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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
						<language>de</language>
						<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 13:01:57 +0200</lastBuildDate>
					
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							<title><![CDATA[Weltneuheit: Klima mit Durchblick]]></title>
							<description><![CDATA[Darauf haben Campingfreunde gewartet: Die Dometic-Spezialisten für Kühlsysteme und die Dometic Seitz-Experten für Caravan-Fenster haben Kompetenzen und  Erfindungsreichtum gebündelt. Ergebnis ist die erste und einzigartige Kombination aus Dachklimaanlage und Dachfenster. Ab sofort muss sich niemand mehr zwischen Klima- Komfort oder Tageslicht entscheiden. Denn es gibt die neue Dometic FreshLight - das erste Dachfenster mit Klimaanlage.

Die zum Patent angemeldete Dometic FreshLight erhält das natürliche Tageslicht im Reisemobil oder Wohnwagen und kühlt im Sommer komfortabel mit einer Leistung von satten 2200 Watt, heizt an kalten Tagen dank 2800 Watt starker Wärmepumpe, verfügt über ein aktives Entlüftungssystem und sorgt mit einer warmen Ambiente-Beleuchtung für stimmungsvolle Abendstunden an Bord.

Die Anlage ist mit einem individuell regelbaren Luftverteilsystem mit einem außergewöhnlich leise laufenden Automatikgebläse ausgestattet. Ein Timer, die Nachtschaltung sowie eine einfach zu bedienende plissierte Verdunkelung regeln individuell Licht und Temperaturen  – je nach Stimmung und Tageszeit.

Trotz aller High-Tech-Details zeichnet sich die Dometic FreshLight durch sehr flache und aerodynamische Bauform aus. Sie beeinflusst kaum das Fahrverhalten. Ihre Dachstärkenanpassung von 30 bis 70 Millimeter macht das Einbauergebnis für nahezu alle Fahrzeugtypen perfekt.

Die Dachklimaanlagen ist für den Standbetrieb per 230-Volt-Netz ausgelegt, kann aber  mit einem passenden DC-Kit für den 12 Volt-Betrieb fit gemacht werden. Ihre Funktionen sind bequem per Fernbedienung zu steuern. Die Dometic FreshLight ist für bis zu sieben Meter lange Fahrzeuge mit einem Rauminhalt von bis zu 28 Kubikmetern ausgelegt..

Weitere Informationen zur weltweit ersten Kombination aus Dachklimaanlage und Dachfenster sind erhältlich unterTelefon 0 25 72 / 879 – 195, per Fax: 0 25 72 / 879 - 300 und E-Mail: ev@dometic-waeco.de oder im Internet: www.dometic-waeco.de. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:42:21 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Für 15 Euro campen in der Nachsaison]]></title>
							<description><![CDATA[Urlauber können europaweit auf über 1.200 Plätzen in der Nachsaison kräftig sparen. Der Klub hat zehn Campingplätze vorgestellt, die einen ADAC-CampCard-Preis von 15 Euro in der Nachsaison anbieten. Darin enthalten sind die Übernachtungskosten für zwei Erwachsene einschließlich Standplatz, Strom (bis fünf kWh), Duschen und sonstige obligatorische Nebenkosten.

Deutschland: Der Camping- und Ferienpark Wulfener Hals auf der Ostseeinsel Fehmarn bietet den Sparpreis für  Inhaber der ADAC-CampCard vom 28. August bis zum 31. Oktober. Auch auf dem Campingplatz Bankenhof am Titisee im Hochschwarzwald gibt es das preiswerte Campingvergnügen.

Niederlande: Das Recreatiecentrum Ter Spegelt in Eersel bietet neben günstigen Preisen auch zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie ein Bade- und zwei Wassersportseen, überdachtes Strandbad, Hochseil-Klettergarten und eine „Kinderwerkstatt“. Das ADAC-CampCard-Angebot gilt hier vom 4. September bis zum 31. Oktober.

Italien: Auf dem Camping Bella Italia in Peschiera am Gardasee lohnt ein Aufenthalt vom 29. August bis zum 17. Oktober. Camping Baia Blu la Tortuga in Aglientu Vignola Mare auf Sardinien lockt mit dem Angebot vom 8. September bis 18. Oktober.

Frankreich: Auch in Frankreich campt man günstig, zum Beispiel als Naturliebhaber auf dem Castel Camping L&#039;Anse du Brick in der Normandie. Disney-Freunde lockt der Campingplatz Le Village Parisien in Varreddes. Das Angebot gilt dort vom 1. September bis 1. November.

Spanien: An der Costa Brava sparen Camper auf dem Platz Camping Cala Gogó in Calonge vom 6. bis zum 26. September. Im September und Oktober gilt das Angebot bei Camping La Torre del Sol an der Costa Dorada. Ein zusätzlicher Vorteil ist hier die kostenlose Reservierung.

Kroatien: Camping Poljana in Mali Lošinj auf der kroatischen Insel Lošinj bietet mit der ADAC-CampCard vom 8. September bis zum 18. Oktober den Sonderpreis an.

