlicher“ Umstand daran schuld ist. Die Verbraucherschutzanwälte des ADAC stellen die Einschätzung der Lufthansa, die in dem Streik einen außergewöhnlichen Umstand sieht, jedoch infrage.

Der Klub beruft sich bei seinem „Einspruch“ auf ein Urteil des AG Frankfurt vom 9. Mai 2006 (AZ.: 31 C 2820/05-74). Das Gericht stellte darin fest, dass kein außergewöhnlicher Umstand vorliegt, wenn das Personal eines Luftfahrtunternehmens streikt. Einen außergewöhnlichen Umstand im Sinne des Art. 5 III EGVO Nr. 261/2004 könnte die Lufthansa nur dann geltend machen, wenn der Streik für das Unternehmen nicht vorhersehbar war und es sich infolgedessen nicht darauf vorbereiten konnte. Allerdings steht eine höchstrichterliche Entscheidung zu diesem Thema noch aus.

Nach der EU-Fluggastrechte-Verordnung stehen Fluggästen unabhängig von der Entschädigungszahlung schon bei kürzeren Verspätungen Rechte zu. Bei Abflugsverzögerungen von zwei Stunden bei Kurzstrecken (bis 1.500 km), drei Stunden bei Mittelstrecken (bis 3.500 km) und vier Stunden bei Langstrecken muss auf Wunsch „für das leibliche und kommunikative Wohl“ des Fluggastes gesorgt werden. Das heißt: Passagiere haben Anspruch auf kostenlose Mahlzeiten, Erfrischungen, zwei Telefongespräche, Faxe oder E-Mails sowie – falls nötig – Hotelübernachtungen inklusive Transfer. Möchte man seine Reise nicht mehr antreten, kann bei einer mindestens fünfstündigen Flugverspätung das Geld zurückverlangt werden. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:05:35 +0100</pubDate>
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							<title><![CDATA[Luftfahrt: 2009 flogen 7,5 Millionen Passagiere weniger]]></title>
							<description><![CDATA[Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes begannen oder beendeten im vergangenen Jahr 158,2 Millionen Fluggäste ihre Flugreise auf deutschen Flughäfen. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang um 7,5 Millionen (4,5 %) Passagiere. Dabei entwickelte sich das Passagiervolumen im innerdeutschen Luftverkehr mit einer Abnahme um ebenfalls 4,5 Prozent auf 23,7 Millionen im gleichen Verhältnis wie der Auslandsverkehr (134,5 Mio.), was in der Geschichte der gewerblichen Luftfahrt einen Rekordrückgang darstellt. Der Passagier-Luftverkehr erreichte seit 1990 nur in den Jahren 1991 (- 0,8 %), 2001 (- 2,5 %) und 2002 (- 3,2 %) nicht die jeweiligen Vorjahreswerte. Den bisher stärksten Rückgang gab es 2002 mit 3,8 Millionen weniger Passagieren.

Die europäischen Länder mussten bei 103,0 Millionen Passagieren einen Aufkommensrückgang um 5,6 Millionen hinnehmen (-5,1%). Dabei ging das Aufkommen nach Spanien (20,2 Mio.) um 6,9 Prozent beziehungsweise 1,5 Millionen Passagiere prozentual stärker zurück als der gesamte Europaverkehr. Ebenfalls stärker von der Krise betroffen war der Luftverkehr mit Frankreich (6,4 Mio. Ein- und Aussteiger). Dort verzeichnete man einen Rückgang um 0,6 Millionen Fluggäste (-8,3 %). Für das Vereinigte Königreich (10,6 Mio./-4,1 %) und Italien (10,1 Mio./-4,2 %) wurden jeweils 0,4 Millionen weniger Fluggäste registriert. Bis auf Norwegen (+7,1 %), Serbien (+1,7 %), Lettland (+1,3 %), Bosnien-Herzegowina (+41,2 %) und Albanien (+4,5 %) konnten sämtliche Staaten in Europa ihre Vorjahresergebnisse nicht erreichen.

