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						<title><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></title>
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						<description><![CDATA[Aktuelle Kurznachrichten]]></description>
						<language>de</language>
						<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 13:37:46 +0100</lastBuildDate>
					
						<item>
							<title><![CDATA[Autogas kann Kraftstoffkosten halbieren]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011420048_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Eine Pkw-Umrüstung auf Autogas kann durchaus lukrativ sein. Allerdings ist nicht jedes Fahrzeugmodell gleichermaßen vorteilhaft. Für 50 gängige Modelle mit Benzinmotor hat der ADAC jetzt berechnet, ab wann sich die Umrüstung lohnt. Durchschnittlich amortisiere sich die Investition nach rund 50.000 Kilometern. Naturgemäß rechnet sich der Umstieg aufgrund des höheren Kraftstoffverbrauchs bei größeren Fahrzeugen schneller, aber auch bei kleineren Fahrzeugen kann er sich durchaus lohnen. Langfristig lassen sich die Spritkosten oft um mehr als 50 Euro pro 1.000 Kilometer senken, da Autogas im Vergleich zu Benzin meist nur die Hälfte kostet.Vergleichsweise schnell lohne sich die Umrüstung auf Autogas unter anderem beim Ford Galaxy, Audi A8, Chrysler Voyager, Renault Espace, BMW 740i und VW Sharan. Bei diesen Fahrzeugen waren die Umrüstungsausgaben nach 35.000 bis 38.000 Kilometern wieder eingefahren. Beim Ford können Autofahrer dann rund 80 Euro pro 1.000 Kilometer sparen, beim VW rund 60 Euro.Mit einem smart fortwo müssen rund 72.000 Kilometer gefahren werden, bis sich der Umstieg auf Autogas rentiert. Auch beim Fiat Punto, Renault Twingo, Opel Corsa und Mitsubishi Colt amortisieren sich die Investitionen erst nach über 60.000 gefahrenen Kilometern. Trotzdem kann sich der Umstieg lohnen, wenn das Fahrzeug mehrere Jahre gefahren wird. Eine Umrüstung auf Autogas koste in der Regel zwischen 2.000 und 3.000 Euro. Wichtig ist, dass eine Herstellerfreigabe für die Umrüstung vorliegt. Entsprechend einer ADAC-Umfrage unter Autogasnutzern liegt der Mehrverbrauch allerdings bei zehn bis 20 Prozent. In die Berechnung des Klubs ist ein um 15 Prozent erhöhter Verbrauch eingeflossen. Für den Einbau sollten nur qualifizierte Fachbetriebe beauftragt werden, die die seit 1. April 2006 vorgeschriebenen Prüfungen der Gasanlagen GAP bzw. GSP durchführen dürfen. (Auto-Reporter.NET/sr)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011420048_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 13:44:25 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[GTÜ: Kosten in Millionenhöhe drohen durch Sekundärschäden]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011400011_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen gehören deutschlandweit zu den Stadtbildern. Aber nicht immer trifft es auf die ungeteilte Freude von Anwohnern, wenn Baulücken geschlossen und Rohrleitungs-, Straßen- oder Schachtarbeiten in direkter Nähe zu Gebäuden durchgeführt werden, denn oftmals sind Bauschäden an den eigenen Gebäuden die Folge. In den letzten Jahren wurden die Kosten dafür auf knapp eineinhalb Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Mindestens fünf bis zehn Prozent davon werden als sogenannte Sekundärschäden gehandelt.

Um einen Sekundärschaden handelt es sich bei einem nicht selbst verschuldeten Folgeschaden, verursacht durch Fremdeinwirkung einer benachbarten Baustelle. „Diese Schäden werden erst spät bemerkbar und stellen dann den Eigentümer oder den Betreiber eines angrenzenden Gebäudes vor unbeantwortete Fragen“, so Dr. P.J. Wagner, Gutachter der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung für die baubegleitende Qualitätsüberwachung.

Das Problem von Sekundärschäden ist deren Unauffälligkeit. Der eigentliche Schaden bleibt lange unbemerkt und entwickelt sich so zum Langzeitschaden. Durch Maßnahmen der Grundwasserabsenkung, den Bau tiefer Gruben oder auch Erschütterungen durch Verdichtungsmaßnahmen im Straßen- und Gleisbau könne es zu schädlichen Veränderungen im Baugrund kommen, die sich langsam im Boden ausbreiteten, warnen die Experten.

Vor allem eindringendes Grundwasser führt nicht selten zu Komplikationen. Das einlaufende Wasser hebt den Baugrund an, die Folgen sind Risse und Setzungen an Bauwerken. Auch eine Absenkung des Grundwassers bei eigentlich hohem Grundwasserstand kann drastische Auswirkungen haben: Die Gewichtskraft des Hauses kann enorm zunehmen, sodass auch ein Durchbruch des Fußbodens nicht ausgeschlossen ist. Das Risiko von Komplikationen erhöht eine Zusammensetzung des Bodens aus Lehm, Sand, Ton oder Torf. 

Eine Prüfung und Analyse des Baugrunds hilft, potenzielle Sekundärschäden zu mindern. So ist die fachliche Bewertung des potenziellen Risikos, um bereits im Vorfeld schädliche Einflüsse richtig einzuschätzen, dringend zu empfehlen. Mit einer fachlichen Expertise lassen sich potenzielle Fehlerquellen rechtzeitig identifizieren und die richtigen technischen Maßnahmen zur Beseitigung einkalkulieren. Wagner rät, bei der Diagnose eines Sekundärschadens unverzüglich zu handeln. Denn „je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger ist es, den Verursacher zur Verantwortung zu ziehen“. 

Bei der vom 4. bis 6. Oktober in München stattfindenden EXPO REAL, der 14. Internationalen Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen,  treffen Interessierte auf Experten der Branche. Der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e. V. (BVS) und die GTÜ werden mit ihren Fachleuten auf einem Gemeinschaftsstand (Halle A1, Stand 022) vertreten sein. Vorgestellt werden die Bereiche Bauwesen/BQÜ Baubegleitende Qualitätsüberwachung, Immobilienbewertung und Gebäudetechnik. (News-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
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							<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:45:23 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Vorsicht Falle!]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011380059_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Modernisieren lohnt sich: Bis zu 80 Prozent des Energieverbrauchs lassen sich bei Haus-Oldies einsparen – vorausgesetzt, man macht alles richtig. „Hausbesitzer gehen oft recht blauäugig und uninformiert an eine energetische Sanierung heran“, weiß Sven Haustein, Energie-Experte der Bausparkasse Schwäbisch Hall, aus Erfahrung. „Die mangelhafte Vorplanung führt dann zu Ergebnissen, die vorhandene Einsparpotenziale nicht nutzen und dementsprechend weder der Umwelt noch der Haushaltskasse viel bringen.“ 

Und das sind die häufigsten Fehler:

Nr. 1: Mit dem zur Verfügung stehenden Kapital wird die falsche Maßnahme realisiert.
Haustein: „Ist aus finanziellen Gründen eine Komplettsanierung nicht möglich, kommt es darauf an, das vorhandene Kapital so effizient wie möglich einzusetzen. Plant man mit einem Architekten oder Energieberater, kann dieser falsche Prioritäten verhindern. Mit der richtigen Reihenfolge der Sanierungsschritte lässt sich die größte Energieersparnis und damit eine schnellere Amortisation erzielen.“

Nr. 2: „Stückwerk“ statt Rundumkonzept.
Haustein: „Wird eine Reihe von geplanten Maßnahmen Stück für Stück statt auf einmal umgesetzt, gehen oft wertvolle KfW-Fördermittel verloren. Das macht das Sanierungspaket insgesamt unnötig teurer.“

Nr. 3: Bei Einzelmaßnahmen werden die Schnittstellen der Gewerke missachtet.
Haustein: „Jede Wärmedämmung ist nur so gut, wie ihre schwächste Stelle. Deshalb ist es so wichtig, auch die flankierenden Bauteile – also Boden, Decken und an die Dämmung anschließende Innenwände – in die Planung einzubeziehen. Andernfalls entstehen Kältebrücken, die zu Schimmelbefall führen können.“