Die CampCard liegt dem ADAC Camping-Caravaning-Führer 2010 Südeuropa sowie Deutschland/Nordeuropa bei (je 19,95 Euro). (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:43:01 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Caravan Salon 2010: Deutsche haben Lust auf Reisemobil- oder Caravan-Urlaub]]></title>
							<description><![CDATA[Über 10 Millionen Deutsche möchten in den nächsten drei Jahren mit dem Reisemobil oder Caravan in den Urlaub fahren. Das hat eine repräsentative Caravaning-Tourismus-Studie ergeben, die der Caravaning Industrie Verband Anfang des Jahres beauftragt hat. Danach ist das Interesse für Caravaning seit 2002 um über 60 Prozent gestiegen. Damals waren es noch 6,4 Millionen, die mit einem Reisemobil- oder Caravan-Urlaub geliebäugelt hatten. Die Caravaning-Interessierten sind überwiegend zwischen 40 und 49 Jahre alt und verfügen über mehr als 2.500 Euro netto pro Monat. 

Im Urlaub angekommen möchten die meisten „Spaß haben“, entspannen und die Sonne genießen. Außerdem sind sie an leichtem Sport interessiert, an Naturattraktionen und Ferienbekanntschaften, so die Studie. Im Januar 2010 wurden 7.660 Personen zu ihrem Reiseverhalten, ihren Urlaubsmotiven, -einstellungen und -interessen für die Zukunft befragt. Das Institut für Tourismus- und Bäderforschung für Nordeuropa in Kiel, N.I.T., hat die Antworten jetzt ausgewertet. Mehr als 4,7 Millionen Deutsche haben Interesse geäußert, in den nächsten drei Jahren mit dem Caravan in den Urlaub zu fahren, etwa 5,4 Millionen bevorzugen dafür das Reisemobil. 

Hoch im Kurs stehen bei ihnen vor allem Fahrten nach Norwegen, Schweden und Dänemark, aber auch Reisen nach Osteuropa. Innerhalb Deutschlands sind Schleswig-Holstein, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern ganz vorne auf der Wunschliste. „Es gibt viermal mehr Caravaning-Interessierte als Aktive. Unsere Aufgabe ist es, den Interessierten zu zeigen, wie erholsam, abwechslungsreich und komfortabel ein Caravaning-Urlaub sein kann“, sagt Hans-Karl Sternberg, Geschäftsführer des CIVD. „Um Caravaning zu testen, genügt ein verlängertes Wochenende mit dem Reisemobil oder Caravan. Es muss nicht gleich die große Reise nach Frankreich oder Italien sein. Und wer niemanden kennt, bei dem er sich ein Freizeitfahrzeug leihen kann, ist mit wenigen Mausklicks im Internet bei überregionalen Vermietern.“ (Auto-Reporter.NET/pha)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/8/1_8_9_40639_1.php</link>
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							<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:52:02 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[TENDENCE 2010: Ein Licht für unterwegs]]></title>
							<description><![CDATA[Auf der Frankfurter Verbraucher-Messe TENDENCE 2010 gibt es bei Donkey Products natürlich Dinge, die man auf einem Esel (engl.: donkey) mitnehmen kann. Also haben die Hamburger Geschenke-Spezies "die Kerze für unterwegs" erfunden.

Dose auf. Streichholz dran. Und schon kommt auch in der größten Finsternis erstmal ein Lichtlein daher. Da kommt auch in größter Einsamkeit auf Reisen gar nicht erst der Blues oder Heimweh auf. Die 7,95 Euro Dosen-Kerze gibt’s nicht nur mit fröhlichen Smileys, sondern zum Beispiel auch mit einem Kussmund und allen möglichen anderen Motiven.(News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:48:48 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC-Stauprognose: Im Schneckentempo nach Hause]]></title>
							<description><![CDATA[Nachdem bereits das letzte Wochenende zahlreichen Autofahrern viel Geduld abverlangt hat und der Verkehr bisweilen nur noch nach dem Motto „Bitte anstellen“ stattfand, ist auch für das Wochenende vom 27. bis 29. August keine Entwarnung angesagt.

Auf den Heimreisespuren der Autobahnen wird es laut ADAC am kommenden Wochenende nur langsam vorangehen, denn in Nordrhein-Westfalen und Teilen der Niederlande enden jetzt die Ferien. Aber auch in Richtung Süden ist zeit- und abschnittsweise mit stockendem Verkehr zu rechnen. Nach wie vor sind etliche Späturlauber unterwegs. Folgende Autobahnen werden stark belastet sein:

· A 1 Puttgarden–Lübeck–Hamburg–Köln
· A 3 Nürnberg–Frankfurt–Köln 
· A 5 Basel–Karlsruhe–Frankfurt–Kassel
· A 6 Nürnberg–Heilbronn–Mannheim 
· A 7 Kempten–Würzburg–Hannover–Hamburg
· A 8 Salzburg–München–Stuttgart–Karlsruhe
· A 9 München–Nürnberg–Berlin
· A 61 Ludwigshafen–Koblenz–Mönchengladbach 
· A 93 Kufstein–Inntaldreieck
· A 99 Umfahrung München

