<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
					<rss version="2.0">
					<channel>
						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
						<link>http://www.energie-sparer.de</link>
						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
						<language>de</language>
						<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 13:38:12 +0100</lastBuildDate>
					
						<item>
							<title><![CDATA[GTÜ: Kosten in Millionenhöhe drohen durch Sekundärschäden]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011400011_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen gehören deutschlandweit zu den Stadtbildern. Aber nicht immer trifft es auf die ungeteilte Freude von Anwohnern, wenn Baulücken geschlossen und Rohrleitungs-, Straßen- oder Schachtarbeiten in direkter Nähe zu Gebäuden durchgeführt werden, denn oftmals sind Bauschäden an den eigenen Gebäuden die Folge. In den letzten Jahren wurden die Kosten dafür auf knapp eineinhalb Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Mindestens fünf bis zehn Prozent davon werden als sogenannte Sekundärschäden gehandelt.

Um einen Sekundärschaden handelt es sich bei einem nicht selbst verschuldeten Folgeschaden, verursacht durch Fremdeinwirkung einer benachbarten Baustelle. „Diese Schäden werden erst spät bemerkbar und stellen dann den Eigentümer oder den Betreiber eines angrenzenden Gebäudes vor unbeantwortete Fragen“, so Dr. P.J. Wagner, Gutachter der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung für die baubegleitende Qualitätsüberwachung.

Das Problem von Sekundärschäden ist deren Unauffälligkeit. Der eigentliche Schaden bleibt lange unbemerkt und entwickelt sich so zum Langzeitschaden. Durch Maßnahmen der Grundwasserabsenkung, den Bau tiefer Gruben oder auch Erschütterungen durch Verdichtungsmaßnahmen im Straßen- und Gleisbau könne es zu schädlichen Veränderungen im Baugrund kommen, die sich langsam im Boden ausbreiteten, warnen die Experten.

Vor allem eindringendes Grundwasser führt nicht selten zu Komplikationen. Das einlaufende Wasser hebt den Baugrund an, die Folgen sind Risse und Setzungen an Bauwerken. Auch eine Absenkung des Grundwassers bei eigentlich hohem Grundwasserstand kann drastische Auswirkungen haben: Die Gewichtskraft des Hauses kann enorm zunehmen, sodass auch ein Durchbruch des Fußbodens nicht ausgeschlossen ist. Das Risiko von Komplikationen erhöht eine Zusammensetzung des Bodens aus Lehm, Sand, Ton oder Torf. 

Eine Prüfung und Analyse des Baugrunds hilft, potenzielle Sekundärschäden zu mindern. So ist die fachliche Bewertung des potenziellen Risikos, um bereits im Vorfeld schädliche Einflüsse richtig einzuschätzen, dringend zu empfehlen. Mit einer fachlichen Expertise lassen sich potenzielle Fehlerquellen rechtzeitig identifizieren und die richtigen technischen Maßnahmen zur Beseitigung einkalkulieren. Wagner rät, bei der Diagnose eines Sekundärschadens unverzüglich zu handeln. Denn „je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger ist es, den Verursacher zur Verantwortung zu ziehen“. 

Bei der vom 4. bis 6. Oktober in München stattfindenden EXPO REAL, der 14. Internationalen Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen,  treffen Interessierte auf Experten der Branche. Der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e. V. (BVS) und die GTÜ werden mit ihren Fachleuten auf einem Gemeinschaftsstand (Halle A1, Stand 022) vertreten sein. Vorgestellt werden die Bereiche Bauwesen/BQÜ Baubegleitende Qualitätsüberwachung, Immobilienbewertung und Gebäudetechnik. (News-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_46070_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_46070_1.php</guid>
							<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:45:23 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[WebAutoBlog.Com: Der Wald ist nicht gestorben und der Meeresspiegel sinkt]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011340070_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Als es im letzten Jahrhundert in den achtziger Jahren hieß, der Wald sei so gut wie tot, liege ganz sicher im Sterben, legte die Bundespost 1985 sogar eine Sondermarke „Rettet den Wald“ auf, auf dem eine Uhr drei Minuten vor zwölf zeigte. Das Wort vom Waldsterben war ein rein deutsches Phänomen, das auch den Grünen zu vielen Wählerstimmen verhalf. Wissenschaftler führten die Waldschäden auf sogenannten sauren Regen zurück. Schon damals wussten Umweltschützer die Bilder, die fast ausschließlich aus dem Harz oder aus dem Erzgebirge stammten, ausschließlich  für ihre Zwecke zu nutzen. Es wurde viel übertrieben, aber auch viel getan. 2003 erklärte selbst die damalige Landwirtschaftsministerin Renate Künast das Waldsterben offiziell als beendet.

Von 1982 bis 1998 hat der Bund für die Waldschadensforschung 367 Millionen Mark ausgegeben, 180 Millionen Mark für die Waldökosystemforschung und eine unbekannte Summe für die statistischen Erhebungen zum Waldzustandsbericht, die von 1984 bis 2003 durchgeführt wurden. Diese Summen machen auch deutlich, warum Umweltschützer durchaus interessiert sind, Weltuntergangsszenarien zu forcieren, ohne die es keine entsprechenden Forschungsgelder geben würde.

Ein mit mir befreundeter Biologe an einer renommierten Universität sagte mir: „Wenn wir das Liebesleben der Eichhörnchen untersuchen wollen, gibt es kein Geld. Wenn wir aber das Liebesleben der Eichhörnchen unter dem Gesichtspunkt des Klimawandels untersuchen, fließen die Forschungsmillionen.“ Das muss man bedenken, wenn Untergangszenarien die Runde machen.

Stichwort Meeresspiegel: Er soll angeblich dramatisch steigen und viele Länder untergehen lassen. Jetzt haben Forscher ermittelt, dass der globale Meeresspiegel sinkt. Der Meeresspiegel sei in den letzten zwölf Monaten global um einen halben Zentimeter gesunken. Dies sei das erste Mal seit Beginn der Satellitenmessung vor 18 Jahren. Die Ursachen sind noch nicht geklärt. Denn bisher sind die Wissenschaftler von einem kontinuierlichen Anstieg ausgegangen.

Was wir daraus lernen können? Dass auch die Wissenschaftler nicht immer genau wissen, was da vor sich geht. Und so ist es auch mit dem angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel. Es ist vermessen, wenn der Mensch glaubt, das Klima in 100 Jahren beeinflussen zu können. Das politische Ziel, den Temperaturanstieg auf zwei Grad begrenzen zu können, ist willkürlich gewählt. Es ist dem tief in uns Menschen programmierten Wunsch geschuldet, möglichst wenig Veränderungen erdulden zu müssen. Wir werden wahrscheinlich über die Diskussion Klimawandel in zehn oder 20 Jahren genauso lächeln wie heute über das Waldsterben, das es in Wahrheit so nie gegeben hat.<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_45694_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_45694_1.php</guid>
							<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 11:22:53 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[WebAutoBlog.Com: Effizienz-Klassifizierung: Kleinwagen können durchaus Spritschlucker sein]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011310067_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Ist die von der Bundesregierung beschlossene Effizienz-Klassifizierung bei Pkw wirklich dazu angetan, den Verbraucher in die Irre zu führen? Wer das wirklich glaubt, unterschätzt sie. Gerade Autokäufer wissen oft über das zu kaufende Auto genauer Bescheid als mancher Verkäufer. Und sie wissen meistens sehr genau, wie viel das neue Auto verbrauchen wird. Da ist die Effizienz-Kennzeichnung wie bei Kühlschränken nur noch eine Abrundung der Informationen, aber kein Entscheidungskriterium.

