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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
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						<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 15:28:19 +0200</lastBuildDate>
					
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							<title><![CDATA[IFA Berlin: Toyota stellt Shuttle-Service für die ARD]]></title>
							<description><![CDATA[Als eine der ersten Industriemessen in Deutschland kann die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin, die dieses Jahr ihren 50. Geburtstag feiert, auf eine lange Geschichte zurückblicken. Viele zukunftsweisende Erfindungen wurden dort zuerst der Weltöffentlichkeit präsentiert.

In diesem Jahr ist der Schwerpunkt des ARD-Auftrittes das Thema Hybrid-TV; die Kombination von Fernsehen und Internet. Für die Hybridtechnik in der Automobilindustrie war der 1997 erstmals vorgestellte Toyota Prius wegweisend. So war es für die ARD naheliegend, sich für Shuttle-Fahrzeuge mit dem alternativen Hybridantrieb zu entscheiden. Mit insgesamt sechs Prius wird dafür gesorgt, dass Stars und Gäste der ARD zu ihren Veranstaltungen kommen. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:22:25 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Die Top 5 der Fahrzeugmängel]]></title>
							<description><![CDATA[Was Deutschlands Autofahrer vordringlich zu einem Werkstattbesuch veranlasst, zeigt eine Auswertung der Kundenaufträge dieses Jahres bei Auto-Teile-Unger (A.T.U). Demnach sind Schäden und Mängel an Reifen der Hauptgrund. Ob abgefahrene Profile, Karkassenschäden, eingefahrene Gegenstände wie Nägel oder Glasscherben – die Gründe für fahruntüchtige Reifen sind vielschichtig.

Auf Platz zwei folgt eine „fehlerhafte Bremsanlage“. Hauptursache sind hier vor allem verschlissene Bremsbeläge und Bremsscheiben. Defekte Stabilisatoren, abgenutzte Stoßdämpfer und mangelhafte Spurstangen gelten als häufigste „Fahrwerksschäden“, die auf Rang drei liegen. Das vierthäufigste Problem sind „Elektrik- und Elektronikprobleme“. Hier sind in der Statistik Unregelmäßigkeiten mit ABS-Sensoren, Batterie, Lichtmaschine und Anlasser führend. Platz fünf belegt die „defekte Abgasanlage“. Durchgerostete Schalldämpfer stehen in der Auftragsrangliste in Sachen Abgasanlage ganz weit oben. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:00:20 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Wilde Werbung mit Visitenkarten an Autos verboten]]></title>
							<description><![CDATA[Wer an fremden Fahrzeugen mit Visitenkarten für einen Autoankauf wirbt, muss mit einem gehörigen Bußgeld rechnen. So urteilte jüngst das OLG Düsseldorf (Az. IV-4RBs-25/10). Demnach musste ein Autohändler 200 Euro Strafe zahlen, weil er ohne Genehmigung der Stadt seine Visitenkarten auf Parkplätzen hinter Scheibenwischern anbrachte. Die Richter des Düsseldorfer OLG hatten dies damit begründet, dass das Anbringen von Werbung auf öffentlichen Parkplätzen nur dem gewerblichen Zweck diene. 

Laut ADAC ist bei vielen Autohändlern, die „wild“ mit Visitenkarten werben, höchste Vorsicht geboten. Eine Umfrage des Automobilklubs hat ergeben, dass knapp 75 Prozent der Befragten unzufrieden mit den Kaufangeboten waren. Daher rät der Klub, sich keinesfalls von derartigen Händlern überrumpeln zu lassen. Wer sein Auto privat verkaufen möchte, sollte das Fahrzeug unbedingt von einem Experten begutachten lassen. Beim Verkauf dringend empfohlen wird ein Vertragsformular mit einem Haftungsausschluss. Damit wird verhindert, dass der Verkäufer für Mängel am Fahrzeug zwei Jahre lang haftet. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:08:41 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Was ärgert Autofahrer am meisten?]]></title>
							<description><![CDATA[Landstraßen bergen besondere Risiken; hier ereignen sich etwa 60 Prozent aller tödlichen Verkehrsunfälle in Deutschland. Jeder dritte Unfall mit Personenschaden ist ein Landstraßen-Unfall. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ließ in einer repräsentativen Umfrage Autofahrer zum Thema Landstraße zu Wort kommen.