Aber nicht nur auf deutschen Autobahnen, sondern auch im Ausland bleiben die Autofahrer staugeplagt. So müssen die Kinder in Frankreich, Belgien, Österreich, der Schweiz, in Kroatien, Polen und Tschechien ebenfalls bald wieder zur Schule. Auf allen wichtigen Reiserouten ist mehr Zeit einzukalkulieren. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/8/1_8_9_40532_1.php</link>
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							<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:54:41 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Urlaubsärger: Reisemängel richtig reklamieren]]></title>
							<description><![CDATA[Wenn der Urlaub nicht hält, was Katalog oder Online-Portal versprechen, können Urlauber Geld zurückverlangen. Worauf zu achten ist, wenn die Beschwerde Erfolg haben soll, erklärt der ADAC:

Wer mit einer Leistung des Reiseveranstalters nicht zufrieden ist, muss zuerst an Ort und Stelle Abhilfe verlangen und sollte sich dies von der zuständigen Reiseleitung oder direkt vom Vertragspartner bestätigen lassen. Die sogenannte Mängelanzeige kann später wichtig für die Beschwerdeführung sein. Mitreisende sollten die bestehenden Mängel bezeugen. Dabei sind unabhängige Zeugen vor Gericht glaubwürdiger als der mitreisende Partner oder Familienangehörige. Foto- oder Videodokumentationen können außerdem hilfreich sein. Nach der Rückkehr sind die Ansprüche innerhalb eines Monats beim Reiseveranstalter geltend zu machen. 

Ob und welche Reisepreisminderung Urlaubern zusteht, hängt vom Mangel ab. Der Automobilklub hat rund 300 Urteile aus den letzten zehn Jahren in einer Übersicht zusammengestellt. Sie ist nicht verbindlich, da jedes Gericht anders entscheiden kann. So sind beispielsweise Insekten eine Plage, doch nicht unbedingt Grund zur Klage. Solche Beschwerden werden von den Gerichten häufig abgeschmettert. Ebenso hat man die Lärmbelästigung durch einen krähenden Hahn am frühen Morgen im ländlichen Raum oder Geckos in karibischen Hotelzimmern zu ertragen. Auch die Katalogbeschreibung „direkte Strandlage“ ist Auslegungssache. Bei einer Clubanlage, die insgesamt sehr weitläufig ist, muss der Kläger akzeptieren, dass sein Apartment bis zu 800 Meter vom Stand entfernt liegt. Wer aber bei einem Malediven-Urlaub auf einem Tauchboot statt, wie gebucht, auf einer Insel untergebracht ist oder im Hotel durch Soldaten gestört wird, die ein Manöver durchführen, der darf durchaus mit der Rückerstattung des gesamten Reisepreises rechnen.

Werden Hin- und Rückflüge verlegt und sind nicht außergewöhnliche Umstände wie beispielsweise Tornados oder Nebel Ursache dafür, schützt die Fluggastrechteverordnung der EU den Reisenden. Bei großer Verspätung oder Annullierung eines Fluges besteht Anspruch auf eine Ausgleichszahlung zwischen 250 und 600 Euro; je nach Flugstrecke.

Eine Übersicht zur Reisepreisminderung ist im Internet unter www.adac.de/Recht_und_Rat/reiserecht abrufbar. ADAC-Mitglieder erhalten eine juristische Beratung in allen Fragen zum Thema Reiserecht. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/8/1_8_9_40517_1.php</link>
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							<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 16:30:14 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Sicherheitsplus gegen Schlingern: Anhänger-ESP im Test]]></title>
							<description><![CDATA[Der ADAC hat Stabilisierungssysteme für Autos mit Anhängern getestet. Dafür wurden fünf Mittelklasse-SUVs sowie fünf Kombis jeweils vor einen Caravan mit 1.600 Kilo gespannt. Ergebnis des Fahrstabilitätstests: Die im Auto integrierten ESP-Systeme für Anhänger bringen ein Plus an Sicherheit, doch mit sechs guten und vier befriedigenden Einzelergebnissen dominiert das Mittelmaß. Mit viermal „Gut“ schnitten die SUVs besser ab als die Kombis. 

Das Fahrzeug mit dem besten integrierten ESP für Anhänger ist der BMW X1. Er verfügt über ein effizient eingreifendes System, dass das Gespann von Auto und Anhänger schnell stabilisiert. Bei den Kombis konnten der Honda Accord Tourer („Gut“) sowie das T-Modell der Mercedes-C-Klasse überzeugen. Eine nur befriedigende Fahrstabilität zeigte der Audi A4. Das Anhänger-ESP greift zu schwach ein, wodurch Pendelbewegungen des Hängers nur langsam nachlassen.
Aber nicht nur ein zu schwach einsetzendes Stabilisierungssystem kann zum Problem werden, auch das Gegenteil ist unerwünscht. So bremsten der VW Passat und der VW Tiguan das Gespann zu extrem ab. Beim Mercedes greift die Stabilisierung im richtigen Moment – kritisches Aufschaukeln des Anhängers wird verhindert. Auch der Volvo XC60 bekommt ein „Gut“. Dessen ESP greift zwar relativ spät, dafür aber effektiv ein. 

Das Fahren mit Anhängern kann für ungeübte Personen zum Problem werden, wenn plötzlicher Seitenwind oder zu starke Lenkeinwirkung den Anhänger ins Schlingern bringen. Kommt ein Gespann ins Pendeln, ist ein Tritt auf die Bremse immer die richtige Reaktion. Gefährlich ist es, gegenzulenken oder Gas zu geben. Beim Kauf eines Zugfahrzeugs sollten Verbraucher darauf achten, dass ein ESP, das auch Anhänger erkennt, an Bord ist. Besitzt man ein Fahrzeug ohne Anhänger-ESP, gibt es die Möglichkeit, direkt am Anhänger ein Stabilisierungssystem nachzurüsten (Kosten: zuzüglich Montage circa 600 Euro). 

