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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
						<language>de</language>
						<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 15:21:09 +0100</lastBuildDate>
					
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							<title><![CDATA[ADAC SkiGuide-App erfolgreich gestartet]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050031_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Seit ihrer Einführung vor vier Wochen ist die neue, kostenlose SkiGuide-App des ADAC Verlags schon über 80.000 Mal heruntergeladen worden. Der mobile SkiGuide für das iPhone enthält über 500 ausführlich beschriebene Skigebiete im gesamten Alpenraum und liefert zu jedem einzelnen den aktuellen Pistenzustand, Schneebericht und Wetterdaten. Außerdem zeigt die App dem Nutzer seine Position direkt auf der Piste an, inklusive Blickrichtung und Hangneigung. So weiß der Skifahrer jederzeit genau, wo er sich gerade befindet – eine optimale Orientierungshilfe, gerade in größeren Skigebieten.Darüber hinaus kann jede Winterkarte samt Topographie zur Offline-Nutzung heruntergeladen und gespeichert werden, um auch ohne Internetverbindung immer den Überblick zu behalten.Aber auch diejenigen, die kein Smartphone besitzen, können auf den SkiGuide online zugreifen: Unter www.adac-skiguide.de erfahren Interessierte alles Wissenswerte über Skigebiete, die aktuelle Wetterlage, Unterkünfte und vieles mehr. (Auto–Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/16/1_16_9_47102_1.php</link>
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							<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:25:47 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Kennzeichen: Ab 1. Juli darf gewechselt werden]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050055_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Der Termin zur Einführung des Wechselkennzeichens steht jetzt fest. Ab 1. Juli darf nach Österreich und der Schweiz jetzt auch in Deutschland gewechselt werden, sodass Autofahrer hierzulande mit nur einem Nummernschild wechselweise mit unterschiedlichen Fahrzeugen am Straßenverkehr teilnehmen können.Vorerst darf das Wechselkennzeichen bei uns nur für zwei Fahrzeuge zugeteilt werden. Und zwar innerhalb der EU-Fahrzeugklassen M1 (Pkw und Wohnmobil), L (Motorräder) und 01 (Anhänger bis 750 kg). Ab Mitte des Jahres sind die Wechselkennzeichen bei den örtlichen Zulassungsstellen erhältlich. Je Zulassungsantrag entstehen einmalige Verwaltungsgebühren von rund 65 Euro. Die Kosten für zwei vollständige Nummernschildsätze liegen nach ADAC-Informationen bei rund 40 Euro.Steuerliche Vergünstigungen sind vorerst noch nicht vorgesehen, doch könnten Autofahrer mit Vorteilen bei der Kfz-Versicherung rechnen, wie der Autoklub schon mal ankündigt. (Auto-Reporter.NET/sr)Die wichtigsten möglichen Wechsel-Kombinationen:Klasse M1 (Pkw bis zu acht Sitzplätzen plus Fahrersitz und Wohnmobile):   Pkw – Pkw Pkw – Wohnmobil Pkw – Oldtimer Oldtimer – Oldtimer Wohnmobil – Wohnmobil Oldtimer – WohnmobilKlasse L (Motorräder): Motorrad – Motorrad Motorrad – Quad und Trike Motorrad – LeichtkraftradKlasse 01 (Anhänger): Anhänger – Anhänger (je bis 750 Kilogramm zulässiges Gesamtgewicht)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47126_1.php</link>
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							<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:49:09 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Autokäufer starten verhalten ins neue Jahr]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050049_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Der Automobilmarkt ist ins Jahr 2012 beinahe auf dem Niveau des Vorjahresmonats gestartet. Insgesamt meldet das Kraftfahrt-Bundesamt für Januar 210.195 Pkw-Zulassungen. Im Vergleich zum Januar 2011 gingen die Zulassungen um 0,4 Prozent zurück. Getragen wurden sie mehrheitlich von gewerblichen Zulassungen, die fast zwei Drittel (64,6 %) an den Neuwagen ausmachten. Bei den Pkw-Motorisierungen dominiert mit 51,3 der Dieselanteil. Porsche (+15,6 %), Mercedes (+13,1 %) und Audi (+4,8 %) starteten unter den deutschen Marken gut in das Jahr. Bei den Importmarken sind die koreanischen Marken Kia(+132,1 %) und Hyundai (+51,1 %) auf Wachstumskurs. Deutlich zugelegt hat auch Land Rover mit einem Zuwachs von 81,4 Prozent. Das höchste Zulassungsplus erzielte Lancia mit 358 Prozent.Kompakte führen Zulassungen anDie Kompaktklasse bildet mit 24,6 Prozent nach wie vor das größte Segment. Deutlich zugelegt haben im Vorjahresvergleich auch die Minis (+14,3 %) und Mini-Vans (+11,3 %). Weniger gefragt waren im Januar des neuen Jahres dagegen Kleinwagen (-11,2 %) und Mittelklässler (-10,8 %). Nutzfahrzeuge im PlusDer Nutzfahrzeugbereich lag zum Jahresbeginn +3,4 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Die stärkste Nachfrage verbuchten Lkws über 20 Tonnen (+9,5 %). Weniger gefragt: Sattelzugmaschinen mit einem Einbruch um 9,1 Prozent. Möglicherweise haben die milden Temperaturen zu Beginn des Jahres die Motorradnachfrage angeheizt. Immerhin legte dieser Markt um 19,7 Prozent zu. Insgesamt wurden 240.049 Kfz neu in den Verkehr gebracht. In Hamburg fiel das Wachstumsplus mit 20,0 Prozent überproportional hoch aus. Stärker nachgefragt waren im Januar 2012 Gebrauchte mit 586.935 Besitz-Umschreibungen (Pkw: +10,9 %, Nutzfahrzeuge: +6,5 %, Krafträder: +7,3 %). (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