Die Mehrheit der Autofahrer (57 %) ärgert sich besonders über riskante Überholmanöver auf Landstraßen, etwa die Hälfte kritisierte dichtes Auffahren (51,8 %). Auch mangelhafter Fahrbahnbelag (41,4 %) und Baustellen (39,4 %) verursachen bei vielen Autofahrern Ärger. Mehr als jeder Dritte (38,5 %) der vom Marktforschungsinstitut Ipsos 2.000 Befragten gab an, sich am zu schnellem Fahren zu stören. (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:39:14 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[90 Prozent aller Automobilhändler verdienen zu wenig]]></title>
							<description><![CDATA[Mehr als 90 Prozent aller Automobilhändler in Deutschland verdienen zu wenig. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Erfolgreiche Sanierung und Restrukturierung im Automobilhandel“ der Dekra Consulting GmbH. Mit der neuen Studie wird an die 2008 veröffentlichte Studie zum Thema „Sanierung und Restrukturierung im Automobilhandel“ angeknüpft, die Erhebungen zu Branchensituation und Benchmarks wurden aktualisiert.

Das größte Risikopotenzial für die Firmen sieht Geschäftsführer Christian Polzer derzeit in deren unzureichender Umsatzrendite: „Für die Schaffung von Unternehmenswert ist eine Rendite von 2,2 Prozent Voraussetzung. Diese Stellgröße wird jedoch vielfach unterschritten. Die überlebenswichtige nachhaltige Ertragssicherung findet damit bei der Mehrheit der Betriebe nicht statt.“ Die Spannweite zwischen renditestarken Unternehmen und Sanierungsfällen nimmt laut Studie weiter zu. Das Gebot der Stunde lautet: „Sanierung und Restrukturierung“.

Im empirischen Teil geht die Studie vor allem auf das Ausnahmejahr 2009 ein. Auch wenn die Umweltprämie einen Absatzschub bei Neuwagen auslöste, habe sie die Renditesituation im Handel nicht nachhaltig verbessern können, heißt es. Strukturelle Probleme in der Branche seien nach wie vor vorhanden, und das Rabattniveau im Neuwagengeschäft sei deutlich zu hoch gewesen. Auch habe nach Meinung der Experten der Neuwagenboom zahlreiche Unternehmen das Gebrauchtwagengeschäft vernachlässigen lassen. Des Weiteren seien wichtige strukturelle Restrukturierungsmaßnahmen ausgesetzt worden, und die Insolvenzquote habe trotz Finanzmarktstabilisierungsgesetz auf einem sehr hohen Niveau verharrt. 

Als Novum im Vergleich zu den vergangenen Jahren wurde ausgemacht, dass nicht nur kleine und mittelständische Unternehmen Probleme bekommen, sondern vermehrt auch große und traditionsreiche Unternehmen in Schieflage geraten. „Die eingesetzte Konsolidierung hat und wird sich weiter fortsetzen“, heißt es dazu.

Die Kapitalbindung im Kfz-Handel habe vor allem in Folge höherer Lagerhaltung und deutlich gestiegener Standtage im Gebrauchtwagensektor zugenommen. Die Eigenkapitalquote liege stabil bei niedrigen elf Prozent. Die Abhängigkeit von externen Finanzmitteln sei im Branchenvergleich extrem hoch. Die Finanzkrise habe die Aufnahme auch von gut besicherten Krediten aber deutlich erschwert mit der Folge, dass es Banken in der Abwägung zwischen Sanierungsbegleitung und Abwicklung bzw. Insolvenz schwerer falle, Sanierungen zu begleiten und das notwendige Kapital zur Verfügung zu stellen. 

Die Marktsituation im Automobilhandel werde sich in den kommenden Jahren nicht merklich bessern. Aber es wird nach Einschätzung von Christian Polzer auch in Zukunft „Top-Performer“ geben, die selbst in schwierigen Zeiten sehr gute Leistungen erzielen und neue Chancen konsequent nutzen. Auch auf die Frage, wie sich Top-Performer von weniger erfolgreichen Unternehmen der Branche unterscheiden, geht die Studie ein. Genannt werden Faktoren wie eine klare Handelsstrategie, gute Führung und weitsichtige Personalentwicklung, systematisches Kostenmanagement sowie exzellente Prozesse. Das seien einige zentrale Handlungsfelder für langfristigen Unternehmenserfolg. 

Überrascht hat die Experten die nach wie vor mangelhafte flächendeckende Umsetzung der Erfolgsfaktoren. Polzer: „Allerdings gelingt es einer Gruppe von Automobilhandelsunternehmen, auch unter schwierigen Umfeldbedingungen angemessene Renditen zu erzielen.“ Dies bedeute, dass die Ursachen für Erfolg oder Misserfolg zu großen Teilen in den Unternehmen begründet und somit von den Unternehmen selbst beeinflussbar seien. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:10:32 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Seoul Motor Show 2011: Die stärkste Automobilregion lässt bitten]]></title>
							<description><![CDATA[Nach Einschätzung von Experten wird 2010 ein historisches Jahr, denn dann wird Asien mit geschätzten 17,9 Millionen Neuzulassungen erstmals zur größten Automobilregion der Welt aufsteigen. Jedes dritte weltweit verkaufte Neufahrzeug fährt dann auf asiatischen Straßen. Vor diesem Hintergrund dürfte der Seoul Motor Show 2011 (1. bis 10 April 2011) nichts die ihr gebührende Aufmerksamkeit streitig machen.