Nr. 4: Eine Innendämmung wird ohne bauphysikalische Betrachtung angebracht.
Haustein: „Eine Innendämmung ist der bauphysikalisch heikelste Fall in der energetischen Modernisierung. Wird sie falsch ausgeführt, drohen Feuchtigkeits- und Schimmelprobleme. Wo immer es möglich ist, ist eine Außendämmung vorzuziehen.“

Nr. 5: Neue Fenster werden ohne Anschluss an ein Wärmedämm-Verbundsystem eingebaut.
Haustein: „Kann man nicht beide Maßnahmen in einem Zug realisieren, sollte der spätere Anschluss an ein WDVS bereits beim Fenstertausch berücksichtigt werden. Ganz wichtig bei neuen Fenstern: Wegen der viel höheren Dichtigkeit muss wesentlich häufiger gelüftet werden. Sonst droht Schimmelbildung.“

Nr. 6: Ein neuer Heizkessel wird eingebaut, die anderen Komponenten bleiben. 
Haustein: „Der modernste Brennwertkessel kann seine Effizienz nur ungenügend entfalten, wenn nicht auch die Thermostate und gegebenenfalls die Heizkörper ausgetauscht werden. Außerdem sollte man einen hydraulischen Abgleich durchführen lassen.“

Nr. 7: Eine Wärmepumpe wird eingebaut, aber die Hochtemperatur-Rippenheizkörper bleiben. 
Haustein: „Hier gilt wie beim Heizkesseltausch: Wenn schon, denn schon. Denn je höher die Heiztemperatur ist, die der Wärmepumpe abverlangt wird, desto mehr muss sie sich dafür anstrengen. Ohne Niedertemperatur-Heizkörper – oder noch besser: eine Fußbodenheizung – spart man nichts.“

Nr. 8: Auf eine neutrale qualifizierte Beratung wird verzichtet. 
Haustein: „Das Honorar für einen Architekten oder Energieberater bei der energetischen Modernisierung ist gut angelegt und wird in aller Regel durch die deutlich größere Energiekostenersparnis schnell wieder reingeholt. Auch die Überwachung der Bauqualität durch einen Fachmann ist wichtig. Und schließlich gehen nicht wertvolle Fördermittel verloren, weil ein guter Energieberater sich auch mit dieser komplizierten Materie auskennt.“ (News-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/12/5_12_36_45993_1.php</link>
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							<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 14:26:21 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[WebAutoBlog.Com: Der Wald ist nicht gestorben und der Meeresspiegel sinkt]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011340070_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Als es im letzten Jahrhundert in den achtziger Jahren hieß, der Wald sei so gut wie tot, liege ganz sicher im Sterben, legte die Bundespost 1985 sogar eine Sondermarke „Rettet den Wald“ auf, auf dem eine Uhr drei Minuten vor zwölf zeigte. Das Wort vom Waldsterben war ein rein deutsches Phänomen, das auch den Grünen zu vielen Wählerstimmen verhalf. Wissenschaftler führten die Waldschäden auf sogenannten sauren Regen zurück. Schon damals wussten Umweltschützer die Bilder, die fast ausschließlich aus dem Harz oder aus dem Erzgebirge stammten, ausschließlich  für ihre Zwecke zu nutzen. Es wurde viel übertrieben, aber auch viel getan. 2003 erklärte selbst die damalige Landwirtschaftsministerin Renate Künast das Waldsterben offiziell als beendet.

Von 1982 bis 1998 hat der Bund für die Waldschadensforschung 367 Millionen Mark ausgegeben, 180 Millionen Mark für die Waldökosystemforschung und eine unbekannte Summe für die statistischen Erhebungen zum Waldzustandsbericht, die von 1984 bis 2003 durchgeführt wurden. Diese Summen machen auch deutlich, warum Umweltschützer durchaus interessiert sind, Weltuntergangsszenarien zu forcieren, ohne die es keine entsprechenden Forschungsgelder geben würde.

Ein mit mir befreundeter Biologe an einer renommierten Universität sagte mir: „Wenn wir das Liebesleben der Eichhörnchen untersuchen wollen, gibt es kein Geld. Wenn wir aber das Liebesleben der Eichhörnchen unter dem Gesichtspunkt des Klimawandels untersuchen, fließen die Forschungsmillionen.“ Das muss man bedenken, wenn Untergangszenarien die Runde machen.

Stichwort Meeresspiegel: Er soll angeblich dramatisch steigen und viele Länder untergehen lassen. Jetzt haben Forscher ermittelt, dass der globale Meeresspiegel sinkt. Der Meeresspiegel sei in den letzten zwölf Monaten global um einen halben Zentimeter gesunken. Dies sei das erste Mal seit Beginn der Satellitenmessung vor 18 Jahren. Die Ursachen sind noch nicht geklärt. Denn bisher sind die Wissenschaftler von einem kontinuierlichen Anstieg ausgegangen.

Was wir daraus lernen können? Dass auch die Wissenschaftler nicht immer genau wissen, was da vor sich geht. Und so ist es auch mit dem angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel. Es ist vermessen, wenn der Mensch glaubt, das Klima in 100 Jahren beeinflussen zu können. Das politische Ziel, den Temperaturanstieg auf zwei Grad begrenzen zu können, ist willkürlich gewählt. Es ist dem tief in uns Menschen programmierten Wunsch geschuldet, möglichst wenig Veränderungen erdulden zu müssen. Wir werden wahrscheinlich über die Diskussion Klimawandel in zehn oder 20 Jahren genauso lächeln wie heute über das Waldsterben, das es in Wahrheit so nie gegeben hat.<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5/5_5_36_45694_1.php</link>
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							<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 11:22:53 +0200</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[WebAutoBlog.Com: Effizienz-Klassifizierung: Kleinwagen können durchaus Spritschlucker sein]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011310067_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Ist die von der Bundesregierung beschlossene Effizienz-Klassifizierung bei Pkw wirklich dazu angetan, den Verbraucher in die Irre zu führen? Wer das wirklich glaubt, unterschätzt sie. Gerade Autokäufer wissen oft über das zu kaufende Auto genauer Bescheid als mancher Verkäufer. Und sie wissen meistens sehr genau, wie viel das neue Auto verbrauchen wird. Da ist die Effizienz-Kennzeichnung wie bei Kühlschränken nur noch eine Abrundung der Informationen, aber kein Entscheidungskriterium.

Dass nun auch der Verkehrsclub die Effizienz-Auszeichnung mit farbigen Balken kritisiert, macht die Argumente nicht besser. Das Gewicht eines Fahrzeugs werde zu positiv in die Berechnung einbezogen. Damit nehme man den Druck von der Autoindustrie, leichtere Autos zu bauen. Unsinn, denn auch die Industrie ist bestrebt, Kunden zu gewinnen. Und die schauen immer genauer bis hinters Komma hin, wie viel das Wunschauto verbraucht.

Das Gewicht als quasi entlastendes Moment in die Berechnung einzuführen, konterkariere die Absicht der Effizenz-Kennzeichnung, sagt der VCD. Es müsse auch die Fläche, sprich Größe des Fahrzeugs verstärkt einbezogen werden. Tatsächlich hat der VCD ein paar Ergebnisse zu Tage gefördert, die auf den ersten Blick nicht einleuchten, obwohl sie im Sinne der Effizienz-Kennzeichnung völlig logisch sind.

Nach Berechnungen des VCD bekämen beispielsweise der Audi Q7 3.0 TDI und der Porsche Cayenne Hybrid, beides geländegängige Luxuslimousinen mit einem Gewicht von knapp 2,5 Tonnen und einem CO2-Ausstoß von 189 bzw. 193 g/km die Kennzeichnung B. Kleinwagen wie die baugleichen Citroen C1, Peugeot 107 und Toyota Aygo mit einem Verbrauch von 4,5 Litern Benzin und einem CO2-Ausstoß von 103-105 g/km bekämen hingegen ein schlechteres C, würden also als weniger effizient beurteilt . Für ein A müssten diese Wagen einen Verbrauch von unter 3,5 Liter erreichen.