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							<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:52:18 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Verfehlte Umwelpolitik: Deutschen Städten drohen Geldstrafen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050047_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Einführung von Umweltzonen ist ein Flop. Sie hat nicht nur - im wahrsten Sinne des Wortes - viel Staub aufgewirbelt, sondern auch für reichlich Unmut bei unmittelbar Betroffenen gesorgt. Jetzt könnte der Ärger in die nächste Runde gehen und für den Steuerzahler noch richtig teuer werden. Die Bundesrepublik Deutschland muss sich nach Informationen des ADAC wegen Überschreitungen der Feinstaubgrenzwerte in zahlreichen Umweltzonen auf einen Rechtsstreit mit der Europäischen Union einstellen. Sollte es zu einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) gegen Deutschland kommen, drohen vielen Städten empfindliche Strafzahlungen. Im Gespräch sind Summen von circa 100.000 Euro pro Überschreitungstag! Das empört auch ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Ulrich Klaus Becker: „Das schlägt dem Fass den Boden aus.“ Die in den vergangenen Jahren in fast 60 deutschen Städten errichteten Umweltzonen hätten den Kommunen lediglich einen monströsen Verwaltungsaufwand beschert und vielen Autofahrern existenzielle Nachteile gebracht. Ansonsten hätten sie praktisch „nichts bewirkt“, so seine herbe Kritik. Der Klub hatte bereits lange vor der Einführung der ersten Umweltzonen davor gewarnt, dass die damit ergriffenen Maßnahmen weitgehend wirkungslos bleiben würden, zumal Pkws nur einen Anteil von neun Prozent an der Feinstaubbelastung haben. Laut EU-Luftreinhalterichtlinie dürfen die Feinstaub-Grenzwerte nur an 35 Tagen pro Jahr überschritten werden.Zahlreiche Untersuchungen der Feinstaubwerte haben inzwischen gezeigt, dass der von den Umweltzonen-Befürwortern erhoffte Effekt nicht eingetreten ist. Räumlich begrenzte Fahrverbote haben sich für Luftverbesserungen als ungeeignet erwiesen. Und die Einführung von Umweltzonen hat noch eine weitere, nicht zu unterschätzende Kehrseite: Sie greift nach Ansicht des ADAC massiv und unsozial in die Mobilität unzähliger Fahrzeugbesitzer ein. Denn von ihr betroffen seien insbesondere Bevölkerungsschichten mit niedrigem Einkommen, die sich meist kein neues Auto oder eine Partikelfilter-Nachrüstung leisten können.„Sollte die Bundesrepublik zu Geldstrafen verurteilt werden, müssten die deutschen Steuerzahler erneut für die verfehlte Umweltpolitik geradestehen“, kritisiert Becker. Die Bundesregierung müsse endlich einsehen, dass die Umweltzonen der falsche Weg zur Feinstaubreduzierung sind. Keineswegs, so der Club, dürften als Folge einer Verurteilung die Einfahrbestimmungen in den Umweltzonen weiter verschärft werden. Denn „wenn schon die Verbannung der vielen alten Diesel-Stinker keine spürbare Besserung gebracht hat, wie soll dies dann mit dem immer kleiner werdenden Rest von Pkw gelingen, die künftig von den Umweltzonen ausgeschlossen sein werden?“, fragt Becker. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47118_1.php</link>
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							<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:47:43 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Kraftstoffpreise im Januar: Teurer Start ins neue Jahr]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050043_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Im ersten Monat dieses Jahres mussten Deutschlands Kraftfahrer höhere Preise als im Dezember 2011 hinnehmen. Wie die monatliche Auswertung der ADAC-Kraftstoffpreis-Datenbank zeigt, kostete ein Liter Super E10 im Januar im Schnitt 1,536 Euro und damit gut vier Cent mehr als im Vormonat. Der Dieselpreis stieg im Monatsmittel um zwei Cent auf 1,440 Euro je Liter.Günstigster Tanktag des Monats war der 2. Januar, als 1,497 Euro für einen Liter Super E10 und 1,408 Euro für einen Liter Diesel zu zahlen waren. Am teuersten tankten die Fahrer von Benziner-Pkw am 12. Januar mit 1,557 Euro je Liter. Einen Tag später, am 13. Januar mussten auch die Dieselfahrer besonders tief in die Tasche greifen und je Liter 1,469 Euro bezahlen. Weitere Informationen zu den aktuellen Kraftstoffpreisen sowie zur Preisentwicklung seit dem Jahr 1950 gibt es unter www.adac.de/tanken. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47114_1.php</link>