Seit 2009 ist Korea mit einer Jahresproduktion von 3,5 Millionen Kraftfahrzeugen der fünftgrößte Automobilhersteller und mit rund 1,4 Millionen verkauften Fahrzeugen einer der bedeutendsten Absatzmärkte. Und die Zahl der Importfahrzeuge nimmt zu: Für das laufende Jahr wird ein insgesamt zweistelliges Einfuhrwachstum erwartet. Vor allem hubraumstarke Fahrzeuge dürften überproportional zulegen. Mit einem Importanteil von 60 Prozent nehmen die europäischen Hersteller den Spitzenplatz unter den Importeuren ein; BMW beispielsweise ist mit 16 Prozent dabei, Mercedes-Benz mit 15, Audi mit elf und VW mit zehn Prozent.

1995 hatte die Seouler Motorshow ihre Premiere, und die Veranstalter sind zuversichtlich, im kommenden Jahr an die erfolgreichen Veranstaltungen vor der Wirtschaftskrise anknüpfen zu können. Alle koreanischen Automobilhersteller sind laut IMAG bereits angemeldet; ebenso die wichtigsten internationalen Hersteller wie VW, Audi, Mercedes-Benz, BMW, Porsche, Peugeot, Jaguar, Land Rover, Volvo, Honda, Toyota, Nissan, GM und Subaru. Erstmals planen auch die italienischen Sportwagenhersteller Maserati und Ferrari ihren Auftritt auf dieser Bühne.

Der aktuelle Anmeldestand dokumentiert die Bedeutung des asiatischen und speziell des südkoreanischen Marktes. Einen großen Teil der Ausstellungsfläche des Korean International Exhibition Centers (KINTEX) in Goyang belegen koreanische und namhafte internationale Tier-1-Zulieferer. Ausländische Firmen wie Bosch, Delphi, Denso, Visteon, Continental, ZF, Brose, Hella, Mahle, Mann + Hummel und Schaeffler sind auf dem koreanischen Markt bereits stark vertreten.

Veranstaltet wird die im 2-Jahres-Rhythmus organisierte internationale Fachmesse für Autohersteller und Automobilzulieferer vom koreanischen Herstellerverband KAMA (Korea Automobile Manufacturers Association), vom Importeurverband KAIDA (Korea Automobile Importers and Distributors Association) sowie vom Zuliefererverband KAICA (Kora Auto Industries Coop. Association). (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:14:09 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Gefeierte Azubis in Saarlouis]]></title>
							<description><![CDATA[Eigentlich wollte sie nur eine Lehre im Ford-Werk Saarlouis beginnen. Jetzt steht die 16-jährige Sarah Gualano aus Saarwellingen als 2.000ste Auszubildende im Mittelpunkt einer Jubiläumsfeier zur 40-jährigen Berufsausbildung an diesem Standort. Sie gehört zu den 62 junge Leuten, die in Saarlouis ihre gewerbliche Berufsausbildung in fünf Berufen starten, zwei davon absolvieren berufsbegleitend ein Studium an der Berufsakademie.

Die Feierstunde zum 40-jährigen Jubiläum der Berufsausbildung bot auch eine Rückschau auf deren Beginn: Udo Stoll (57), Werkzeugmacher-Lehrling der ersten Stunde, erinnerte an seine beruflichen Stationen bei Ford, die ihn als Spezialist für Messmaschinen im Lauf seines Berufslebens zu Betriebsstätten des Unternehmens nach Berlin, Portugal, Argentinien und Mexiko geführt hatten. Dagegen steht Sarah Gualano erst am Beginn ihres Berufsweges: Die Realschülerin hatte sich nach ihrem Schülerpraktikum und der Teilnahme am Girls Day bei Ford für die dreijährige Ausbildung im Beruf Fachkraft für Lagerlogistik entschieden. Zum Ford-Werk Saarlouis hat die junge Saarwellingerin eine gute Verbindung: Sie stammt aus einer „Ford-Familie“. Ihr Vater arbeitet in der Lackiererei und feiert in Kürze sein 30-jähriges Betriebsjubiläum. Bruder Christopher (23) ist nach seiner Ausbildung als Werkzeugmechaniker beschäftigt.