Der ADAC fordert, alle Fahrzeuge mit Anhängerstabilisierung auszustatten. Da diese Funktion lediglich eine Software-Erweiterung des ohnehin im Auto befindlichen ESP ist, halte sich der Aufwand für die Ausrüstung mit diesem Sicherheitssystem in Grenzen, so der Klub. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/8/1_8_9_40497_1.php</link>
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							<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 14:41:24 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[14 Euro Eintritt für die USA]]></title>
							<description><![CDATA[Ab dem 8. September werden USA-Reisen teurer. Wer ohne Visum mit der sogenannten ESTA-Erlaubnis ins Land will, muss „Eintritt“ bezahlen. Die neue Gebühr trifft alle Urlauber – auch Kinder -, die sich maximal 90 Tage im Land aufhalten oder aber auch nur umsteigen wollen. Für Aufenthalte ab 90 Tagen ist für EU-Bürger ein Visum vorgeschrieben. Die ESTA-Erlaubnis behält zwei Jahre Gültigkeit. Bei mehrmaligen USA-Besuchen innerhalb dieser zwei Jahre muss die  Erlaubnis also nicht für jede Reise neu beantragt werden. Auch die Gebühr muss nicht noch einmal entrichtet werden. 

Wer sich die 14-Dollar-Einreisegebühr sparen will, muss laut ADAC schnell sein. Bis einschließlich 7. September ist die Ausstellung der Einreisegenehmigung noch kostenlos. Dabei spielt es keine Rolle, ob bereits eine Reise gebucht ist oder noch in den Sternen steht. Bei den Pflichtfeldern „Flug“ und „Hotel“ können fiktive Angaben gemacht werden. Die ESTA-Einreisegenehmigung bleibt zwei Jahre lang gültig, sofern in dieser Zeit kein neuer Pass ausgestellt wird.

Nach Schätzung des ADAC werden die USA 600 Millionen Euro mit der neuen Einreisegebühr zusätzlich einnehmen. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:33:34 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Der ADAC verschickt Ersatzteile weltweit]]></title>
							<description><![CDATA[Kupplungen nach Kroatien, Spezialwerkzeuge nach Spanien und Motoren nach Malaysia – es gibt nichts, was der ADAC-Ersatzteilversand in den vergangenen 50 Jahren nicht auf Weltreise geschickt hat. Bis heute hat der Klub über 160.000 Pakete mit Autoteilen versendet. Das erste Ersatzteil, das die Münchner für einen deutschen Urlauber im Ausland besorgten, war ein Roller-Reifen, der 1960 per Bahn nach Italien gebracht wurde. Bereits 1977 wurden 380 komplette Motoren verschickt.

Heute fehlt es den Werkstätten in den Urlaubsländern häufig an schnellen Bestellmöglichkeiten für Ersatzteile. Oft dauert es viel zu lange, bis dringend benötigte Teile und Spezialwerkzeug in den teils entlegenen Werkstätten im Ausland ankommen. In den vergangenen fünfzig Jahren hat der Klub ein Händler- und Lieferantennetz mit mehr als 3.000 Bestelladressen aufgebaut. Unter ihnen sind auch Spezialisten für Wohnmobile und Oldtimer sowie vier Speditionen, die mit einem weitverzweigten Partnernetz den Mitgliedern die umständliche Abholung an Flughafen oder Zoll ersparen und die Ersatzteile persönlich zur Werkstatt bringen.

Aktuell summiert sich die Arbeit des ADAC-Ersatzteilversands auf jährlich circa 5.200 Versendungen und Beratungen. Vor allem die Zahl der Beratungen der ausländischen Werkstätten nahm in jüngster Zeit deutlich zu. Oft kann der Defekt so vor Ort behoben werden, und ein Ersatzteilversand erübrigt sich.

Eng eingebunden in die Hilfe sind auch die weltweit 16 ADAC-Auslands-Notrufstationen, die sich auch einschalten, wenn dringend benötigte Medikamente verschickt werden müssen. Seit 1975 ist dieser Service Bestandteil der Klubleistungen. Rund 100 lebenswichtige Medikamente werden jährlich weltweit versandt. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/8/1_8_9_40447_1.php</link>
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							<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:13:24 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC-Stauprognose: Heimwärts geht&#039;s nur langsam]]></title>
							<description><![CDATA[In Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg enden die Ferien. Auch bei Audi und Porsche ruft die Arbeit wieder. Daher ist auch am kommenden Wochenende (20. bis 22. August) mit stockendem Verkehr zu rechnen. Für viele Autofahrer wird die Heimreise deshalb länger dauern. Die Staus Richtung Süden werden zwar kleiner, durch Späturlauber wird es aber auch hier nach wie vor noch eng zugehen. Auf folgenden Autobahnen wird man mehr Zeit brauchen:. 