Der VCD hat keinesfalls Recht, obwohl nach der „gefühlten“ Effizienz der kleine C1 oder Aygo doch viel sparsamer zu sein scheint als die schwergewichtigen SUV. Falsch gefühlt. Die automobilen Winzlinge sind in Wahrheit alles andere als effizient, denn sie sind mit 4,5 Litern Verbrauch zwar relativ sparsam im Vergleich zum Q7 3.0 TDI, aber sie sind eben nicht effizient! Physik ist manchmal schwer zu verstehen und schon gar nicht, wenn man sie mit der ideologischen Elle misst.

Effizient ist ein Fahrzeug physikalisch dann (wir wiederholen uns), wenn es aus möglichst geringer Menge Kraftstoff möglichst viel Leistung erzeugt. Autokritiker wollen aber nicht akzeptieren, dass ein grünes A+ absolut nichts mit dem absoluten Verbrauch zu tun hat. Tatsächlich müssen die Ingenieure von Kleinstwagen effizientere Motoren bauen, wenn sie ein A++ haben wollen. Ein Kleinstwagen, der 4,5 Liter verbraucht, ist in Wahrheit ein Spritsäufer, weil er für den eingesetzten bzw. investierten Kraftstoff zu wenig Leistung generiert.

Ein wenig Polemik muss schon sein, wenn der Verkehrsclub kritisiert: „Die nun beschlossene Regelung dient eher den Verkaufsinteressen der deutschen Autoindustrie, die ihre wuchtigen Spritschlucker absetzen will, und weniger der Verbraucherinformation und dem Klimaschutz. Der VCD empfielt: Verbraucher sollten sich von dem neuen Label nicht blenden lassen und genau hinschauen, wie hoch Verbrauch und CO2-Ausstoß wirklich sind.“

Genau. Aber, Leute, das tun die Autokäufer doch schon lange. Ob wir nun in den Autohäusern eine Verbrauchsanalyse in Regenbogenfarben haben oder nicht, entscheidend ist, was hinten rauskommt. Und vorne an Kraftstoff eingefüllt werden muss. Die Autokäufer setzen mehr als je zuvor auf sparsame Fahrzeuge. Da ist die im Dezember dieses Jahres einzuführende Effizienz-Kennzeichnung eigentlich überflüssig. Bestenfalls ein interessantes Berechnungsspielchen. Und wäre die Effizienz-Auszeichnung eine Verbrauchsauszeichnung, hätten wir nicht das Problem mit der physikalischen Definition der Effizienz. Aber die Politiker wollten eine Effizienz-Auszeichnung, jetzt haben wir sie. Leider misst niemand die Effizienz der Politiker. (WAB/Peter Groschupf)<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5/5_5_36_45480_1.php</link>
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							<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 10:32:19 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[WebAutoBlog.Com: Umweltzonen fördern den Klimawandel!]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011300072_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Es klingt wie Satire, soll aber „wissenschaftlich“ wahr sein. Unsere Luft ist zu sauber geworden! Die drastisch gesunkene Verschmutzung durch Staub und Ruß aus Auspuffen und Kraftwerken trage zur Klimaerwärmung bei. Das jedenfalls behauptet der renommierte Wissenschaftler und Präsident des Deutschen Wetterdienstes, Prof. Gerhard Adrian. 

Da reinigen Rußfilter unsere Pkw-Dieselabgase bis in den Bereich der Messtoleranz, da werden Benziner-Auspuffgase Kat-gespült, bis die Luft sauberer hinten rauskommt, als sie angesaugt wurde – und das alles soll nun letztlich umweltschädlich sein? Irgendwie fehlt mir da der Sinn für Humor. Soll man als umweltbewusster Mensch nun lachen oder weinen? 

Gerhard Adrian ist kein irgendwer. Der Wetter-Experte ist natürlich ernst zu nehmen. Auch wenn er sagt, dass 2010 kein gutes Jahr für den Klimaschutz gewesen sei. „Die Menschheit hat fast 31 Milliarden Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre geblasen – ein trauriger Rekord“, sagte der DWD-Präsident in Berlin. Leider kann er den Widerspruch zu seinen weiteren Ausführungen nicht auflösen. Denn zugleich trage eine bessere Luftqualität zur Klimaerwärmung bei, behauptet Adrian. In den westlichen Industrieländern sei die Verschmutzung durch Staub und Ruß aus Kraftwerken, Hausbrand und Verkehr gesunken. „Damit reduziert sich zugleich die abkühlende Wirkung solcher Aerosole“, erläuterte der Experte. Allein dies führe zu einem Anstieg der weltweiten Jahresdurchschnitts-Temperatur um ein Grad. 

Was sollen wir denn noch tun, um die Welt zu retten? Im Ernst. Adrian jedenfalls sieht pessimistisch in die Zukunft. Würden bei zunehmend weltweiter Erwärmung bestimmte Grenzwerte erreicht, ließen sich Entwicklungen nicht mehr umkehren. „Ab etwa 2050 wird der Klimawandel wahrscheinlich mehr Niederschläge im Winter bringen. Im Sommer könnte es trockener werden“, sagte Adrian. Aus den Daten des Deutschen Wetterdienstes gehe hervor, dass das erste Halbjahr 2011 zu warm gewesen sei, das zweitwärmste je gemessene in Deutschland. 

Im ersten Halbjahr 2011 registrierten die Wetter-Experten überdurchschnittliche Temperaturen in Deutschland. „Die erste Jahreshälfte fiel in Deutschland 1,5 Grad wärmer aus als es hierzulande typisch ist“, erklärte Klimaanalytiker Gerhard Müller-Westermeier vom Wetterdienst. Seltsam ist, dass 2010 in Deutschland kühler war als üblich, weltweit sei 2010 aber eines der wärmsten gewesen. Dies sei kein Widerspruch, denn Deutschland macht nicht einmal ein Tausendstel der Landfläche der Erde aus. 

Der Klimawandel habe auch den Süden Grönlands erfasst: Die hohen Temperaturen der Außenluft im September 2010 hätten Jugendliche dazu gebracht, in Südgrönland im Meer zu baden. Unbeantwortet bleibt aber die Frage, wie Grönland vor ein paar Tausend Jahren ganz ohne Eis sein konnte und nur grünes Land war. 

Mein persönliches Fazit: Solange mir die Wetter-Experten nicht sagen können, wie das Wetter nächste Woche in München ist, solange werde ich auch nicht glauben, dass der Mensch sich einem zyklischen Klimawandel entgegenstellen kann. Wenn Grönland früher völlig eisfrei war, ist es doch vermessen, die Rückkehr dieser Grünzone verhindern zu wollen. Und was die Eisbären angeht: Die sterben nicht aus, weil es weniger Eis gibt. Sie sterben aus, weil skrupellose Robben-Jäger ihre Nahrungsquellen abschlachten. (Peter Groschupf/WebAutoBlog/Auto-Reporter.NET)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 14:30:30 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Solarpark in Rekordzeit]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011280038_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />In der Rekordzeit von nur sechs Wochen haben die Solarexperten von Conergy, Hamburg und Lark Energy, Bourne, Lincolnshire den größten Solarpark Großbritanniens fertig gestellt. Auf einer Fläche von 14,6 Hektar haben die Solarexperten insgesamt 21.600 Conergy PowerPlus Module auf etwa 40 Kilometern Conergy SolarLinea Gestellen installiert. Jährlich produzieren diese künftig 4.860 Megawattstunden sauberen Sonnenstrom – genug, um 1.300 Haushalte zu versorgen. Mit dem 5 Megawatt starken Großkraftwerk produziert jeder Einwohner im benachbarten Dorf Hawton am Fluss Devon nahe Newark-on-Trent (Nottinghamshire) künftig 55mal mehr Energie als er verbraucht. 