Ford bildet in seinem Werk Saarlouis, in dem die neue Focus-Generation für alle westeuropäischen Märkte gebaut wird, in vier Berufen aus: Fachkraft für Lagerlogistik, Energieelektroniker, Industriemechaniker und Werkzeugmechaniker. Die 206 jungen Auszubildenden zählen zu den über 6.500 Beschäftigten des Standortes. Mit weiteren 2.000 Arbeitsplätzen im angeschlossenen Zuliefererpark ist der Industriekomplex der größte Arbeitgeber im kleinsten Flächen-Bundesland. Bei Handel, Gewerbe und Zulieferindustrie sind im Saarland durch das Ford-Werk in den vergangenen 40 Jahren rund 25.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstanden. (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:17:41 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Amerikaner fahren auf Porsche ab]]></title>
							<description><![CDATA[Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche hat im August ein Drittel (33 %) mehr Fahrzeuge verkauft als im gleichen Monat des Vorjahres. Insgesamt wurden 2.032 Einheiten an US-Kunden ausgeliefert. Besonders nachgefragt war der neue Cayenne, der in den USA seit Juli bestellt werden kann.

Von dem sportlichen Geländewagen Cayenne wurden im vergangenen Monat 775 Fahrzeuge und damit 52 Prozent mehr als im August 2009 an Kunden in Amerika ausgeliefert. Der Gran Turismo Panamera verkaufte sich 627-mal. Für die Boxster-Baureihe entschieden sich insgesamt 255 Käufer, 105 von ihnen für einen Cayman. Im Vorjahresvergleich bedeutet das ein Minus von knapp 26 Prozent. Zurückgegangen ist auch die Nachfrage nach dem 911: 375 Fahrzeuge wurden ausgeliefert, ein Rückgang von 44 Prozent. (Auto-Reporter.NET/br)
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							<link>http://www.news-reporter.net/7/1_7_9_40690_1.php</link>
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							<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:55:41 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Hilfe für Pakistan: Porsche spendet 100.000 Euro]]></title>
							<description><![CDATA[Um den vielen von der Flutkatastrophe betroffenen Menschen in Pakistan zu helfen, wird Porsche gemeinsam mit der Arbeitnehmervertretung 100.000 Euro spenden. Dem Sportwagenbauer sei es wichtig, als global agierendes Unternehmen vor Ort Verantwortung zu übernehmen, sagte der Vorstandesvorsitzende Michael Macht. Man leiste damit einen Beitrag, um die Not der Opfer in Pakistan zu lindern.

„Den Opfern der Flutkatastrophe in Pakistan muss schnell und effektiv geholfen werden. Die erschütternden Bilder aus den Überschwemmungsgebieten haben auch unsere Kolleginnen und Kollegen tief bewegt. Mit dieser Spende übernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung. Internationale Solidarität heißt: Wer hat, der gibt“, so Uwe Hück, Vorsitzender des Konzernbetriebsrates. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/22/1_22_9_40687_1.php</link>
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							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:34:18 +0200</pubDate>
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							</item>
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							<title><![CDATA[Tanken im August kaum günstiger als im Juli]]></title>
							<description><![CDATA[Im Vergleich zum Vormonat sind die Kraftstoffpreise im August in Deutschland leicht gesunken. Der Preis für einen Liter Superbenzin fiel im August gegenüber Juli um 1,3 Cent auf durchschnittlich 1,391 Euro. Wie die aktuelle Marktanalyse des ADAC an Markenstationen und Freien Tankstellen weiter ergab, kostete ein Liter Diesel 1,200 Euro; das sind 0,6 Cent weniger als im Juli.

Am teuersten tankte man am 4. August. Ein Liter Superbenzin kostete an diesem Tag im Schnitt 1,431 Euro, der Dieselpreis lag bei 1,239 Euro. Um 6,8 Cent niedriger waren die Preise an den günstigsten Tagen des Augusts. Superbenzin hatte am 29. August mit 1,363 Euro seinen Monatstiefststand, Diesel am Monatsersten mit 1,171 Euro.

Weitere Informationen zum Kraftstoffmarkt sowie eine Rückschau auf die historische Entwicklung der Kraftstoffpreise in Deutschland seit dem Jahr 1950 findet man unter www.adac.de/tanken. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/4/1_4_9_40682_1.php</link>
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							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:43:37 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Abwrack-Bumerang: Weniger Autokäufe, gefährdete Händler]]></title>
							<description><![CDATA[Mitte vergangenen Jahres versetzte die Abwrackprämie die Deutschen in einen Kaufrausch. Es wurde abgewrackt, was das sprichwörtliche „Zeug“ hielt. Und nicht immer kamen nur wirkliche Wracks in die Presse. Angeschafft wurden Neufahrzeuge, das Geschäft brummte. Jetzt zieht der Neuwagenvermittler MeinAuto.de Bilanz und vergleicht das Ausnahmejahr 2009, das vermeintliche Krisenjahr 2010 und das Jahr 2008. Danach sind hierzulande aktuell weniger Autos deutscher Hersteller zugelassen als im Vorjahr, und die Absatzzahlen sind zum Teil noch schlechter als 2008.  