-A 1 Puttgarden–Lübeck–Hamburg–Köln 
-A 1 / A 7 Großraum Hamburg 
-A 3 Nürnberg–Frankfurt–Köln 
-A 5 Basel–Karlsruhe–Frankfurt–Kassel
-A 6 Nürnberg–Heilbronn–Mannheim 
-A 7 Kempten–Würzburg–Hannover–Hamburg 
-A 8 Salzburg–München–Stuttgart–Karlsruhe 
-A 9 München–Nürnberg–Berlin
-A 10 Berliner Ring
-A 19 Rostock–Dreieck Wittstock 
-A 61 Ludwigshafen–Koblenz–Mönchengladbach 
-A 93 Kufstein–Inntaldreieck 
-A 99 Umfahrung München 

Im europäischen Ausland wird es ebenfalls weiterhin zu Staus kommen, auch wenn sich das Verkehrsgeschehen mehr und mehr auf die Heimreisespuren der Autobahnen verlagert. Auf allen wichtigen Reiserouten in Österreich, Italien, Frankreich, Kroatien und der Schweiz sollte man daher mehr Zeit einplanen. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/8/1_8_9_40444_1.php</link>
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							<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 12:26:34 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Dometic SunShade - Der perfekte Sonnenschutz]]></title>
							<description><![CDATA[Im Urlaub ist Sonne ein Muss. Aber die damit verbundene Hitze kann schnell lästig werden. Besonders Campingfreunde mit Wohnwagen oder Wohnmobil können ein leidvolles Lied davon singen. Effektiven Schutz vor Hitze und stickiger Luft schaffen jetzt die neuen Dometic SunShade Fenster- und Dachhauben-Abdeckungen, die den Innraum vor allzu starker Sonneneinstrahlung schützen.

Der silberfarbene Sonnenschutz reflektiert die Wärmestrahlung der Sonne und hält so die Hitze draußen. Dadurch, dass die Dometic SunShade Abdeckungen von außen angebracht werden, können Ausstell- und Dachfenster geöffnet bleiben, so dass die Luft ungehindert zirkulieren kann und eine gute Durchlüftung des Fahrzeugs jederzeit gewährleistet bleibt. 

Zusätzlich schützen die in Deutschland gefertigten Abdeckungen Fenster und Dachhauben vor Kratzern, Baumharz, Schmutz und Vogelkot. Die Abdeckungen sind mit stabilen Gummibändern und Klettverschlüssen kinderleicht anzubringen. Das robuste und hochwertig verarbeitete Material zeichnet sich durch eine hohe UV-Beständigkeit und Reißfestigkeit aus, ist pflegeleicht und verhindert aufgrund einer fungiziden Beschichtung jeglichen Pilz- und Schimmelbefall.

Natürlich ist die elegante Abdeckunge auch eine perfekte Ergänzung für eine an Bord installierte Klimaanlage: Denn, wenn sich der Innenraum weniger stark aufheizen kann, muss die Klimaanlage weniger herunterkühlen. Das spart Energie und schont den Geldbeutel.

Die Fensterabdeckungen gibt es für alle gängigen Maße von Dometic Seitz Heki Seitenausstellfenstern und Dachhauben. Die Preise für den praktischen Sonnenschutz liegen je nach Größe bei 45 bis 99 Euro.

Weitere Informationen zum Dometic SunShade Programm erhalten Sie per
Telefon 0 25 72 / 879 – 190, per Fax: 0 25 72 / 879 – 390, via E-Mail: ev@dometic-waeco.de oder im Internet unter www.dometic-waeco.de. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 14:06:06 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Schnitzeljagd mit „Frik van Del“ rund um die Niederlande]]></title>
							<description><![CDATA[Ein neu entwickeltes Online-Spiel, mit viel Spaß und Wissenswertem rund um die Niederlande, ist ab sofort im Netz und macht die typisch niederländische Frikadellen-Variation, die Frikandel, zum Hauptakteur.

Die digitale Schnitzeljagd lädt dazu ein, den knusprig-frittierten Abenteurer Frik van Del bei der Suche nach seinen Freunden zu helfen. Mit der Anmeldung auf www.frikandeljagd.de starten die Mitstreiter in die Mission, zehn vermisst gemeldete „Vriendjes“ (Freunde) des niederländischen Hauptakteurs zu finden, indem sie Fragen rund um das Thema Niederlande beantworten. Ziel ist es, durch richtigeLösungen, alle Frikandelfreunde in einer virtuellen Pommes-Schale zu sammeln .

Attraktive Gewinne winken an jeder Station
Neben dem Vergnügen, kann der Jäger viele „vette prijzen“, also ordentliche Gewinne, für sich erobern. Die Stayokay Hostelgruppe zum Beispiel arrangiert für einen erfolgreichen Frikandelsammler ein Drei-Tages-Arrangement in einem Hostel nach Wahl. Belohnt werden auch zwei Jäger von der Fluggesellschaft KLM mit jeweils zwei Tickets nach Amsterdam. Die Hausbootagentur „Locaboat“ setzt noch einen Gewinn oben drauf: einem glücklichen Sammler steht für eine Woche ein Boot zur Verfügung, auf dem er als sein eigener Kapitän durch die niederländische Grachtenlandschaft schippern kann. Diese und noch viele andere Trophäen wie Übernachtungen, Fahrräder oder Eintrittskarten warten auf die Helfer.