Beim Flugverkehr mit anderen Kontinenten (31,5 Mio./-2,8 %) konnte nur Asien (12,5 Mio.) den Vorjahreswert erreichen. Das aufkommensstärkste Land waren die Vereinigten Arabischen Emirate (1,9 Mio./+14 %). Die Passagierzahlen mit Afrika (6 Mio.) reduzierten sich um 1,9 Prozent. Im Verkehr mit dem amerikanischen Kontinent (12,9 Mio.) gab es ein Minus von 5,7 Prozent, wobei die Vereinigten Staaten (9,1 Mio./-6,2 %) von 0,6 Millionen Passagieren weniger als im Vorjahr angeflogen wurden. Mit 1,7 Millionen Fluggästen hielt Kanada das Vorjahresergebnis.

Im Quartalsvergleich war das Gesamtpassagieraufkommen vor allem im ersten Quartal negativ (-10,0 % gegenüber dem Vorjahresquartal). Im zweite Quartal lag das Minus bei 6,0 Prozent und im dritten bei 3,3 Prozent. Der positive Trend hielt an und führte in den letzten drei Monaten 2009 zum leichten Plus 0,4 Prozent. Vergleicht man die angeflogenen Kontinente, so kann im Jahresverlauf die stärkste Erholungstendenz im Luftverkehr mit Asien ausgemacht werden; er nahm im dritten Quartal um 3,5 Prozent und vierten Quartal um 7,2 Prozent zu. Von den anderen Kontinenten war nur Amerika im vierten Quartal im Plus (+1,6 %). (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:36:38 +0100</pubDate>
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							<title><![CDATA[ADAC-Reiseführer-Italien: Mit einem Buch durchs ganze Land]]></title>
							<description><![CDATA[Wer in seinem nächsten Urlaub einen Ausflug nach Italien plant und nicht genau weiß, was sehenswert ist und wo es die schönsten Hotels und Restaurants gibt, ist mit dem neuen ADAC-Italien-Reiseführer bestens beraten. Auf über 400 Seiten finden sich Informationen über alle 20 Regionen des Landes, von den majestätischen Alpen im Norden bis zur kalabrischen Stiefelspitze im Süden. Venedig, Rom, Florenz und der Gardasee werden ausführlich vorgestellt, aber auch der atemberaubend schöne Golf von Neapel und die faszinierend wilden Abruzzen.

Kulturelle und kulinarische Highlight werden als „Top-Tipps“ ausgewiesen und Informationskästen zeigen dem Leser zusätzlich interessante Besonderheiten des Reiselandes auf. Im umfangreichen Serviceteil findet man neben Reise-Informationen außerdem einen Urlaubs-Sprachführer.

Den ADAC-Reiseführer-Italien gibt im Buchhandel, in den ADAC-Geschäftsstellen, im Internet (www.adac-shop.de) oder unter der Bestellhotline 0 18 05/10 11 12 (12,95 Euro). (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 15:11:00 +0100</pubDate>
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							</item>
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							<title><![CDATA[Lufthansa- Streik: Willkommen bei den Billigfliegern!]]></title>
							<description><![CDATA[Ab Montag, 22. Februar, bis Donnerstag, 25. Februar, wollen die Lufthansa-Piloten streiken. Von den rund 1.800 Flügen (davon 500 Inlandsflüge) täglich sollen 70% ersatzlos ausfallen. Zwar sagt die Lufthansa, sie hätte vorgesorgt, Flüge zusammengelegt, größere Flugzeuge eingesetzt und selbst Management-Mitglieder mit Pilotenschein sollen den Schreibtisch gegen Cockpit wechseln, aber jede Menge Lufthansa-Gäste wird auf andere Gesellschaften ausweichen müssen.

AirBerlin &amp; Co. werden sich freuen, wenn die neuen Gäste feststellen, das der Service bei den Billigfliegern dem der Lufthansa in der Economy-Klasse kaum nachsteht, manchmal sogar besser ist. Zum Beispiel gibt’s bei AirBerlin Zeitungen für alle, die bei der Lufthansa der Business-Klasse vorbehalten bleiben. Und die ist nach den diversen Krisen in den meisten Unternehmen ohnehin dem Rotstift zum Opfer gefallen. So wird sich wohl nach den Streiktagen bei vielen Fluggästen die Erkenntnis durchgesetzt haben, dass „billiger fliegen“ nicht „schlechter fliegen“  heißen muss. Lufthansa-Piloten sei Dank.