Dass nun auch der Verkehrsclub die Effizienz-Auszeichnung mit farbigen Balken kritisiert, macht die Argumente nicht besser. Das Gewicht eines Fahrzeugs werde zu positiv in die Berechnung einbezogen. Damit nehme man den Druck von der Autoindustrie, leichtere Autos zu bauen. Unsinn, denn auch die Industrie ist bestrebt, Kunden zu gewinnen. Und die schauen immer genauer bis hinters Komma hin, wie viel das Wunschauto verbraucht.

Das Gewicht als quasi entlastendes Moment in die Berechnung einzuführen, konterkariere die Absicht der Effizenz-Kennzeichnung, sagt der VCD. Es müsse auch die Fläche, sprich Größe des Fahrzeugs verstärkt einbezogen werden. Tatsächlich hat der VCD ein paar Ergebnisse zu Tage gefördert, die auf den ersten Blick nicht einleuchten, obwohl sie im Sinne der Effizienz-Kennzeichnung völlig logisch sind.

Nach Berechnungen des VCD bekämen beispielsweise der Audi Q7 3.0 TDI und der Porsche Cayenne Hybrid, beides geländegängige Luxuslimousinen mit einem Gewicht von knapp 2,5 Tonnen und einem CO2-Ausstoß von 189 bzw. 193 g/km die Kennzeichnung B. Kleinwagen wie die baugleichen Citroen C1, Peugeot 107 und Toyota Aygo mit einem Verbrauch von 4,5 Litern Benzin und einem CO2-Ausstoß von 103-105 g/km bekämen hingegen ein schlechteres C, würden also als weniger effizient beurteilt . Für ein A müssten diese Wagen einen Verbrauch von unter 3,5 Liter erreichen.

Der VCD hat keinesfalls Recht, obwohl nach der „gefühlten“ Effizienz der kleine C1 oder Aygo doch viel sparsamer zu sein scheint als die schwergewichtigen SUV. Falsch gefühlt. Die automobilen Winzlinge sind in Wahrheit alles andere als effizient, denn sie sind mit 4,5 Litern Verbrauch zwar relativ sparsam im Vergleich zum Q7 3.0 TDI, aber sie sind eben nicht effizient! Physik ist manchmal schwer zu verstehen und schon gar nicht, wenn man sie mit der ideologischen Elle misst.

Effizient ist ein Fahrzeug physikalisch dann (wir wiederholen uns), wenn es aus möglichst geringer Menge Kraftstoff möglichst viel Leistung erzeugt. Autokritiker wollen aber nicht akzeptieren, dass ein grünes A+ absolut nichts mit dem absoluten Verbrauch zu tun hat. Tatsächlich müssen die Ingenieure von Kleinstwagen effizientere Motoren bauen, wenn sie ein A++ haben wollen. Ein Kleinstwagen, der 4,5 Liter verbraucht, ist in Wahrheit ein Spritsäufer, weil er für den eingesetzten bzw. investierten Kraftstoff zu wenig Leistung generiert.

Ein wenig Polemik muss schon sein, wenn der Verkehrsclub kritisiert: „Die nun beschlossene Regelung dient eher den Verkaufsinteressen der deutschen Autoindustrie, die ihre wuchtigen Spritschlucker absetzen will, und weniger der Verbraucherinformation und dem Klimaschutz. Der VCD empfielt: Verbraucher sollten sich von dem neuen Label nicht blenden lassen und genau hinschauen, wie hoch Verbrauch und CO2-Ausstoß wirklich sind.“

Genau. Aber, Leute, das tun die Autokäufer doch schon lange. Ob wir nun in den Autohäusern eine Verbrauchsanalyse in Regenbogenfarben haben oder nicht, entscheidend ist, was hinten rauskommt. Und vorne an Kraftstoff eingefüllt werden muss. Die Autokäufer setzen mehr als je zuvor auf sparsame Fahrzeuge. Da ist die im Dezember dieses Jahres einzuführende Effizienz-Kennzeichnung eigentlich überflüssig. Bestenfalls ein interessantes Berechnungsspielchen. Und wäre die Effizienz-Auszeichnung eine Verbrauchsauszeichnung, hätten wir nicht das Problem mit der physikalischen Definition der Effizienz. Aber die Politiker wollten eine Effizienz-Auszeichnung, jetzt haben wir sie. Leider misst niemand die Effizienz der Politiker. (WAB/Peter Groschupf)<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_45480_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_45480_1.php</guid>
							<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 10:32:19 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[WebAutoBlog.Com: Umweltzonen fördern den Klimawandel!]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011300072_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Es klingt wie Satire, soll aber „wissenschaftlich“ wahr sein. Unsere Luft ist zu sauber geworden! Die drastisch gesunkene Verschmutzung durch Staub und Ruß aus Auspuffen und Kraftwerken trage zur Klimaerwärmung bei. Das jedenfalls behauptet der renommierte Wissenschaftler und Präsident des Deutschen Wetterdienstes, Prof. Gerhard Adrian. 

Da reinigen Rußfilter unsere Pkw-Dieselabgase bis in den Bereich der Messtoleranz, da werden Benziner-Auspuffgase Kat-gespült, bis die Luft sauberer hinten rauskommt, als sie angesaugt wurde – und das alles soll nun letztlich umweltschädlich sein? Irgendwie fehlt mir da der Sinn für Humor. Soll man als umweltbewusster Mensch nun lachen oder weinen? 

Gerhard Adrian ist kein irgendwer. Der Wetter-Experte ist natürlich ernst zu nehmen. Auch wenn er sagt, dass 2010 kein gutes Jahr für den Klimaschutz gewesen sei. „Die Menschheit hat fast 31 Milliarden Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre geblasen – ein trauriger Rekord“, sagte der DWD-Präsident in Berlin. Leider kann er den Widerspruch zu seinen weiteren Ausführungen nicht auflösen. Denn zugleich trage eine bessere Luftqualität zur Klimaerwärmung bei, behauptet Adrian. In den westlichen Industrieländern sei die Verschmutzung durch Staub und Ruß aus Kraftwerken, Hausbrand und Verkehr gesunken. „Damit reduziert sich zugleich die abkühlende Wirkung solcher Aerosole“, erläuterte der Experte. Allein dies führe zu einem Anstieg der weltweiten Jahresdurchschnitts-Temperatur um ein Grad. 

Was sollen wir denn noch tun, um die Welt zu retten? Im Ernst. Adrian jedenfalls sieht pessimistisch in die Zukunft. Würden bei zunehmend weltweiter Erwärmung bestimmte Grenzwerte erreicht, ließen sich Entwicklungen nicht mehr umkehren. „Ab etwa 2050 wird der Klimawandel wahrscheinlich mehr Niederschläge im Winter bringen. Im Sommer könnte es trockener werden“, sagte Adrian. Aus den Daten des Deutschen Wetterdienstes gehe hervor, dass das erste Halbjahr 2011 zu warm gewesen sei, das zweitwärmste je gemessene in Deutschland. 

Im ersten Halbjahr 2011 registrierten die Wetter-Experten überdurchschnittliche Temperaturen in Deutschland. „Die erste Jahreshälfte fiel in Deutschland 1,5 Grad wärmer aus als es hierzulande typisch ist“, erklärte Klimaanalytiker Gerhard Müller-Westermeier vom Wetterdienst. Seltsam ist, dass 2010 in Deutschland kühler war als üblich, weltweit sei 2010 aber eines der wärmsten gewesen. Dies sei kein Widerspruch, denn Deutschland macht nicht einmal ein Tausendstel der Landfläche der Erde aus. 

Der Klimawandel habe auch den Süden Grönlands erfasst: Die hohen Temperaturen der Außenluft im September 2010 hätten Jugendliche dazu gebracht, in Südgrönland im Meer zu baden. Unbeantwortet bleibt aber die Frage, wie Grönland vor ein paar Tausend Jahren ganz ohne Eis sein konnte und nur grünes Land war. 