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							<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:39:42 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Aktuelle Kraftstoffpreise: Diesel und Benzin etwas günstiger]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050035_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Derzeit werden Benzin und Diesel an den Tankstellen geringfügig günstiger verkauft als vor Wochenfrist. Wie die aktuelle Auswertung der ADAC-Online-Datenbank zeigt, liegt der bundesweite Durchschnittspreis für einen Liter Super E10 bei 1,536 Euro. Das sind 0,8 Cent weniger als in der Vorwoche. Der Dieselpreis fiel um 1,6 Cent auf durchschnittlich 1,423 Euro. Die Preisspanne zu Benzin hat sich damit erneut vergrößert und liegt derzeit bei 11,3 Cent. Weitere Informationen zur Preisentwicklung auf dem Kraftstoffmarkt findet man unter www.adac.de/tanken. (Auto–Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47106_1.php</link>
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							<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:00:32 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[VW lädt Ingenieurinnen zum „Woman Experience Day“]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050023_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Technische Berufe werden bei Frauen immer beliebter. Deshalb organisiert Volkswagen in diesem Jahr zum ersten Mal den Woman Experience Day. Am 22. und 23. März laden die Frauenförderung und das Personalmarketing von VW ambitionierte Absolventinnen und Studentinnen der Ingenieurswissenschaften nach Wolfsburg ein, damit sie sich über die Vielfalt und Karrieremöglichkeiten im Unternehmen informieren können. Volkswagen spricht damit gezielt Absolventinnen und weibliche Nachwuchskräfte der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Mechatronik an. Während der anderthalb Tage bei Volkswagen haben die Teilnehmerinnen Gelegenheit zum Dialog mit erfahrenen Ingenieurinnen und Personalreferenten, um dabei alle Facetten der VW-Welt näher kennenzulernen. Neben dem Einblick in die Technische Entwicklung gewinnen sie bei der VIP-Werktour einen Eindruck von den Produktionsprozessen. Anschließend können die Ingenieurinnen auf dem Geländeparcours der Autostadt einige VW-Modelle testen. Für die Teilnahme am ersten Woman Experience Day (Reise- und Anfahrtskosten übernimmt VW) können sich Absolventinnen mit maximal drei Jahren Berufserfahrung und Studentinnen ab dem 4. Semester bewerben (weitere Informationen auch zu Bewerbung und Anmeldung unter www.woman-experience-day.de). (Auto–Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/22/1_22_9_47094_1.php</link>
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							<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:27:12 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[Mehr Autobahnbaustellen trotz eisiger Kälte]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050024_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Unmittelbar vor der gegenwärtig herrschenden Frostperiode sind erstmals in diesem Winter wieder mehr Autobahnbaustellen eingerichtet worden, berichtet der Auto Club Europa (ACE). Demnach sind zurzeit 238 Autobahnbaustellen offiziell in Betrieb; neun mehr als vor drei Wochen. Den Angaben des Klubs zufolge beträgt die Gesamtlänge aller Baustellen gegenwärtig rund 756 Kilometer, das sind etwa 40 Kilometer mehr als bei der letzten Zählung (13.01.2012). Die von Bautätigkeit am stärksten betroffene Autobahn ist weiterhin die A 1. Die 1.464 Kilometer lange Autobahn ist auf 191 Kilometern mit Baustellen belegt. (Auto–Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47095_1.php</link>
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							<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:07:58 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[VW-Belegschaft mobilisiert Diakonische Heime in Gifhorn]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050030_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Mit einer Spende von 25.000 Euro unterstützen die Wolfsburger Volkswagen-Mitarbeiter die Arbeit der Diakonischen Heime Kästorf in Gifhorn. Das evangelisch-geprägte Sozialunternehmen finanziert damit die Anschaffung eines neuen Volkswagen Busses für eine Mädchen-Wohngruppe der Jugend- und Familienhilfe Rischborn. Der candy-weiße „Bulli“ mit neun Sitzplätzen wird die 13- bis 18-jährigen Klientinnen zu Arzt- und Elternbesuchen sowie Hilfeplan-Konferenzen fahren oder zum nächstgelegenen Bahnhof bringen. Zudem starten die Mädchen künftig damit gemeinsam zu Einkäufen oder Freizeiten.Die Diakonischen Heime Kästorf sind einer der größten Arbeitgeber im Landkreis Gifhorn. Rund 1.200 Frauen und Männer, davon 285 Qualifizierungsmitarbeiter und Auszubildende, sind hier in den Bereichen Altenpflege, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie in der Ausbildung und Qualifizierungshilfe tätig. Klaus Wenzel, Mitglied des Betriebsrats und Vorsitzender des Sozialausschusses, und Wolf-gang Pfeif, Mitglied von Betriebsrat und Sozialausschuss, sowie Jan Wurps vom VW-Personalwesen übergaben die Belegschaftsspende gestern (31. Januar) in Gifhorn-Kästorf. (Auto–Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/22/1_22_9_47101_1.php</link>