Wer in dieser Woche gar nicht fliegen kann, kann mit seinem Flugschein auf die Bahn umsteigen. Volle ICE-Züg mit Stehplätzen für Manager in der Ersten Klasse sind in diesem Winter ja nichts ungewöhnliches mehr...

Und auch die Auto-Vermieter haben sich vorbereitet, auf größere Nachfrage eingerichtet und an den Flugplätzen und Hauptbahnhöfen ihre Kontingente aufgestockt.

Am Ende wird manch einer vielleicht sagen: „ist gar nicht so schlimm, wenn Lufthansa nicht fliegt.“ (Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 12:06:07 +0100</pubDate>
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							<title><![CDATA[Deutschland – Land der Adler]]></title>
							<description><![CDATA[Dies ist kein Seeadler, der sich in den Weiten Kanadss einen Lachs aus einem der tausend Seen fischt!

Dieser König der Lüfte holt sich seine Forelle aus einem See im Naturpark „Feldberger Seenlandschaft“ in der Nordwest-Uckermark - dem Land der Adler. 

Dem Naturfotografen Peter Lindel gelang dieser einzigartige „Schuss“, für den er jetzt vom Verband Deutscher Naturparke e. V. (VDN) zum "Jahressieger 2009" des Fotowettbewerbs „Augenblick Natur!“ gekürt wurde. Sein Preis: ein Bushnel „Elite“ Spectiv 20-60x80 mit Kameraadapter und Stativ im Wert von 1.800 Euro.

Mehr atemberaubend schöne Naturfotos aus deutschen Landen finden Sie unter www.naturparkfotos.de. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:05:16 +0100</pubDate>
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							</item>
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							<title><![CDATA[Alle reden vom Wetter – die Bahn auch]]></title>
							<description><![CDATA[Wer in diesem Winter mit dem Intercity zwischen Köln und Frankfurt unterwegs sein muß, erhält einen Service der ganz besonderen Art. An Verspätungen haben sich die Bahnreisenden ja schon gewöhnt. Aber dass die viel zu kurzen Züge auch noch hoffnungslos überfüllt sind, entwickelt sich zum Dauerzustand, so dass es auch nicht außergewöhnlich ist, dass der Fahrgast mit ICE-Zuschlag wegen Überfüllung schon mal vom Personal kurzerhand vor die Tür gesetzt wird. Grund laut Verkehrsminister Ramsauer sind nicht allein die Reparaturprobleme mit den Zügen, sondern vor allem wegen des geplanten Börsengangs übertriebene und falsche Sparmaßnahmen des alten Bahnmanagements.

Aber was hilft&#039;s!? Den bisherigen Verspätungsrekord hat am 25. Januar der ICE 527 auf der rund 150 Kilometer langen „Rennstrecke“ zwischen Köln und Frankfurt aufgestellt: Fast vier Stunden statt rund 60 Minuten! Grund: Angeblich war ein Kabel der Lininenzugbeeinflussung losgerissen. Aber an den folgenden Tagen war es auch nicht viel besser.

Kommt hinzu, dass die in der Kälte wartenden Bahnreisenden ohne korrekte Auskunft stehen gelassen werden. Den Mann mit der roten Mütze gibt es ja schon lange nicht mehr. Jemanden fragen ist meist nicht. Und die Lautsprecherdurchsage kann sich mit dem Lokführer nicht einigen. Wenn es am Bahnsteig heißt „20 Minuten Verspätung“ kann es durchaus sein, dass der Zug erst nach einer haben Stunde kommt – oder aber schon nach zehn Minuten durchrauscht, wenn man sich gerade in der Halle einen wärmenden Kaffe holt.

Von Höchstgeschwindigkeit 300 kann seit Ende Januar auch nicht mehr die Rede sein. Jetzt gilt Tempolimit max. 200 aus Angst vor Eiszapfen, die abreißen, Schottersteine aufwirbeln und die Züge beschädigen können. Dabei gibt es auf vielen Höchstgeschwindigkeitsabschnitten gar keinen Schotter mehr, sondern Beton-Gleisbetten...

