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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
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						<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 15:53:45 +0200</lastBuildDate>
					
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							<title><![CDATA[Kommentar: Schattenboxen im Klima-Ring]]></title>
							<description><![CDATA[Dass sich Widersinniges, was um uns herum geschieht, nicht begreifen lässt, passiert durchaus öfter. Unterschiede gibt es lediglich in der Dimension der Verrücktheiten. Da wird seit Jahren aufgeregt Alarm getrommelt, der Mensch lade sich nicht wieder gutzumachende Schuld auf, falls er nicht alles unternähme, um zumindest jenen CO2-Ausstoß zu reduzieren, den er selbst verantwortet. Jedermann habe demnach fortan zu berücksichtigen, dass Kohlendioxid die Erderwärmung anstoße. Seither überzieht anhaltende CO2-Hysterie die Menschen.

Nun überraschte der Physiker Hans Joachim Schellnhuber, der immerhin die Bundeskanzlerin in Klimafragen berät, im einem „Spiegel“-Interview mit einem Eingeständnis: Es werde noch immer geforscht, ob der Mensch überhaupt Schuld am Klimawandel hat! – Die „Beichte“ Schellnhubers war an dieser Stelle zwar bereits Gegenstand einer Auseinandersetzung mit dessen Thesen, doch es drängt uns, noch einmal nachzuhaken.

So läuft die entsprechende Forschung, von der der Leiter des Potsdam-Institus für Klimaforschung (PIK) spricht, offenbar nicht etwa nur so nebenher. Der finanzielle Aufwand fürs anhaltende Suchen nach einer wissenschaftlichen Begründung menschlicher „CO2-Schuld“ ist ganz erheblich. Immerhin würden noch immer „über 90 Prozent der Gelder“ dazu verwandt, gesteht Schellnhuber. Sein verblüffenden Eingeständnis braucht er nicht mit Zahlen zu untermalen. Dass diese höherwertig sind, lässt sich erahnen.

Schellnhuber selbst hält die Frage allerdings für „längst geklärt“. Soll heißen, der Mensch hat Schuld am Klimawandel. Die persönliche Ansicht Schellnhubers, mehr nicht. Oder werden etwa weiterhin erhebliche finanzielle Mittel – in der von dem PIK-Chef angedeuteten Größenordnung – für eine nur vorgegebene Suche nach der CO2-Schuld oder -Unschuld des Menschen eingesetzt, obwohl unter der Forschung längst ein Strich gezogen wurde, weil „alles klar“ ist?

In der Tat, Seltsames spielt sich ab. Das CO2 wird an allen Fronten weiter bekämpft werden; nach wie vor. Und dieser „Kampf“, weltweit geführt, bleibt eine teure Angelegenheit. Dabei wird laut Einlassung Schellnhubers offensichtlich noch immer erst untersucht, ob das anthropogene, sprich: vom Menschen gemachte CO2 überhaupt Einfluss aufs Klima nimmt. 

Mit der CO2-Verteufelung wird fortgefahren werden, weil ein Rückzug aus den Kulissen jahrlanger Behauptungen kaum mehr möglich ist, ohne sich beißendem Spott auszusetzen. Außerdem hilft Angst, Menschen zu disziplinieren und sie unter dem Vorwand der erforderlichen Abwehr vermeintlicher Kohlendioxid-Gefahr mit diversen Abgaben zu belegen. Das funktioniert. Noch. (Auto-Reporter.NET/Wolfram Riedel)]]></description>
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							<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:40:47 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[„Zero Race“ zu Gast bei SCHOTT Solar]]></title>
							<description><![CDATA["Zero Race", das ist ein Autorennen der ganz besonderen Art: Fünf Teams aus vier Kontinenten wollen in 80 Tagen klimaneutral um die Welt reisen und zum Nachdenken anregen. In über 150 Städten werden sie Station machen, um die Menschen über Elektromobilität aufzuklären und für neue, unkonventionelle Konzepte zu begeistern. Mainzer Bürger sowie die Mitarbeiter des SCHOTT Konzerns nutzten die Chance, mit den Fahrern darüber zu diskutieren , wie wir in Zukunft klimaschonend mobil sein werden.

"Solarenergie und Elektromobilität sind perfekte Partner", sagte Dr. Martin Heming, Vorstandsvorsitzender der SCHOTT Solar AG. "Zum einen sind dezentrale Solaranlagen auf dem Hausdach oder einem Carport bestens geeignet, um die Batterien eines Elektroautos zu laden. Zum anderen bieten auch die Verkehrswege selbst hervorragende Möglichkeiten für Solarenergie - an Lärmschutzwänden entlang der Autobahnen zum Beispiel", so Heming weiter. Auf diesem Gebiet ist SCHOTT Solar bereits seit 1995 aktiv.

Die Rennautos luden vor dem neuen Mainzer Hauptquartier der SCHOTT Solar AG ihre Akkus mit erneuerbarem Strom aus den Photovoltaikanlagen auf, die auf dem Dach installiert bzw. in die Fassade des neuen Gebäudes integriert sind.

Die Versorgung mit Erneuerbarer Energie ist eine der wichtigsten Regeln des Zero Race, erläuterte Renn-Organisator und Solar-Pionier Louis Palmer. Jedes Team muss die Strommenge, die es bei dem Rennen verbraucht, in seinem Heimatland aus erneuerbaren Quellen gewinnen und dort ins öffentliche Netz einspeisen. Darüber hinaus müssen die Teilnehmer in verschiedenen Kategorien wie Zuverlässigkeit, Energieverbrauch, Alltagstauglichkeit, Design und Sicherheit der Fahrzeuge Punkte sammeln, um das Rennen zu gewinnen wollen. (Auto-Reporter.NET/um)
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							<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:57:11 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Energiefresser Warmwasser]]></title>
							<description><![CDATA[Strom sparen ist selbstverständlich. Aber die Kosten des Warmwasserverbrauchs unterschätzen die meisten Verbraucher. Dabei verursacht die Warmwasserbereitung im Schnitt zwölf Prozent des gesamten Energieverbrauchs in deutschen Haushalten – Tendenz steigend. Zum Vergleich: die Beleuchtung verbraucht nur ein Prozent der Gesamtenergie eines Haushalts. Die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne Energiesparclub soll jetzt Verbrauchern helfen, die laufenden Kosten des Warmwasserverbrauchs zu senken. Mit dem kostenlosen Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de kann jeder seine Heiz- und Wasserkosten auswerten und überprüfen, wie sich seine Sparmaßnahmen auswirken.