Weitere Informationen unter www.frikandeljagd.de; www.frittipedia.de
www.niederlande.de; www.denkwerk.com. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:06:24 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Campingurlaub in Deutschland weiter voll im Trend]]></title>
							<description><![CDATA[Bereits im letzten Jahr erlebte der Campingurlaub in Deutschland einen starken Aufschwung. Auch in diesem Sommer hält dieser Trend an. Wie aktuelle ADAC-Auswertungen ergaben, sind die Beratungen zum Campingurlaub in den Geschäftsstellen des Automobilklubs gegenüber dem Vorjahr um 22 Prozent gestiegen.

Der Trend zu dieser Art Urlaub zeigt sich auch bei der starken Nachfrage nach den Tour-Sets für Camper. Klubmitglieder forderten die Campinginformationen diesen Sommer über 20 Prozent öfter an als im Vorjahr. Mehr als zwei Millionen Mitglieder verreisen regelmäßig mit Wohnwagen, Wohnmobil oder Zelt.

Auch ADAC Reisen bestätigt den Trend zum Camping. Im Vorjahresvergleich verzeichnet der Veranstalter in dem Segment ein mittleres einstelliges Plus bei den Reisebuchungen. Mehr als zwei Drittel der Kunden verbringen ihren Campingurlaub in Italien. Neben Kroatien ist Deutschland mit zweistelligen Buchungszuwächsen der Gewinner des Sommers. Bei den Urlaubsregionen dominieren wie im Vorjahr klar deutsche Reiseziele wie Oberbayern, Schleswig-Holstein und die Ostsee/Mecklenburger Seenplatte.

Im Länderranking führt Deutschland weiterhin die Liste der beliebtesten Urlaubsziele mit großem Abstand an, gefolgt von Italien. Die Türkei hingegen verdrängt erstmals Österreich und Frankreich von Platz drei. Der Grund sind die vielen türkischen ADAC-Mitglieder, die in den Sommermonaten in die großen Ferien aufbrechen. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 09:30:39 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Entwarnung für Griechenland-Urlauber: Es wird wieder getankt]]></title>
							<description><![CDATA[Auch Griechenland-Touristen können aufatmen, denn ab heute werden die Tankstellen wieder mit Kraftstoff beliefert. Der Streik ist beendet. Darauf verständigten sich die Gewerkschaften am gestrigen Sonntagnachmittag (1. August) nach mehrstündigen Verhandlungen.

Mit ihren tagelangen Streiks hatten die griechischen Tank- und Lastwagenbesitzer die Versorgung des Landes zum Teil lahmgelegt. Ab heute (2. August) wollen die Lkw-Besitzer wieder fahren. Engpässe gab es vor allem beim Nachschub von Kraftstoff. Unter Polizeischutz waren am Wochenende mehr als die Hälfte der Tankstellen in Athen und Thessaloniki mit Treibstoff versorgt worden.

Zu den Streiks der Lkw-Besitzer war es in der vergangenen Woche gekommen, nachdem die Pläne der griechischen Regierung öffentlich wurden, allen Lkw-Führerscheininhabern zugleich auch eine Transportlizenz einzuräumen. Für die Lizenzen mussten bislang 300.000 Euro gezahlt werden. Die griechischen Tansporteure sehen sich über eine solche Regelung enteignet und ihre Lizenzen entwertet. (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 12:18:11 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC-Stauprognose: Stau ohne Grenzen]]></title>
							<description><![CDATA[Der starke Reiseverkehr auf den Autobahnen in den vergangenen Wochen hält weiter an. Für das kommende Wochenende vom 6. bis 8. August wird Stau vorhergesagt, der keine Grenzen kennt, denn in ganz Europa rollt die Reisewelle. In fast allen deutschen Bundesländern und im europäischen Ausland haben die Schulen noch geschlossen. Viele Urlauber starten in die Ferien, andere sind auf dem Heimweg. So bleibt das Gedränge laut ADAC groß. In beiden Fahrtrichtungen werden folgende Strecken besonders stark belastet sein:

· A 1 Puttgarden–Lübeck–Hamburg–Köln
· A 3 Nürnberg–Frankfurt–Köln
· A 4 Erfurt–Chemnitz
· A 5 Kassel–Frankfurt–Karlsruhe–Basel
· A 6 Mannheim–Heilbronn–Nürnberg
· A 7 Kempten–Würzburg–Hannover–Hamburg
· A 7 Hamburg–Flensburg 
· A 8 Karlsruhe–Stuttgart–München–Salzburg
· A 9 München–Nürnberg–Berlin 
· A 11 Stettin–Berlin
· A 19 Rostock–Dreieck Wittstock 
· A 61 Mönchengladbach–Koblenz–Ludwigshafen
· A 72 Hof–Chemnitz
· A 81 Stuttgart–Singen
· A 93 Inntaldreieck–Kufstein
· A 99 Umfahrung München