Mein persönliches Fazit: Solange mir die Wetter-Experten nicht sagen können, wie das Wetter nächste Woche in München ist, solange werde ich auch nicht glauben, dass der Mensch sich einem zyklischen Klimawandel entgegenstellen kann. Wenn Grönland früher völlig eisfrei war, ist es doch vermessen, die Rückkehr dieser Grünzone verhindern zu wollen. Und was die Eisbären angeht: Die sterben nicht aus, weil es weniger Eis gibt. Sie sterben aus, weil skrupellose Robben-Jäger ihre Nahrungsquellen abschlachten. (Peter Groschupf/WebAutoBlog/Auto-Reporter.NET)<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_45388_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_45388_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 14:30:30 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Solarpark in Rekordzeit]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011280038_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />In der Rekordzeit von nur sechs Wochen haben die Solarexperten von Conergy, Hamburg und Lark Energy, Bourne, Lincolnshire den größten Solarpark Großbritanniens fertig gestellt. Auf einer Fläche von 14,6 Hektar haben die Solarexperten insgesamt 21.600 Conergy PowerPlus Module auf etwa 40 Kilometern Conergy SolarLinea Gestellen installiert. Jährlich produzieren diese künftig 4.860 Megawattstunden sauberen Sonnenstrom – genug, um 1.300 Haushalte zu versorgen. Mit dem 5 Megawatt starken Großkraftwerk produziert jeder Einwohner im benachbarten Dorf Hawton am Fluss Devon nahe Newark-on-Trent (Nottinghamshire) künftig 55mal mehr Energie als er verbraucht. 

Conergy England-Chef Robert Goss: „Das Projekt war ein Wettlauf gegen die Uhr, denn es galt, die Deadline bis zum 31. Juli 2011 auf jeden Fall einzuhalten. Nach diesem Datum tritt die neu verabschiedete britische Solarförderung in Kraft – mit Kürzungen von 72% bei den Einspeisetarifen. Alle Beteiligten haben für dieses großartige Projekt an einem Strang gezogen und sind nun stolz auf eines der wenigen Großprojekte, die hier in 2011 errichtet werden.“

92% der Anwohner von Hawton waren von Anfang an für den Bau des Solar-Parks  „Ich bin mir sicher, dass dies eine einmalige Gelegenheit ist, den großen Nutzen und die Vorteile von Erneuerbaren Energien zu beweisen“, so ein Anwohner.

Und um die erfolgreiche Fertigstellung des Großprojekts standesgemäß zu feiern, findet am Montag, 1. August 2011, für die Anwohner der Gemeinde Hawton, Medienvertreter und weitere geladene Gäste eine große Einweihungsfeier statt. (News-Reporter.NET/um)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011280038_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_45178_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_45178_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 12:14:51 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Bahn-Lärm wird teuer]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011270035_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Vom Schienenverkehr soll weniger Lärm ausgehen. Dazu haben das Bundesverkehrsministerium und die Deutsche Bahn die Einführung eines lärmabhängigen Trassenpreissystems zum Dezember 2012 auf den Weg gebracht. Eine entsprechende Eckpunktevereinbarung ist von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und Bahn-Chef Dr. Rüdiger Grube gestern (5. Juli) unterzeichnet worden. Danach muss von der Bahn verursachter Verkehrslärm künftig teuer bezahlt werden; bei Umrüstung auf Flüstertechnik lockt dagegen ein Bonus.

Das lärmabhängige Trassenpreissystem sieht höhere Entgelte für Züge ohne Flüsterbremsen vor und einen Bonus für Güterwagen, die auf lärmmindernde Technologie umgerüstet sind. Mittelfristig soll durch die Umrüstung die Lärmbelastung bis zu 10db(A) reduziert werden. Der Bonus wird direkt an die Wagenhalter ausgezahlt. Finanziert wird dies acht Jahre lang durch einen Bundeszuschuss. Damit werde das lärmabhängige Trassenpreissystem zu gleichen Teilen durch den Eisenbahnsektor und die öffentliche Hand finanziert, so das Verkehrsministerium. Bei rund 180.000 umrüstbaren Wagen in Deutschland betragen die Kosten für die Umrüstung über 300 Millionen Euro. (Auto-Reporter.NET/arie)
 <br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_45084_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_45084_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 12:11:50 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Volkswagen nutzt künftig VERBUND-Strom aus Wasserkraft]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011260062_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Volkswagen Kraftwerk GmbH und das österreichische Stromunternehmen VERBUND Sales GmbH haben heute in Wolfsburg einen Vertrag über die Belieferung mit Strom unterzeichnet. Danach deckt Volkswagen künftig rund zehn Prozent des Strombedarfs seiner zwölf deutschen Konzern-Standorte durch in den Wasserkraftwerken des VERBUND-Konzerns erzeugte Energie. Der Strom fließt ab 1. Januar 2013. 

VERBUND ist Österreichs führendes Stromunternehmen und europaweit einer der umweltfreundlichsten Energieerzeuger. Das Unternehmen produziert jährlich rund 29,5 Milliarden kWh Strom in 123 Wasserkraftwerken in Österreich und Deutschland.

Ziel des Volkswagen-Konzerns ist es, die Treibhausgas- Emissionen in der Produktion bis 2020 um 40 Prozent zu senken. Ein Schwerpunkt ist die Diversifizierung der Stromerzeugung und der Ausbau regenerativer Energien. Parallel plant das Unternehmen, durch die Errichtung von zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke sowie fünf Blockkraftheizwerken die Energieeffizienz seiner Stromerzeugung deutlich zu erhöhen. Insgesamt investiert der Autobauer mittelfristig rund 600 Millionen Euro in seine Energieversorgung. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_45033_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_45033_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 10:21:16 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Luft für den Rasen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011110043_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Ein gesunder, frischer Rasen, der sich anfühlt, wie ein weicher Teppich – mit der richtigen Pflege ist ein solches Schmuckstück rund ums Haus oder im Garten keine Zauberei. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Vertikutieren. Dabei wird die Filzschicht entfernt, die sich in jedem Rasen im Laufe der Zeit aus Moosen, abgestorbenen Gräsern und Unkraut bildet. Die Belüftung des Bodens und die Versorgung der Rasenwurzeln mit Nährstoffen wird so deutlich verbessert. Der Rasen wird zu gesundem Wachstum angeregt. Vertikutiert wird am besten im Frühjahr, wenn der Boden nicht mehr zu nass und das Gras schon etwas gewachsen und trocken ist.

Besonders wirksam ist das Vertikutieren, wenn die Fläche sofort danach gedüngt wird.

Mit Handgeräten wie einer engzahnigen Harke ist Vertikutieren zwar möglich, aber vor allem auf größeren Rasenflächen sehr mühevoll und zeitraubend.

Kräfteschonender geht es mit Geräten wie dem benzinbetriebenen Vertikutierer von Emil Lux. Bei diesem Gerät mit leistungsstarkem Vier-Takt-Motor und einer Arbeitsbreite von 38 Zentimetern rotieren auf einer Welle 18 scharfe Messer, die knapp unterhalb der Grasnarbe den Boden einritzen. Moos, Rasenfilz und abgestorbene Gräser werden zertrennt, herausgerissen und von einem 40 Liter fassenden Fangsack aufgenommen.