„Für unser wohligwarmes Dusch- und Badewasser verbrauchen wir mehr Energie als nötig ist. Im Schnitt bezahlt jeder Haushalt jährlich zwischen 100 und 200 Euro allein für die Erwärmung von Wasser. Ein Viertel davon lässt sich ohne Komfortverlust mit einfachen technischen Lösungen und Verhaltensänderungen sparen“, weiß Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH.

Sechs Spar-Tipps:

• Duschen und Körperpflege
Mit Sparduschköpfen und Durchlaufbegrenzern wird warmes Wasser besser genutzt. Die einfach zu installierende Technik optimiert den Wasserstrahl, ganz ohne Komfortverlust. Bei täglich zehn Minuten Duschen können im Jahr bis zu 36.500 Liter Wasser und 100 Euro gespart werden.

• Sparsamer Umgang mit Wasser
Duschen statt Baden, Abdrehen des Wasserhahns beim Zähneputzen und Händewaschen sowie die Reparatur von tropfenden Wasserhähnen bringen große Einsparungen. Das ist auch gut für die Umwelt: Alleine ein Vollbad sorgt nämlich für rund 3,3 Kilogramm CO2-Emissionen.

• Wäschewaschen und Geschirrspülen
Neugeräte weisen teilweise erhebliche Unterschiede bei Wasser- und Stromverbrauch auf. Sich vor dem Kauf informieren, zahlt sich aus. Eine Übersicht über sparsame Haushaltsgeräte gibt es im Internet unter www.ecotopten.de und www.ecochoice.de.

• Warmwasserbereitung
Generell muss warmes Wasser nicht höher als auf 60 Grad erwärmt werden. Wer die Temperatur an Boiler und Durchlauferhitzer reguliert, kann so einfach sparen. Wer einen neuen Durchlauferhitzer benötigt, sollte ein elektronisch gesteuertes Gerät kaufen. Damit kann die Temperatur Grad-genau gesteuert werden.

• Energiesparkonto macht Einsparerfolge sichtbar
Mit dem Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de können Verbraucher Ihre Erfolge sichtbar machen. Beim Wassersparen, genauso wie bei den Strom- und Heizkosten.

• Warmwasser mit Solarenergie
Am umweltfreundlichsten ist das warme Wasser vom Dach. Mit einer Solaranlage kann die kostenlose und CO2-freie Sonnenwärme für Warmwasser und zur Heizungsunterstützung genutzt werden.

Mit Sparen gewinnen

Wer gleich mit dem Sparen anfangen möchte, kann auf www.energiesparclub.de eines von 15 Paketen mit Wasserspar-Technik gewinnen. Die Verlosung wird von den Firmen DieEinsparBerater OHG, DROSTE Wassertechnik und RST Gesellschaft für Wasserspartechnik mbh unterstützt.

Der Energiesparclub wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative gefördert. Allmess, Allianz Dresdner Bauspar AG, Richter + Frenzel, Stiebel Eltron, Deutscher Mieterbund, lekker Energie, Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) und die HypoVereinsbank unterstützen den Energiesparclub. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:54:00 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[MINI E besteht Alltagstest]]></title>
							<description><![CDATA[Nachdem rund 100 Fahrer aus München und dem Umland mit 15 rein elektrisch angetriebenen MINI E mehr als 150.000 Kilometer zurückgelegt haben, ist eines der ersten großen Pilotprojekte mit Elektroautos in Deutschland nach einem Jahr abgeschlossen. Die Fahrzeuge sind Teil einer der weltweit größten Testflotten von mehr als 600 Fahrzeugen, die sich seit vergangenem Jahr im Alltag bewähren. 

Der Versuch, der mit Strom aus bayerischer Wasserkraft durchgeführt wurde, zeigt, dass Elektromobilität schon heute funktioniert. Deutlich wurde u.a., dass die Reichweite von rund 150 bis 180 Kilometern im Alltag für die meisten Kunden in der Stadt vollkommen ausreicht. Und während man heute Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gezielt zum Tanken fährt, erfolgte das „Auftanken“ der Elektrofahrzeuge eher nebenbei. Aufgeladen wurde zumeist in der heimischen Garage und am Arbeitsplatz, erst an dritter Stelle nutzten die Testfahrer die öffentlichen Stromtankstellen. Zudem stand grüner Strom ganz oben auf der Wunschliste der Testfahrer. Sie wären bereit, für den Einsatz erneuerbarer Energien einen Aufschlag auf den Strompreis zu akzeptieren, um danach vollkommen emissionsfrei fahren zu können. 

Die gesammelten Erkenntnisse zur Nutzung von E-Autos sollen nun in die Entwicklung des „Megacity Vehicle“ einfließen, das BMW 2013 auf den Markt bringen will. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:29:29 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Volkswagen optimiert Energieverbrauch seiner Lackiererei]]></title>
							<description><![CDATA[Um den Energieverbrauch der Lackiererei, einem der größten Energieverbraucher im Automobilbau, zu senken, hat Volkswagen die thermische Nachverbrennungsanlage (TNV) überarbeitet. Bisher erzeugte die TNV bei der Trocknung von Karossen zwangsläufig mehr Wärme, als der zugehörige Trockner abnehmen konnte.

Mithilfe eines innovativen Verfahrens hat der Automobilhersteller nun das TNV-Temperaturniveau abgesenkt und zur Abluftreinigung einen Katalysator nachgeschaltet. Das Ergebnis: Es wird nur noch so viel Wärme erzeugt, wie tatsächlich benötigt, und der Energieverbrauch um bis zu 40 Prozent gesenkt.