Conergy England-Chef Robert Goss: „Das Projekt war ein Wettlauf gegen die Uhr, denn es galt, die Deadline bis zum 31. Juli 2011 auf jeden Fall einzuhalten. Nach diesem Datum tritt die neu verabschiedete britische Solarförderung in Kraft – mit Kürzungen von 72% bei den Einspeisetarifen. Alle Beteiligten haben für dieses großartige Projekt an einem Strang gezogen und sind nun stolz auf eines der wenigen Großprojekte, die hier in 2011 errichtet werden.“

92% der Anwohner von Hawton waren von Anfang an für den Bau des Solar-Parks  „Ich bin mir sicher, dass dies eine einmalige Gelegenheit ist, den großen Nutzen und die Vorteile von Erneuerbaren Energien zu beweisen“, so ein Anwohner.

Und um die erfolgreiche Fertigstellung des Großprojekts standesgemäß zu feiern, findet am Montag, 1. August 2011, für die Anwohner der Gemeinde Hawton, Medienvertreter und weitere geladene Gäste eine große Einweihungsfeier statt. (News-Reporter.NET/um)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011280038_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 12:14:51 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Bahn-Lärm wird teuer]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011270035_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Vom Schienenverkehr soll weniger Lärm ausgehen. Dazu haben das Bundesverkehrsministerium und die Deutsche Bahn die Einführung eines lärmabhängigen Trassenpreissystems zum Dezember 2012 auf den Weg gebracht. Eine entsprechende Eckpunktevereinbarung ist von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und Bahn-Chef Dr. Rüdiger Grube gestern (5. Juli) unterzeichnet worden. Danach muss von der Bahn verursachter Verkehrslärm künftig teuer bezahlt werden; bei Umrüstung auf Flüstertechnik lockt dagegen ein Bonus.

Das lärmabhängige Trassenpreissystem sieht höhere Entgelte für Züge ohne Flüsterbremsen vor und einen Bonus für Güterwagen, die auf lärmmindernde Technologie umgerüstet sind. Mittelfristig soll durch die Umrüstung die Lärmbelastung bis zu 10db(A) reduziert werden. Der Bonus wird direkt an die Wagenhalter ausgezahlt. Finanziert wird dies acht Jahre lang durch einen Bundeszuschuss. Damit werde das lärmabhängige Trassenpreissystem zu gleichen Teilen durch den Eisenbahnsektor und die öffentliche Hand finanziert, so das Verkehrsministerium. Bei rund 180.000 umrüstbaren Wagen in Deutschland betragen die Kosten für die Umrüstung über 300 Millionen Euro. (Auto-Reporter.NET/arie)
 <br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/5/5_5_36_45084_1.php</link>
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							<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 12:11:50 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Volkswagen nutzt künftig VERBUND-Strom aus Wasserkraft]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011260062_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die Volkswagen Kraftwerk GmbH und das österreichische Stromunternehmen VERBUND Sales GmbH haben heute in Wolfsburg einen Vertrag über die Belieferung mit Strom unterzeichnet. Danach deckt Volkswagen künftig rund zehn Prozent des Strombedarfs seiner zwölf deutschen Konzern-Standorte durch in den Wasserkraftwerken des VERBUND-Konzerns erzeugte Energie. Der Strom fließt ab 1. Januar 2013. 

VERBUND ist Österreichs führendes Stromunternehmen und europaweit einer der umweltfreundlichsten Energieerzeuger. Das Unternehmen produziert jährlich rund 29,5 Milliarden kWh Strom in 123 Wasserkraftwerken in Österreich und Deutschland.

Ziel des Volkswagen-Konzerns ist es, die Treibhausgas- Emissionen in der Produktion bis 2020 um 40 Prozent zu senken. Ein Schwerpunkt ist die Diversifizierung der Stromerzeugung und der Ausbau regenerativer Energien. Parallel plant das Unternehmen, durch die Errichtung von zwei Gas- und Dampfturbinenkraftwerke sowie fünf Blockkraftheizwerken die Energieeffizienz seiner Stromerzeugung deutlich zu erhöhen. Insgesamt investiert der Autobauer mittelfristig rund 600 Millionen Euro in seine Energieversorgung. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 10:21:16 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Strickjacke statt Heizung]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011150046_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Populäre Irrtümer sind wie Unkraut – schwer auszurotten. Auch bei der energiesparenden Modernisierung halten sich hartnäckig immer wieder kolportierte Fehleinschätzungen. „Diese Irrtümer können Eigentümer nicht nur viel Geld kosten, sondern im schlimmsten Fall sogar ihre Gesundheit gefährden“, weiß Sven Haustein, Achitekt und Energieexperte von Schwäbisch Hall, und räumt mit sechs besonders häufigen Missverständnissen auf.

1. „Neue Fenster sind schuld, wenn Schimmel entsteht.“
Nicht die Fenster sind schuld, sondern das nicht angepasste Lüftungsverhalten. Heutige Isolierglasfenster sind – im Unterschied zu älteren Holz-Fenstern – fast vollkommen luft- und feuchte-dicht. Damit die Feuchtigkeit aus der Raumluft abziehen und durch trockene Frischluft ersetzt werden kann, muss viel häufiger gelüftet werden. Der beste Schutz vor Schimmel ist mehrmals tägliches Stoßlüften. Der Clou dabei: Dadurch kühlen die Wandoberflächen kaum ab und die frische Luft wird schneller wieder warm. Eine noch bessere Alternative ist der Einbau einer Lüftungsanlage.

2. „Durch eine neue Außendämmung können Wände nicht mehr atmen.“
Wände atmen nicht, sie sind luftdicht (oder sollten es sein) – ob mit oder ohne neue Dämmung. Zu beachten ist allerdings, dass eine nachträgliche Wärmedämmung sehr sorgfältig und professionell angebracht wird, damit in der Raumluft enthaltener Wasserdampf zusammen mit der Wärmeströmung „schadensfrei“ durch das Bauteil wandert.

3. „Statt zu modernisieren, drehe ich lieber die Heizung ab und ziehe mir eine Strickjacke oder einen dicken Pulli an.“
In einem gut wärmegedämmten Neubau geht das – schließlich spart jedes Grad weniger Raumtemperatur etwa sechs Prozent Heizenergie. Im Altbau kann diese Idee aber verheerende Folgen haben: Je geringer die Raumtemperatur, desto kälter werden die Oberflächen der Außenwände. Die Folge kann erhöhte Schimmelbildung sein, weil sich die Feuchtigkeit aus der Raumluft an den kalten Stellen leichter niederschlägt. Und mit Schimmel ist nicht zu spaßen. Gesundheitsschäden sind die Folge.

4. „Mein Schlafzimmer braucht keine Dämmung und auch keine Heizung. Ich lasse einfach die Schlafzimmertür offen und so die Luft aus den geheizten Räumen rein.“
Ganz falsch. Zwei Personen atmen jede Nacht rund sechs Liter Wasser in Form von Wasserdampf aus. Wird nicht wenigstens etwas geheizt und morgens stoßgelüftet, und dann auch noch die feucht-warme Luft aus dem Nebenraum ins kalte Schlafzimmer geleitet, braucht man sich nicht zu wundern, wenn die sich an den kalten Oberflächen niederschlagende Feuchtigkeit ideale Wachstumsbedingungen für üppigen Schimmel bietet.

5. „Wer modernisiert, hat Anspruch auf staatliche Förderung.“
Schön wär’s, stimmt aber leider nicht. Die Förderbedingungen sind zwar klar geregelt, können sich aber, etwa bei den KfW-Programmen, jederzeit ändern. Auch die Zinssätze für vergünstigte Darlehen können bei Vertragsunterzeichnung schon andere sein als bei der Planung des Vorhabens. Die BAFAFördermittel für erneuerbare Energien werden gar nur im Nachhinein nach dem „Windhundverfahren“ vergeben. Ist zum Zeitpunkt des Antrags der Fördertopf leer, geht man genau so aus: leer. Wer Fördermittel in Anspruch nehmen will, sollte sich also erstmal gut informieren statt einfach loszulegen.