Sie müssen so einen Vertikutieren, den sie nur einmali Jahr benutzen, nicht gleich kaufen. Im Fachhandel lassen sich solche Garten-Exoten auch mieten. Achten Sie darauf, dass für eine optimale Anpassung an den Untergrund  sich die Vertikutiertiefe in Stufen einstellen lässt. In der Transportposition sind dann die Messer so weit angehoben, dass sie nicht den Boden berühren, wenn der Vertikutierer zum Beispiel im Kofferraum transportiert wird. (News-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_43578_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_43578_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 10:25:17 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Das hohe I bei BMW]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011080016_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />BMW will eine neue Ära der individuellen Mobilität einläuten. Dazu schufen die Bayern eine neue Submarke, die heute (21. Februar) in München vorgestellt wurde. „BMW i“, so der Name des Neulings, steht für nachhaltige Mobilitätslösungen und für „eine neue Art von Premiummobilität“, wie BMWs Marketing- und Vertriebsvorstand Ian Robertson betonte. Mit BMW i – born electric – will man seine Position „als innovativster und nachhaltigster Automobilhersteller“ stärken. Angekündigt wird eine revolutionärer Ansatz bei Produkten und Dienstleistungen: Alle seien „maßgeschneidert für nachhaltige Mobilität mit Premiumanspruch“. 

Den Anfang unter neuem Namen machen der BMW i3 und der BMW i8, die ab 2013 unter neuer Markenflagge segeln. Um auch das Angebot an Mobilitätsdienstleistungen kräftig auszubauen, hat die BMW Group die Beteiligungsgesellschaft BMW i Ventures gegründet, die mit bis zu 100 Millionen US-Dollar ausgestattet wird. 

Zur Markenwelt von BMW i gehören Fahrzeuge und Services, die seit 2007 im Rahmen von project i, einem Think Tank der BMW Group für nachhaltige Mobilitätslösungen, entwickelt werden. BMW reagiert damit nach eigenem Bekunden auf neue Kundenbedürfnisse, denn die Nachfrage nach alternativen Antriebsformen wie E-Antrieb oder Hybriden nehme zu. Man will Menschen ein Angebot machen, die in Megastädten nach Angeboten suchten, die die Vorteile verschiedener Mobilitätsformen intelligent kombinierten.

Der BMW i3, bisher als Megacity Vehicle bekannt, wird das erste rein elektrisch angetriebene Serienautomobil der BMW Group für das urbane Umfeld. Der i8 basiert auf der Konzeptstudie BMW Vision EfficientDynamics. Sein Plug-In-Hybridantrieb soll die Fahrleistungen eines Hochleistungssportlers mit dem Verbrauch und dem Emissionsniveau eines Kleinwagens kombinieren. Beide Fahrzeuge basieren auf der LifeDrive Architektur. Dabei beherbergt ein Alu-Chassis den Antriebsstrang, und die aufgesetzte Fahrgastzelle besteht in beiden Autos aus hochfestem und extrem leichtem kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Mit der innovativen Architektur und dem Einsatz von CFK werde das Mehrgewicht der Batterien „praktisch vollständig“ kompensiert, so Entwicklungsvorstand Klaus Draeger.

BMW i3 und i8 kommen aus Leipzig 
Ebenso wie der BMW i3 wird auch der i8 im BMW-Werk Leipzig produziert. Dazu steckt der Autobauer bis 2013 rund 400 Millionen Euro in neue Gebäude und Anlagen und schafft rund 800 neue Arbeitsplätze. Synergien verspricht man sich in München nicht nur in der Produktion, sondern auch durch die Verwendung desselben Komponentenbaukastens für E-Maschinen, Leistungselektroniken und Lithium-Ionen-Hochvoltspeicher.

Dienstleistungsangebot ohne Fahrzeuganbindung
Zu BMW i gehört künftig auch ein zusätzliches Angebot von Mobilitätsdienstleistungen, die sich unabhängig vom Fahrzeug nutzen lassen. Damit soll langfristig ein neues, profitables Geschäftsfeld entstehen, das neue Kunden an die Marken des Hauses herangeführt. Dazu Ian Robertson: „Die Mobilitätsbedürfnisse in den schnell wachsenden Megacities verändern sich. Wir werden unser bestehendes Engagement bei fahrzeuggebundenen Dienstleistungen, die wir unter BMW ConnectedDrive anbieten, mit BMW i deutlich erweitern.“ Als „echtes Novum“ werden fahrzeugunabhängige Mobilitätsdienstleistungen angekündigt. BMW will Mobilitätslösungen „maßgeschneidert“ anbieten und setzt auf die perfekte Kombination aus Premiumfahrzeugen und ebensolchen Dienstleistungen. Dazu gehören Lösungen zur besseren Nutzung vorhandenen Parkraums, intelligente Navis mit ortsabhängigem Informationsangebot, intermodale Routenplanung sowie Premium Carsharing.

Das New Yorker Unternehmen My City Way ist das erste Unternehmen, an dem sich BMW i Ventures beteiligt. Robertson: „My City Way ist eine Mobile App, die für mehr als 40 Städte in den USA Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln, verfügbaren Parkplätzen und lokalen Unterhaltungsangeboten anbietet. Weitere 40 Städte, darunter auch München, werden im Zuge einer globalen Markteinführung folgen.“ (Auto-Reporter.NET/arie)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011080016_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011080016_0003.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_43192_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_43192_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 17:39:52 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Vaillant und Honda heizen mit dem Mikro-Kraftwerk ein]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011050070_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Der Remscheider Heizungsspezialist Vaillant und der japanische Technologiekonzern Honda haben in Düsseldorf das europaweit erste Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungssystem mit hocheffizienter Gasmotorentechnologie für den Einsatz in Einfamilienhäusern vorgestellt. Das Mikro-Heizkraftwerk produziert umweltschonend gleichzeitig Wärme und Strom und wird noch vor Jahresmitte unter dem Produktnamen Vaillant ecoPOWER 1.0 in Deutschland erhältlich sein.

Gebündelte Kompetenzen – neue Technologien
Vaillant hat die komplette Hydraulik des Heizsystems, die Regelungstechnik und die Anschlusstechnik entwickelt. Für die Steuerung der Gesamtanlage hat der Heiztechnikspezialist einen Systemregler konzipiert, der für einen sparsamen und bedarfsorientierten Energieeinsatz sorgt. Honda setzt mit der EXlink Extended Expansion Linkage Engine erstmals eine neuartige Motorentechnologie ein. Aufgrund dieser Innovation konnte bei deutlich reduzierter Baugröße eine gesteigerte Effizienz erreicht werden. In Japan und den USA hat Honda seit 2003 schon über hunderttausend Mikro-KWK-Module für den Einsatz in Einfamilienhäusern geliefert.

„Das neue ecoPOWER 1.0, das speziell für den optimalen Betrieb in kleineren Wohnimmobilien entwickelt wurde, ist unsere Antwort auf Fragen nach sparsamem Energieeinsatz, Ressourcenschonung und Umweltfreundlichkeit“, so Dr. Carsten Voigtländer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Vaillant Group. Die hocheffiziente Technik ist sowohl in Neubauten, vor allem aber auch nachrüstbar. Bei rund zwölf Millionen unsanierten Ein- und Zweifamilienhäusern in Deutschland kann das Mikro-Heizkraftwerk einen wesentlichen Beitrag zur dezentralen Energieversorgung leisten.

„Wir sind stolz darauf, mit unserer Expertise im Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung maßgeblich zu dem europaweit ersten Mikro-Heizkraftwerk für Einfamilienhäuser beizutragen“, sagt Takuji Yamada, Chief Operating Officer der Honda Power Products Division. „Durch die Kooperation mit Vaillant weiten wir unsere erfolgreiche Marktpräsenz im Bereich Mikro-Heizkraftwerke auf den deutschen Markt aus.“

Energieeinsparung und CO2-Reduzierung 
Während bei der Stromerzeugung in konventionellen Kraftwerken bis zu 60 Prozent der Energie ungenutzt als Abwärme verloren gehen, erzeugt dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Wärme direkt am Ort des Verbrauchs. Dadurch erreichen dezentrale KWK-Systeme einen Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent. Das Honda KWK-Modul erreicht durch ein intelligentes Energiemanagement einen Wirkungsgrad von 92 Prozent. Mit der Vaillant ecoPOWER 1.0 Lösung kann die CO2-Bilanz bei optimalen Betriebsbedingungen um rund 50 Prozent reduziert werden.