Die ersten Katalysatoren wurden in der Lackiererei des Werkes Wolfsburg installiert. Nach einer Betriebsdauer von 17 Monaten lag der Erdgasverbrauch mit Katalysator etwa 40 Prozent unter dem Verbrauch herkömmlicher Maschinen. Mittlerweile betreibt Volkswagen am Standort Wolfsburg bereits 21 Katalysator-Anlagen. (Auto-Reporter.NET/br)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 15:02:04 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Hitzewelle sorgt für Rekordabsatz von Klimaanlagen]]></title>
							<description><![CDATA[Rekordverdächtige Temperaturen steigern in diesem Sommer den Absatz von Klimaanlagen, vor allem im privaten Wohnbereich. Die Daikin Airconditioning Germany GmbH zum Beispile konnte im Monat Juli die Verkaufszahlen von Split-Klimageräten im Vergleich zum Rekord-Monat Juni 2007 sogar um 36 Prozent übertreffen. Zwei Drittel der Käufer haben sich dabei bewusst für ein Gerät mit Wärmepumpenfunktion entschieden – im Juni 2007 war es dagegen erst ein Viertel. Damit registriert der Klimaanlagenhersteller aus Unterhaching nicht nur den erfolgreichsten Monat seiner Firmengeschichte, sondern es zeigt sich auch, dass moderne Klimageräte von energie- und umweltbewussten Kunden auch zum Heizen gekauft werden.

Moderne Klimatechnik hat mit der Klimatechnologie von vor 30 Jahren in Hinblick auf Effizienz, Geräuschentwicklung, Zusatzfunktionen wie der Heizfunktion sowie Investitionskosten nichts mehr gemein. Aus Orten des öffentlichen Lebens wie Theater und Kinos, Geschäften und Bürokomplexen sind Klimaanlagen schon längst nicht mehr wegzudenken. Wie wichtig die Raumklimatisierung geworden ist, wird vielen jedoch erst deutlich, wenn diese einmal ausfällt.

Die Verkaufsergebnisse zeigen, dass Klimaanlagen auch bei privaten Verbrauchern immer beliebter werden. Die Gründe sind vielfältig: Im Urlaub hat man gute Erfahrung damit gemacht und auch im Auto erlebt man die Klimatisierung als angenehm. Im Berufsleben auch in unseren Breiten oft schon Standard, wünschen sich die Menschen auch in den eigenen vier Wänden angenehme und konstante Raumtemperaturen. Ein weiterer Grund: Viele Klimaanlagen können heute auch heizen. Dabei wird die in der Luft gespeicherte Wärmeenergie zum Heizen in das Haus geleitet – für viele Verbraucher ein entscheidendes Kauf-Argument, denn sie können so gegenüber einer Öl- oder Gasheizung auch noch CO2-Emissionen einsparen. So verfügen fast 70 Prozent der in diesem Juli an Privathaushalte verkauften Split-Klimageräte von Daikin über eine solche Wärmepumpen-Funktion.

Familie Maibaum aus Mannheim entschloss sich schon vor zwei Jahren, die drei Räume im Dachgeschoss ihres Hauses – Büro, Schlaf- und Kinderzimmer – mit einer Daikin Siesta Split-Klimaanlage mit Wärmepumpenfunktion auszustatten. Die Familie hat die Klimaanlage im Schnitt 100 bis 150 Tage im Jahr zum Kühlen und Heizen in Betrieb. „Seitdem wir die Geräte haben, schläft mein dreijähriger Sohn auch im Sommer gut. Was mich aber besonders beeindruckt, ist, dass wir mit der Klimaanlage innerhalb von nur fünf Minuten die Zimmer angenehm kühlen oder heizen können“, erklärt Mike Maibaum. 

Das Daikin Einstiegsgerät Siesta mit Wärmepumpenfunktion ist ab 1.700 Euro (inklusive MwSt. und Standardmontage) erhältlich. Ausgezeichnet mit der Energieeffizienzklasse „A“ übertrifft die Anlage den festgelegten Normwert von 3,2 noch um 42 Prozent. Daher kostet die Klimatisierung eines durchschnittlich großen Raumes bei einem durchschnittlichen Strompreis von 21 Cent/kWh etwa 57,75 Euro im Jahr. 

Weitere Informationen unter www.daikin.de. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:27:31 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Sommer, Sonne, Solarstromzeit – Nicht jede Photovoltaik-Anlage hält, was sie verspricht]]></title>
							<description><![CDATA[In Deutschland boomt derzeit der Solarstrommarkt. Doch damit sich eine Photovoltaikanlage im Laufe der Jahre bezahlt macht, muss sie reibungslos und ohne Störungen funktionieren. Aktuelle Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigen, dass die problemlosen Anlagen durchaus Probleme machen können. 

Immer mehr Solarstromanlagen fallen aufgrund mangelhafter Qualität aus. Nach Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin. wurden 2008 rund 4.200 Solarstromanlagen von den deutschen Versicherern reguliert – ein Anstieg um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zwei Drittel aller Beschädigungen sind auf Sturm, Schneelast und Feuer zurückzuführen. Für die beschädigten Anlagen zahlten die Versicherer rund 14 Millionen Euro an ihre Kunden. „In den meisten Fällen ist der Installateur für den Schaden verantwortlich“, heißt es beim GDV.

Falsche Bauteile, Planungs- oder Installationsfehler machen eine Solarstromanlage schnell zu einem Zuschussgeschäft. „Nicht jeder, der Solarstromanlagen installiert, versteht sein Handwerk“, so der GDV. „Die Planung und Errichtung einer Solarstromanlage gehören in die Hände qualifizierter Fachbetriebe.“ Wenn eine Anlage beschädigt wird, wird es teuer: Die Versicherer zahlten für beschädigte Photovoltaikanlagen durchschnittlich 3.269 Euro an ihre Kunden.

Hausbesitzer sollten daher unbedingt ihren Wohngebäudeversicherer über die Installation einer Solarstromanlage informieren. Denn die klassische Wohngebäudeversicherung schließt beispielsweise weder den Diebstahl noch den Vandalismus-Schaden mit ein. Die Versicherungswirtschaft bietet hierfür Zusatzbausteine, die individuell hinzu gewählt werden können – sowohl für die Bausphase als auch für den laufenden Betrieb. 