Kommt erschwerend hinzu, dass die Bahn – mal wieder – im Dezember die Preise um 1,8 Prozent angehoben hat. 

Teuer, unbequem, unzuverlässig und wenig service-freundlich, das ist das Bild der Bahn in diesem Winter. Und wenn man an die letzten Unfälle denkt, dann will im Zug auch kein so rechtes Gefühl der Sicherheit aufkommen...

Da bin ich doch lieber im Auto auf der geräumten Autobahn unterwegs. Warm, mit Sitzplatz und dank Navi mit der Anzeige der voraussischtliche Ankunftszeit ohne Stress einigermaßen pünktlich. (Auto-Reporter.NET/Udo Magnussen)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:56:44 +0100</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC Bungalow-Mobilheim-Führer: Unterkünfte für jeden Geschmack]]></title>
							<description><![CDATA[Rund 1.600 Ferienanlagen in 18 europäischen Ländern hat der ADAC auf Herz und Nieren geprüft und das Ergebnis auf 648 Seiten in seinem neuen Bungalow-Mobilheim-Führer dokumentiert. Erstmals mit dabei sind jetzt auch Mietunterkünfte in Tschechien.

In dem Urlaubsbegleiter werden mit Textportraits und Piktogrammen Bungalows, Mobilheime, Mietcaravans und andere Unterkünfte nach Ausstattungen und Qualität beurteilt. Neben Lage und Beschaffenheit der Anlagen umfasst die Beschreibung auch das Angebot an Verpflegungsmöglichkeiten und Freizeiteinrichtungen. Je nach persönlicher Vorliebe – vom Familienurlaub bis zum Wellnestrip – finden sich passende Unterkünfte.

Damit bereits die Anreise möglichst entspannt und ohne Umwege stattfinden kann, werden eine genaue Anfahrtsbeschreibungen sowie die GPS-Koordinaten des Reiseziels zur Verfügung gestellt. Tipps und Informationen zu den Mietunterkünften lassen sich auch unter www.adac.de/mobilheimfuehrer abrufen.

Erhältlich ist der aktuelle Bungalow-Mobilheimführer-Führer/Europa in den ADAC-Geschäftsstellen, im Internet (www.adac-shop.de), unter der Bestellhotline 0 18 05/ 10 11 12 oder im Buchhandel (16,90 Euro). (auto-reporter.net/br)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:33:26 +0100</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[ADAC warnt vor Stau am Wochenende]]></title>
							<description><![CDATA[Die in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und dem Saarland endenden Ferien lassen aus den Wintersportgebieten eine starke Rückreisewelle zwischen 19. bis 21. Februar erwarten. Auch kann es durch nicht an Ferientermine gebundene Wintersportler, etliche Tages- und Wochenendausflügler sowie viele Urlauber aus den Niederlanden, wo die Ferien beginnen, in Richtung Süden zu Engpässen kommen, warnt der ADAC. 

Folgende Autobahnen werden besonders frequentiert sein:

A 3 Köln–Frankfurt–Würzburg–Nürnberg
A 4 Kirchheimer Dreieck–Erfurt–Dresden
A 5 Basel–Karlsruhe–Frankfurt
A 6 Nürnberg–Heilbronn–Mannheim
A 7 Füssen–Würzburg–Kassel
A 8 Salzburg–München–Stuttgart–Karlsruhe
A 9 München–Nürnberg–Halle/Leipzig
A 72 Hof–Chemnitz
A 81 Singen–Stuttgart
A 93 Kufstein–Inntaldreieck
A 95 München–Garmisch-Partenkirchen
A 99 Umfahrung München