Hocheffizientes System
Das neue kompakte Modul erzeugt 1 kW elektrische und 2,5 kW thermische Leistung. Der elektrische Wirkungsgrad übertrifft mit 26,3 Prozent alle vergleichbaren KWK-Systeme im niedrigen Leistungsbereich. Das System liefert rund 70 Prozent der pro Jahr durchschnittlich in einem Einfamilienhaus benötigten Strommenge. Zu dem System gehören ein 300 Liter Multi-Funktionsspeicher, ein wandhängendes Gas-Brennwertgerät für Spitzenlasten und eine Systemregelung. Die Leistungsgröße des Spitzenlast-Heizgerätes ist variabel und hängt von dem Bedarf ab. Um eine bedienerfreundliche, intuitive Nutzung des Systems zu ermöglichen, hat Vaillant ein neues Regelungskonzept mit Touchscreen entwickelt, das in der Heiztechnik neue Maßstäbe setzt.

Mehrfacher Nutzen und Förderung für Verbraucher
Die Bundesregierung fördert dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung. Ziel ist es, den Stromanteil aus Kraft-Wärme-Kopplung in Deutschland bis 2020 von heute unter 15 Prozent auf 25 Prozent zu steigern. Der Verbraucher profitiert mehrfach: Er spart Heiz- und Stromkosten. Die Abhängigkeit von Strompreiserhöhungen verringert sich, da ein großer Teil des benötigten Stroms zu Hause selbst produziert wird. Strom, der über den eigenen Bedarf hinaus erzeugt wird, wird in das Versorgungsnetz eingespeist. Die gesamte mit ecoPOWER 1.0 erzeugte Strommenge wird über zehn Jahre mit einem KWK-Bonus von derzeit 5,11 Cent pro Kilowattstunde gefördert und zeitlich unbegrenzt von der Stromsteuer befreit. Es spielt dabei keine Rolle, ob der Strom selbst verbraucht oder eingespeist wird. Eingespeister Strom wird zusätzlich zum KWK-Bonus auf der Grundlage des aktuellen Strompreises vergütet. Nicht zuletzt profitieren Nutzer von der Erstattung der Energiesteuer für das eingesetzte Erdgas und der Netznutzungsentgelte für das Stromnetz. Ab März 2011 können Immobilienbesitzer im Rahmen einer energetischen Gebäudesanierung für ihr Mikro-Heizkraftwerk einen Zuschuss von der KfW Bank von bis zu fünf Prozent der Investitionskosten beantragen. (News-Reporter.NET/um)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011050070_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_42956_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_42956_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 18:29:09 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Audi setzt (Z)Eichen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010480040_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />In Kooperation mit den Bayerischen Staatsforsten und dem Lehrstuhl für Waldwachstumskunde der Technischen Uni München hat Audi das Projekt „CO2-Speicher-Eichenwald“ vergangenes Jahr am Standort Ingolstadt ins Leben gerufen. Ziel ist der nachhaltige Schutz der Umwelt durch intensive Forschungsarbeit zu den standortspezifischen Bedingungen für Biodiversität. Nach der Eichenwaldpflanzung in Ingolstadt und Györ startete jetzt das Projekt auch am Audi-Standort Neckarsulm. Der CO2-Speicher Eichenwald entsteht im Stadtwald Beilstein auf einer Fläche von rund fünf Hektar.

„Wer Bäume pflanzt, investiert in die Zukunft“, sagte Staatssekretärin und Mitglied des Landtages Friedlinde Gurr-Hirsch vom Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, die zur Auftaktveranstaltung gemeinsam mit dem Neckarsulmer Werkleiter Albrecht Reimold symbolisch eine Eiche im Forschungsareal pflanzte. Audi lege mit dem CO2-Speicher Eichenwald in Neckarsulm den Grundstein für einen neuen und besonderen Lebensraum. „Umweltschutz endet für Audi nicht am Werkstor,“, betonte Reimold. Der intelligente Umgang mit Ressourcen sei für den Autohersteller ein gesamthafter Ansatz, der sowohl bei den Produkten als auch in der Produktion konsequent gelebt werde. 

Insgesamt 10.000 Stieleichen-Setzlinge wurden dazu im Beilsteiner Stadtwald gepflanzt. Die Aufforstung unter der Anleitung des Münchener Lehrstuhls für Waldwachstumskunde wurde in einer genau definierten konzentrischen Versuchsanordung aus sogenannten „Nelder-Kreisen“ vorgenommen. Denn die wissenschaftliche Begleitung des Projektwaldes soll wichtige Erkenntnisse in Hinblick auf die Zukunft unserer Wälder, Klimaschutz und Biodiversität geben. Im Mittelpunkt steht für die Forscher, welchen Einfluss der Pflanzabstand, die Konkurrenzflora und das Klima auf das Wachstum der Eichen haben. Die Baumart speichert dabei in hohem Maß Kohlenstoff und bietet Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, es entsteht ein Ökosystem für bis zu 500 Lebewesen. Mit der Ausweitung des Wissenschaftsprojektes auf weitere internationale Audi- Standorte wird auch der Einfluss unterschiedlicher klimatischer Voraussetzungen in die Untersuchung einbezogen.

Seit 1995, und damit als erstes Werk im Premiumsegment, wird der Neckarsulmer Standort regelmäßig nach dem Umweltmanagementsystem der europäischen Union EMAS zertifiziert. Trotz steigender Modellvielfalt und wachsendem Produktionsvolumen gelang es in Neckarsulm, allein in den vergangenen fünf Jahren den Energiebedarf um rund 20 Prozent zu reduzieren. Seit 2001 betreibt der Standort ein konsequentes Energiemanagement und konnte so ein Einsparvolumen von circa 4.000 Tonnen CO2 jährlich realisieren. Seit 1985 erfolgt die Wärmeversorgung des Neckarsulmer Audi-Werks mit Fernwärme. (Auto-Reporter.NET/br)<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_42066_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_42066_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 11:11:57 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[7,5 Millionen Euro für leisere Güterwaggons]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010430091_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat heute in Berlin im Rahmen des Pilotprojektes „Leiser Rhein“ an den Chef der Deutschen Bahn, Rüdiger Grube, zwei Förderbescheide für die Ausrüstung von 1.250 Güterwaggons mit lärmmindernder Bremstechnik in Höhe von rund 7,5 Millionen Euro übergeben. Für das Pilotprogramm „Leiser Rhein“ sind Güterwagen mit Einsatzschwerpunkt auf den links- und rechtsrheinischen Strecken des Mittelrheintals ausgewählt worden.

Ramsauer bezeichnete die bereitgestellten Fördermittel als „gut angelegtes Geld“. Durch die konsequente Förderung lärmarmer Schienenfahrzeuge würden die Anlieger des Mittelrheintals erheblich entlastet. Mit den rund 7,5 Millionen Euro lassen sich 1.150 Güterwagen mit Komposit-Sohlen und 100 Güterwagen mit LL-Sohlen ausrüsten. Diese Investition ist die erste ihrer Art nicht nur an der Strecke, sondern auch an Güterwagen. Der Bahn-Chef betonte in dem Zusammenhang die Bedeutung dieses finanziellen Engagements. Neben den baulichen Lärmminderungsmaßnahmen auch die Umrüstung der Fahrzeuge zu unterstützen, hält Grube für eine wichtige Voraussetzung, um die Wettbewerbsfähigkeit des Schienensektors nicht zu gefährden.