Besitzer von Solarstrom-Anlagen sind Unternehmer
Wer die Sonnenenergie nicht nur für sich nutzt, sondern auch ins öffentliche Netz einspeist, handelt aus Sicht des Gesetzgebers als Unternehmer. Und als Unternehmer haftet er für alle Schäden, die er anderen Menschen und seiner Umwelt zufügt. Die private Haftpflichtversicherung reicht hier nicht mehr aus. Der Hausbesitzer sollte sich daher über eine Betreiberhaftpflichtversicherung informieren, die sämtliche Schadenersatzforderungen übernimmt.

Checkliste für problemlosen Solarstrom
1. Wählen Sie einen qualifizierten und erfahrenen Betrieb. Fragen Sie nach Referenzprojekten und dem Gütesiegel „RAL-Solar“ der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.
2. Besprechen Sie alle erforderlichen Maßnahmen direkt am Objekt. Insbesondere muss die Statik des Daches geprüft werden. 
3. Lassen Sie sich alle Maßnahmen einschließlich der verwendeten Komponenten dokumentieren; Hilfestellung bietet der Anlagenpass u. a. herausgegeben vom Bundesverband Solarwirtschaft und dem deutschen Elektrohandwerk.
4. Informieren Sie den Gebäudeversicherer und Netzbetreiber über die Installation der Anlage.
5. Um sicherzustellen, dass die die Anlage fehlerfrei funktioniert, sollte sie im laufenden Betrieb regelmäßig überprüft werden. Die korrekte Wartung einer Solarstromanlage ist Sache eines qualifizierten Fachmanns.

Weitere Informationen:

Flyer 
„Mit Sicherheit Sonne - Solarstromanlagen richtig versichern“ heißt das Informationsblatt der deutschen Versicherungswirtschaft rund um das Thema Solarstromanlagen. Der Flyer kann kostenlos beim Informationszentrum der deutschen Versicherer ZUKUNFT klipp+klar bestellt werden: Telefon 0800/7424375 oder Download aus dem Internet unter www.klipp-und-klar.de. 

Podcast
Wie finde ich den richtigen Fachbetrieb? Worauf sollte ich bei der Installation der Photovoltaik-Anlage achten? Der Podcast „Die Energie der Sonne nutzen“ bietet Hausbesitzern Antworten auf diese und viele weitere wichtige Fragen – natürlich anbieter- und produktneutral unter www.klipp-und-klar.de.
(News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:46:48 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Sonderförderung für Solarwärme auf Mehrfamilienhäusern]]></title>
							<description><![CDATA[Eigentümer von Mehrfamilienhäusern erhalten jetzt wieder Fördergelder, wenn sie eine Solarwärmeanlage zur reinen Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung installieren lassen. 180 Euro pro Quadratmeter Bruttokollektorfläche stellt der Bund seit dem 12. Juli 2010 im Rahmen der neuen Förderrichtlinien zur Innovationsförderung des Marktanreizprogramms bereit. Die bislang gesperrten Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro sind nun wieder verfügbar, Anträge können jetzt gestellt werden. In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden bereits 82.000 Förderanträge bewilligt.

Förderfähig sind Solaranlagen ab 20 bis 40 Quadratmetern Kollektorfläche auf bestehenden Mehrfamilienhäusern, in denen sich mindestens drei Wohneinheiten befinden. Außerdem muss die Wärme effektiv der Warmwasserbereitung oder Raumheizung zugeführt werden und bestimmte Qualitätskriterien erfüllen. Die Kollektoren müssen beispielsweise das europäische Prüfzeichen „Solar Keymark“ tragen. Anlagen mit weniger als 20 Quadratmetern, die zur Heizungsunterstützung gebaut werden, erhalten ebenfalls Fördergelder. Für Anlagen mit mehr als 40 Quadratmetern gewährt die KfW-Förderbank zinsgünstige Kredite. Der Tilgungszuschuss beträgt bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten.

Der Förderantrag muss vor Vorhabensbeginn an das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) bzw. die KfW-Förderbank gestellt werden. Als Vorhabensbeginn gilt der Vertragsabschluss. Planungsleistungen dürfen bereits vor Antragstellung erbracht werden. Häufig übernehmen Solarfachbetriebe bzw. Hausbanken die Antragstellung für den Eigentümer.

„Mit der Öffnung des Förderprogramms können wir jetzt wieder Kontinuität in der Förderung zusichern. Das ist notwendig, damit die Entscheidungen für neue Investitionen sicher getroffen werden können“, erklärt Dr. Karin Freier, Referatsleiterin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. „Die Kampagne Solar – so heizt man heute macht es für Vermieter sehr viel einfacher als bisher, Informationen zur Planung und Finanzierung von größeren Solaranlagen für ihre Gebäude zu erhalten.“

Die bundesweite Kampagne informiert Vermieter über die Technik, die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Errichtung einer Solarwärmeanlage und die spezifischen Vorteile von Solarwärme auf Mehrfamilienhäusern. Produkt- und firmenneutrales Infomaterial steht unter www.solarwaerme-info.de/downloads zum kostenlosen Download bereit. Unter www.solarwaerme-info.de/bestellen kann die Broschüre Solarwärme für Mehrfamilienhäuser kostenlos angefordert werden. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:10:20 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Die richtige Dämmung sperrt die Sommerhitze aus]]></title>
							<description><![CDATA[An heißen Sommertagen heizen sich Dachflächen auf bis zu 80 Grad auf. In schlecht vor Wärme geschützten Dachwohnungen wird der Sommer für die Bewohner daher rasch zur Qual. Eine fachgerechte Dämmung aus Mineralwolle schafft Abhilfe, hält die Hitze ab und umgekehrt im Winter die eigenen vier Wände warm.

Hohe Temperaturen sind nicht nur unangenehm, sondern können auch sehr belastend für Herz und Kreislauf sein. Bei einer Wohnung unter dem Dach denken viele an hitzegeplagte Bewohner im Sommer, Frösteln im Winter und drückendes Raumklima. Dabei ist das Problem im wahrsten Sinne des Wortes hausgemacht – und kann ganz einfach gelöst werden.