Ähnlich sieht es in den benachbarten Alpenländern laus. Die Routen in die Wintersportgebiete in Österreich, Italien und der Schweiz bleiben nach wie vor stark belastet. Das gilt neben allen wichtigen Autobahnen auch für viele Bundesstraßen und die direkten Zufahrten zu den Pisten. (auto-reporter.net/br)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 18:45:32 +0100</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Kompressor-Kühlbox im Kompaktformat]]></title>
							<description><![CDATA[So behalten Skipper und ihre Crew immer kühlen Kopf, auch wenn es mal richtig heiß wird: Denn der nächste Sommer auf See kommt bestimmt. Da darf die richtige Ausrüstung fürs Wohlbefinden an Bord nicht fehlen: Die ultra-kompakte Kompressor-Kühlbox Waeco CoolFreeze CDF-11 kombiniert sämtliche Vorzüge der zuverlässigen, leistungsstarken Kühlung mit den Funktionen und praktischen Details der beliebten BordBar-Serie. Die elf Liter Inhalt fassende Box kühlt bis zu minus 18 Grad, passt in jeden noch so kleinen Stauraum und ist dank ihres Tragegurtes sowie der zwei eingebauten Getränkehalter auch an Land jederzeit ein praktischer Begleiter. 

Ihr stufenlos einstellbarer, elektronischer Thermostat mit gradgenauer digitaler Temperaturanzeige erleichtert die Handhabung. Der eingebaute 12- und 24-Volt-Anschluss sorgt für die nötige Power auf jedem Boot. Der jüngste Spross der CoolFreeze Familie ist beim Energieverbrauch vorbildlich sparsam: Mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 0,36 Kilowattstunden pro 24 Stunden Laufzeit präsentiert sich die komfortable Kühlbox als wahrer Stromsparexperte. Der coole Begleiter kostet 349 Euro. Weitere Informationen: Tel.: 0 25 72 / 879 – 195, per Fax: 0 25 72 / 879 – 390, via E-Mail: ev@dometic-waeco.de oder unter www.dometic-waeco.de (News-Reporter.NET/hs)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:16:00 +0100</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Ohne Stau ans Ferienziel? – Bei guter Planung kann’s klappen]]></title>
							<description><![CDATA[Juni, Juli und August sind Sommerferien-Monate, und da wird es schnell eng auf Europas Straßen. Um nicht unnötig lange im Stau zu stehen, sollte man bei der Urlaubsplanung einen Blick auf die Ferientermine unserer europäischen Nachbarn werfen.

Um längeren Staus und Behinderungen zu entgehen, empfiehlt der ADAC abermals, nicht am Wochenende in den Urlaub zu starten. Besser ist es, im Laufe der Woche loszufahren und gegebenenfalls eine Übernachtung auf der Strecke einzuplanen. Startet man in den frühen Morgenstunden oder in der Nacht, hat man die Chance, die oft stundenlangen Staus zu umgehen.

In Italien füllen sich die Straßen zwischen dem 12. Juni und 12. September. Auch in Spanien wird es zwischen Ende Juni und Mitte September auf den Straßen hoch hergehen. Frankreich macht vom 2. Juli bis zum 2. September Ferien, und Portugal pausiert fast drei Monate (10. Juni bis 20. September). Vom 16. Juni bis Ende August sind in Ungarn Sommerferien. In Österreich haben die Schüler vom 3. Juli bis zum 11. September frei, und kroatische Schulen schließen ab dem 19. Juni ihre Pforten.

Aber auch hierzulande kann es zu wahren Engpässen kommen, wenn Urlauber aus Dänemark (26. Juni bis 10. August), Polen (26. Juni bis 31. August) oder den Niederlanden (3. Juli bis 5. September) in die Sommerferien reisen und für zusätzliche Staus und Behinderungen sorgen. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 11:12:29 +0100</pubDate>
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							<title><![CDATA[Stellplatz-Führer 2010, um das „Zelt“ auch im Winter an der richtigen Stelle aufzuschlagen]]></title>
							<description><![CDATA[Wohnmobilurlauber, die auch im Winter nicht auf Urlaub im mobilen Zuhause verzichten wollen, starten im Allgemeinen gut vorbereitet. Hilfestellung bei der Suche nach geeigneten Stellplätzen, die sich auch für den Winterurlaub eignen, kann der ADAC Stellplatz-Führer Deutschland/Europa 2010 leisten. In ihm sind zahlreiche Übernachtungsstätten in unmittelbarer Nähe zu Skigebieten, Liften oder Rodelbahnen beschrieben, und er enthält die vor allem für Wintercamper wichtigen Informationen über Ver- und Entsorgungsstationen sowie Gasanschlüsse.