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							<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:14:33 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Stark alkoholisierter Fußgänger trägt Alleinschuld an Kollision]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050019_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Wer stockbetrunken ist, hat sich vom öffentlichen Verkehr fernzuhalten. Stürzt er beim Überqueren einer Straße und wird, mitten auf der nächtlichen Fahrbahn liegend, von einem Auto überrollt, tritt die Betriebsgefahr des Fahrzeugs völlig hinter dem grob fahrlässigen Verkehrsverhalten des Fußgängers zurück. Und der Verunglückte muss für den selbst verschuldeten Schaden alleine aufkommen. Das hat das Oberlandesgericht Köln entschieden (Az. 7 U 103/10).Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, hatte der betroffene Fußgänger beim Unfall 2,51 Promille Alkohol im Blut. Vorbeifahrende Zeugen hatten ihn noch auf allen Vieren aus dem Straßengraben herauskriechen sehen und die Leitstelle per Notruf alarmiert, dass sich eine volltrunkene Person auf der Fahrbahn befindet. Ganze 60 Sekunden später war das Malheur allerdings schon passiert: Ein Autofahrer konnte den dunkel gekleideten, auf die Straße gefallenen Betrunkenen in der Nacht nicht mehr rechtzeitig ausmachen und überfuhr ihn.Dabei war der Autofahrer auf der gut ausgebauten, zum Unfallzeitpunkt trockenen Landstraße statt mit den zugelassenen 70 km/h sogar nur mit Tempo 50 unterwegs. Doch selbst bei normaler Reaktionsdauer hatte er laut Gutachter aufgrund des besonders schwer wahrzunehmenden, längs zur Fahrtrichtung liegenden Unfallopfers objektiv keine Chance, noch rechtzeitig anzuhalten. Womit von einem Verstoß gegen das Sichtfahrverbot keine Rede sein kann und die Richter die gesamte Schuld vielmehr dem betrunkenen Fußgänger zusprachen."Der Beschuldigte hatte sich durch seine Trunkenheit beim Überqueren der Straße in leichtfertiger Weise selbst in erhebliche Gefahr begeben“, erklärt die Schwabacher Rechtsanwältin Alexandra Wimmer. Während der Autofahrer dagegen nicht damit rechnen musste, dass mitten auf seinem Fahrstreifen ein Mensch liegen würde, verlief doch am Straßenrand klar sichtbar ein Rad- und Fußgängerweg und gab es im Bereich der Unfallstelle keine ausgewiesene Übergangsmöglichkeit für Fußgänger. (Auto-Reporter.NET)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47090_1.php</link>
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							<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:48:44 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Starker Frost killt Autobatterien]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050009_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Kfz-Besitzer, die noch vor Beginn der strengen Frostperiode altersschwache Autobatterien ausgetauscht haben, waren gut beraten. Doch wann ist ein Akku „altersschwach“? - Ein untrügliches Zeichen  dafür sei, wenn die Batterie nach dem Aufladen schnell wieder ihre Energie verliert, so der Auto Club Europa (ACE). Besonders strapaziert werden Energiespender im städtischen Kurzstreckenbetrieb. Ein solcher Einsatz bleibt nicht ohne Folgen für die Lebensdauer. Aber auch Stromverbraucher wie Heckscheiben- und Sitzheizung oder Gebläse fordern die Batterie in besonderer Weise. Der ACE rät, deren Einsatz nach Möglichkeit einzuschränken. Sollte dieser Tage eine Batterie ihren Dienst versagen, kann ihr per Starthilfe noch mal auf die Sprünge geholfen werden. Doch auf die richtige Reihenfolge der Handgriffe kommt es an, damit die Aktion auch von Erfolg gekrönt ist. Starthilfe, aber richtigDer Motor des Autos, von dem aus Starthilfe geleistet wird, muss laufen. Das rote Starthilfekabel wird an den Pluspol (+) des Spenderautos geklemmt, das freie Ende kommt an den Pluspol (+) der leeren Batterie. Anschließend klemmt man das schwarze Kabel an den Minuspol (-) der Spenderbatterie, erst dann wird das freie Ende mit der sogenannten Masse, das heißt mit einem anklemmbaren Metallteil im Bereich der Innenkarosserie verbunden. Jetzt folgt der Startversuch: Auskuppeln, Handbremse anziehen, Zündschlüssel drehen und bei erfolgreichem Start des Motors gleich das Licht einschalten, um Spannungsspitzen zu vermeiden. Die Demontage des Starthilfekabels erfolgt in umgekehrter Reihenfolge: Erst das schwarze und dann das rote Kabel lösen, wobei die Demontage der Klemmen zuerst am Spenderauto vorgenommen wird. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:48:10 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[VW-Mitarbeiter spenden 118.000 Euro]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050011_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Volkswagen-Mitarbeiter am Standort Wolfsburg unterstützen die örtliche Initiative „Starthilfe“ mit einer Belegschaftsspende von 118.000 Euro. Ziel der Initiative ist, die Chancen und Lebensbedingungen von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Wolfsburg zu verbessern. Dafür sammelt die „Starthilfe“ Spenden und finanziert langfristige, nachhaltig wirkende Förder- und Schulungsaktivitäten an Kindertagesstätten und Schulen. Das Spektrum reicht von gesunder Ernährung für Kindergarten- und Schulkinder bis hin zu Förderkursen bei sprachlichen, mathematischen sowie psychomotorischen Schwächen. Die Spende übergaben am Freitag im Evangelischen Kinder- und Familienzentrum Martin Luther der Personalleiter von Volkswagen, Martin Rosik, gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Volkswagen Gesamtbetriebsrats, Bernd Osterloh, und Karsten Siemann, Mitglied von Betriebsrat und Sozialausschuss, an den Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg, Klaus Mohrs. Mit ihm nahmen Vertreter der Initiative „Starthilfe“ den symbolischen Spendenscheck entgegen: Carola Kirsch, Jugendamtsleiterin der Stadt Wolfsburg, Pastor Ulrich Probst, stellvertretender Superintendent des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Wolfsburg, Wilhelm van Ledden, Geschäftsführer des Gesamtverbands der katholischen Kirchengemeinden in Wolfsburg, Ulrich Neß, Koordinator der Initiative „Starthilfe“ sowie – als Gastgeberin – die Leiterin des Familienzentrums, Susanne Bertram-Adler.Die „Starthilfe“ finanziert mit der Belegschaftsspende zahlreiche Förderprogramme. Dazu zählen Deutsch-Nachhilfekurse, ein Sprach-Sommercamp, die Lern-und-Spiel-Projekte „Mathe erleben“ und „Zahlenland“, Bewegungs- und Sportaktivitäten sowie Gewalt-Präventions-Schulungen. Im vergangenen Jahr förderte die „Starthilfe“ Projekte für rund 1.400 Kindergartenkinder von 13 Kindertagesstätten sowie Maßnahmen für 1.200 Schüler von vier Grundschulen, der Pestalozzi-Förderschule und des Schulzentrums Westhagen. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/22/1_22_9_47082_1.php</link>
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							<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:03:21 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[ADAC-Stauprognose: Die nächste Reisewelle rollt an]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050010_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Auf den Strecken in die Wintersportgebiete zieht das Verkehrsaufkommen immer mehr an. Am kommenden Wochenende (3. bis 5. Februar) beginnen in Mecklenburg- Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Winterferien, in Berlin und Brandenburg enden sie. Dazu kommen etliche Wochenend- und Tagesausflügler. Auf folgenden Strecken rechnet der ADAC zeitweise mit Staus und stockendem Verkehr:.·    A 3 Frankfurt–Würzburg–Nürnberg    ·    A 5 Frankfurt–Karlsruhe–Basel   ·    A 7 Kassel–Würzburg–Füssen      ·    A 8 Stuttgart–München–Salzburg   ·    A 9 Nürnberg–München·    A 10 Autobahnring Berlin·    A 93 Inntaldreieck–Kufstein·    A 95 München–Garmisch-Partenkirchen          ·    A 99 Umfahrung München      Rund um Garmisch-Partenkirchen wird es eng: Dort finden am Samstag (4. Februar) die Skiweltcup-Abfahrt und am Sonntag (5. Februar) der Super G der Damen statt. Vor Beginn und am Ende der Rennen wird besonders die Route A 95/B 2 stark belastet sein. Auch auf den Fernstraßen in den benachbarten Alpenländern kommt man nun um Staus kaum noch herum. Das gilt am kommenden Wochenende vor allem für Österreich, da dort die Winterferien in den Bundesländern Wien und Niederösterreich beginnen. Aber auch in Italien und der Schweiz sollte man längere Fahrzeiten einplanen. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/3/1_3_9_47081_1.php</link>
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							<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:26:26 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Freitags wird an Tankstellen richtig Kasse gemacht]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050007_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Wer freitags tanken muss, darf viel tiefer in die Tasche greifen als diejenigen, die zu Wochenbeginn an die Zapfsäulen fahren. Das hat die aktuelle ADAC-Untersuchung der durchschnittlichen Kraftstofftagespreise des gesamten Jahres 2011 ergeben.  Danach kostete ein Liter Super E10 montags im Schnitt 1,498 Euro und war damit vier Cent günstiger als an den Freitagen. Noch deutlicher ist der Preisunterschied beim Diesel. Während die Autofahrer an Freitagen des Jahres 2011 für einen Liter des Selbstzünderkraftstoffs im Durchschnitt 1,433 Euro bezahlen mussten, profitierten die Montags-Tanker meist von deutlich niedrigeren Preisen. So kostete Diesel im Schnitt an den Montagen 1,380 Euro – ein Preisvorteil von immerhin 5,3 Cent je Liter. Mit dieser Entwicklung haben sich die bereits in den Vorjahren beobachteten Preisverlaufsmuster auf dem deutschen Kraftstoffmarkt bestätigt. Schon in den Jahren 2008, 2009 und 2010 war nach Auswertung der Online-Datenbank unter www.adac.de/tanken der Freitag jeweils der teuerste Wochentag. Günstigster Tag war auch in den Vorjahren der Montag, lediglich 2010 tankten die Autofahrer sonntags günstiger. Das Sparpotenzial ist sogar noch größer geworden: Im Jahr 2010 betrug die Differenz zwischen dem teuersten und günstigsten Tag 3,4 Cent (Superbenzin) und 3,7 Cent (Diesel).Nach Ansicht des Klubs ist nicht auszuschließen, dass die Mineralölkonzerne ihre bisherigen Preissetzungsstrategien künftig ändern. So sind die Ölmultis in letzter Zeit dazu übergegangen, auch an Wochenenden die Preise an den Zapfsäulen anzuheben. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:49:48 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Spritverbraucher im Winter: Dachbox „frisst“ zwei Liter]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012040061_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Wer mit einer Dachbox unterwegs ist und Annehmlichkeiten wie eine Sitzheizung oder heizbare Scheiben schätzt, zahlt beim Tanken deutlich drauf. Laut ADAC steigt der Kraftstoffverbrauch dann um mehr als zweieinhalb Liter pro 100 Kilometer. Welcher Komfort im Winter wie viel Kraftstoff verbraucht, und wie die Tankrechnung auch wieder reduziert werden kann, hat der Automobilklub in einem Praxistest berechnet. Der größte zusätzliche Spritverbraucher ist die Dachbox: Allein durch sie steigt der Kraftstoffbedarf bei 130 km/h um rund zwei Liter pro 100 Kilometer. Sitzheizung, Front- und Heckscheibenheizung sowie ein beheizbares Lenkrad verbrauchen rund einen Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. Wer länger als nötig die Nebelscheinwerfer und Nebel-Schlussleuchten eingeschaltet hat, braucht für 100 Kilometer zusätzliche 0,2 Liter. Auch das Gepäck schluckt Kraftstoff. Pro 100 Kilogramm werden bis zu 0,3 Liter mehr Sprit auf 100 Kilometer benötigt. Der Klub rät, eine Dachbox nur zu montieren, wenn sie unverzichtbar ist. Auch das sogenannte Warmlaufenlassen treibt die Tankrechnung hoch. Es ist zudem verboten und wird mit zehn Euro Bußgeld geahndet. Außerdem belastet dies die Umwelt durch Abgase und verschleißt den Motor. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:51:47 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[VW-Mitarbeiter spenden an Lebenshilfe Gifhorn]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050004_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Wolfsburger Volkswagen-Mitarbeiter spenden 25.000 Euro an die Lebenshilfe in Gifhorn. Die gemeinnützige Gesellschaft zur Betreuung, Förderung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen finanziert damit einen VW-Transporter Kombi für den Gifhorner Heilpädagogischen Kindergarten „Regenbogen“. Mit dem neuen VW Bus starten die drei- bis sechsjährigen Mädchen und Jungen vom Lebenshilfe-Kindergarten aus künftig zu Ausflügen in die nähere Umgebung sowie zu Sommerfreizeiten an die Ostsee. Angetrieben wird das Fahrzeug von einem sparsamen 2,0-Liter-TDI-Motor mit 84 PS. Weitere Ausstattungen sind: Sicherheits-Blinkleuchten am Dach, langer Radstand sowie Klimaanlage und CD-Radio.Der Geschäftsführer des Betriebsrats des Werks Wolfsburg, Marco Wittek, sowie Betriebsrats- und Sozialausschussmitglied Andreas Brandes und Leopold Paeth vom Volkswagen Personalwesen übergaben das Fahrzeug in der vergangenen Woche in Gifhorn. Für die Lebenshilfe nahmen den „Bulli“ entgegen: Geschäftsführer Peter Welminski, die Bereichsleiterin Kind und Jugend, Dörte Willmann-Kuball, sowie Christiane Knade, stellvertretende „Regenbogen"-Leiterin, begleitet von Markus Theiner, Verkaufsleiter Nutzfahrzeuge beim Autohaus Kühl in Gifhorn. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/22/1_22_9_47075_1.php</link>
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							<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:26:57 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Volkswagen gibt in der Wüste kräftig Gas]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012050003_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Neben den Öl- und Gasvorkommen spielt die automobile Mobilität in der arabischen Golf-Region eine wichtige Rolle. Dies hat seinen guten Grund: Denn zunehmend stellen sich die Araber die zukunftsweisende Frage: Was kommt nach den Energieressourcen? Mit dem stetigen Transfer von hochwertiger Technologie in den Wüstenstaat rüstet sich die Region  für die Zeit nach dem Versiegen seiner Ölquellen. Schließlich gilt es, den Wohlstand des Landes auch für die kommenden Generationen zu sichern. Neben dem Tourismus ist die Investition in Technologie ein strategisches Ziel für die Zukunft. Und was liegt hier näher als mit der lukrativen Automobilbranche zu kooperieren. Neben dem Einstieg von Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) bei der Daimler AG ist auch das reiche  Golf-Emirat Qatar mit 17 Prozent an der Volkswagen AG beteiligt. Emir Hamad Bin Chalifa al-Thani, der Herrscher von Qatar, das neben bedeutenden Erdöl- vor allem über die drittgrößten Gas-Reserven der Welt verfügt, betrachtete die zurückliegende Wirtschaftskrise als „eine Chance für uns, wie wir sie in 20 Jahren nicht mehr erleben werden.