Ein ungedämmtes Dach lädt Hitze wie Kälte ein
Das Dach ist als Hülle des ausgebauten Dachgeschosses in der Regel eine Leichtbaukonstruktion. Durch seine geringe Masse werden Temperaturschwankungen des Außenklimas nur schlecht abgefedert: im Sommer heiß, im Winter frostig. Heizungswärme verpufft nach außen und Klimageräte regeln nur die bereits eingedrungene Hitze kostspielig und umweltschädlich herunter. Ungehinderte Sonneneinstrahlung durch die Fenster führt zu "Saunaklima". Wohlfühlen ist etwas anderes.

Prima Klima unterm Dach
Mineralwolle wie Glas- oder Steinwolle eignet sich als natürlicher, effektiver Dämmstoff sowohl für Neu- als auch Altbauten, für flächendeckende sowie wärmeschützende Außen- und Innendämmung. Eine Mineralwolle-Dämmung ist ausgesprochen langlebig, wirtschaftlich und zahlt sich rasch aus. Ihre ausgezeichneten Dämmeigenschaften verdankt die Mineralwolle ihrer sehr geringen Wärmeleitfähigkeit. Gleichzeitig verhindert die dichte Mineralwolldämmschicht als "Wärmebarriere", dass hohe Temperaturen von außen nach innen Einzug halten oder im Winter Heizwärme entweicht. Meist wird die Dämmung zwischen die Sparren geklemmt und durch eine zusätzliche Dämmung unter den Sparren ergänzt.
Einfache Handhabung, effiziente Wirkung

Klima selbstgemacht
Mineralwolle lässt sich von versierten Heimwerkern ganz einfach verarbeiten. Die materialbedingte Flexibilität macht es möglich, dass sich die Mineralwolle an Unebenheiten angrenzender Bauteile dicht anpasst. So werden Wärmebrücken minimiert, denn schon eine ein Millimeter breite Fuge in einem ein Quadratmeter großen Bauteil lässt im Sommer fünfmal mehr Wärme in die Räume eindringen und im Winter verloren gehen. Eine Dampfbremse stellt die erforderliche Luftdichtheit sicher, die Zugerscheinungen normgerecht verhindert. Sie schützt zudem vor raumseitig in die Konstruktion eintretender Feuchtigkeit. Ratsam zum Schutz vor Sonneneinstrahlung sind zusätzlich an Dachfenstern und Dachgauben angebrachte Markisen und Jalousien. Ein solcherart mit "Sonnenhut" und "Sonnenbrille" ausgerüstetes Haus bietet seinen Bewohnern ein Wohlfühlklima trotz Sommerhitze. Wer dann noch die kühle Nachtluft zum Durchlüften nutzt, den lassen auch sommerliche Spitzentemperaturen kalt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.der-daemmstoff.de.]]></description>
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							<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:06:33 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Der Rehbock geht jetzt auf Brautschau]]></title>
							<description><![CDATA[Während wir alle unter der anhaltenden Hitze leiden, mögen es die Rehe jetzt besonders heiß: Es ist Paarungszeit. Um die Angebetete willig zu stimmen, läuft der Rehbock seiner Herzensdame oft kilometerweit hinterher: Eine schweißtreibende Angelegenheit. Theoretisch. Denn praktisch kann ein Reh nicht schwitzen. Ihm fehlen die notwendigen Schweißdrüsen. Um dennoch abzukühlen, hecheln die Tiere wie ein Hund. 

Haben Bock und Ricke viel Platz für ihr Treiben, dann sorgen sie auf den Feldern für ein besonderes Phänomen: die Kornkreise. Nicht Außerirdische sind also für die zehn bis dreißig Meter großen Zirkel verantwortlich, sondern der Rehbock auf Brautschau. 

Die Laufbereitschaft ist allerdings nicht ganz ungefährlich. Von einer hormonellen Achterbahnfahrt berauscht, ändern Rehe ihren Lebensrhythmus und sind jetzt auch tagsüber aktiv. Dabei laufen sie blind vor Liebe über die Straße und nicht selten direkt vor einen Pkw. Der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) appelliert daher an die Autofahrer, auf Landstraßen mit angepasster Geschwindigkeit zu fahren. Insbesondere an Wald-Feld-Rändern. (News-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:37:43 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Dekra prüft Nachhaltigkeit von Bio-Sprit]]></title>
							<description><![CDATA[Von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat Dekra die Anerkennung als Zertifizierungsstelle nach der Biokraftstoff-Nachhaltigkeits-Verordnung (Biokraft-NachV) entsprechend der derzeitigen Verfahren erhalten. Die Anerkennung schließt automatisch die Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung (BioSt-NachV) mit ein und geht über Deutschlands Grenzen hinaus. 

Hintergrund sind die EU-Richtlinie 2009/28/EG und das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), in dem die Anforderungen für Kraftstoffe und Bio-Strom geregelt sind. Einerseits soll die Wettbewerbsfähigkeit durch Steuerentlastungen gestärkt werden, andererseits sollen weniger Treibhausgasemissionen entstehen.

Die Zertifizierung richtet sich an Erfasser und Händler von Rohware (beispielsweise Raps, Getreide), den Landhandel, Lagerunternehmen, Ölmühlen, Biodieselwerke und Bioethanolwerke. Voraussetzung ist, dass sie ein Potenzial zur Treibhausgasminderung von mindestens 35 Prozent aufweisen.

DEKRA plant, zukünftig die Produktionsketten durch eine Dokumentenprüfung und ein Audit vor Ort zu kontrollieren. Dabei werden betriebliche Einrichtungen, Lagerstätten und die jeweilige Infrastruktur, aber auch Warenwirtschaftsprogramme und Grundbuchauszüge unter die Lupe genommen. Bei erfolgreicher Prüfung verleiht die Dekra Certification ein Zertifikat (BioSt-NachV oder Biokraft-NachV), das ab Januar 2011 in Deutschland zur Steuerrückerstattung eingereicht werden kann. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:22:39 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[RWE und Renault stellen „Tankstelle der Zukunft“ vor]]></title>
							<description><![CDATA[RWE und Renault präsentieren während der Kieler Woche (19. bis 27. Juni) im Rahmen der „Autostrom Roadshow 2010“ die „Tankstelle der Zukunft“. Sie wird Elektroautos ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgen. Noch bis Sonntag haben Besucher die Möglichkeit, vollelektrische Fahrzeuge wie den Prototyp Kangoo Rapid Z.E. Probe zu fahren. „Mit der Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien wird unser Bestreben „Zero Emission“ Wirklichkeit, und die zahlreichen Windparks hier in Norddeutschland tragen ihren Teil dazu bei“, sagte Achim Schaible, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG.