An nichts fehlen dürfte es beispielsweise auf dem für 2010 vom ADAC zum Komfort-Stellplatz gekürten Alpen-Caravanpark Tennsee. Gelegen zwischen Garmisch-Partenkirchen und Krün, bietet er neben einem Ski- und Rodelverleih ein beeindruckendes Alpenpanorama. Einige Stellflächen besitzen einen eigenen Gasanschluss. In unmittelbarer Nähe (400 m) befinden sich Langlaufloipe und Skilift. Auch die Stellplätze am Hausberg Alpspitze in Nesselwang bieten für Wohnmobilfahrer Wintervergnügen ganz in der Nähe. Der Nordic-Walking-Park Allgäu ist ebenso schnell zu erreichen wie Skipisten und eine Naturrodelbahn.

Komfort gibt’s für Camper auch in Österreich auf dem Camping Lindlerhof in Mörtschach. Ein kostenloser Skibus bringt die Gäste ins Gebiet Heiligenblut-Großglockner. Gratis für die Kleinen: ein platzeigener Kinder-Übungslift. Auch Camping Arlberg in Pettneu fährt Wohnmobilfahrer gratis ins Skigebiet. Direkt gegenüber dem Stellplatz finden die Gäste ein öffentliches Hallenbad.

Unweit der Gletscher- und Rodelbahn gelegen sind auch die Stellplätze im italienischen Caravan Park Schnals in Kurzras/Corteraso. Schneeschuhwanderungen und Tourenski-Touren sind direkt vom Platz aus möglich. Empfohlen als idealer Ausgangsort für alle Wintersportarten wird auch das Area Camper am Restaurant Ritterkeller in unmittelbarer Nähe der Gondelbahn Miara bei St. Vigil/Enneberg/Marebbe.

Der Stellplatz-Führer 2010 informiert über insgesamt 3.500 Plätze (auch für den Winterurlaub) und ist erhältlich im Buchhandel, in den ADAC-Geschäftsstellen, im Internet (www.adac-shop.de) oder unter 0 18 05/10 11 12 (Preis: 19,95 Euro). (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 13:20:33 +0100</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Beim Tanken im Urlaub richtig sparen]]></title>
							<description><![CDATA[Wer jetzt eine Reise ins Ausland plant und dabei Geld sparen möchte, sollte einen Blick auf die Spritpreise vor Ort werfen. Diese können - je nachdem, wohin die Reise geht - stark von den Preisen hierzulande abweichen. Vom ADAC wurde jetzt eine Liste mit den aktuellen Preisen in den wichtigsten Reiseländern erstellt.

Lohnend ist vor allem das Tanken in Österreich. Dort kostet Superbenzin 17 Cent weniger und bringt so bei einer 50-Liter-Tankfüllung eine Ersparnis von 8,50 Euro. Bei gleicher Tankmenge sparen Dieselfahrer immerhin 2,50 Euro. In der Schweiz sparen alle, die Benzin tanken. Mit 1,09 Euro ist dort der Liter Benzin deutlich günstiger als in Deutschland.

Dieselfahrer, die sich nach Italien oder Frankreich auf die Reise machen, sollten ihren Tank noch in Deutschland oder Österreich füllen. Der Automobilklub empfiehlt allen, die eine Fahrt in die Niederlande oder nach Dänemark planen, zu Hause aufzutanken, da Benzin dort mit Abstand am teuersten ist. Liegt der Urlaubsort in Polen oder Tschechien, spart man dort in jedem Fall. (auto-reporter.net/sr)