Insgesamt stehen für das Pilot- und Innovationsprogramm „Leiser Güterverkehr“ insgesamt bis zu 40 Millionen Euro zur Verfügung. Mit den 20 Millionen Euro aus diesem Programm können im Rahmen des Pilotprojekts „Leiser Rhein“ bis 2012 bis zu 5.000 Güterwagen mit lärmmindernder Bremstechnik ausgestattet werden. (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_41545_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_41545_1.php</guid>
							<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 17:09:30 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Erneuerbare Energie halbiert die Heizkosten]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010430010_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Privathaushalte, die ihren Wärmebedarf 2009 ganz oder teilweise aus Erneuerbaren Energien gedeckt haben, sparten im Jahr 2009 verbrauchsgebundene Heizkosten in Höhe von durchschnittlich 595 Euro. Im statistischen Durchschnitt haben sie ihre Heizkosten gegenüber Nutzern fossiler Energie halbiert. Trotz verhältnismäßig niedriger Preise für konventionelles Heizöl und Erdgas wären diesen Haushalten erhebliche Mehrkosten entstanden, wenn sie ihren Wärmebedarf nur mit fossilen Brennstoffen gedeckt hätten. 

Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Bereits zum zweiten Mal verglich das Institut im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien die Wärmekosten von konventionellen und regenerativen Heizsystemen im jeweils zurückliegenden Jahr. Dabei ermittelten die Forscher für das Jahr 2009 trotz des witterungsbedingt gestiegenen Wärmebedarfs insgesamt niedrigere Heizkosten in den 36,2 Millionen deutschen Wohneinheiten als im Vorjahr. Ursache dafür war das vergleichsweise niedrige Preisniveau der fossilen Brennstoffe Heizöl und Erdgas. Demnach musste ein Durchschnittshaushalt 2009 mit 1.070 Euro rund 80 Euro weniger für seinen Wärmebedarf aufbringen als im Jahr 2008.

Von nochmals deutlich günstigeren Verbrauchskosten profitierten diejenigen 4,3 Millionen Haushalte in Deutschland, die ihren Wärmebedarf zumindest teilweise aus regenerativen Quellen deckten: Sie mussten im Schnitt 595 Euro weniger ausgeben, als wenn sie allein mit fossilen Brennstoffen geheizt hätten. Insgesamt sparten Holzheizungen, Wärmepumpen und solarthermische Anlagen im vergangenen Jahr 2,56 Milliarden Euro an Heizkosten ein. Tendenz. Teigend; denn seit dem 1. Januar 2009 ist für Neubauten die teilweise Nutzung regenrativer Energie Pflicht

Die ZSW-Studie berücksichtigt jedoch nicht die Investitionskosten, die für die Anschaffung regenerativer oder konventioneller Heizsysteme anfallen. „Die hohe Anfangsinvestition ist für viele Hausbesitzer eine große Hürde vor dem Umstieg auf Erneuerbare Wärme“, sagt Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. „Die nachgewiesenen Einsparungen bei den Heizkosten tragen einen wichtigen Teil zur Refinanzierung bei. Dennoch sind verlässliche Förderinstrumente und zinsgünstige Darlehen notwendig, um die Hemmschwelle zu senken. Anders können die deutschen Wärmeziele wohl kaum erreicht werden“, so Mayer mit Blick auf das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 den Anteil regenerativer Wärme am Gesamtverbrauch auf 14 Prozent zu steigern.

Insgesamt trugen die Erneuerbaren Energien 2009 gut ein Zehntel (10,7 Prozent) zum Wärmeverbrauch in deutschen Haushalten bei. „Mit einer wachsenden Zahl regenerativer Heizungen wird nicht nur das Klima geschützt, sondern es sinken auch die verbrauchsgebundenen Heizkosten in privaten Haushalten“, fasst Mayer zusammen. 

Weitere Informationen sowie die komplette Kurzstudie finden Sie zum Download unter http://www.unendlich-viel-energie.de/de/waerme.html. (News-Reporter.NET/um)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010430010_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_41464_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_41464_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 14:19:43 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Neue WAECO Klimaanlagen-Service-Station schont Kasse und Umwelt]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010370056_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />FCKW ist out – R134a ist drin. Seit fast zwanzig Jahren wird in Kühlschränken und Klimaanlagen das Ozonkiller-Kühlmittel Frigen (FCKW) durch das weit harmlosere R 134a ersetzt. Aber ab 2011 sind auch die Tage dieses Kühlmittels gezählt. Was für ein neues Kühlmittel dann in Auto-Klimaanlagen benutzt wird, steht noch nicht fest. Ob CO2 oder das feuergefährliche R 1234yf (Tetrafluorpropen) – die Hersteller haben sich noch nicht entschieden. Aber eines ist sicher: Der Bestand an Fahrzeugen mit R134a-Klimaanlagen wird kleiner. Damit wird die Nachfrage nach dem „Stoff, aus dem die Kälte kommt“, sinken und die Preise werden steigen.

Darum haben die Klimaspezialisten von WAECO die Klima-Servicestation ASC 2500 Low Emission entwickelt. Denn der Umgang mit R134a wird noch viele Jahre lang Alltag der Kfz-Profis sein. Das WAECO-Entwicklerteam um Franz-Josef Esch hat sich bei der Entwicklung auf die Kostenreduzierung durch höchstmögliche Rückgewinnungsraten von Kältemitteln konzentriert. Positiver Nebeneffekt: Die Umwelt wird nachhaltig entlastet.

Der  Kältemittelverlust der WAECO ASC 2500 Low Emission beträgt nahezu null Gramm. Untersuchungen des Dometic WAECO Teams haben ergeben, dass gängige Klimaservice-Stationen im Durchschnitt zwischen 60 und 120 Gramm des aus der Klimaanlage abgesaugten Kältemittels an die Umwelt abgeben. Das ist ab kommendem Jahr nicht nur verboten, sondern die Verluste führen in Anbetracht des zu erwartenden Preisanstiegs zwangsläufig zu einer hohen Belastung der Betriebe – und des Weltklimas.

Die WAECO ASC 2500 Low Emission ist ein hochpräzises Diagnose-Werkzeug zur Anzeige der abgesaugten Kältemittelmenge, erfasst alle geräteinternen Kältemittelmengen und erleichtert somit zusätzlich die Klimaanlagen-Fehlerdiagnose. Mit der neuen Servicestation bietet Dometic WAECO eine attraktive Alternative, die die Kosten des Klimaservices für Werkstatt und Autobesitzer in Grenzen hält. Die Anlage ist pünktlich zum Start in die Klimasaison im April 2011 lieferbar.

Weitere Informationen unter Tel.: 0 25 72 / 879 – 199, per Fax: 0 25 72 / 879 – 390, via E-Mail: fh@dometic-waeco.de oder im Internet: www. airconservice.de. (Auto-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_40877_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_40877_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 13:38:45 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Mit Warmwasser-Wärmepumpen bares Geld sparen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010370050_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Der Heizungs- und Warmwasser-Spezialist STIEBEL ELTRON und LUX – Das Magazin für intelligente Energie, informieren auf einer gemeinsamen Roadshow durch Süddeutschland über die Energiespar-Trends der Zukunft Nicht nur in ökologischer Hinsicht sind erneuerbare Heizsysteme wie Warmwasser-Wärmepumpen eine Investition in die Zukunft – die Kosten rechnen sich auf lange Sicht auch wirtschaftlich. Wie sich mit Wärmepumpen &amp; Co. Bares Geld und Energie sparen lassen, zeigen die Experten in ihrem „Energiespar-Truck“ von Ende September bis Mitte November auf sieben Heim- und Handwerkmessen.