Angespannt bleibt die Lage auch im europäischen Ausland: In Österreich auf allen wichtigen Autobahnen, in Italien auf der Brennerstrecke und der A 9 Chiasso–Mailand sowie auf den Verbindungen zur Küste. In der Schweiz trägt die Gotthardroute die Hauptlast des Reiseverkehrs und in Frankreich die Strecken Mühlhausen–Lyon–Orange und Orange–Nimes–spanische Grenze. In Slowenien wird man vor dem Karawankentunnel und zwischen Ljubljana und Zagreb viel Zeit mitbringen müssen. Das gilt ebenso in Kroatien auf den Verbindungen Zagreb–Split und Triest–Rijeka. (Auto-Reporter.NET/sr)
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							<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 11:00:53 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC-Tunneltest 2010: Viel Licht, aber auch Schatten in Europas Röhren]]></title>
							<description><![CDATA[Vier von insgesamt 26 getesteten Tunnel bekommen die rote Karte. Drei davon fallen mit dem ADAC-Urteil „bedenklich“ durch, der Testverlierer in Island sogar mit „mangelhaft“. Das ist das Ergebnis des aktuellen ADAC-Tunneltests, den der Automobilclub gemeinsam mit seinen Partnerclubs im Rahmen von EuroTAP in 13 europäischen Ländern durchgeführt hat.

Drei Viertel der Röhren haben den Test bestanden: 16 Mal gab es die Note „sehr gut“ und vier Mal „gut“. Zwei weitere Tunnel erhielten ein „ausreichend“. Der Testsieger kommt aus Frankreich. Der neu eröffnete Duplex-Tunnel auf der A 86 bei Paris hat geradezu Vorbildcharakter in puncto Sicherheit. Weit hiervon entfernt ist der erst zwölf Jahre alte Hvalfjörður-Tunnel in Island nördlich von Reykjavik. Der Testverlierer liegt sicherheitstechnisch deutlich hinter den europäischen Mindeststandards zurück und ist dringend sanierungsbedürftig.

In Deutschland wurden insgesamt drei Tunnel getestet. Dunkle Fahrbahnen in finsteren Röhren, keine Videoüberwachung und fehlende Fluchtwegbeschilderungen sind nur einige der Mängel im 25 Jahre alten Tunnel Birth auf der A 44 bei Velbert. Die Röhre in Nordrhein-Westfalen erhält deshalb das ADAC-Urteil „bedenklich“. Sie muss umgehend fit für die Zukunft gemacht werden. Wie zeitgemäße Tunnel aussehen, zeigen der Lohberg-Tunnel bei Darmstadt und der Richard-Strauss-Tunnel in München. Beide überzeugen mit „sehr gut“.

Die erfreuliche Tendenz beim diesjährigen Test bestätigt, dass Europas Röhren immer sicherer werden. Neue oder bereits sanierte Tunnel erreichen fast immer gute Noten, alte oder noch nicht modernisierte Röhren bekommen schlechte Bewertungen. Somit bedarf es hartnäckiger Anstrengungen, damit sich Autofahrer in ganz Europa im Tunnel sicher fühlen können.

Der ADAC fordert, die EU-Richtlinie zur Nachrüstung bis 2014 konsequent umzusetzen. Das gilt auch für die heimischen Röhren, in deren Modernisierung und Sicherheit bis dahin rund 800 Millionen Euro investiert werden sollen. Dass Nachrüstprogramme erfolgreich sind, beweisen drei wiederholt getestete Tunnel in Österreich und Frankreich. Nach der Modernisierung lautet das ADAC-Urteil für alle jetzt „sehr gut“.8Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:49:52 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Ab August lohnt sich keine Jahresvignette in Österreich]]></title>
							<description><![CDATA[Für Auto- und Motorradfahrer lohnt es ab dem 1. August, für die Benutzung der österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen, zwei sogenannte „2-Monats-Pickerl“ für insgesamt 45,80 Euro statt einer Jahresvignette für 76,20 Euro zu kaufen. Vielfahrer können so das Jahr gut überbrücken und sparen dabei 30,40 Euro bzw. 7,40 Euro als Motorradfahrer.

Ab dem 1. Dezember 2010 kann bereits die neue Jahresvignette 2011 gekauft werden. Sie ist maximal 14 Monate gültig; vom Dezember des Vorjahres bis einschließlich Januar des Folgejahres. Die 2-Monats-Vignette ist ab einem frei wählbaren Einreisetag zwei Monate gültig. Die Aufkleber sind in allen ADAC-Geschäftsstellen und -Vertretungen oder im Internet unter www.adac-shop.de erhältlich. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:03:40 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Warnweste – mehr als eine Vorschrift]]></title>
							<description><![CDATA[Bei Autofahrten ins europäische Ausland hat immer auch eine Warnweste an Bord zu sein. Wer bei Panne oder Unfall das Auto verlassen muss, geht ein hohes Risiko ein, vom fließenden Verkehr erfasst zu werden, warnen Dekra-Unfallexperten. Deshalb sind Autofahrer in Frankreich, Kroatien, Montenegro, Norwegen, Österreich, Portugal, Rumänien (über 3,5 t) und Tschechien verpflichtet, eine Warnweste ständig mitzuführen und bei Bedarf anzulegen. In anderen Ländern wiederum gibt es nur eine Tragepflicht bei Panne oder Unfall, so etwa in Belgien, Bulgarien, Italien, Luxemburg, Rumänien, der Slowakei, Slowenien und Spanien. Teilweise ist für alle Insassen eine solche Weste vorgeschrieben. Die Warnwesten müssen der europäischen Norm EN 471 entsprechen; erkennbar an dem entsprechenden Label.