RWE ist seit Herbst 2009 bestrebt, eine Infrastruktur mit Ladestationen in vielen deutschen Großstädten aufzubauen. Bisher wurden 335 Ladepunkte installiert. In Kiel beispielsweise können Besitzer ihre E-Fahrzeuge auf dem ADAC-Gelände bis Ende 2011 kostenlos aufladen. Auch an der ADAC-Niederlassung in Neumünster stehen zwei Ladepunkte zur freien Nutzung bereit. In Hamburg wurden allein im letzten Jahr sechs Ladestationen installiert. Weitere sechs befinden sich derzeit im Aufbau. Gemeinsam mit Industriepartnern und Stadtwerken wird die Infrastruktur sukzessive ausgeweitet. RWE-Experten gehen davon aus, dass schon 2020 bis zu 2,5 Millionen Elektroautos auf Deutschlands Straßen fahren werden.

Bei dem Ausbau des Stationsnetzes will man Insellösungen vermeiden. Notwendig sind vernetzte Lade- und Mobilitätskonzepte. Daher seien die von RWE entwickelten Ladestationen Roaming-fähig, heißt es. Das bedeutet, sie können mit anderen Systemen „kommunizieren“, vergleichbar mit dem Mobilfunk. RWE hat sich zum Ziel gesetzt, den elektrischen Ladevorgang so einfach wie möglich zu gestalten und eine komfortable Abrechnung wie beim Mobiltelefon anzubieten.

Die Kooperationspartner RWE und Renault arbeiten seit dem vergangenen Jahr zusammen, um die notwendigen technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen und Elektromobilität wettbewerbsfähig zu machen. Anlässlich der „Autostrom Roadshow“ in Kiel wurde der neue Partner Nissan bekannt gegeben, der sich künftig an dem Vorhaben beteiligt. (auto-reporter.net/br)]]></description>
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							<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 17:36:09 +0200</pubDate>
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							</item>
						<item>
							<title><![CDATA[Zulieferer ZF macht kräftig Wind]]></title>
							<description><![CDATA[Der Friedrichshafener Zulieferer ZF erweitert sein Produktportfolio um den Bereich Windkraftgetriebe. Mit Vestas, einem seit 1979 im Markt für Windenergieanlagen aktiven Unternehmen und mit mehr als 40.000 installierten Windenergieanlagen in 63 Ländern Weltmarktführer, wurde jetzt ein Liefervertrag unterzeichnet.

„Schon seit vielen Jahren ist unsere Antriebstechnik außer im Pkw- und Nutzfahrzeugsegment auch beispielsweise in der Marine, in der Bahn sowie in der Luftfahrt im Einsatz – und nun auch in Windkraftanlagen. Das erschließt uns neue Märkte“, kommentiert ZF-Chef Hans-Georg Härter die Entscheidung.

Die Produktion wird in einem sich momentan im Aufbau befindlichen Werk in den USA in Gainesville/Georgia ganz in der Nähe eines bestehenden ZF-Werkes aufgenommen. Dazu investiert ZF rund 90 Millionen US-Dollar. Der Produktionsstart mit rund 200 Beschäftigten ist für Anfang 2012 geplant. Langfristig sollen jährlich mehr als 2.000 Getriebe für die wachsende Windenergiebranche produziert werden. Nach hochgelaufener Produktion für Windkraftgetriebe will ZF jährlich einen Umsatz von mehr als 200 Millionen US-Dollar erzielen.

Am Standort Dortmund/Holzwickede investierte ZF im vergangenen Jahr neun Millionen Euro in die Errichtung eines Service-Kompetenzcenters für Windkraft. Ab 2012 sollen dort jährlich Windkraftgetriebe diverser Marken und Typen gewartet und instandgesetzt werden. Derzeit wird ein Lastprüfstand mit vier Megawatt Leistung eingerichtet. Darauf werden die gewarteten Getriebe unter simulierter Last gefahren, um den Körper- und Luftschall zu messen. ZF Services ist der einzige freie Multi-Marken-Serviceanbieter mit einem solchen Prüfstand. Bis 2014 beabsichtigt ZF Services einen Umsatzanstieg im Bereich Windkraft auf weltweit 50 Millionen Euro.

Weitere Windkraft-Servicecenter von ZF entstehen momentan auch in Großbritannien, Spanien, Italien und Nordamerika. Im nächsten Schritt will ZF auch als Dienstleister in die wachsenden Windkraftmärkte China und Indien einsteigen. (News-Reporter.Net/br)
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							<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 16:22:24 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Polizisten gegen „dicke Luft“]]></title>
							<description><![CDATA[Ein klarer Himmel ist hier ein Naturereignis. Smog liegt Tag und Nacht über der chinesischen Hafenstadt Schanghai. Rund 20 Millionen Menschen leben hier im Mündungsgebiet des Jangtse. Der bis zu 600 Meter breite Huangpu-Fluss teilt die Stadt in Puxi und Pudong. Trotz der Lage am Meer schafft es der Wind nur selten, den Himmel abgasfrei zu blasen.

Wer diese Stadt erlebt hat, weiß, warum China auf e-Mobile setzt. Schanghais Polizei ist heute schon elektrisch unterwegs. Die viersitzigen Open-Air-Fahrzeuge, mit denen die Polizisten an den touristischen Brennpunkten patrouillieren, haben etwas Ähnlichkeit mit Fred Feuersteins fahrbarem Untersatz. Vorteil: Sie sind nicht nur abgasfrei, sondern bieten auch barrierefreie Kommunikation zwischen den Ordnungshütern, Chinesen und ihren Gästen. (Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 13:03:06 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Volkswagen startet „Aller-Projekt”]]></title>
							<description><![CDATA[Gemeinsam mit der „Aktion Fischotterschutz e.V.“ gab die Volkswagen AG am 14. Juni den Startschuss für das „Aller-Projekt“. An der Auftaktveranstaltung in der Autostadt nahmen 70 Gäste aus Politik, Behörden und Verbänden teil. Das regionale Naturschutz-Vorhaben steht unter dem Motto „Volkswagen verbindet Lebensräume“ und zielt darauf ab, Projekte zur Renaturierung der Aller zu initiieren und zu fördern. 