LUX ist eine eigenständige Beilage zur Süddeutschen Zeitung und erscheint alle zwei Monate.“Von der gemeinsamen Truck-Tour versprechen wir uns eine positive Signalwirkung für unser Unternehmen“, erklärt Michael Birke, Leiter Presse und PR von STIEBEL ELTRON, die Partnerschaft“. Mit an Bord des LUX-Trucks sind neben STIEBEL ELTRON, dem Experten für Warmwasser-Wärmepumpen, Vertreter von REC Solar, Honda und der Hypovereinsbank. Das interdisziplinäre Expertenteam berät über neue Techniken und Module, die das Einsparen wertvoller Ressourcen ermöglichen, sowie deren Finanzierungsmöglichkeiten. (News-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_40871_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_40871_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 10:11:19 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Nachhaltiges Hydraulik-Öl ausgezeichnet]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010360032_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Dekra Industrial hat sein Dekra-Siegel um Kriterien aus dem Bereich Nachhaltigkeit erweitert: Als erstes Unternehmen wurde jetzt die Hermann Bantleon GmbH, Ulm, für das HE-Hochleistungshydraulik-Öl AVIA Syntofluid PE–B (50) auf Basis von synthetischen Kohlenwasserstoffen (PAO) ausgezeichnet.

Für die Produktkategorie umweltfreundliche Hochleistungshydraulik-Öle (HE, hydraulics environmental) werden in den neuen Vergaberichtlinien neben der biologischen Abbaubarkeit auch Materialverträglichkeit, Kraftstoffeinsparpotenzial und die Ergebnisse aus Pumpen- und Schlauchtests als Bewertungskriterien herangezogen. Diese Punkte sind für die technische Leistung ebenso wie für den Umwelt- und Gesundheitsschutz ausschlaggebend. Ein besonderes Merkmal ist die Wirkung auf das Pflanzenwachstum, weil HE-Hochleistungshydrauliköle gerade in der Forstwirtschaft eingesetzt werden. Honoriert wird auch eine Ökobilanz, die auflistet, wie ressourcenintensiv und klimarelevant das Produkt ist. (Auto-Reporter.NET/sr)
 <br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_40763_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_40763_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:08:41 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Kommentar: Schattenboxen im Klima-Ring]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010340068_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Dass sich Widersinniges, was um uns herum geschieht, nicht begreifen lässt, passiert durchaus öfter. Unterschiede gibt es lediglich in der Dimension der Verrücktheiten. Da wird seit Jahren aufgeregt Alarm getrommelt, der Mensch lade sich nicht wieder gutzumachende Schuld auf, falls er nicht alles unternähme, um zumindest jenen CO2-Ausstoß zu reduzieren, den er selbst verantwortet. Jedermann habe demnach fortan zu berücksichtigen, dass Kohlendioxid die Erderwärmung anstoße. Seither überzieht anhaltende CO2-Hysterie die Menschen.

Nun überraschte der Physiker Hans Joachim Schellnhuber, der immerhin die Bundeskanzlerin in Klimafragen berät, im einem „Spiegel“-Interview mit einem Eingeständnis: Es werde noch immer geforscht, ob der Mensch überhaupt Schuld am Klimawandel hat! – Die „Beichte“ Schellnhubers war an dieser Stelle zwar bereits Gegenstand einer Auseinandersetzung mit dessen Thesen, doch es drängt uns, noch einmal nachzuhaken.

So läuft die entsprechende Forschung, von der der Leiter des Potsdam-Institus für Klimaforschung (PIK) spricht, offenbar nicht etwa nur so nebenher. Der finanzielle Aufwand fürs anhaltende Suchen nach einer wissenschaftlichen Begründung menschlicher „CO2-Schuld“ ist ganz erheblich. Immerhin würden noch immer „über 90 Prozent der Gelder“ dazu verwandt, gesteht Schellnhuber. Sein verblüffenden Eingeständnis braucht er nicht mit Zahlen zu untermalen. Dass diese höherwertig sind, lässt sich erahnen.

Schellnhuber selbst hält die Frage allerdings für „längst geklärt“. Soll heißen, der Mensch hat Schuld am Klimawandel. Die persönliche Ansicht Schellnhubers, mehr nicht. Oder werden etwa weiterhin erhebliche finanzielle Mittel – in der von dem PIK-Chef angedeuteten Größenordnung – für eine nur vorgegebene Suche nach der CO2-Schuld oder -Unschuld des Menschen eingesetzt, obwohl unter der Forschung längst ein Strich gezogen wurde, weil „alles klar“ ist?

In der Tat, Seltsames spielt sich ab. Das CO2 wird an allen Fronten weiter bekämpft werden; nach wie vor. Und dieser „Kampf“, weltweit geführt, bleibt eine teure Angelegenheit. Dabei wird laut Einlassung Schellnhubers offensichtlich noch immer erst untersucht, ob das anthropogene, sprich: vom Menschen gemachte CO2 überhaupt Einfluss aufs Klima nimmt. 

Mit der CO2-Verteufelung wird fortgefahren werden, weil ein Rückzug aus den Kulissen jahrlanger Behauptungen kaum mehr möglich ist, ohne sich beißendem Spott auszusetzen. Außerdem hilft Angst, Menschen zu disziplinieren und sie unter dem Vorwand der erforderlichen Abwehr vermeintlicher Kohlendioxid-Gefahr mit diversen Abgaben zu belegen. Das funktioniert. Noch. (Auto-Reporter.NET/Wolfram Riedel)<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_40595_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_40595_1.php</guid>
							<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:40:47 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Hitzewelle sorgt für Rekordabsatz von Klimaanlagen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010310043_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Rekordverdächtige Temperaturen steigern in diesem Sommer den Absatz von Klimaanlagen, vor allem im privaten Wohnbereich. Die Daikin Airconditioning Germany GmbH zum Beispile konnte im Monat Juli die Verkaufszahlen von Split-Klimageräten im Vergleich zum Rekord-Monat Juni 2007 sogar um 36 Prozent übertreffen. Zwei Drittel der Käufer haben sich dabei bewusst für ein Gerät mit Wärmepumpenfunktion entschieden – im Juni 2007 war es dagegen erst ein Viertel. Damit registriert der Klimaanlagenhersteller aus Unterhaching nicht nur den erfolgreichsten Monat seiner Firmengeschichte, sondern es zeigt sich auch, dass moderne Klimageräte von energie- und umweltbewussten Kunden auch zum Heizen gekauft werden.

Moderne Klimatechnik hat mit der Klimatechnologie von vor 30 Jahren in Hinblick auf Effizienz, Geräuschentwicklung, Zusatzfunktionen wie der Heizfunktion sowie Investitionskosten nichts mehr gemein. Aus Orten des öffentlichen Lebens wie Theater und Kinos, Geschäften und Bürokomplexen sind Klimaanlagen schon längst nicht mehr wegzudenken. Wie wichtig die Raumklimatisierung geworden ist, wird vielen jedoch erst deutlich, wenn diese einmal ausfällt.

Die Verkaufsergebnisse zeigen, dass Klimaanlagen auch bei privaten Verbrauchern immer beliebter werden. Die Gründe sind vielfältig: Im Urlaub hat man gute Erfahrung damit gemacht und auch im Auto erlebt man die Klimatisierung als angenehm. Im Berufsleben auch in unseren Breiten oft schon Standard, wünschen sich die Menschen auch in den eigenen vier Wänden angenehme und konstante Raumtemperaturen. Ein weiterer Grund: Viele Klimaanlagen können heute auch heizen. Dabei wird die in der Luft gespeicherte Wärmeenergie zum Heizen in das Haus geleitet – für viele Verbraucher ein entscheidendes Kauf-Argument, denn sie können so gegenüber einer Öl- oder Gasheizung auch noch CO2-Emissionen einsparen. So verfügen fast 70 Prozent der in diesem Juli an Privathaushalte verkauften Split-Klimageräte von Daikin über eine solche Wärmepumpen-Funktion.