Im Neuwagen Markt Report analysiert MeinAuto.de Entwicklungen, Trends, Preise und Rabatte auf dem Neuwagenmarkt und zeigt auch besondere Tendenzen beim Neuwagenkauf im Internet auf. Grundlage sind Statistiken des Kraftfahrt-Bundesamtes sowie über eine halbe Millionen monatlich getätigte Fahrzeugkonfigurationen auf MeinAuto.de. In der Ausgabe Q3 2010 werden insbesondere die Auswirkungen der Abwrackprämie für Hersteller, Händler, Internetvermittler und Verbraucher genauer betrachtet.

Gewinner der Abwrackprämie seien in diesem Jahr die großen Verlierer. Die deutschen Autohersteller hätten in diesem Jahr 200.000 weniger Autos auf Deutschlands Straßen als 2009, lautet das Resümee des Reports. „Der Langzeitvergleich zeigt anschaulich, wie die Abwrackprämie den Markt künstlich verzerrt hat“, sagt MeinAuto.de-Geschäftsführer Alexander Bugge und prognostiziert: „Händler und Hersteller von Fahrzeugen aus tieferpreisigen Segmenten spüren die Auswirkungen der Abwrackprämie in diesem Jahr mit voller Wucht. Diesen Bumerangeffekt werden einige Händler nicht überleben“. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:30:41 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Ausbildung bei MAN: Qualifizierung auf höchstem Niveau]]></title>
							<description><![CDATA[Im September beginnt für 712 Jugendliche mit der Ausbildung innerhalb der MAN Gruppe ein neuer Lebensabschnitt. Die Anzahl der neuen Auszubildenden liegt damit auf dem Niveau der Vorjahre. Neben Qualifikationen zum Mechatroniker und Industriekaufmann sind dieses Jahr insbesondere die Studienangebote des Unternehmens gefragt. 

Zusätzlich zur Vermittlung von Fachkenntnissen ist die Herausbildung von Sozial- und Individualkompetenzen wesentlicher Bestandteil aller Ausbildungs- und Studienrichtungen. Das als Top-Arbeitgeber ausgezeichnete Unternehmen setzt bei seiner Nachwuchsförderung auf „höchste Qualität“, wie Personalvorstand Jörg Schwitalla betont. Ein breites Spektrum an Weiterbildungsmaßnahmen gebe den künftigen Mitarbeitern die Möglichkeit, Talent, Ideen und Leistungswillen zu entfalten und dabei zugleich vielfältige Technologien kennenzulernen. Trotz Krise haben nahezu alle Auszubildenden die Chance, im Anschluss an die Lehre übernommen zu werden.

In den deutschen Werken und Vertriebsniederlassungen von MAN sind derzeit rund 2.000 Lehrlinge beschäftigt; weltweit rund 2.400. (Auto-Reporter.NET/sr) ]]></description>
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							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:44:41 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Weltneuheit: Klima mit Durchblick]]></title>
							<description><![CDATA[Darauf haben Campingfreunde gewartet: Die Dometic-Spezialisten für Kühlsysteme und die Dometic Seitz-Experten für Caravan-Fenster haben Kompetenzen und  Erfindungsreichtum gebündelt. Ergebnis ist die erste und einzigartige Kombination aus Dachklimaanlage und Dachfenster. Ab sofort muss sich niemand mehr zwischen Klima- Komfort oder Tageslicht entscheiden. Denn es gibt die neue Dometic FreshLight - das erste Dachfenster mit Klimaanlage.

Die zum Patent angemeldete Dometic FreshLight erhält das natürliche Tageslicht im Reisemobil oder Wohnwagen und kühlt im Sommer komfortabel mit einer Leistung von satten 2200 Watt, heizt an kalten Tagen dank 2800 Watt starker Wärmepumpe, verfügt über ein aktives Entlüftungssystem und sorgt mit einer warmen Ambiente-Beleuchtung für stimmungsvolle Abendstunden an Bord.

Die Anlage ist mit einem individuell regelbaren Luftverteilsystem mit einem außergewöhnlich leise laufenden Automatikgebläse ausgestattet. Ein Timer, die Nachtschaltung sowie eine einfach zu bedienende plissierte Verdunkelung regeln individuell Licht und Temperaturen  – je nach Stimmung und Tageszeit.

Trotz aller High-Tech-Details zeichnet sich die Dometic FreshLight durch sehr flache und aerodynamische Bauform aus. Sie beeinflusst kaum das Fahrverhalten. Ihre Dachstärkenanpassung von 30 bis 70 Millimeter macht das Einbauergebnis für nahezu alle Fahrzeugtypen perfekt.