Um die Renaturierung der Aller voranzutreiben, sollen regionale Initiativen gebildet werden, die gemeinsam Teilprojekte entwickeln und umsetzen. Schwerpunkt der ersten Projektphase sind die nördlichen Regionen des Aller-Einzugsgebietes. Zunächst sollen hier die bestehenden Biotope miteinander verbunden, die Gewässer- und Auenentwicklung gefördert und der Flusslauf der Aller revitalisiert werden. In einem zweiten Schritt wird das Projekt auf die südliche Aller ausgeweitet.

Günter Damme, Leiter der Abteilung Umwelt bei Volkswagen: „Als weltweit tätiges Unternehmen mit Vorbildfunktion setzt sich Volkswagen für den Erhalt der Biodiversität ein. Sie bestimmt die Qualität und Vielfalt des menschlichen Lebens mit und ist Forschern und Entwicklern eine unersetzbare Innovationsquelle.“

Seit Langem unterstützt Volkswagen eine Vielzahl von Natur- und Artenschutzprojekten in aller Welt. So gibt es beispielsweise Förderprogramme für den Schutz bedrohter Tierarten in Mexiko, Brasilien, China und Deutschland. Darüber hinaus ist der Automobilhersteller seit 2008 Mitglied der internationalen „Business and Biodiversity Initiative“ und hat im selben Jahr den Schutz der Biodiversität als Unternehmenswert verankert. (auto-reporter.net/sr)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:57:34 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[China: Effizienz hoch drei]]></title>
							<description><![CDATA[Drei Chinesen mit dem Kontrabass...ach – für Letzteren hat dieses fröhliche Chinesen-Trio auf seinem Moped wohl keinen Platz mehr gehabt. Diese äußerst effiziente Transport-Variante mit 125 Kubik auf zwei Rädern hat unser Fotograf bei der Phaeton-Probefahrt auf der Insel Sanya bei Shanghai entdeckt. Kein chinesischer Prototyp mit drei Sitzen. Nein, die Jungs sind einfach ein bisschen zusammengerückt. Der Letzte lässt die Füße frei baumeln. Wenn der die Hacken in die Speichen kriegt ... na ja ... nur in Jeans und T-Shirt wird das ungebremste Absteigen ohnehin nicht zum Vergnügen. Ohne Helm schon gar nicht. Aber was soll&#039;s !? Denn was haben die drei immer dabei? Sehen Sie den drei Testpiloten mal genau ins Gesicht! - Logisch! - Wir sind doch im Land des Lächelns ... (Auto-Reporter.NET/um)]]></description>
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							<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 16:08:29 +0200</pubDate>
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							<title><![CDATA[Braunschweiger VW-Werk managt Energie vorbildlich]]></title>
							<description><![CDATA[Für seine Energiemanagementsysteme in der Produktion wurde dem Volkswagen-Werk Braunschweig vom TÜV Nord das DIN EN 16001-Zertifikat erteilt. Das Werk ist der erste Produktionsstandort weltweit, der die Vorgaben der seit 2009 gültigen Norm erfüllt. Sie beschreibt die Anforderungen an ein Energiemanagementsystem, das darauf abzielt, den Energieverbrauch in der Fertigung kontinuierlich zu reduzieren. Rund 10.000 Tonnen CO2 pro Jahr sollen im Werk Braunschweig eingespart werden.

Im Rahmen der Europäischen Messe der Energiewirtschaft „PowerGen“ in Amsterdam wurde das Zertifikat gestern (10.Juni) vom TÜV Nord übergeben. Das Unternehmen wolle diesen Weg konsequent weitergehen; in Braunschweig und an anderen Volkswagen-Standorten, so Dr. Hans-Jürgen Stauss, Leiter des Bereichs Umwelt Strategie und Mobilität bei Volkswagen, denn ein solch effizientes System rechne sich.

Bereits 1996 führte das Werk ein Umweltmanagementsystem auf Grundlage der europäischen Normen EMAS und DIN EN ISO 14001 ein. Dadurch konnte die Energieeffizienz deutlich erhöht und der Verbrauch von Strom, Erdgas, Druckluft und Wärme von der Steigerung der Produktionsmenge entkoppelt werden. Gleiches gilt für die CO2-Emissionen. Die Maßnahmen im Rahmen der Optimierung des Energiemanagements, wie z.B. die Anpassung von Zu- und Abluftmengen oder die Erneuerung von Kompressoren zur Drucklufterzeugung, sparen rund 10.000 Tonnen CO2 pro Jahr. Das entspricht in etwa der Menge CO2, die 1.000 deutsche Verbraucher pro Jahr produzieren. Weitere Schritte zur Emissionssenkung befinden sich bereits in der Umsetzung.

Braunschweig ist nicht nur eines von weltweit 20 Komponentenwerken, sondern auch der älteste Volkswagen-Standort. Rund 6.300 Beschäftigte entwickeln und produzieren Fahrwerkkomponenten wie Achsen und Lenkungen sowie Kunststoffteile, Maschinen und Werkzeuge. (auto-reporter.net/br)
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							<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:06:23 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[EU plant Öko-Siegel für Biosprit]]></title>
							<description><![CDATA[Die Brüsseler Politiker planen offenbar ein Öko-Siegel für Pflanzentreibstoffe. Ausgezeichnet mit diesem Siegel werden nur diejenigen Hersteller, die den Beweis antreten können, dass sie ihren Kraftstoff aus Pflanzen wie Mais, Palmen oder Zuckerrohr gewinnen, die umweltverträglich angebaut wurden.

Geht es nach dem Willen der EU-Kommission, würden staatliche Fördergelder nur dann gewährt, wenn dem Anbau der Energiepflanzen keine Regenwälder zum Opfer fielen oder Torfböden trockengelegt wurden.