Familie Maibaum aus Mannheim entschloss sich schon vor zwei Jahren, die drei Räume im Dachgeschoss ihres Hauses – Büro, Schlaf- und Kinderzimmer – mit einer Daikin Siesta Split-Klimaanlage mit Wärmepumpenfunktion auszustatten. Die Familie hat die Klimaanlage im Schnitt 100 bis 150 Tage im Jahr zum Kühlen und Heizen in Betrieb. „Seitdem wir die Geräte haben, schläft mein dreijähriger Sohn auch im Sommer gut. Was mich aber besonders beeindruckt, ist, dass wir mit der Klimaanlage innerhalb von nur fünf Minuten die Zimmer angenehm kühlen oder heizen können“, erklärt Mike Maibaum. 

Das Daikin Einstiegsgerät Siesta mit Wärmepumpenfunktion ist ab 1.700 Euro (inklusive MwSt. und Standardmontage) erhältlich. Ausgezeichnet mit der Energieeffizienzklasse „A“ übertrifft die Anlage den festgelegten Normwert von 3,2 noch um 42 Prozent. Daher kostet die Klimatisierung eines durchschnittlich großen Raumes bei einem durchschnittlichen Strompreis von 21 Cent/kWh etwa 57,75 Euro im Jahr. 

Weitere Informationen unter www.daikin.de. (News-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_40300_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_40300_1.php</guid>
							<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:27:31 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Sonderförderung für Solarwärme auf Mehrfamilienhäusern]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010300007_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Eigentümer von Mehrfamilienhäusern erhalten jetzt wieder Fördergelder, wenn sie eine Solarwärmeanlage zur reinen Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung installieren lassen. 180 Euro pro Quadratmeter Bruttokollektorfläche stellt der Bund seit dem 12. Juli 2010 im Rahmen der neuen Förderrichtlinien zur Innovationsförderung des Marktanreizprogramms bereit. Die bislang gesperrten Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro sind nun wieder verfügbar, Anträge können jetzt gestellt werden. In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden bereits 82.000 Förderanträge bewilligt.

Förderfähig sind Solaranlagen ab 20 bis 40 Quadratmetern Kollektorfläche auf bestehenden Mehrfamilienhäusern, in denen sich mindestens drei Wohneinheiten befinden. Außerdem muss die Wärme effektiv der Warmwasserbereitung oder Raumheizung zugeführt werden und bestimmte Qualitätskriterien erfüllen. Die Kollektoren müssen beispielsweise das europäische Prüfzeichen „Solar Keymark“ tragen. Anlagen mit weniger als 20 Quadratmetern, die zur Heizungsunterstützung gebaut werden, erhalten ebenfalls Fördergelder. Für Anlagen mit mehr als 40 Quadratmetern gewährt die KfW-Förderbank zinsgünstige Kredite. Der Tilgungszuschuss beträgt bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten.

Der Förderantrag muss vor Vorhabensbeginn an das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) bzw. die KfW-Förderbank gestellt werden. Als Vorhabensbeginn gilt der Vertragsabschluss. Planungsleistungen dürfen bereits vor Antragstellung erbracht werden. Häufig übernehmen Solarfachbetriebe bzw. Hausbanken die Antragstellung für den Eigentümer.

„Mit der Öffnung des Förderprogramms können wir jetzt wieder Kontinuität in der Förderung zusichern. Das ist notwendig, damit die Entscheidungen für neue Investitionen sicher getroffen werden können“, erklärt Dr. Karin Freier, Referatsleiterin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. „Die Kampagne Solar – so heizt man heute macht es für Vermieter sehr viel einfacher als bisher, Informationen zur Planung und Finanzierung von größeren Solaranlagen für ihre Gebäude zu erhalten.“

Die bundesweite Kampagne informiert Vermieter über die Technik, die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Errichtung einer Solarwärmeanlage und die spezifischen Vorteile von Solarwärme auf Mehrfamilienhäusern. Produkt- und firmenneutrales Infomaterial steht unter www.solarwaerme-info.de/downloads zum kostenlosen Download bereit. Unter www.solarwaerme-info.de/bestellen kann die Broschüre Solarwärme für Mehrfamilienhäuser kostenlos angefordert werden. (News-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_40167_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_40167_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:10:20 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Die richtige Dämmung sperrt die Sommerhitze aus]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010290007_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />An heißen Sommertagen heizen sich Dachflächen auf bis zu 80 Grad auf. In schlecht vor Wärme geschützten Dachwohnungen wird der Sommer für die Bewohner daher rasch zur Qual. Eine fachgerechte Dämmung aus Mineralwolle schafft Abhilfe, hält die Hitze ab und umgekehrt im Winter die eigenen vier Wände warm.

Hohe Temperaturen sind nicht nur unangenehm, sondern können auch sehr belastend für Herz und Kreislauf sein. Bei einer Wohnung unter dem Dach denken viele an hitzegeplagte Bewohner im Sommer, Frösteln im Winter und drückendes Raumklima. Dabei ist das Problem im wahrsten Sinne des Wortes hausgemacht – und kann ganz einfach gelöst werden.

Ein ungedämmtes Dach lädt Hitze wie Kälte ein
Das Dach ist als Hülle des ausgebauten Dachgeschosses in der Regel eine Leichtbaukonstruktion. Durch seine geringe Masse werden Temperaturschwankungen des Außenklimas nur schlecht abgefedert: im Sommer heiß, im Winter frostig. Heizungswärme verpufft nach außen und Klimageräte regeln nur die bereits eingedrungene Hitze kostspielig und umweltschädlich herunter. Ungehinderte Sonneneinstrahlung durch die Fenster führt zu "Saunaklima". Wohlfühlen ist etwas anderes.

Prima Klima unterm Dach
Mineralwolle wie Glas- oder Steinwolle eignet sich als natürlicher, effektiver Dämmstoff sowohl für Neu- als auch Altbauten, für flächendeckende sowie wärmeschützende Außen- und Innendämmung. Eine Mineralwolle-Dämmung ist ausgesprochen langlebig, wirtschaftlich und zahlt sich rasch aus. Ihre ausgezeichneten Dämmeigenschaften verdankt die Mineralwolle ihrer sehr geringen Wärmeleitfähigkeit. Gleichzeitig verhindert die dichte Mineralwolldämmschicht als "Wärmebarriere", dass hohe Temperaturen von außen nach innen Einzug halten oder im Winter Heizwärme entweicht. Meist wird die Dämmung zwischen die Sparren geklemmt und durch eine zusätzliche Dämmung unter den Sparren ergänzt.
Einfache Handhabung, effiziente Wirkung

Klima selbstgemacht
Mineralwolle lässt sich von versierten Heimwerkern ganz einfach verarbeiten. Die materialbedingte Flexibilität macht es möglich, dass sich die Mineralwolle an Unebenheiten angrenzender Bauteile dicht anpasst. So werden Wärmebrücken minimiert, denn schon eine ein Millimeter breite Fuge in einem ein Quadratmeter großen Bauteil lässt im Sommer fünfmal mehr Wärme in die Räume eindringen und im Winter verloren gehen. Eine Dampfbremse stellt die erforderliche Luftdichtheit sicher, die Zugerscheinungen normgerecht verhindert. Sie schützt zudem vor raumseitig in die Konstruktion eintretender Feuchtigkeit. Ratsam zum Schutz vor Sonneneinstrahlung sind zusätzlich an Dachfenstern und Dachgauben angebrachte Markisen und Jalousien. Ein solcherart mit "Sonnenhut" und "Sonnenbrille" ausgerüstetes Haus bietet seinen Bewohnern ein Wohlfühlklima trotz Sommerhitze. Wer dann noch die kühle Nachtluft zum Durchlüften nutzt, den lassen auch sommerliche Spitzentemperaturen kalt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.der-daemmstoff.de.<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_39638_1.php</link>
							<guid>http://www.energie-sparer.de/14/5_14_36_39638_1.php</guid>
							<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:06:33 +0200</pubDate></item></channel>
					</rss>
					