“ Der Zeitpunkt für Qatar in die Volkswagen AG zu investieren, war 2009 günstig und strategisch gut gewählt. So sagte der Emir vor Jahren: „Wir müssen dafür aber den richtigen Zeitpunkt und den richtigen Preis finden.“ Als Investitionsstandort rage das europäische Land Deutschland heraus: „Die Deutschen zählen zu den fleißigsten Arbeitern der Welt, sie werden für ihre Wirtschaft kämpfen.“ Und dies hat Volkswagen in den jüngsten Vergangenheit mit Hochdruck getan, schließlich will der Konzern die Nummer 1 in der Welt werden. Qatar ist heute mehr als ein strategischer Partner des deutschen Autokonzerns. In der arabischen Region ist es sehr wichtig Präsenz zu zeigen und sich im ständigen Austausch mit den Investoren zu bewegen – und Zeit braucht man, viel Zeit und reichlich Geduld. Das Management von Volkswagen weiß um die Besonderheiten in der Golf-Region, kann hierdurch eine erfolgreiche Zusammenarbeit umsetzen und wird im Herbst 2012 das Material Testing and Science Center of the Volkswagen Group Brands in Qatar offiziell eröffnen. Die Volkswagen AG engagiert sich mit diesem technologischen Unternehmen innerhalb des Qatar Science &amp; Technology Park. „Wir werden hier Materialerprobung und Prüfung mit Kunststoffen und Klebetechniken durchführen“, sagte Dr. Harald Ludanek aus der Technischen Entwicklung der Volkswagen AG anlässlich der Qatar Motor Show in Doha. Auf der 2. Qatar Motor Show 2012 präsentierte Volkswagen den neuen Passat, der in der US-Version in der Middle-East Region auf den Markt kommt. Auch dies ist ein strategischer Schritt, so wollen die Wolfsburger in der arabischen Welt in der volumenstarken Mittelklasse, die von Toyota und anderen japanischen Herstellern angeführt wird, frischen Wind bringen. Dies könnte auch zu einem Wüstensturm werden, schließlich ist dieser Passat (Fünfzylinder-Benziner mit 170 PS/125 kW) nicht nur für Privatfahrer, sondern ebenso eine Alternative zu den klassischen Stufenheck-Limousinen für Geschäftsleute. „Der Passat ist ein wichtiger Bestandteil unserer Modellpolitik in der Region Middle-East, in der klassische Limousinen das Straßenbild prägen“, erklärte Dr. Ulrich Hackenberg, Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen, während der Präsentation in Doha. Volkswagen sieht in der arabischen Region eine gute Chance die beliebten Business-Class erfolgreich zu beleben. „Wir sehen für dieses Jahr ein Volumen von 10.000 Passat in der Region“, sagte Stefan Mecha, Volkswagen-Chef Middle East, in Doha. Beliebte Modelle sind der Jetta, Tiguan und der Touareg – Ende 2012 wird auch der Beetle in den Mittleren Osten geliefert. Nicht nur VW konnte im vergangenen Jahr mehr Autos in Middle East verkaufen, auch Audi ist mit einem Plus von 27 Prozent (rund 7.800 Autos) ins neue Jahr gestartet. „Hier sind besonders der Q5, Q7 und A8 gefragte Modelle. Wir wollen bis 2020 unseren Absatz in der Middle East Region mit rund 20.000 Autos verdreifachen“, erläuterte Peter Schwarzenbauer, Vertriebschef der Audi AG, im Gespräch. Erfolgreich im arabischen Markt kann sich auch Porsche in Doha präsentieren, „unsere ambitionierten Ziele konnten wir 2011 im Nahen Osten übertreffen. Gleich zu Jahresbeginn stellen wir unseren treuen Kunden in Qatar die wichtigsten Highlights vor, damit legen wir den Grundstein für weiteres Wachstum in 2012“, sagte Bernhard Maier, Vorstand Vertrieb und Marketing der Porsche AG, in Doha. Knapp 8.000 Autos sind ein Wort in der finanzkräftigen Region – allein in Dubai wurden über 1.500 Porsche verkauft. (Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann)      
 
 <br />]]></description>
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							<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:22:16 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Finger weg von Strohmännern zum Punkte-Tausch!]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012040059_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Es könnte so einfach sein: Geblitzt werden oder bei Rot über die Ampel fahren und es droht nur ein Bußgeld, aber kein Punkt in Flensburg. Das versprechen zumindest einige dubiose Anbieter im Internet, wie die Februar-Ausgabe der „ADAC Motorwelt“ berichtet. Agenturen bieten an, die entstandenen Punkte durch Strohmänner und gegen Bezahlung zu übernehmen. Für beispielsweise 100 Euro Bearbeitungsgebühr und weitere 100 Euro pro Punkt suchen die Dienstleister Führerscheininhaber, die gegen Bezahlung bereit sind, Punkte auf ihr Flensburger Konto zu übernehmen. Diese geben gegenüber der Bußgeldstelle an, dass sie zum Zeitpunkt des Vergehens mit dem Fahrzeug unterwegs waren und übernehmen die Strafe. Der tatsächlich Verantwortliche bezahlt das Bußgeld. Wenn Alter, Geschlecht und Aussehen des echten und falschen Verkehrssünders in etwa übereinstimmen, fällt der Polizei der Schwindel nicht unbedingt auf.Kommt die Polizei jedoch hinter den Tauschhandel, könnte das ernstzunehmende Konsequenzen für beide Seiten haben, warnt der Automobilklub. So begehe der falsche Fahrer eine mittelbare Falschbekundung. Für diese Straftat sieht das Gesetz eine Freiheitsstrafe zwischen drei Monaten und fünf Jahren vor. Der tatsächliche Verkehrssünder riskiert bei einer Verurteilung eine Geldstrafe oder bis zu drei Jahren Haft.In dem Zusammenhang weist der Klub darauf hin, dass der Gesetzgeber eine günstigere und völlig legale Möglichkeit des Punkteabbaus durch Aufbauseminare in Fahrschulen vorgesehen hat. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:47:37 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Toyota blickt optimistisch in die Zukunft]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012040052_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Mit knapp acht Millionen verkauften Fahrzeugen in 2011 musste der Toyota-Konzern seine Spitzenposition wieder an General Motors abgeben. Weniger als drei Jahre nach seiner Insolvenz schaffte der vom US-Staat anschließend massiv unterstützte Autobauer wohl auch mittelfristig die Wende und wurde mit 9,026 Millionen abgesetzten Fahrzeugen erfolgreichster Hersteller. Doch Toyota – nach den vorangegangenen spektakulären Rückrufaktionen von rund zehn Millionen Fahrzeugen und den damit verbundenen Image-Verlusten im letzten Jahr zusätzlich durch Erdbeben und Tsunami im eigenen Land sowie den Überschwemmungen in Thailand massiv in der Produktion gebeutelt – will in 2012 zumindest wieder den zweiten Rang einnehmen, den man obendrein an den Volkswagen-Konzern (8,16 Millionen Autos) verlor. Nach Wiedereinführung staatlicher Zuschüsse für den Kauf umweltfreundlicher Autos im Lande Nippons korrigierte man jetzt sogar die Absatzprognose auf 8,58 Millionen Fahrzeuge nach oben – mehr als 20 Prozent als im Vorjahr.Da Toyota bislang mit seinen Prognosen zurückhaltend war, kann man davon ausgehen, dass die Verkäufe ohne neue Katastrophen wohl noch etwas höher liegen werden. Ob das reicht, um bereits in 2012 zu General Motors, allein die Marke Chevrolet erreichte im letzten Jahr ein Rekord-Ergebnis von 4,76 Millionen Autos und dürfte in diesem Jahr nochmals zulegen, aufzuschließen, erscheint allerdings unmöglich. Nicht aber, den VW-Konzern zu überholen, zumal der Absatz in China viel von seinem Momentum verloren hat.Auf jeden Fall sind Renault/Nissan, einige Statistiker errechneten für das Duo sogar einen Absatz von 8,03 Millionen Fahrzeugen in 2011 und integrierten dabei die über 600.000 Verkäufe des russischen Herstellers AwtoWAS, an dem Renault allerdings nur eine Minderheitsbeteiligung von 25 Prozent hält, und auch Hyundai/Kia (6,53 Millionen) derzeit keine Rivalen um einen Podestplatz. Und damit das auch so bleibt, kümmert sich Toyota neben der Erneuerung seiner Modellpalette nun auch intensiver um die lange Zeit vernachlässigten aufstrebenden Märkte. Mit neuen Fabriken unter anderem in Brasilien, China und Thailand und neuen, preiswerten Kleinwagen will man bis 2015 dort den Anteil am Gesamtabsatz von gegenwärtig 40 auf 50 Prozent steigern. Eine Strategie, die unter anderem Nissan und Hyundai schon länger und erfolgreich verfolgen. Werden diese Pläne erfolgreich umgesetzt, könnte auch die Vormachtstellung von General Motors wieder ins Wanken geraten (Auto-Reporter.NET/Hans H. Grassmann)<br />]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/7/1_7_9_47059_1.php</link>
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							<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:21:48 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[VW unterstützt die Creative Kirche]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2012040058_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Nach langer Vorbereitung ist es jetzt so weit: Das Pop-Oratorium „Die 10 Gebote“ der Creativen Kirche Witten geht auf Tour. Die Aufführungen in Hannover, Düsseldorf, Mannheim und Braunschweig stehen kurz bevor. Für den Transport der Gäste und Material stellt Volkswagen der Creativen Kirche drei Fahrzeuge zur Verfügung. Zum Einsatz kommen besonders umweltschonende Fahrzeuge: Ein Passat Variant und ein Multivan Highline mit BlueMotion-Technologie. Als drittes Fahrzeug kommt der Touran EcoFuel zum Einsatz. Diese Fahrzeuge werden am 29. Januar 2012 in der TUI ARENA in Hannover offiziell an Geschäftsführer Ralf Rathmann von der Creativen Kirche übergeben.Das Pop-Oratorium beteiligt an allen Aufführungsorten insgesamt circa 10.000 Sängerinnen und Sänger. Unterstützt wird der Mega-Chor von einem 40-köpfigen Orchester, einer Live-Band und professionellen Musical-Darstellern. Komponiert wurde das Pop-Oratorium von dem erfolgreichen Musiker und Produzenten Dieter Falk. Die Story und Songtexte stammen vom ECHO-Gewinner Michael Kunze. Sänger und Darsteller sind unter anderem: Michael Eisenburger (Moses) und Bahar Kizil (Zipporah), ehemals Sängerin der Band „Monrose“. Weitere Informationen sind unter www.die10gebote.de zu finden. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:07:41 +0100</pubDate></item></channel>
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