6. „Was bei einer Energieberatung an Einsparung ausgerechnet wird, stimmt auf den Cent genau.“
Fachleute können auf der Basis von Normen, Richtlinien und Erfahrungswerten zwar sehr präzise ausrechnen, wie viel mit welchen energetischen Modernisierungsmaßnahmen eingespart wird. Diese Berechnungen beziehen sich aber immer auf einen typischen Normfall. Der wird in der Realität aber immer vom tatsächlichen Nutzerverhalten überlagert. Im Klartext: Wie geheizt, gelüftet, geduscht und gebadet wird, ist individuell halt sehr verschieden. )News-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
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							<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:39:50 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Weltweit erster Brennstoffzellen-Scooter mit EU-Zulassung]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130049_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Suzukis Burgman-FuellCell-Scooter erhält als weltweit erstes Brennstoffzellen-Fahrzeug die EU-Typgenehmigung zur Straßenzulassung. Vorgestellt wurde das Fahrzeug der Öffentlichkeit im Oktober 2009 anlässlich der 41. Tokyo Motor Show. Seit Februar 2010 durchläuft er unter der Schirmherrschaft des Technology Strategy Board der britischen Regierung und der britischen Entwicklungsfirma des Brennstoffzellen-Antriebs, Intelligent Energy, angesetzte Tests auf öffentlichen Straßen. 

In der Anfangsphase musste für jeden Fuell-Cell-Scooter eine Einzelzulassung beantragt werden, um die Tests absolvieren zu können. Die nun erteilte europaweite Zulassung wertet der Hersteller als Anerkennung des hohen Niveaus seines Brennstoffzellen-Scooters im Hinblick auf Umweltverhalten und Sicherheit. Die bisherigen Einzelzulassungen sind hinfällig. 

Das Fahrzeug basiert auf dem Suzuki Burgman. Es vereint eine leichte, kompakte und luftgekühlte Brennstoffzelle sowie einen in den Rahmen integrierten Wasserstofftank. Das Fahrzeug emittiert allein Wasser. Suzuki arbeitet weiterhin daran, seinen Fuell Cell-Scooter auch in den Verkauf zu bringen. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 12:14:48 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[eMobility-Live-Talk: Opel-Mobilität von morgen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130035_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Opel hat im Berliner „nhow-Hotel“ den ersten eMobility-Live-Talk veranstaltet. Vorgestellt wurden die Strategie und Technologien der Rüsselsheimer auf dem Weg zu einer emissionsfreien Mobilität. Vor über 200 Gästen aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Sport diskutierten Wissenschaftler und Entwicklungsingenieure aus dem Opel-Forschungsbereich „Alternative Antriebe“ den derzeitigen Status der technischen Entwicklung und informierten über Konzepte zur nachhaltigen Energiegewinnung.

Unter den Gästen waren auch die von Opel als „ePioniere“ bezeichneten Privat- und Gewerbekunden, die bereits einen Ampera vorreserviert haben. Das erste voll alltagstaugliche Elektroauto mit Reichweitenverlängerung soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Insgesamt haben sich europaweit schon über 3.300 Interessenten eine Option auf das revolutionäre Elektroauto gesichert.

Opel sei der einzige Hersteller, der bereits alle aktuellen Varianten des Elektroantriebs, ob rein batteriegespeister Elektroantrieb, Elektrofahrzeuge mit Reichweitenverlängerung oder Autos mit Brennstoffzelle, im öffentlichen Straßenverkehr testet, so Alain Visser, Opels Vertriebs- und Marketingvorstand. Man wolle beim Thema Mobilität von morgen Trendsetter sein und strebe dafür einen umfassenden Dialog mit allen gesellschaftlichen Schichten an. (Auto-Reporter.NET/br)<br />]]></description>
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							<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 15:22:35 +0200</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Luft für den Rasen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011110043_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Ein gesunder, frischer Rasen, der sich anfühlt, wie ein weicher Teppich – mit der richtigen Pflege ist ein solches Schmuckstück rund ums Haus oder im Garten keine Zauberei. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Vertikutieren. Dabei wird die Filzschicht entfernt, die sich in jedem Rasen im Laufe der Zeit aus Moosen, abgestorbenen Gräsern und Unkraut bildet. Die Belüftung des Bodens und die Versorgung der Rasenwurzeln mit Nährstoffen wird so deutlich verbessert. Der Rasen wird zu gesundem Wachstum angeregt. Vertikutiert wird am besten im Frühjahr, wenn der Boden nicht mehr zu nass und das Gras schon etwas gewachsen und trocken ist.

Besonders wirksam ist das Vertikutieren, wenn die Fläche sofort danach gedüngt wird.

Mit Handgeräten wie einer engzahnigen Harke ist Vertikutieren zwar möglich, aber vor allem auf größeren Rasenflächen sehr mühevoll und zeitraubend.

Kräfteschonender geht es mit Geräten wie dem benzinbetriebenen Vertikutierer von Emil Lux. Bei diesem Gerät mit leistungsstarkem Vier-Takt-Motor und einer Arbeitsbreite von 38 Zentimetern rotieren auf einer Welle 18 scharfe Messer, die knapp unterhalb der Grasnarbe den Boden einritzen. Moos, Rasenfilz und abgestorbene Gräser werden zertrennt, herausgerissen und von einem 40 Liter fassenden Fangsack aufgenommen.

Sie müssen so einen Vertikutieren, den sie nur einmali Jahr benutzen, nicht gleich kaufen. Im Fachhandel lassen sich solche Garten-Exoten auch mieten. Achten Sie darauf, dass für eine optimale Anpassung an den Untergrund  sich die Vertikutiertiefe in Stufen einstellen lässt. In der Transportposition sind dann die Messer so weit angehoben, dass sie nicht den Boden berühren, wenn der Vertikutierer zum Beispiel im Kofferraum transportiert wird. (News-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
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							<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 10:25:17 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Deloitte-Studie: In absehbarer Zeit keine Chance für Elektroautos]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011100031_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Die deutschen Autofahrer gehören zu den Europäern, die am ehesten bereit sind, mehr Geld für ein Elektroauto auszugeben als für ein konventionelles Fahrzeug. Der Benzinpreis spielt in Deutschland eine nicht so entscheidende Rolle wie in anderen europäischen Ländern. Noch nicht! Erst bei einem Benzinpreis von 2 Euro pro Liter wäre ein Elektroauto für deutlich mehr Verbraucher attraktiv. Würden aber konventionelle Fahrzeuge weniger als drei Liter pro 100 km verbrauchen, würde das Interesse an Elektroautos wieder drastisch abnehmen. Das ist eines der Ergebnisse des Deloitte-Report „A new era. Accelerating toward 2020 – An automotive industry transformed“, für den 4.760 Verbraucher in sieben Ländern befragt wurden.

„Elektroautos sind noch weit davon entfernt, erste Wahl bei den Verbrauchern zu sein.  Derzeit ist die massenhafte Einführung des Elektroantriebs noch ein Wunschziel“, erklärt Siegfried Frick, Partner Automotive bei Deloitte.

First Mover: jung und Lifestyle-orientiert 
Laut Studie sind mit 31 Prozent etwa ein Drittel der Befragten eher nicht am Elektronantrieb interessiert. Etwas über die Hälfte (53%) könnte sich das durchaus vorstellen, während 16 Prozent als potenzielle Vorreiter infrage kämen. Vorreiter kommen vor allem aus der Altersgruppe 18 bis 34 Jahre, der Lifestyle-orientierten „Generation Y“. 

Nur ein Viertel akzeptiert einen Zuschlag beim Kaufpreis
53 Prozent würde über den Kauf eines Elektroautos nachdenken würde. Neben dem Spritpreis ist die Preisgestaltung für Elektro-Neuwagen rnitentscheidend. Mehr als die Hälfte würde insgesamt nicht mehr als 15.000 Euro ausgeben – einschließlich  Steuervorteilen oder Subventionen. Nur 24 Prozent wären bereit, einen Aufschlag von 1.500 Euro gegenüber einem vergleichbaren konventionellen Auto zu akzeptieren. Deutsche und Briten sind dabei zahlungswilliger als der europäische Durchschnitt.