Mit dem geplanten Gütesiegel könnten sich die Brüsseler absichern wollen, denn ihre ehrgeizigen Ziele, bis 2020 zehn Prozent der Fahrzeuge in Europa durch erneuerbare Energien anzutreiben, sind in die Kritik geraten. Die angepriesenen Vorteile des Bio-Sprits haben Zweifler bereits vor langer Zeit auf den Plan gerufen. Eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie warnt davor, dass mehr Schaden als Nutzen drohe, wenn mehr als 5,6 Prozent des Treibstoffbedarfs aus herkömmlichen Biokraftstoffen gedeckt würden. Die Flächenkonkurrenz mit dem Anbau von Lebensmitteln könne bewirken, dass andernorts unberührte Wälder für die Landwirtschaft erschlossen werden. Zudem ist die Klimabilanz von Biosprit recht zweifelhaft, denn der Anbau der Energiepflanzen ist in vielen Fällen derart energieintensiv, dass unterm Strich mehr CO2 in die Atmosphäre entlassen als eingespart wird. (auto-reporter.net/arie)
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							<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 12:02:01 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Antares DLR-H2 – ein Elektroflieger mit Brennstoffzelle]]></title>
							<description><![CDATA[Wenn Autos elektrisch fahren können, warum sollen dann Flugzeuge nicht auch elektrisch fliegen? Die Antwort auf diese berechtigte Frage heißt: Ja, sie können. Genauer genommen, zumindest ein bemanntes Flugzeug kann das sogar jetzt schon. Es heißt „Antares DLR-H2“, wird gebaut von Lange Aviation in Zweibrücken und ist ein Motorsegler mit einer Spannweite von 20 Metern, der mit seinem 42 kW leistenden Elektro-Propellermotor mit eigener Kraft starten kann, wie das Online-Magazin „GT-Grand Tourisme Worldwide“ jetzt berichtet. Neben solchen Riesen, wie dem Lufthansa-Airbus A 380, der soeben erst die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft nach Johannesburg geflogen hat und dem Militärtransporter A400M ist es war ein Winzling, aber zugleich eines der interessanten Ausstellungsstücke bei der soeben in Berlin-Schönefeld eröffneten Internationalen Luftfahrtausstellung Berlin Air Show ILA 2010 (8. bis 13. Juni 2010).

Insbesondere für Airbus ist die Antares DLR-H2 mehr als wichtig für die nahe Zukunft. Denn das bei der Lufthansa-Technik in Hamburg Fuhlsbüttel beheimatete erstmals vor elf Monaten gestartete Forschungsflugzeug bezieht den Strom für seinen Elektromotor nicht nur aus in den Tragflächen steckenden Lithium-Ionen-Batterien wie die Serienversion Antares E20, sondern erzeugt ihn direkt an Bord mit einer hochmodernen Brennstoffzelle. Deshalb parkt die Antares DLR-H2 am Boden auch nicht an der Steckdose, sondern tankt Wasserstoff, der sich auf dem Weg der „kalten Verbrennung“ mit Luftsauerstoff verbindet und bei diesem Prozess direkt den elektrischen Strom für ihren Antriebsmotor erzeugt.

Wenn die Antares DLR-H2 zu ihren Forschungsflügen abhebt, dann geht es dabei weniger um das elektrische Fliegen, für das die Zeit derzeit noch nicht ganz reif ist, als vielmehr um dieses eigene Kraftwerk an Bord. Denn nach den Plänen von DLR und Airbus-Industries sollen Brennstoffzellen schon bald eine tragende Rolle bei der Bordstromversorgung von großen Passagiermaschinen spielen. Das setzt allerdings voraus, dass solche Brennstoffzellensysteme mit allen Nebenaggregaten und der gesamten Wasserstoffversorgung auch absolut flugtauglich gestaltet sind, wie das in der Antares seit knapp einem Jahr erprobt wird. Die erste wichtige Etappe auf diesem Weg ist bereits erreicht. Denn Airbus konnte inzwischen die Notstromversorgung der Hydraulikpumpen zur Steuerung des DLR-Forschungsflugzeugs Airbus A320 ATRA mit einem brennstoffzellenbasierten System realisieren. (News-Reporter.Net/Ingo von Dahlern)]]></description>
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							<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:10:48 +0200</pubDate>
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						<item>
							<title><![CDATA[Deutscher Wald wächst trotz zunehmendem Autoverkehr]]></title>
							<description><![CDATA[Anfang des Jahres erklärte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner mit Verweis auf den aktuellen Waldzustandsbericht, der Zustand der Kronen fast aller Baumarten, darunter Fichten, Kiefern und Eichen, habe sich verbessert. Knapp zwei Drittel der Bäume seien dennoch nicht gesund. Sorgen bereite der Ministerin die Buche, bei der sich die Lage deutlich verschlechtert habe. 2009 wiesen 36 Prozent aller Bäume aber keine Schäden auf, 2008 waren es 31 Prozent. Ein so guter Wert wie 2009 sei zuletzt 2001 erreicht worden. 

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden wächst die Waldfläche in Deutschland seit 1992 alljährlich um etwa 176 Quadratkilometer. Das ist etwa die Fläche, die die Stadt Karlsruhe einnimmt. Obwohl die nachhaltige Holznutzung in den letzten Jahren stark zugenommen hat, wachsen die Holzvorräte kontinuierlich, wie eine Inventurstudie des Johann-Heinrich-von-Thünen Instituts von 2008 belegt. Deutschland verfügt heute mit 3,5 Milliarden Quadratkilometern über die größten Holzvorräte in Europa. 

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hatte den jüngsten Waldzustandsbericht bei dessen Vorstellung als „Fortschreibung einer Krankenakte“ gewertet, die jährlich besorgniserregende Diagnosen liefere, aber keine geeignete Therapie empfehle. Seit Jahren attackieren Umweltschutzorganisationen Waldzustandsberichte mit der Behauptung, vor allem die Emissionen der Autos machten den Wald krank, verursachten sein langsames Sterben, obwohl etwa Waldgebiete, durch die seit vielen Jahrzehnten stark frequentierte Autobahnen führen, keine Beweise dafür liefern. (News-Reporter.Net/wr) ]]></description>
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							<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 10:24:19 +0200</pubDate>
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