Die Dachklimaanlagen ist für den Standbetrieb per 230-Volt-Netz ausgelegt, kann aber  mit einem passenden DC-Kit für den 12 Volt-Betrieb fit gemacht werden. Ihre Funktionen sind bequem per Fernbedienung zu steuern. Die Dometic FreshLight ist für bis zu sieben Meter lange Fahrzeuge mit einem Rauminhalt von bis zu 28 Kubikmetern ausgelegt..

Weitere Informationen zur weltweit ersten Kombination aus Dachklimaanlage und Dachfenster sind erhältlich unterTelefon 0 25 72 / 879 – 195, per Fax: 0 25 72 / 879 - 300 und E-Mail: ev@dometic-waeco.de oder im Internet: www.dometic-waeco.de. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:42:21 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[EU-Bürger fordern mehr Europa]]></title>
							<description><![CDATA[Die Europäische Kommission führte im Mai eine Umfrage durch, welche die  EU-Bürger zu ihren Ängsten und Forderungen an die EU befragte. Zu dem  Zeitpunkt hatte die griechische Schuldenkrise ihren Höhepunkt erreicht.  Deshalb spiegelt die Umfrage, deutlicher als je zuvor, die  Verunsicherung der EU-Bürger wider. Damals sprachen sich 75 Prozent der  Befragten für ein stärkeres Europa aus. In Deutschland waren es 85  Prozent. Die Mehrheit der Menschen erhoffte sich eine koordinierte  europäische Wirtschaftspolitik und eine verstärkte Kontrolle der  Finanzbranche. Der EU wird demnach eine bedeutende Rolle bei der  Bewältigung der Krise beigemessen. 

Deutsche wollen Verschuldung senken

Die  öffentlichen Schuldenberge bereiteten gerade den Deutschen große  Sorgen. 83 Prozent hielten und halten es für dringend notwendig, das  Haushaltsdefizit und die Verschuldung in der Bundesrepublik zu senken.  52 Prozent lehnten es ab, die Arbeitslosigkeit mittels einer Erhöhung  des Defizits zu bekämpfen. EU-weit waren nur 36 Prozent der Bürger gegen  einen solchen Schritt. 

Die Sorgen und Ängste der Europäer  richteten sich auf die Wirtschaftlage, Arbeitslosigkeit und  Inflationsrate. 74 Prozent der EU-Bürger waren bereit, Reformen in ihrem  Land mitzutragen. Die Umfrage hat auch ergeben, dass das Vertrauen in  die EU-Institutionen größer war als das in die Regierung oder das  Parlament des eigenen Landes. Seit der Befragung im Mai hat die EU  wichtige und mutige Schritte unternommen, um das Vertrauen wieder  herzustellen.  (Fischer-Partner.ORG / N. Staub)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/7/1_7_9_40670_1.php</link>
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							<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:21:35 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Für 15 Euro campen in der Nachsaison]]></title>
							<description><![CDATA[Urlauber können europaweit auf über 1.200 Plätzen in der Nachsaison kräftig sparen. Der Klub hat zehn Campingplätze vorgestellt, die einen ADAC-CampCard-Preis von 15 Euro in der Nachsaison anbieten. Darin enthalten sind die Übernachtungskosten für zwei Erwachsene einschließlich Standplatz, Strom (bis fünf kWh), Duschen und sonstige obligatorische Nebenkosten.

Deutschland: Der Camping- und Ferienpark Wulfener Hals auf der Ostseeinsel Fehmarn bietet den Sparpreis für  Inhaber der ADAC-CampCard vom 28. August bis zum 31. Oktober. Auch auf dem Campingplatz Bankenhof am Titisee im Hochschwarzwald gibt es das preiswerte Campingvergnügen.

Niederlande: Das Recreatiecentrum Ter Spegelt in Eersel bietet neben günstigen Preisen auch zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie ein Bade- und zwei Wassersportseen, überdachtes Strandbad, Hochseil-Klettergarten und eine „Kinderwerkstatt“. Das ADAC-CampCard-Angebot gilt hier vom 4. September bis zum 31. Oktober.

Italien: Auf dem Camping Bella Italia in Peschiera am Gardasee lohnt ein Aufenthalt vom 29. August bis zum 17. Oktober. Camping Baia Blu la Tortuga in Aglientu Vignola Mare auf Sardinien lockt mit dem Angebot vom 8. September bis 18. Oktober.

Frankreich: Auch in Frankreich campt man günstig, zum Beispiel als Naturliebhaber auf dem Castel Camping L&#039;Anse du Brick in der Normandie. Disney-Freunde lockt der Campingplatz Le Village Parisien in Varreddes. Das Angebot gilt dort vom 1. September bis 1. November.