Handling 
Neben dem Anschaffungspreis sind auch Fragen nach der Bequemlichkeit entscheidend: Wie oft muss nachgeladen werden? Wie lange dauert das? Aber auch: Was kostet der Strom fürs Auto? Rund 80 Prozent nannten diese Kriterien als ausschlaggebend für Kauf oder Leasing. Dazu gehören auch die Leistungsfähigkeit der Batterien bzw. Akkus sowie die Kosten eines Wechsels.

Reichweite sollte mindestens 480 Kilometer betragen
Mindestbedingung für einen möglichen Kauf ist, dass eine Wiederaufladung der Batterien frühestens nach 480 gefahrenen Kilometern erforderlich ist. Mehr als zwei Drittel fordern, dass das Aufladen höchstens zwei Stunden dauern dürfte – Zahlen, von denen die Industrie derzeit noch weit entfernt ist

„Prinzipiell sind die Verbraucher dem Thema Elektrofahrzeug aufgeschlossen. Allerdings liegen die Ansprüche noch weit über dem, was die Industrie bisher liefern kann. Jedoch könnten Innovationen sowohl bei der Elektro- als auch bei den klassischen Antriebstechnologie sowie sich verändernde regulatorische Rahmenbedingungen das vorhandene Käuferpotenzial jederzeit aktivieren. Es bleibt somit spannend, was die traditionelle und die neu entstehende Automotiveindustrie in den nächsten Monaten auf den Markt bringt um neue Absatzmärkte zu erschließen“, fasst Siegfried Frick die Ergebnisse zusammen. (Auto-Reporter.NET/um)<br />]]></description>
							<link>http://www.energie-sparer.de/12/5_12_36_43470_1.php</link>
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							<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 17:54:18 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Das hohe I bei BMW]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011080016_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />BMW will eine neue Ära der individuellen Mobilität einläuten. Dazu schufen die Bayern eine neue Submarke, die heute (21. Februar) in München vorgestellt wurde. „BMW i“, so der Name des Neulings, steht für nachhaltige Mobilitätslösungen und für „eine neue Art von Premiummobilität“, wie BMWs Marketing- und Vertriebsvorstand Ian Robertson betonte. Mit BMW i – born electric – will man seine Position „als innovativster und nachhaltigster Automobilhersteller“ stärken. Angekündigt wird eine revolutionärer Ansatz bei Produkten und Dienstleistungen: Alle seien „maßgeschneidert für nachhaltige Mobilität mit Premiumanspruch“. 

Den Anfang unter neuem Namen machen der BMW i3 und der BMW i8, die ab 2013 unter neuer Markenflagge segeln. Um auch das Angebot an Mobilitätsdienstleistungen kräftig auszubauen, hat die BMW Group die Beteiligungsgesellschaft BMW i Ventures gegründet, die mit bis zu 100 Millionen US-Dollar ausgestattet wird. 

Zur Markenwelt von BMW i gehören Fahrzeuge und Services, die seit 2007 im Rahmen von project i, einem Think Tank der BMW Group für nachhaltige Mobilitätslösungen, entwickelt werden. BMW reagiert damit nach eigenem Bekunden auf neue Kundenbedürfnisse, denn die Nachfrage nach alternativen Antriebsformen wie E-Antrieb oder Hybriden nehme zu. Man will Menschen ein Angebot machen, die in Megastädten nach Angeboten suchten, die die Vorteile verschiedener Mobilitätsformen intelligent kombinierten.

Der BMW i3, bisher als Megacity Vehicle bekannt, wird das erste rein elektrisch angetriebene Serienautomobil der BMW Group für das urbane Umfeld. Der i8 basiert auf der Konzeptstudie BMW Vision EfficientDynamics. Sein Plug-In-Hybridantrieb soll die Fahrleistungen eines Hochleistungssportlers mit dem Verbrauch und dem Emissionsniveau eines Kleinwagens kombinieren. Beide Fahrzeuge basieren auf der LifeDrive Architektur. Dabei beherbergt ein Alu-Chassis den Antriebsstrang, und die aufgesetzte Fahrgastzelle besteht in beiden Autos aus hochfestem und extrem leichtem kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Mit der innovativen Architektur und dem Einsatz von CFK werde das Mehrgewicht der Batterien „praktisch vollständig“ kompensiert, so Entwicklungsvorstand Klaus Draeger.

BMW i3 und i8 kommen aus Leipzig 
Ebenso wie der BMW i3 wird auch der i8 im BMW-Werk Leipzig produziert. Dazu steckt der Autobauer bis 2013 rund 400 Millionen Euro in neue Gebäude und Anlagen und schafft rund 800 neue Arbeitsplätze. Synergien verspricht man sich in München nicht nur in der Produktion, sondern auch durch die Verwendung desselben Komponentenbaukastens für E-Maschinen, Leistungselektroniken und Lithium-Ionen-Hochvoltspeicher.

Dienstleistungsangebot ohne Fahrzeuganbindung
Zu BMW i gehört künftig auch ein zusätzliches Angebot von Mobilitätsdienstleistungen, die sich unabhängig vom Fahrzeug nutzen lassen. Damit soll langfristig ein neues, profitables Geschäftsfeld entstehen, das neue Kunden an die Marken des Hauses herangeführt. Dazu Ian Robertson: „Die Mobilitätsbedürfnisse in den schnell wachsenden Megacities verändern sich. Wir werden unser bestehendes Engagement bei fahrzeuggebundenen Dienstleistungen, die wir unter BMW ConnectedDrive anbieten, mit BMW i deutlich erweitern.“ Als „echtes Novum“ werden fahrzeugunabhängige Mobilitätsdienstleistungen angekündigt. BMW will Mobilitätslösungen „maßgeschneidert“ anbieten und setzt auf die perfekte Kombination aus Premiumfahrzeugen und ebensolchen Dienstleistungen. Dazu gehören Lösungen zur besseren Nutzung vorhandenen Parkraums, intelligente Navis mit ortsabhängigem Informationsangebot, intermodale Routenplanung sowie Premium Carsharing.

Das New Yorker Unternehmen My City Way ist das erste Unternehmen, an dem sich BMW i Ventures beteiligt. Robertson: „My City Way ist eine Mobile App, die für mehr als 40 Städte in den USA Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln, verfügbaren Parkplätzen und lokalen Unterhaltungsangeboten anbietet. Weitere 40 Städte, darunter auch München, werden im Zuge einer globalen Markteinführung folgen.“ (Auto-Reporter.NET/arie)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011080016_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;<img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011080016_0003.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 17:39:52 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Vaillant und Honda heizen mit dem Mikro-Kraftwerk ein]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011050070_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Der Remscheider Heizungsspezialist Vaillant und der japanische Technologiekonzern Honda haben in Düsseldorf das europaweit erste Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungssystem mit hocheffizienter Gasmotorentechnologie für den Einsatz in Einfamilienhäusern vorgestellt. Das Mikro-Heizkraftwerk produziert umweltschonend gleichzeitig Wärme und Strom und wird noch vor Jahresmitte unter dem Produktnamen Vaillant ecoPOWER 1.0 in Deutschland erhältlich sein.

Gebündelte Kompetenzen – neue Technologien
Vaillant hat die komplette Hydraulik des Heizsystems, die Regelungstechnik und die Anschlusstechnik entwickelt. Für die Steuerung der Gesamtanlage hat der Heiztechnikspezialist einen Systemregler konzipiert, der für einen sparsamen und bedarfsorientierten Energieeinsatz sorgt. Honda setzt mit der EXlink Extended Expansion Linkage Engine erstmals eine neuartige Motorentechnologie ein. Aufgrund dieser Innovation konnte bei deutlich reduzierter Baugröße eine gesteigerte Effizienz erreicht werden. In Japan und den USA hat Honda seit 2003 schon über hunderttausend Mikro-KWK-Module für den Einsatz in Einfamilienhäusern geliefert.