Land: Superbenzin/Diesel

Belgien: 1,32/1,04 Euro

Dänemark: 1,50/1,29 Euro

Deutschland:1,33/1,11 Euro

Frankreich: 1,31/1,17 Euro

Italien: 1,32/1,24 Euro

Luxemburg: 1,10/0,91 Euro

Niederlande: 1,50/1,13 Euro

Österreich: 1,16/1,06 Euro

Polen: 1,07/0,98 Euro

Schweiz: 1,09/1,12 Euro

Tschechien: 1,17/1,11 Euro]]></description>
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							<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:55:29 +0100</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Barbecue an Bord]]></title>
							<description><![CDATA[Ein herzhaftes Barbecue steht auch bei Skippern ganz weit vorne auf dem Küchenplan. Und die „harten“ Grillfans unter den Bootsbesitzern brauchen jetzt auch an Bord nicht auf ihr geliebtes und leckeres Hobby verzichten. In fremden Häfen lassen gerade die köstlichen Spezialitäten und exotischen Beigaben den Grill zur Gourmetküche „auflaufen“. Mit dem neuen, kompakten SMEV Elektro-Grill PI7093 von Dometic wird das Grillen an Deck zum sauberen und komfortablen Ereignis. Einfach zu bedienen, problemlos zu reinigen – die perfekte Ergänzung zur bestehenden Pantry-Ausstattung.

Das auf einen Betrieb mit 230 Volt ausgelegte Gerät leistet drei Kilowatt und liefert somit jede Menge Power für noch so ausgefallene Grill-Ideen. Mit leichten 8,5 Kilogramm Gewicht und seinen ultrakompakten Abmessungen ist der neue SMEV Elektro-Grill überall schnell einsatzbereit. Der Sicherheit an Bord dienen seine integrierte Abdeckung aus hitzebeständigem Spezialglas und das CE-Zertifikat. Mit seinem Preis von 329 Euro überzeugt der SMEV PI7093 jeden begeisterten Skipper. Weitere Informationen zum SMEV Küchenausstattungs-Programm sind erhältlich unter: Tel.: 0 25 72 / 879 – 195, per Fax: 0 25 72 / 879 – 390, via E-Mail: ev@dometic-waeco.de oder im Internet: www.dometic-waeco.de.(News-Reporter.Net/hs)
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							<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:22:44 +0100</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Fraport startet gut ins Jahr]]></title>
							<description><![CDATA[Die Fraport AG konnte im Januar 3,7 Millionen Passagiere am Frankfurter Flughafen begrüßen. Das sind 3,5 Prozent mehr als im Januar 2009. Aber der strenge Winter hat auch Spuren hinterlassen. 1,5 Prozent habe er gekostet, so Fraport-Chef Dr. Stefan Schulte. Nachdem im Januar des Vorjahres die Fluggastzahlen um über zehn Prozent eingebrochen waren, sei man noch lange nicht wieder bei dem Fluggastaufkommen aus der Zeit vor der weltweiten Wirtschaftskrise angelangt, so Schulte weiter. 

Deutlich zulegen konnten hingegen die Luftfrachtzahlen mit einer Steigerung um 32,2 Prozent auf die Rekordmarke von 157.637 Tonnen. Besonders die Interkontinentalverkehre, beispielsweise nach Nordamerika und Fernost, trugen dazu bei.

Die positive Verkehrsentwicklung spiegelte sich im Januar auf allen fünf Airports mit Fraport-Mehrheitsbeteiligung wider. Es wurden rund fünf Millionen Passagiere registriert (+6,6 %). Konzernweit stieg das Frachtaufkommen um 27,6 Prozent auf rund 181.000 Tonnen. (auto-reporter.net/br)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:56:01 +0100</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Nicht nur in Österreich gilt Warnwestenpflicht]]></title>
							<description><![CDATA[Wer mit dem Auto eine Fahrt ins Ausland plant, sollte nicht vergessen, reflektierende Warnwesten einzupacken. Darauf weist der Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) hin, denn in vielen Urlaubsländern gilt Warnwestenpflicht. Gerät man in eine Polizeikontrolle und kann keine Weste vorweisen, riskiert man ein Bußgeld. 

Vorgeschrieben sind Warnwesten unter anderem auch in Italien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Spanien. Um unnötigen Diskussionen aus dem Weg zu gehen, sollte zudem darauf geachtet werden, dass die Westen dem europäischen Standard entsprechen und mit dem Kontrollzeichen „EN 471“ versehen sind. Dabei ist es egal, ob es sich um eine gelbe, rote und orange Warnweste handelt.