Für Autofahrer, die keine Warnweste griffbereit im Fahrzeug mitführen, kann es teuer werden. In einigen Ländern droht für diese Nachlässigkeit schon mal ein Knöllchen. Die fälligen Bußgelder, vor allem für das Nichtanlegen, können die Urlaubskasse stark schröpfen. Der Mindestsatz in Belgien beispielsweise beträgt 50 Euro, in Portugal sogar 120 Euro. Urlauber aufgepasst: In Portugal gilt die Vorschrift nur für im Land zugelassene Fahrzeuge und betrifft deshalb auch Mietwagen. In einigen Ländern gelten die Vorschriften auch für Motorradfahrer. Es ist daher ratsam, sich über die Praxis im Urlaubsland vorab zu informieren.

Hierzulande sind derzeit nur Fahrer gewerblich genutzter Fahrzeuge zum Mitführen der Weste verpflichtet. Zur eigenen Sicherheit sollten aber auch private Autofahrer die Warnweste im Fall des Falles tragen, um vor allem bei schlechten Sichtverhältnissen übersehen zu werden. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:32:15 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Anhängerkupplungssysteme immer beliebter]]></title>
							<description><![CDATA[Ein Blick im derzeitigen Urlaubs-Autobahnverkehr macht es deutlich: Autogepäckträger haben Hochsaison. TEMA-Q hat jetzt eine Umfrage unter 1.177 repräsentativ ausgewählten Autofahrern aus dem Bundesgebiet zum Thema Gepäckträgersysteme durchgeführt. 

15 Prozent der Autofahrer gaben bei der Befragung an, für ihr Fahrzeug ein Gepäckträgersystem zu nutzen. Dabei kommen Trägersysteme besonders in größeren Haushalten vor und dienen vor allem zum Transport von Fahrrädern, mit deutlichem Abstand gefolgt von Skiern und Gepäck. Ältere Autofahrer befördern vor allem Fahrräder, jüngere transportieren auch öfter Skier und Gepäck.

Heutzutage erfreuen sich Systeme, die an der Anhängerkupplung befestigt werden, zunehmender Beliebtheit. Zurzeit favorisiert immerhin schon ein Drittel der Befragten ein derartiges System. Früher war die Befestigung auf dem Dach oder am Heck Standard. An der Anhängerkupplung fixierte Trägersysteme wählen vor allem ältere Autofahrer, da sie sich im Vergleich zu Dachträgern deutlich leichter und bequemer mit Fahrrädern beladen lassen. Der Montage- und Beladungskomfort beeinflusst auch die Nutzungshäufigkeit. So erklären 41 Prozent der Autofahrer, dass sie an der Anhängerkupplung befestigte Systeme häufig nutzen. Der Vergleichswert für Dachgepäckträgersysteme liegt dagegen bei lediglich 14 Prozent. 

Auch bei der Kundenzufriedenheit, insbesondere bei den Kriterien „Einfachheit der Beladung“ und „Montagefreundlichkeit“, ergeben sich klare Vorteile für die Anhängerkupplungssysteme. 

Wenig ausgeprägt ist das Markenbewusstsein der Umfrageteilnehmer. Fast jeder zweite Befragte kann die Marke der verwendeten Gepäckträger nicht benennen. Einzige Ausnahme: Thule. Der Hersteller wird als Marke von 25 Prozent der Befragten angeführt. Alle anderen Marken können von jeweils weniger als fünf Prozent der befragten Autofahrer genannt werden. (auto-reporter.net/br)
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							<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 16:06:14 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Jeder Vierte deutsche Urlauber ein Verkehrsrüpel?]]></title>
							<description><![CDATA[Jeder vierte deutsche Autofahrer nimmt es mit den Verkehrsregeln im Reiseland nicht so genau und riskiert sogar massive Konsequenzen. Das ergab eine Umfrage der GfK unter mehr als 1.000 Pkw-Fahrern im Auftrag von holiday autos. 
18 Prozent der Befragten gaben an, sich zwar vor dem Urlaub über geltende Verkehrsregeln im Urlaubsland zu informieren, dann aber doch zu fahren, wie man es von zu Hause gewohnt sei. Acht Prozent bekannten, ohne jegliche Vorabinformation auf Reisen zu gehen. Insgesamt seien somit 26 Prozent der Autofahrer potenzielle Knöllchenempfänger, so der Fahrzeugvermittler. 

Mut zum Risiko beweist übrigens mehr als jeder dritte Autofahrer in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen: 37 Prozent riskieren notfalls einen Strafzettel. Mit zunehmendem Alter nimmt die Risikobereitschaft dagegen deutlich ab: Mehr als 80 Prozent der über 50-Jährigen gaben an, sich vor Urlaubsantritt über Verkehrsregeln im Reiseland zu informieren und sich auch strikt daran zu halten, um keinen Strafzettel zu kassieren. 

Die Risikofreude deutscher Pkw-Fahrer im Urlaub kann noch Wochen, Monate oder sogar Jahre nach dem Verkehrsverstoß massive Konsequenzen haben. Viele Länder registrieren offene Rechnungen über Jahre. In den USA beispielsweise könne bei einem nicht bezahlten alten Strafzettel sogar die nächste Einreise verwehrt werden, warnt Holiday autos. Die Heimreise ist das umgehend und auf eigene Kosten anzutreten. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 15:47:22 +0200</pubDate>
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