„Das neue ecoPOWER 1.0, das speziell für den optimalen Betrieb in kleineren Wohnimmobilien entwickelt wurde, ist unsere Antwort auf Fragen nach sparsamem Energieeinsatz, Ressourcenschonung und Umweltfreundlichkeit“, so Dr. Carsten Voigtländer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Vaillant Group. Die hocheffiziente Technik ist sowohl in Neubauten, vor allem aber auch nachrüstbar. Bei rund zwölf Millionen unsanierten Ein- und Zweifamilienhäusern in Deutschland kann das Mikro-Heizkraftwerk einen wesentlichen Beitrag zur dezentralen Energieversorgung leisten.

„Wir sind stolz darauf, mit unserer Expertise im Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung maßgeblich zu dem europaweit ersten Mikro-Heizkraftwerk für Einfamilienhäuser beizutragen“, sagt Takuji Yamada, Chief Operating Officer der Honda Power Products Division. „Durch die Kooperation mit Vaillant weiten wir unsere erfolgreiche Marktpräsenz im Bereich Mikro-Heizkraftwerke auf den deutschen Markt aus.“

Energieeinsparung und CO2-Reduzierung 
Während bei der Stromerzeugung in konventionellen Kraftwerken bis zu 60 Prozent der Energie ungenutzt als Abwärme verloren gehen, erzeugt dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Wärme direkt am Ort des Verbrauchs. Dadurch erreichen dezentrale KWK-Systeme einen Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent. Das Honda KWK-Modul erreicht durch ein intelligentes Energiemanagement einen Wirkungsgrad von 92 Prozent. Mit der Vaillant ecoPOWER 1.0 Lösung kann die CO2-Bilanz bei optimalen Betriebsbedingungen um rund 50 Prozent reduziert werden.

Hocheffizientes System
Das neue kompakte Modul erzeugt 1 kW elektrische und 2,5 kW thermische Leistung. Der elektrische Wirkungsgrad übertrifft mit 26,3 Prozent alle vergleichbaren KWK-Systeme im niedrigen Leistungsbereich. Das System liefert rund 70 Prozent der pro Jahr durchschnittlich in einem Einfamilienhaus benötigten Strommenge. Zu dem System gehören ein 300 Liter Multi-Funktionsspeicher, ein wandhängendes Gas-Brennwertgerät für Spitzenlasten und eine Systemregelung. Die Leistungsgröße des Spitzenlast-Heizgerätes ist variabel und hängt von dem Bedarf ab. Um eine bedienerfreundliche, intuitive Nutzung des Systems zu ermöglichen, hat Vaillant ein neues Regelungskonzept mit Touchscreen entwickelt, das in der Heiztechnik neue Maßstäbe setzt.

Mehrfacher Nutzen und Förderung für Verbraucher
Die Bundesregierung fördert dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung. Ziel ist es, den Stromanteil aus Kraft-Wärme-Kopplung in Deutschland bis 2020 von heute unter 15 Prozent auf 25 Prozent zu steigern. Der Verbraucher profitiert mehrfach: Er spart Heiz- und Stromkosten. Die Abhängigkeit von Strompreiserhöhungen verringert sich, da ein großer Teil des benötigten Stroms zu Hause selbst produziert wird. Strom, der über den eigenen Bedarf hinaus erzeugt wird, wird in das Versorgungsnetz eingespeist. Die gesamte mit ecoPOWER 1.0 erzeugte Strommenge wird über zehn Jahre mit einem KWK-Bonus von derzeit 5,11 Cent pro Kilowattstunde gefördert und zeitlich unbegrenzt von der Stromsteuer befreit. Es spielt dabei keine Rolle, ob der Strom selbst verbraucht oder eingespeist wird. Eingespeister Strom wird zusätzlich zum KWK-Bonus auf der Grundlage des aktuellen Strompreises vergütet. Nicht zuletzt profitieren Nutzer von der Erstattung der Energiesteuer für das eingesetzte Erdgas und der Netznutzungsentgelte für das Stromnetz. Ab März 2011 können Immobilienbesitzer im Rahmen einer energetischen Gebäudesanierung für ihr Mikro-Heizkraftwerk einen Zuschuss von der KfW Bank von bis zu fünf Prozent der Investitionskosten beantragen. (News-Reporter.NET/um)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011050070_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 18:29:09 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[Audi setzt (Z)Eichen]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010480040_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />In Kooperation mit den Bayerischen Staatsforsten und dem Lehrstuhl für Waldwachstumskunde der Technischen Uni München hat Audi das Projekt „CO2-Speicher-Eichenwald“ vergangenes Jahr am Standort Ingolstadt ins Leben gerufen. Ziel ist der nachhaltige Schutz der Umwelt durch intensive Forschungsarbeit zu den standortspezifischen Bedingungen für Biodiversität. Nach der Eichenwaldpflanzung in Ingolstadt und Györ startete jetzt das Projekt auch am Audi-Standort Neckarsulm. Der CO2-Speicher Eichenwald entsteht im Stadtwald Beilstein auf einer Fläche von rund fünf Hektar.

„Wer Bäume pflanzt, investiert in die Zukunft“, sagte Staatssekretärin und Mitglied des Landtages Friedlinde Gurr-Hirsch vom Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, die zur Auftaktveranstaltung gemeinsam mit dem Neckarsulmer Werkleiter Albrecht Reimold symbolisch eine Eiche im Forschungsareal pflanzte. Audi lege mit dem CO2-Speicher Eichenwald in Neckarsulm den Grundstein für einen neuen und besonderen Lebensraum. „Umweltschutz endet für Audi nicht am Werkstor,“, betonte Reimold. Der intelligente Umgang mit Ressourcen sei für den Autohersteller ein gesamthafter Ansatz, der sowohl bei den Produkten als auch in der Produktion konsequent gelebt werde. 

Insgesamt 10.000 Stieleichen-Setzlinge wurden dazu im Beilsteiner Stadtwald gepflanzt. Die Aufforstung unter der Anleitung des Münchener Lehrstuhls für Waldwachstumskunde wurde in einer genau definierten konzentrischen Versuchsanordung aus sogenannten „Nelder-Kreisen“ vorgenommen. Denn die wissenschaftliche Begleitung des Projektwaldes soll wichtige Erkenntnisse in Hinblick auf die Zukunft unserer Wälder, Klimaschutz und Biodiversität geben. Im Mittelpunkt steht für die Forscher, welchen Einfluss der Pflanzabstand, die Konkurrenzflora und das Klima auf das Wachstum der Eichen haben. Die Baumart speichert dabei in hohem Maß Kohlenstoff und bietet Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, es entsteht ein Ökosystem für bis zu 500 Lebewesen. Mit der Ausweitung des Wissenschaftsprojektes auf weitere internationale Audi- Standorte wird auch der Einfluss unterschiedlicher klimatischer Voraussetzungen in die Untersuchung einbezogen.

Seit 1995, und damit als erstes Werk im Premiumsegment, wird der Neckarsulmer Standort regelmäßig nach dem Umweltmanagementsystem der europäischen Union EMAS zertifiziert. Trotz steigender Modellvielfalt und wachsendem Produktionsvolumen gelang es in Neckarsulm, allein in den vergangenen fünf Jahren den Energiebedarf um rund 20 Prozent zu reduzieren. Seit 2001 betreibt der Standort ein konsequentes Energiemanagement und konnte so ein Einsparvolumen von circa 4.000 Tonnen CO2 jährlich realisieren. Seit 1985 erfolgt die Wärmeversorgung des Neckarsulmer Audi-Werks mit Fernwärme. (Auto-Reporter.NET/br)<br />]]></description>
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							<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 11:11:57 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[ZuhauseKraftwerke nehmen ihre Arbeit auf]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010470058_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Das Kraftwerk im eigenen Haus ist Wirklichkeit. Der Energieversorger LichtBlick hat die ersten ZuhauseKraftwerke bei Privat- und Gewerbekunden in Hamburg installiert. Es handelt sich bei den Anlagen um die mit Erdgas betriebenen Blockheizkraftwerke EcoBlue von Volkswagen, die der Konzern exklusiv für LichtBlick im Motorenwerk Salzgitter produziert. Produktion und Vertrieb der Anlagen sollen in den kommenden Jahren planmäßig ausgebaut werden. 