Spanien: An der Costa Brava sparen Camper auf dem Platz Camping Cala Gogó in Calonge vom 6. bis zum 26. September. Im September und Oktober gilt das Angebot bei Camping La Torre del Sol an der Costa Dorada. Ein zusätzlicher Vorteil ist hier die kostenlose Reservierung.

Kroatien: Camping Poljana in Mali Lošinj auf der kroatischen Insel Lošinj bietet mit der ADAC-CampCard vom 8. September bis zum 18. Oktober den Sonderpreis an.

Die CampCard liegt dem ADAC Camping-Caravaning-Führer 2010 Südeuropa sowie Deutschland/Nordeuropa bei (je 19,95 Euro). (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:43:01 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Volkswagen lädt zu Familientagen in Autohäuser]]></title>
							<description><![CDATA[Zur Markteinführung der neuen Modelle Sharan und Touran verwandeln sich deutschlandweit Volkswagen-Autohäuser in große Spielplätze. Unter dem Motto „Das Wochenende gehört der Familie“ können Eltern und Kinder für einen Tag am 4. oder 5. September das gesamte Dienstleistungsspektrum der Marke Volkswagen sowie die neu aufgelegten Familienvans in ihrem Autohaus kennenlernen. 
Im Rahmen des Familientages sollen Eltern gemeinsam mit ihren Kindern die neuen Modelle spielerisch zu erkunden“, erläutert Werner Eichhorn, Leiter Vertrieb und Marketing Deutschland der Marke Volkswagen Pkw.

Bei vielen Handelspartnern bringt eine Rallye mit bis zu sieben verschiedenen Stationen den Besuchern die neuen Modelle und die einzelnen Bereiche des Autohauses näher. So können Kinder beispielweise mit dem Spielauto „Junior Käfer“ einen Verkehrsparcours erkunden, bekommen dadurch einen Einblick in den Straßenverkehr und lernen die Bedeutung der Verkehrsschilder. Wer nach der Fahrt noch drei Fragen erfolgreich beantwortet, bekommt einen Kinderführerschein.

In den Werkstätten der Autohäuser können sich Familien von einem Servicetechniker zeigen und erklären lassen, wie zum Beispiel ein Motor funktioniert, wofür ein Keilriemen notwendig ist oder wie ein Auto eigentlich von unten aussieht.

Zeitgleich mit den Familientagen startet das bundesweite Verkehrssicherheitsprogramm „Sicher im Auto“ von Volkswagen und ADAC. Ziel ist es, die Sicherheit von Kindern als Mitfahrer zu erhöhen. In ausgewählten Autohäusern stehen geschulte Moderatoren zur Verfügung, die über zahlreiche Aspekte zur richtigen Sicherung der kleinen Mitfahrer informieren und Qualitätskriterien für den Kauf eines Kindersitzes ausführlich erläutern. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:34:30 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Daimlers Reitwagen wird 125]]></title>
							<description><![CDATA[Die Patent-Anmeldung zur Erfindung des Daimler Reitwagens, dem ersten Motorrad der Welt, jährte sich gestern (30. August) zum 125. Mal. Aus diesem Anlass wurden 120 historische Motorräder auf dem Hügel am Mercedes-Benz Museum in einer Freiluftausstellung präsentiert.

Mit dabei war neben einem fahrbereiten Nachbau des Daimler Reitwagens auch eine Harley Davidson von 1988: ein Original-Nachbau des Filmfahrzeugs aus Easy Rider. (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:17:44 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Energieverbrauchskennzeichnung von Pkws eine Mogelpackung?]]></title>
							<description><![CDATA[Künftig soll besser als bislang über den Verbrauch und die Energieeffizienz von Pkws informiert werden. Neuwagen sollen in Energieeffizienzklassen A bis G eingeteilt und Kunden über die Kosten informiert werden, die bei einer Fahrleistung von 20.000 Kilometern zu erwarten sind. Eine entsprechende Anhörung zur Pkw-Energieverbrauchskennzeichnung (Pkw-EnVKV) findet heute im Wirtschaftsministerium statt. Der Auto Club Europa meldet sich zu Wort und macht auf Verbesserungsmöglichkeiten zum Entwurf der Bundesregierung aufmerksam.