Die Warnweste soll diejenigen schützen, die bei einer Panne oder einem Unfall aus dem Fahrzeug aussteigen. Deshalb gehören die Westen auch nicht in den Kofferraum, sondern griffbereit ins Fahrzeug. Müsste man erst zwischen dem Gepäck nach den Westen suchen, würde sich das Unfallrisiko unnötig erhöhen. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:49:39 +0100</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Vielflieger-Bonuspunkte gelten als Preisrabatt für künftige Flüge]]></title>
							<description><![CDATA[Bei beworbenen Bonuspunkten für Vielflieger handelt es sich um kein Geschenk, sondern eine Art erklärten Rabatt. Deshalb muss ein Luftfahrtunternehmen, das sein Bonusprogramm ab einem bestimmten Zeitpunkt einstellt, auch Punkte für Flüge gutschreiben, die erst nach Abschluss des Programms stattgefunden haben, sofern diese noch während des laufenden Bonusprogramms gebucht wurden. Darauf hat jetzt der Bundesgerichtshof bestanden (Az. Xa ZR 37/09).

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, konnten Teilnehmer des Prämienprogramms einer Fluggesellschaft eine flugstreckenabhängige Anzahl von Bonuspunkten sammeln, die ursprünglich innerhalb von bis zu fünf Jahren nach dem jeweiligen Flug gegen Gratistickets eingelöst wurden. Das Unternehmen kündigte nun aber alle Bonusverträge auf und teilte den Vertragsteilnehmern mit, sie müssten die gesammelten Punkte spätestens im nächsten halben Jahr verbrauchen. Das sei rechtmäßig, denn in den Teilnahmebedingungen habe man sich ausdrücklich vorbehalten, das Programm jederzeit wieder einzustellen.

Doch das sehen die Bundesrichter anders und widersprachen. Zwar sei die Fluggesellschaft in der Tat berechtigt, ihr Flugprämienprogramm einseitig abzubrechen. „Die in diesen Fall vorgesehene Verkürzung der Gültigkeitsdauer der Bonuspunkte auf bis zu ein Zehntel der ursprünglichen Gültigkeit ist jedoch eine unbillige Benachteiligung des Reisenden, die nicht durch ein schutzwürdiges Interesse des Luftverkehrsunternehmens gerechtfertigt wird“, erklärt D-AH-Rechtsanwalt Hans-Jürgen Leopold. Denn der normale Fluggast wird Schwierigkeiten haben, innerhalb von nur sechs Monaten passende Prämienflüge zu buchen.

Und schließlich seien Bonuspunkte keine freiwillige Leistung des Unternehmens. Vielmehr handele es sich nach dem Karlsruher Urteilsspruch dabei um einen bei Flugbuchung vereinbarten und mit dem Preis für künftige Flüge zu verrechnenden Rabatt. Selbst wenn dann das Bonusprogramm schon nicht mehr läuft. (auto-reporter.net)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:36:50 +0100</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC-Schneebericht: Gute Bedingungen für Wintersportler]]></title>
							<description><![CDATA[Laut ADAC-Schneebericht haben Wintersportler im gesamten Alpenraum und in den deutschen Mittelgebirgen gute Wintersportbedingungen. Der starke Schneefall der vergangenen Tage sorgte für durchweg gute Pistenverhältnisse. Vom Bayerischen Wald bis ins Sauerland liegt mitunter über einen Meter Schnee. Jedoch kann das Skivergnügen durch das einsetzende Tauwetter hier etwas getrübt werden. In den deutschen Alpen findet man u.a. in Balderschwang, Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald, Oberstdorf und Oberstaufen Schneehöhen von weit über einen Meter.

Sehr gute Wintersportbedingungen – bei Schneehöhen um zwei Meter – findet man in Frankreich. In den letzten Tagen gab es ebenfalls viel Neuschnee, und Talabfahrten sind überall möglich. Mit Schneehöhen von ein bis zwei Metern hat auch die Schweiz optimale Wintersportverhältnisse zu bieten. Sehr gute Pistenzustände herrschen auch in Italien und Österreich. Bis zu vier Meter Schnee gibt es in den Dolomiten. Nur im Trentino in Italien sind die Pisten teilweise nass und schlecht befahrbar.

Im ADAC-Schneebericht können sich Wintersportfreunde ab sofort unter www.adac.de/schneebericht über die aktuellen Schneedaten aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Norwegen, Schweden, Polen und Tschechien informieren. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 07:03:20 +0100</pubDate>
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