Die ZuhauseKraftwerke werden von LichtBlick für ein neues, intelligentes Konzept der Wärme- und Stromerzeugung eingesetzt. Ähnlich einem Fischschwarm wird LichtBlick langfristig 100.000 dezentrale ZuhauseKraftwerke zu Deutschlands größtem virtuellen Gaskraftwerk vernetzen. Es erreicht die Kapazität von zwei Atomkraftwerken. Die Anlagen erzeugen SchwarmStrom, der bedarfsgerecht die schwankende Stromproduktion aus Wind und Sonne ergänzt. Die dabei entstehende Wärme wird gespeichert und steht lokal für Heizung und Warmwasser zur Verfügung. „Wir wollen die Energielandschaft in Deutschland nachhaltig verändern. Der erfolgreiche Markteintritt in Hamburg ist ein erster wichtiger Meilenstein. Jetzt nehmen wir langsam Fahrt auf und erschließen den deutschen Markt“, so Dr. Christian Friege, Vorstandschef der LichtBlick AG.

Im September vergangenen Jahres hatten Volkswagen und LichtBlick eine Energie-Partnerschaft vereinbart. „Die verwendeten 2,0-Liter-Gasmotoren haben sich millionenfach in unseren Modellen Touran und Caddy bewährt“, erklärte Prof. Dr. Werner Neubauer, Vorstandsmitglied der Marke Volkswagen für den Geschäftsbereich Komponente. Die Partnerschaft mit LichtBlick passe genau in die Komponentenstrategie der Wolfsburger, zukunftsfähige Beschäftigungsfelder im automobilnahen Bereich aufzubauen.

Neben privaten Immobilienbesitzern zählt die Hamburger Stadtreinigung zu den ersten Kunden von LichtBlick. Bis Jahresende sollen insgesamt 30 ZuhauseKraftwerke in der Region installiert werden. Mit der räumlichen Nähe zu den Kunden im Hamburger Raum will LichtBlick Erkenntnisse sammeln und im nächsten Schritt das SchwarmStrom-Konzept national ausweiten. Im Volkswagen-Werk in Salzgitter läuft bereits seit Anfang des Jahres erfolgreich ein Testfeld mit 25 dezentralen Anlagen. 

Neben Hamburg hat LichtBlick den Vertrieb bereits in Berlin, Bremen, Essen, Leipzig, Stuttgart sowie in der Region Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter aufgenommen. Weitere Regionen folgen ab 2011. Voraussetzung für ein ZuhauseKraftwerk ist ein Wärmebedarf von mindestens 40.000 Kilowattstunden. Damit kommen die Anlagen für sehr große Einfamilienhäuser, Zwei- und Mehrfamilienhäuser, kleine Gewerbebetriebe sowie öffentliche und soziale Einrichtungen wie zum Beispiel Schulen oder Kirchen infrage. 

Die Anlage bleibt Eigentum von LichtBlick, der Energieversorger mietet den Heizungsraum des Kunden, der lediglich einen Einbringungszuschuss ab 5.000 Euro zahlt. LichtBlick kümmert sich u.a. um den Einbau des Kraftwerks sowie Service, Wartung und Reparaturen. Dank der innovativen EcoBlue-Technologie von Volkswagen sinkt der Energieverbrauch gegenüber der herkömmlichen Wärme- und Stromproduktion um bis zu 40 Prozent. (Auto-Reporter.NET/sr)<br />]]></description>
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							<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 13:13:47 +0100</pubDate></item>
						<item>
							<title><![CDATA[VDE-Studie zur E-Mobilität: Deutschland spitze, China holt auf]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010450033_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Deutschland wird zum Leitmarkt und Technologieführer für E-Mobility. Davon sind sieben von zehn Mitgliedsunternehmen des Verbands der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik (VDE) überzeugt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die zur Eröffnung des VDE-Kongresses in Leipzig vorgestellt wurde.

Neun von zehn Unternehmen der Elektro- und IT-Branche sehen durch diese Aussicht die Nachfrage nach Elektroingenieuren weiter steigen. Nahezu ebenso viele befürchten, diese Nachfrage nicht mehr decken zu können. Dass deutsche Unternehmen mit Elektroautos ähnliche Erfolge erzielen können wie mit konventionellen Fahrzeugen, glauben 80 Prozent der Bundesbürger; 64 Prozent würden sich ein Elektroauto kaufen. Jedoch erwartet man weitere Verbesserungen bei Reichweite (69 %), Anschaffungskosten (53 %) sowie Ladezeiten der Akkus (51 %). Das ergab die VDE-Studie „E-Mobility 2020“, die anlässlich des VDE-Kongresses heute in Leipzig vorgestellt wurde. 

Noch ist Deutschland führend in der Elektro- und Automobiltechnik, dennoch haben neue Marktteilnehmer wie China bereits beachtliche Erfolge erzielt, so VDE-Präsident Dr.-Ing. Joachim Schneider zum Kongressauftakt. Nach Meinung der Mitgliedsunternehmen liegen die Potenziale der Elektromobilität vor allem in der Technologieführerschaft (71 %) und der Stärkung des Wirtschaftsstandortes (69 %). Ein Schlüssel für die Markteinführung, Akzeptanz und Sicherheit sind dabei international einheitliche Standards. Für 69 Prozent der VDE-Mitgliedsunternehmen besteht derzeit der größte Normungsbedarf bei der Ladeinfrastruktur. Der Verband hat dazu den weltweit ersten Standard für Ladestecker von E-Autos verabschiedet und in die internationalen Organisationen eingebracht. (Auto-Reporter.NET/sr)<br /><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010450033_0002.jpg" height="85"  border="0" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;]]></description>
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							<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 15:36:13 +0100</pubDate></item>
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							<title><![CDATA[7,5 Millionen Euro für leisere Güterwaggons]]></title>
							<description><![CDATA[</br><img src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010430091_0001.jpg" width="250" class="rssimgpreview" />Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat heute in Berlin im Rahmen des Pilotprojektes „Leiser Rhein“ an den Chef der Deutschen Bahn, Rüdiger Grube, zwei Förderbescheide für die Ausrüstung von 1.250 Güterwaggons mit lärmmindernder Bremstechnik in Höhe von rund 7,5 Millionen Euro übergeben. Für das Pilotprogramm „Leiser Rhein“ sind Güterwagen mit Einsatzschwerpunkt auf den links- und rechtsrheinischen Strecken des Mittelrheintals ausgewählt worden.

Ramsauer bezeichnete die bereitgestellten Fördermittel als „gut angelegtes Geld“. Durch die konsequente Förderung lärmarmer Schienenfahrzeuge würden die Anlieger des Mittelrheintals erheblich entlastet. Mit den rund 7,5 Millionen Euro lassen sich 1.150 Güterwagen mit Komposit-Sohlen und 100 Güterwagen mit LL-Sohlen ausrüsten. Diese Investition ist die erste ihrer Art nicht nur an der Strecke, sondern auch an Güterwagen. Der Bahn-Chef betonte in dem Zusammenhang die Bedeutung dieses finanziellen Engagements. Neben den baulichen Lärmminderungsmaßnahmen auch die Umrüstung der Fahrzeuge zu unterstützen, hält Grube für eine wichtige Voraussetzung, um die Wettbewerbsfähigkeit des Schienensektors nicht zu gefährden.

Insgesamt stehen für das Pilot- und Innovationsprogramm „Leiser Güterverkehr“ insgesamt bis zu 40 Millionen Euro zur Verfügung. Mit den 20 Millionen Euro aus diesem Programm können im Rahmen des Pilotprojekts „Leiser Rhein“ bis 2012 bis zu 5.000 Güterwagen mit lärmmindernder Bremstechnik ausgestattet werden. (Auto-Reporter.NET/arie)<br />]]></description>
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							<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 17:09:30 +0200</pubDate></item></channel>
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