Hauptkritikpunkt des ACE ist die Einstufung in die unterschiedlichen Klassen: „In der aktuell vorgeschlagenen Klasseneinteilung wird aus unserer Sicht der absolute CO2-Ausstoß zu gering bewertet: Je schwerer ein Fahrzeug ist, desto mehr umweltschädliches CO2 darf es ausstoßen. Ein Hybridfahrzeug mit über 2.300 Kilogramm Gewicht erreicht so die Energieeffizienzklasse B, wogegen ein schon verbrauchsoptimiertes Modell der Golf-Klasse mit einem Gewicht von 1.250 Kilo und einem Ausstoß von knapp über 120 g CO2/km lediglich in Klasse C eingestuft wird“, so Matthias Knobloch, Leiter Verkehrspolitik des ACE. Verbrauchern würden große Spritfresser als sparsame Autos verkauft. Diese Berechnungsweise sei im Sinne der Klimapolitik kontraproduktiv und für die Verbraucher irreführend, moniert Knobloch. Bei der Anhörung zum Verordnungsentwurf wird der ACE deswegen anregen, den absoluten CO2-Ausstoß mehr als bisher in die Berechnungen einfließen zu lassen. 

Die vorgesehene Kennzeichnung führe aus Sicht des ACE auch die Innovationsanstrengungen der Autohersteller ad absurdum. So könnte es in Einzelfällen einfacher sein, zur Verbesserung der Energieeffizienzklasse das Gewicht der Fahrzeuge zu erhöhen anstatt den Verbrauch zu senken. - Das dürfte dann wohl kaum im Sinne der Erfinder der Kennzeichnung sein. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:28:40 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Lkw-Parkplätze im Test: Zu wenige und zu wenig gute Anlagen]]></title>
							<description><![CDATA[Der ADAC hat 50 Lkw-Parkplätze in elf europäischen Ländern unter die Lupe genommen. Der Test konzentrierte sich auf die Kategorien Sicherheit und Service. Neben Sicherheitseinrichtungen wurden beim Service u.a. die Ausstattung und Sauberkeit der Sanitäranlagen sowie die Qualität von Restaurants und Shops überprüft.

Anlass der Untersuchung ist eine Initiative der Europäischen Kommission, die eine EU-weit gültige Zertifizierung möglichst sicherer Anlagen auf den Weg bringen möchte, denn immer mehr Lkws werden vorwiegend nachts an Autobahnparkplätzen ausgeraubt und die Fahrer teils brutal überfallen. Der Schaden, der europaweit durch Diebstähle hochwertiger Güter entsteht, umfasst derzeit mehr als acht Milliarden Euro.

Das Test-Ergebnis: Es gibt in Europa zu wenige Rastanlagen, die auf die Sicherheits- und Servicebedürfnisse von Lkw-Fahrern zugeschnitten sind. Lediglich neun Anlagen erfüllen die höchsten Anforderungen. Die europäischen Testsieger Ashford International Truckstop nahe Dover in England und Autoparco Brescia Est am italienischen Gardasee verfügen über hervorragend ausgeleuchtete und videoüberwachte Stellplätze sowie streng kontrollierte Ein- und Ausfahrten. Zudem gibt es zahlreiche Dienstleitungen, wie Lkw-Waschanlagen oder Shops für Ersatzteile. Hierzulande gibt es nur zwei Plätze, auf denen Brummifahrer vor Dieben sicher sind: Der Rasthof Uhrsleben an der A 2 sowie der Autohof Wörnitz an der A 7.

Nach wie vor gebe es zu wenige Lkw-Stellplätze, sodass Lkw-Fahrer nachts oft nicht wüssten, wo sie ihr Fahrzeug abstellen sollen, moniert der ADAC. Zwangsläufig parken sie in Zufahrten oder im Pkw-Bereich von Rastanlagen, wodurch sich die Unfallgefahr für alle Kraftfahrer erhöht. Bis 2015 fehlen allein in Deutschland über 20.000 Stellplätze, schätzt die Bundesanstalt für Straßenwesen. (Auto-Reporter.NET/sr)]]></description>
							<link>http://www.news-reporter.net/1385/1_1385_9_40650_1.php</link>
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							<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:26:30 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Rostfraß beschert Windstar Werkstattaufenthalt]]></title>
							<description><![CDATA[US-Automobilhersteller Ford ruft in den USA und Kanada insgesamt rund 575.000 Fahrzeuge seines Vans Windstar zurück. Während des Werkstattaufenthaltes wird die Hinterachse untersucht und gegebenenfalls ausgetauscht. Es bestehe die Gefahr der Durchrostung, heißt es. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde hatte über den Rückruf am vergangenen Freitag berichtet.

Es ist offenbar das Steusalz, denen die betroffenen Fahrzeuge (Modelljahre 1998 bis 2003) zum Opfer gefallen sind, denn der Rückruf wendet sich an jene Autos, die in den frostigen Gegenden der USA und Kanadas unterwegs sind. Bei ihnen fährt das Streugut Salz gewissermaßen auf der Achse mit und hinterlässt seine seine fatalen Spuren. (Auto-Reporter.NET/arie)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:53:19 +0200</pubDate>
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